Beiträge von ViolentSaxon

    Naja, normalerweise bin ich einer der Ersten, die sich über den allgemeinen Werteverfall bei den Medien aufregen, aber bitte nenn die Bild-Zeitung und den Spiegel nicht in einem Post :lol:


    Generell hast du aber recht, solche Themen gehören nicht in die Tagespresse.


    Mit rebellischen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Top aktuell:
    Hier eine kleine urbane Legende, die anscheinend, vor allem in Ägypten, von einer tödlichen SMS handelt. Angeblich soll ein Mann einen Herzinfarkt bekommen habe, nachdem er eine seltsame SMS erhalten hatte. In diesem Zusammenhang wurden drei Leute verhaftet.
    Aber lest selbst:
    "Das Gerücht ist absurd, hält sich aber hartnäckig: Angeblich ist in Ägypten eine SMS in Umlauf, die tödlich wirkt, wenn man sie betrachtet. Jetzt schalten sich sogar Behörden ein und versuchen, Handy-Nutzer zu beruhigen.


    Das Szenario kennt man aus Hollywood: Man nimmt einen Anruf entgegen, schaut ein verbotenes Video an oder erhält eine kryptische Botschaft, und eine Woche später ist man tot. Die Idee, die Gore Verbinski als Vorlage für seinen Horrorfilm "The Ring" diente, versetzt in Ägypten Tausende Handy-Nutzer in Angst und Schrecken.


    SMS-Nachrichten auf einem Handy (hier auf japanisch): In Ägypten mussten die Behörden einschreiten, weil angeblich tödliche Textnachrichten im Umlauf sind


    SMS-Nachrichten auf einem Handy (hier auf japanisch): In Ägypten mussten die Behörden einschreiten, weil angeblich tödliche Textnachrichten im Umlauf sind
    Der Grund ist ein Bericht der Tageszeitung "Egyptian Gazette", demzufolge ein Mann in Mallawi, südlich von Kairo, einem Schlaganfall erlegen sei, kurz nachdem er eine der mysteriösen Textnachrichten erhalten habe. Angeblich bestehen die ominösen, todbringenden Botschaften aus einer Ziffernkombination, die mit einem Plus-Symbol beginnt und mit der Zahlenfolge 111 endet.


    Die Gerüchte über die sogenannte Killer-SMS hielten..."
    (Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/mobil/0,1518,615412,00.html)


    Was haltet ihr davon? Panikmache oder steckt da mehr dahinter?


    Mit neugierigen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Zitat von "Dirk"

    Denkt mal drüber nach, es ist NICHT möglich. Bitte nicht wieder lächerliche unscharfe Videos, bei denen Pixelhaufen als Morphing angesehen werden und auch keine lächerlichen Fotos

    Und es ist doch möglich. Hier hab ich den ultimativen Beweis für Reptiloiden, und das auch noch hochauflösend :lol:



    Bitte nicht böse sein, aber ich kann und möchte diesen Tread nicht ernst nehmen.


    Mit belustigten Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Und es wird noch interessanter: Der Schleimpilz scheint nicht nur intelligent, sondern auch musikalisch zu sein.


    "Auch vermeintlich niedere Lebewesen können ein bemerkenswertes Verhalten an den Tag legen. Das zeigen Versuche, die japanische Forscher mit einem Schleimpilz durchgeführt haben. Auf regelmäßig variierende Umweltbedingungen eingestimmt, schienen dessen Zellmassen die nächste Veränderung förmlich zu erwarten.


    Selbst wenn die nächste planmäßige Veränderung der Umweltbedingungen ausblieb, bremste die Zellmasse ihre Fortbewegung, berichten Tetsu Saigusa von der Hokkaido-Universität und seine Kollegen im Fachblatt “Physical Review Letters”.


