Beiträge von Herr Schneider

    Zitat von "Stabshauptmann"

    Wenn jetzt jedoch der wert fällt auf nur noch 10 Euro - wo sind dann die 90 Euro hin - die hätte man vorher ja noch bekommen !


    Du hast doch vorher 100 Euro für die Aktie bezahlt. Also ist das Geld beim Verkäufer, wo denn sonst?

    Zitat von "Stabshauptmann"

    Entweder das Geld wird weniger oder viel mehr Wert aber nicht beides !


    Einerseits wird das Geld weniger wert durch Preisanstieg, Lohnanstieg, Steuererhöhungen, etc. Anderrerseits braucht die Wirtschaft mehr Geld, weil sie im Allgemeinen wächst und investieren will. Dazu braucht sie Kredite, d.h. es herrscht eine große Nachfrage nach Geld, wodurch das Geld teurer wird, also im Wert steigt. Geldwertminderung und -steigerung gibt es deshalb gleichzeitig. Die Frage ist, was überwiegt, so daß man sagen kann, wir haben unterm Strich eine Inflation oder eine Deflation. Ich weiß aber nicht, ob Du nicht damit Recht hast, daß es beides nicht zur selben Zeit geben kann, denn ich meine, diese beiden Begriffe bezeichnen nur das, was unterm Strich steht. ;)

    Zitat von "Stabshauptmann"

    So viele Länder sprechen von unmengen an Schulden - aber bei wenn haben die denn schulden ?


    Bei anderen Staatem, bei Banken und bei den Bürgern. Du kannst dir nämlich Staatsanleihen kaufen, womit sich der Staat bei dir verschuldet. Diese Papiere sind meines Wissens nach festverzinslich, d.h. Du trägst kein Risiko, wenn du sie kaufst. Es sei denn, der Staat ginge bankrott. Aber da muß man sich im Fall von Deutschland wohl keine Sorgen machen.
    Entweder Müntefering oder Steinbrück hat eine hohe Staatsverschuldung einmal die unsozialste Umverteilung von unten nach oben genannt, weil sich die Wohlhabenen große Mengen an Staatsanleihen kaufen können, doch die Zinsen dafür muß die Masse der Bevölkerung bezahlen. Und die gehört leider nicht zu den Wohlhabenden. Sollte allerdings tatsächlich einmal ein größerer Industriestaat pleite gehen, so hätten die Wohlhabenden dann entsprechend hohe Verluste :shock:

    Spire ,
    Du mußt zugeben, daß die Gedanken, die im Gehirn entstehen, nicht diejenigen gewesen sein können, die die Materie erschaffen haben, aus denen das Gehirn besteht. Also können wir Energie und Materie erschaffende Gedanken nicht in einen Topf mit den elektromagnetischen Strömen im Gehirn in einen Topf werfen.
    D.h. wir sprechen von zwei ganz unterschiedlichen Arten von Gedanken, von denen die eine bewiesen und existent ist, die andere unbewiesen und nur der Möglichkeit nach existiert. Wie ich weiter oben schon gesagt habe, kann man mit mit Sicherheit nie sagen, was die physikalischen Kräfte, die Energie und die Materie des Universums hervorgebracht hat. Elektromagnetismus war es aber höchstwahrscheinlich nicht. ;)

    messengerrna
    ich erinnere mich und lese es auch so nach, daß Du die Physik ins Spiel gebracht hast. Daß Du sie da, wo sie Dir zu schwierig, zu abstrakt oder zu uninteressant wird, durch das ersetzt, was Du Dir in Eso-Büchern angelesen hast, ersetzt, macht Deine Aussagen über die Natur der Information sicher nicht reifer. Die Eigendrehung des Elektrons nennt man Spin. Information ist z.B. der spezifische Spin eines Elektrons. Information ist z.B. der elektrische Zustand eines Atoms.
    Vielleicht ist in Deiner weisen Welt die Elektrizität feinstofflich, in der Physik ist sie es jedenfalls nicht.
    Beglücke mich und andere von mir aus ruhig weiter mit Deinen Gedanken, aber wenn Du über Physik schreiben möchtest, dann solltest Du vielleicht einmal zu entsprechender Lektüre greifen und dich erst mal ein kleines bißchen bilden. Damit es dann nicht mehr heißt, alles sei feinstofflicher Natur, was man nicht sehen und nicht berühren kann. :roll:

    Die Freude strahlt Dir im Gesicht
    Und reitest hochgemut dahin
    Doch siehst du den Erlkönig nicht?
    Der haut Dir stracks aufs Kinn!


    Der König bin ich ganz alleine
    Brauch kein Pferd, ich hab je Beine
    Und laufe jetzt zum sich'ren Hort
    Ich hab es jetzt, das letzte Wort!

    Zitat von "Nieselpriem"


    Das hab ich niemals und nirgendwo behauptet. Wenn doch, dann zeig mir bitte, wo.


    Ganz ruhig. Schau dir einfach den Satz an, den du selbst aus meinem vorherigen Post zitiert hast und achte auf das Wörtchen "mögliche".


    Die Kornkreise, die mit Hilfe der Anleitung gestaltet worden, sind zwar nicht ganz so komplex wie die aus dem Film, aber da es talentiertere und weniger talentierte Menschen gibt und sich auch die Talentierteren durch Übung steigen können, halte ich die Kornkreise aus dem Film doch für höchtswahrscheinlich artifiziell ;)

    Viele der Konkreise, die man in dem Film sehen kann, sind derartig groß und komplex, daß sie auf gar keinen Fall ohne eine Technologie entstanden sein können, die jenseits von dem liegt, was die Menschheit (offiziell ?) zu bieten hat. Dann gab es im Film diese Fotoausstellung, bei der auch auf einer Landkarte markiert war, wo die Kreise zu finden sind. Vielleicht sind die Macher der Ausstellung ja tatsächlich so dreist, Fotos zu fälschen und zu behaupten, sie hätten sie da und dort aufgenomen, obwohl dort überhaupt nichts zu sehen ist. Das wäre eine mögliche These von Nieselpriem. Die halte ich aber auf so ziemlich ausgeschlossen, weil der Schwindel doch wohl in kürzester Zeit auffliegen würde.
    Und wenn es irgendwelche natürlichen Ursachen gibt, dann frage ich mich, warum sie immer nur in der Kombination Kornfeld und Nacht auftreten.
    Welche physikalischen Eigenschaften machen ein Kornfeld so besonders, daß diese Kreise nicht auch mal auf einer Wiese oder auf anderem Gelände auftreten?
    Die fliegenden Lichter, die gezeigt werden, möchte ich aber außen vor lassen. Denn da sind Fälschungen viel leichter möglich als bei den Kornkreisen.
    Warum sich die Wissenschaftler nicht damit beschäftigen? Vielleicht wollen sie nicht doof aussehen, wenn sie wie der Ochs vorm Berg stehen und erklären müssen, daß sie keine Erklärung für das Phänomen haben.


    Wenn wir aber jemand zeigt, daß Menschen mit einfachen Mitteln in nur einer Nacht große, komplexe und absolut exakte Formen in Felder drücken können, dann nehme ich sofort alles zurück. Aber auf den Beweis warte ich noch ;)

    messengerrna ,
    daß die Materie umso fester wird, je weniger Energie sie hat, ist schon richtig. Doch die Energie, um die es sich dabei handelt, ist Wärme. Man kann sich zwar heiße Gedanken machen, aber ich möchte doch bezweifeln, daß sie die Materie zu Plasma oder zu etwas noch heißerem machen können.
    Auch weiß ich nichts davon, daß Information etwas feinstoffliches ist. Wo hast Du das her?

    Zitat von "messengerrna"

    dass die Physiker, je mehr sie ins Detail gehen, vor immer größeren Rätseln stehen und kurz davor sind, alle bisher dagewesenen Theorien über Bord zu werfen!!


