Beiträge von Dirk

    Naja, ich klinke mich hier aus. Jedem gestehe ich seine Meinung zu dem Thema zu. Nur werden wir kaum auf einen Nenner kommen, da unsere Positionen sehr unterschiedlich sind, was aber auch in Ordnung ist. Wir sind ja nicht bei einem Wettstreit.


    Ich bedanke mich für eure Sicht der Dinge ;)


    Vermutlich werde ich irgendwann noch mal meinen Senf abgeben, nur momentan macht das nicht viel Sinn, und das meine ich wirklich nicht böse. ;)

    Ihr tut alle so, als wären alle Terroristen Unbekannte, aber dem ist nicht so. Es gibt durchaus einige dem Staat bekannte Terroristen, und diese MUSS man ausfiltern.


    Rein rechtlich gesehen sind ALLE Flüchtlinge illegale Einwanderer, da sie über sichere Drittstaaten kommen, dazu reisen viele mit falschen syrischen Pässen. Zudem sind Menschen aus Marokko oder Tunesien nicht berechtigt hier Asyl zu fordern, um nur ein Beispiel zu nennen.


    Der größte Fehler wäre die naive, blauäugie Zerstörungspolitik von Merkel weiterlaufen zu lassen, denn dann ist die BRD in 10 Jahren Geschichte.

    Die Grenzen dicht zu machen, macht schon Sinn, allein schon deshalb, weil kaum wirkliche Flüchtlinge darunter sind. Es "fliehen" Menschen aus Ländern, in denen kein Krieg oder Verfolgung stattfindet. Es kann nicht sein, daß unsere geisteskranke Kanzlerin JEDEN Menschen aufnehmen will. Das führt nur dazu, daß zuerst das Sozialsystem zusammenbrechen wird und danach auch die öffentliche Ordnung bzw. der ganze Staat im Chaos und Anarchie versinkt.


    Zudem sind schon etliche Terroristen an der Grenze aufgegriffen worden. Siehe G13 Gipfel, an einem Wochenende hat man ein paar hundert illegale Einwanderer und mögliche Straftäter gefaßt. Wer das auf's Jahr hochrechnen möchte, erkennt sehr schnell, daß man ein Land nur dann schützen kann, wenn man die Grenzen kontrolliert. Alles andere ist verantwortungslos und fahrlässig und beinahe schone Mithilfe.

    Offene Grenzen und fehlende Kontrollen öffnen nicht nur verfolgten Menschen Tür und Tor, sondern auch Terroristen jeglicher Couleur. Zudem sind die Kapazitäten ausgeschöpft in der BRD. Es ist weder Unterkunft noch Geld vorhanden, wobei ich mich sowieso frage, wo plötzlich die Milliarden Euro herkommen, wo doch all die Jahre kein Geld für Bildung und Soziales da war? Aber ich schweife ab.


    Wir sind keineswegs völlig machtlos gegen den Terror, wenn wir es wollen. Verhindern kann man diese Taten nicht alle, das ist klar, aber man kan deutlich mehr kontrollieren, Razzien und Hausdurchsuchungen durchführen im großen Stil, auch wenn es nur dazu dienen mag, den einen oder anderen abzuschrecken.


    Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die ersten Terroranschläge in der BRD stattfinden, mit offenen Grenzen, Lollis und Teddybären ist das Problem allerdings nicht gelöst. Nur eine realistische und strikte Einwanderungspolitik kann das Terrorrisiko senken.

    Okay, die eigentliche Frage war ja, ob wir machtlos sind bei Terror. Meine Antwort ist sehr simpel, JA, wir sind machtlos. WIr können nicht jeden Menschen kontrollieren. Wir können aber das Risiko verringern, indem wir endlich die Grenzen schließen und genau kontrollieren, wer in unser Land kommt.

    Ich werde hier keinen politischen Senf abgeben, weil ich diese Diskussionen nutzlos finde, aber ein paar Worte zu all denen, die Ricyas ursprünglichen Post gelesen haben.



    Ist es tatsächlich so schwer, einen Text zu lesen? Es stand doch dort EINDEUTIG, daß Ricya keine politische Diskussion will! Akzeptiert das doch einfach. Wenn jemand der Meinung ist oder war, er müßte seinen Senf dazu geben, siehe hier. Einfach einen NEUEN Thread eröffnen, so wie es Ricya hier leider tun mußte.


    Also manchmal..... :ratlos:

    Wenn ich für jedes Mal einen Euro bekommen hätte, wenn ich den Satz "Wenn du nicht an Paranormales glaubst, etc", dann wäre ich heute Multimilliardär.


    Wir alle interessieren uns für merkwürdige, paranormale Dinge. Nur mit dem Glauben wird man allerdings diese Dinge nicht ergründen können, sondern durch wissenschaftliche Analyse, logisches Denken, oder anders ausgedrückt, wie es ja auch manche als Signatur haben "Wenn du Hufgetrappel hörst, denke erst mal an Pferde, und nicht an Zentauren".


    Insofern gehe ich auch davon aus, daß es rationale Erklärungen für deine Probleme gibt.

    Aber es stimmt, man nimmt zuerst Welpen. Da hatte ich gar nicht mehr dran gedacht. Ich hatte nie Angst vor Hunden, egal wie groß oder klein, bis mich ein Dackel am Bein erwischt hat lol. Seitdem bin ich vorsichtig und Rottweiler, argh, ich weiß nicht mal warum, aber die sind mir nicht geheuer. Eigentlich quatsch, weil kein Hund von Natur aus böse ist.

    Ich denke bei Hunden könnte man schon eine Konfrontationstherapie machen. Man fängt ja nicht gleich mit einem Mastiff oder einer Deutschen Dogge an. Soweit ich weiß, geht das wirklich mit einem Chihuahua oder ähnlich großem Hund los, bei dem die Gefahr sich eher in Grenzen hält. Zudem sucht man auch sehr entspannte gut erzogene Hunde aus für so eine Therapie.


    Dem werden natürlich einige Sitzungen vorausgehen, um das Problem eventuell einzugrenzen. Ich selber habe zwar keine Angst vor Hunden (naja außer Rottweilern), aber einen gehörigen Respekt. Ich hatte mal das Vergnügen mit einer Bordeauxdogge und einem Stafford alleine zu sein, als ein Freund von mir duschen ging. Nach zehn Minuten bin ich dann allerdings gegangen, weil mir das nicht geheuer war. Als ich nächstes Mal hin mußte, habe ich Markröllchen mitgenommen, seit dem Zeitpunkt haben mich die beiden Hunde geliebt, besonders der Stafford. So saß ich halt bei der Party letztlich auf der Couch, den Staff in meinem Schoß, der sich zufrieden von mir kraulen ließ.


    Ich denke, diese Panik hat viel mit Vertrauen zu tun. ;)

    Das sehe ich genau so. Auch wenn ich in meinen vorigen Postings sehr aggressiv war, werde ich mich nicht dafür entschuldigen, aus dem einfachen Grunde, weil ich A's Verhalten als extremst beleidigend empfinde.


    Ein Mensch der an Phobien oder Panikattacken leidet, weiß sehr genau wovor er sich fürchtet, nur ist eine Konfrontationstherapie eben NICHT immer für jeden geeignet. Im Extremfall kann sich sogar eine Phobie verschlimmern dadurch, aber was rede ich. Ich komme mir vor wie Don Quichote der gegen Windmühlen kämpft.

    Danke Vivajohn, du sprichst mir aus der Seele, ich finde seine Verhalten auch unverschämt, anmassend und zutiefst beleidigend für Menschen, die schon Jahre oder gar Jahrzehnte an psychischen Problemen leiden. Das zeigt mir aber nur, das Allschwätzender NIE wirklich psychische Probleme gehabt haben kann, zumindest keine ernsthaften. Schön. daß ich nicht alleine bin mit meiner Sicht der Dinge.

    Du bist so ein Dummschwätzer, du willst eigentlich nur eines hören, deine eigene Meinung. Ich sage es nochmal, du hast so viel Ahnung von Psychotherapie wie eine Kuh von den Ringen des Saturns. In JEDEM Thread hier schwallst du jeden voll in deiner besserwisserischen Art.


    Raus kommt bei nur MÜLL. Erstens muß ich DIR Vogel schon mal gar nichts erklären, zweitens bringt du NULL Argumente. Viel eher hat man bei dir das Gefühl, daß du n Sprung in der Platte hast und wie ein geisteskranker Papagei ständig den gleichen Schwachsinn blubberst.


    Auch meine Geduld kennt Grenzen, und natürlich du fragst Sachen, auf die ein ausgebildeter Psychotherapeut natürlich NIIIIIEMALS käme. Kennst du den Ausdruck "full of yourself"?


    Du legst einen pathologischen Narzismus an den Tag, der bedauerlich ist. Ich tue jetzt das, was ich schon längst hätte tun sollen. Dich von Ignore zu nehmen, war ein Riesenfehler. Ich kann einem gestörten Menschen wie dir nichts mit Argumenten erklären, weil du letztlich sowieso nur zufrieden ist, wenn man dir zustimmt. Da ich aber noch ganz gut denken kann, wird dies nicht passieren. Ade DUMMSCHWÄTZER! :hirn: :hirn: :hirn: :hirn: :hirn:

    Ich kenne meine Ängst und Ursachen und weiß wie gering das Risiko ist. Ich vermeide auch nicht ständig Aufzüge. Wenn ich in den 25. Stock muß, werde ich auch sicher Aufzug fahren. Nur wenn es nicht sein muß, tue ich es nicht. Erstens mag ich keine Menschen, ich bin halt Misanthrop, 2. Mag ich weder enge Räume, noch enge Treppen (siehe Völkerschlachtdenkmal). Wobei letzteres mit meiner Körpergröße zusammenhängt. Die meisten Treppen in alten Burgen sind eben für kleine Menschen gemacht.


    Das du mich dauernd fragst, liegt einzig und daran, daß du hauptsächlich dir selber etwas beweisen willst, aber das klappt eben nicht. Glaube mal, auch die Psychologie ist so klug wie du und hat über deinen Ansatz nachgedacht, nur funktioniert dieser eben nur begrenzt.


    Die Konfrontationstherapie funktioniert nicht bei JEDEM Menschen, im schlimmsten Fall kann die Phobie sogar noch verstärkt werden. Ich sage es dir noch einmal Allwissender, da du offensichtlich keine Ahnung von Psychologie hast:Bitte informiere dich über Therapien und die Grundlagen. Anscheinend eierst du noch bei Freud und Konsorten rum, die aber schon überholt sind.

    Jo Tina, so heftige Panikattacken hatte ich seit 1989 eigentlich, wie viele insgesamt weiß ich ehrlich gesagt nicht, wenn ich schätzen müßte, dann ein halb Dutzend, insgesamt im dreistelligen Bereich. Glücklicherweise habe ich kaum noch Panikattacken. Bei mir entstanden sie dadurch, daß ich sowas wie nen gordischen Knoten vor mir hatte, keine Möglichkeit ihn aufzulösen, darum die Panik. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden.


    Ohne Therapeuten wäre mir das wohl weniger gelungen. Denken hin, denken her, Lösen kann man es durch gute Therapeuten, nicht alleine durch Denken.