Beiträge von Aragon70

    Jede Generation war grundsätzlich immer der Meinung das die Jugend völlig verwahrlost ist und es mit der Gesellschaft bergab geht. Der Fehler der dabei immer gemacht wird ist von ein paar Schwachköpfen gleich auf alle zu schließen.


    Die Menschheit hatte schon immer Angst vor dem Untergang, ich glaube daran das die Menschheit auch in 100.000 Jahren noch existieren wird. Bisher hat im das Gute immer gesegt, jede Diktatur ist irgendwann untergegangen und letztendlich einer Demokratie gewichen.


    Was aber sicher ist. Wenns keine Kinder mehr gibt, dann gibts auch keine Zukunft.

    Als ich sage man kann den Fall abhaken meinte ich eigentlich nur das Chase Brandon mit dem Buch ein gutes Motiv hätte zu lügen. Also kann man ihn als "Zeugen" abhaken.


    Was den Rosswell Fall selbst angeht würde ich mich im Moment auf keine der beiden stellen wollen. Dieses Youtube Video hat meine Überzeugung das ein Wetterballon war doch wieder ins Wanken gebracht.


    Im speziellen die Aussage das man 4 Leichen gefunden hat. Kann natürlich gelogen sein, aber sowas erfindet man im Normalfall nicht mal eben so.

    Ich glaube wir können den Fall abhaken.


    Wer sich mal die Homepage von Chase Brandon angesehen hat, dem wird schnell klar worauf das alles abzielt.


    http://www.chasebrandon.com/


    ... and in fiction writing, where he has co-written several screenplays, as well as his first novel The Cryptos Conundrum – a sci-fi, political conspiracy thriller about CIA’s cover-up of the Roswell UFO crash.

    Was wäre ein sehr guter Beweis außer das die Regierungen es offiziell bestätigen?


    Ich würde sagen Videos. Am besten sehr viele, wo zum einen sichergestellt ist daß das FilmMaterial us den 50ern stammt, und man außerdem sicher sein kann daß kein Mensch in einem "Außerirdischen Kostüm" steckt .


    Aber gerade die wird man sicher irgendwo unter Verschluss halten .


    Spannend finde ich trotzdem was die Motive von Brandon sein könnten solche Behauptung aufzustellen. Geisteskrankheit schließe ich jetzt mal aus wahrscheiinlichste wäre aber eigentlich schon das er, als er noch jung war, das Geheimniss aus Angst vor beruflichen Nacht bisher geheim gehalten hat, aber jetzt wo er in Rente geht, ist es ihm egal und er mußte es loswerden..


    Und was für Gründe könnte er haben zu lügen. Najja, er ist ein Witzbold und findet es lustig wie die Ufo Freaks deswegen ausflippen. Dann würde ich erwarten das er die Behauptung in ein paar Wochen widerlegt und klarstellt es war ein Scherz.


    Vielleicht könnte er ja auf die Bibel oder auf sonstwie schwören daß er die Wahrheit sagt, das würde die Glaubwürdigkeit enorm erhöhen.

    Die Dichte an Weltuntergangs Dokus hat bei N24 in der Tat erschreckende Ausmaße angenommen. Mal abgesehen von der Menge an Alieninvasionsfilmen welche die letzten 2 Jahre kamen.


    Betrachten wir die Geschichte doch mal komplett logisch und gehen davon aus die Mayas wußten tatsächlich etwas.


    Dann wäre tatsächlich fast noch das logischste das sie Besuch von Außerirdischen bekommen haben. Die könnten den Mayas bei dem Aufsetzen ihres Kalender und auch dem Enddatum geholfen haben.


    Möglicherweise waren es Aliens in einem Erkundungsraumschiff die nach einem potentiell bewohnbaren Planeten das Weltall durchstreift haben. Den Planeten haben sie mit der Erde tatsächlich gefunden. Der Heimatplanet der Außerirdschen könnte soweit weg ist das es x000 Jahre dauert bis sie mit einer Invasionsflotte zurück kommen um die Erde einzunehmen, genauer gesagt eben am 21.12.2012. Reisen durchs Weltall dauern bekanntermaßen3 sehr lange.


    Sie könnten den Mayas erzählt haben das sie diese Zeit haben um auf der Erde zu leben bis die Außerirdischen zurückkommen und den Planeten für sich beanspruchen werden. So eine mächtige außerirdische Rasse könnte natürlich auch die Menschenopfer erklären da die Mayas große Angst vor den Götter/Aliens hatten.



    Gehen wir einige tausend Jahre in die Zukunft und gehen davon aus die Erde ist bis dahin nahezu tot, wir brauchen einen neuen Planeten, technologisch sind wir soweit das wir Raumschiffe bauen können die einige tausend Jahre unterwegs sind.


    Dann würden wir sicher so vorgehen, Raumschiffe nach überall hin auf potentielle bewohnbare Planeten versenden. Irgendeins findet man nach tausenden Jahren
    welche und trifft primitive Einheimische, die man fast noch als Tiere bezeichnen kann, der Planet ist aber dummerweise wunderschön und absolut perfekt.


    Ich denke das wir bei so einem fremden Planeten unser Überleben über das von (primiitiven) Alliens stellen würden.


