Beiträge von Zweifler

    Du machst also ein Wind darum weil ich hinter der zahl 250.000.000 das wort Millionen geschrieben habe? hast du sonst nichts zu tun? das ist doch Wurst .. das habe ich doch hintergeschriebn falls es einige gibt die diese Zahl nicht lesen können. deshalb Millionen


    mit diesem scheiß ist dieses Thema voll versaut . also echt .

    Zitat von "res"

    Keiner sagt, dass ja gar nichts war ist an den Geschichten, aber sicherlich wurde sehr viel hinzugedichtet, übertrieben und ausgeschmückt.


    das trifft zu.auf jeden fall.


    Zitat von "res"

    Aber es ist ja natürlich einfacher alles 1:1 zu glauben, da man dafür sein Gehirn nicht aktiv benutzen muss.


    Worauf stützt du diese Aussage abgesehen von der Bibel?
    Könntest du das auch im bezug des Mahabharatas mit dem Vergleich einiger Schilderungen von Hiroschima?
    Ich denke nicht.

    was redest du denn da.. ob ich nun
    250 Millionen schreibe oder die zahls so schreibe 250.000.000 das ist das selbe menschenskind.


    Zitat von "res"

    Nach deiner Logik wäre dann aber
    1 Millionen = 1
    Richtig ist aber:
    250 Mio = 250.000.000
    250.000.000 Mio sind aber 250.000.000.000.000 weil du ja ein Mio hinten ran gehängt hast an den 250 Mio. Also ein 250 Mio Mio was halt 250 Billionen sind.


    seid wann ist 1 Million = 1 ...........aus meiner Sicht wäre das 1.000.000
    (die zahl die du erwähnst wäre eine Hundertbillionen 100.000.000.000.000
    also
    schreibt man so 250 Billionen oder schreibweise Zweihundertfünfzigbillionen
    oder so 250.000.000.000.000)


    ist doch ein riesiger Unterschied oder nicht.


    orth.or.funpic.de/pdf/zahlengroessen.pdf
    www.google.de/search?hl=de&q=zah ... %3Dlang_de

    Vielleicht solltest du noch mal die Zahlen lesen lernen.


    Eins 1
    Zehn 10
    Hundert 100
    Tausend 1.000
    Zehntausend 10.000
    Hunderttausend 100.000
    Million 1.000.000
    Zehnmillionen 10.000.000
    Hundertmillionen 100.000.000
    Milliarde 1.000.000.000
    Zehnmilliarden 10.000.000.000
    Hundertmilliarden 100.000.000.000
    Billion 1.000.000.000.000
    Zehnbillionen 1 0.000.000.000.000
    Hundertbillionen 100.000.000.000.000
    Billiarde 1.000.000.000.000.000
    Zehnbilliarden 10.000.000.000.000.000
    Hundertbilliarden 100.000.000.000.000.000
    Trillion 1.000.000.000.000.000.000
    Zehntrillionen 10.000.000.000.000.000.000
    Hunderttrillionen 100.000.000.000.000.000.000
    Trilliarde 1.000.000.000.000.000.000.000
    Zehntrilliarden 10.000.000.000.000.000.000.000
    Hunderttrilliarden 100.000.000.000.000.000.000.000
    Quadtrillion 1.000.000.000.000.000.000.000.000
    Zehnquadtrillionen 10.000.000.000.000.000.000.000.000
    Hundertquadtrillionen 100.000.000.000.000.000.000.000.000
    Quadtrilliarde 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Zehnquadtrilliarden 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Hundertquadtrilliarden 100.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Quintillion 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Zehnquintillionen 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Hundertquintillionen 100.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Quintilliarde 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Zehnquintilliarden 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000
    Hundertquintilliarden 100.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000

    res 250 Millionen jahre sind ausgeschrieben.


    250 000 000 ..oder meinste nicht


    und 3,5 Milliarden sind ausgeschrieben


    3 500 000 000....nich war.


    denke du hast dich wohl etwas verhaspelt..


    es ging bei dem Thema das Lebewesen überleben trotz eines Meteor der auf die Erde einschlägt, und das Lebewesen in 3000 meter = 3 Km tief leben, und von dort her wieder die Oberfläche neu besiedeln und sich wieder weiter entwickeln.und das erstaunliche war auch das der Professor es schaffte 250 000 000 Millionen Jahre alte Bakterien wieder zu beleben.


    und du sagst da ist nichts besonderes drann. :winks:

    Zitat von "Davy Jones"

    achja, und nochwas: "der Himmel färbt sich rot, die Welt wird in glühende Strahlen getaucht, wie Feuer, das alles erreicht und verbrennt... so geht der tag unter..."


    das kannst du aber nicht mit dem Mahabharata vergleichen da wird auch die Zerstörungskraft beschrieben und die Opfer. und vergleiche mal das Mahabharata mit diesem hier.
    Eine Überlebende erzählt was damals in Hiroschima passiert ist. und die Paralellen sind identisch.
    Nur zum nachdenken.


    www.j-area52.de.tl/Hiroschima.ht ... d881f14b6a


    www.j-area52.de.tl/Die-Waffen-de ... d881f14b6a

    Hab da mal einiges.


    Wie antike Denker die Teilchenphysik vorwegnahmen


    Schon im fünften Jahrhundert vor Christus haben griechische Naturphilosophen Theorien über das erdacht, was die Welt im Innersten zusammenhält. Der Altphilologe Alfred Stückelberger erklärt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE, warum einige davon verblüffend nahe an der heutigen Forschung liegen.


    SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Stückelberger, am Cern in Genf soll ein neuer Teilchenbeschleuniger mit nie zuvor erreichter Genauigkeit untersuchen, woraus die Materie besteht. Hätte das den alten Griechen gefallen?


    Stückelberger: Warum nicht? Gerade sie haben ja die entscheidende Weichen gestellt auf dem Weg zu Experimenten wie denen am Cern.


    NATURPHILOSOPHEN
    Wie antike Denker die Teilchenphysik vorwegnahmen


    Schon im fünften Jahrhundert vor Christus haben griechische Naturphilosophen Theorien über das erdacht, was die Welt im Innersten zusammenhält. Der Altphilologe Alfred Stückelberger erklärt im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE, warum einige davon verblüffend nahe an der heutigen Forschung liegen.
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    SPIEGEL ONLINE: Herr Professor Stückelberger, am Cern in Genf soll ein neuer Teilchenbeschleuniger mit nie zuvor erreichter Genauigkeit untersuchen, woraus die Materie besteht. Hätte das den alten Griechen gefallen?


    Stückelberger: Warum nicht? Gerade sie haben ja die entscheidende Weichen gestellt auf dem Weg zu Experimenten wie denen am Cern.


    BESCHLEUNIGER LHC: MILLIARDENPROJEKT IM UNTERGRUND


    SPIEGEL ONLINE: Ist ein solcher Zusammenhang nicht sehr weit hergeholt?


