Beiträge von Ghostress

    ups sorry hab ich wohl überlesen....


    aber zu Mythen gibts wie bereits gesagt einiges:


    zum Beispiel Cockatrice und Basilisk (der Cockatrice ging vermutlich aus dem Basilisk hervor)
    beides Geschöpfe halb Gockel halb Echse deren Blick versteinert
    gehören wohl auch zu den drachenartigen Kreaturen
    gibt da ein tolles Buch von Dr. Karl Shuker zu


    und was mich noch daran erinnert: Die Steinköpfe auf der Osterinsel.
    Könnten auch versteinerte Seelen der Vorfahren oderso sein ;)

    PocoLoco:
    Ja das ist der Film "die Oma ist tot" von Kerkeling.
    Sehr amüsant.


    Als ich meine Freundin das letzte mal zu der Geschichte befragte sagte sie mir, dass es sich bei der Mutter wohl tatsächlich um die Arbeitkolegin handeln soll.
    Nunja, wenn meine Freundin wieder da ist werd ich mal fragen ob sie sich nach dem derzeitigen befinden der Dame erkundigen kann, denn angeblich hätte sie danach in psychologische Betreuung gemusst.

    Also ich habe diese Geschichte von einer Freundin, welche sie wiederum von ihrem Vater hat der das ganze von einer Arbeitskolegin erzählt bekommen haben soll. Weiter zurück ließ es sich nicht verfolgen aber ich finde es klingt ziemlich nach Urban Legend.


    Eines Tages wollte die Familie (Mutter, Vater, Großmutter und Kind) nach Polen fahren. Also das Auto gepackt und alle Leute rein.
    Als sie dann über die Grenzen gefahren und in Polen angelangt sind, wollten sie an einer Tankstelle tanke. Vater raus, gedankt und zum Bezahlen. Mutter und Kind müssen aufs Klo und verlassen ebenfalls das Auto. Nur die Großmutter bleibt zurück.
    Als alle wieder zurück sind müssen sie mit entsetzen feststellen, dass das Auto samt Gepäckt und Großmutter (!!!) weg war. Geklaut. In Polen.


    Ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas wirklich passiert ist. Allein der Ort der Handlung (Polen) und die Verbindung zum Autodiebstahl weisen meiner Meinung nach darauf hin, dass es sich nur um einen "Witz" handelt.


    Was meint ihr dazu?

    Ich bin der Ansicht, dass man Kindern (egal in welchem Bereich) nicht zu viel vorgeben sollte, da sie sich nur durch eigentliche Leistung entwickeln können. Sei es nun im Glauben, in ihrer Moral oder in ihrer allgemeinen Denkweise.
    Aber man sollte auch gewisse Wege aufzeigen, die das Kind inspirieren und anregen, neue Pfade zubeschreiten.
    Wenn ich ein Kind hätte, würde ich es selbst wählen lassen ob es betet und wie es betet. Sofern soetwas von Herzen und aus Überzeugung kommt und nicht erzwungen ist es auf jeden Fall der richtige Weg.


    Ich muss dazu sagen, dass ich in einem wenig bis gar nicht gläubigen Haushalt aufgewachsen bin, jedoch durch Schule und trotz meiner nicht religiösen Eltern Einblicke erhalten habe. So habe ich mit meiner Mutter und meinen Freundinnen (die alle aus religiösen haushalten kamen) Weihnachtslieder gesungen oder gespannt der Jesusgeschichte gelauscht. Regelmäßig die Kirche besucht habe ich jedoch nicht. Und angefeindet deswegen wurde ich auch nie und das obwohl wir aus einem kleinen Dorf kommen.


    Was ich damit sagen will: ich denke, dass mitlerweile eine recht große allgemeine Tolleranz vorherrscht, die es ermöglicht Kinder religiös nicht in Formen zu pressen sondern sie entscheiden zu lassen wie sie beten.

    Guten Morgen


    Also erstmal möchte ich mich auf den Anfang beziehen mit den ganzen Erklärungen:


    selbst wenn man noch nicht genau sagen kann, ob man tatsächlich freie kontrolle über einen Traum hat oder ob es einem nur vorgegaukelt wird (was mich jetzt wieder an die Diskusion über den "eigenen Willen" erinnert, den es möglicher Weise gar nicht gibt (aber anderes Thema)) Tatsache ist, und das scheint allen hier klar zu sein, dass es Klarträume gibt.


