Beiträge von Corvus Corax

    Hallo!


    Danke für dieses interessante Thema.


    Bei dem nach unten hängenden Kopf musste ich direkt an ein Gnu mit einer Verletzung der Halsmuskulatur denken, wie sie z.B. oft durch Katzenartge wie Löwen oder Leoparden hervorgerufen wird (Hundeartige und Hyänen greifen nur von unten an). Dadurch wird das Tier daran gehindert, den Kopf zu heben. Verletzungen dieser Art werden zum Teil auch heute noch gezielt den Toros vor und während einem Stierkampf zugefügt.


    Gruß, Sina

    Hallo ihr lieben!


    Heute gibt es ein kleines Update zu Herrn Riebmann.
    Er hat sich toll entwickelt, hat die Ästlingsphase fast schon hinter sich und befindet sich gerade im Bettelflug.
    Aus der Auswilderungsvoliere ist er raus und frisst auch schon prima selbst, kommt aber hin und wieder noch zu mir um sich füttern zu lassen.
    Da ich heute gesehen habe, dass eine Sperlingsmama ihn mitfüttert (nicht seine leibliche aber wahrscheinlich eine nahe Verwandte), werde ich in den nächsten Tagen die Fütterung einstellen, worauf hin der Kontakt wohl allmählich abbrechen wird. Dies ist also die letzte Gelegenheit, ihn euch noch einmal aus der Nähe zu zeigen.


    PS: seine Eltern machen bereits die nächsten Babys, ich hoffe das wird nicht wieder so ein "Reinfall". :D



    Entschuldigt bitte die Videoqualität, aber ich beseitze nur eine Fotokamera mit Videoaufnahmefunktion und filme auch sonst nicht viel...
    Wenn er morgen noch kommen sollte, habe ich vielleicht nochmal die Gelegenheit ein besseres Video reinzustellen.


    Gruß, Sina

    Danke für eure lieben Kommetare! =)


    Ja, viele Vogelbabys sind anfangs recht hässlich, aber das legt sich ja schnell wieder, wenn die ersten Kiele aufbrechen und sie flauschig werden. ^^
    Dabei hat jede Vogelart ihre eigenen hübschen und hässlichen Phasen.


    Die Eltern scheint das alles jedenfalls nicht gestört zu haben. Die vermissen ihr Baby auch gar nicht. ^^
    Vögel und Nagetiere gehen mit ihren Babys immer um, wie ich mit meinen T-Shirts. "Wo ist es denn? Hab ich das irgendwo liegen gelassen? Ist das irgendwo hintergefallen? Ach egal, ich hab ja noch genug..." :D


    Gruß, Sina

    Eigentlich war ich davon ausgegangen, dieses Jahr keine Jungtiere großzuziehen da ich die Arbeitsstelle gewechselt habe, aber dieser Fluch/Segen scheint mich zu verfolgen. ^^


