Beiträge von VenusDoom

    Ich komme aus der schönen Pfalz und suche schon seit längerem ein paar spannende Geschichte und Mythen,die man sich hier erzählt.
    Im Rheinland gibt es allerlei Burgen und ihre Geschichten.
    Ich werde auch demnächt mal meine Oma nacht Erzählungen und Mythen fragen,die man sich in unserem kleinen 3000 Seelendorf erzählt,da wir dort jedemenge Schauplätze haben.


    Aber zuersteinmal zur Burg Lahneck.
    Die Burg wurde von Erzbischof Siegrid III. in den Jahren 1240 - 1245 erbaut.
    Die Burg wurde unter anderem in Versen von Goethe besungen und dem Maler Ludwig Janscha gezeichnet.


    Es ranken sich zwei Mythen um diese Burg.
    Und eine sehr traurige und zugleich romantische Geschichte,die doch etwas zu umfangreich ist um hier zu posten,aber ihr könnt sie hier :arrow:http://www.burglahneck.de/Geschichten/Romantik/romantik.html nach lesen.


    Die erste Geschichte: Die weiße Frau



    Auf Burg Lahneck lebte einst ein Ritterfräulein und verliebte sich in einen jungen Ritter aus der Umgebung. Auch er liebte das Burgfräulein von ganzem Herzen. Doch leider war das junge Mädchen schon einem anderen Bräutigam versprochen. Der gestrenge Vater kam hinter die Liebschaft und verbot seiner Tochter für immer den Umgang mit dem jungen Ritter.


    Nun mussten sich die Liebenden heimlich treffen. Fortan machte die Liebste mit ihrem Ritter ein Zeichen aus. Immer wenn der Vater für ein paar Tage, sogar nur für wenige Stunden die Burg verließ, wehte sie mit ihrem Schleier an der höchsten Zinne des Bergfrieds und hoffte, daß ihr Geliebter das Zeichen sehe. Da dieser nur auf der anderen Seite der Lahn wohnte und den Turm der Burg gut sah, sattelte er schnell sein Pferd, durchquerte die Lahn und ward schnell zur Stelle.


    Doch eines Tages im Herbst, nach langem Regen führte die Lahn Hochwasser und der Vater des Fräuleins war im Schiff nach Coblenz unterwegs.


    Auch an diesem Tage wehte Ihr Schleier hoch an den Zinnen, als Zeichen für ihren geliebten Ritter. Der edle Ritter erkannte das ausgemachte Zeichen, sattelte sofort sein Pferd und ritt los.


    Doch die Lahn führte Hochwasser und er ahnte nichts von seinem fürchter- lichen Schicksal. Am Flußbett angelangt, wollte er wie immer überqueren. Doch durch die starke Strömung verlor das Pferd seinen Halt und stürzt in den Fluß und wurde von der reißenden Lahn mitgerissen. Das Pferd und sein Ritter ertranken in den Fluten.


    Die Geliebte wartet nun vergeblich auf ihren Geliebten. Sie winkte bis zum späten Abend mit ihrem Schleier, jedoch vergebens. Ihr edler Ritter kam nicht mehr, auch nicht am darauffolgenden Tag. Erst am dritten Tage erhielt sie Nachricht, was passiert war - daß ihr Geliebter im Fluß ertrunken war.


    Das junge hübsche Mädchen war so geschockt, daß es sich umdrehte, auf den höchsten Turm stieg und dann wortlos in die Tiefe sprang.


    Die zweite Geschichte: Die spukhaften Spieler



    Ein Junge aus Braubach ist ein seiner Jugend durch eine kräftige Ohrfeige taub und stumm geworden. Er sollte nun auf der Burg ein Eulennest ausheben. Nachdem ihm dies mitten in der Nacht geglückt war, wollte er sich gerade auf den Heimweg machen, als er in der Ulrichkapelle noch Licht sah. Seine Neugier war so groß, weil er trotz Taubheit laute Geräusche vernahm, daß er die Türe der Kapelle aufriß.


    Er erstarrte auf der Stelle, von dem was er sah: Eine große Schar Krieger, alle in altertümlicher Tracht, stand um einen Tisch und spielte heftig mit Würfeln und Karten. Sie zechten, lärmten, tranken und stießen mit riesigen Bechern an ! Eine Zeit lang war er wie gelähmt, als plötzlich ein Spieler ihn bemerkte und ihn einlud mitzuspielen. Noch immer unter Schock, konnte er diese Einladung nicht annehmen - jetzt erklärte man ihm auch noch mit allen möglichen Zeichen, daß er gerade vor einem vergrabenen Schatz stehe! Das war zuviel für ihn ... als im gleichen Moment auch noch alle Lichter sofort erloschen und eine furchterregende Dunkelheit sich breit machte, kam der Taubstumme wieder zu sich und ergriff so schnell er konnte die Flucht nach Hause. Man hatte ihn für den Rest seines Lebens, nie wieder auf Burg Lahneck gesehen !




    boah,ich finde das ein echt schwieriges thema.


    aber das mit dem bermudadreieck ist auch nie wirklich bewiesen worden.
    es gibt ja so viele fälle,bei denen menschen verschwinden.
    auch das sie von aliens,etc entführt wurden...


    ich habe auch erst einen bericht darüber gesehn.
    es handelt sich dabei wahrscheinlich um ein verbrechen.
    aber wer weiß das schon.


    ein mann war mit zwei freunden auf korsika in urlaub.als sie abends nach ein paar stunden in ein bar heimlaufen,laufen die zwei freunde,des mannes nur wenige meter hinter ihm.plötlich war er verschwunden.bis heute (das war vor knapp 10 jahren) hat nie jemand was von ihm gesehen oder gehört.die eltern suchen immer noch verzweifelt nach hinweisen.
    doch bis jetzt hat sich niemand dazu gemeldet.


    schon komisch,wie jemand plötzlich verschwindet.
    sowas passiert ja auch beinahe tag täglich oO

    ich glaub schon das es mit sicherheit irgendwas daoben gibt.wir (!!) werden sicher nich die einzigen sein,die in diesem riesen universum leben.


    aber mit sicherheit,haben aliens,außerirdische,oder was auch immer da draußen lebt,was besseres zu tun,als uns zu besuchen oO

    das meiste,was mir angst macht,ist meine angst selbst.
    ich rede mir viel zu viel ein.
    ich sehe nachts,wenn icih alleine bin,hinter jedem busch und jeder ecke etwas oder jemand.
    ich hör ständig geräusche,oft ist es nur meine tasche,die an meine beine schlägt,weil ich so schnell laufe oO xD


    aber nachts sieht alles recht gruselig aus.aber ich grusel mcih ja auch sehr gerne :shock: