Beiträge von Lord Haruka Tennô

    Zitat von "mister x"

    naja wen dem nicht so waere koennten sie jawohl schlecht mit ihren ausserirdschen Raumfahrzeugen her sein.Aber da sie es sind,hat sich die frage eledigt.


    Danke... das war kurz prägnant und hervorragend formuliert. :mrgreen:


    Zitat von "markfritsch"

    ich glaube kaum, dass sie uns was anbieten müssne, um sich mal eben n paar blumen zu pflücken,tiere zu untersuchen oder uns menschen.


    Natürlich müssen sie nicht... aber wenn sie so friedfertig sind, wie sich aus unserer Debatte herauskristalisiert, dann werden sie es
    trotzdem tun.


    Zitat von "markfritsch"

    ich glaube noch weniger, dass wir etwas zum tauschen hätten...wozu,zur not locken sie sich in unser internet ein,, durchsuchen mit übersetzungprogrammen(mit de rzeit können die das sicherlich^^ falls sie schon erfahrung haben) und saugen sich alle gedichte in allen sprachen....was auch immer sie damit wollen.... mich würden die zumindest nicht interesieren.


    Dich würden sie vielleicht nicht interessieren, denn du bist damit groß geworden... du weißt, was Lyrik und Poesie sind (so unterstelle ich
    dir einfach mal ;)) Aber was unbekannt ist, hat definitiv einen höheren Wert als alles, womit man tagtäglich zu tun hat.


    Zitat von "markfritsch"

    ebenso sprachen wir von "Aliens die uns beobachten und uns für zu primitiv halten,als dass sie mit uns in kommunikation treten, da sie eine soziale mentalität entwickeln haben,welche jede art von gewalt als primitiv deutet"


    Gewalt ist primitiv... man muss keine höher entwickelte Rasse sein, um das klar und deutlich zu sehen.


    Zitat von "markfritsch"

    und ih habe argumentiert, dass ich mir sowas nun erstrecht nicht vorstellen kann.


    Du kannst es dir vielleicht nicht vorstellen, aber du scheinst auch nicht viel Zeit damit zu verbringen, dich mit dieser Sichtweise
    auseinander zu setzen... und das ist - ohne dir zu nahe treten zu wollen - eine ziemlich engstirnige Einstellung.
    Und dein Argument ist nichts weiter als ein starrköpfiges Beharren auf deinem Standpunkt.



    Zitat von "markfritsch"

    ob wir da sheim nun zerstören,ein asterioid oder die sonnen wenn sie stirbt,...spielt doch nicht wirklich eine rolle,oder? wichtig ist,dass wir aus dem haus ein schiff bauen,was uns übers wasser zu 2-3 weiteren häusern tragen kann,die vllt ein bisschen größér sind..und von wo aus wir mehr schiffe bauen können


    Es ist doch wohl ein Unterschied für den außenstehenden Beobachter/Besucher, ob die Zerstörung der Erde nun durch die eigenen Bewohner
    oder aber durch eine Katastrophe herbei geführt wird, auf die eben jene Bewohner keinen Einfluss haben...
    Und was ist das eigentlich für ein Vergleich mit dem Wasser? In dem Szenario von dem wir hier sprechen geht es auch um die Zerstörung des
    Planeten durch Menschenhand... Da ist nichts mehr mit Wasser... oder - sofern es doch noch Wasser gibt - wird es aber keinen Ort
    mehr geben zu dem man schippern könnte...


    Und es ist ein Zeichen des gesunden Verstandes, sich nicht auf einer tickenden Zeitbombe niederzulassen zu wollen, das ist eine unumstößliche
    Tatsache.

    Zitat von "Brandwein"

    Wenn bei erwachsenen die Fantasie nicht mehr so stark gefördert wird, wie bei einem Kind, muss dann Gott nicht ein Kind sein?
    Er hatte immerhin die Fantasie alles zu erschaffen (wenn man dran glaubt)


    Bisher wurde hier ja meistens von Lego gesprochen.
    Bei Lego baut man etwas aus seiner eigenen Fantasie, richtig?
    Gibt es noch andere Spiele/Beschäftigungen, bei denen die Fantasie so dermaßen gefördert wird?
    Zeichner, Autoren ec. müssten dann ja tagtäglich gefordert sein, denn die denken sich den Mist ja aus.


    Klar gibt es noch andere Spielsachen, die der Kreativität förderlich sind... Bauklötze, bunter Knetgummi (der nach langem Gebrauch und
    immer wiederholtem Vermischen irgendwann so ein fieses, dreckiges Grau annimmt... (jedenfalls sah meine immer so aus ^^)
    Sowie sicher viele andere Sachen, die mir aber gerade nicht einfallen wollen. :D


    In meiner Eigenschaft als angehender Schriftsteller und Kurzgeschichten-Autor müsste ich mich ja an dem Wort "Mist" stören, aber da
    sei das Auge mal zugedrückt. ;)
    Ich weiß nicht, wie es bei den großen Autoren war/ist, aber ich für meinen Teil sehe in meinem Kopf die Geschichten, oder manchmal auch
    nur einfache Bilder... Geschichten und Bilder, die ich umsetzen möchte... Da aber die Welt wohl keinen miserableren Zeichner als mich hervor
    gebracht hat, muss ich das eben kompensieren. Ergo lass ich dem nackten Gedanken freien Lauf und beginne damit, ihn zu kleiden...
    vorzugsweise in viele Worte. :)
    Ob man nun aber von "tagtäglich" sprechen kann ist eine Frage für sich, denn die Bilder kommen (bei mir zumindest) oft auch noch spät in der
    Nacht... Wenn dem so ist, wird der Gedanke eingefangen, gebannt und abgewogen, ob er es verdient, gut gekleidet seinen Weg gehen zu
    dürfen.

    Ich kenne zwar niemanden, der so etwas oder etwas Vergleichbares erlebt hat, aber dennoch stimme ich deinem Vorschlag voll und ganz zu.
    Sicher bringt es die Toten nicht zurück, aber für die Hinterbliebenen ist es vielleicht eine Art der Genugtuung, zu sehen, dass der, der für das
    Leid der Opfer verantwortlich ist, nicht ungestraft davon gekommen ist.

    Wie alles im Leben entwickelt sich auch das Spielen weiter... man bastelt sich ein Virtuelles Alter Ego und erlebt dann dort die Abenteuer, von
    denen man als Kind vielleich schon lange träumt. Klar ist beispielsweise Lego ebenfalls dafür prädestiniert, das kindliche Gemüt (und auch das
    vieler älterer zu erfreuen - wie meinem Onkel zum Beispiel... der ist fast 60 und hat kiloweise LEGO im Hobby-Keller. ;))


    Eigenständige Dinge aus Lego zu bauen stärkt gewiss die Kreativität, fördert das räumliche Denken und erlaubt es, eigene Geschichten wie
    aus dem Nichts entstehen zu lassen, während der Griff zum Videospiel sich mehr und mehr zum interaktiven "Lesen" erhebt.
    Ein Rollenspiel wie zum Beispiel Suikoden oder Final Fantasy I - (...wo sind die inzwischen? Teil XXIV? :D) ist doch im Prinzip nichts weiter,
    als eine neue Art, einen Roman zu "erleben". ^^


    So wird sich das Spielen auch weiterhin entwickeln, und irgendwann wird dieser (oder ein ähnlicher) Thread den Vergleich ziehen zwischen den
    antiquierten Videospielen und was auch immer sich daraus entwickeln wird. :)

    Zitat von "markfritsch"

    wir hätten diesen wesen gar nichts zu bieten ausser ein paar exemplare ovn uns zu forschungszwecken...


    Nun, wenn ich freundlich gefragt werden würde, würde ich vielleicht sogar zustimmen. ;)


    Zitat von "markfritsch"

    dass ist so als ob du mit ner jacht zusiehst,wie ein paar menschen von iener insel mit paddeln versuchen,aus der brandungszone zu kommen^^ wenn es nur 1 oder 2 sind,klar würdest ud den helfen,aber wenn dort tausende sind,nimmst du sie alle mit aufs boot? die nächste insel wo du dein reich ahst und ernährt wirst sowie 500 andere menschen, würdest du den wilden von der insel.die euch klar in der überzahl sind,würdest du die wilden mit zur kolonie von dir nehmen? da besteht immernoch die gefahr,dass sie euch absetzen,einsperren und alles für sich behalten...


    Das kannst du doch nicht miteinander vergleichen, denn in dem Fall handelt es sich immer noch um die eigene Spezies, und mit mir als
    Beobachter auf der Yacht, wüsste ich doch, was mich bei anderen Menschen erwarten könnte...
    Und nebenbei bemerkt ging es doch in keinster Form ums umsiedeln oder etwas in der Art. Davon war nie die Rede.


