Beiträge von Davy Jones

    Das ist ganz lustig; was war die Alternative?

    Einen Anwalt nach dem anderen auf die Insel schicken. :D


    Ich find's gut, dass es nicht zur Anklage kommt.

    War ja von vornherein widersinnig.

    Sich in vollem Gott-Vertrauen auf die Insel begeben, und wenn's dann in die Hose geht das weltliche Rechtsverständnis auf die Sentinelesen hetzen? Wenn überhaupt, dann doch bitte eine Klage an die Römisch-Katholische. Deren Oberster hat ja schließlich hier versagt.


    lg Davy

    Kennt ihr das eigentlich: wenn ihr ein Festnetz-Telefon noch mit Hörer habt; mit so einem spiralförmigem Kabel. Wenn man dann den Hörer aufnimmt und das Kabel unter Spannung rumschwingt, dass das eigene Auge das Kabel nicht richtig erfassen kann, weil es "hindurch" guckt.

    Muss das gleiche Prinzip sein, mit dem die Katze da oben zu kämpfen hat...


    lg Davy

    Könnten wir eigentlich von Außerirdischen eingeschleppte Mikroorganismen als solche identifizieren?

    Kommt drauf an.

    Basieren die Organismen nicht auf Kohlenstoff, dann ist das schonmal ein kräftiges Indiz.

    Ebenso, wenn sie sich so gar nicht in die Evolutionstheorie einbauen lassen.


    lg Davy

    st aber deutlich weniger üblich als Schwein und Rind.

    Ich denke, dass kommt aber eher durch historisch gewachsene Möglichkeiten der Haltung.

    Schweine und Rinder ließen sich in historischen Zeiten einfacher halten als Pferde. Bzw stand bei Pferden eine andere Nutzung im Vordergrund. Und Kaninchen ließen sich schlicht nicht so einfach von Weide zu Weide treiben. ;)


    Unsere Nahrungs-Tabus und -Vorlieben haben viel mit der Verfügbarkeit für unsere Vorfahren zu tun. Warum ist das Schwein wohl ausgerechnet dort Tabu, wo es enorm aufwendig ist es zu halten?


    Viele Europäer verurteilen zB Chinesen da dort des öfteren Hunde gegessen werden. Aber wenn man etwas genauer hinschaut, nachdenkt und sich informiert ergeht es den Schlachttieren bei uns nicht viel besser, nur dass Hunde bei uns eben einen anderen Stellenwert haben.

    Und jetzt Googlen wir mal "Schweiz" und "Hundefleisch" und schämen uns dann für das Klischee-hafte China-Shaming. :P

    Hund als Nahrungsmittel ist (bzw. war) tatsächlich weiter verbreitet als gedacht.


    lg Davy

    Wenn das Tier schön ist, niedlich aussieht dann ist das Leben viel wert. Sonst nicht! Ich denke das ist die durchschnittliche Einstellung unserer Gesellschaft.

    Dagegen spricht, dass auch schöne Pferde und niedliche Kaninchen auch auf der Speise-Karte stehen.

    Und anderes Getier, dass allgemein nicht als schön und niedlich gilt, wie Echsen, Opossums und Kröten werden jetzt nicht gegessen.


    Also: nein, das ist schonmal nicht des Rätsels Lösung.


    lg Davy

    a du dich mit Pferden auskennst; was kann denn normalerweise alles dafür sorgen, dass ein Pferd auf nem Terrain plötzlich nicht mehr weiter möchte?

    Pferde sind doch die Autisten der Tierwelt. Die lassen sich potenziell von Allem aus der Ruhe bringen.


    @Akishia:

    Magst du sagen wo die Ortschaft liegt, wie sie heißt?


    lg Davy

    Mangel an Empathie klassifizieren wir ja sogar als klinische Krankheit.

    Empathie wirkt aber bei vielen scheinbar nur auf das direkte Umfeld. Sobald die Gruppe, in der man sich bewegt, größer und anonymer wird schwindet die Empathie. Und das ist kein Krankheitsbild.


    lg Davy

    ie misanthrophische Monologe immer distanziert unter "Der Mensch" verfasst werden.