    Stückelberger: Das glaube ich gar nicht. Drei wesentliche Voraussetzungen der modernen Physik wurden von den griechischen Naturphilosophen im 5. und 6. vorchristlichen Jahrhundert geschaffen: Zunächst stellten sie die grundlegende Frage: Was ist Materie? Zum zweiten waren sie beseelt vom unbedingten Wille, diese Frage allein mit Hilfe der Vernunft zu beanworten, ohne jeden Rückgriff auf den Mythos oder die Religion. Und drittens ist auch das Bestreben, die Vielfalt aller Phänomene auf ganz wenige Grundprinzipien zurückzuführen, typisch griechisch. Es ist kein Zufall, dass das griechische Wort "kosmos" nicht nur Welt bedeutet, sondern auch Ordnung und Schönheit.


    SPIEGEL ONLINE: Die Griechen stellten die richtige Frage, sagen Sie. Ihre Antworten hingegen muten heute befremdlich an. Thales glaubte, alle Materie bestehe aus Wasser …


    Stückelberger: … und Anaximander setzte dann Luft an die Stelle des Wassers. Schon wahr. Aber unterschätzen Sie nicht die Bedeutung, die es hat, überhaupt die Frage gestellt zu haben. Für Heraklit übrigens war Feuer der Urstoff aller Materie. Und Heisenberg fand, wenn Sie den Begriff "Feuer" durch das Wort "Energie" ersetzen, dann klinge seine Theorie verblüffend modern.


    SPIEGEL ONLINE: Einem modernen Teilchenphysiker mag es plausibel erscheinen, dass alle Materie aus wenigen einfachen Stoffen oder Teilchen besteht. Aber muss diese Behauptung angesichts der überwältigenden Vielfalt der Natur nicht zunächst eher absurd erschienen sein?


    Stückelberger: Gerade im Versuch, in alles eine Ordnung zu bringen, liegt ja das Urgriechische.


    SPIEGEL ONLINE: In einigen Fällen hat dieses Bestreben nach Naturerkenntnis zu verblüffenden Einsichten geführt. Anaximander zum Beispiel beschreibt die Erde bereits als eine schwebende Kugel. Hatte er Glück? Oder tatsächlich echte Erkenntnis?


    Stückelberger: Bei den frühen Naturphilosophen finden wir natürlich viel Spekulation, die manchmal nur zufällig da und dort modernen Erkenntnissen entspricht. Aber andererseits haben die Griechen durchaus auch Beobachtungen herangezogen. Im Falle der Erdkugel zum Beispiel hat man zu Platons Zeit in geradezu genialer Weise geschlussfolgert, dass der kreisförmige Schatten der Erde bei einer Mondfinsternis nur durch eine kugelförmige Erde hervorgerufen sein kann – wäre die Erde ein Diskus, so müsste dieser Schatten balkenförmig sein.


    SPIEGEL ONLINE: Wie entschieden die Griechen, wer nun recht hat? Ob alle Materie nun aus Wasser, aus Luft oder aus Feuer besteht?


    Stückelberger: Man hat verschiedene Erklärungen ausprobiert – bis schließlich Empedokles zur Erkenntnis kommt, dass sich die Welt mit einem einzigen Grundstoff einfach nicht erklären lässt. Deshalb begründete er die sogenannten Vier-Elemente-Lehre, wonach die Welt aus Luft, Wasser, Feuer und Erde besteht. Diesen Gedanke hat Aristoteles rezipiert, und 2000 Jahre lang hat er dann die physikalische Vorstellung beherrscht.


    SPIEGEL ONLINE: Warum schien ausgerechnet diese Vier-Elemente-Theorie so überzeugend?


    Stückelberger: An dieser Stelle kommt Gott ins Spiel. Denn der wichtigste Konkurrent der Elementenlehre war die Atomistik, also die Vorstellung, dass die Materie in kleinste, nicht mehr sichtbare Atome aufgeteilt ist.


    SPIEGEL ONLINE: Was hat das mit Gott zu tun?


    Stückelberger: Nun, in der Elementenlehre findet eine höhere, göttliche Macht leicht ihren Platz. Aristoteles ist kein Atheist gewesen. Im Weltbild der Atomisten ist es weitaus schwieriger, einen Gott unterzubringen. Entsprechend hat man den Atomisten wie Demokrit auch vorgeworfen, sie seien Atheisten gewesen. Deshalb ist es kein Zufall, dass der erste, der im 16. Jahrhundert wieder an den Atomisten Lukrez angeknüpft hat verbrannt worden deswegen – es war Giordano Bruno.


    SPIEGEL ONLINE: Hat, mit anderen Worten, Aristoteles den kritischen Geist der griechischen Naturphilosophen erstickt?


    Stückelberger: Natürlich hat er sehr viel geleistet, denken Sie zum Beispiel nur an seine Logik. Aber was die Atomphysik betrifft, dürfte es stimmen, dass er der Bremsklotz war.


    SPIEGEL ONLINE: Demokrit stand der heutigen Physik also sehr viel näher?


    Stückelberger: Unbedingt. Demokrit stützte sich, auf sehr modern anmutende Weise, auf Beobachtungen. Bemerkenswert erschien ihm zum Beispiel das Phänomen der Beständigkeit der Materie: Wasser wird zu Eis oder zu Dampf, und verwandelt sich danach wieder zurück, ohne irgendetwas von seinen Eigenschaften eingebüßt zu haben. Das ist übrigens dasselbe Argument, dass Newton auch in seiner Optik aufzeigt. Aristoteles hingegen hat seinen ganzen Scharfsinn aufgeboten, um nachzuweisen, dass das, was Demokrit da behauptet, nicht sein kann.


    SPIEGEL ONLINE: Welche Rolle spielt in seinem Weltbild der Mensch?


    Stückelberger: Plato und auch Aristoteles gehen davon aus, dass eine Seele im Menschen steckt, eine Psyche. Die Atomisten dagegen sind gezwungen, den Menschen als ein besonders feines Konglomerat von Atomen zu sehen. Demokrit spricht regelrecht von Seelenatomen. Auch das Denken kann er nicht anders als durch einen Fluss von ganz, ganz kleinen Atomen erklären.


    SPIEGEL ONLINE: Das ist ein sehr radikaler Materialismus …


    Stückelberger: Das kann man wohl sagen. Allerdings mündet er nicht notwendig in einen ebenso radikalen Determinismus. Bereits in der antiken Atomphysik ist der Gedanke geäußert worden, dass ganz spontan gewisse Dinge entstehen können, die nicht mit dem Kausalitätsprinzip erklärt werden können. Wenn man so will, kann man darin eine Vorahnung der Quantenphysik sehen.


    SPIEGEL ONLINE: Bleibt in einer so materiellen Welt noch Platz für einen Sinn des Lebens?


    Stückelberger: Nein. Im Bild der griechischen Naturphilosophen kann dem Menschen kein bestimmter Sinn zugeordnet werden. Aber gerade darin hat Epikur zum Beispiel eine Befreiung gesehen: Er wollte den Menschen von der Furcht vor den Göttern befreien durch die Erkenntnis der Wissenschaft. Es liegt ja auch ein Trost darin, dass der Mensch aus Atomen besteht und früher oder später wieder in diese Atome zerfallen wird. Also braucht er sich überhaupt nicht zu ängstigen.


    SPIEGEL ONLINE: Andere scheint gerade die Kälte des naturwissenschaftlichen Weltbilds zu ängstigen.


    Stückelberger: Ja. Lukrez findet ein halbes Dutzend Beweise dafür, dass die Seele sterblich sei. Kein Wunder, dass das der Kirche gar nicht gepasst hat.


    SPIEGEL ONLINE: War den Griechen das Unbehagen, das die Christen da empfinden, fremd?


    Stückelberger: Keineswegs. Demokrit ist schon in der Antike als Atheist gebrandmarkt worden. Das gleiche zeigt sich übrigens auch bei der Frage des heliozentrischen Weltbildes. Dieses zu begründen, gab es ja schon in der Antike erste Versuche, was aber auf erbitterten Widerstand stieß – und all das anderthalb Jahrtausende vor dem Galilei-Prozess.


    Das Interview führte Johann Grolle


    [url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,563368,00.html]http://www.spiegel.de/wissenschaft/mens ... 68,00.html[/url]

    Aus Feuer und Eis - die Erde


    Vor viereinhalb Milliarden Jahren existierte ein Objekt im Weltall - umhüllt von dichten Gaswolken, die Land und Meer in gefiltertes, rotes Licht tauchten. Aus diesem Objekt sollte einmal die heutige Erde entstehen, doch bis dahin war es ein langer, gefahrvoller Weg: Meteoriten Einschläge und Kollisionen der Planeten veränderten das Gesicht der Erde und des gesamten Sonnensystems immer wieder. Irgendwann entsteht erstes Leben auf der Erde. Norman Sleep von der Universität Stanford vermutet, dass es vom Mars gekommen ist: Eine verwegene Theorie oder Realität? Doch wie konnte dieses Leben die ungeheuren Katastrophen, die in dieser Zeit die Erde immer wieder komplett verwüsteten, überstehen?
    Die fünfteilige Reihe "Aus Feuer und Eis - die Erde" schildert anhand neuester Erkenntnisse die Entstehung und Entwicklung des Blauen Planeten. Modernste Computersimulationen, geologische Funde und die Erforschung von Überlebensstrategien einfacher Lebewesen liefern Antworten auf viele offene Fragen.


    Unteranderem gibt es einen Professor der Salzproben aus Salzgruben eines ausgetrockneten Ozean entnahm und die Körner anbohrte. Darin fand er Überreste von 250.000.000 Millionen Jahre alten Bakterien. Er schaffte es nach einem langen Experiment diese Bakterien wieder zum Leben zu erwecken. Quasi sind das dann ja wohl die ältesten Lebewesen die es je gab. Diese Bakterien sind überlebende eines Meteoriten Einschlages in diesem Gebiet. Es ging dabei um eine Theorie ob überhaupt Lebensformen überleben können nach so einer Katastrophe. Weiterhin fand sein Team diese Bakterien 3 km tief unter der Erde. Ist doch erstaunlich wie diese Bakterien überleben. Diese Bakterien brauchen keinen Sauerstoff.


    Unteranderem wurden wieder Theorien abgegeben das der Mars auch solche Bakterien besitzen könne.


    Die nächste Folge der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Aus Feuer und Eis - die Erde" zeigt 3sat am Sonntag, 21. Dezember, um 13.30 Uhr.
    Kann ich nur empfehlen.


    www.3sat.de/


    [url=http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,1404026_idDispatch:8224993,00.html]http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,187 ... 93,00.html[/url]


    www.ard-digital.de/programmvorsc ... 1315-3sat/

    Ich habe mal mit 7 Jahren eine Zwergen gestallt gesehen..Nun ich war ein Kind und alles könnte Einbildung gewesen sein. Der Zwerg war etwa etwas über 50 cm groß...und sah nicht so aus wie die im Märchenbuch beschriebenden.aber dennoch irgendwie nicht fürchterlich.aber wie ein alter kleiner Mann mit Bart und Hakennase. Ich sah in nur ein Augenblick und husch war er weg..nun ja das ist jetzt 25 Jahre her und ich habe mir nie was dabei gedacht. Wie gesagt Kinder habe große Fantasie und ich könnte es mir eingebildet haben.


    Abertrotz allem ist dieser Threat ernst gemeint?
    Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis für derartige Lebewesen.

    Naj meine Meinung ist halt so das ich der Meinung bin das wir schon öffters vernichtet wurden, einiges liest man ja in der Bibel.


    Ich glaube auch nicht das es einen Gott gibt. man lese sich das mal durch. nur zum nachdenken.


    GOTT oder ein Alien?
    1.Mose 19,24 Da ließ der Herr Schwefel und Feuer vom Himmel auf Sodom und Gomorra herabfallen. (Atomare Verseuchung?)


    1. Mose 19,26 Lots Frau aber schaute zurück; da erstarrte sie zu einer Salzsäule.?)


    1. Mose 19,28 Als er auf Sodom und Gomorra und das ganze Gebiet am Jordan hinunterschaute, sah er von dort eine Rauchwolke aufsteigen wie von einem Schmelzofen. (Hinweis auf Atom- oder Kernexplosion mit Atompilz?)


    Da ließ der HERR Schwefel und Feuer regnen vom Himmel herab auf Sodom und Gomorra 25 und vernichtete die Städte und die ganze Gegend und alle Einwohner der Städte und was auf dem Lande gewachsen war. 26 Und Lots Frau sah hinter sich und ward zur Salzsäule. 27 Abraham aber machte sich früh am Morgen auf an den Ort, wo er vor dem HERRN gestanden hatte, 28 und wandte sein Angesicht gegen Sodom und Gomorra und alles Land dieser Gegend und schaute, und siehe, da ging ein Rauch auf vom Lande wie der Rauch von einem Ofen. 29 Und es geschah, als Gott die Städte in der Gegend vernichtete, gedachte er an Abraham und geleitete Lot aus den Städten, die er zerstörte, in denen Lot gewohnt hatte.


    1. Mose 19,29 Aber Gott hatte an Abraham gedacht: Als er die Städte in der Jordangegend vernichtete, sorgte er dafür, dass Lot, der dort wohnte, der Katastrophe entging.


    5. Mose 29,21-22......... der Boden völlig ausgebrannt, von Schwefel und Salz bedeckt; es lässt sich nichts darauf aussäen, nicht ein Grashalm wächst darauf.
    (Atomare Verseuchung?)