    Zitat von "markfritsch"

    aber mal im ernst....nur weil wir ein schiff bauen können baut sich doch nicht jemand ein schiff um durchs wasser zu fahren und den tieren zu helfen, auch schiffe bauen zu können...


    Auch dieser Vergleich hinkt, da man davon ausgehen kann, dass Tiere, die man auf hoher See trifft, auch ohne Schiff sehr
    wohl in der Lage sind, zu überleben.


    Zitat von "markfritsch"

    wir haben immer einen grund,warum wir auf see fahren,zumeist handelt es sich um unsere arbeit,womit wir unser geld verdienen,was wir zum leben brauchen...ob wir nun fischen gehen, forschung betreiben oder krieg auf hoher see spielen, ohne grund fährt und baut schonmal niemand ein boot/schiff um mir nichts dir nichts auf dem wasser rumzuschippern und die heilige jungfrau zu spielen.


    Wann hab ich denn gesagt, dass die Reisenden "die heilige Jungfrau" spielen? Ich hab auch nicht andeuten wollen, dass sie hier reingeschneit
    kommen, uns ihre Technologie geben und wieder abschwirren...
    Geben und Nehmen ist das A und O bei meinem Beispiel.


    Zitat von "markfritsch"

    es ist immer eine sichtweise des ego´s. zuerst ich,,dann meine familie,,, meine verwandten,,mein dorf,,,meine stadt,,,, mein kreis,,,mein bundesland....mein land...europa....meine welt.......immer grad wo die probleme sind ändern wir unsere betrachtungsweise


    Das ist eine sehr menschliche Sicht der Dinge... natürlich ist Egoismus ein Punkt... aber gerade in der heutigen Zeit sollte man diese
    selbstsüchtige Sicht weglassen... man sollte nämlich niemals aus den Augen verlieren, dass der einzelne Mensch als Teil eines großen
    Ganzen lebt. Rassen, Völker, Religionen... all das ist zweitrangig, denn alles ist miteinander verbunden zu einer Einheit...
    (Das sollte der Mensch an sich auch bedenken, wenn er sich wieder einmal der Zerstörung seines Heimatplaneten zuwendet.)



    Zitat von "markfritsch"

    und deswegen können wir vieleicht froh sein dass uns noch keine spezies gefunden hat..ich selbst traue es den usa oder russland durchaus zu, ihr kapital draus zu schlagen wenn sie eine zivilisation/spezies finden,die unserer technisch nichts entgegenzusetzen hat. aber mal ganz davon abgesehen,glaube ich kaum, dass die erde ein potentielles ziel dsrbietet...ersten, man muss sich mit ins weltraum ausufernden primaten rumschlagen die ihren planeten erobert haben....viele rohstoffe sind nicht in ihrer reinform vorhanden und schon verbaut...... ich glaube eher, dass es für diese wesen lohnenswerter ist, gasriesen abzutanken...oder aber auf unbewohnten planeten je nach ihren eigenschaften silizium und andere metalle,die sie brauchen,abzubauen..wahrscheinlich in unvorstellbaren(für uns) mengen.


    Ich fürchte ja, dass auch dieser Vergleich hinkt... denn sowohl die russische, als auch die amerikanische Mentalität sind in keinster Weise
    mit höher entwickelten Wesen zu vergleichen...


    Und das Wort "rumschlagen" müsste ja bedeuten, dass sie uns zu plötzlich zu nahe gekommen sind, und dem Menschen an sich erschreckt
    oder im schlimmeren Fall sogar angegriffen haben. Wenn dem aber so wäre, bezweifle ich nach wie vor ernsthaft, dass dieser
    Kampf länger
    als ne Woche dauern würde. (Wenn überhaupt...)


    Zitat von "markfritsch"

    würdest du jemanden einen rolls roys in die hand drücken, oder die baupläne,die deiner firma gehören,wenn er dir eine rose und ein gedicht anbietet?


    Um bei meinem Beispiel zu bleiben, beantworte ich das mit einem Ja, wenn man nicht außer Acht lässt, dass es weder Rose noch Gedichte
    auf meinem Planeten gibt...
    Ich sprach davon, Wissen auszutauschen, das für beide Parteien nützlich ist... Und wenn etwas, was bei uns so alltäglich ist wie ein einfacher Reim
    eine ganze Kultur auf einen neuen Weg zu lenken vermag, dann könnte man dabei natürlich von "nützlich" sprechen.

    Wir alle fürchten böse Menschen,
    aber das Böse hat viele Gesichter
    und eins davon ist für mich das Fürchterlichste:
    die Gleichgültigkeit guter Menschen.