    Die Forscher verfolgten, wie die mit bloßem Auge sichtbaren Zellmassen des Schleimpilzes Physarum polycephalum über eine Unterlage aus Haferflocken krochen. Alle zehn Minuten wurden die an übergroße Amöben erinnernden Plasmodien einem Stoß kühler und trockener Luft ausgesetzt. Daraufhin bremsten sie ihre Fortbewegung, bis wieder feucht-warme Bedingungen hergestellt waren.


    Nach dem dritten Puls hielten die Forscher die Bedingungen konstant. Des ungeachtet bremsten die Plasmodien ihre Bewegung zehn Minuten später erneut. Blieben mehrere Pulse aus, verschwand die rhythmische Verhaltensänderung allmählich wieder. Allerdings schienen die Zellmassen ihre Lektion nicht vollständig zu vergessen: Schon ein einziger kühl-trockener Luftstoß genügte, um sie wieder in den erlernten Rhythmus verfallen zu lassen.


    Mangels Nervensystem oder gar Gehirn handle es sich nicht um Lern- und Erinnerungsprozesse im eigentlichen Sinne, betonen Saigusa und Kollegen. Ihrer Ansicht nach könnte das erstaunliche “Rhythmusgefühl” des Schleimpilzes vielmehr daher rühren, dass wellenartige Veränderungen des Cytoskeletts durch die großen Zellmassen laufen." (Quelle: www.scienceticker.info/2008/01/0 ... erfuehlig/ )


    Ich würde mich über weitere Artikel und Theorien von euch freuen.


    Mit eisigen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Naja, ich hatte eben das Gefühl, dass sich hier einige gegenseitig mit ihrem IQ übertrumpfen wollen und dachte mir, ich zeig auch mal die Kehrseite der Medaille.


    @ alle über IQ 130
    Soll jetzt nicht heißen, dass alle deren IQ über 130 ist potentiell Wahnsinnig sind ;)


    Mit unterwürfigen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Tut mir leid, mir ist auch nichts von diesem Fund bekannt.
    Doch würde ich gerne wissen, wie diese Wissenschaftler darauf kommen, dass es noch um die 18 Meerestiere zu entdecken gibt.
    Ja klar, die Tiefsee ist größtenteils unerforscht, doch dort gibt es doch eher Kleinstlebewesen.
    Haben die nen Würfelbecher genommen und die Zahl die rauskam genommen oder was? Also die sog. statistischen Auswertungen würde ich ja mal gern sehen!


    Mit nervösen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Auch wenn ich wahrscheinlich zum dümmeren Teil der Menschheit gehöre, möchte ich mich dennoch zu diesem Thema äußern.


    Wie ihr aus meinen Worten schlussfolgern könnt, habe ich noch keinen IQ-Test gemacht und habe es auch nicht vor, doch ich würde gern von einem guten Freund berichten, der nachweislich einen Intelligenzquotienten von 140 hat.


    Seltsamerweise ist er mit 16 Jahren das erste Mal in eine Nervenheilanstalt eingewiesen worden, wo sie ihm Schizophrenie diagnostizierten. Heute hat er die Krankheit zwar im Griff, doch er nimmt tagtäglich starke Medikamente um die Symptome zu unterdrücken. Auch kann er nicht sehr gut mit Menschen und schafft es jedes mal in ein Fettnäpfchen zu trampeln.
    Diagnose die Zweite: man diagnostizierte im eine Sozialphobie. Er hat kaum noch Kontakt zu anderen Leuten und vergräbt sich in seiner Wohnung, die mit Büchern und Zeitungen voll gestopft ist. Mann, das ist wie im Film, wo der Verswörungstheoretiker jeden kleine Zeitungsausschnitt sammelt um weiter "Beweise" zu sichten.


    Ich weiß zwar, dass ich mir keine Sorgen machen muss, da er jetzt schon seit Jahren so lebt und sich damit arrangiert hat, doch da stellt sich mir die Frage:


    Ist die Grenze zwischen Genie und Wahnsinn wirklich so schmal? Oder ist das nur Zufall?