    Auch ich hatte die besten Klartraumerfahrungen als Kind. So etwa mit 12 Jahren habe ich nur Albträume gehabt und somit auch Angst zu schlafen. Irgendwann erzählte mir mein Vater, dass ich Träume kontrollieren kann und so hab ich es dann mal versucht und es hat auch sofort geklappt. Auch wiederkommende Träume kenne ich. Ich hab da so 2-3 Albträume die ab und zu mal wieder auftauchen. Leider hab ich die Fähigkeit klar zu träumen über die Jahre verloren : (
    Allerdings habe ich später von einem Freund erfahren dass man das ja trainieren kann und mich weiter informiert.


    Einige Traumtests wurden ja schon aufgezählt aber ich möchte die Liste noch etwas erweitern:
    Da in Träume die Physik unserer Welt quasi nicht existent ist, lässt sich dieser Umstand gut ausnutzen


    Überprüfe die "Konsistenz" der Wände oder anderer Gegenstände. Sind sie massiv bist du wach. Gleitest du hindurch so träumst du.


    Löse eine einfache Rechenaufgabe. Viele Leute können im Traum nicht rechnen.


    Ebenso wie die Uhrzeit verändern sich auch geschriebene Texte wenn man Träumt.


    Und wer wirklich luzides Träumen üben will, sollte jeden Tag autogenes Training machen, bzw. Selbsthypnose oder Meditaion, da dieses die Fantasie sozusagen trainiert.
    Traumtagebuch führen ist auch eine Hilfe.


    Und wer es dann schließlich geschafft hat kann ja mal versuchen sich in der gegend herum zuteleportieren oder in einen anderen Traum zubeamen. ^^


    Und jetzt noch ein Erfahrungsbericht (allerdings kein luzider Traum, aber wie ich finde der interessanteste Traum den ich je hatte):
    Wir hatten uns grade zum zeichnen getroffen und dazu ein Anatomiebuch verwendet.
    Ich träumte dann, dass wir alle an einem Tisch saßen und unseren linken Arm anatomisch korrekt gegessen haben. Es war serh detailiert und als ich wach war fand ich es unheimlich eklig und makaber aber wärend des Traums fühlte es sich völlig normal an.
    In meinen luziden Träumen bin ich meisten Zombie- oder Vampirjägerin weil ich daran den meisten Spaß habe (ich spiele zu viel Videospiele XD).
    Tja auch alles Ereignisse, an denen man gut die Verarbeitung des am tage erlebten sehen kann.


    Oh das is jetzt aber doch viel geworden, entschuldigung >,>


    lg

    Naja dass dein Vater nun bei den Illuminaten ist halte ich doch eher für unwahrscheinlich...aber es gibt doch noch andere Logen. Der Großvater einer Freundin von mir war zu Lebzeiten ebenfalls in einer Loge, von der man so aber nicht viel mitbekommen hat. Wir wussten alle nur, dass er ab und zu auf Logenversammlungen war.


    In sofern ist es gut möglich, dass der Vater deines Freundes auch einer solchen Loge angehört.

    also für mich klingt die Fluchtraummöglichkeit am wahrscheinlichsten, da ich für mich die Gegenargumente dafür gut ausklammern kann.


    So ein Überfall hat sicher nicht so lange gedauert, dass man dazu gezwungen war seine Fäkalien innerhalb der Räume zu entsorgen. Ebenso würde dies beinhalten, dass es nicht weiter schlimm gewesen wäre für wenige Stunden sich zu verstecken.
    Der Teil mit den Kranken, alten und dicken Menschen ist für mich leider nicht lösbar...hmm


    Vielleicht wurden auch einfach nur "illegale" Personen versteckt.


    Oder man hat die Höhlen tatsächlich als "Vorratslager" benutzt oder zur verarbeitung von Rohstoffen und Lebensmitteln. Man denke nur an die Käsehöhlen in Dänemark. Dies sind dort zwar Kalkhöhlen, die so die optimalen Lagerungsbedingungen geben allerdings könnte ich mir gut vorstellen, dass man zB bei einer konstanten Temperatur von 8° einen besonderen Fleiswchabhang erlangt wie zum Beispiel beim Schinken.