    Ich denke, Schatti hat Recht. Man sollte immer davon ausgehen, dass man auch mal Hilfe brauchen könnte, und dass man sich dann
    auch wünschen würde, dass schnell Hilfe kommt...
    Natürlich ist nichts einzuwenden gegen die gesunde Neugier, immerhin ist sie der Samen des Wissens, wenn man so will... Aber wer dabei
    womöglich verhindert, dass Menschen in Not die Hilfe erhalten, die sie benötigen, sollte dieser Schaulustige mit der vollen Gesetzeshärte
    bestraft werden... also wenigstens mit einer saftigen Geldbuße. (Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie die Rechtslage in einer solchen Situation
    möglicherweise aussieht...) Mit unterlassener Hilfeleistung ist es dabei oftmals nicht getan... (zumal es hin und wieder Situationen gibt,
    in denen man als Laie nichts tun kann... aber wer Rettungskräfte behindert, oder diese nichtmal alarmiert, sollte meiner Meinung nach
    richtig Ärger kriegen.

    Zitat von "Chinsko"

    Kennt zufällig jemand AstroTv auf Tele5?


    Ist AstroTV nicht auch n eigenständiger Digitalsender? Völliger kommerzorientierter Ramsch...


    Allerdings hab ich bei denen auch mal angerufen... Das war eine just-for-fun-aktion, und der so genannte Rundumblick hat
    mich ein Jahr später (also letztes Jahr schon :D) in einer glücklichen Beziehung mit meiner Traumfrau, in einem neuen
    Job, sowie nach einem Schicksalsschlag gesehen...
    Wenn ich diese "Weissagung" mal wohlwollend deute, ist der Schicksalsschlag eingetroffen, denn mein Auto ist gestorben. :lol:
    Was die anderen Punkte angeht, hab ich mich in der Zwischenzeit von meinem Mann getrennt, aber in meinem Job läufts nach
    wie vor mittelprächtig.


    Ansonsten ist das Fernsehprogramm ziemlich dürftig... bis auf wenige Ausnahmen (Star Gate, Simpsons und One Piece) is
    meine Glotze sonst auch eher selten an, wenn ich nicht gerade mal zocke. ;)

    Zitat von "Legion D-V"

    Vielleicht bin ich Ahnungslos. Ich habe nur geschrieben, was ich von halte. Und daran wird sich nix ändern.
    Ja und warum sollen Drogen gut sein? Auch wenn es "leichte" Drogen sind, was hat man davon? Nur um auf einen Trip zu sein


    Ich hab dir auch keineswegs deine Meinung streitig machen wollen... Es wäre schön, wenn mehr Menschen so zu ihrer
    Überzeugung stünden.
    Auch ich halte mich in meiner Aussage an Cannabis, und Trip würde ich es nicht nennen. Hier ist es eher die bewusstseinserweiternde
    Wirkung auf die ich hinaus wollte. Ob das nun gut oder schlecht ist, sei dahingestellt, es ist auf jeden Fall eine besondere Erfahrung,
    womit ich jedoch niemanden zum Cannabis-Konsum auffordern will. ;)

    Ich selbst bin ebenfalls dafür, denn auch ich möchte mit meinem Mann ein Kind haben, wenn die Zeit gekommen ist.
    Allerdings weiß ich von einem Freundespaar, das es mit der Adoption versucht hat (bzw. noch immer versuchen), dass
    von Seiten der zuständigen Behörden immer wieder neue, schikanöse Steine in den Weg gelegt werden.


    Jemand hat ein paaar Seiten zuvor den Namen Patrick Lindner eingeworfen... dagegen kommentiere ich mit
    finanzstarker Medienwirksamkeit. Wie hätten denn die Ämter da gestanden, wenn er die gleichen Schwierigkeiten
    gehabt hätte, wie meine Bekannten.


    Dass die Kinder gehänselt werden, wenn sie von einem homosexuellen Paar aufgezogen werden, ist auch nicht in jedem
    Fall so... so ist eine weitere Bekannte als alleinerziehende Mutter nun in einer lesbischen Beziehung, und niemand macht da
    einen Hehl draus, und die Kinder in der Schule hänseln zwar auch, aber das ist nicht schlimmer, als beim pummeligen Kind mit
    der dicken Brille.
    Das ist also kein plausibler Grund, der gegen ein Adoptionsrecht spräche.