    Alle Theorien wird die Physik bestimmt nicht über Bord werfen, weil sie sich als grundsätzlich richtig erwiesen haben und weil man mit den daraus abgeiteten Formeln dementsprechend zu den korekten Ergebnissen gelangt. So hat man Newtons Theorie über die Anziehungskraft auch nicht über Bord geworfen, als man durch die Relativitäts-Theorie ein besseres Verständnis von der Gravitation bekommen hat. Denn es ist nach wie vor richtig, daß alles, was auf die Erde fällt, zum Mittelpunkt der Erde strebt. Auch andere Theorien, wie z.B. das Energieerhaltungs-Gesetz oder die Gesetze der Thermodynamik werden so schnell nicht über Bord geworfen werfen, weil sie sich einfach als richtig erwiesen haben. Man gibt ja noch nicht einmal die Unschärfe-Relation von Heisenberg auf, obwohl man mit der Elektroquantendynamik von Feynman möglicherweise ein besseres Mittel hätte, um gewisse Erscheinungen in der Welt der Quanten zu beschreiben.
    Also auch bei einer Verfeinerung und Verbesserung des Wissens werden keine alten Theorien einfach so aufgegeben, so lange die Formeln, die sich aus den alten Theorien ergeben, zu den richtigen Ergebnissen führen.


    StefanBerlin  
    ich habe keine Ahnung, ob das physikalische Universum zuerst da war oder das Bewußtsein. Ich wüßte auch nicht, wie man da zu einem Ergebnis kommen könnte. Es gibt zwar ein paar Argumente, die dafür sprechen, daß das Bewußtsein zuerst existierte, aber beweisen läßt sich da gar nichts und ich befürchte, daß das auch immer so bleiben wird.
    Der Trend geht wahrscheinlich eher dahin, daß die Physik weiter in ihren Ansichten bestärkt wird, weil es durch die Erkenntnisse gerade in der Quantenphysik schwieriger wird, die Grenze zwischen Materie und Bewußtsein zu ziehen. Das eröffnet zumindest hypothetisch die Möglichkeit, einige paranormale Erlebnisberichte materialistisch zu erklären. Aber auch die Physik wird mit Sicherheit nie abschließend beweisen können, daß das Bewußtsein aus der Materie hervorgegangen ist.
    Aber es ist jetzt leider auch doof für dich, daß hier niemand das "Im Netz der Gedanken" gelesen hat, worüber Du diskutieren wolltest. Wahrscheinlich könnte man sich sonst besser mit diesem Tema auseinandersetzen. :winks:

    Zitat von "Nieselpriem"

    Warum sollte sich die Wissenschaft den nicht mit dem Thema Liebe befassen? Irgendein Mechanismus muss ja dahinterstehen. Oder haben wir es hier mit einem modernen Dogma zu tun? Ist die Liebe etwa sakrosankt?


    Unseriös wird es wahrscheinlich dann, wenn die Wissenschaft behauptet, sie könne erklären, was die Liebe ist. Oder was überhaupt eine menschliche Emotion ist, denn dazu wird sie ja erst durch das menschliche Bewußtsein. Und was das Bewußtsein ist, ist bisher jedenfalls materialistisch nicht erklärbar.
    Es ist ja auch ein bißchen idiotisch zu sagen, Liebe wäre ein Hormonmix. Wenn ich diese Hormone aus dem Blut filter und in ein Reagenzglas fülle, würde wohl niemand behaupten, es befinde sich nun Liebe in dem Reagenzglas.

    @Staabshauptmann,
    bei der Frage, wie man so effektiv die Fäden ziehen kann, daß man eine z.B. eine kontrollierte Weltwirtschaftskrise herbeiführen kann, stolpere ich doch immer wieder über Detailfragen. Wie die, wie man überhaupt eine kontrollierte Weltwirtschaftskrise herbeiführen können sollte. Denn was nützt es einem Rockefeller, in der Krise fleißig Aktien zu kaufen, wenn die Krise außer Kontrolle gerät und die Unternehmen, in die er investiert hat, pleite gehen?
    Was würde eine aus allen Fugen geratene Krise nützen, die zu einer völligen Umwälzung der bestehenden Ordnung führt?
    Ganz ehrlich,das Weltfinanz- und Weltwirtschaftssystem ist viel zu komplex, als daß man große Krisen herbeiführen könnte, um sie dann zu kontrollieren und seine Gewinne daraus zu ziehen. Ich denke, destruktive Eingiffe in dieses Systen sind wie destruktive Eingriffe in einen Ameisenhaufen. Da wird dir niemand einigermaßen genau vorhersagen können, welche Auswirkungen sie haben.
    Und ein weiteres "Detail" ist die Besetzung der Präsidentenamtes der USA. Wann haben die Verschwörer gewußt, daß Obama Präsident werden will?
    Was machen die Verschwörer, wenn sie sich dem Präsidentschaftsbewerber vorgestellt haben, er sich ihnen aber nicht anschließen will und dann Präsident wird. Denn dann gibt es einen unbestechlichen, unerpressbaren Präsidenten, der von den Verschwörern weiß und gegen sie vorgehen kann.
    Wann hat es einen Präsidentschaftsbewerber gegeben, der unter mytseriösen Umständen ums Leben kam? Wann einen, der davon berichtet hätte, von mysteriösen Dunkelmännern bedroht zu werden? Ich habe jedenfalls noch nie von so etwas gehört.
    Zwar gab es mal das Attentat einer Psychopatin auf Oskar Lafontaine, aber es gab auch eins auf Schäuble. Und würde man bei letzterem denken, er wiedersetze sich einem kapitalistisch-antifreiheitlichen Denken?