    Zefanja 2,9 Darum sage ich, der Herr, der Herrscher der Welt, der Gott Israels: So gewiss ich lebe, Moab und Ammon soll es ergehen wie Sodom und Gomorra: Ihr Gebiet soll für immer zu einer Wüste voller Salzgruben werden, zwischen denen nur Disteln wuchern. (Atomare Verseuchung?)


    Jesaja 13,19 Babylon, das Juwel der Königreiche, das Schmuckstück der stolzen Chaldäer, wird dasselbe Schicksal erleiden wie die Städte Sodom und Gomorra, die Gott vernichtet hat.
    (Babylon entspricht heute einer Region im Irak.)


    Offenbarung 18,21 Und ein starker Engel hob einen Stein auf, groß wie ein Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: So wird in einem Sturm niedergeworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden. (Babylon entspricht heute einer Region im Irak.)


    Anmerkung:
    Wozu braucht Gott Feuer und Schwefel oder derartige Zerstörungen.
    Gott bräuchte nur zu denken und alles ist weg.
    Warum schickt er Gott, Lot los um Unschuldige zu finden um sie zu retten? Ich denke Gott weiß alles und sieht alles.
    Wozu schickt Gott Engel um sich zu überzeugen wenn er eigentlich alles weiß und sieht?
    Warum lässt Gott zu, dass die Töchter ihren Vater Lot betrunken machen um mit ihm Sex zu haben, war es nicht auch einer der Gründe die Stadt zu zerstören wegen der Inzucht?
    Ich denke Gott liebt alles und jeden, sieht aber nicht so aus.
    Darum denke ich das wir offt vernichtet wurden.


    Ist zwar etwas abschweifig aber passt doch zum Thema.

    Ist kein Holz und auch keine Planke oder ähnliches.


    Ist einfach nur ne Steinplatte die so ähnlich ist wie bei uns im Gebirge oder Fels. (Schiefergestein ähnlich) Schiefer bricht genauso.




    Ausserdem Wäre es garnicht möglich gewesen für dem Mars solch Komplexe Pflanzenarten entstehen zu lassen.


    Vielleicht Bakterien oder vielleicht ...ich lehne mich aus dem Fenster. Primitive Ozean Gewächse vielleicht auch sowas wie Muscheln oder Schnecken...Weil wie bewiesen gab es ja Ozeane..Aber wie gesagt weit aus dem Fenster gelegt. Reine Spekulation.

    Zitat von "rexi22"

    Sunface hat ja nur darum gebeten, nicht gleich beleidigt zu werden.


    ja ist richtig. es liegt wohl daran wenn man einer Person direkt gegenüber steht ist man halt nicht so beleidigend oder voreingenommen, es sei denn man hat keinen Anstand . Aber das Phänomen ist so, im Internet sieht man die Person nicht und es fällt einen leichter seine Witze zu machen weil man nichts zu befürchten hat. Man hat ja keinen Blickkontakt.
    Aber wirklich wir sollten alle netter mit einander schreiben, das hebt die Moral und man kann besser Missverständnisse und Fehlinterpretationen ausarbeiten ohne die Person am anderen ende der Leitung fertig zu machen.

    Ich sollte noch mal was angeben.


    1) alles was weiß geschrieben ist wurde zusammengetragen von vielen die in diese Richtung denken.


    2) alles was Rot geschrieben wurde sind daten aus Wikipedia.


    3) alles was Blau geschrieben wurde ist der einwand von mir.


    4) es geht nicht um jedes Thema einzelnt hier sondern darum das ich der Meinung bin, dass die Menschheit öffters Technisch hoch entwickelt war und durch irgendwelche Katastrophen wieder von Null anfangen musste.


    Der Grund warum ich das so hineingeschrieben habe ist es aus drei Standpunkten aus zu sehen.
    1) aus Sicht vieler Anderer.
    2) aus Sicht der Wissenschaft
    3) aus meiner Sicht.


    Ps: hier Muschelbänke aus Ägypten.



    Frank D


    Unglaublich, was da wieder für ein kondensierter Dummsinn ausgeschüttet wurde. Das alles wurde schon X MAL durchgekaut - hier und in anderen Foren. Auch mit Zweifler oder Jensengard oder wie er sich sonst noch so nennt.



    He erstens war ich nur in einem Forum. Zweitens gehört das nicht hier her.
    Drittens weiß ich jetzt das du dazu beigetragen hast das ich dort rausgeflogen bin, den beweiß sieht man ja hier. Nichts besseres zu tun als mich schlecht zu machen.
    viertens weiß ich das du nicht den Text gelesen hast und einfach nur darauf aus bist mich schlecht zumachen. Hättetst du den Text gelesen wüstest du was am Ende stand. nämlich.
    Dies alles ist aber nur rein Spekulativ und soll zum Nachdenken anregen.


    Hab ne Frage an dich Frank. du hast den Nobelpreis in Was??????
    oder bist Ägyptologe oder Geologe in Was????
    Die Welt kennt dich nicht und Ausgezeichnet wurdest du auch nicht und in den Geschichtsbüchern lese ich auch nicht deinen Namen.


    Bei mir ist es auch so und deshalb mache ich mich auch nicht über Andere lustig wie du oder bemächtige mich übler Nachrede. Denke mal drüber nach.


    Ich möchte gern beim Thema bleiben.

    die fliegen genau wie diese hier.


    http://de.wikipedia.org/wiki/F-35_Joint_Strike_Fighter


    http://de.wikipedia.org/w/inde…etimestamp=20071117164315


    http://de.wikipedia.org/wiki/Northrop_Grumman_X-47


    http://commons.wikimedia.org/w…_Grumman_X-47B?uselang=de


    Triebwerkhersteller.
    Mantelstromtriebwerk


    http://de.wikipedia.org/wiki/Pratt_%26_Whitney


    also nichts geheimnisvolles..kein Ufoantrieb. einfach nur hochentwickelter Düsenantrieb.
    ausserdem klappt das erst beim Start auf, beim Stillstand wird es hinten geschlossen.
    Grund besserer Schutz vor Fremdkörper.

    An dem Threadsteller:
    was verstehst du denn unter Gläubiger.. die deinen Mist glauben oder dürfen die auch was anderes glauben. Ausserdem sind Sekeptiker von hoher Wichtigkeit.. denn wie soll sich eine Diskusion entwickeln wenn alle der selben Ansicht wären, wäre es dann nicht nutzlos.
    Man kann seine Ansichten rüber bringen mache ich ja auch, aber trotz allem ist die Wissenschaftliche Variante weit aus besser weil sie öffters Hand und Fuß hatt als irgend ein paranoides Gewäsch. :winks:

    Historische Belege zeigen, dass es für diesen unseren Zyklus der menschlichen Zivilisation nicht mehr als zehntausend Jahre gebraucht hat, sich von den äußerst primitiven Tagen der Steinzeit, bis zur hoch entwickelten modernen Gesellschaft zu entwickeln.