    Bereits am Vorabend hörte ich aus der Wand in der zwei Haussperlingseltern ihre Jungen großzogen neben dem üblichen Jungvogelgeschrei ein etwas deutlicheres Stimmchen, welches sich von dem Bettelkanon der Geschwister in so fern unterschied, dass es vereinzelt und gleichmäßig rief. Nicht erst, wenn die Eltern die Nisthöhle betraten (was ich gut vom Fenster aus erkennen konnte) sondern durchgehend.
    Zunächst dachte ich mir nichts dabei. Schließlich merken die Eltern sich nicht, welche Jungen sie schon gefüttert haben, sodass leichte Unregelmäßigkeiten bei der Futterverteilung herrschen und einige Jungen öfter und mehr nach Futter schreien als andere. Unheimlich wurde es, als der Jungvogel auch am Abend weiterpipste, als die anderen bereits schliefen. Ein deutliches Zeichen, dass er großen Hunger hatte und deshalb nicht einschlafen konnte.
    Bevor ich über geeignete Maßnahmen nachdenken konnte, hörte es schließlich auf zu piepsen. Ich ging davon aus, dass der Vogel bereits gestorben war. Es kommt häufig vor dass Jungtiere zu schwach sind um Nahrung aufzunehmen und dann elendig verhungern. Die Eltern füttern nur die Jungen die in der Lage sind, den Kopf hochzustrecken und den Mund aufzureißen.
    Am nächsten morgen wurde ich um 7 Uhr geweckt, als der Kleine sich plötzlich wieder meldete! Die Stimme war lauter geworden, er musste also direkt hinter der Vertäfelung sitzen, was bedeutete, dass er aus dem Nest in die tiefere Ebene der Zwischenwand gefallen war.
    Ich kroch in die Zwischenwand und bahnte mir einen Weg durch das Dämmmaterial, konnte aber vor lauter Glasfasern in den Augen nichts erkennen. Ich schaute von draußen auf einer Leiter in das Einflugloch, in der Hoffnung am Nest vorbeigreifen und den Kleinen ins Nest zurücksetzen zu können, aber das Loch war winzig. Gerade so groß, dass ein Sperling hindurch passt aber keine Hand, zudem wollte ich die Eltern beim Füttern der übrigen Jungen nicht stören.
    Letztendlich blieb mir nur eine Möglicheit. Ich musste die Vertäfelung einreißen. Es war zu diesem Zeitpunkt bereits halb 10.



    Zunächst wurde vorsichtig vorgegangen, in der Hoffnnung, größeren, unnötigen Schaden vermeiden zu können.
    Vorsichtig sägen, möglichst schräg um das Tier nicht zu verletzen und den Rest rausbrechen...
    Dann wurde Jahrzehnte altes Nistmaterial sichtbar. Unter anderem Federn von Hahn Solo, aber dieser Gockel ist schon vor 6 Jahren verstorben. oO
    Das Nistmaterial bewegte sich, das Küken konnte also nicht weit sein. Weiter nach unten sägen...



    Und dann tauchte der Schreihals pötzlich auf. Er war noch erstaunlich kräftig und ich fütterte ihn sofort durch die Wand mit Winkelspinnen, die wir bei unserer Arbeit aufgescheucht hatten.
    Irgendwer meinte, wir könnten das doch so lassen, ihn in der Wand großziehen und als Haustier halten. Die Idee wurde abgelehnt aber der Name Herr Riebmann war damit geboren.
    Ein blutiges Holzstück wurde sichtbar und wir dachten schon, wir hätten den Kleinen verletzt aber es war nur mein eigenes Blut.
    Um das kleine dicke Tier dort herauszubekommen, mussten wir das Loch verbreitern.



    Zum ersten Mal erwies sich die Sammelleidenschaft meines Freundes, was Lampen und Multitools angeht, als hilfreich.
    Irgendwann war das Loch dann so groß, dass ich den kleinen vorsichtig unter Zuhilfenahme eines Löffels und großem Protest seinerseits, hindurchpopeln konnte.



    Voilà, sieht doch wieder aus wie neu! =)
    Und beim nächsten verirrten Küken hab ich's leichter...



    So sah er nach seiner Rettung aus.
    Leider habe ich keine Möglichkeit gefunden, ihn in sein Nest zurückzustopfen, also habe ich mir wieder Heimchen, Zophobas, Mehlwürmer, Bienendrohnen und Grashüpfer besorgt und habe jetzt wieder etwas zum Bemuttern.



    So sieht er jetzt gerade aus...


