Beiträge von Parapsy

    Da vertrittst du meine Meinung aber für sie ist es schon fast ein wenig spät mit den Kindern. Wenn ich sage das es zu früh ist zählt sie mir wieder alle auf die uns helfen dabei die Kinder aufzuziehen.
    Das ist ja schon fast Kinderfanatismus wie ich finde.
    Ich will nicht die Zeit mit ihr genießen obgleich ich weiß das ich warscheinlich nicht so lange mit ihr usammen sein werde.
    Ich möchte nicht ihre Hoffnung Schüren um ihr dann am ende noch mehr weh zu tun.
    Das fände ich unehrlich.
    Es ist schwierig auf der anderen Seite steht mein eigener Egoismus ich habe angst dann ohne sie vor einem Luftlehren Raum zu stehen. Ich weiß das zeugt von einem Schwachen Charakter der immer die Droge der Verliebtheit benötigt um die Probleme in Angriff zu nehmen. Jedoch fühle ich mich manchmal so.
    Ich danke dir auf jedenfall und allen anderen auch für ihre bisherigen Beiträge ich muss jetzt weg werde aber heute Abend weiterschreiben.
    Nun jetzt noch etwas was es zu überdenken gild.
    Ich denke nicht das es etwas mit dem Alter zu tun hat. Die Situation ist in jedem Alter gleich briekehr.

    Ich finde die Behauptung alles ist Normal sehr gewagt.
    Ständig bezeichnen wir etwas als unnormal. Unnormal ist schlichtweg die Bezeichnung für etwas was sich von dem Größtenteil einer verbreiteten Meinung, Haltung, Einstellung, Kenntnisse etc.. abhebt.
    Ist natürlich nur meine Meinung ;D

    über diesen Lebensentwurf sprechen wir laufent sie geht nicht davon ab und ich habe angst davor. Das weiß sie aber sie versteht es nicht. Wir sind beide jung wir sind 19. Sie spricht von heirat und von Kindern am liebsten gleich. Und das sagt sie nichtnur so sie möchte das wirklich. Ich will das nicht, es ist nichtnur föllig überfrüht und in anbetracht unseres bildungsstandes unverantwortlich dem Kindgegenüber. Es ist auch weil ich mein Leben nicht mit jemanden verbringen möchte der mich nur wegens meiner netten Art liebt und mit dem rest von mir nichts anfangen kann.

    AntaresX trifft es bisher am besten es ist wirklich so das sie nicht sehr tiefgründig denkt. Was eigendlich heißen soll niemals tiefgründig. Sie geht alles Praktisch an praktisch paraktisch immer wieder und immerzu.
    Das ist durchaus ein großes Problem vor allem bei der Komunikation.
    Folgende Situation wir sitzen beim Frühstück und ich weiß wirklich nicht worüber ich mit ihr reden kann. Sie sitzt da und sagt nichts ( und ich dachte immer die Männer sind die wenig komunikatiev sind ^--^).
    Über dinge die ich die Nacht geträumt habe könnte ich beispielweise nicht reden fände sie Sinnlos.
    Über irgendwelche dinge die ich in der Schule neu gehört habe was ich hoch interessant finde kann ich nicht sprechen.
    Ich liebe Psychologie und wenn sie beispielweise etwas macht und ich sage das ist unbewust oder das ist opperant konditioniert oder soetwas fände sie schreklich.
    Wir haben schon sehr oft darüber gesprochen das Problem ist: sie liebt mich so wie ich bin ( solang ich nicht tiefgründiger werde als ne Pfütze) aber ich kann nicht so mit ihr leben.
    Dann versucht sie sich zu endern , versucht nicht zynisch oder beleidigend zu sein.
    Das macht sie dann aber wiederum selbst traurig weil das auf irgendeine art und weise ihr weg ist liebe zu zeigen.
    Sie sagt es nicht aber ich weiß es macht sie traurig.

    Es mag vielleicht so herüber kommen als ob es irgendwie eine Lapalje ist.
    Aber es beschäftigt mich schon sehr inteniev.
    Ich bedanke mich schonmal für die schnellen Antworten.
    Ich entnähme diesen das ihr es für eine Bezihung nicht wirklich als elementa wichtig anseht das man die gleichen ´kognitieven Interessen hat.
    Das dachte ich mir schon fast, jedoch ist es bei mir etwas komplizierter. Sie wird regelrecht wütend wenn ich in ihrem dasein zu philosophieren beginne. Sie verdreht die Augen und untersagt es mir teilweise regelrecht.
    Als wir zusammenkahmen dachte ich sie wäre anders Jetzt weiß ich das sie eigendlich nur zur grauen Masse gehört.
    Versteht mich nicht falsch ich mag sie schon sie ist wirklich ein sehr sehr lieber Mensch aber ich weiß nicht ob ich so Leben kann.
    Sie möchte Haus Kinder. Sie plant unsere geimeinsame Zukumpft. Ich weiß das sie mich Liebt.
    Aber ich weiß nicht ob das mein Weg sein soll. Innerlich sträube ich mich.
    Ich möchte nicht einestages erkennen müssen das ich mein Leben lang mit jemanden zunsammen war und bin der sich nicht für das interessiert was ich tuhe und es auch nicht respektiert.
    Ich weiß das es keine Pantentlösung gibt.
    Die gibt es bei Liebesdingen leider nie.
    Ich bin euch nur wirklich sehr dankbar für eure Meinungen.

    Ich bin neu hier und möchte gleich mit meiner Hauptproblematik beginnen.
    Wie sicherlich viele von euch interessiere ich mich Hochgradich für Philosophie und Psychologie.
    Von daher habe ich meine letzte Schulische Ausbildung auch in Richtung Psychologie, Sozialpädagogik absolviert.


    Soweit ist ja alles klar. Mein Problem ist jedoch das meine Freundin absolut keinen Bezug dazu hat.
    Sie versteht nicht wieso man über solche Dinge überhaupt nachdenken sollte.
    Sie könnte ein Haus bauen aber keine 4 Sätze über den Sinn des Lebens sagen.
    Ich bin jetzt an einem Punkt nach 10 Monaten Beziehung wo ich mich frage:


    Kann ich mit einem Menschen zusammen sein der sich nicht für dieses Elementare Interesse meinerseits interessiert?
    Ist das Philosophieren und die Menschliche Psyche es wert dafür eine Beziehung aufzugeben?

    Ich könnte natürlich auch mit anderen Menschen darüber sprechen aber ich möchte doch zumindest Anerkennung von meiner Partnerin für das was ich mache, und wofür ich mich interessiere, und nicht irgendwelche Sprüche wie: was bringt es dir denn darüber nachzudenken, dass ist doch Sinnlos.
    Ich tendiere ernsthaft zum beenden der Beziehung. Ich würde bloß wirklich gerne eure Meinung hören.
    Was würdet ihr tun und warum?


    Vielen Dank im Voraus Parapsy.