    Jedoch vom Blickwinkel nicht ausgegrabener Relikte, wie dem des 2 Milliarden Jahre alten in der Republik Gabun gefundenen großflächigen Nuklearreaktors, und dem 2,8 Milliarden Jahre alten Metallball aus Südafrika, haben menschliche Wesen und hoch entwickelte Zivilisationen auf der Erde seit sehr fernen prähistorischen Zeiten schon gelebt. Offensichtlich gehört keines dieser historischen Relikten zu dieser, unserer Zivilisation, und so gehören sie zu verschiedenen Perioden der Zivilisation. Wissenschaftler haben deshalb die Theorie der prähistorischen Kulturen vorgebracht, welche argumentiert, dass es mehr als eine Periode der Zivilisation auf Erden gab. Sie denken, dass die Entwicklung der menschlichen Zivilisation zyklisch ist; verschiedene Zivilisationen haben während verschiedener Zeitperioden auf der Erde gelebt.


    Natürlicher Kernreaktor
    Eine Kernspaltungs-Kettenreaktion kann nicht nur durch komplexe technische Systeme erreicht werden, sondern kommt unter bestimmten, wenn auch seltenen, Umständen in der Natur vor. 1972 entdeckten französische Forscher in der Region Oklo des westafrikanischen Landes Gabun die Überreste des natürlichen Kernreaktors Oklo, der vor ca. zwei Milliarden Jahren, im Proterozoikum, von selbst entstanden war.

    de.wikipedia.org/wiki/Kernreakto ... ernreaktor


    Wiederum sage ich, wie will man das denn so genau wissen, was vor 2 Milliarden Jahren dort gewesen oder passiert ist. Es gibt ja keine Zeitzeugen.


    Prähistorische Zivilisationen wurden durch alle Arten von Katastrophen zerstört, wie Erdbeben, Fluten, Vulkaneruptionen, Kollisionen mit Apolloobjekten und Kometen, das Aufsteigen oder Absinken von Kontinentalplatten und klimatischer Wechsel. Diese Katastrophen zerstörten die Zivilisation jener Zeit, löschten die meisten Spezies aus, und hinterließen nur wenig kulturelle Überreste. Alle diese prähistorischen menschlichen Wesen und ihre Zivilisationen verschwanden von der Erde. Wie wurde diese Zivilisation ausgelöscht? Und warum? Wir können einige Hinweise von ans Tageslicht gebrachten prähistorischen Relikten finden.


    1. Zahlreiche Prähistorische Zivilisationen wurden zerstört.


    1.1 Atlantis sank zum Meeresboden vor 12tausend Jahren


    Atlantis war ein Kontinent mit einer hoch entwickelten Zivilisation. Vor etwa 11.600 Jahren sank sie auf Grund eines katastrophalen Erdbebens zum Meeresboden, dass die ganze Welt erschütterte. Einige Gelehrte denken, dass sie in der südchinesischen See gelegen haben könnte. Die See dort ist sehr flach mit einer durchschnittlichen Tiefe von nur 60 Metern. Nur die längsten Berge von Atlantis blieben oberhalb der See und wurden das heutige Indonesien.
    Herkunft der Atlantis-Überlieferung
    An die im ersten Teil des „Timaios“ angelegte Darstellung der Grundzüge des platonischen Idealstaates der „Politeia“ knüpft sich im weiteren ein von Sokrates geäußerter Wunsch, die Vorzüge eines so gearteten Stadtstaates in der Realität zu sehen und speziell die Bewährung im Kriegsfall zu prüfen (Tim. 17a-20c). Daraufhin gibt Kritias eine Geschichte wieder, von der er angibt, sein Großvater habe ihm diese in seiner Jugend erzählt (Tim. 20d ff.); dieser habe sie wiederum von seinem Vater Dropides vernommen. Dropides sei ein zeitweiliger Weggefährte Solons gewesen, und jener habe die Kunde von Atlantis aus Ägypten mitgebracht, wo er sie in Sais von einem Priester der Göttin Neith erfahren habe (Tim. 23e). Dieser Priester habe ihm die Mitteilungen aus „geheiligten Schriften“ übersetzt. An mehreren Stellen der Erzählung lässt Platon Kritias betonen, dass seine Geschichte nicht erfunden sei, sondern sich tatsächlich so zugetragen habe (Tim. 20d, 21d, 26e).


    Ich halte Atlantis für echt, denn es gab viele Inseln und Landmassen die vom Meer überflutet oder weggespült wurden. Ich sage nur eins als Beispiel die Stadt Vineta, die gab es ja auch und ging in den Fluten unter. Aber die Wissenschaft hält Atlantis für einen Mythos.


    Ein platonischer Mythos
    Über die möglichen historischen Anknüpfungstatbestände, z. B. der Untergang der Ägäisinsel Santorin im 17. Jh. v.Chr., lässt sich zur Zeit kaum wissenschaftliche Übereinstimmung erzielen. Über den philologisch fiktionalen Charakter des Inselreiches Atlantis besteht in der Wissenschaft dagegen weitgehend Einigkeit. Auf die Frage, was die Botschaft dieser Erzählung gewesen sei, gibt es jedoch sehr unterschiedliche Antworten. Die Dialoge „Timaios“ und „Kritias“ sind als Ergänzung und Fortsetzung der „Politeia“ geschrieben. Die Atlantis-Erzählung diente dabei als Demonstration der praktischen Bewährung des idealen Staates. Es handelt sich um einen platonischen Mythos und somit nur um eine von vielen fiktionalen und mythischen Darstellungen in Platons Werken.


    1.2 Versunkene Überreste


    Etwa 200 m in der tiefen See in der Nähe der peruanischen Küste fanden die Menschen einige Steinsäulen mit Inschriften und mächtige Bauwerke. Außerhalb der Straße von Gibraltar in der atlantischen See wurden erfolgreich acht Fotos gemacht, in denen man klar die Mauern und Steinstufen eines antiken Schlosses sehen kann. Sie sanken vor beinahe 10.000 Jahren ab. Auf dem Meeresboden westlich des Bermuda Dreiecks wurde eine mächtige Pyramide gefunden. Offensichtlich sanken diese Überreste, die eine brillante Zivilisation von menschlichen Wesen repräsentieren, zum Meeresboden, weil die Kontinente, auf denen sie einst lagen, zum Meeresboden absanken.