    Liebe Grüße, Sina

    Was man nicht alles verpasst, wenn man einen Monat nicht da ist...
    Ich wünsche dir von Herzen, dass alles gut geht und ihr eine wunderschöne Zeit zu dritt haben werdet!
    Genieße die zeit und denk ab und zu an uns! =)


    Liebe Grüße, Sina

    Zitat von Joker

    Vereinzelt. Aber wie würde dass die breite Masse sehen? Wie würde es
    aussehen wenn man 100 vielleicht sogar 10000 mal den selben Menschen
    klonen würde


    Den gleichen, nicht den selben. ;)
    In der Pflanzenzucht ist klonen völlig normal. Ich klone regelmäßig meine fleischfressenden Pflanzen per Steclingsvermehrung. Die Jungpflanzen sind genetisch gesehen exakt die gleichen, wie die Mutterpflanze und dennoch sehen sie alle anders aus. Ich nehme an, völlige Gleichheit ist in der Natur nicht vorgesehen. Chaostheorie?


    Die Zucht von Elefanten in meschlicher Obhut gestaltet sich immer noch schwierig, gerade wenn die Mütter erstgebährend sind! In den ersten Minuten nach der Geburt sind diese verwirrt, wissen nicht was passiert ist und versuchen oft ihr Junges zu töten. In der Natur halten die anderen Familienmitglieder die Mutter davon ab. In der Zootierhatung wird die Mutter dagegen isoliert und festgebunden, was zwar im ersten Moment das Leben des Jungtieres rettet, jedoch auf lange Sicht ein tiefsitzendes Trauma bei der Mutter auslösen kann.
    Ideal wäre es natürlich für diese enorm wichtige Geburt ein Umfeld wählen, das den natürlichen Struturen am nächsten kommt und gleichzeitig kontrollierbar bleibt. Eventuell in einer stabilen Elefantenherde in Hands-off-Haltung jedoch mit Möglichkeit zum schnellen Eingreifen, wenn dem Jungtier etwas passiert oder sich sein Gesundheitszustand verschlechtert. Die könnte durch veersenkte Schiebegitter geschehen.


    Ob ein Elefant ein Mammut aufzieht? Ich denke schon. Elefanten sind sehr sanftmütig und sensibel. Adoptieren auch oft die Kinder anderer Herdenmitglieder. Solange der Gruppengeruch vorhanden ist, ist alles in Ordnung. =)


    Liebe Grüße,
    Sina

    Zitat von Joker

    Wie kam es dazu dass wir diese Enzyme behalten haben?


    Man nimmt an, dass in großen Hungerperioden Milch aufgrund ihres hohen Fett- und Proteingehalts vielen Menschen das Leben rettete (vorausgesetzt, sie vertrugen sie einigermaßen) welche sich somit weiterhin fortpflanzten und ihre ungewöhnlich lange vorhandenen Laktase-Enzyme weitervererbten.
    Manche nehmen an, dass sie dadurch gesündere Zähne bekamen, und somit attrativer wirkten als andere, was ich mir allerdings nicht vorstellen kann, da Milch zwar viel Calcium und Eisen enthält, dieses vom Körper aber nicht aufgenommen werden kann aufgrund des ebenfalls sehr hohen Proteingehalts. Eher wird dem Körper Eisen und Calcium entzogen. Daran kann es also nicht liegen.


    Zitat von Joker

    Könnte man das Mammut dann nicht einfach impfen? Beziehungsweise wie
    kann es sonst dagegen Imun werden denn immerhin würden die Bakterien das
    Mammut töten bevor es sich fortpflanzen kann und man müsste dann immer
    wieder bei 0 anfangen. Oder kann man die Weiterentwicklung des
    Imunsystems irgrendwie beschleunigen?


    Ich bin kein Experte was das angeht, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass das Impfen viele dieser Probleme lösen würde. Ich weiß aber nicht, ob es für alle relevanten Krankheiten, mit denen sich Elefanten infizieren können, Impfstoffe gibt. Ich schätze nicht... =/
    Wenn das kleine Mammut Glück hat, darf es noch die Kolostralmilch seiner "Mutter" trinken, diese enthält bereits viele Abwehrstoffe, die Neugeborene für diese Welt wappnen.


