Beiträge von Herr Schneider

    Wärmestrahlung, die Fortpflanzung der Wärme durch Strahlung, wie man sie gegenüber einem heißen Körper empfindet, ohne mit demselben in unmittelbare Berührung zu kommen. Die Wärmestrahlen pflanzen sich in gerader Linie durch die Luft fort, sind aber keine Wärme, sondern Elektrische Wellen (s. d., und Ausstrahlung von Wärme, Licht etc.) und wirken deshalb erst dann erwärmend, wenn sie auf einen Körper treffen, der sie in sich aufnimmt (absorbiert); (..)
    Diese unsichtbaren Strahlen, die von jedem warmen Körper ausgehen, werden von Spiegeln zurückgeworfen, von Prismen und Linsen gebrochen, an rauhen Flächen zerstreut und absorbiert nach denselben Gesetzen wie die Lichtstrahlen (..)
    Zwischen den dunkeln Wärmestrahlen und den Lichtstrahlen besteht an sich kein andrer Unterschied als der stufenweise Unterschied der Brechbarkeit. Die Unsichtbarkeit jener wie die Sichtbarkeit dieser ist nicht in dem Wesen der Strahlen, sondern in der Beschaffenheit unsers Auges begründet, das zur Wahrnehmung der ultraroten Strahlen nicht befähigt ist.
    Quelle: Meyers Lexikon


    Wärmestrahlung breitet sich durch das Vakuum aus und zwar mit Lichtgeschwindigkeit.

    denn die Frage nach dem Sinn ist aus philosophischer Sicht überhaupt nicht interessant.


    Das muss man sich nun allerdings auf der Zunge zergehen lassen. :lol:


    Husserl, Heidegger, Nicolai Hartmann, Ernst Bloch, um nur wenige zu nennen, haben das aber völlig anders gesehen. Das mag daran liegen, dass sie Philosophen waren.



    Angenommen, dass das Sein allumfassend ist, es also nichts darüber gibt, gibt es gar keine andere Möglichkeit, als dass das Sein existiert


    Ob es etwas über dem Sein gibt ist vielleicht gar nicht so wichtig. Dass es etwas daneben gibt schon eher. Nämlich das Nicht-Sein.


    warum soll das Sein einen Sinn haben?


    Der Sinn liegt für jeden, der ist, klar auf der Hand. Denn ohne das Sein wäre er nicht.


    Daraus ergibt sich noch kein Sinn, kein Zweck, kein Ziel.


    Ich halte einen absichtslosen Sinn für vorstellbar.


    Dieser Übergang hin zum Qualitativen ist nicht nachvollziehbar


    Ach so, du hörst Musik immer gleich gut, egal wie leise oder wie laut sie ist?


    Der Übergang zum Qualitativen ist in der Tat sehr leicht nachvollziehbar, denn sie entspricht den Alltagserfahrungen.

    Ich habe das Beispiel des Bewusstseins gebracht, um aufzuzeigen, dass nicht alles hinreichend gut naturwissentschaftlich beschrieben werden kann.
    Wäre mir ohne zu überlegen ein zweites geeignetes Beispiel eingefallen, so hätte ich es ebenfalls angeführt.


    Ich meine, dass eine Banalität wie diejenige, dass man aufgrund der Erkenntnisse der Naturwissenschaft zu dem Schluss kommt, dass das Leben wahrscheinlich keinen Sinn hat, eigentlich schon mehr als genug Raum in diesem Philosophie-Thread eingenommen hat.


    Interessanter für die Diskussion dürfte es wohl sein, sich jenseits des Materialismus mit dem Thema auseinander zu setzen.


    Also um auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zurück zu kommen, könnte man sagen, dass das Sein einen Sinn hat. Denn ohne das Sein gäbe es nichts.


