Beiträge von White_Wings

    Was ist so schlimm daran, wenn Peta körperlich und seelisch völlig verkrüppelte Tiere erlöst? Denkt lieber an die Verbrechen der Tierindustrie, denkt an Milliarden von Opfern der Fleischproduktion als an ein paar tausend Hunde, für die der Tod das Beste war. Komische Leute seid ihr :roll:

    Ach du meintest einen Zwerg-Allosaurus... :roll: Ich habe danach gegoogelt und irgendwie nur Mist gefunden, jedenfalls nichts Ernstzunehmendes bezüglich dieser Art.


    Es gab noch viel kleinere Dinosaurier, sogar sehr viele kleine, somit ist 2-3 Meter eher Durchschnittsgröße und die kleinsten waren teilweise nur hühnergroß oder kleiner (ausgewachsen).

    Meiner Meinung nach ist die Geschichte wahr. Der Kopf wurde nicht etwa gerade, sondern schräg abgetrennt. Dabei ging der Schlag wohl extrem knapp am Stammhirn vorbei, und es erklärt auch, warum ein Ohr sowie die Hauptschlagader verschont blieben.


    Hat überhaupt jemand diesen Punkt bedacht? Irgendwie sind alle nur davon ausgegangen, dass der Kopf gerade abgetrennt wurde.

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    Aber auch hier kanns genug normale Gründe geben. Das Dorf wurde überfallen und man hat die Bewohner verschleppt. Die Armee hat ein Experiment mit einem neuen Nervengas ausprobiert, dummerweise sind alle gestorben.


    Keine Leichen, kein Blut, keine Zerstörungen (wenn die Geschichte stimmt). Die Theorien sind also hinfällig.

    Das Thema fand ich immer schon sehr interessant.


    Gab es nicht auch mal einen Mann, der vor seiner Armee verschwand und eine Viertelstunde später plötzlich wieder auftauchte, völlig verstört und mit nem 5-Tage-Bart? Angeblich weigerte er sich darüber zu sprechen, was ihm in der Zeit, die er verschwunden war, passiert war. Weiß jemand etwas zu diesem Fall?


    Außerdem scheinen oft Leute und ganze Gruppen in Wolken zu verschwinden, wobei diese Wolken außergewöhnlich stabil und dicht strukturiert sein sollen? Kennt ihr dazu noch mehr Fälle und Theorien?


    Es soll sogar schon ein Flugzeug in so eine Wolke geflogen und dann plötzlich explodiert sein.


    Ich denke da auch an Dimensionslöcher, die sich plötzlich auftun können aus irgendwelchen Gründen, und wieder schließen. Wohl nur Sekunden oder Sekundenbruchteile. Und wenn man dann Pech hat und reingerät... dann wars das.


    Kann es möglich sein, dass die "Welten" untereinander durch solche "Löcher" vernetzt sind? Würde den ersten Fall erklären, wo der Typ nach ner Viertelstunde wieder auftauchte, vielleicht gibt es auch in anderen Welten solche Löcher und er konnte durch ein solches in seine eigene Welt zurückkehren?


    Klingt alles sehr abgedreht, ich weiß, aber würde vieles erklären... Gegenstände, die der Mensch nicht direkt am Körper trägt, werden vielleicht nicht mitgenommen, weil nur der Körper des Menschen selbst (einschließlich Astralleib etc.) auf solche Löcher reagiert und Gegenstände aber zumeist nur dreidimensional sind?

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    Ach durchschnittlich gesehen waren Dinosaurier nicht wirklich groß. Die meisten Arten ware kleiner als ne Kuh.


    Sag ich doch die ganze Zeit. Es gibt auch heute noch Riesentiere. Aber die kleinen überwiegen immer. Wie schon gesagt... nur ein verschwindend geringer Teil der heutzutage auf der Erde lebenden Tiere sind Wale und Elefanten.


    Zu viele Riesentiere auf einmal kann es nun mal nicht geben, da sie sich sonst ihre eigene Nahrungsgrundlage zerstören. So ein Tier hat ja auch einen riesigen Energiebedarf.


    Dafür werden die großen Tiere bis auf einige Ausnahmen auch am ältesten, Mäuse leben z.B. nur 1-3 Jahre, Elefanten leben ungefähr so lange wie Menschen und Wale können wahrscheinlich locker über 100 Jahre alt werden. Man kann davon ausgehen, dass so ein Riesensauropode seine 200 Jährchen locker erreichte.

    Ich möchte nur ein bisschen die Monster-Dino-Vorstellungen aus den Leuten herausprovozieren^^


    Ich habe geschrieben, dass sie so groß werden konnten, weil ihr Körperbau darauf ausgelegt war, was ist daran falsch? Der Sauerstoffgehalt der Luft kam natürlich noch dazu, dadurch konnten auch die großen sehr aktiv und beweglich sein.

    Das sind ja auch die größten überhaupt, die du da gepostet hast, Durchschnittsgröße war das nicht gerade.


    Was meinst du wohl, was gewesen wäre, wenn die alle so groß gewesen wären? Die hätten sich selber das Futter weggefressen. Vielleicht 1% waren so groß.


    Und warum man so viele große Knochen findet? Ist doch klar, die bleiben doch viel eher erhalten als die kleinen...

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    Geistig wären sie zum Sprechen genauso in der Lage wie Papageien, aber sie besitzen nicht deren dicke und vor allem bewegliche Zunge.


    Soweit ich gehört habe, können auch Raben Sprechen lernen, und auch sehr viele andere Vögel - nur Papageien neigen am stärksten dazu.


    Aber zu dem Mungo muss ich auch sagen, dass diesen Tieren die anatomischen Voraussetzungen fehlen, die menschliche Sprache zu sprechen, sodass es nur 3 Möglichkeiten gibt:


    1. eine merkwürdige Form von Telepathie
    2. einen Fake
    3. ein Poltergeistphänomen


    Ich persönlich tendiere zu 3.

    AntaresX


    Ah, den kenne ich schon, den gibts ja unter verschiedenen Bezeichnungen (Deinocheirus hieß er glaub ich ursprünglich) und ich finde, eins der kuriosesten Tiere, die ich kenne, direkt nach Blindwühlen und Nacktmull :lol:

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    was ich mich die ganze zeit frage...herrschte damals eine andere schwerkraft. heutzutage lebt ja von den größenverhältnissen her nichts mehr auf der Erde,was nur ansatzweise so ein gewicht und beweglichkeit entwickeln konnte^^ ebenso frage ich mich wieso es dann evolutionär erst in die höhe ging und dann zurück in die Miniatur,wenn ich mal einen vogel neben einen Dino halte wundere ich mich da schon wirklich.


    kann es sein,dass die Erdanziehungskraft niedriger war zur zeit der Dinosaurier?



    Soooo groß waren die Dinosaurier auch nicht. Bei den größten kamen die vielen Meter ja nur durch die langen Hälse und Schwänze zustande. Würde man beides wegnehmen, wären die meisten kaum größer als Elefanten - und auch ganz ähnlich gebaut.


    Viele Dinosaurier konnten so groß werden, weil ihr Körperbau und Knochenbau perfekt darauf ausgelegt war. Ähnlich wie eine Kathedrale aufgebaut ist - die kracht ja auch nicht zusammen, obwohl die Konstruktionen teilweise schwindelerregend sind.

    Es liegen ja Millionen von Jahren dazwischen, in denen die sich hätten verändern können. Wobei es natürlich auch lebende Fossilien gibt, die sich über Jahrmillionen überhaupt nicht verändern.


    Beispielsweise könnten Wassersaurier Kiemen entwickelt haben, sodass sie zum Atmen nicht mehr auftauchen müssen, in großen Tiefen leben können und somit praktisch nicht gesehen werden.


    Die Landsaurier werden wohl in der heutigen Zeit noch um einiges geschickter sein müssen als früher, da sie ganz andere Mitlebewesen haben und die Umwelt auch eine andere ist. Wahrscheinlich ähnelt ihr Leben eher dem der Vögel als dem irgendwelcher Echsen (ich rede eh ständig von vogelähnlichen Sauriern), und sie verstecken sich tief im Dickicht und flüchten beim kleinsten auffälligen Geräusch, sodass man sie gar nicht erst zu Gesicht bekommt und wenn, dann bei der flüchtigen Begegnung für irgendeinen Vogel hält.

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    Du gräbst wohl gerne alte Themen aus.


