Beiträge von Sid

    Sorry für das Doppelposting, aber die EDIT-Funktion stand nicht mehr zur Verfügung...


    Ich habe den von mir erwähnten Beitrag wieder gefunden - allerdings war meine Erinnerung wohl etwas getrübt,
    denn das mit dem Pflanzensaft verhielt sich etwas anders, als von mir beschrieben...
    ...dennoch eine recht interessante Story - aber lest bitte selbst:


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    Rätsel der weichen Steine


    In Südamerika kursieren Legenden, dass eine bestimmte Pflanze Steine weich machen kann, so dass man sie leicht verformen kann. Zum Beispiel sollen die Inkas in Peru so ihre Bauten errichtet haben.


    In seinem Buch "Geheimnisse im brasilianischen Urwald" (1953) erzählt der britische Urwald-Forscher Percy Harrison Fawett eine seltsame Geschichte, die er von einem Engländer, dessen Zuverlässigkeit er nicht anzweifelte, einst zu hören bekam:


    "Mein Neffe war unten im Chuncho-Gebiet am Pyrene-Fluss in Peru, und da sein Pferd eines Tages lahmte, ließ er es in einer benachbarten Chacra zurück und ging zu Fuß heim. Am nächsten Tag wollte er sein Pferd holen und benutzte eine Abkürzung durch einen Waldstreifen, den er nie zuvor betreten hatte. Er trug Reiterhosen, Stiefel und große Sporen – nicht jene kleinen englischen Dinger, sondern die großen, zehn Zentimeter langen mexikanischen, mit Sporenrädchen größer als ein Halbkronenstrück, und diese Sporen waren fast neu.


    Als er nach einem heißen und schwierigen Marsch durch dichtes Unterholz in der Chacra ankam, staunte er, dass seine schönen Sporen abgenutzt, irgendwie weggefressen waren bis auf drei bis vier Millimeter lange schwarze Nägel! Er konnte es nicht begreifen, bis ihn der Chacrabesitzer fragte, ob er über eine bestimmte Pflanze, etwas einen Fuß hoch, mit dunkelrötlichen Blättern, gegangen sei.


    Sofort erinnerte sich mein Neffe, über eine weite, von so einer Pflanze dicht bedeckte Strecke gewandert zu sein. "Das ist es", sagte der Chacurero. "Das hat ihre Sporen verwüstet. Damit haben die Inkas die Steine geformt. Der Saft weicht das Gestein auf, bis es so weich wird wie Pasta. Sie müssen mir zeigen, wo Sie die Pflanze gefunden haben."


    Als sie den Ort suchten, konnten sie ihn nicht wiederfinden. Es ist nicht leicht, im pfadlosen Dschungel auf eigenen Spuren zurückzukehren? Ein andermal fragte sich Fawett, warum eine bestimmte Vogelart nur dort ihre Nester baute, wo es in unzugänglichen Höhen kleine runde Löcher in den Felswänden gab. "Sie machen die Löcher selbst." Die Worte wurden von einem Mann gesprochen, der ein Vierteljahrhundert in den Urwäldern zugebracht hatte.


    Mit eigenen Augen beobachtete ich, wie sich die Vögel mit irgend einer Sorte von Blättern im Schnabel auf den Klippen niederließen und an den Felsen klebten wie Wandspechte an einem Baum, indem sie die Blätter in kreisrunder Bewegung über die Steinfläche rieben.


    Reine Phantasie, möchte man meinen. Doch nicht nur Fawcett berichtete von diesen Pflanzen. Frau Helga Azizi aus Berlin schrieb mir hierzu:


    "Meine Eltern, der Kapellmeister Karl Bögelsack und seine Ehefrau Elisabeth, lebten von 1928 bis Anfang 1935 in Santa Ana, El Salvador, wo mein Vater das städtische Orchester dirigierte. Ich bin dort im Oktober 1932 geboren.


    Meine Eltern hatten indianische Hausangestellte, und besonders meine Mutter hatte großes Interesse an indianischer Kulturgeschichte und Archäologie. So lernte sie einen alten Indianer kennen, mit dem sie über die alten Bauwerke und die exakten Steinsetzungen sprach, die ihr ein Rätsel waren. Der Indianer erklärte ihr, dass seine Vorfahren ein Pflanzenextrakt benutzt hätten, der die Außenseiten der Steine erweicht hätte, so dass sich die Steine anpassen ließen. Den Namen der Pflanze hatte meine Mutter nicht erfahren."