    Bestimmt kennen wir alle ein wenig das Sein oder das Gefühl, seiend zu sein.
    Dieses Gefühl stellt sich natürlich nicht ein, wenn man seinen Alltagsgeschäften nachgeht, sondern es verlangt ein gewisses Bewusstsein für das Sein.
    Aber das Sein, was man erlebt, ist nur eine Ahnung des vollen Seins. Man nippt sozusagen nur am Sein, ohne es voll und ganz zu erleben. Aber mit dem vollen Erleben des Seins würde man auch erfahren, dass es Qualitäten hat, die man vorher noch gar nicht an ihm wahrgenommen hat.


    Da alles nur existieren kann, weil es das Sein gibt, ist das Sein also natürlicher Sinn des Lebens. Denn alles, was es gibt, ist.
    Und alles, was ist, hat ein Sein oder ist im Sein. Logisch eigentlich.


    Also hat alles, was es gibt, einen Sinn. Aber das, was mehr Bewusstsein hat, kann den Sinn seines Lebens noch besser erfüllen, indem es dem vollen Sein möglichst nahe kommt.



    Das wäre jetzt erst einmal das, was mir philosophisch dazu einfällt.

    . Es gibt keinen Grund, Bewusstsein als übernatürliches Phänomen zu verstehen


    Wer hat das getan?


    Abgesehen davon gibt es eine ganze Reihe von Theorien, wie das Bewusstsein zustande kommt - nur weil die Frage noch nicht abschließend geklärt ist


    Ich bevorzuge es, beim derzeitigen Stand der Wissenschaft zu bleiben.


    Vergleiche hierzu auch Leschs Kosmos Denken mit Antimaterie



    Wir haben hier doch lang und breit ausgeführt, dass die Antwort von der Genauigkeit der Fragestellung abhängt



    Also biiteschön: die Antwort auf die Frage, was der Lebenssinns über die Reproduktion hinaus sein könnte oder ob es ihn überhaupt gibt, kann wissenschaftlich derzeit nicht gegeben werden.


    Demzufolge kann eine Diskussion über den Sinn des Lebens nur spekulativ sein und es ist ab einem bestimmten Zeitpunkt dementsprechend müßig, wiederholt auf die Erkenntnisse innerhalb eines streng materialistischen Weltbildes hinzuweisen. Zumal das ja nun alle zur Kenntnis genommen haben :thumbsup:

    da nahezu alle beobachtbaren Phänomene auf Basis chemisch-physikalischer Kausalitäten erklärt werden können



    Man kann bis heute nicht erklären, was das Bewusstsein ist.


    Man kann zum Beispiel durch bildgebende Verfahren sichtbar machen, welche neuronalen Prozesse beim Schmecken eines Apfelkuchens ablaufen, aber niemand kann aufgrund dessen sagen, wie es demjenigen schmeckt, der den Kuchen isst.


    Die Kausalität zwischen den chemisch-physikalisch messbaren Prozessen und der bewussten Erfahrung, die damit verbunden sind, ist gänzlich unbekannt.


    Den Menschen als bloße Bio-Maschine anzusehen ist dementsprechend auch nur ein Glaube. Der Zutrauen in die Wissenschaft, die fundamentalen Fragen über das Bewusstsein in Zukunft klären zu können, ist ebenfalls ein Glaube.


    Letzten Endes wäre die ehrlichste Antwort der Wissenschaft auf die Frage, ob ein Sinn des Lebens existiert, dass sie es nicht weiß.

    Im Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien heißt es unter §10



    "
    Berichterstattung, Informationssendungen,
    Meinungsumfragen


    (1) Berichterstattung und Informationssendungen haben den anerkannten journalistischen Grundsätzen, auch beim Einsatz virtueller Elemente, zu entsprechen. Sie müssen unabhängig und sachlich sein. Nachrichten sind vor ihrer Verbreitung mit der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf Wahrheit und Herkunft zu prüfen. Kommentare sind von der Berichterstattung deutlich zu trennen und unter Nennung des Verfassers als solche zu kennzeichnen."



    Noch einmal: Informationssendungen müssen sachlich sein.


    Das Missverständnis liegt bei manchen Fernsehzuschauern nun eben darin, Dokusoaps mit Dokumentationen zu verwechseln.


    Manche Sender nutzen diese Wissenslücke, aber illegal ist das wohl nicht.



    Ich glaube aber, dass Pro 7 damals für seine gefakte Nachricht, die in Wirklichkeit Werbung für eine neue Serie war, eine Rüge vom Rundfunkrat erhalten hat, weil man den Eindruck gewinnen musste, es handele sich dabei um eine Informatiossendung.

    Das ökonomische Sein bestimmt das Bewusstsein.


    In früheren Jahrhunderten, als das Leben hart und entbehrungsreich war, war die Welt ein Jammertal und der Sinn des Lebens war es, sich trotzdem nicht vom "rechten Weg" abbringen zu lassen. In der Hoffnung, man käme dann in den Himmel.


    Heute haben wir Wohlstand und viel Freizeit, in der wir uns nicht langweilen, sondern etwas erleben wollen. Also ist der Sinn des Lebens heute, Erfahrungen zu machen.


    Dieser Lebenssinn ist mir irgendwie zu sehr Produkt unserer Zeit, als dass ich ihm universellen Charakter zusprechen wollte.


    Ich glaube, den Sinn des Lebens findet man nicht. Man wird vom ihm gefunden :shock:

    5. Es ist egal was du kannst, was du leistest oder wie viel Erfahrung du hast. Ledig ist es wichtig was du auf dem Papier bist. Ob du einen akademischen Titel mitbringst oder nicht.


    Hinzuzufügen ist noch das allgegenwärtige "Vitamin B", also den Vorteil, den die richtigen Beziehungen mit sich bringen. Und das betrifft fast alle Gehaltsgruppen.


    So habe ich selbst in einem Betrieb miterlebt, wie ein Leiharbeiter an die 2 Jahre lang fleißig und zuverlässig seine Leistung gebracht hat, doch als ein fester Job in dem Betrieb frei wurde, hat man seine Bewerbung nicht berücksichtigt. Statt dessen wurde der Neffe eines Mitarbeiters eingestellt, der den Betrieb vorher noch nie von innen gesehen hatte.


    Dass so etwas kein Einzellfall, sondern symptomatisch für die Personalpolitik ist, zeigt auch dieser Artikel:


    "Gut ein Drittel der Arbeitslosen schaffen es innerhalb eines Jahres einen neuen Job zu finden. Bei vielen hat Vitamin B zum Job verholfen. Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) hat herausgefunden, dass 30 bis 40 Prozent der betreffenden Personen, Ihren Job über Beziehungen bekommen haben"
    Quelle


    Weiter steht dort noch, dass nur 15 % einen Job über die Arbeitsagentur finden.


    Die Frage ist natürlich, welche Auswirkungen es hat, dass das Wort von der "Leistungsgesellschaft" in immer größeren Teilen der Bevölkerung nur noch Gelächter oder wahlweise Verbitterung auslöst.
    Obwohl es zum Teil schon klar ist. Man übt immer größeren Zwang aus, jede schlechte Arbeit für Bettel-Löhne annehmen zu müssen.

    @ Ronin,
    für jemanden, der sich in entsprechenden Threads so vehement für das "Normale" und geistig Gesunde stark macht, zeigst Du hier eine völlig absurde, von der Realität vollständig losgelöste und sich selbstständig gemachte Fantasie.


    Deine seltsamen Fragen an mich haben überhaupt keinen Bezug zu dem, was ich zuvor geschrieben habe.



    Und mehr habe ich zu deiner Nachfrage wirklich nicht zu sagen.


    In diesem Sinne ....

    . Da braucht es eben Leute, die die ganzen neuen Vorschriften und Einschränkungen entgegennehmen. Und Leute, die Widerspruch einlegen. Und Leute, die die Konsequenzen festlegen. Und Pressesprecher...


    ]


    Nicht zu vergessen die Heerscharen von Lobbyisten, die im Dienst der Wirtschaft unterwegs sind, um in deren Sinne auf die Gesetzgeber einzuwirken.


    Kapitalismus wäre sowas Tolles, wenn sich nicht ständig der Staat einmischen würde.