    Liebe Grüße, Sina

    Zitat von Nachdenker

    Die pflanzliche Kost wird sich von der heutigen nicht unterschieden
    haben, es leben ja auch noch einige Herbivoren die auch früher mit den
    Mammut gelebt haben. Wisent, Elch, Wildpferd sowie der restliche Teil
    des heutigen Wild.


    Ich denke nicht, dass das Aussehen eines Tieres zwangsläufig etwas mit seiner "inneren Entwicklung" zu tun hat. In der Zeit, in der Mammuts lebten, waren wir auch noch nicht in der Lage, Milch zu verdauen. Heute behalten wir die Laktase-Enzyme welche wir als Kind zum Trinken von Muttermilch benötigen auch bis ins Erwachsenenalter um Milch fremder Spezies als weitere Nahrungsquelle nutzen zu können. Es hat sich also viel getan in dieser Zeit. Und an unserem Aussehen hat sich seitdem nicht viel verändert.


    Zitat von Konquistadore

    Ein Wolf ist leichter in die Flucht zu schlagen wenn er allein ist als ein Mastiff.

    Diese Aussage kann ich so nicht stehen lassen. :D
    Molosser sind, wie alle anderen Hunde auch, abhängig von Prägung. Sie haben verschiedene körperliche Veranlagungen, die ihnen bei einem Angiff evtl. Vorteile verschaffen können (insbesondere, was das Gewicht und die auf reativ kleinem Raum komprimierte Masse angeht, die ihren Schwerpunkt stabilisiert), dies sagt aber noch rein gar nichts darüber aus, was sich in ihrem Kopf abspielt. Molosser sind - obwohl sie einst als Kriegshunde eingesetzt wurden - doch eher die ruhige Variante Hund. Ich schätze das Wesen kleiner Jagdterrier viel gefährlicher ein, denn diese geben nicht auf, selbst wenn ihnen schon die Eingeweide aus dem Körper hängt.
    Das alles ist mit dem Wolf nicht zu vergleichen, denn er ist ein Wildtier. Wäre er von Menschenhand aufgezogen, könnte er ebenso gefährlich werden!
    Einen wilden gesunden Wolf wirst du in aller Regel nicht zu Gesicht bekommen, da er bereits abhaut, bevor du auftauchst. Ein Verscheuchen ist nicht nötig. ;)


    Ich sehe auf die Beteiligten des Mammutprojektes (was ein Wort :D) folgendes Problem zukommen:
    Wenn man das Überleben dieses Tieres sicherstellen möchte (man bedenke die rasche Veränderung von Bakterien- und Virenstämmen!), müsste man es isoliert unter geschützten Bedigungen aufwachsen lassen, ähnlich wie Versuchstiere in SPF-Haltung. Darunter wird allerdings die Psyche und Entwicklung des Tieres enorm leiden und es wird stereotypes Verhalten auftreten. Das Tier wäre dann völlig ungeeignet zur Erforschung des natürlichen Verhaltens von Mammuts.


    Gruß, Sina

    Ich gebe dir nur zum Teil recht, Tina.
    Eine Katze jagt von klein auf erstmal alles, was schnell umherflitzt. Genau wie ein Hund. Dabei muss es sich nnicht zwangsläufig um eine Maus handeln.
    Dies ist der Unterschied zwischen Veranlagung und Prägung. Das Hinterherlaufen steckt Beutegreifern im Blut, WEM sie letztendlich hinterherjagen ist Prägung. Und das macht auch Sinn, denn nicht in jedem Habitat gibt es die gleiche Beute. Eine gewisse Flexibilität muss immer vorhanden sein, darum lernen die Tiere auch erst mit der Zeit, was es in ihrem Revier alles zu jagen gibt.
    Wie das Verhältnis von Instinkt und Prägung verteilt ist, ist bei allen Tieren sehr sehr unterschiedlich. Während ein junger Habicht z.B. erstmal instintiv ALLES anjagt und es dann nach den ersten fiesen Hasentritten, bei Kaninchen belässt, kann ein Falke erst einmal gar nichts und muss erst mehrere Wochen lang seine Eltern beobachten um zu verstehen wie und was er jagen kann (Beuteprägung). Dadurch ist er aber auch allgemein anpassungsfähiger, neuen Situationen gegenüber.