    Mit frostigen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    @ Mindreader Deine Worte in Gottes Ohr, aber solche Filme haben gerade Konjuntur, weil es leider eben auch das Publikum dafür gibt.


    Um zum Topic zurück zu kommen: Ich kann beiden Genren etwas abgewinnen, doch Splatter seh ich mir nur bis Ende der 80er an (Braindead, Street Trash und jeglicher Zombiekram), da der heutige "Splatter" einfach nur doof ist und ich meine Gehirnzellen auch besser vernichten kann (*mit dem Kopf gegen die Wand schlag*).


    Wenn man in kleiner Runde sitzt, dann muss es aber nen atmosphärischer Gruselfilm sein, wie zum Beispiel Psycho, die Vögel oder Nosferatu.


    In diesem Sinne


    Mit üblen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Zitat von "Hagen"

    Ab und an fällt mir allerdings auf, das dieses "knierschen" von der Decke her kommt-Also die Deckenplanken unter Belastung liegen.
    Es wohnt über mir niemand und dort ist lediglich ein Dachboden (der zugegebender Maßen echt gruselig rüberkommt).

    Da ich meine Kindheit ebenfalls in einem sehr alten Haus (erbaut so um die Jahrhundertwende) verbracht habe, kenn ich das Phänomen der knirschenden Deckenbalken. Leider muss ich deine Gespenstergeschichte entkräften, da ich mir ziemlich sicher bin, dass die Geräusche beim Ausdehnen und Zusammenziehen der Balken entstehen (man sag ja nicht um sonst, dass das Holz atmet).
    Wenn du dich dennoch davon überzeugen willst, dass da nichts ist, dann empfehle ich dir einfach eine Nacht dort oben zu verbringen. Damals hab ich das Gleiche gemacht, da meine Schwester wegen dem Knirschen nicht schlafen konnte.
    Ach ja, ich habe bis auf ein paar Spinnen nichts gesehen, obwohl es auch weiterhin knirschte.


    Mit jodelnden Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Zitat

    Ich würd ihn seinen Schw... abhacken und in seinen Ar.... stecken.
    Sorry aber ich platze vor Wut wenn ich sowas höre.

    Wenn man sich dieses oder andere Verbrechen, bei denen unschuldige Kinder getötet, missbraucht und misshandelt wurden, vor Augen hält, wünscht man sich die Gerichtsbarkeit des Mittelalters zurück (hierbei wurden Vergewaltiger gezwungen, ihre bestes Stück mit einem rostigen Messer abzuschneiden). Doch im 21. Jahrhundert wissen wir, dass eine derartige Strafe (oder die Todesstrafe) nie angewandt werden sollte, da wir heute genau so wenig wie damals mit absoluter Gewissheit sagen können, dass jemand hundertprozentig schuldig ist.
    Okay, in diesem speziellen Fall mag das so sein, doch wenn man einmal eine drakonische Strafe verhängt, dann auch beim nächsten Fall. Was, wenn sich erst nach Ausführung der Strafe (Tötung, Folterung, Verstümmelung) heraus stellt, dass dieser Verurteilte unschuldig war? (Ich meine jetzt nicht Fritzl)


    Das sieht man vor allem in Amerika:
    “Seit Wiedereinführung der Todesstrafe 1973 mussten 119 Menschen wegen erwiesener Unschuld aus den Todestrakten der USA freigelassen werden. Davon sind 36 Fälle allein seit 2000 aufgedeckt wurden. Andere hatten nicht so viel Glück. Menschen, bei denen es starke Beweise für ihre Unschuld gab, sind bereits in Texas und im ganzen Land hingerichtet worden“
    (Quelle: http://www.justice-for.org/Fakten-d.htm )


    Daher halte ich eine Freiheitsstrafe für angemessen (über die Haftlänge könnte man sich streiten).


    Das eigentliche Problem sehe ich in dem Umstand, dass es überhaupt zu solch einer Tat kommen konnte. Wie kann es sein, dass jemand seine Tochter mehr als 20 Jahre gefangen hält und keiner will etwas mitbekommen haben?


    Ist unsere Gesellschaft schon so anonymisiert, dass wir es nicht mehr mitbekommen, wenn unser Nachbar seine Tochter vergewaltig? Sind wir so abgestumpft, dass die Oma von gegenüber mehrere Wochen tot in Ihrer Wohnung liegt und keiner hat es gemerkt?


    Ich denke, wir sollten erst einmal die Wurzel des Übels packen, eh wir uns Gedanken über die Strafen machen.


    Mit verrückten Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Zitat von "AntaresX"

    Eine allgemeingültige Aussage lässt sich wahrscheinlich nicht treffen, außer, dass man eventuell Gebespuren am Körper des Necrophilen finden müsste...

    Das ist definitiv ein guter Ansatz, doch mir schwebt da etwas durchs Oberstübchen, dass ich mal im Zusammenhang mit Verwesung gehört hab.
    Und zwar folgendes: Bei dem Verwesungsprozess eines Körpers sind es weniger die äußeren Einflüsse (Insekten, Raubtiere und Pilze etc), als die körpereigenen Bakterien, die das Gewebe zersetzen - ich glaube mich zu erinnern, dass es sogar die Bakterien der Darmflora sind (wir versauen uns selbst ;) ). Meine Überlegung ist daher, ob es ein spezielles Bakterium gibt, das sich ausschließlich in der Darmflora befindet und nur während dem Zersetzungsprozess auftritt.
    Wenn das der Fall wäre, würde die "Urban Legend" eine realistischere Basis haben und müsste nicht unbedingt an den Haaren herbeigezogen sein.


    Zitat von "Loxarde"

    Vielleicht hat sogar der eigene Freund oder Ehemann ein Vorrat im Keller

    Schön, dass diese Thema in anderen Menschen so morbide Ideen hervorruft :)

    @ Aragon 70
    Erst einmal Dankeschön für die Labyrinth-Informationen.


    Zitat von "Aragon70"

    Ich denke es wäre für einen Parasiten vermutlich nicht einfach dafür zu sorgen das die Nachkommen des Wirt ebenfalls efallen sind. Sicher kann der Parasit die Geburt abwarten und gleich das Neugeborene übernehmen. Aber die Chance wäre da das der Parasit das irgendwann mal nicht schafft und das Tier ab sofort wieder ohne den Parasiten lebt.

    Ich denke auch nicht, dass der Pilz/ Parasit seine Sporen an die Kinder weiter gibt, doch ein Austausch könnte zum Beispiel beim Zeugungsakt von statten gehen. Dies ist ein Grundbedürfnis jeder Spezies und findet in der Regel einmal im Leben statt. Also würde über Kurz oder Lang jede artverwandte Kreatur infiziert werden.


    Zitat von "Aragon70"

    Oder aber, andere Möglichkeit, durch die Klimaveränderung, den Eingriff des Menschen in das Ökosystem, das Aussterben diverser Arten oder Forscher die am Genmaterial rumspielen ensteht eine neue Art von Schleimpilz die sich plötzlich drastisch vermehrt ohne das man eine Idee hat wie man das aufhalten könnte. Siehe das Quallen Problem oder die Probleme mit dem Borkenkäfer.

    Das würde das Ganze auf jeden Fall begünstige: Rettet die Umwelt und ihr rettet uns vor den Schleimpilzen :lol:


    Zitat von "Aragon70"

    Irgendwann gibts dann ein Meer aus Schleimpilzen der im Laufe einiger Mio Jahre eine Art von höherer Intelligenz entwickelt und irgendwann in der Lage ist beliebige Formen anzunehmen. Vergleichbar mit dem Heimatplanet der Formwandler von DS9

    Naja, daran hatte ich eigentlich nicht gedacht, aber ich bin über die verrücktesten Theorien glücklich :P



    Mit aggressiven Grüßen ViolentSaxon :evil:

    Bitte denk jetzt nicht, dass ich irgendwie fixiert bin, da ich schon wieder ein Tread mit Pilzen eröffne (siehe „Der Leichenpilz“), doch dieses Thema ist meiner Meinung nach sehr interessant (und wurde hoffentlich noch nicht diskutiert *zu Moderator schiel* :roll: ).


    Ich habe vor einiger Zeit eine Dokumentation (Die Zukunft ist Wild: de.wikipedia.org/wiki/Die_Zukunft_ist_wild ) gesehen, die sich mit dem Leben auf der Erde in der Zukunft, beschäftigte .


    Hierbei gab es verschiedene Phasen, in denen verschiedene Tierarten die Umwelt dominierten. Eine Spezies hatte sich aus Kraken oder Kalmaren entwickelt und war zu einem Landlebewesen geworden, dass sich auf den Tentakeln fortbewegte und eher wie ein Elefant dargestellt wurde oder so ähnlich. Nicht so wichtig, ich schweife ab.



    Eigentlich geht es um das Wesen, dass diesen gutmütigen Giganten als Transportmittel missbrauchte - den Schleimpilz. In dieser Version der Zukunft gibt es einen hoch intelligenten Schleimpilz, der auf den vorbeiziehenden Tintenfische tropft und so in den Stirnlappen des Opfers eindringt.
    Das klingt jetzt nicht besonders spektakulär, doch jetzt kommt es: Der Schleimpilz soll die Fähigkeit erlangt haben, den Kragen so zu manipulieren,
    dass dieser in die gewünschte Richtung läuft (Gleichgewichtssinn :!: ).


    Okay, ich weiß wie sich das anhört, aber ich habe ja gesagt, dass das eine Fiktion im Rahmen der oben genannten Doku war und unter Sciencefiction
    (wenn auch der etwas seriöseren Sorte) verbucht werden kann.


    Trotz allem hat mich die Vorstellung, dass etwas so kleines etwas so große kontrollieren kann, fasziniert und ich begann eine kleine Recherche zum
    Thema Schleimpilz zu starten.

    Das kam dabei heraus:


    „Schleimpilze, auch Myxomyceten (Eumycetozoa), sind eine Gruppe von heterotrophen Organismen. Etwa 1000 Arten sind bekannt. Ob Schleimpilze als Einzeller oder Vielzeller anzusehen sind, ist schwer zu beantworten. Auch ist man sich nicht einig, ob Schleimpilze den Tieren, Pilzen oder Pflanzen zuzurechnen sind.
    Innerhalb der Biologie wird die systematische Erforschung der Schleimpilze durch die Botanik betrieben.“

    (Quelle: de.wikipedia.org/wiki/Schleimpilze )



    Was sagt uns das? Eigentlich wissen wir noch nicht viel von diesen Viechern (abgesehen davon, dass es Schleimpilze seit 700 Millionen Jahren gibt) .
    Ich muss bei dieser Beschreibung stark an einige Sciencefiction denken, bei denen sich mehrere “Nano-Bots“ zusammenschließen und zu einem größeren
    Objekt/ Lebewesen werden.


    Doch ein Haufen dummer Materie macht noch kein intelligentes Wesen. Dies trifft aber nicht auf den Schleimpilz zu, da dieser sehr wohl zu intelligenten Handlungen fähig ist, wie dieses Experiment beweist:


    „Der japanische Forscher Toshiyuki Nakagaki von der Hokkaido-Universität in Sapporo setzte ein Exemplar der Art Physarum polycephalum in ein Labyrinth.
    Schnell wucherte es sämtliche Gänge zu, mied aber die Trennwände aus Kunststoff. Nun platzierte der Wissenschaftler an den beiden Ausgängen des Labyrinths Haferflocken. Der Schleimpilz nahm Witterung auf, pulsierte schneller. Dann zog er sich aus den Sackgassen des Labyrinths und den langen Umwegen zurück.
    Übrig blieb ein einziger dicker Plasmastrang, der sich auf dem kürzesten Weg zwischen den Haferflocken durch das Labyrinth schlängelte„