    Vermutlich wäre auch die Demokratie gleich schon viel toller, wenn sich nicht ständig die Wirtschaft einmischen würde.... :mrgreen:



    Ein aktuelles Beispiel

    Am 30. August 2007 wurde , vermutlich von Dick Cheney, ein B-52-Langstreckenbomber mitsamt sechs Nuklearprengköpfen entführt, um mit Hilfe Israels einen Krieg gegen den Iran zu beginnen.
    Einer der Atomsprengköpfe wird bis heute vermisst.



    "Am 30. August flog ein B-52-Langstreckenbomber der US-Luftwaffe mit sechs Nuklearsprengköpfen an Bord Tausende von Kilometern quer über die USA. Tage später mußte ein Sprecher des Pentagons den »mysteriösen« Flug eingestehen,(..). Nach ersten Aussagen der Beteiligten wußten angeblich weder Pilot noch die Besatzung, noch das Bodenpersonal von den Atomsprengköpfen. Das Personal war davon ausgegangen, dass die Maschine mit konventionellen Sprengköpfen beladen sei. Tatsächlich flog der B-52-Bomber mit sogenannten »Stealthy Advanced Cruise Missiles W80 Mod 1« von der Minot Air Force Base in North Dakota zur Berksdale Air Force Base in Louisiana. Anfangs war man um die Sicherheit der amerikanischen Bevölkerung »besorgt«. Doch schon bald wurde klargestellt, daß der Transport von Atomsprengköpfen nur mit Genehmigung »von ganz oben« durchgeführt werden kann. Zudem dürfe ein solcher Transport niemals in Cruise Missiles, sondern nur im Rumpf einer Transportmaschine erfolgen. General Ronald Keys, Chef des Hauptkommandos der US-Luftstreitkräfte ordnete eine Untersuchung an, so die offizielle Formulierung. Damit schien dieser Vorfall für die Medien und die Öffentlichkeit erledigt. Nur die Washington Post brachte einen Bericht über die ersten Untersuchungsergebnisse. Demnach ließe sich das Geschehen vom 30. August auf eine Reihe von Fehlern auf verschiedenen militärischen Ebenen reduzieren. Doch der ehemalige Mitarbeiter der NSA (National Security Agency) und Navy-Geheimdienstoffizier Wayne Madsen, gibt in seinem Bericht »Lost B-52 nuke missiles were on way to Middle East for attack on Iran« an, die Vorfälle am 30. August seien kein »Unfall« und auch kein Fehler in der Kommandokette gewesen. Sie waren vielmehr das Resultat einer Revolte und des Widerstands von Teilen der US-Air Force und den Geheimdiensten, die einen geplanten Überfall mit Atomwaffen und konventionellen Waffen auf den Iran verhindert haben. Ebenso fehlt, laut Madsen, nach wie vor ein Atomsprengkopf, dieser sei seit dem »Vorfall« vermißt und ist noch immer nicht wieder aufgetaucht. Wenige Tage vor seinem Rücktritt erklärte David Wurmser, ehemaliger Berater von US-Vizepräsident Dick Cheney, vor Zeugen: »Cheney wollte Israel zu Raketenangriffen auf iranische Atomanlagen überreden. Wenn der Iran dann zurückgeschlagen hätte, wäre das der Anlaß für massive US-Angriffe auf militärische und atomare Ziele in dem Golfstaat gewesen.« Diese Meldung erschien am 25. 9. 07 im amerikanischen Nachrichtenmagazin News Week. "
    Quelle

    Die Energie ist bei uns hauptsächlich deshalb so teuer, weil sie mit sehr hohen Steuern belegt ist. Ich weiß nicht genau, was das Benzin in Saudi-Arabien kostet, aber im Vergleich zu den hiesigen Preisen ist es dort spottbillig.


    Der Grund für die Preisschwankungen indes liegt an der Spekulation , die an den internationalen Warenterminbörsen betrieben wird.
    Bei einer neuen Energiequelle wie etwa der Kernfusion würde eine solche Spekulation nicht mehr möglich sein. Aber das wird die Spekulanten nicht weiter belasten, weil sie dann einfach auf andere Rohstoffe ausweichen werden. Das Spektrum begrenzter und bis jetzt lebenswichtiger Rohstoffe ist schließlich groß genug.


    Ich glaube demzufolge nicht, dass billige Energie unser kapitalistisches Wirtschaftssystem maßgeblich verändern wird.

    Erstmal sorry, weil ich noch einen kurzen Moment beim angeschnittenen Thema bleibe ..


    Lieber Zensur, ich möchte diese allzu grobe Unterscheidung zwischen "massig Geld verdienenden" Science-Fiction Autoren und Theoretikern nicht so stehen lassen. SF ist eine literarische Gattung wie jede andere auch, bei der es Triviales gibt und hochklassige Werke und Autoren. Wie etwa George Orwel oder Aldous Huxley z.B.


    Es besteht ein Unterschied, ob man aufgrund eines Fotos einer Kreatur, einer bestimmten Pflanze oder eines UFOs konkret spekuliert oder ob man sich aufgrund von "nicht ausgeschlossenen Möglichkeiten" Theorien zurecht legt und diese dann publik macht, weil der Kritiker nichts Gegenteiliges beweisen kann


    Nichts anderes hat aber Hawking getan, als er seine Gedanken über die vermutete Feindlichkeit einer spekulatvien außerirdischen Raumfahrer-Spezies veröffentlicht hat. :shock:


    Hawking wird dummer Weise als der womöglich intelligenteste Theoretiker der Gegenwart gehandelt.



    So, das war's dann zum O.T. ;)

    @Jeff,


    gibt es nicht bei fast jeder WM herbe Enttäuschungen oder Mannschaften, die sich mit Rumpelfußball irgendwie durchwursteln?


    Bei der WM 1990 hat Argentinien in der Vorrunde 0:1 gegen Kamerun verloren, 1:1 gegen Rumänien gespielt und nur gegen die UdSSR mit 2:0 gewonnen. Im Viertellfinale und im Halbfinale haben sie erst ( unverdient ?) im Elfmeterschießen gewonnen.


    Die Niederlande haben die Vorrunde damals nur im Losverfahren überstanden, weil sie Punkt- und Torgleich mit Irland waren.


    Bei der WM 1994 enttäuschten die Deutschen, wie auch schon 1978.


    1998 sind die Spanier in der Vorrunde ausgeschieden, 2002 die Franzosen.


    Wenn man will, kann man noch genügend andere solcher Beispiele finden, u. a. eben auch bei der WM in Südafrika. Entscheidend ist für mich, dass die Deutschen teilweise phantastisch spielen. Und mit dieser Ansicht befinde ich mich in sehr guter Gesellschaft. ;)

    Zitat Jeff: " Ich schaue gerade jedes WM Spiel, das nur geht."



    Warum eigentlich, wo doch das Niveau angeblich so schlecht ist ? Aber als du das geschrieben hast, konntest du ja noch nicht wissen, dass Deutschland die weltweit am meisten gefeierte und gelobte Mannschaft sein wird ...


    Zitat Jeff: "z.B habe ich mich tierisch gefreut, dass Japan gestern zauberte.""


    Da wurde sogar noch Zauberfußball gespielt :shock:


    Zitat Jeff: "Ich denke gegen Diegos Truppe, die er perfekt antreibt, saehen Sie gerade ganz alt aus" (gemeint sind die Deutschen)



    ... die er perfekt antreibt :lol::lol:


    ... sehen sie gerade ganz alt aus :lol::lol::lol:



    Allerdings könnte es durchaus sein, dass die WM nicht das stärkste Niveau aller Zeiten hat. Mir kann es trotzdem nur Recht sein, wenn Deutschland der begeisternde Hecht im Karpfenteich bleibt, der mittlerweile ob seiner Spielweise Sympathien selbst in England und den Niederlanden erntet.


    Ich finde, Miesmacherei ist mega out und man sollte die tolle Spielweise der deutschen NM wenigstens objektiv anerkennen können.