    Zur FED noch einen Link zu einer sehr kritischen Seite, auf der aber immerhin aus der Satzung der FED das folgende zitiert wird:

    Zitat

    »Das Einkommen der Federal Reserve stammt hauptsächlich aus den Zinsen auf die US-Regierungsanleihen, die die Fed durch ihre Offenmarkt-Operationen erzielt hat … Nach Abzug aller Kosten übergibt die Federal Reserve den Rest ihrer Erlöse an das US-Finanzministerium.« (5)


    info.kopp-verlag.de/news/der-us- ... t-die.html

    Ich möchte doch einmal eine ganz grundsätzliche Frage in den Raum stellen.
    Selbst wenn man ganz offiziell das Mandat hat, das Volk zu regieren, Gesetze zu erlassen, den Beamtenapperat zu steuern, wird es bestimmt nicht ganz einfach sein, das Land wachsen, blühen und gedeihen zu lassen. Weil es zu vieles gibt, was nicht direkt steuerbar ist. Z. B. die Geburtenquote, das Medienverhalten der Jugend, das Gesundheitsbewußtsein der Bevölkerung (Verfettung, Drogenkonsum), die Innovations-Fähigkeit und den Willen dazu in der Wirtschaft, die Löhne (Tarifautonomie), allgemeines kulturelles Interesse der Bevökerung, etc. , etc. , etc.
    Nun wird behauptet, es gäbe so etwas wie eine erschreckend effiziente Geheimregierung, die die Richtung bestimmt, in die die Welt sich politisch, wirtschaftlich und kuturell entwickelt. Diese Geheimregierung hat als Mittel zur Verfügung: Erpressung, Bestechung, Bedohung, Verführung zur Macht.
    Wenn es schon nicht einfach ist, als offizielle Regierung ein Land zu gestalten und die Richtung seiner Entwicklung zu bestimmen, wie aussichtsreich ist es dann eigentlich, mit kriminellen Mitteln die Geschicke der Welt zu bestimmen :?:

    An der Bilderberger-Konferenz kann ich noch nichts Verschwörerisches erkennen. Es wird nur eben nicht gesagt, wann und wo man sich trifft, was u.a. auch die Kosten für die Sicherheitsmaßnahmen senkt, die nötig wären, wenn man es nicht geheim halten würde. Gerade inn Zeiten von Video- und Telefonkonferenzen
    ist es eigentlich uninteressant, daß sie sich treffen, denn miteinander konferieren können sie im Zweifelsfall wann immer sie wollen.
    Dann habe ich hier noch etwas gefunden, was ich mir selbst noch gar nicht angesehen habe.
    http://video.google.com/videoplay?docid=-3704527408635856046


    Davide Rockefeller wird über die Illuminati interviewt. Vielleicht ganz interessant.


    MfG H.S.

    Zitat von "Spire"

    @ SkeptikerDie meisten Theorien zu Erklärungen von Paranormalem basieren auf der Stringtheorie.