    Sollte so etwas möglich sein? Spricht man Biologen auf die Möglichkeit der Steinerweichung durch Pflanzensäfte an, so erntet man nur ungläubiges Kopfschütteln. Doch auch in Ecuador wurden neben einem Skelett eine Flasche mit einer gelblich-öligen Flüssigkeit gefunden, wie der Wiener Ausstellungsmacher Klaus Dona 2005 zu berichten wusste. Diese soll die Eigenschaft haben, Steine zu erweichen, so dass man sie von Hand verformen kann. Ein Teil der Flüssigkeit befindet sich nun zur Analyse in Österreich.


    Gelang es den Einheimischen vielleicht doch vor langer Zeit, durch Beobachtung des Verhaltens von Vögeln aus bestimmten Pflanzen eine Flüssigkeit herzustellen, mit der man noch ganz andere Dinge tun konnte? Etwa gewaltige Monolithen in eine bestimmte Form bringen?


    Autor: Wolfgang Siebenhaar



    Quelle: freenet.de


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    Außerdem habe ich noch einen recht interessanten Link zu dem Thema Kryptobotanik zu bieten...
    ...für den Fall, das er noch nicht bekannt ist:


    Kryptobotanik - Die Natur des Verborgenen

    Vielleicht könnte man ja folgendes als Kryptobotanik bezeichnen:


    Ich habe einmal eine Geschichte gehört, bzw. im Internet gelesen, das es einer Legende nach bei den Inkas (oder waren es die Maya ?) eine Pflanze gab, deren Saft Gegenstände (aus Holz, Stein, usw.) uneheimlich hart werden ließ, nachdem man diese damit eingerieben hatte.
    Diese so geschaffenen Werkzeuge sollen auch für den Bau der Gebäude und Tempelanlagen benutzt worden sein:
    Schneiden und schleifen von Steinen, usw.


    Eine wissenschafftliche Expedition aus unserer Zeit soll sich sogar schon einmal auf die Suche nach diesen Pfalnzen gemacht haben...


    Hach, wenn ich doch nur wüsste, wo ich diesen Artikel einmal gelesen hatte.
    Ich werde noch einmal suchen und wenn ich etwas gefunden habe, poste ich das hier !


    Dieser Vorgang wird als "Autorotation" bezeichnet.
    Sehr nützlich bei einem totalen Triebwerksausfall, da sich dann der Hauptrotor sozusagen "ausklinkt" und nicht mehr durch die Turbinen angetrieben wird.
    Durch den so entstehenden Sinkflug und die aerodynamische Form der Rotorblätter kann der Rotor so seine Drehbewegung beibehalten und der Hubschrauber geht in einen "Gleitflug" über, wobei er sich noch verhältnissmäßig gut steuern läßt.
    Aufwändige Flugmanöver (Schwebeflug, Wendungen, usw.) sind aber nicht mehr möglich - es ist ja auch mehr eine Notlösung, um die Maschine und deren Insassen heil auf die Erde zurückzubekommen.
    Dieses Flugmanöver wurde mindestens 1x die Woche von unseren Piloten geübt.
    Allerdings nur auf unserem Flugfeld und dort auch nur auf dem Rasen - da der Hubschrauber bei der Landung (oder auch "kontrollierter Absturz") einige Meter zum ausrollen braucht.
    Ganz ungefährlich ist das ganze aber auf jeden Fall nicht...


    Gut, sobald die Piloten die Turbinen ausgeschaltet hatten, waren die Maschinen (zumindest aus sicherer Entferunung) nahezu lautlos...aber dieses Flugmänöver eignet sich auf gar keinen Fall, um den Hubschrauber geräuschlos zu fliegen, denn der unaufhaltsame Sinkflug setzt sofort ein.
    So etwas über einem bewohnten/bebauten Gebiet durchzuziehen grenzt an Wahnsinn und Lebensmüdigkeit.
    Da ist praktisch ein Crash schon vorprogrammiert...und wer einmal einen abgestürzten Huschrauber gesehen hat weiß, das es in diesen Wracks kaum Überlebenschancen für die Innsassen gibt...

    Nun will ich auch noch mal meinen Senf dazu geben, da ich dieses Thema vom technischen Aspekt her eigentlich recht interessant finde - ich war Hubschraubermechaniker bei der Bundeswehr (1.LFZtechAbt. 362 / Fritzlar) und sehe dadurch diesen Bericht nicht nur mit den Augen eines Paranormal-Interessierten...


    Ja, es ist richtig das es derzeitig noch keinen "unhörbaren" Hubschrauber gibt, aber die Technik entwikelt sich weiter und vielleicht wird es, durch irgend eine winzige Endeckung, einmal möglich sein, einen Hubschrauber das Flüstern beizubringen.



    Es wurden in den letzten Jahren wirkliche viele Unternehmungen gestartet, wie z.B. abwinkelungen an den Rotorblättern, verkleidete Rotoköpfe, gedämmte Triebwerde, andere Materialien und/oder Oberflächen der Rotorblätter, ummantelte/eingebaute Heckrotoren, usw. welche auch teilweise recht ansehnliche Ergebnisse erziehlten.
    Aber dennoch ist und bleibt ein Hubschrauber ein Mechanisches Gerät und wo es eine Mechanik gibt, entstehen nun mal Geräusche.


    Selbst wenn ein Hubschrauber mit einem leistungsstarken Elektromotor ausgestattet werden könnte, anstatt der mit Flüssigtreibstoff betriebenen Turbinen, wären da immer noch die Rotoren der Knackpunkt.


    Selbstredent hat man das wohl auch mal von U-Booten behauptet, das diese sich immer durch ihr Schraubengeräusch verraten würden, aber auch hier haben findige Geister uns eines besseren belehrt - moderne Atom-U-Boote machen unter Wasser weniger Lärm als ein Krabbe, wie die Seeleute zu sagen pflegen...


    Vielleicht wird es so einen Durchbruch auch einmal bei den Drehflüglern (Hubschrauber) geben, aber ob mann diese dann noch als Hubschrauber (vom Aussehen und von technischen her) bezeichnen kann, bezweifele ich.


    Ach noch eine kleine Anmerkung zu einem der vorherigen Posts:
    Kein Hubschrauber erzeugt einen so starken Luftstrom, das es einen Menschen von den Beinen haut, bzw. mann sich in einen 45°-Winkel gegen dieses lehnen kann/muß !
    Nicht mal die größeten Transporthubschrauber mit einem Hauptrotordurchmesser von bis zu 32 m und einer Gesamt-Turbinenleistung von 20.200 WPS schaffen das nicht... ;)

    Entschuldigt bitte, aber vielleicht haben diese "Augenzeugen" einfach zu viel Comics gelesen... :roll:
    ...denn die Beschreibung dieses Batsquatch erinnert mich doch sehr stark an einen von Batmans Gegenspielern: Man-Bat



    HIER gibt es den dt. Wikipedia-Eintrag zu Man-Bat...

    Hmm..."Königskrabben" können auch ziemlich groß (und stachelig) werden:


    Auch "Seespinnen" können sehr ungewöhnlich aussehen und stattliche Größen erreichen:


    Nicht zu verachten ist da auch der "Palmendieb" - ein an Land lebende Krebs-Art:


    Und hier noch mal ein Foto der "japanischen Riesenseespinnen", die im Naturhistorischem Museum Wien seit 1889 ausgestellt sind und ein Geschenk des Kaisers von Japan an Kaiser Franz Josef gewesen sein sollen:

    Man sollte sich auch einmal genau ansehen, was das Wort "Märchen" überhaupt bedeutet !
    Denn das Wort kommt nämlich aus dem mittelhochdeutschen und heißt ursprüglich "Maere",
    was soviel bedeutet wie „Kunde", "Bericht" oder "Nachricht".


    All zu schnell verbinden wir nämlich heutzutage das Wort "Märchen" gerne mit Unwahrheiten und/oder
    frei erfundenen Geschichten, was aber vielmehr früher Erzählungen von wundersamen Begebenheiten waren.


    Um noch einmal auf die Sache mit der Urform der Grimm's Märchen zurück zu kommen:
    Auch z.B. "Hänsel und Gretel" ist im Original bei weitem nicht "Jugendfrei" - wie auch so viele andere dieser Geschichten.


    Ein Arbeitskollege hat mir vor kurzem einmal eine Neuauflage der Grimms Märchen mitgebracht, wie sie wohl Heutzutage
    in einigen Kindergärten Verwendung findet.
    Ich war regelrecht geschockt !
    Da war ja fast garnichts mehr von den "alten Märchen" übrig:
    Keine Hexe mehr, die im Ofen landet, kein Tod & Verderben mehr, kein Wolf dem der aufgeschlitze Bauch mit Steinen gefüllt wurde, usw.
    Also alles ziemlich "zensiert" !
    Nee nee, ich weiß ja nicht, ob das so das wahre ist...


    Da kann ich nur noch eines zu Rumpelstilzchen sagen:
    "Wie gut das niemand weiß, das mein Stilzchen 'Rumpel' heißt !"

    Nun gut, solch ein Tauchpanzer könnte den Taucher wohl vor den giftigen Auswirkungen schützen...
    ...aber der Spaß wird wohl auch so einiges kosten - das wird wohl dabei eher der Knackpunkt sein !