    Wie sonst, wenn es um den Menschen geht?


    Im Kern wollen wir Frieden.

    Man muss ja nicht gleich wieder dramatisch Krieg und Frieden gegenüber stellen.

    Im Kern wollen wir, dass es uns gut geht. Selbst wenn es zuungunsten von anderen ist.


    lg Davy

    Dich selbst nimmst du selbstverständlich aus?

    Nein. Ich bin ja schließlich auch ein Mensch. Aber interessant, dass deine erste und einzige Reaktion auf den Beitrag ein "selber!" ist. ;)

    Aber ich versuche mein Bestes, so selten wie möglich selbst in diese Verhaltensweisen zu fallen. Es gibt ja sehr viele Menschen da draußen, die das vorleben.

    Das ist ja der Springende Punkt, den ich meine: Menschen als große Gruppe sind verkorkst. Ein Mensch als Einzelexemplar kann da das genaue Gegenteil sein: selbstlos, hilfsbereit, etc.


    Silvester ist da ein Anschauliches Beispiel: die Wenigsten Menschen werfen einfach so ihren Müll in die Gegend. Das ist in Deutschland eigentlich ein Gesellschaftliches No-Go. Natürlich auch Ignoriert von einigen.

    Aber nach Silvester kann man immer erleben, wie dieses No-Go ausgehebelt wird. Kollektiv wird da sämtlicher Rotz, der zum Jahreswechsel in den Himmel geblasen und verböllert wird einfach liegen gelassen. Nahezu niemand nimmt seine verbrauchte Silvester-Batterie wieder mit rein und entsorgt sie. Nö, dass können ja Müllmänner machen.


    lg Davy

    egal ich hasse sie fast alle am meisten die blöden weiber

    Uff, schon wieder einen Korb bekommen?


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    Ich würde mich selbst auch als misanthropisch bezeichnen. Aber ich hasse nicht automatisch alle Menschen.

    Im Gegenteil: ich bin jedem neuen Menschen (also den ich neu Kennenlerne) erstmal aufgeschlossen und ohne Vorbehalt aufgestellt.


    Die Menschheit ansich hat allerdings Eigenschaften, die ich abartig finde.

    Der Mensch als Soziales Tier verliert komischer Weise jeglichen sozialen Anspruch, wenn die Gruppe, in der er sich befindet groß genug ist. Fünf Leute passen auf einander auf. Bei 2.000 Leuten denken die meisten mit "Nach mir die Sintflut"-Einstellung.

    Dass muss sich nicht nur im Umgang untereinander zeigen, sondern auch im Umgang mit der Umwelt.


    Dazu kommt dann noch diese abartige Eigenart, dass Menschen teilweise davon Leben sich gegenseitig auszubeuten, ja, nahezu zu kannibalisieren. Menschen bescheißen sich, Rauben sich aus, unterdrücken sich gegenseitig, versklaven sich, etc.

    Damit es mir gut geht können ruhig andere meines eigenen sozialen Umfelds leiden.


    Beispiele dafür bekommt man tagtäglich mit den Nachrichten geliefert. Dumpinglöhne bei Lieferdiensten, totgeprügelte Obdachlose, Raubüberfälle auf Rentner, zu tausend betrogene Autokäufer, etc.


    Widerspricht komplett einem intelligenten, sozialen Wesen.


    lg Davy

    Sehr interessant, das war mir noch unbekannt.

    Hab mich etwas eingelesen und kann das leider leider auch ausschließen: zum einen war es nicht nur ein aufleuchten, sondern drei in Reihe, zum anderen, und das ist eindeutig, laufen die Iridium Satelliten über die pole, also in Nord-Süd-Richtung. "Meine" Erscheinung bewegte sich ungefähr von West nach Ost.


    lg Davy

    Am Untersberg steppt ja der Bär, wenn man genanntem Levski da so glauben schenkt. Grafen, Goldene Städte, Geister, Aliens und Zeitreisende.