    Die Stringtheorie heißt deshalb Theorie, weil es bis jetzt noch keine ausreichenden Beweise für die Existenz von Strings, auch Superstrings genannt, gibt.
    Wir entnehmen dem, daß dieser Teil der Physik noch viel mehr Fragen als Antworten hat, was ja wohl auch der Grund ist, weshalb sie nun herangezogen wird, um alle möglichen und unmöglichen paranormalen Phänomene zu erklären. Gäbe es die Stringtheorie nicht, würden sich naturwissenschatftlich motivierte Esoteriker voll auf die Quantenmechanik konzentrieren, weil sie so schön verwirrend ist. Und physikalische Vorgänge, die den menschlichen Verstand verwirren, müssen doch irgendwie auch zu übersinnlichen Erlebnissen zu gebrauchen sein. Nun gibt es aber die Stringtheorie und ich würde sagen, daß es keine 30 Menschen auf der Welt gibt, die irgendetwas mathematisch konstruktives dazu beitragen können, die 5 unterschiedlichen Ansätze dieser Theorie zu einer Theorie zu vereinen, wie es mit der M-Theorie versucht wird. Was so weit jenseits von dem liegt, was selbst noch spitzenmäßig begabte Supergehirne einigermaßen verstehen können, mußte ja in kürzester Zeit die Esoteriker anziehen.

    Da der Dollar ohnehin stark überbewertet ist, was sich gerade noch weiter verstärkt, wäre eine nordamerikanische Währungsreform noch nicht einmal von Nachteil. Nach Meinung einiger Experten ist es gar nicht mehr möglich, den Dollar sukkzessive auf seinen realen Wert zu bringen (weiche Landung), eine plötzlicher Absturz des Dollars (harte Landung) hätte aber katastrophale Auswirkungen auf die Weltwirtschaft.
    Außerdem steigen gerade die Chancen darauf, daß der Euro irgendwann den Dollar als Leitwährung ablösen wird, was für die EU auch viel reizvoller wäre, als den Euro mit einem noch zu schaffenden Amero zu verschmelzen und dann auch noch sämtlichen Einfluß auf diese Währung an die FED abzutreten.
    Genau so unwahrscheinlich ist es, daß Mexiko und Kanada die Zinspolitik und Geldmengensteuerung der heutigen US-Zentralbank überlassen werden, wenn sie den Amero schaffen.
    Ich würde es eher im Reich der Phantasie ansiedeln, daß wir irgendwann einen Weltwährung haben werden, die einzig und allein von der FED kontrolliert werden wird.
    Übrigens sind Rockefeller und Morgan auch nicht die Bosse der FED. Wenn man wissen möchte, wie die FED organisiert ist, kann das leicht herausfinden. Z-B. bei Wikipedia ;)

    Dok ,


    ich finde, der Begriff "Fähigkeit" ist sowieso der Knackpunkt dabei. Ich habe selbst einige wenige Erfahrungen mit diesen Dingen gemacht, doch ich würde nie auf die Idee kommen, mir paranormale Fähigkeiten zuzuschreiben. Denn das würde meiner Meinung nach bedeuten, daß ich solche Erfahrungen willentlich und aktiv herbeiführen könnte. Das ist aber nicht der Fall. Ich halte Behauptungen auch für Unsinn, die dem Ich die Fähigkeit attestieren, willentlich Übersinnliches leisten zu können. Genau das müßte es aber, um unter wissenschaftlichen Bedingungen den entsprechenden Nachweis zu liefern.

    Zitat von "Sensation"

    Also meine Nichte ist keine 3 Jahre und telepathiert mit mir. Ich hoffe sie verlernt es nie.



    Schau doch mal im Internet nach. Es gibt immer mal wieder Aktionen, bei denen hohe Geldsummen für diejenigen ausgelobt werden, die den Nachweis für paranormale Fähigkeiten erbringen. Die größte Summe, von der ich gelesen habe, betrug immerhin 1 Million Euro!!
    Ich würde sagen, so indigokind wird doch kaum einer sein, sich so viel Geld entgehen zu lassen.


    Nur zu, Sensation und Deine Nichte, holt euch die Kohle!

    Zitat von "Sensation"

    Und wenn nicht immer das gleiche rauskäme, würde eh etwas nicht stimmen..


    Warum? Ein Intelligenz-Test kann logischer Weise nicht ermitteln, was ein Gehirn potentiell maximal leisten kann. Eben so wenig, wie ein Fitness-Test messen kann, wie hoch das sportliche Maximal-Potential eines Körpers ist. Intelligenz wie Fitness sind veränderlich. Wenn man sein Gehirn darauf trainiert, die Aufgaben eines Intelligenz-Test zu lösen, dann wird seine Leistungsfähigkeit in diesen Bereichen größer. Also wird auch der IQ steigen.
    Wenn jemand wissen wollte, was sein genetisch festgelegter maximaler IQ ist, müßte er eben durch fleißiges Trainieren versuchen, ihn überhaupt erst einmal zu erreichen, um ihn dann durch einen Test zu ermitteln.
    Wahrscheinlich besteht das Mißverständnis darin, ein IQ-Test würde generell diesen genetisch festgelegten maximal möglichen IQ messen. Daß das nicht möglich ist, liegt aber auf der Hand.

    Ein kleiner Nachtrag zu dem, was wissenschaftliche Studien in Abweichung zu den persönlichen Beobachtungen einiger Interessierter PP-Mitglieder herausgefunden haben.



    Zitat von "Doktor Venkman"

    Aber wenn sich die hässlichen und die schönen nur untereinander paaren würden,dann dürften ja gar keine Menschen von mittelmäßiger Attraktivität mehr auf die Welt kommen. :mrgreen:


    Ästhetik hat nach meinen Kenntnissen viel mit den Proportionen zu tun. Als ästhetisch wird von den meisten Menschen ein Gesicht empfunden, welches sich in drei gleich lange Abschnitte aufteilen läßt, nämlich von der oberen Stirn bis zúr Nasenwurzel, von der Nasenwurzel bis zur Nasenspitze, von der Nasenspitze bis zur Kinnspitze. Wenn zwei ziemlich attraktive Menschen, die jeweils nur kleine "Mängel" bei den Gesichtsproportionen aufweisen, sich paaren, dann kann es sein, dass sich bei dem Kind diese beiden "Mängel" vereinen und es dementsprechend weniger attraktiv ist als die Eltern. Sagen wir, die Mutter sieht fast perfekt aus, nur das Kinn ist etwas zu spitz, der Vater sieht fast perfekt aus, nur die Stirn ist etwas zu niedrig, dann kann es sein, daß dem Kind das perfekte Kinn des Vaters und die perfekte Stirn der Mutter vererbt wird, kann aber auch sein, daß es die "schlechtere" Stirn und das "schlechtere" Kinn erbt.
    Außerdem können sich auch äußere Merkmale der Großeltern durchsetzen. Und dazu gibt es noch ganz andere Faktoren, die das Aussehen beeinflussen.


    Wie Arcordia geschrieben hat

    Zitat

    Geht es aber um 'ne Beziehung nimmt Mann definitiv nicht alles, auch wenn man(n) es wunderbar horizontal lagern kann


    Niemand hat behauptet, daß der Mensch so uniform wäre, daß alle auf die selben Dinge mit der selben Gewichtung bei der Partnerwahl achten würden. Natürlich ist auch die soziale Stellung eines potentiellen Partners wichtig, auch sein Geruch, auch seine Interessen. Weder Mann noch Frau nehmen alles, wenn es um eine Beziehung geht. Und es spricht sehr vieles dafür, daß die meisten sich nach Partnern/Partnerinnen umschauen, mit denen sie ein ungefähr gleiches Maß an Attraktivität verbindet. Und da halte ich die Feldforschung doch für aussagekräftiger als die Beobachtungen im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis 8-)

    Wer sich einmal die Mühe macht, nach den Kriterien bei der Partnerwahl zu googeln, wird schnell auf wissenschaftliche Studien stoßen, die der äußerlichen Attraktivität von Männern und Frauen ganz klar einen sehr hohen Stellenwert zuordnen. Daß Frauen nicht so sehr auf das Aussehen der Männer achten, steht vielleicht im Einklang mit der Selbsteinschätzung der meisten Frauen, aber tatsächlich spricht alles dafür, daß sich äußerlich attraktive Männer und Frauen zusammen finden, so wie sich die äußerlich weniger attraktiven untereinander zusammen finden.
    Die meisten Partner befinden sich deshalb auf dem ungefähr gleichen Level, was ihre Atrraktivität betrifft.
    Wer dazu näheres wissen möchte, bediene sich einfach des www. ;)