    Ich lese alte Themen aus starkem Interesse und dann sollte doch nicht so ungewöhnlich sein, dass ich ab und zu eins ausgrabe, weil ich mich halt dafür interessiere und ne Meinung dazu habe, sollte man mir das verbieten wollen? Dafür ist das Forum doch da ^^


    Gut, ich muss nicht unbedingt ein altes Thema mit einem einzigen Satz wieder hochholen, aber sonst...


    Besonders für Dinosaurier und unerforschte Tierarten interessiere ich mich und das hier ist ein echt tolles Thema.


    Ich denke, selbst in Gebieten, die immer mehr (auch touristisch) erschlossen werden, gibt es noch unentdeckte Tierarten. Viele Tiere sind ja sehr scheu und man bekommt sie kaum zu Gesicht. Ich sag nur Berggorillas. Wobei das natürlich schon ne Zeitlang zurückliegt und man zu der Zeit ganz andere Technik hatte.


    Von daher, eine sehr kleine Population sehr scheuer Dinosaurier (wohl weniger die großen, die würden wirklich auffallen, sondern eher die kleinen, schlauen, flinken) halte ich für nicht ausgeschlossen.

    Ich meine, im Ozean ist so viel mehr Platz als in jedem noch so großen Glaskasten oder Becken - und gerade die Tiefsee ist ja weitgehend unerforscht... wer weiß schon, was sich da unten tummelt, außerdem gibts ja immer mal wieder Sichtungen von Riesenhaien, die nicht zwangsläufig "Megalodon" sein müssen, sondern auch einfach nur bekannte Haiarten sein können, die eben sehr alt sind.


    Und deshalb so selten gesehen, weil sie eben praktisch nicht mehr nach oben kommen. Und sich natürlich auch nur da aufhalten, wo das Wasser tief ist. Wie soll so ein Tier sich z.B. bei einem Meter Wassertiefe fortbewegen, es würde einfach stranden.

    eskay173


    Das mit den Haien ist sogar, ich nenne es mal, halb-nachgewiesen. Nicht, dass die so riesig werden, aber dass sie in größere Tiefen wandern, wenn sie älter werden. Nur junge Haie leben an der Meeresoberfläche.


    Vermutlich passen sich die Tiere den Umständen an. Manche Fische wachsen nur bis zu einer bestimmten Größe, wenn das Aquarium zu klein ist.

    Also man darf ja nicht vergessen, dass grade mal 1% des Meeres erforscht sind. Sorgen macht mir eher, dass die Ozeane noch in den nächsten 50 Jahren kippen könnten, wenn sie weiter so ausgebeutet und zugemüllt werden. Natürlich hoffe ich, dass das nie passiert.


    Aber zu den Geräuschen: am faszinierendsten finde ich "Train" und "Slowdown"... nehmen wir mal an, das sind SEHR große Tiere... erstens gibt es Tiere, die ihr ganzes Leben lang wachsen - und wenn die sehr alt werden, werden sie natürlich auch sehr groß. Zweitens läuft für solche Riesentiere alles ein bisschen langsamer ab - vielleicht auch die Erklärung, wieso diese Geräusche nur selten oder nur einmalig zu hören sind. Vielleicht ein Riesentier, das irgendwo in einer Unterseehöhle schläft und alle 50 Jahre mal im Schlaf grummelt. Klingt phantastisch, ich weiß.


    Ich denke ja, dass die Tiere mit zunehmender Meerestiefe durchschnittlich immer größer werden. Beispielsweise glaube ich, dass Haie, wenn sie eine bestimmte Größe erreicht haben, in der Tiefsee verschwinden und dort weiterwachsen, meinetwegen so groß werden wie der Megalodon. Allerdings in dieser Größe dann auch nur noch sehr selten auftauchen und nicht mehr an die Küsten kommen. Jagen tun sie dann vielleicht unter anderem Riesentintenfische/Kalmare.


    Bei Tintenfischen und Kalmaren gibt es wohl sehr variable Größen - sagen wir, alles von wenigen Millimetern bis locker mal 50 Meter Spannweite oder sogar Armlänge. Dabei muss man bedenken, dass die Spannweite mehr als das Doppelte der Armlänge ist - ein Tintenfisch mit 20 Meter Spannweite also weniger als 10 Meter lange Arme haben müsste.