    Außerdem waren die da ja auch schon, wie in der Doku zu sehen war, mit einem unbemannten Tauchroboter auf Entdeckungstur - nur leider war die Sicht in dieser Schwefelbakterienschicht so dermaßen schlecht, das man selbst den Kompass, der direkt vor dem Kameraobjektiv des Tauchroboters angebracht war, nicht mehr ablesen konnte.
    Sichtverhältnisse also gleich Null in größerer Tiefe...

    Zitat

    Ich frage mich: KÖNNEN Riesenkalmare überhaupt an die Oberfläche? Die sind doch mit ihren Wabbelkörpern auf den enormen Tiefendruck ausgelegt. Fallen die nicht förmlich auseinander?


    Gerade durch Ihren Körperbau ist es für Kopffüßler ein leichtes, sich verscheidenen Druckverhältnissen anzupassen !
    Warum jetzt aber gerade die Riesen dieser Tierart sich so ziemlich außschließlich in der Tiefsee aufhalten, weiß ich leider auch nicht - ich tippe allerdings auf eine Art Nahrungsspezialisierung.

    Habt Ihr Euch vielleicht auch schon mal überlegt, das diese rote Farbe auf den Fotos auch von der Kamera selber stammen könnte ?
    Vielleicht hat dieser rote "Vorblitz" der Kamera, der eigentlich die "roten Augen" verhindern sollte, sich im Wasser reflektiert und gibt somit diesem Tier (oder was auch immer es sein soll) diesen roten Schimmer...


    Das würde ja auch vielleicht erklären, weshalb diese eine Stelle - nennen wir es der Einfachheit halber mal "Auge" - auch so extrem reflektiert...vielleicht weil es halt wirklich ein Auge ist ?

    Nun ja, aber ich habe auch schon bei unseren Bekannten aus Österreich Tierpräparate gesehen, die waren aus Achtzehnhundert-Nochwas - Familienerbstücke, die irgend ein Verwandter irgend wann einmal vor zig Zeiten geschossen hatte - und die sahen für ihr alter auch noch sehr gut und vor allem Naturgemäß aus...


    Aber dennoch sehe ich da auch nur wenig Ähnlichkeiten von dem Präperat auf dem schwarz-weiss Foto, mit dem Farbfoto, wo dieser "Jäger" noch mit abgebildet ist.
    Mann beachte schon alleine mal die Form der Ohren...


    Also ich halte es grundsätzlich nicht für ausgeschlossen, das es vielleicht noch eine kleine Population von diesen "Urzeit-Hyänen" in den ausgedehnten Wäldern der USA/Kanadas geben könnte.
    Fragt doch mal in Deutschland und/oder Österreich, wie viele Menschen dort schon mal einen Wolf oder einen Bär gesehen haben ?
    Diese Tiere sind halt sehr scheu und fürcheten den Menschen derartig, das sie sofort reißaus nehmen, wenn sich Menschen nähern, so das die meisten Menschen garnicht wissen, das sie sich in unmittelbarer Nähe zu diesen Tieren befunden haben...

    Also ich kann Euch ebenfalls versichern, das es keine parasitären Spinnen gibt !
    Ich habe jahrelang selbst Vogelspinnen gezüchtet, hatte auch diverse andere Arachniden zu Hause und habe mich eindringlich mit diesen Tieren beschäftigt...


    Spinnen sind im allgemeinen eh Brutpfleger - d.h. sie pflegen und beschützen ihren Nachwuchs vom Ei bis zur Selbstständigkeit der kleinen Spinderlinge.
    Da würde ein parasitäres Verhalten gar nicht passen, in dem die Spinnen ihren Nachwuch "irgendwo ablegen" oder gar "einpflanzen".


    Das sich jedoch vereinzelnt mal Spinnen in ein Ohr einnisten, halte ich für nicht gänzlich ausgeschlossen...
    Warum auch nicht - Spinnen sind Überlebenskünstler und sehr anpassungsfähig.
    Und verhungern tun die so schnell auch nicht...
    Eine gut genährte Spinne kann in Extremfällen mehrere Monate, ja sogar bis zu einem Jahr ohne Nahrung auskommen !

    Das kann ich bestätigen: Ich habe diese Doku auch gesehen und dort wurde wirklich von ersten Vorkommnissen an der Küste Englands gesprochen und das diese "kleinen Biester" anscheinend keine Probleme mit kälteren gewässern zu haben scheinen...

    Der Luchs war auch gleich das erste Tier, an welches ich bei den Spuren gedacht hatte...


    Viele Menschen wissen ja auch noch nicht einmal, das diese Raubkatze wieder in deutsche Wälder zurückgekehrt ist.
    Alle Welt wundert sich dann nur wieder über Meldungen, in denen angefressene Reh-Kadaver in Bäumen hängen, oder aber halt auch über solch große Raubtierspuren.


    Also ich denke auch, das es sich bei diesen Spuren um die eines Luches handelt !

    Habt Ihr schon mal einen (Riesen)Kraken schwimmen gesehen ?



    Wenn man sich von solch einem Tier nur mal die Siluette vorstellt, kommt das dem in dem Video schon recht nahe, oder ?
    Dazu kommt ja auch noch, das Kraken auch sehr gut ihre Form verändern können...

    Vor nicht allzulanger Zeit (2007) wurde auch im indonesischem Regenwald eine bisher unbekannte Rattenart entdeckt,
    die für uns bekannte Verhältnisse auch ziemlich groß ist:



    Folgendes Tierchen soll es in Norwegen geben...



    ...und soll wohl mit der Afrikanischen Riesen-Ratte verwand sein:


    Zitat

    Sein Kopf soll die Form einer Mönchskutte gehabt haben, wobei sein Gesicht menschliche Züge aufwies und er einen Fischschwanz hatte.


    Hört sich für mich sehr nach einer Umschreibung eines Geigenrochens an - die mußten (wegen ihrer "seltsam" anmutenden Unterseite) schon öfters für solche Storys herhalten:


    Tse, tse...diese Japaner ! :roll:
    Jaja, Sake ist schon ein heftiges Zeugs...und dann noch auf hoher See eingenommen... ;):mrgreen:


    Nee, mal im Ernst:


    Mal ganz abgesehen von den etwaigen Größenangaben, warum sollte es soetwas nicht existieren ?
    Klar, ein Walartiges Lebewesen mit humanoiden Gliedmaßen ist zwar wirklich etwas skuril,
    aber vielleicht war ja das Wesen, was da vielleicht ein paar Fischer irgend wann einmal gesehen haben,
    etwas deformiert ?


    Denn wenn man sich einmal das Skelett eines Wales ansieht und ganz speziell die Vorder- bzw. Brustflossen,
    dann erinnern einem diese Gliedmasen doch sehr an Arme mit Händen und (5) Fingern:



    Wenn man sich jetzt einmal einen Wal mit dementsprechent deformierten Flossen vorstellt,
    bei dem die Flossen halt nicht wie Flossen aussehen, sondern "aufgegliederter" sind,
    dann könnte das wohl selbst bei erfahrenen Fischern wohl etwas für Verwirrung sorgen...


    Dazu kommt ja auch noch, daß das Walskelett sogar noch ansatzweise Hinterbeinknochen aufweißt (siehe r. Bild).

    Zitat

    Aber das die Naziluftwaffe richtungsweisend im Flugzeugbau waren das stimmt und das sie beeindruckende Flugzeugprototypen entwickelte ist auch bekannt, und das hätte wenn die deutsche Führung nicht so inkompetent gewesen wäre, den Alliierten das Rückrat brechen können.


    Oh, "inkometent" würde ich die deutsche Führung nicht unbedingt bezeichnen - zumindest nicht in erster Linie...


    Das Hauptproblem war ja wohl eher, das ein Viel-Fronten-Krieg unmengen an Finanzen und Rohstoffen verbraucht und somit bestimmt einige wegweisende Projekte den Bach runter gegangen sind - zum Glück warscheinlich.


    Ich habe einmal in einer Doku gesehen, das Hitler wohl viele (kleinere) Länder nur noch angegriffen hat, um sich seinen "Hauptkrieg" weiterhin finanzieren zu können - so kam er schnell an Finanzen, Rohstoffe und auch an Zwangsarbeiter rann...


    Wer weiß schon, wo das hingeführt hätte, wenn dieser "Finazierungsplan" der Nazis aufgegangen wäre.
    Vielleicht hätten sie die Welt ja wirklich noch mit so einigen Fluggeräten "beglückt", die man bis Dato garnicht für möglich gehalten hätte...


    Also ich weiß nicht...


    In der ersten Meldung, die ich zu diesem Thema gelesen hatte, klang das garnicht so euphorisch.
    Da hieß es nur, das die Suchaktion nach dem Ogopogo erfolglos verlaufen sei...
    Mann habe jedeglich in einer Unterwasserhöhle eine bisher unbekannte Fischart entdeckt.


    Jetzt wird daraus auf einmal überall ein "Ogopogo-Baby" gemacht...