Beiträge von Lord Haruka Tennô

    zitate zum thema "schweigen"?


    ich werf mal eines meiner liebsten zitate in den raum... (gegen das jeder von uns sicher schon oft gehandelt hat) ^^


    es ist besser zu schweigen, und für einen narren gehalten zu werden, als zu sprechen und alle zweifel zu beseitigen...

    santiago, das ist leider völliger Blödsinn... zumindest so, wie ich es gerade verstehe... "sich der Fantasie hingeben" bedeutet aus meiner Sicht, den Lieben Gott nen guten Mann sein lassen, und nur von dem träumen, was einen glücklich macht... und wer sein Leben SO verbringt, der erreicht gar nichts, und das ist dann kein Lebensglück, sondern "abfinden mit der Untätigkeit".
    Was nützt es denn, wenn man nur fantasiert, und nicht in der Lage ist, irgendwas davon umzusetzen?

    Zitat

    Die Fantasie eines Menschen kann hilfreich jedoch aber auch gefährlich sein, wen man sie falsch nutzt kommt man nur in schwierigkeiten, nutzt man sie jedoch Richtig so kann man große Taten erschaffen.

    Wie benutzt man denn Fantasie falsch? Ich denke nicht, dass man die falsch benutzen kann... man kann höchstens die daraus gezogenen Ideen falsch nutzen...
    Große Taten wachsen aus großen Ideen... wer sich nur der Fantasie hingibt, der kann GAR NICHTS erschaffen oder erreichen. Tatkraft ist, was wirklich zählt :)

    Zitat

    Nun warten sie mit rund 10 Millionen Schiffen, bereits in unserem
    Orbit, darauf das wir bereit für den nächsten Kontakt der Völker sind.

    10 Millionen Schiffe... im Orbit... in UNSEREM Orbit... wirklich groß können die ja nicht sein... Was immer du einwirfst, ich will auch was... anders ist der fließende Übergang von "Glaubst du an ein Leben nach dem Tod" zu "Alien-Invasion mit 10 Millionen Schiffen" nicht zu erklären... Ich bin wirklich ein aufgeschlossener Mensch, der sich auch viel anhört, aber das ist jawohl der :censored: :censored: :censored: , den man seit langem gehört hat...


    ansonsten kann ich mich meinungsmäßig nur santiago anschließen, der im posting offenbar etwas schneller war als ich. ;)


    nochmal @ Nina: (die inzwischen auch nochmal gepostet hat) mein Schlafzimmer ist in gelb, weiß und hellblau gehalten... ich habe IMMER gute Laune ach dem Aufstehen und DENNOCH halte ich deinen vorangegangenen Post für ausgemachten Unfug... Santiago kann sich das Umdekorieren demnach sparen, denn der einzig gemeinsame Nenner ist DEIN Post. ^^


    @ Engelchen: Wieso sollte man dich denn dafür für bekloppt erklären? Nahtoderfahrungen sind doch gerade hier ein passendes Thema. ;)

    es gibt noch Viele, sehr viele andere Universen da draußen.
    Ich hab sie noch nicht gesehen, aber es gab Quellen die mir davon erzählten, und ich vertraue ihnen.

    Okay... jetzt bin ich neugierig... wer sind diese Quellen, wie kann ich mit denen Kontakt aufnehmen, und warum können die dir davon erzählen? Sind die da gewesen? Wie sind sie dahin gekommen, bzw. warum erinnern sie sich daran? Und warum sprechen sie überhaupt mit dir? (Muss ja nen Grund haben, der über persönliche Sympathie hinaus geht.)


    Wie schon gesagt bin ich eher der Verfechter des Glaubens an Wiedergeburt, als der Theorie der ewig währenden Langeweile im Paradies oder der unendlichen Höllenqualen... aber es interessiert mich schon, woher man solch tiefgreifende Informationen hat, um sie dann auch als Fakt zu verbreiten. ;)

    2. Hast du so etwas wie "morde nicht" in der Bibel -> Die 10 gebote "Du sollst nicht töten"

    Oh ja... die zehn Gebote... klar sind die relativ deutlich... aber ich frage mich ernsthaft, wieso "du sollst nicht töten" nicht das erste Gebot ist, sondern das 5.?


    Dass es den Jediismus schon vor dem Film gab, bestreite ich ja gar nicht... obwohl... doch, ich bestreite das, denn soweit ich informiert bin, geht der Jediismus zurück bis in die Mitte der 80er Jahre... Star Wars begann aber 1977, also ist wohl nicht fraglich, wer eher da gewesen ist.

    Gerade dann ist es notwendig, dass die Gesellschaft Homosexualität als etwas Normales darstellt. Diese "Migrantenkinder" und ihre Nachfahren müssen ja nicht auf ewig ihren Denkstrukturen verhaftet bleiben; sie sind in der Pflicht, sich den Normen und Regeln der westlichen Gesellschaften anzupassen (wobei ich hier weniger eine mangelnde aktive Anpassungsleistung mokiere als eher für die Schaffung jener Rahmenbedingungen plädiere, die eine Anpassung erzwingen). Es ist eben gerade der falsche Schritt, von den Werten der freien Gesellschaften abzurücken, weil es Diskriminierungen geben könnte, sondern die Werte müssen unter allen Umständen aufrecht erhalten und gefördert werden, um Diskriminierungen in Zukunft zu vermeiden.

    Wohl gesprochen, santiago. dem kann ich mich nur anschließen - ebensowie dem letzten eintrag von Tina... Kinder sind grausam und haben
    diesbezüglich Argusaugen.


    Weil es gerade so schön passt, und ich vielleicht auch noch ein paar von mir unbedachte Gegenstimmen bekomme,
    poste ich einfach gerade mal einige Argumente, die ich in meinem Rhetorik-Referat zum Thema "Homosexuelle und Adoption - sollten
    homosexuelle Paare vollständig adoptieren dürfen" verwende.
    Das Wort "vollständig" bezieht sich hierbei darauf, dass auch Homosexuelle Paare Vollwaisen adoptieren dürfen sollten. Bisher ist für Paare nur eine
    Stiefkind-Adoption bei einem von einem Partner mit in die Beziehung gebrachten Kind möglich.
    Es sind an dieser Stelle nur Stichpunkte, die jedoch alles sagen sollten, was es zu sagen gibt.


    1. Homosexuelle sind keine Menschen zweiter Klasse, für die ein anderes Gesetz gelten sollte, wie es z.Zt. noch der Fall ist.


    2. Ein pauschaler Ausschluss von Homosexuellen ist diskriminerend.


    3. Längst geben Jugendämter Kinder bei gleichgeschlechtlichen Paaren in Pflege. Wenn Adoption dem Wohl des Kindes dient, die Kinder
    familiär, finanziell und rechtlich absichert, ist ein Verbot unsinnig.


    4. Das Wort "Familie" wird seit neuestem anders definiert. Das Modell Vater-Mutter-Kind ist nicht mehr zwingend erforderlich, um ein Kind
    großzuziehen.


    5. Studien, die Kinder mit homosexuellen Eltern mit Kindern verglichen, deren Eltern heterosexuell sind, haben erwiesen, dass sich die Kinder
    was Intelligenz, psychologische und soziale Anpassung, Popularität unter Freunden, Entwicklung sozialer Geschlechterrollen und die sexuelle
    Orientierung betrifft, nicht unterscheiden.


    6. Kinder lernen von klein auf, mit Anfeindungen und Mobbing umzugehen, auf das sie von ihren gleichgeschlechtlichen Eltern vorbereitet werden.


    7. Für das Wohl des Kindes ist eine gute Beziehung zwischen Eltern und Kind ausschlaggebend und nicht deren sexuelle Identität - ganz gleich
    ob homo- oder heterosexuell.


    8. Sich allein auf die Arterhaltung zu berufen, ist in Zeiten der weltweiten Überbevölkerung eine fatale Fehlentscheidung.


    9. Bis 1974 wurden homosexuelle Neigungen und Handlungen unter Strafe gestellt. Heute begreift der Gesetzgeber Homosexualität als Variante
    der normalen Sexualität. Das vollständige Adoptionsrecht für homosexuelle Paare ist ein Schritt in eine wirklich gleichberechtigte Zukunft.



    So... zugegeben, einige Punkte wirken etwas, als würden sie am Thread-Th ema vorbei schrammen, aber im Ganzen ist es genau DIESES Thema...
    Und dass die Menschen seit einer Weile toleranter reagieren, zeigt meiner Meinung nach, dass unsere Spezies langsam aber sicher erkennt, dass
    die Sexualität keine Rolle spielt, um Kinder zu erziehen.
    In ein paar Jahren, wenn alle Angehörigen der Generation, die Homosexualität als Krankheit oder "unnormal" verstehen, den Weg alles Irdischen
    genommen haben, wird es endgültig als normal angesehen, und spätestens dann werden auch die Gesetze geändert.

    ich finde die idee ehrlich gesagt auch nicht so schlecht... ich meine, wenn ein 2000 jahre altes märchenbuch das kann, warum dann nicht auch ein film?


    das mit den einfach gehaltenen regeln finde ich sogar RICHTIG gut... würde die bibel nur aus so einfachen phrasen wie "morde nicht!", "stehle nicht!", etc. bestanden,
    dann hätte dieses buch (bzw. die, die diesen lehren zu folgen wünschen) durch schlechte interpretierungen nicht so viel leid über die menschheit bringen können. bei
    "morde nicht!" gibt es nicht viel zu interpretieren.


    sicherlich kann man auch bei den jedi-regeln tricksen, aber da hat man sich bewegende "vorbilder", dessen handlungsweise man sich bei bedarf wieder und wieder
    anschauen kann, selbst wenn film und religion nichts miteinander zu tun haben sollten. ;)

    Klar sind das konstruierte Probleme... aber es soll uns ja niemand nachsagen, wir würden nicht jede Eventualität bedenken. ;)
    Und damit das nicht ein Ein-Zeilen-Post wird, füge ich noch an: Es gibt ja auch Probleme während der Roten Flut, soweit ich weiß, und von denen muss man
    dann ja sprechen können. ^^

    Da ich den Raab immer noch nicht ausstehen kann, kann ich mich zu TV Total nach wie vor nicht wirklich äußern - ich kann nur mal anmerken, dass ich Dinge wie die
    "Autoball-WM" für Öko-Terrorismus und die "Wok-WM" für Unsinn halte... (Unsinn, der sich mehr oder weniger erstaunlicherweise einer gewissen Beliebtheit erfreut...)
    Was mir davon hingegen eigentlich gefällt, ist das Turmspringen, aber das nur am Rande bemerkt. ^^
    Daily Soaps, Telenovelas, Casting-, Talk-, und Gerichts-Shows... DAS ist das hässliche Gesicht der Wahrheit...


    Aber ich muss zugeben Ronins Sicht der Dinge, "zwischen Müll und Qualität unterscheiden zu lernen" hat was... Leider möchte man am liebsten laut heulen, wenn man
    scheinbar ewig nach wirklich Gutem Material sucht, und immer und immer wieder enttäuscht wird.
    Und ob das zur Beruhigung taugt... na, ich weiß ja nicht... aber auf Dauer wird es sicher SO öde, dass es den Zuschauer in einen narkose-ähnlichen Schlafzustand befördert. ^^


    @ Ronin:
    Sicher ist es nicht die richtige Botschaft alles Ungeliebte abzuschaffen... (wenn dem so wäre... bye bye, Schwiegermama :twisted: ;) (just kidding^^) ) aber in der Fernsehlandschaft
    könnte man gern mal RICHTIG ausmisten... dann bleibt immer noch genug Schrott übrig, den man von der Qualität trennen müsste.

    okay, wer sehen kann ist klar im Vorteil... es ist mir WIRKLICH nicht aufgefallen, dass der weg is... aber das bedeutet ja nicht, dass er nicht wiederkommt, oder? ^^

    Ich habe nichts gegen Homosexuelle (mein bester Freund ist mit einem Mann verlobt), ich denke jedoch, dass zwischenmenschliche Probleme auftreten können (nicht müssen). Zum Beispiel, wenn das Kind Sorgen hat, die man besser mit dem nicht vorhandenen Elternteil besprechen kann. Ich stelle mir gerade vor, wie zwei erwachsene Männer versuchen einem Mädchen zu erklären,wie das mit der Menstruation ist, wie es sich anfühlt und was man da macht. Natürlich ist das kein Problem, wenn eine andere Frau (Tante, Großmutter, Freundin der Familie) als Ansprechpartnerin zur Stelle ist.

    Auch wenn keine Frau "zur Stelle" ist, muss das nicht in einem Problem enden. Klar kann ein Mann schwerlich erklären, was bei Menstruationsproblemen zu tun und zu lassen ist, aber zur Not gibt es da ja auch noch professionelle Hilfe, wie zum Beispiel Ärzte, o.Ä.
    Andererseits lernen die Kinder ja von Anfang an, dass sie nur zwei Väter (oder Mütter) haben, ergo denke ich, dass sie auch alle Fragen zu stellen in der Lage sind, und die Eltern, die ja um das Geschlecht des Kindes wissen, werden sich sicherlich auf eine solche Situation vorbereiten. ;)

    p.S: Der film heißt Chihiros reise ins zauberland :D

    Dann empfehle ich dir auch Das Wandelnde Schloss von Hayao Miyazaki... das ist eine ähnlich schöne Welt wie die Welt Chihiros. :)


    Aber zum Thema:
    Hin und wieder ziehe ich mich auch heute noch in die Welt meiner Träume zurück. Nicht, um zu fliehen, sondern eher um sie zu genießen. Erst kürzlich habe ich
    festgestellt, wie sehr sie sich verändert hat. Aus kindlichen Träumereien wurden erwachsene Visionen einer Welt voller Lehren und Weisheiten, die mir meistens
    helfen, sollte ich im wirklichen Leben mal keinen Rat mehr wissen.
    Das war auch der Grund, warum ich seit einiger Zeit versuche, einen Teil dieser meiner Zuflucht in geschriebener Form den Zugang in die reale Welt zu ermöglichen.
    Wer weiß? Vielleicht kann meine Traumwelt (die man sich wie ein riesiges Yin-Yang-Symbol vorstellen kann, an dessen Grenzlinie ein stetiger Kampf "Gut gegen
    Böse" tobt ^^) ja auch anderen eine nützliche Hilfe sein.

    Stellt euch vor ihr sterbt.
    Dann seid ihr tot und wacht auf.
    Plötzlich seit ihr ein Baby, das 2 Minuten geträumt hat und wieder einschläft.
    Ein ewiger Kreislauf ;-)

    Eine interessante Vorstellung, das geb ich mal unverblümt zu... ABER - und jetzt frag ich einfach mal wild drauf los - was wäre denn dann mit dem Kind?
    Irgendwann müsste es ja auch mal heranwachsen... Das würde bedeuten, dass die Zahl der... ich nenn es mal Traum-Inkarnationen... begrenzt ist...
    Und wenn das träumende Kind heranwächst und stirbt, ist es dann auch nur ein Traum?
    Wenn ich dich richtig verstehe, ist jeder Mensch ein ewig träumendes Kind... Wenn dem aber so ist, drängt sich doch auch die Frage auf, ob das Universum
    schlafend still steht, bzw. in wie fern das erwachte Kind noch etwas zu lernen hat, wo es doch schon alle möglichen Erfahrungen erträumt.

    I.u.d.A., gut klingt das aber nicht...


    ich bin ein ziemlich emotionaler mensch... und es gibt die unterschiedlichsten auslöser, die mich zum weinen bringen... trauer, mitgefühl, zorn sind nur einige der sachen, die mich berühren... allerdings nur in einer bestimmten art und weise. (es ist nicht so, dass ich bei jeder telefonrechnung vor wut heule ;) )
    der einzige film hingegen, der mich seit langer zeit zum weinen gebracht hat, war "Kundun". :)

    Ich habe keine angst vor was das es nicht gibt. Ich meine das so. Wer Angst vor den Tot hat wird ihn auch treffen. Man kann sich das ganz einfach vorstellen mit 2 Geschwistern Das erst geborene ist Leben das zweit geborene ist Tot. Leben wurde Geboren und erwachsen . Dann überlegte sich Lebens Eltern noch ein zweites Kind groß zu ziehen denn Tot. Doch sie waren zu alt und dann zeugungsunfähig. Also spielte sie sich was vor noch ein Kind zu haben . Aber es wurde halb vergessen und Tot wurde in Erinnerungen Einsam doch dann hatte Leben die Idee sich die Existenz mit Tot zu teilen. Und dann gab es den Tot halb. Aber Tot wurde ja nur realisiert Weil Leben an ihn glaubt. Aber wen ich nicht an Tot glaube werde ich ihn nicht antreffen. In Japan gibt es ein paar Personen die mehr als das 3-fache des normales Daseins da durch überschritten haben.



    Wen jemand denkt ich nehme drogen hat falsch gedacht .

    abgesehen von ungefähr einer million rechtschreibfehlern will sich auch der sinn nicht wirklich deutlich zeigen... der satz "wenn ich nicht an tot glaube, werde ich ihn nicht
    antreffen" ist kokolores... das mag für den weihnachtsmann, das loch-ness-monster und die barmherzigkeit gottes zutreffen, aber nicht für den tod, denn der kommt ganz
    sicher.


    ich persönlich fürchte mich nicht... wenn er kommt, werde ich ihn erwarten wie einen alten freund. wovor ich - wie viele hier - mehr angst habe, ist das WIE... vor drei monaten
    ist mein vater verstorben, und ich hoffe, ich habe irgendwann auch so ein "glück", dass es schnell und schmerzlos von statten geht.
    auf das DANACH bin ich gespannt... ich persönlich glaube an den inkarnationskreislauf... wir werden wiederkommen, bis unsere seele jede menschenmögliche erfahrung
    gemacht hat, und bereit ist, in die nächsthöhere ebene der existenz aufzusteigen...

    ich bin gerade kurz davor, meine buddhistische gelassenheit kurz in den schrank zu hängen, und aggressiv zu werden. was marcundrainer da von sich gibt, ist schon beinahe
    eine persönliche beleidigung gegen jede/n homosexuelle/n, inklusive mir selbst. zu behaupten, der genpool müsste ausgemistet werden...
    dass homosexualität so einen miesen ruf hat, (kann man das als "ruf" bezeichnen? na egal...) liegt doch - wenn ich mich recht erinnere - wieder einmal in der verantwortung
    der heiligen rabenmutter kirche. davor war es gang und gäbe...

    WAS GLAUBST du ,warum damals die Sinnflut kam? doch auch,weil die menschen sich damals homosexuellen praktiken zugewand haben(und nein,ich bin atheist^^)

    diesen absatz KANN ich nicht unkommentiert lassen... ERSTENS: es heißt Sintflut... und nach dan brown nun auch noch die bibel - das erfolgreichste Märchenbuch aller
    zeiten als informationsquelle anzuführen, ist jawohl der gipfel der naivität...
    das problem bei deinen kommentaren ist aber, dass du das vermutlich alles WIRKLICH glaubst... und das ist in diesen tagen mehr als erschütternd...

    Zitat von "Zensur"

    Schön gesagt. In "Insomnia" schreibt King von drei kleinen glatzköpfigen "Ärzten", die die "Ballonschnüre" - die Lebenslinien der Menschen - durchtrennen. Zwei aus Vorsehung, einer aus Zufall.
    Ebenfalls auf das "Durchschneiden" geht der 13te Krieger ein. "Der alte Mann dort oben hat deinen Lebensfaden vor langer Zeit schon gesponnen. Geh und verkriech dich in einem Loch. Du wirst dadurch keine Sekunde länger leben". (Geht wohl zurück auf die Nornen).


    Nornen, Moiren, Parzen... Das Kind hat viele Namen, aber immer sind es derer Drei... Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft - die personifizierte
    Zeit... Duch Tatsache ist, sie bestimmen unser Leben von Anfang an.


    Zitat von "Zensur"

    Darf man jedoch Wiedergeburt als Tod zählen? Und irgendwie irgendwo eventuell noch wichtiger: Ist Wiedergeburt verbindlich? "Muss" man wiedergeboren werden? Oder ist das den Gläubigen selbst überlassen/vorbehalten


    Nicht die Wiedergeburt ist der Tod... Wiedergeburt ist ein weiterer Schritt auf dem Weg des Lernens. Der Tod verhält sich nicht bei jeder
    Religion anders... Was er tut, ist immer gleich, egal ob man Buddhist, Jude, Christ, Moslem oder sonst einer Religion angehört...
    Der Kreislauf der Inkarnation ist - wie ich glaube - duchaus verbindlich und endet erst mit der erlangten Erleuchtung und dem Aufstieg in eine
    neue Ebene der allumfassenden Existenz.


    Zitat von "Zensur"

    Brät der Tod Extrawürste für sämtliche Glaubensrichtungen oder gucken hinterher alle bis auf eine Religion dumm aus der Wäsche?


    Das erinnert mich irgendwie an eine Folge aus South Park...
    "Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie in der Hölle. Sie fragen sich vielleicht, was Sie hier tun, aber die einzigen, die das Himmelreich
    betreten sind die... Mormonen... ja, Sie haben richtig gehört, die Mormonen..."
    (Frei wiedergegeben. :mrgreen:)


    Zitat von "Zensur"

    Warum glaubt eigentlich niemand daran, dass man einfach in seinem Körper bleibt? Dass man fest daran gebunden ist, bis der eigene Körper verfallen ist und eventuell darüber hinaus? Dass man seine "Ewigkeit" damit verbringt an seinen Sargdeckel zu starren, unfähig seine toten Muskeln zu bewegen und mal zumindest den Kopf zu drehen.
    Glauben Fernseher daran, dass das Programm weiter läuft, wenn man den Stecker gezogen hat?


    Hmm... Ich habe zu dieser Frage mehrere Gegenfragen:
    1.) Würdest du nach... sagen wir zwanzig Jahren des An-den-Sargdeckel-starrens nicht jede andere Form des Nachlebens vorziehen?
    2.) Warum würdest du dich mit offenen Augen bestatten lassen? *g*
    3.) Was geschieht mit der unsterblichen Essenz deiner Selbst, wenn der Körper restlos zerfallen ist?
    4.) Glauben Fernseher überhaupt?