    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

    Zitat von "Legion D-V"

    Ich bin gegen Drogen. Egal ob es nun Soft oder Hardcore Drogen sind. Nur um sich gut zu fühlen sich mit irgendwelchen Blättern zuzudröhnen muss nicht sein. Und hab schon öfter im Fernsehen gehört, dass schon jüngere das mal ausprobieren. Sowas ist echt heftig.


    Dieses Zeugs gehört abgeschafft!


    Das sind harte Worte, die nach der üblichen Ablehnung der Ahnungslosen spricht... Ich sage mitnichten, dass du dir irgendwas in die Venen pumpen
    sollst, aber betrachten wir es mal philosophisch... Warum gibt Mutter Natur uns Cannabis, wenn es wirklich so schlecht für die Menschen ist? Böse ist
    nur, was der Mensch als böse bezeichnet...

    Zitat von "markfritsch"

    das ist wieder dieses typische...sie sind da,beobachten uns aber nur,weil wir zu primitiv sind gesabbel...immerhin interesieren sich die mesnchen für den weltraum,auch wenn sie vorher kriege miteinander geführt haben. es geht und ging bisher immer um territorital und machtgewinn...man will sein reichtum mehren,sich vergrößern und besser dastehen,als alle anderen...deswegen werden kriege doch in wahrheit geführt......
    und der expansionsdrang kommt nicht von nichts..eine spezies,die kein gewaltpotenzial beherrscht,wie soll die es schaffen, sich gegen die umwelt auf dem heimatplaneten und die agressiven tierarten durchzusetzen? am anfang steht immer das gesetz des stärkeren,der schwächere stirbt früher oder später und gehört einer ausgestorbeenn art an; sprich ohne agressives verhalten ist aus meiner sicht schonmal kaum ein planet zu erobern als spezies,ob intelligent oder nicht sei mal dahin gestellt.


    Klar interessieren sich die Menschen für den Weltraum, das ist doch gar nicht die Frage und hat auch nichts mit der Art von Primitivität zu tun, um die es mir geht... Ebenso wenig geht es darum, dass die Menschen Kriege geführt haben, sondern dass diese Kriege nach wie vor geführt werden.
    Und dein Vergleich mit dem Kampf gegen die ungastliche Natur eines Planeten hinkt... Natürlich muss man sich gegen Raubtiere schützen, aber das ist etwas anderes, als wenn man die eigene Spezies aus niederen Beweggründen niedermetzelt. (und meiner Meinung nach gehört Gier zu den niedersten Verlangen.



    Zitat von "markfritsch"

    nun muss man aber auch expansionsdran gund wissensdurst haben,um die raumfahrt zu entwickeln,und irgendwann haben unsere kleinen grünen männchen ja mal damit angefangen...die gründe dafür können u.a. habgier in erbeutung von rohstoffen von planeten aus ihrem sonnensystem sein..oder die nutzung von asteriodien als rohstoffspender...undundund... hinter allem entdeckungsgeist steckt auch wieder eine individuelle Sache,wie jemand..." wenn wir das und das schaffen,dann kann man wohl auch vom mond deuterium abbauen,,das ist hier ne menge wert..nur wie macht man das kostengünstig?"


    Zur Entwicklung von Technologien gehören zwangsläufig Rohstoffe, das stell ich nicht in Frage. Aber vorauszusetzen, dass potenzielle Besucher aus anderen Welten nur unterwegs sind, um anderswo Raubbau zu betreiben halte ich für sehr gewagt. Denn dann könnten sie, wenn ich deiner Logik folge, wie ein Heuschreckenschwarm über die Erde herfallen und alle, die sich nicht gegen sie wehren können, auslöschen, womit deiner Forderung nach dem Überlebensrecht des Stärkeren genüge getan wäre.



    Zitat von "markfritsch"

    oder warum sollten sie durchs all reisen`? weil sie es können und spass daran haben`? wohl kaum...sonst wären sie gar nicht soweit gekommen,,dann hätten sie sich auch auf ihrer welt täglich begatten können,fernsehen, und nebenbei faul am strand liegen.


    Was ich jetzt sage, liegt natürlich nach wie vor im Bereich der Spekulation, aber ist es nicht ebenso möglich, dass stellar Reisende einfach nur die Menschen kennen lernen und Wissen austauschen wollen - sicher gehend, dass das Wissen nicht sofort für Krieg und Vernichtung eingesetzt wird? Immerhin ist der Mensch dabei das Tötungs-Handwerk immer mehr zu perfektionieren... und ich würde mich auch mit niemandem anfreunden, wenn ich diesen Jemand ständig dabei beobachten würde, wie er seine Mitmenschen immer präziser und effektiver umbringt?
    Und der Austausch von Wissen ist ja nicht nur auf wissenschaftliches bezogen... immerhin ist eine Gesellschaft, die technologisch so weit fortgeschritten ist, uns nicht zwangsläufig in allen Wissensbereichen überlegen...
    Und wenn wir als Menschen erfahren, wie man z.B. Krankheiten loswird, die als unheilbar gelten, oder wie man beinahe ohne Zeitverlust von A nach B kommt, und wir geben unsere Erkenntnisse in... wat weiß ich... Kunst, Philosophie, Literatur (was auch immer) weiter, dann hätten beide Parteien ihren Vorteil davon.

    Ich könnte mir denken, dass du Shikigami meinst... Shikigami (wörtlich übersetzt etwa "Gott der Zeremonie") sind helfende Geister, die aus einem Blatt Papier erschaffen werden, auf das ein Beschwörungssymbol gezeichnet wird.


    Onmyōdō ist eine traditionelle, japanische Esoteric-Gesellschaft - eine Mixtur aus Naturwissenschaften und Okkultismus. Es basiert auf den traditionell chinesischen Lehren des Yin-und-Yang, sowie dem Wu Xing (der Lehre der 5 Elemente - Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser), die zu Beginn des 6 Jahrhunderts etwa nach Japan gekommen sind,
    und schon bald als eine umsetzbare Methode der Weissagung akzeptiert wurde.


    Onmyōdō stand unter der Kontrolle der kaiserlichen Regierung, und bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurde es nach wie vor von den nachfahren der ehemaligen Höflinge kontrolliert, bis es als Aberglaube verboten wurde.
    Dieses Verbot wurde erst 2006 aufgehoben, als die alten Lehren des Onmyōdō wieder populär wurden. Jeder der Praktizierenden wird Onmyoji genannt.


    Der bekannteste (und wie man sagt auch begabteste) Onmyoji war Abe no Seimei, der angeblich (und hier sage ich bewusst "angeblich", denn diese Quelle ist nicht sehr zuverlässig *g*) einen schützenden Bannkreis auf Japan gelegt hat.
    Dieser Bannkreis verband seinerzeit die 5 Elemente miteinander, so dass - sollte jemand auf die Idee kommen, diese Elemente durch Linien miteinander zu verbinden - ein völlig symmetrisches Pentagramm entstehen sollte - in dessen Zentrum der Palast des Kaisers lag.


    Aber ich will ja nicht zu sehr abschweifen ^^
    Jedenfalls waren die Shikigami ein immer wiederkehrendes Werkzeug der Onmyoji... ^^
    (Ja, es ist erschreckend, wie wenig man über "Shikigami" findet, wenn man Google fragt... und das, was man findet, hat garantiert ebenfalls mit Animés oder Mangas zu tun... aber das ist wohl einfach deshalb so, weil literarisch wohl mehr Mangas hier herüberkommen, als sonstige Literatur.)
    So... vielleicht hat dem ja noch jemand was hinzuzufügen und ich lern noch was ^^

    Zitat von "Lexidriver"

    Dem ist nichts hinzuzufügen! :winks:


    Ausgezeichnet :D



    Zitat von "Lexidriver"

    Ja dies ist aber nicht immer so einfach, und schlecht geht es den Leuten im Todestrakt meines wissens nach auch nicht,
    aber solange unschuldige sterben hat das System Fehler und das ist bei dieser Art der Strafe nicht in Ordnung!
    Und wenn schon Todesstrafe dann kurz und schmerzlos!
    Dazu gibt es ein Video ein paar Seiten vorher glaub ich!


    Ich glaube, jetzt verstehst du mich falsch... vielleicht hab ich mich auch verkehrt ausgedrückt, was auch nicht unmöglich ist. ;)
    (Ich hab gerade mal nachgelesen... das war in der Tat etwas unklar. ^^)
    Was ich sagen wollte, ist folgendes: Wer 100%ig (und wirklich zweifellos sicher ist, wird hingerichtet. Bei wem das nicht sicher
    ist, wird dieser Jemand so lange bei Wasser und Brot eingekerkert (man kann an dieser Stelle das Wort "Kerker" gerne wieder
    benutzen), bis sich die Schuldfrage eindeutig geklärt hat.
    (Und sollte sich herausstellen, dass der Gefangene tatsächlich unschuldig ist, steht ihm selbstverständlich eine Entschädigung
    zu, die der im Gefängnis verbrachten Zeit gerecht wird.)


    Ich schau gleich mal nach dem Video... vielleicht lern ich ja noch was... ;)

    Zitat von "Lexidriver"

    Du verstehst mich falsch!


    Ihnen soll kein Arbeitsplatz angeboten werden sondern sie sollen Gefängnissintern arbeiten, man kann ein Gefängnis sicher
    wie eine Produktionsstätte handhaben, gibt es ja bei uns auch teilweise!
    Und ein Gefängnis soll kein Urlaub sondern eine Strafe sein.
    Kein Fernsehen, kein Freigang...


    Ich hab schon verstanden, worauf du hinaus wolltest... Dann plädiere ich persönlich auf Steinbruch oder Autobahnbau, oder
    irgendeine ähnlich quälende Arbeit... und von TV, Freigang oder sonstigen Vergünstigungen sollte natürlich keine Rede sein.
    Wasser und Brot... mehr sollte es nicht geben.


    Zitat von "Lexidriver"

    Ja sehe ich auch so, aber es wurden schon oft genug Unschuldige getötet, und da sieht man doch das dieses
    System so nicht wirklich funktioniert.


    Deswegen sagte ich ja auch, wenn die Schuld 100%ig und absolut zweifelsfrei erwiesen ist... und bis diese Strafe vollstreckt
    wird, werden sie zehn Jahre (oder so) weggesperrt... bei Wasser und Brot werden die schon irgendwann geständig...
    (Kling ich sehr grausam? Ich bin eigentlich nicht so... aber so ein Gesindel regt mich auf... -.-)

    Zitat von "Lexidriver"

    Das die "Abschreckung" nicht funktioniert sieht man ja in der USA ganz gut, und ich denke nicht das der Tod
    die Lösung eines Problems ist, ich bin auch für eine harte Bestrafung aber nicht auf diese Art und Weise!


    Für Mörder, Kinderschänder oder anderes Gesindel wäre in meinen Augen aber jede andere Strafe nicht hart genug.


    Zitat von "Lexidriver"

    Da müsste dieses System mal komplett überarbeitet werden, Gefängnisse müsten wirklich Gefängnisse
    sein und die Häftlinge müssten hart arbeiten für ihre Verpflegung.


    Das würde aber immer noch bedeuten, dass sie verpflegt werden... das ist in vielen Fällen mehr, als ihre Opfer haben.
    Warum sollte man einer Gesellschaft zumuten, für solche Verbrecher aufzukommen, und gleichzeitig denen noch Arbeit geben?

    So... da bin ich... seit ich diesen Thread gesehen habe, juckt es mich in den Fingern, dazu etwas loszuwerden.
    Warum ist es so abwägig, an aliens zu glauben?
    Wirklich... das kann passieren... aber es muss abwegig halten abwägen ist etwas ganz anderes.
    (abwegig - vom Weg abweichend; abwägen = vergleichend prüfen)
    Tut mir leid, gleich so meinen Einstand zu geben, aber das ist Teil meines Wesens ;)


    So... nun aber zum eigentlichen Thread...


    Ich glaube felsenfest an intelligentes Leben im All... dass es da ist, beweist sich durch die Tatsache, dass sie
    noch nie offen mit uns in Kontakt getreten sind...

    Ich weiß nicht, von wem dieser Spruch stammt, aber er ist erschreckend wahr, wenn man darüber nachgrübelt.
    Warum hat uns denn von da draußen noch niemand angesprochen? Doch nur, weil sie mitbekommen,
    (und das tun sie, wenn sie zu interstellaren Reisen in der Lage sind) was wir unserem eigenen Lebensraum antun.
    Ich vermute mal, sie warten einfach ab, ob wir uns noch zum besseren entwickeln, oder ob wir uns selbst auslöschen.


    Aus Fehlern wird man klug, heißt es... Ob dieses Sprichwort nun Einflüssen von außen entstammt, oder der
    Erkenntnis der Menschen selbst zu verdanken ist, spielt keine Rolle. Wichtig ist nur, dass eben diese Lehre auf
    diesem, unserem Planeten zwar verbreitet wird, aber niemand aus unserer Führungsriege scheint sich wirklich dafür
    zu interessieren, diese Erkenntnisse so umzusetzen, dass wir sowohl besser (und gesünder) leben, als auch
    eventuellen Besuchern ein ansprechenderes Besuchsziel zu geben.
    Denn sind wir doch mal ehrlich... würdet ihr jemanden Besuchen, der so dumm ist, sein eigenes Heim Stück für Stück
    zu zerstören - und zwar so, dass es ihn früher oder später selbst umbringt?
    Ich vermute mal, als Wesen von weiter entwickelter Intelligenz würde ich abwarten, ob dieser Jemand selbst darauf
    kommt, damit es wenigstens eine Stufe gibt, auf der wir uns treffen könnten.


    Es ist wie auf der Erde... Wer will schon einen strunzdummen Freund, für den man das Denken übernehmen muss? ;)

    Von mir ein definitives JA zur Thread-Frage...
    Ich sollte als Buddhist anders darüber denken, aber es vergeht ja kaum noch ein Tag, wo man nicht
    was neues zum Thema "Mord und Totschlag" hört, und so gut ist meine emotionale Kontrolle
    noch nicht...
    Natürlich sollte in den Fällen mit absoluter Sicherheit erwiesen sein, dass die Täter schuldig sind, z.B.
    durch erdrückende Beweislast. o.Ä.


    Ich bin der Meinung, wer anderen das Leben nimmt, hat selbst nicht verdient, nach n paar Tagen Knast
    wieder auf freien Fuß zu kommen, nur um dann direkt weiter zu machen... ebenso jene, die sich an kleine
    Kinder heranmachen, nur um sich an denen zu vergehen...


    Auch wenn der Tod der Täter nicht ungeschehen macht, was sie getan haben, so dient es doch vielleicht
    abschreckend auf eventuelle Folgetäter, Nachahmer oder sonst etwas...

    Zu der gestellten Frage muss ich ja auch mal meinen Senf dabei tun. ;)


    Ach, da kommt der Meister!
    Herr, die Not ist groß!
    Die ich rief, die Geister,
    Werd ich nun nicht los.


    Schon Goethe hat gewusst, dass man bei Beschwörungen vorsichtig sein sollte. ^^ (aber das sei nur mal nebenbei erwähnt ;))


    So... lasst mich zur eigentlichen Frage kommen...
    Ich für meinen Teil weiß ehrlich nicht, ob ich es als Mensch überhaupt wagen würde, einen elementaren Geist herauf zu beschwören,
    selbst wenn ich wüsste, wie es ginge. (und schon gar nicht, um ihn "nur mal zu sehen")
    Ich fürchte mich nicht vor einer eventuell bösen Gesinnung, denn an die glaube ich nicht... sie werden weder gut noch böse sein,
    ebensowenig wie die Natur selbst weder gut noch böse ist...


    Was mir persönlich mehr Sorgen machen würde, wäre Wut... glühender, gerechter Zorn auf jedes Mitglied der Rasse, die Mutter Natur
    seit Jahrhunderten im immer größeren Maße geschändet und verletzt hat.
    Ich weiß nicht, wie es mit euch steht, aber ich würde mir in unserer Situation nicht anmaßen wollen, ein spirituelles Wesen herbei zu
    rufen und möglicherweise auch noch etwas von ihm zu verlangen.


    Natürlich weiß ich nicht, ob die Naturgeister überhaupt Empfindungen haben, oder ob sie alles mit einer erleuchteten Losgelöstheit betrachten,
    (oder ob sie nicht vielleicht sogar gern bereit sind, helfend und heilend in die Welt einzugreifen) aber wenn man die Ereignisse der jüngsten Zeit,
    die gerne als Naturkatastrophe bezeichnet werden, einer empfindsamen Seele zuschriebe, zeigt das Bild, das sich daraus ergibt nur eines:
    die blutige Rache einer erbosten Welt...


    Ich bin nun vielleicht etwas abgeschweift, aber es erscheint mir dennoch als plausibler Grund, von so einem Vorhaben abzulassen.
    Bevor wir um Hilfe bitten können, haben wir eine Menge wieder gut zu machen - JEDER von uns.


    Ich danke für die Aufmerksamkeit.

    Zitat

    Mit Cannabis etc. kann der Staat aber kein Geld verdienen (selbst anbauen)
    De Facto ist es auch illegal...


    Nun, das ist sicher eine Sicht der Dinge... aber genauso ist es ein Fakt, dass der Staat eben genau das könnte... ich meine, es würde doch watweißich wie viele Arbeitsplätze schaffen, wenn man Cannabis legalisieren würde...
    Durch Anbau und Verkauf entstünde ein völlig neuer Wirtschaftszweig, und wie bei Alkohol und Tabak würde der Staat an Steuern ne Menge Geld einnehmen können...