    (Quelle: [url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,455405,00.html]http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 05,00.html[/url] )


    Des Weiteren zeigt sich, dass Schleimpilze auch eine beachtliche Größe erlangen können:


    „Der Wunschkandidat ist wieder Physarum polycephalum, dessen grellgelber Schleim es schon ins Guinness Buch der Rekorde geschafft hat: Bonner Forscher züchteten 1987 zum Abschied ihres Chefs Karl-Ernst Wohlfarth-Bottermann ein fünfeinhalb Quadratmeter großes Exemplar in W-Form. Das war die größte Zelle der Welt. "
    (Quelle: [url=http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,455405,00.html]http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 05,00.html[/url] )



    Das sind nur einige Ausschnitte aus den Artikeln, die, wie ich finde, viel wissenswertes vermitteln (bei Interesse bitte die Links benutzen).
    Nun komme ich auf mein eingangs gewähltes Szenario zurück, die Kontrolle von anderen Lebewesen (vielleicht sogar dem Menschen) durch den Schleimpilz.
    Wir wissen mittlerweile, dass der Schleimpilz eine hoch komplexe Lebensform ist, die sich intelligent verhält.


    Was könnte sich aus diesem uralten Geschöpf entwickeln und inwiefern könnte es Menschen/ Tiere beeinflussen :?:


    Hiermit seit ihr ALLE dazu eingeladen, mit mir herum zu spinnen, weiter Ideen zu entwickeln und auch neue Erkenntnisse aus der Wissenschaft zusammenzutragen.


    Mit brutalen Grüßen ViolentSaxon :twisted:

    Also ich lese im Moment "Auf dem Weg zur deutschen Einheit" von Helmut Schmidt. Ist sehr interessant, da es Reden und Publikationen Helmut Schmidts von 1988 bis 2004 enthält. Dadurch kann man den geistigen Entwicklungsprozess dieses Bundeskanzlers (a.D.) in der Nachwendezeit besser nachvollziehen. Sehr empfehlenswert!


    Des Weiteren lese ich sehr gerne phantastische Literatur wie zum Beispiel die "Der Mythos des Arktur"-Reihe von Gilles Servat, die leider vollkommen unterschätzt wird.
    Achja, wie ihr anhand meines Profils sicher erkannt habt, bin ich auch ein großer Fan von H.P. Lovecraft, eigentlich generell dem "Cthulhu-Mythos".


    Als nächstes werde ich mich einigen Horror-Klassikern annehemen: Anfangen werde ich mit "Der Golem" von Gustav Meyrink und danach kommt "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" von Robert Louis Stevenson dran. Wenn ihr noch toll Bücher aus diesen Gebieten kennt, würde ich mich über Anregungen freuen.


    Höllische Grüße von ViolentSaxon :winks:

    @ PocoLoco

    Zitat von "PocoLoco"

    Ich habe mal nur eine Szene gesehen aus einem Film. Ich weiß nicht den Verursacher, noch den Namen des Streifens. Nur eines und ich bekomme schon Gänsehaut.Es war ein Zahnarzt und zu dem kommt ein Mann. Zahnarzt fängt an zu bohren und der Patient brüllt schon und dann platzt der Zahn auf und alles sprudelt über mit Eiter. So, ich wollte eigentlich Kuchen essen gehen... jetzt ist mir schlecht.

    Ich denke du sprichts hier von der Dentist-Reihe, die zwar nicht besonders toll war, aber eben mit ein paar netten SplatterFX aufwarten konnte.

    http://en.wikipedia.org/wiki/The_Dentist


    Ich persönlich fand Psycho am gruselligsten und bin während des Films bestimmt zweimal zur Tür gerannt, um zu gucken ob sie auch wirklich abgeschlossen ist ...
    Der wahre Horror ist eben immer noch das, was man nicht sieht.