Beiträge von brimskimi

    Zitat von "AntaresX"

    Die heutige Technik ist ja auch ein bisschen komplizierter... Zudem geht es ja nicht nur um das reine "in die Umlaufbahn schießen". Das Space Shuttle fliegt da hoch damit Tests bezw. Reparaturen durchgeführt werden können.
    Könnte mir vorstellen, dass man heute auch mehr Sicherheitstests als damals durchführt. Und dann muss man die ganze Technik immer wieder dem neusten Stand anpassen. Ist ja alles kein Wettlauf mehr, gell?


    Die Technik ist nicht stehengeblieben seit damals. Die bittere Wahrheit ist nämlich, daß derjenige, der den Weltraum beherrscht, jedes Land der Erde mit Atombomben angreifen kann. Die Grundidee der Raumfahrt ist die Bedrohung der Erdbewohner durch Vernichtungswaffen. Schaut euch den Werdegang der Minutemanrakete von den 60er Jahren bis heute an!


    Der Wettlauf in den Weltraum ist tatsächlich ein bißchen komplizierter als es dargestellt wird. In der Ära Chruschtschow / Johnson gab es nämlich russische Entwicklunshilfe in Sachen Raketentechnik im Austausch gegen Weizen der Amerikaner. Die Franzosen kauften einen Teil der Technologie von den Russen ab und entwickeln seitdem Ariane-Raketen.


    Und natürlich belebt Konkurrenz das Geschäft. Beim Satellitentransport ist Arianespace Marktführer, die Russen liefern Progress-Raumtransporter mit der Präzision eines schweizer Uhrwerks und die Amis sitzen wie es aussieht mit dem Space Shuttle auf dem sterbenden Ast.


    Unterm Strich sieht es so aus, als würde es noch lange dauern, bis ein Mensch den erdnahen Orbit verlassen kann. Der Apollo-Ausflug, wenn es ihn gegeben hat, war ein isoliertes Ausnahmeereignis ohne eine einzige praktische Auswirkung.

    Zitat von "HannibalKing"

    Hatten wir schon ... ich weiss


    hier sind nochmal die punkte die ein fake ausschließen!


    push it`


    Ja und? Das sind die Punkte, die Bill Kaysing 1976 vorbrachte um zu zeigen, daß niemand auf dem Mond gelandet war. Warum brauchen die dann 33 Jahre für eine Widerlegung? Allmählich mach ich mir Sorgen...

    Zitat von "Einsamer Schütze"

    Wie kann es sein, dass die NASA es einerseits so perfekt geschafft hat, dass selbst nach 40 Jahren nicht ein einziger Mitarbeiter etwas von der Verschwörung ausgeplaudert hat, und dass sie gleichzeitig so blöd ist, massenhaft Beweise für eine Verschwörung auf ihren eigenen Fotos und Videos zu präsentieren?


    Wirklich, gebt mir eine vernünftige Antwort darauf und wir können ernsthaft weiterdiskutieren.


    Warum lädst du ausgerechnet die Verschwörungstheoretiker dazu ein über ein Thema zu spekulieren, mit dem sie sich angeblich nicht auskennen? Würde das etwas an deiner Meinung ändern?


    Hast du mal ernsthaft darüber nachgedacht, warum du bei deinem Arbeitgeber eine Verpflichtungserklärung unterschreibst? Wenn ja, dann können wir weiterdiskutieren.

    Zitat von "Zweifler"


    Ich denke das das einfach zur Übung gehört.auch auf der Erde mit nächtlichen Aufnahmen um zu üben mit geringen Lichtquellen zu arbeiten. und das daher auch der Mytos kommt. das die Mondmisssion ein Fake sein soll.


    Ich denke doch das ich da richtig liege.


    Dann ist es also deiner Meinung nach auf dem Mond dunkel? Daß sich damit irgendein Mythos begründen soll, erschließt sich mir nicht unbedingt.

    Zitat von "Einsamer Schütze"

    Jeder, der sich intensiver damit beschäftigt, wird also zwangsläufig hier und da ein paar Merkwürdigkeiten finden, die er sich nicht sofort erklären kann. Nun wäre es natürlich logisch, einer Merkwürdigkeit näher nachzugehen, sobald man auf sie gestoßen ist. Aber genau das tun Verschwörungstheoretiker eben nicht. Teile der VT lassen sich ja fast schon im Handumdrehen aufklären, z. B. die fehlenden Sterne. Trotzdem werden solche Sachen immer wieder rezitiert, egal wie oft sie widerlegt wurden Das zeigt sehr gut, dass es Verschwörungstheoretikern eigentlich gar nicht um das Aufklären von Ungereimtheiten geht, sondern um das Sammeln. Je mehr Ungereimtheiten, desto besser. Um wirkliche Antworten geht es eigentlich gar nicht. Damit ist auch klar, dass eine Verschwörungstheorie in ihrer Entstehungsphase nie ergebnisoffen beginnt. Die vermeintliche Verschwörung steht bereits VOR der Indiziensuche fest. Denn wer wirklich unvoreingenommen an die vermeintliche Merkwürdigkeiten der Mondlandung herangeht, findet auch schnell Antworten darauf und beginnt nicht zu sammeln.


    Soviel dazu: Meine Einwände gegen eine angeblich stattgefundene Mondlandung wurden bislang noch nicht widerlegt.
    Analog zu deinem Vorwurf kann man also sagen, daß Mondlandungsfans und NASA-Mitarbeiter niemals ergebnisoffen sind, weil sie ja von ihrer Überzeugung niemals abrücken würden. Hat man je von einer Verpflichtungserklärung gehört, die von NASA-Leuten unterschrieben werden muß? Gab es jemals eine unabhängige Untersuchung internationaler Kriminologen? Die Bemühungen von Clavius und Co. zeigen, daß man gar keine Verschwörung braucht um ein Ereignis zu inszenieren, denn die Aussagen der NASA sind für sie die schlichte Wahrheit.

    Zitat von "Aragon70"


    Wieso kann man nicht einfach mal einen Roboter von einer Sonde auf den Mond neben der Landestelle abwerfen der einen Film in ordentlicher Qualität zur Erde sendet? Der kann um den Lunar Lander und das Mondfahrzeug ein wenig herumkurven und Filme in ordentlicher Qualität machen. Technisch wäre das heutzutage kein Thema. Alles was man von der Nasa an Film Material sehen bekommen erinnert an diverse Ufo Filmchen wo nichts als ein paar Pixel zu erkennen sind.


    Eine Möglichkeit : Die unversehrte Landung auf dem Mond stellt sich nach wie vor als eine unüberwindliche Hürde dar.


    Indiz Nr. 1: Die jüngste Ausschreibung zum Entwurf eines Mondlanders siehe Link


    Indiz Nr. 2: Die Realisierung verschiedener Landeoperationen auf Mars bzw. mit der Sonde Cassini/Huygens wich von der klassischen Methode mit einem Raketenmotor ab. Sie landeten entweder auf Hüpfbällen oder mit Fallschirmen. Dies deutet auch darauf hin, daß die exakte Berechnung der Schwerkraft Probleme macht.


    Eine andere Möglichkeit wäre die Realisierung privater Raumfahrt. Wenn die Amis andeuten, daß für sie Raumfahrt im Grunde ein Kinderspiel sei, könnten private Investoren einspringen und versuchen eine Art Minilander zu bauen. Vielleicht wenn man die Nutzlast drastisch verringerte?

    Zitat von "eskay173"

    Genauso verhält es sich beim Urknall. Man kann ihn keineswegs beweisen, aber es ist aktuell die beste Erklärung, die wir haben. So wird das auch jeder Astrophysiker der Welt unterschreiben. Keiner von ihnen wird behaupten, dass es bewiesen ist, dass es einen Urknall gab.


    Welches Vorgängermodell löste dann die Idee des katholischen Mönchs Georges Lemaître im Jahr 1927 ab? War es das der Religion, das von der Erschaffung der Welt in 7 Tagen spricht? Oder das Modell von einem unendlich großen Universum (ganz wie der Name schon sagt), das seit einer unendlich langen Zeit existiert?


    Wurde nicht vielmehr das geozentrische vom heliozentrischen und das wiederum vom evolutionszentrischen Weltbild (von der Urzelle bzw. Licht bis zum fertigen Universum) abgelöst?


    Brauchen wir solche Dogmen und Denkvorbilder als eine Art Filter, damit wir überflüssige und unser Weltbild störende Beobachtungen wegfiltern können?