    Und alle Bücher dazu vom Marcus erst innerhablt gut des letzten Jahres veröffentlicht. Das ist mal ein Output....


    lg Davy

    Was siehst du da, Rônin ?


    Bei mir wird es ein Grün. Gestern allerdings konnte ich das Grün nicht sehen, dafür etwas was irgendwo zwischen Blau, weiß und Grün liegt. Heute wieder klares Grün.


    lg Davy

    Wennn ichs richtig in Errinnerung habe ist Godzilla auch kein "Urvieh" sondern (zumindest US-Version) ein durch nukleare Strahlung mutierter Leguan.

    In der aktuellen US-Version ist er eben doch ein Urvieh.

    Für den Emmerich-Film magst du recht haben - aber dieser wird so ziemlich von jedem abgelehnt. Den Film kannst du für die Figur also nicht ranziehen.

    Im allerersten Godzilla-Film (japano) war er, meine ich, auch ein Urvieh, dass durch die Atomtests aufgeweckt wurde.


    lg Davy

    Wie hier im thread erwähnt wurde haben die Sentinelesen wahrscheinlich Schifffahrt Kenntnisse

    Sie benutzen Einbäume zum Fischen.

    Die Schifffahrtskenntisse waren darauf bezogen, dass ihre Vorfahren sie gehabt haben müssen. Sonst wären diese nie auf die Adamannen gekommen. Guck dir mal bei Google.maps an wo die liegen.

    Wenn die nicht grade wie bei Vaiana irgendwelche Hochsee-Schiffe hinter einem Wasserfall versteckt haben, dann kommen die nicht zum Festland.

    Die nächste Insel der Gruppe ist so ca. 20 km von North Sentinal enfernt und bewohnt. Bis dahin schafft man es je nach Wetterlage mit einem Einbaum oder Floß.


    Wer sagt das die Sentinelesen nicht irgendwelche Erreger in sich tragen,

    Die den Rest der Welt dir nix mir nix ausrotten können?

    Und einer der ihren sich nicht denkt "ah warum nicht" und sich per Floß oder so los macht

    ...also provisorisch mal Einmarschieren und zwangsimpfen?


    Die Sentinelesen hatten vor einigen Jahrzehnten - gezwungener Maßen - kontakt mit der Außenwelt. Es wurden einige ihrer Mitglieder in die Außenwelt entführt und versucht diese zu "sozialisieren".


    Muss ja keine Gewalt von Seiten der cops/ärzte im Spiel sein, die Anzüge nur der Pfeile halber.


    Sowas läuft mit Seuchenschutz Anzügen,

    Die Sentinelesen kennen keine Seuchenschutzanzüge. Für die wird das so aussehen, als kämen die Eindringlinge jetzt in Kriegsmontur...


    er mit Schlaf gaß beladenen drone und dem Schutz der nacht ziemlich flott und friedlich ab.

    Also wie Tiere betäuben und Zwangs-Impfen.

    Kann mir gut vorstellen wie der Rest der Welt da seelenruhig bei zuguckt. :D


    lg Davy

    Mit Godzilla aber immer noch nicht vergleichbar.

    Nein, sag an! =O


    Davon abgesehen ist Godzilla ja ein Reptil, müsste Emerichs Godzilla nicht schon im Nordatlantik schon erschlafft oder spätestens in New York eingenickt sein?

    Wenn er denn wirklich ein Reptil ist.

    Godzilla ist ja nur ein Reptil, weil er Dinosauriern nachempfunden ist, welche man zu der Zeit für Reptilien hielt.

    Heute weiß man es besser und geht ja auch von Gleichwarmen Dinosauriern aus.


    Außerdem erinnert mich der aktuelle US-Godzilla (nicht Emmerich!) eher an Synapsiden. Grade was die Schnauzen-Partie betrifft ist das weniger Reptil...


    lg Davy