    Die Mondlandung wurde inszeniert, um vom Vietam-Krieg abzulenken
    Wenn es draussen regnet, habe ich eine gute Ausrede, nicht joggen zu gehen. Aber habe ich deswegen den Regen gemacht? Natürlich nicht.
    Sowas ist doch kein Beweis, das ist noch nicht mal ein Indiz.


    Soll auch kein Beweis sein, sondern nur klar machen wer damals in den USA das sagen hatte und wie vertrauenswürdig diese Person war.



    Man wollte Macht gegenüber den Russen zeigen
    Das leuchtet ein. Aber die Russen hatten Satelliten auf den Mond gerichtet, von der Erde aus alles abgehört, was die Amis da oben gemacht haben.
    Die Russen hätten sofort gemerkt, wenn die Sache ein Fake war und hätten die USA vor der Weltöffentlichkeit bloßgestellt und das zu Propaganda-Zwecken benutzt.


    Das einzige was man damals überhaupt machen konnte war festzustellen daß das Funksignal schwächer wurde und auf Grund dessen einfach davon auszugehen das sich die Kapsel scheinbar von der Erde wegbewegt. Aber sowas ist sehr einfach zu fälschen. Die Russen hatten also keinen wirklich eindeutigen Beweis das die Mondlandung gefakt war.


    Der einzige Beweis denn man weltweit wirklich anerkannt hätte wäre gewesen selbst hochzufliegen und Fotos zu machen. Ansonsten hätte den Russen niemand geglaubt und die sowieso angespannten Beziehung zu den USA hätte sich weiter verschlechtert, die USA hätten diese Aussagen von den Russen schlicht als Kommunnismus Propaganda abgetan. Die Russen hätten nichts gewonnen.


    Und wenn man so eine ungeheure Behauptung aufstellt wird erwartet das derjenige das eindeutig nachweisen kann so daß keine Zweifel mehr übrig bleiben.



    Warum sind wir nie wieder zurück gekehrt?
    Die Frage stelle ich mir auch. Aber wenn man es mal genau nimmt: Wozu sollten wir da nochmal hoch? Was würden wir gewinnen? Was gibts auf dem Mond zu holen?
    Eine Mond Mission kostet Abermillionen, wenn nicht hunderte Millionen an Dollar. Wer soll das bezahlen und zu welchem Zweck?
    Der Kosten-Nutzen-Faktor geht einfach gegen 0. Vermutlich war deswegen keiner mehr auf dem Mond.


    Naja, man weiß ja nicht was man dort noch alles findet wenn man gar nicht erst danach sucht ;) Man wußte im Mittelalter auch nicht das es Erdöl gibt. Bisher wurde ja nur ein winiziger Teil des Mondes erkundet.


    Was gibt es denn auf dem Mars zu holen? Da hat man ja auch einen Roboter hingeschickt.


    Aber wie es aussieht wird man bald wieder Roboter hochschicken.


    http://www.spiegel.de/wissensc…n-schuetzen-a-835498.html


    Wobei man den Amis zutrauen sollte das sie die letzten 40 Jahre das Zeug auch so hochgeschafft haben könnte.


    Das spannende wäre doch eigentlich Material davon wieder zur Erde zu bringen und dort auszustellen bzw. genauer zu untersuchen. Auf dem Mond erfüllt es doch eh keinen sinnvollen Zweck mehr.



    1.auf dem Mond wurde eine Art Reflektor zurückgelassen, hat man den Zugang zu entsprechenden Räumlichkeiten, kann man den anpeilen und bekommt ein Signal zurück.


    Keiner weiß genau wo diese Reflektoren sind noch ob sie überhaupt dafür verantwortlich sind das man ein Signal zurückbekommt, kann auch genausogut die Mondoberfläche selbst sein oder Gestein das reflektiert. Man kann diese Reflektoren nicht direkt anpeilen, man peilt nur den Mond sehr grob an. Aber selbst wenn dort ein Reflektor ist, so kann der auch von einer Sonde hochgebracht worden sein.



    2. Das Dilemma mit den verdrehten Schatten ist schon lange geklärt, hierzu empfehle ich auch Google. Ich glaube, da gab es bei Galileo sogar mal einen Beitrag zu.


    Du kannst sicher sein das es nie eine wissenschaftliche Sendung geben wird die Beweise gegen die Mondlandung akzeptiert.


    Und es gibt "Beweise" die es gar nicht wert sind sie zu untersuchen, dazu gehört die wehende oder auch nicht wehende Flagge. Es ist schlicht völlig egal, denn es wäre trivial eine Flagge so zu manipulieren das sie sich auch auf der Erde nicht im Wind bewegt, z.B. einfach ein Drahtgestell mit in den Stoff weben.



    4. Wenn nie jemand auf dem Mond war, dann erkläre mir doch bitte jemand, wo das Gestein herkommt, das von dort stammen soll und vollkommen unähnlich jedem auf der Erde vorkommenden Gestein ist?


    Das Mondgestein wurde mittlerweile auch auf der Erde gefunden.


    http://www.handelsblatt.com/te…auf-der-erde/6028012.html



    Vieles von dem "Mondgestein" haben sie einfach verschludert oder sonstwie verloren. Spannend ist dabei auch das viele Wissenschaftler das Mondgestein seit langem nicht mehr angerührt haben.


    http://www.spiegel.de/wissensc…st-ueberall-a-810634.html



    Und dann wäre da noch diverses falsches Mondgestein.


    http://www.bild.de/news/myster…lschung-9570098.bild.html


    Ich glaube das sollte reichen um klar zu machen daß das "Mondgestein" kein Beweis ist.



    Es gibt einfach sehr viele Merkwürdigkeiten rund um die Mondlandung und genügend Gründe erstmal skeptisch zu sein. Skeptisch zu sein heißt ja nicht man glaubt zwingend das die Landung gefälscht ist, sondern man will mehr Beweise sehen.

    WEitere einfache Möglichkeit ist ganz einfach: Die Mondoberfläche ist bekannt genug, warum sollte man da Millarden von Euros/Dollar verpuffen wenn man bereits ausreichend Daten/Proben hat?


    [http://inge09.blog.de/2009/09/…ten-verunreinigt-6869193/]


    [http://www.stuttgarter-nachric…97-949d-0c0113c4e8d5.html]


    Und den Großteil des "Mondgesteins" behält die Nasa unter Vorschluß, kein Wissenschaftler bekommt das zu Gesicht. Abgesehen davon daß das auch keiner will weil es dann eh offensichtlich wäre daß das Zeug nicht echt ist oder nicht existiert.


    Kein namhafter Wissenschaftler würde sich freiwillig eingehender mit der "Mondlandung" befassen, denn dabei kann er nicht gewinnen. Jeder Wissenschaftler der aufdecken wollte das sie gefälscht ist würde von der CIA nach Strich und Faden auseinandergenommen werden. Und nicht nur das, seine Universität würde sich von ihm distanzieren, andere Wissenschaftler würden von ihm Abstand nehmen. Dabei wärs egal wie offensichtlich und erdrückend die Gegenbeweise auch sind, man würde sie schlicht ignorieren.


    Aber gehen wir mal von der theoretischen Annahme aus sie wären gelandet und hätten tatsächlich Proben mitgenommen, so wäre das nur an einem verschwindend geringen Teil der Oberfläche. Gold, Silber Uran etc. findet man ja auf der Erde auch nicht indem man wahllos an ein paar Stellen ein paar Kilo Gestein mitnimmt.


    wie zum Teufel soll man das bezahlen eine Kolonie für hunderte Millionen oder gar Milliarden Menschen zu errichten.


    Gott bewahre. Wer sagt den was von Millionen? Ich meinte nicht auf den Mond umsiedeln :)


    Ich stelle mir wenn eine Station in der Größe der Mir vor, vielleicht von 5-10 Mann bewohnt. So eine Station auf dem Mond zu bauen müßte eigentlich möglich sein, also wenn man irgendwie dort hoch kommen würde :)


    Nur habe ich mich gefragt: Wenn die Mondlandung tatsächlich stattgefunden haben soll, warum ist nach 1972 niemand mehr dahingeflogen?


    Das ist auch mein Problem. Ich würde ja gar nicht mal erwarten das ein Mensch auf dem Mond landet, aber man kann sich schon fragen wieso sie es seit 1972 nicht mal mehr hinbekommen haben das ein Mensch wenigstens auf eine Umlaufbahn um den Mond geflogen wäre. Man bedenke das sie damals 6 mal zum Mond geflogen sind, und jedesmal (bis auf den inszenierten Fehlschlag von Apollo 13) hat dieses komplizierte Manöver perfekt funktioniert.


    Und noch eine Kleinigkeit die auch gerne übersehen wird.


    Richard "Watergate" Nixon war Präsident in dem Zeitraum als die Mondlandung stattgefunden haben. Der Vietnamkrieg war auch zu diesem Zeitpunkt. Die Mondlandungen waren also geradezu perfekt um von den Problemen des Krieges abzulenken.


    Es spricht einfach sehr viel für eine gefakte Mondlandung.



    Warum wurde dort bisher noch keine Station aufgebaut? Nicht dass ich darauf scharf wäre, aber bei den Amis könnte ich mir auch gut vorstellen, dass sie erst einmal Interesse am Abbau von Ressourcen vom Mond hätten. Warum ist diesbezüglich nie etwas passiert?
    Wenn sie bereits Sonden zum Mars geschickt haben, die so lange Zeit unterwegs sind, warum kamen sie dann noch nicht auf die Idee, diese vom Mond abzuschiessen? Das klingt mir alles ein bisschen suspekt.


    Eine spannende Frage ist auch wieso man die Sonde die man auf den Mars geschickt hat nicht vorher mal auch auf den Mond geschickt? hat So ein Roboter könnte doch sehr gut die Oberfläche kartografieren und z.B. hochauflösende Bilder der Mondlandestelle machen ... Alleine schon das sie daß noch nicht gemacht haben spricht Bände und ist mehr als Beweis genug das etwas faul sein muß.


    Einen Roboter hochschicken hätten garantiert auch andere Länder machen können, aber ich denke mal nahezu alle Nationen die mit der USA befreundet sind und es bleiben wollen werden nicht diejenigen sein wollen die das aufdecken. Selbst die Chinesen werden daran kein Interesse haben.


    Das einzige was das Ignorieren des Mondes noch erklären könnte wäre das man dort oben was gefunden hat das man geheimhalten will oder genötigt wurde es geheim zu halten. Der Mond ist ja generell ein etwas komischer Mond. Eigentlich zu groß für einen typischen Mond, merkwürdig ist auch das eine Seite immer der Erde zugewandt ist. Der Mond wäre damit eigentlich die perfekte Beobachtungsstation einer außerirdischen Intellligenz. Und die könnte was dagegen gehabt haben das man den Mond zu sehr unter die Lupe nimmt.

    Angenommen wir wären die Aliens und würden die Erde beobachten wollen, so wären wir nicht so naiv zu glauben das wir uns auf der Rückseite breit machen können ohne das man uns dort jemals jemand findet.


    Zumindest wäre die Wahrscheinlichkeit seit 1957 gegeben, als mit Sputnik der erste Satellit ins Weltall geschossen wurde, entdeckt zu werden. Davor wären Mondstationen kein Thema gewesen. Nur was will man auf der Rückseite des Mondes? Von dort kann man die Erde nicht gerade sonderlich gut beobachten.


    Sehr viel schlauer wäre es also Stationen auf der Vorderseite des Mond zu bauen die unterirdisch sind. Und diese so zu tarnen das man sie nicht erkennen kann, also von außen wie ein Hügel aussehen zu lassen. Wenn man das noch konsequenter weiterspinnt könnte davon direkt davon ausgehen das der Mond ein künstlicher Himmelskörper ist erschaffen um die Erde zu beobachten.


    Hier hat jemand mal diverse Merkwürdigkeiten aufgelistet welche für die These vom künstlichen Mond sprechen würden.


    http://www.esoterikforum.at/fo…e/index.php/t-155001.html


    Vielleicht ist der Mond von unseren "Erschaffern" erbaut wirden, wäre ja schon praktisch in der Nähe der erschaffenen Lebensform, eine Kommandozentrale zu haben um beobachten zu können was die Schöpfung alles so treibt :)


    Angenommen wir erschaffen irgendwann mal eine Lebensform auf einem Planeten, so würden wir auch zusehen in der Nähe eine Beobachtungsstation zu haben welche die von uns erschaffenen Lebensformen nicht so ohne weiteres entdecken kann, und von der man den Planeten gut beobachten kann, und dafür ist ein Himmelskörper wo die Vorderseite dem Planeten zugewandt ist geradezu perfekt.


    Wäre auch eine Erklärung für das Auftauchen von Außerirdischen auf der Erde oder diverse Entführungen von Leuten durch Aliens. Wenn man also davon ausgeht das diese nicht von Alpha Centauri durch ein Wurmloch hierher gekommen sind sondern ganz einfach vom Mond, wo sie gerne irgendwann vor 1 Milliarde Jahren 1 Mio Jahre gebraucht haben um die Erde schließlich zu erreichen.


    Oder wir sind die Nachfahren der Aliens welche mit dem Mond als Raumfahrzeug irgendwann mal von weit weg hierher geflogen sind. Also der Mond war quasi die Arche.

    Die Idee ist sehr interessant.


    Wenn man die Technik soweit hätte das damit tatsächlich eine Schnittstelle zum Gehirn geschaffen werden könnte, Informationen eingeschleust oder ausgetaucht, wären erschreckende Szenarien denkbar.


    Anfangen könnte es vielleicht mit einem Nanobot der eingesetzt werden soll um Alzheimer Patienten zu heilen oder generell Patienen die an einer Art von Geisteskrankheit leiden.


    Die nächsten Schritte könnten sein das man herausfindet wie Nanobots die Intelligenz verbessern indem sie sich vielleicht an bestimmte Stellen einklinken und evtl. eine der größten Schwachstellen des menschlichen Gehirns, nämlich das wir uns schlecht Dinge merken können, löst. schlicht aber das Gehirn so modifiziert das es von sich aus leistungsfähiger wird.


    Evtl. könnte man die Technik dazu verwenden Menschen fernzusteuern oder bestimmte Teile des Gehirns beeinflußen, man stelle sich vor feindliiche Agenten schleussen Nanobots in die Gehirne von Staatschefs oder Firmenbossen ein.


    Das wahrscheinlichste für den Afang scheint mir zu sein das Nanobots Körperfunktionen überwachen und man alarmiert wird wenn etwas nicht stimmt.

    @Von Wireless


    Ich meinte damit Lücken in der Evolution. Es gibt zu wenige "Zwischen Lebensformen". Dazu weiter unten aber mehr. Panspermie könnte eine Erklärung sein, aber letztendlich löst man damit das Problem nicht. Denn auch dieser Einfluß mußte ja irgendwo entstanden sein.


    Hier wird gut erklärt was ich meine. Ok, die Seite bezieht sich wieder auf eine "alte" Religion, aber die grundsätzlichen Punkte sind auch diejenigen die mich stören :)


    http://www.marketing-und-vertr…olution_schoepfung/13.htm


    Es gibt drei große Lücken in der Evolutionstheorie


    Zitat

    a) Die Lücke zwischen dem Nichts und der Materie. Hier wird eine grundlegende wissen- schaftliche Aussage mißachtet, nämlich, "daß aus Nichts nichts entstehen kann". Die Materie kann nicht ewig sein, sich selbst organisieren und etwas erzeugen, was weit übr ihre Eigenschaften hinausgeht. Das widerspricht dem Naturgesetz der Kausalität: Jedes Ereignis hat eine Ursache.


    Zitat

    b) Die Anhänger der Evolutionstheorie behaupten, daß alles geschehen könnte, wenn nur genügend Zeit zur Verfügung stehen würde. Zutreffend schreibt der bekannte Wissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. A. E. Wilder-Smith: "Wenn Sie verschiedene Stücke Metall in ein Fass tun und es eine Million Jahre schütteln, ist die Wahrscheinlichkeit gleich Null, daß dabei eine Armbanduhr herauskommt. Und wenn wir aus Millionen, Milliarden Jahre machten, hätten wir dann eine größere Chance ? Und eine einzige Zelle ist weitaus komplexer als eine Armbanduhr".


    c, auf was ich oben schon kurz eingegangen bin


    Zitat

    c) Die Lücke zwischen Mensch und niedrigeren Lebensformen. Immer wieder wird hier und dort berichtet, daß angeblich ein "fehlendes Glied" in der Lebenskette zwischen Tier (Affe) und Mensch gefunden wurde. Die Fossilienfunde unterstütze solch eine Theorie absolut nicht.


    Von der Entwicklung des Einzellers bis zum Menschen müßte es wesentlich mehr Lebensformen gegeben haben bzw. man hätte in Gesteinsschichten eigentlich welche finden müssen. Geht man davon aus das einzig die Selektion der Arten zu uns geführt hat müßte es doch unglaublich viele "falsche" Kombinationen von Lebewesen gegeben haben.


    Menschen ohne Finger, ohne Ohren, weil sich die ja erst durch zufällige Selektion entwickeln. Das die Ohren rechts und links von unserem Kopf ist, ist eine nahezu perfekte Position für Ohren, ebenso wie die Nase perfekt über dem Mund plaziert ist, damit man riechen kann was man gerade isst.


    Wenn aber der Zufall bestimmt wo die Nase sein soll, hätte sie auch umgedreht an der linken Seite des Kopfes landen können. Um also die richtige Position rauszufinden hätte es x Million mal mehr Menschen mit allen falschen Kombination an Nasen überall am Körper geben müssen bis die Evolution den Menschen mit der Nase wie sie jetzt ist ausselektiert hat.


    Tja, und dann kommen ja noch die anderen Organe hinzu die auch erstmal an allen möglichen falschen Stellen hätten sein können bis die richtige ausselektiert wurde. Und all diese möglichen Kombination von Organen kann man miteinandermultiplizieren, also ein Mensch mit der Nase da wo das Ohr ist, und das Ohr wieder wo anders :)


    Dacht ichs mir doch - du weißt gar nicht, worum es bei der Evolutionstheorie überhaupt geht. Dann ist auch klar, warum du dir das "nicht so recht vorstellen" kannst.


    Evtl. kannst du mir ein wenig auf die Sprünge helfen und mir sagen was ich davon nicht verstehe :)


    ...aber bei deiner Religion weißt du es sicher. Die beruht nämlich nicht auf wissenschaftlichen Grundlagen, sondern auf dem, was du für wahrscheinlich hältst und was nicht. Sowas kann böse ausgehen.


    Es ist an "meiner" Religion nicht mehr sondern weniger erfunden als bei den anderen bekannten Religionen. Wo "meine" Religionen mi den anderen übereinstimmt ist das die Evolution rein durch Selektion und Zufall kaum möglich wäre. Ich sträube mich aber, nur weil ich das glaube, mich zu einer bekannten Religionen zu bekennen und damit alle komischen Ideen dieser Religionen mit übernehmen zu müssen.


    Wieso sollte ich das tun? Also muß ich meine eigene Religion erfinden wo das einzige was definiert ist, die Tatsache, das die Evolution so nicht stattgefunden hat und jemand Einfluß genommen haben muß. Der Rest ist mir eigentlich auch egal. Die 10 Gebote braucht man heutzutage auch nicht mehr unbedingt, dafür gibts das Grundgesetz :)


    Natürlich haben wir mit der Erschaffung eines wie auch immer Gottes das gleiche Problem in grün. Wer hat Gott erschaffen? Man verschiebt damit das Problem halt letztendlich auf eine andere uns nicht bekannte Lebensform. Halte ich aber trotzdem für besser weil damit stehen dann wieder andere Möglichkeiten offen z.B. könnte diese Lebensform unsterblich sein. Irgendwann ist man ja eh beim Urknall angekommen und der Frage was vor dem Urknall war, und wenn da nichts war, wieso es ab einem bestimmten Zeitpunkt einen Urknall gab und wer ihn ausgelöst hat?

    Solche Religionen gibt es. Zuhauf. Lies zum Einstieg doch mal den Wiki-Artikel "Theismus", hier wird z.B. unter anderem auch auf den Deismus oder Pantheismus verwiesen; beides Richtungen, die in Zügen durchaus an das erinnern, was du hier beschreibst. Wenn du eine passende Religion gefunden hast, trittst du ihr einfach bei, und gut ist. Wenn du erst deine eigene Religion gründen willst, wie es weiter unten in deinem Beitrag durchscheint, solltest du eher mal deine Motivation hinterfragen. Warum gründet jemand eine Religion?


    Ein Grund war damals vermutlich um Regeln des Zusammenlebens aufzustellen und diese den Leuten nahezulegen. Die beste Möglichkeit solche Regeln durchzudrücken war vermutlich indem man den Leuten erklärt das ihr Erschaffer das eben so will. Gründe wieso Leute Religionen unter anderem akzeptieren sind sicher, das sie nicht akzeptieren wollen das ihr Leben nach dem Tod vorbei ist. Wer gläubig genug ist kommt in den Himmel.


    Funktioniert deswegen so gut weil viele Menschen sich ihre "Nicht Existenz" schwer bis gar nicht vorstellen können.


    Also müßte eine Religion vermutlich auch auf diesen Punkt eingehen, wenn sie erfolgreich sein soll.



    Bist du dir sicher, dass dein Gottesbild das einzig Richtige ist?


    Ich habe nur eine Möglichkeit vorgegeben die mir persönlich halbwegs logisch erscheint. Was man von den "alten" Gottesbildern nicht unbedingt behaupten kann. Die Erde wurde an 7 Tagen erschaffen, Eva aus einer Rippe von Adam geschaffen usw. Fällt doch schwer das so zu glauben ...


    ...und deshalb kehren wir mal schnell in die Antike zurück, und erklären das Rätsel mit Gottheiten. Du erwähnst doch selbst, dass Gewitter früher auch auf Gottheiten zurückgeführt wurden. Heute wissen wir, wie sie entstehen. Kannst du dir nicht vorstellen, dass die restlichen Rätsel, wie die Enstehung des Lebens etc. ebenfalls irgendwannmal zuverlässig gelöst werden? Wobei die Evolutionstheorie mittlerweile nur noch zu füllende Lücken hat, ernsthaft anzweifelbar ist sie kaum mehr.
    Deine Zweifel solltest du übrigens schon auch begründen können. "Ich zweifle an der wissenschaftlichen Erklärung, also muss es ein Gott gewesen sein." Meine Güte. Warum keine zeitreisenden Magier aus der Zukunft?


    Was sollte das für eine wissenschaftliche Erklärung sein? Jede wissenschaftliche Erklärung ohne fremden Einfluß wäre immer eine Entstehung durch Zufall, womit wir sowieso wieder bei der Evolution wären.


    Wieso ich Zweifel an der Evolutionstherorie als die einzige Möglichkeit wie wir entstanden sind habe? Naja, ich kanns mir nicht so recht vorstellen :) Ich wüßte nicht wieso aus Nichts plötzlich Leben entstehen sollte und vor allem wieso es sich zum Menschen weiterentwickeln sollte wenn es nicht jemand in bestimmten Phasen, mit viel Ausprobieren (=Evolution) dorthin gesteuert wird. Wie unglaublich viele Zufälle müßte es dafür gegeben haben?


    Im übrigen geht die Wissenschaftler mittlerweile eh von einem außerirdischen Einfluß aus, also das die Evolution alleine nicht gereicht hat.


    Religion aus dem Bastelkasten. Aber was soll das wert sein, wenn du doch davon ausgehst, dass Gott wirklich existiert? Beten wir mal irgendwas an, damit wir halt mal irgendwas angebetet haben? Der nicht definierte Schöpfer wird schon zufrieden sein.
    Du beschwerst dich, dass der Islam so grundlagenlos ist. Was bringt dir dann eine Religion, bei der du genau weißt, dass alle Grundlagen erfunden wurden - und zwar von dir?


    Bei den anderen weiß ich auch nicht ob sie erfunden wurden :)


    Ich könnte eher an diese glauben weil die Grundlagen für mich glaubwürdiger wären.


    Ein Gott, der nur deshalb Lebewesen erschafft, damit sie ihm immerwährend dankbar sind, wäre doch sowieso irgendwie ein Kotzbrocken, nicht? Warum sollte man so jemanden anbeten? Damit man nicht bestraft wird? Aber wäre ein Gott, der einen für sowas bestraft, nicht ein noch viel größerer Kotzbrocken?


    Letztendlich hat Gott nie von uns verlangt Kirchen zu bauen. Die Menschheit hat von sich aus beschlossen Kirchen zu bauen, oder sagen wir mal die Religionsführer haben es beschlossen :) Wäre ich Gott würde ich es durchaus "nett" finden wenn die von mir erschaffenen Menschen für mich Häuser bauen, so wie mans ja auch nett findet wenn die eigenen Kinder was für einen machen.



    Mal ehrlich, ich verstehe nicht, was dein tolles neues Religionsbild von allen anderen unterscheidet. Menschen sind Menschen. Allein mit dieser Erkenntnis könnte man doch schon so einiges anfangen, wenn man nicht ständig in der Bredouille stecken würde, wen oder was man jetzt am besten anbetet. Spätestens, wenn euch Ungläubigen nach eurem Tod Seine Nudeligkeit in all Seiner Pracht empfängt, werdet ihr ohnehin feststellen, dass das alles nur Zeitverschwendung war. :mrgreen:


    Dieses Religionsbild hätte den Vorteil das es mit wissenschaftlichen Kentnissen vereinbar wäre. Sie akzeptiert die Evolutionstheorie, aber mit dem Zusatz das Gott immer mal wieder eingegriffen hat. Es würde keine "abstrusen" Regeln geben welche den Menschen aufgezwungen werden und die keinerlei Logik entsprechen. Es würden nur Regeln des Zusammenlebens definiert werden.


    Und sie wäre vielleicht deswegen, weil sie niemanden etwas aufzwingt eher von modernen Menschen akzeptierbar. Das wichtigste wäre halt das Rituale irgendwelcher Art nicht Bestandteil dieser Religion wäre und zwar deswegen weil es keinen aktuellen Hinweis von unserem Gott gibt das er auf solche Rituale besteht.


    Gut, die Antwort auf die Frage "Wieso glauben Leute immer noch an die Bibel oder den Koran" dürfte wohl tatsächlich primär mit Leben nach dem Tod zusammenhängen.


    Also muß eine neue Religion in diesem Punkt wohl auch überzeugend sein damit sie erfolgreich ist.

    Mal etwas provokativ in den Raum gestellt ohne das ich dabei die religiösen Gefühle von jemaden verletzen will.


    Im speziellen meine ich damit Rituale z.B. aus dem Koran wie die Fastenmonate die ja auch heute noch von vielen ausgeübt werden, einfach weil es in diesem Buch steht, und weil es eben schon immer so war. Bibel/Koran wurden aber vor tausenden Jahren geschrieben. Man weiß nicht von wem genau und woher die Autoren ihr Wissen hatten.


    Wäre es nicht naheliegender das damals, zu einer Zeit wo Menschen noch extremst abergläubisch waren, wo eine Gewitter vermtlich als Zorn Gottes angesehen wurde, die Autoren dieser Bücher sich ebenfalls diverse Dinge einfach mal ausgedacht haben um ihren Gott zu besänftigen. Im 14 jahrhundert hat man auch noch an Hexen gelaubt, vor einigen Jahrhunderten dachte man die Erde wäre flach, dann dachte man sie wäre der Mittelpunkt des Universums etc. Eigentlich hat sich so ziemlich alles was man vor 1000 Jahren noch glaubte mittlerweile als falsch herausgestellt.


    Aber trotz all dieser Erkenntniss beißt man sich immer noch an diesen uralten Texten fest, wieso eigentlich?


    Wäre es nicht langsam an der Zeit für eine Generalreformation aller Religionen? Man kann es gerne dabei belassen weiterhin Kirchen für unsere Erschaffer zu bauen um ihne zu ehren und zu danken, wer immer es ist.


    Ich will damit also keineswegs darauf hinaus das es keinen Gott gibt. Ich bezweifle z.B. daß die Evolution alleine dafür gesorgt hat das der Mensch entstanden ist. Logischer wäre das es teils Evolution war, aber es hat noch jemand ein wenig nachgeholfen. Gott oder auch ötter könnten im Laufe der Jahrmillionen neue Arten erschaffen haben und ausprobiert wie sie auf der Erde überleben. Einige haben überlebt, andere nicht, diese Erkenntnisse wurden genutzt die Überlebenden Lebewesen weiter zu verbesseren.


    Ingefähr das gleiche machen wir ja auch seit das Auto erfunden wurde. In neue Modelle übernimmt man bewährte Verbesserungen aus älteren, was sich nicht bewährt hat wird weggeworfen. Aber neue Modelle entstehen ja auch nicht aus dem Nichts, da muß sich jemand dransetzen und überlegen was verbessert weden kann.


    Wieso kann man sich also nicht einfach auf eine neue und allgemeinere Religion festlegen die einen Schöpfer akzeptiert, aber ihn nicht definiert. Und wo diese alten Texte keinerlei Rolle mehr spielen, sondern viel eher das was wir vom heutigen Stand der Wissenschaft wissen mit einfließt.


    Jesus am Kreuz könnte man z.B. durch ein anderes Symbol ersetzen, vielleicht die Erde selbst als Symbol für Gott. Die "neue" Bibel könnte aus Texten bestehen wo man davon ausgehen kann das sie von einem Gott vermutlich gewollt sind, die 10 Gebote passen ja schon ganz gut. Diese neue Bibel müßte ein Werk sein das in Zusammenarbeit mit sehr vielen Menschen entstanden ist und nnur einfache Regeln enthält auf die sich alle einigen können und die auch nicht "missbraucht" werden können wie der heilige Krieg.


    Was meint ihr? Hätte so eine neue Religion vielleicht eine Chance? Und was müßte man tun damit sie von allen akzeptiert wird?


    Ähem, hast recht, keine Ahnung wie ich auf 117000 gekommen bin :)


    So muß die Formel natürlich aussehen.


    ((150000000*550)/50000)/(24*365)=188,35 Jahre



    50.000 km/h sind aber tief gegriffen, wenn ich das so formulieren darf. Es gibt zum Beispiel noch den hier mit ca. 144.000 km/h, wobei dieses Konzept leider noch nicht ausgereift ist aber die Forschung will's wissen :supergut: . Damit würde sich die Reisezeit auf immerhin 65,23 Jahre verkürzen. Aber auch eben alles nur unter optimalen Bedingungen, mal eben reparieren zwischendurch usw. ist leider nicht möglich, da man das Ding ja niemals wieder einholen würde. Die Vorstellung von alledem ist trotzdem wunderbar


    Genau, Problem dürfte auch schon sein eine Raumsonde zu bauen die 65 Jahre (!) im All unterwegs ist und am Ende immer noch funktioniert. Ich glaube das hat bisher kaum ein technisches Gerät, welches auf der Erde gebaut wurde, geschafft :) Mal ganz abgesehen von dem Treibstoff Problem. Wobei das Problem ja nicht wäre die Sonde zu beschleunigen, da es im All ja keinen Reibungswiderstand gibt muß man sie ja nur "anschubsen". Das Problem wäre sie an der richtigen Stelle wieder abzubremsen so daß sie an dem Punkt 84 Milliarden Kilometer von der Sonne entfernt zum Stillstand kommt.