    Was "Dunkle Materie" und "Dunkle Energie" angeht, sind diese schnell durch Erkenntnisse aus der Elektrodynamik erklärt. Die Coulomb-Kraft, das unbekannte Wesen, bringt angeblich verschwundene Energien und Materie zum Vorschein.

    Zitat von "Dirk"

    Ich bin mir nicht unsicher, ich bin mir sogar sehr sicher. Weil die Verschwörungstheorie so blödsinnig ist, wie sie umfassend wäre. Alle eingeweiht, alle Medien, alle Sternwarten, die Russen, die Chinesen, etc.


    Sehr glaubhaft doch.. :winks:


    Mal anders gefragt: Bist du nicht auch der Meinung daß eine Mondlandung OHNE Liveschaltung der Medien zum Mond etwas läppisch gewirkt hätte? :?


    Wie erklärst du, daß die Mondfahrten keine einzige neue Entdeckung erbracht haben? Daß die isotopische Zusammensetzung des Gesteins sich bei Mond und Erde nicht unterscheidet?

    Zitat von "Dirk"

    Die Beweise sind schon x mal geliefert worden, aber wahrscheinlich ist wirklich erst Ruhe, wenn wir mal eine Liveschaltung von da oben bekommen. Und zur Strahlung gibt es auch genug Beweise.


    Dafür, daß es genug Beweise gibt, ist hier ganz schön viel getextet worden. Aber wahrscheinlich meinst du "es gibt für mich genug Beweise". Andererseits machst du auf mich einen verunsicherten Eindruck.


    Davon abgesehen gibt es für mich deutliche Indizien, daß die Apollos Mondfahrt nicht real war. Beispielsweise dieses: Das Radioexperiment "Krieg der Welten" des Reporters Orson Welles war für viele Zuhörer ein reales Ereignis. Es zeigt, daß ein Bericht, den die meisten für real halten, auch zu einer Art Realität wird. Kurz nach der Erfindung des Nachrichtensatelliten, wurde ein weltweites Fernsehnetzwerk in Dienst gestellt, das ein ganz ähnliches Experiment, wie das des jungen Welles ermöglichte. Eigenartigerweise findet man so gut wie keine Würdigung dieser technischen Meisterleistung, obwohl sie sehr leicht überprüft werden kann. Genauso wie die zahlreichen Spionagesatelliten, die es geben muß, obwohl man sie nicht sieht und nicht würdigt.

    Zitat von "Nexus"

    Nein, es gibt keinen Schwindel, sondern immer Theorien, die sich mit Problemen der Physik, Chemie, Geologie, Astronomie und Co. befassen. Manche weniger gut, manche hingegen mehr gut, manche bewiesen, manche widerlegt.


    Das ist das ewige Rad der Naturwissenschaften.


    Gegenvorschlag: Es gibt unendlich viele Theorien. Der Wissenschaftsbetrieb ist allerdings bemüht, es so aussehen zu lassen, als gebe es immer weniger, aber dafür bessere Theorien.



    Zitat von "Nexus"


    Na, dann wünsche ich doch mal viel Spaß bei Lösungsansätzen für zukünftige Missionen, wenn mit Hilfe des Äthers, der obgleich nicht nachgewiesen 30 Erdmassen besitzen soll (woher nimmt er die Zahl?) und im Weltall äh "ist", Kurse berechnet werden sollen. Mit welchen Faktoren und Formeln, bitteschön?


    Und mit welcher Methode rechnet die Wissenschaft Dunkelmaterie und Dunkle Energie aus? Welche schlaue Methode steckt da dahinter? Für mich ist die Sache so weit klar. Man gibt den Forschern Vorgaben und einen Posten. Wenn sie sich nicht dran halten, sind sie Job und Fördermittel los.

    Wenn diese Meldung stimmt, dann bedeutet dies, daß die Bildung von Landschaften hier des Baikalsees, relativ jung ist:


    MOSKAU, 06. Juli (RIA Novosti). Die bisherigen Ergebnisse der bemannten Tiefseetauchgeräte Mir auf dem Grund des Baikalsees im Rahmen der Expedition haben die Wissenschaftler des Geologischen Instituts von Ulan-Ude bestätigt, dass der Baikal viel jünger ist, als zuvor angenommen wurde.
    Das teilte ein Mitglied der Expedition RIA Novosti mit.
    Das Alter der Küstenlinie des heutigen Baikalsees beträgt nach Meinung von Wissenschaftlern 6000 bis 8000 Jahre und nicht 25 Millionen Jahre wie bisher geglaubt und das Alter seines Tiefwasserteils etwa 150 000 Jahre beträgt.
    de.rian.ru/science/20090706/122230903.html


    Die ersten Hochkulturen entstanden vor ein paar tausend Jahren, ein Zeitrahmen, der gut zur Landschaftsbildungstheorie passt.

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, als würden unsere Berichterstatter gestalterisch in die Wirklichkeit eingreifen: Ein Leser erzählte der WhatReallyHappened Website:

    „Nun ich glaube dass die Behauptung, es sei eine Versammlung für Mousavi gewesen, eindeutig nicht der Wahrheit entspricht, denn während ich die Nachrichtenseiten durchstöberte, bemerkte ich in einer Story der BBC über den Iran ein Bild das mir bekannt vorkam – es zeigte die gleiche Versammlung, nur heran- gezoomt um Ahmadinejad auszuschneiden. Wie an dem Baum und dem runden Gebäude im Hintergrund zu sehen ist, handelt es sich ganz klar um die gleiche Veranstaltung. Irgendwie schafft es die BBC wohl, die L.A. Times in der Qualität ihrer Reportagen zu übertreffen – denn sie haben tatsächlich das Foto der riesigen Pro-Ahmadinejad- Versammlung mit ‚Hossein-Mousavi-Anhänger setzen sich erneut über Demonstrationsverbot hinweg’ untertitelt – eine offensichtliche Lüge und Verschleierung dessen was wirklich zur Zeit im Iran passiert!“
    Bildmanipulation


    Wenn man die Geschichte aufpeppen und in Gang halten muß: heißt das im umkehrschluß nicht, das daran (an den Aufständen) nichts dran ist? Ich habe einmal gehört, daß für die Nachrichtenbehörde BBC insgesamt 27.000 Menschen arbeiten - 1000 Berichterstatter und 26.000 Bildgestalter?

    Ich würde sagen, daß da einiges nicht zusammenpasst. Angenommen die Künstler lebten in der Steinzeit, dann ist es schwer vorstellbar, daß sie sich gut in Astronomie auskannten. Waren die Zeichner Jäger und Sammler, dann passt die Altersdatierung von -17.000 Jahren nicht ins Bild. Laut Geschichtsschreibung herrschte in Nordeuropa die Eiszeit. Kamen die Stiere und Steinböcke als Tiefkühlkost in die Nähe der Höhle?


    Der Handabruck stellt so etwas wie eine Signatur dar. Sehr interessant! Louis Charpentier zeigt in seinem Buch über die Basken auch so einen Handabdruck. Von der Mythologie passen Stiere ganz gut zu den Heiligen Kühen und dem Minotaurus ...

    Das ist die Höhle, in der man menschliche Spuren und die Knochen von Rentieren gefunden hat:



    Wohlgemerkt befand sich jede Menge Schutt über der Höhle. Für mich sieht das nicht nach eiszeitlichen Spuren, sondern nach Überresten einer Flut aus.

    In einem Artikel, der weitere Argumente gegen die Urknalltheorie nennt, fand ich diesen Abschnitt:


    Der „Big Bang“, die Vorstellung eines Beginns des Universums viele Milliarden Jahre zurück in einer großen Explosion ausgehend von einer Zusammenballung aller Materie als Ausgangspunkt, wurde von einem katholischen Mönch, Georges Lemaître, im Jahr 1927 erfunden. Sie versucht die Lehren der Religion mit den Erkenntnissen der Physik in Einklang zu bringen. Zwei Jahre später, 1929, entdeckte Hubble die Rotverschiebung im Spektrum des Lichtes von den Sternen und auf den ersten Blick schien beides übereinzustimmen, jedenfalls wenn man die Rotverschiebung als Fluchtbewegung aller Sterne voneinander interpretiert.


    Fundstelle


    Eigentlich ist mir schon länger klar, daß die Idee für einen Urknall religiös ist. :shock:

    In einer Sendung bei "arte" über die Talmud-Gelehrten wurde eine sehr weltliche Sicht auf die Zahl 7 gezeigt: Es gibt 6 Richtungen im Universum. Für die Erschaffung einer Seite benötigte Gott einen Tag. Am siebenten ruhte er.