    Ein Mammut lernt wahrscheinlich ähnlich wie ein junger Elefant, durch genaue Beobachtung seiner Herde (ähnlich dem Falken), daher sollte es kein Problem sein, ihm das Fressen von "heutigem" Futter anzugewöhnen.
    Ich mache mir da eher Gedanken um die körperliche Verträglichkeit der "heutigen" Nahrung. Früher wuchsen andere Pflanzen auf die sich die Physiologie der Mammuts durch genetische Seletion ausgerichtet hat. Ich könnte mir vorstellen, dass heutige Pflanzen andere chemische Zusammensetzungen (inkl. Bitterstoffe oder dergleichen) haben und dem Tier evenntuell irgendwelche Enzyme fehlen um eben diese zu verdauen.
    Das denkt ihr?


    Liebe Grüße, Sina

    Hallo!


    Toller Thread, die "Geschichten" haben mir sehr gefallen!
    Gerade weil sie so kurz sind läuft es einem kalt den Rücken runter, denn man kann sich nicht in "Gruselstimmung" bringen, sondern wird vom einen auf den anderen Moment in die Kernsituation geworfen.
    9,12 und 14 fand ich am gruseligsten. :D


    Liebe Grüße, Sina

    Zitat von Silvercloud

    So wie ein Vegetarier sich weigert Fleisch zu essen, weigere ich mich, mich vegetarisch zu ernähren.


    Ja, das ist doch wunderbar. So machen wir's. :D


    Wie gesagt, ich habe da kein Problem mit, wenn sich ein Omni zu einer Feier was zu essen mitbringt. Muss ich ja auch immer machen, wenn ich wo anders hingehe. Quid pro quo...

    Tina, ich verstehe jetzt nicht was du meinst.
    Eine Frage stand im Raum und sie wurde beantwortet.


    Ich denke, es ist so ziemlich alles gesagt worden, weitere Pro-Contra-Diskussionen bitte in den vorhandenen Thread. Danke! =)


    Gruß, Sina

    Ganz ehrlich, Silver. Du kannst im Internet zu jedem Thema irgendeine Studie finden, die deine Meinung bestätigt. Ich habe bisher auf das Posten von derartigen Links verzichtet da dies nicht das Thema des Threads ist - dafür gibt es hier bereits einige:


    Vegetarismus / Veganismus - Eine seltsame Lebensweise ?
    Veggie-Day - Sinn oder Unsinn?


    Hier ein Bericht, auf den man sofort stößt, wenn man bei Google nach "Veganer" sucht.
    http://www.extremnews.com/nach…rnaehrung/9b1014c2df21a7a


    Intollerant? Weniger liberal? Finde ich jetzt nicht unbedingt...
    Mag auch daran liegen, dass dieses Thema uns sehr beschäftigt bzw. wir uns sehr mit diesem Thema beschäftigt haben und mit einer Begeisterung an das Thema Vegetarismus/Veganismus herantreten, die manchem zu aufdringlich erscheint. Das liegt in der Natur der Sache.


    Ich denke, dass wir uns ab jetzt nur noch im Kreis drehen und schlage daher vor weitere Pro-Contra-Diskussionen auf den Thread im oberen Link zu verschieben. Ach ja...


    Zitat von Silvercloud

    Und wer hat schon mal von einer "Fleisch"-Allergie gehört?


    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-89932593.html
    http://www.abendblatt.de/ratge…teak-zur-Gefahr-wird.html
    http://board.netdoktor.de/Alle…leischallergie-11510.html
    http://www.br.de/themen/ratgeb…/fleischallergie-100.html
    Wie gesagt, wenn man will, findet man zu alles eine Website. :D


    Liebe Grüße, Sina