    1.3 die Beschreibung einer prähistorischen Sintflut


    Vor etwa 12tausend Jahren erlitt die letzte Periode der Zivilisation eine mächtige Sintflut, die auch das Absinken der Kontinente verursachte. Über die Jahre hinweg fanden die Archäologen viele direkte oder indirekte Beweise für die Flut. Die Legenden vieler verschiedener Nationen berichteten, dass in der sehr fernen Vergangenheit eine große Flut sich ereignete, die alles der Zivilisation der menschlichen Rasse vernichtete, und nur wenige Überlebende hinterließ. Es gibt mehr als 600 Legenden, die über die Flut berichten. In China, Japan, Indien, Australien, Griechenland, Ägypten, und unter den Eingeborenen in Südafrika, Süd- und Nordamerika gibt es viele Legenden verschiedener Leute, die das Gedenken an die Flut aufzeichneten. Obwohl diese Legenden von verschiedenen Leuten und Kulturen stammen, haben sie extrem ähnliche Geschichten und Helden. All diese Beweise können nicht einfach mit Zufall erklärt werden.


    Es gibt einige Beschreibungen der Flut in dem Heiligen Buch der Bibel. Obwohl das Buch religiös ist, glauben viele Gelehrte, dass es von der wahren Geschichte der menschlichen Rasse erzählt. Hier sind einige Auszüge aus der Bibel:


    „Die Flut war 40 Tage auf der Erde; und das Wasser stieg, und trug die Arche, und sie wurde hoch gehoben über die Erde. „


    „Und das Wasser gewann gänzlich die Oberhand auf der Erde; und all die hohen Berge, die unter dem ganzen Himmel waren, wurden bedeckt. Und am siebzehnten Tag des siebten Monats kam die Arche zur Ruhe auf dem Berg Ararat. Vier Monate später war die Erde ausgetrocknet. „


    Diese Flut in Verbindung mit dem Sinken eines ganzen Kontinentes zerstörte völlig alle menschliche Zivilisation auf der Erde. Nur sehr wenige Menschen überlebten. Viele prähistorische Relikte, die von Archäologen kürzlich gefunden wurden, deuten darauf hin, dass der Kontinent von Atlantis, von dem von der griechischen Kultur berichtet wurde, bei dieser Flut möglicherweise zerstört wurde.


    Nach bisher über 120 Jahren intensiver Gizeh - Forschung sind die Pyramiden immer noch ein ungelöstes Rätsel unserer Welt. Noch immer gibt es keine gesicherten Erkenntnisse, noch immer werfen sie mehr Fragen als Antworten auf. Theorien und Erklärungsversuche über Ursprung, Alter und Sinn nicht nur der Pyramiden, sondern der prähistorischen Geschichte überhaupt, gibt es in verschiedenster Form.
    Dass die Pyramiden möglicherweise ein Alter von 10.000 bis 12.000 Jahre haben könnten, sind Überlegungen, die nicht nur die ägyptische Geschichte, sondern unser gesamtes Weltbild schlechthin revolutionieren würden, denn unzweifelhaft besteht ein Zusammenhang zwischen den Pyramiden Ägyptens und anderen auf der ganzen Welt verteilten Pyramiden.
    Man fand welche in Mesopotamien und im Nildelta, in Arabien, auf Inseln im persischen Golf, auf dem amerikanischen Kontinent in Guatemala, Kolumbien, Mexiko, Peru und in Ekuador, auf den Kanarischen Inseln, oder im Industal und auf den Malediven, in China und auf dem Grund des atlantischen Ozeans.


    Ich halte es für möglich und bin auch fast der Meinung dass viele Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden. Mögliche Gründe sind es um Mensch und Tiere vor der Flut zu retten. Mann schloss sich in der Pyramide ein und wartete biss sich die Flut zurückzieht. Würden wir das nicht heute auch machen wenn eine Flut kommt um so viele wie möglich zu retten. Eine Pyramide wäre ideal dazu von innen versiegelt und von Außen herum geschützt, so ähnlich wie ein Bunker heute. Wenn man sich einmal die Pyramiden ansieht erkennt man dass sie einst von Wasser umgeben sein mussten und man fand auch viele Muschelbänke die gerade mal 3 bis 5 Jahre dort liegen. Man kann also davon ausgehen das die Pyramiden vor der Sintflut gebaut wurden.


    1.4 Plötzlich gefroren - Überreste in der gefrorenen Erde Sibiriens


    In der gefrorenen Erde Sibiriens haben Wissenschaftler die Überreste von Tausenden gefrorener Mammute gefunden. Einige von ihnen sind vollständig erhalten. Einige sind in Stücke gerissen und mit Baumstämmen verdreht. Wissenschaftler prüften die restliche Nahrung in ihren Mägen und fanden unverdaute Gräser, die zu einer temperierten Zone gehören. Die plötzlich abgefallene Temperatur veränderte diese Temperaturzone in gefrorenes Land. Diese unglaublich ruinöse Katastrophe geschah in einer sehr kurzen Zeitspanne und gefror alles Leben auf dem Grasland in ihre gegenwärtige Position ein


    1.5 Die Katastrophe vor 65 Millionen Jahren:


    65 Millionen Jahre zuvor war die Erde eine Welt der Dinosaurier. Wissenschaftler schätzen, dass die Dinosaurier in so einer langen Zeit von 140 Millionen Jahre auf der Erde existierten, und sie haben ein paar Beweise für die Koexistenz von Dinosauriern und menschlichen Wesen gefunden. Im Flussbett des Raluxy Flusses haben sie einige Fußabdrücke von Dinosauriern gefunden, die in der Kalk-Periode existierten. Archäologen waren fasziniert, als sie 12 fossile Fußabdrücke von Menschen fanden, die nur 47 cm entfernt von Fußabdrücken der Dinosaurier lagen. Darüber hinaus überlappt einer der menschlichen Fußabdrücke mit einem Saurierabdruck. Wissenschaftler zerschnitten das Fossil und fanden, dass es dort Druckspuren unter der Stelle des Fußabdruckes gab, was beweißt, dass dieses Fossil nicht gefälscht wurde. Und in dem selben Terrain in der Nähe fanden Wissenschaftler einen fossilen menschlichen Finger und einen von Menschen gemachten Hammer.


    In einer Höhle in Peru wurden Tausende aus Stein gemachte Kunstwerke gefunden, die 200 Millionen Jahre zurück datieren. Da waren überraschende Bilder unter einigen von ihnen:
    Ein Pilot hantierte in einem fremdartigen fliegenden Objekt über einer Herde Dinosaurier und einige Leute attackierten die Herde mit Äxten!


    Offensichtlich existierten hoch entwickelte menschliche Wesen zusammen mit Dinosauriern. Wissenschaftler fanden heraus, dass Dinosaurier plötzlich vor 65 Millionen Jahren ausstarben, eine Tatsache die noch immer nicht erklärt werden kann. Eine mögliche Erklärung wäre, dass eine Katastrophe sich zu der Zeit ereignete, und die menschliche Zivilisation sowie die meisten der tierischen Spezies, einschließlich der Dinosaurier zerstörte.