    Und wenn diese Bremsaktion möglichst wenig Treibstoff kosten soll müßte man lange bevor man das Ziel erreicht hat abbremsen, wodurch sich die Durchschnittsgeschwindigkeit wieder reduzieren dürfte. Sicher kein unmögliches Unterfangen.


    Die beste Methode zur Erforschung des Weltraums wären Roboter die in der Lage wären aus vorhandenen Rohstoffen eines Planeten eine Fabrik zu bauen wo sie sich selbst reproduzieren könnten. Dann müßte man nur ein paar wenige auf einen passenden Planeten mit entsprechenden Rohstoffen entsenden. Aus den wenigen würden irgendwann Mio werden und diese könnten in quasi Rekordzeit alles herstellen was wir brauchen, und das ohne wertvolle Rohstoffe auf der Erde zu verbrauchen. Die könnten z.B. auf der Route zu dem 84 Milliarden Kilometer entfernten Punkt alle paar Mio Kilometer Zwischenstationen einrichten wo die Sonde auftanken könnten.


    Aber mit so einer intelligenten Robotearmee im Weltall wäre natürlich noch viel mehr möglich. Aber damit kommen wir auch zu weit vom Thema ab :)

    Danke, sehr interessant.


    Hier steht auch noch was zu diesem Effekt.


    http://www.youtube.com/watch?v=YJd5hmIdGWw



    Die benötigte 550 fache Entfernung der Erde zur Sonne ist für uns wohl leider nach wie vor mehr oder weniger unerreichbar. Wenn ich mich nicht verrechnet habe braucht man für die Entfernung 117000 Jahre wenn sich diese Teleskop Sonde mit ca. 50000 km/h bewegt. Geschweige denn das man über die Entfernung noch Signale von ihr empfangen könnte oder sie dort genau genug ausrichten.


    Vielleicht könnte man ja auch, wenn irgendwann mal die Mondstation steht, auf der Rückseite des Mondes anfangen eine Art Teleskop Array aufzubauen. Geht das überhaupt physikalisch? Also das man sagen wir mal 1000 Teleskope von der Art wie das Hubble Teleskop aufstellt welche man so ausrichtet das sie alle z.B. auf einen Planeten zeigen und man aus allen Bildinformationen zusammen ein genaueres Bild erzeugt?


    Oder kommt man nicht daran vorbei eine riesige Linse mit mehreren Kilometern durchmessern herzustellen die eine minimale Fertigungstoleranz hat?


    Problem dürfte dabei sicher sein eine Linse der Größe nicht ins All bekommen würden. Also müßte man am besten auf dem Mond eine Fabrik bauen wo man sie herstellt und am besten direkt an der Stelle wo sie hergestellt wurde auch gleich aufstellt.


    Vorteilhaft sollte dabei sein das der Mond eine geringere Schwerkraft hat, also die Gefahr geringer ist da die Linse zerbricht.

    Hier steht noch was dazu.


    http://grenzwissenschaft-aktue…-weiterer-potentiell.html


    Es reichen winzige Schwankungen bei der Entfernung des Planeten zu seiner Sonne aus um zu verhinden das Lebensbedingungen wie auf der Erde möglich sind, und da er mit 36 Lichtjahren für uns sowieso erstmal unerreichbar bleibt, zumindest bis wir mal künstliche Wurmlöcher erzeugen können, können wir eh nicht wissen was noch alles verhindern würde das dort Leben wie auf der Erde existieren kann.



    Könnte man theoretisch ein Teleskop bauen das so hoch auflöst das man auf solchen weit entfernten Planeten die Oberfläche fotografieren kann mit einer Auflösung von sagen wir 10 Metern pro Pixel.


    Und wie müßte so ein Teleskop aussehen? Vermutlich sehr groß mit einem gigantischen Linsendurchmesser, vielleicht mehrere 100, 1000 oder 10.000 km. Oder evtl. einfacher herzustellen, viele kleine Linsen die halbkreisförmig so angeordnet sind das sie auf den gleichen Punkt zeigen, vielleicht auch Spiegel?


    Könnte man sowas theoretisch herstellen, angenommen Geld würde keine Rolle spielen?


    Tja, wenn man sich das dann so überlegt kommt man zu dem Schluß das Aliens die uns technisch voraus sind, sowas eigentlich schon gemacht haben könnten und uns längst beobachten. Selbst wenn sie die Grenzen der Physik nicht durchbrechen können und uns irgendwann erreichen.

    Nach angehaucht siehts irgendwie nicht aus. Verschmiert schon eher, aber das hat er dann wenn mit Absicht verschmiert, mit den Fingern alleine kann man ein Objektiv nicht so verschmieren daß das so aussieht.


    Unter dem rechten Ohr des Geistes sieht es fast so aus als wäre da eine Person in einem Mantel. Man sieht zumindest sowas wie eine Hand.