Beiträge von Hell_Mirror

    Zitat

    Das klingt jetzt vielleicht ein wenig merkwürdig - aber ich würde dich erstmal zum Augenarzt schicken


    Würde ich auch mal empfehlen


    Zitat

    war das bei meinen vater und durchaus unangenehmer bzw. extrem schockend. ich habe im wohnzimmer geschlafen und hatte einen blick ins vorzimmer das länglich nach hinten geht und natürlich auch türen zu anderen räumen aufzuweisen hat. eine von denen, nämlich die küche hatte die tür offen. und zwischen der küche und dem vorzimmer lag ein mädchen mit einen weit aufgerissenen mund schwarze augenhöhlen und schwarze lange haare die gewellt am boden lagen. sie starrte mich direkt an. ihr mund war so aufgerissen, dass ihr gesicht länglich rüberkam. ihre haut war eine mischung zwischen weiß/grau/blau. wäre ich eine katze gewesen. wäre ich zur decke gesprunge so hat es mich aufgerissen hab geblinzelt und sie war weg.


    Ist im Haus deines Vaters etwas geschehen? Mord..Selbstmord usw..es wäre interessant dies zu wissen denke ich

    Hab die Suchfunktion benutzt aber nichts desgleichen gefunden,falls ich etwas uebersehen haben bitte ich den Thread zu schliessen..


    Nun zum Thema...


    Ein Ghul ist üblicherweise ein leichenfressendes Fabelwesen und erscheint in verschiedenen mythologischen und literarischen Formen.


    Der Ghul ist im persisch-arabischen Kulturkreis ein gefährlicher, leichenfressender Dämon. Er ähnelt dem Dschinn. Doch im Gegensatz zum Ghul kann ein Dschinn auch dem Menschen wohlgesinnt sein. Der Ghul kann in verschiedene Gestalten schlüpfen, behält aber immer seine Eselsbeine. Dies entspricht der Figur des abendländischen Teufels mit dem Bocks- oder Pferdefuß. Sein weibliches Gegenstück wird Ghula genannt. Sie lockt Reisende in der Wüste vom Weg ab und verschlingt sie. In zahlreichen Mythen und Märchen, vor allem auch in den Erzählungen aus Tausendundeine Nacht, spielen Ghule eine Rolle.


    In der klassischen europäischen Literatur und Mythologie ist der menschen- und leichenfressende Ghul im eigentlichen Sinn nicht anzutreffen. Erst nach der Veröffentlichung der Erzählungen aus Tausendundeine Nacht wird der Name in Europa zum Begriff und durch die Schauerromane des amerikanischen Schriftstellers H. P. Lovecraft, der stark durch diese Sammlung von Erzählungen beeinflusst wurde, erlangt die Gestalt des Ghuls im 20. Jahrhundert Bekanntheit. In Lovecrafts Werken haben Ghule hundeähnliche Gesichtszüge und leben unterirdisch in der Nähe von Friedhöfen gemeinschaftlich zusammen.


    In manchen orientalischen Geschichten sind Ghul Frauen sehr schön und verfuehrerisch,sie können sogar Kinder bekommen und gute Ehefrauen sein,doch findet die Ehe meistens ein grauenvolles Ende sobald der Manndahinter kommt was seine Frau Nacht auf den Friedhöfen treibt.



    Ist es denn gar nicht möglich dass du es geträumt hast? Träume können manchmal extrem real wirken,vorallem wenn man etwas trauriges oder schlimmes träumt..du hattest wahrscheinlich deine Gedanken noch an der Beerdigung..natürlich ist alles rein theoretisch :)