    Geschichte zum Fund der Steine
    Kurzfassung


    Dr.Cabrera bekam eines Tages einen Stein mit einem Fisch geschenkt als Briefbeschwerer. Zuerst beachtete er in nicht, doch dann viel ihm auf das der Fisch prähistorisch ist und lange ausgestorben war.
    Er fragte seinen Freund, von dem er den Stein bekam, woher Er ihn hätte.
    Er sagte am Icafluß bei einigen Gräberstätten habe ich ihn gefunden.
    Darauf ging Dr.Cabrera mit einigen Leuten dort hin und sie durchsuchten die Gräber und das Flußbett.
    Sie fanden einige Exemplare und insgesamt trugen Sie
    12 800 Steine zutage.
    Sie wurden auch Analysiert und für echt befunden.


    Aber dennoch will die Wissenschaft nichts davon wissen.
    Leider gibt es heute tausende Fälschungen ca. 100 000 Steine. Warum ist doch klar.
    Die Mensche die dort leben haben weder Strom noch fließend Wasser und leben in ärmlichen Verhältnissen. Keine Schulbildung, die meisten sind Analphabeten.
    Wenn ich mir die Steine so anschaue, weiß ich dass diese Armen Menschen keine Ahnung von Sauriern und Diversen Herz Operationen haben.
    Präzise Herzoperationen zaubert man nicht einfach aus dem Hut und macht genaue Angaben auf den Steinen.
    Außerdem machen diese Mensche die Steine nach, wegen dem Tourismus damit sie sich ein wenig dazu verdienen können.
    Aber unechte Steine erkennt man an den frischen Kratzrillen und sie wurden mit Fette wie Schuhcreme auf alt gemacht. Bei alten Steinen befinden sich im Gestein und den Rillen winzige Moose, Pilzflechten und andere Ablagerungen, die erst in hunderten von Jahren Spuren hinterlassen. Und noch eins die alten Steine zerbrechen sehr schnell, die neuen nicht.


    Die Wissenschaft sagt das alles Fälschungen sind sogar die in den Gräbern gefundenen 12 800 Steine. Die Wissenschaft hat auch keine Lust sich mit diesen auseinander zu setzen.



    1.6 Die Stadt Mohenjodaro wurde durch plötzlichen Temperaturanstieg zerstört


    Der Sitz der Stadt Mohenjodaro wurde in einem Dorf am Indusfluss im heutigen Pakistan gegründet. Die Ausgrabungen begannen 1920 und sind bis heute nicht beendet. Aber in dem Teil, der freigelegt wurde, ist entdeckt worden, dass die Menschen damals eine hoch entwickelte Kultur erreichten, vergleichbar mit der modernen kosmopolitischen Kultur. Häuser wurden mit gebrannten Ziegeln gebaut, und in jedem Haus gab es ein perfektes Bewässerungssystem.
    Wasser in den Toiletten höherer Stockwerke konnte aus Pumpen in den Wänden in Abwasserkanäle geleitet werden, und es gab Anschlussstellen für eine regelmäßige Entsorgung. Des Weiteren waren einige Haushalte mit einem Abfalleimer ausgestattet, so, dass sie den Müll der höheren Etagen abführen konnten.


    Viele menschliche Überreste wurden an dem Ort dieser Stadt gefunden. Viele lagen nicht in den Gräbern, sondern sahen aus, als ob sie plötzlich gestorben wären. Einer der Ausgräber sagte: „Offensichtlich starben sie alle ganz plötzlich wegen einer Art abrupten Wechsels. „ Einige Leute schlugen einige Erklärungen vor, wie epidemische Krankheiten, Attacken und Gruppenselbstmord, und so ähnliches. Aber keines von diesen konnte all die Menschen plötzlich getötet haben.


    Ein indischer Archäologe fand einige Spuren in den Körpern, die zeigten, dass sie zu sehr hohen Temperaturen erhitzt worden waren. Wissenschaftler sagen, sie wären vielleicht Opfer einer Vulkaneruption geworden, oder sogar eines prähistorischen Atomkrieges. Es kann bestätigt werden, dass der Ruin der Stadt und der Einwohner auf plötzliche dramatische Temperaturerhöhung zurückzuführen ist.


    Aus Wissenschaftlicher Sicht
    Die Gründe für den Niedergang sind unklar. Die vor allem in der Mitte des letzten Jahrhunderts populäre Theorie, der Untergang der Induskultur sei allein mit dem Erscheinen arischer Nomaden im Industal zu erklären, hat heute nicht mehr viele Anhänger. Heute wird das Zusammenspiel eines ganzen Bündels von Faktoren ökologischer, klimatischer, politischer oder auch wirtschaftlicher Art diskutiert, die im Einzelnen jedoch noch nicht gesichert sind:
    Klimatische Veränderungen, Austrocknen großer Teile des Ghaggra – Hakra - Flusssystems, Die jahrhunderte lange intensive Bewirtschaftung kann dazu beigetragen haben, allmählich den Boden zu erschöpfen, falsche Bewässerungstechnik, Überweidung durch die großen Schaf- und Ziegenherden, Der enorme Holzbedarf, Wegfall der Handelsbeziehungen zusammenhängen, auch kriegerische Auseinandersetzungen werden als mögliche Ursache diskutiert, ebenso können Krankheiten beim Ende der Kultur eine Rolle gespielt haben.


    Ich finde solche Probleme haben auch andere Hochkulturen durchgemacht z.B. die Ägypter und die haben das auch weggesteckt. Außerdem hatte diese Kultur ein Land 3 mal so groß wie Deutschland kann mir doch keiner erzählen das sie es nicht geschafft hätten zu überleben und ihre Kultur weiter zu tragen. Wenn ich mir die alten Indischen Texte so anschaue steht viel über die Götterkriege drin mit Fliegend Wagen und Waffen die so mächtig waren und von der Beschreibung her an Atomexplosionen erinnern. ( Mahabharata )
    Hier mal ein Ausschnitt:


    Vimanas im Krieg
    Bericht im Mahabharata (Buch Karnaparvan)
    "Wir sahen etwas am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke ähnelte, wie die grausamen Flammen brennenden Feuers. Aus dieser Masse tauchte ein ungeheures, schwarzes Vimana auf, das grell leuchtende Geschosse abfeuerte. Das Geräusch, das es beim Anflug auf die Erde machte, klang wie tausend Trommeln, die zur gleichen Zeit geschlagen werden. Das Vimana näherte sich mit unvergleichlicher Geschwindigkeit dem Boden und warf dabei tausende gold glänzende Geschosse, begleitet von heftigen Explosionen und hunderten Feuerrädern. Es herrschte eine schreckliche Panik. Pferde, Kriegselefanten und tausende Soldaten wurden durch die Explosionen getötet. Die in wilder Flucht begriffene Armee wurde aber von dem schrecklichen Vimana solange verfolgt, bis sie vollkommen ausgelöscht war."
    "...Ungestüme Winde begannen zu blasen. Wolken brausten aufwärts. Staub und Gestein regneten in Schauern herab. Vögel krächzten wie verrückt. Es war, als seien die Elemente losgelassen. Die Sonne drehte sich im Kreise. (andere Übersetzung: die Sonne schien zu flackern in den Himmeln) Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Welt im Fieber. Elefanten waren von der Hitze angebrannt und rannten wild hin und her, um Schutz vor der entsetzlichen Gewalt zu finden. Das Wasser wurde heiß, die Tiere starben, der Feind wurde nieder gemäht, und das Toben des Feuers ließ die Bäume wie bei einem Waldbrand reihenweise stürzen. Die Elefanten brüllten entsetzlich und sanken in weitem Umkreis tot zu Boden. Die Pferde und Streitwagen verbrannten, und es sah so aus wie nach einem Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über das Meer. Die Winde begannen zu wehen und die Erde hellte sich auf. Es bot sich ein schauerlicher Anblick: Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, das sie nicht mehr wie Menschen aussahen. Niemals zuvor haben wir solch eine grauenvolle Waffe gesehen und niemals zuvor haben wir von einer solchen Waffe gehört."
    "Gurkha, in seinem machtvollen, schnellen Vimana fliegend, schleuderte ein einzelnes Geschoss, geladen mit der gesamten Macht/Kraft des Universums, gegen die drei Städte der Vrishnis und Andhakas. Eine Weisglühende Säule aus Rauch und Feuer, so hell wie tausend Sonnen... Ein eiserner Blitz, ein gigantischer Bote des Todes, der die gesamte Rasse der Vrishnis und Andhakas in Asche verwandelte. Die Leichen waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Haare und Nägel fielen den Überlebenden aus. Töpferwaren brachen ohne offensichtlichen Grund und die Vögel wurden weis/bleich (?)Nach einigen Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. Der Blitz zersetzte sich und wurde zu feinem Staub. Um diesem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in Flüsse, um sich und ihre Ausrüstung zu waschen."


    Was - um alles in der Welt - kam hier zum Einsatz? Kann mir nicht vorstellen das schlichte Brandpfeile oder mittels Schleuder verschossene Brandsätze gemeint sind.
    Daher könnte ich mir vorstellen dass so, eine Zivilisation ausgelöscht wurde.


    1.7 Die Stadt Tiahuanaco in Südamerika


    Aus der Stätte Tiahuanaco, das an der Grenze zwischen Bolivien und Peru liegt, gruben Wissenschaftler Fossile von fliegendem Fisch, Shellfisch und anderen Marinen Lebewesen aus. Sie fanden auch heraus, dass Tiahuanaco eine Hafenstadt war mit wohl angelegten Hafenanlagen, von denen eine sogar mehrere Hundert Schiffe auf einmal aufnehmen konnte.
    Jedoch ist dieser antike Hafen mit einer geschätzten Geschichte von 1700 Jahren zu einem Plateau auf 4000 Meter über dem Wasserspiegel aufgestiegen! Es kann angenommen werden, dass dieser Hafen zerstört oder abgelöst wurde durch intensive Verschiebungen der Kontinentalplatten.


    1.8 Antike versunkene mediterrane Städte


    Ägyptische und französische Archäologen fanden verschiedene auf den Meeresgrund abgesunkene antike Städte in der Nähe des Hafens der Stadt Alexandrien. Es wurde geschätzt, dass diese antiken Städte im 5. bis 6. Jahrhundert B.C. gebaut worden waren während der Zeit der Pharaonen. Ihre Namen wurden oft in griechischen Tragödien, Reiseberichten und Mythen erwähnt. Dies war das erste Mal, dass man einen Beweis für ihre tatsächliche Existenz fand.


    Als die Archäologen auf den Meeresboden tauchten, waren sie schockiert von dem was sie sahen: perfekt erhaltene Gebäude, großartige Tempel, ziemliche moderne Häfen und mächtige Figuren, die das Leben zu der Zeit widerspiegelten. Ganze Städte eingefroren in der fernen Vergangenheit! Von diesen Unterwasserstädten her beurteilt, lebten die Bürger in den Metropolen Pharaos gut. Mit dem Zweck, das Leben zu genießen, bauten sie weiträumige, helle Häuser mit äußerst genauem Luftverteilersystem, Toiletten, Baderäumen, und bauten auch groß angelegte Openair Amüsementparks und ein perfektes ländliches Bewässerungssystem.


    Diese Städte wurden plötzlich auf dem Gipfel ihres Wohlstandes während einer Nacht vor 1200 Jahren zerstört. Warum verschwanden sie so plötzlich?


    Archäologen nehmen an, dass ein intensives Erdbeben diese Städte zerstört haben könnte. Das Erdbeben könnte sich im 7. oder 8. Jahrhundert A.D. ereignet haben, weil die von den Tauchern gefundenen Münzen und Schätze alle aus der byzantinischen Zeit stammen. Archäologen versuchen zu rekonstruieren, was in jener katastrophalen Nacht vor geschätzten 1200 Jahren geschehen war: Ein gewaltiges Erdbeben zerriss die Städte in Teile, und ein tiefer Abgrund erschien in den Zentrallagen der Städte. Wasser spritzte auf vom Bruchgraben zum Himmel, und überschwemmte augenblicklich Strassen, Gebäude und Menschen. Mehr und mehr Wasser ergoss sich in die Städte, und die Erde sank tief in die See. Bald verschwanden die Städte von der Erdoberfläche. Zahllose Leben wurden in der See begraben; beinahe niemand konnte diesem Desaster entkommen.


    Zitat zu allem:
    Ich kann mir vorstellen das wir öfters einen hohe entwickelte Stufe erreicht haben, aber durch viele Naturkatastrophen oder sogar durch uns selbst vernichtet wurden und Quasi von Null an fangen mussten.
    Wenn ich sehen wie wir uns selbst zerstören die Natur zerstören und den Planeten ausbeuten. Ist der nächste Zivilisationskollaps nicht weit entfernt und wir fangen wieder bei Null an.
    Vielleicht vernichten wir uns auch ganz und gar und es wird eine neue Menschenart entstehen. Vielleicht stehen wir auch bald vor einem Globalen Krieg und löschen alles aus.
    Sollte es so sein und eine Neue Spezies entwickelt sich so wie wir, dann werden wieder die selben Fragen gestellt, woher kommen diese Ruinen, wer baute sie, warum ging die Zivilisation unter.
    Theorien werden aufgestellt und Skeptiker zerlegen alles in Einzelteile und sagen so alt kann sie nicht sein der Hammer der dort gefunden wurde ist eine Fälschung, es gab keine prähistorischen Raufahrer diese Plastikpuppe sieht nur so aus wie ein Raumfahrer ist aber nur eine Kultfigur. Die konnten nicht fliegen das sind nur Vorstellungen gewesen ihres Göttlichen Glaubens.
    Und so dreht sich das Rad immer Weiter.
    Dies alles ist aber nur rein Spekulativ und soll zum Nachdenken anregen.



    DANKE FÜR DIE GEDULD. :winks: