Beiträge von Tohon

    Nun, ich interessiere mich schon seit meiner Kindheit für UFOs und Außerirdische. Auslöser dafür waren Serien wie zum Beispiel Akte X oder Outer Limits, mit denen ich einen Großteil meiner Kindheit verbracht habe. Auch Dokumentationen im Fernsehen über paranormale Aktivitäten fand ich schon damals unheimlich interessant, obwohl das Thema als Kind bei mir immer eine Gänsehaut hervorrief.


    In den letzten Jahren habe ich aber festgestellt, dass mich paranormale Themen immer weniger interessieren, aber seitdem ich vor kurzem Zeuge von UFOs geworden bin, bin ich mehr an diesen Themen interessiert als je in meinem Leben zuvor, wodurch ich mich auch hier angemeldet habe :)...

    Naja, also wenn es wirklich ein Original aus den 80ern ist, dann würde ich schon an einen Feuerdämon glauben, da die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass es eine Fälschung ist. Auf den ersten Blick habe ich es für eine Fälschung gehalten, aber jetzt denke ich doch, dass es sich wirklich um einen Feuerdämon handeln könnte, denn es sieht einfach sehr echt aus...

    Also, ganz ehrlich, eine Welt ohne MTV wäre wohl eine bessere. Dann würden wir von den elenden Handyklingeltonwerbungen erlöst, die mittlerweile bei MTV als eigene Serie zu verstehen sind, oder aber von den ganzen ziemlich sinnlosen und dummen Shows die zur allgemeinen Verblödung der meisten Jugendlichen beitragen (z.B. Pimp my Klodeckel etc.).


    Den Namen hat der Sender schon lange nicht mehr verdient, denn die Menge die da an Musik abgespielt wird, kann ich an 10 Fingern anzählen.


    Kurzum: Ein Sender den die Welt nicht braucht....

    Seit 1985 liegt eine von der deutschen Forschungsgemeinde finanzierte Studie der Universität Bochum vor, die belegt, daß das Lesetempo beim Verzicht auf korrekte Groß- und Kleinschreibung drastisch sinkt - und dies nicht nur aufgrund eines Mangels an Gewöhnung seitens der Testpersonen. Das menschliche Gehirn benötigt lediglich länger, Wörter aus einem gleichförmigen Buchstabengemenge nur nach ihrer Bedeutung einzuordnen, da es hierbei keinerlei Hilfestellung durch den Verfasser des Textes erhält.


    Das Großschreiben von Hauptwörtern, substantivierten Adjektien und Verben stellt eine leider allzu oft unterschätze Hilfe bei der Rezeption von Inhalten eines Textes dar. Es gibt uns Signale, weist uns Wege - und das ist auch wirklich notwendig, sintemalen die deutsche Sprache freilich von sich behaupten darf, daß sie eine Syntax besitzt, die zu den wohl Schwierigsten der Welt gehört. Zwei kleine Beispiele hierfür:


    1) "der gefangene floh."


    Möchte uns der Urheber dieses Satzes nun mitteilen, daß ein Gefangener floh? Oder liegt ihm eventuell auch daran, darzustellen, daß er einen Floh gefangen hat? Das geht aus diesem Satz in seiner gegenwärtigen Fassung leider nicht eindeutig hervor.


    2) "wir werden die reformer zu meistern haben."


    Auch hier bleibt der Leser im Unklaren darüber, was nun eigentlich gemeint war. Werden wir nun die Reformer zu Meistern haben? Oder werden wir die Reformer zu meistern haben. Eine Antwort auf diese Frage wäre äußerst interessant! Schade nur, daß wir sie niemals erhalten werden. Aus diesem Sachverhalt ergibt sich natürlich die Frage, ob sich der Verfasser diese sieben netten Wörter nicht auch hätte sparen können.


    An dieser Stelle wird gewiss der Einwand folgen, man könne dies doch dem Kontext entnehmen - doch wer das behauptet, irrt. Sicherlich kann man dem Kontext einiges entnehmen, nicht jedoch stets 100% der Semantik eines Satzes. Außerdem: Was bringt es, lediglich klein zu schreiben? Dies erspart dem Schreibenden bestimmt Arbeit, aber fragt denn niemand, wie es um die Mühen der Personen bestellt ist, die das Geschriebene lesen sollen?