Beiträge von Astroboy

    Nur weil es für etwas keine Beweise gibt, heißt es nicht, dass es dies nicht gibt. Wie oft soll ich euch da noch richtig polen wollen.


    Naja, eine einfach Subjektverdrehung überzeugt mich aber nicht gerade: Lügen sind also immer noch nicht besser als Manipulationen, weil Lügen Unwahrheiten sind, und Manipulationen nur Verdrehungen der Wahrheit(en).


    Natürlich verdrehe ich Unwahrheiten, weil die ganze Welt auf großen, aber guten Lügen aufgebaut ist. Aber immerhin glaube ich an keine Lügen, sondern nur an meine, verflixt guten.


    Ich weiß nicht genau, was das "eingehen auf ein Argument ist"? Ist es das Hineintreten in ein Argumentenstrang und dann mitspinnen, was andere angefangen haben. Abstrakt gesehen, nehme ich mir ja eigen Argumente heraus, und mache was aus denen. Aber irgendwie passen aber Argumente, die gegen meine gerichtet sind, nicht zu meinen, und müssen umgepolt werden. Meisten würde es ja reichen aus eurem recht negativen Denken das Vorzeichen zu ändern, und sie einfach zu negieren. Aber dann lasst ihr euch auch noch nicht umpolen, und folgt mir.

    Spinnen und Drehen sind zwei verschiedene mentale Tätigkeiten des Geistes.


    Also wenn ich spinne, dann drehe ich nicht etwas, sondern ich knüpfe neue Zusammenhänge. Wenn ich Gedanken verdrehe, dann stelle ich sie in einer anderen Position dar und vertausche symmetrisch oben und unten, Grund und Folge, etc. damit man die gleichen Zusammenhänge von einer anderen, nämlich der richtigen Perspektive betrachten kann.


    Das ist eine Verdrehung deiner Aussagen, mit dem Ziel, das mal "richtig zu stellen":
    Naja, ich postuliere nicht für mich Telepathie sondern für alle Menschen.
    Und wenn Menschen, die Telepathie haben, krank sind, dann aus dem Grund, weil postuliert wird, dass es Telepathie nicht gibt für alle Menschen.


    Klar können Menschen die Sachen verdrehen können, Menschen besser manipulieren. Aber nur weil Manipulationen besser sind als Lügen, darf man nicht letzteres für böse Zwecke verwenden. Und wer hier eigentlich nicht versucht, den Themenverlauf zu manipulieren, hat auch kein Ziel.

    Zitat

    In einer Diskussion geht es nicht darum, anderer Leute Aussagen zu
    "verdrehen", wie du so schön schreibst, sondern zu widerlegen. Das sind 2
    Paar Schuhe. Wenn du einmal auf unsere Aussagen wirklich eingehst, und
    deren Sinn nicht manipulierst, dann macht eine Diskussion auch Sinn.

    Alleine die Tatsache, dass sich alles, was aus Geist ist, ähnlich wie die Luft, drehen, verdrehen, umdrehen, in sein Gegenteil wandeln lässt, ist doch so, ein Zeichen dafür, dass der Geist eben flexibel ist. Der Geist ist das, was ich in dieser Diskussion mir her wünsche. Aber einen guten Geist. Der Wind soll sich endlich drehen.


    Die Fakten, die Materie, ist fest, wie die Erde. Hier kann und werde ich nichts verdrehen. Aber wir sind Menschen mit Gehirnen und haben einen Geist. Die Materie braucht den Geist nicht, aber der Geist braucht die Materie.


    Und der Geist erklärt die Materie nur. Er erklärt sie, indem er die Ursachen und Wirkungen in Grund-Folge-Ketten zu übersetzen kennen lernt. Aber der Geist ist flexibel. Er kann auch falsche Grund-Folge-Ketten erzeugen. Und wenn das so ist, dann müssen sie umgedreht werden, wenn Grund und Folge verdreht sind. Ihr müsst also nachweisen, dass eine Stimme, die eine andere ist, als die eigene, eine andere Ursache hat, als die, dass sie außerhalb der Verursachung der eigenen Stimme liegt. Was ihr nicht können werdet, weil die Ursache einer jeden verschiedenen Stimme eine andere Ursache als die Ursache der eigenen Stimme sein muss. Genau weise ich mit viel Gewirbel immer wieder nach, dass der Grund die Stimme ist, und die Folge das Hören.


    Also muss ich ja alles drehen und wenden, bis der Geist gut wird. Wahr kann er nie sein, weil er nur die Wahrheit finden will. Aber er kann wenigstens gut sein, und sich selbst schützen, Krankheiten zu erklären, die keine sein müssen. So schützt sicher der Mensch nämlich vor Geisteskrankheiten: Der Geist darf gar nicht erst anfangen, Gründe zu suchen, dass die Materie schlecht sein kann, und dass in ihr Ursachen für Krankheiten im Geist liegen können, denn der Geist kann sich auch selbst immer als einen Gesunden erklären.


    Schützt doch Menschen endlich vor Geisteskrankheiten, indem ihr ihnen nicht einredet, dass es Krankheiten gibt, wo keine sein müssen. Es kann doch alles einfach gut sein, was da ist! Lasst den Wind sich drehen, und seht das Gute da, wo etwas ist, denn es ist gut, was ist. Um mal ein bißchen philosophisch zu werden.


    Ich kann mich mit meinem Geist drehen und wenden, wie ich will, und das dürft ihr von mir aus auch weiter tun, wie ihr es wollt. Ich kann aber mit meinem Geist auch Geister, die mir nicht gefallen, verjagen. Ich kann böses im Geist, zum Guten kehren. Ich kann Krankheiten des Geistes in Gesundheiten verdrehen. Genauso gut könnt ihr einem Gesunden einreden, er sei krank. Die Folgen sind aber nicht gut für die, die denken, sie seien gesund, denn dann fangen sie an, zu denken, an ihrem Denken, sei etwas krank. Jeder kann sich drehen, wie er es will, und wenn jemand zirkelt, dass er gesund ist, auch wenn andere denken er sei krank, dann ist sein Geist auch noch genau so lange gesund. Es ist aber grundsätzlich schlecht zu sagen, jemanden geht es schlecht, wenn es ihm gut geht oder, er höre Dinge, die nicht real sind, weil sie für andere nicht real sind.


    Deswegen sind Diagnosen bei Menschen, denen es gut geht, schlecht.


    Ich muss aber leider eure Meinung verdrehen, denn ich sehe dort, wo ihr Krankheiten seht, auch Gutes. Ich will die Welt zum Guten drehen. Dazu muss ich verdrehen, was sich falsch dreht.


    Dafür muss ich Zusammenhänge spinnen, die es noch nie gab, und sagen, dass es Telepathie gibt.
    Dafür muss ich die Erklärungen der Medizin zurückspulen auf ihre falschen materiellen Ursachenerklärungen und vorspulen auf bessere Ursachenerklärungen oder auf den Verzicht solcher.
    Dafür muss ich Zirkel erfinden und bestehende Schleifen verdrehen, damit sich der Wind in der Welt drehen kann.
    Dafür muss ich Stimmen hören, die nicht da sind, damit ich weiß, was die guten Geister wollen.
    Dafür muss ich an eurem Rad drehen, um euch zu bewegen.
    Dafür muss imuss für mich die Welt verrückt sein, damit ich es nicht bin.


    Zitat

    Du sagst Stimmen sind real, weil sie sich anders anhören als deine
    eigene innere Stimme. Hier erklär mir bitte,warum das auch nur
    Ansatzweise ein Indiz dafür ist, dass sie nicht eingebildet sein kann.

    Wenn sie sich so anhören würden, wie meine eigene innere Stimme, was ich so verstehe, dass sie dann identisch mit der eigenen inneren Stimme ist, dann ist sie die eigene innere Stimme. Ist sie aber nicht identisch mit der eigenen inneren Stimme, dann ist es nicht die eigene innere Stimme.

    Zitat

    Und mit dem Wort "real" ist gemeint, dass die Stimmen nicht von Außen
    kommen. Also nix mit von einem Gehirn ins andere hüpfen oder ähnliches.
    Das Unterbewusstsein der Patienten verarbeitet ihre EIGENEN Gedanken und
    Ängste und lässt sie Stimmen hören. Und gerade deshalb weil es keine
    Stimmen sind die Inhalte wiedergeben die NICHT aus deinem
    Unterbewusstsein kommen sind sie nicht "real"!

    Naja, und genau das, dass die Stimmen nicht von außen kommen, bzw. nicht fremde Gedanken wären, habe ich im Gedankengang über dir systematisch zerlegt und wiederlegt, das wäre eigentlich schon eher einmal angebracht von euch hier, auf meinen Gedanken hängen zu bleiben, wenn ihr mich widerlegen wollt, und diesen dann systematisch zu zerlegen und zu widerlegen, wie ich es tue, damit hier mal irgendwie soetwas wie eine fruchtbare Diskussion herauskommt, indem hier auch mal irgendjemand anderes außer mir eine eigene Meinung präsentiert.


    Ich habe doch so ziemlich mich nur auf die Fakten der Medizin bezogen, und ich erfinde hier keine Fakten, was ihr an andere Stelle von mir verlangt, sondern das einzige, was ich kann, und was ich auch von jedem hier im Thread erwarte, der themenoffen ist, ist, dass er sich auf den gegebenen Fakten eine eigene Meinung bildet und diese auch verteidigen kann, so wie ich es permanent tue.


    Aber statt dessen wiederholen sich hier ständig Gedanken, die ich schon längst verdreht habe. Das ist langweilig. Ich möchte auch mal verdreht werden von jemanden, damit ich mal hier was verdrehen kann, was ich nicht schon längst verdreht habe.


    Irgendwie dreht ihr meiner Meinung nach eure Gedanken einfach immer in eurer Richtung, die ich dann verdrehe, dann dreht ihr aber weiter eure Gedanken weiter so.


    Ach naja, und das ist langweilig. Das ist so wie mit den Bären, die kämpfen auch nicht weiter mit dir, wenn du aufgibst und dich tot, oder indem Fall taub, stellst. Aber nun gut, ich bin ja kein Bär.
    Hier ist auch keiner eine Herausforderung für meine hyperintelligente Assoziationsgabe. Immerhin spinne ich an jeder außer letzten von meinen Stellen am Thread neue Fakten in bisher unbekannter Weise neu zusammen, den im letzten Beitrag drehe ich mal nur am Rad. Also bin ich ja eh der kreativste von allen. Und der, welcher am besten nicht nur am eigenen Rad dreht, sondern euer Rad auch noch dazu mit verdreht. Also könnt ihr ja noch nicht einmal richtig am Rad drehen.


    Naja, und mich finde ich im wahrsten Sinne des Wortes wahnwitzig komisch. Ihr seid aber nur auf schlechte Weise aberwitzige Figuren, weil euer aber sich nur auf die anfangsgestellte Frage und noch nichteinmal auf eine Antwort von mir beziehen kann, seid ihr damit für mich aber auch nur Witzfiguren. Bisher jeder einzelne hier zumindest.


    Naja, und außerdem muss man in einer sinnlosen Welt auch mit Unlogik arbeiten. Also arbeite ich mit Zirkelschlüssen und Schleifen. Ihr aber spult immer nur Schleifen ab, die es schon längst gibt, also ob ihr auf irgendeinem fremden Film hängen geblieben seid, was ihr daher seid.


    Und wenn ihr wenigstens mal ab und zu ordentlich verspult wäret, wäret wie ich gerade, dann würdet ihr auch mal vorwärts und rückwärts denken können im gleichen Gedankengang wie ich. Ich spule den Thread aber mal weiter in Richtung Zukunft, während ihr eigentlich wirklich nur die Gegenwart abspielt vor und zurück, ohne dass ihr es noch nicht einmal merkt.


    Deswegen spule ich mal diese ganzen Gedanken vorwärts. Schizophrenie ist halt immer eine Gabe. Und wieder rückwärts: ihr seid halt sogar minder begabt, wenn ihr nicht so klug seid wie ich.

    Blabla, genau, die Empathien und das Gedankenlesen lassen sich kontrollieren lernen. Und dann lebe ich einfach damit. Predige ich doch die ganze Zeit. Das ist dann aber bei denen, die das nicht erst lernen und sich einbilden müssen ganz unlogisch, dass die das irgendwann kontrollieren können. Stimmt ja, die müssen sich das ja dagegen unterdücken lernen und sich nicht einbilden.


    Ich fange jetzt mal an, mich einfach nur zu wiederholen, denn irgendwann geht mir der Sinn abhanden, immer wieder eure ewige Leier anzuhören, die ihr abspult als ob ihr Recht habt. Da spule ich erst mal die Sinnlosleier von allen Diskutanten nochmal hier durch, damit ihr euch auch mal langweilt.
    Irgendwie gibt es Stimmen nicht, die Menschen hören, die krank sind, aber die, welche Gedanken lesen, hören Stimmen, die kein anderer hört, die sind aber real, weil die nicht krank sind. Es ist bewiesen, dass es eine Krankheit gibt, die keine erklärbare Ursache im Gehirn hat, auch wenn es unlogisch ist, dass etwas, was keine Ursache im Hirn hat, überhaupt eine Hirnerkrankung sein kann. Wer behauptet, dass eine nicht vom Gehirn verursachte Krankheit, keine Gehirnkrankeit ist, muss es trotzdem beweisen, dass es überhaupt keine Krankheit ist, auch wenn diejenigen, die behaupten, dass es eine Krankheit ist, nicht beweisen, dass es eine Krankheit ist, nur, weil es eben eine Krankheit ist. Dass es eine Krankheit, die keine bekannte Ursache hat, aber viele Hypothesen, die sich widersprechen, gibt, ist logisch, dass es dagegen eine paranormale Gabe, die viele Erscheinungsformen hat, nicht gibt, weil die Erscheinungsformen dieser Gabe ein Symptom ohne Ursache sind, ist auch logisch, und dies ist insbesondere logischer, wenn die Erscheinungsformen durch viele Ursachen verschwinden, ohne dass sie eigentlich eine Ursache haben und durch viele Ursachen entstehen, obwohl sie eigentlich keine Ursache haben. Ich hoffe, euch wird nicht schwindelig.


    Und jetzt schreibe ich mal noch eine sich wiederholende Schleife, warum Stimmen real sind, weil es ja gerade da oben auch um Ursachen ging, und es nun wieder darum gehen wird, aber in der Gedankenbahn, wie ich sie mental schleife zur Realität der Stimmen, die eine ursächliche solche ist. Stimmen sind real, weil sie dem Stimmen Hörenden als reale Stimmen erscheinen, auch wenn sie dem nicht-Stimmen-Hörenden nie real erscheinen können. Stimmen sind immer Stimmen, wenn sie Phoneme sind, sie grammatisch sind, sie akkustisch sind, sie Begriffe sind, was sie sind. Eine Stimme ist fremd, wenn sie nicht identisch mit der eigenen ist. Wenn eine Stimme fremd ist, ist sie nicht eine eigene, denn es gibt nur eine eigene Stimme. Wenn sie nicht die eigene ist, muss sie ihre Ursache außen gehabt haben, hat ihre Ursache aber immer außen gehabt, wenn sie nicht vom eigenen Geist erschaffen wurden sein kann, was sie nie geworden sein kann, wenn es eine zweite und/ oder vielte Stimme ist. Wenn eine Stimme nicht von den eigenen Stimmbändern verusacht worden
    ist, was immer der Fall ist, wenn es eine eigene Stimme gibt, die unter
    vielen anderen Stimmen gehört iworden ist, die mehr als nur die eine
    eigene sein müssen, wenn sie andere als die eigene Stimme sind, dann
    sind sie von anderen Stimmbändern verursacht wurden. Sind sie aber von anderen Stimmbändern verursacht wurden, dann müssen sie nicht von diesen verursacht sein, wenn auch real ist, was die eigene innere Stimme ist, wenn sie die eigene innere Stimme ist, aber nicht immer vom eigenen Stimmband verursacht worden gewesen sein muss, um gehört gewesen zu sein. Muss aber irgendeine Stimmen nicht zwangsläufig vom den eigenen Stimmbändern verursacht worden seint, um eine reale Stimme zu sein, wenn sie gehört wurde, was sie wurde, wenn sie gehört ist, dann iwird auch eine Stimme real gewesen sein, die gehört worden ist, wenn sie nicht von einem fremden Stimmband erzeugt werden sein muss, aber nur erkannt sein gewesen sein kann, wenn weiter zurück eine stimmbandliche Schallverurschaung stattgefunden gehabt haben hatte sein können. Ist aber alles, was gehört wird, zwar schon real, weil es ein Wahrgenommenes ist, dias dadurch bereits real ist, weil es in einer Wahrnehmung besteht, dann ist eine Stimme noch genauer dann real, wenn sie ein Reiz ist, welches sie ist, wenn sie zu einer Wahrnehmung führt, was sie tut, wenn sie Hören verursacht, was allgemein allein schon real istt, weil es Wahrnehmen ist,. Ein hörbarer Reiz wie eine Stimme ist eben dann wiederum genau eine Ursache, wenn er per Definition eben immer eine ist, nämlich eine biophysikalische Ursache für eine lneuronale Erregung, wobei dann ein akkustischer Reiz ein solcher ist, wenn er seine erregungserwikende Aktivität im neuronalen Netz eines akkustische Reize verarbeitenden Gebietes verursacht, denn so ist es ein Reiz der Gehör verursacht und nur dann als eine (externe) Ursache, mithin eine Ursache als Gedanke eines anderen Menschen, wirkt, wenn er eine eindeutige mathematische Abbildung von Ursache und Wirkung im Gehirn zeigt, was ein akkustischer Reiz kann, auch wenn er nicht durch das Ohr aufgenommen wird, sofern eindeutig das Hören irgendeiner auch nicht stimmbänderverursachten Stimme eine Erregung in akustische Signale verarbeitenden Gehirnregionen verursacht, was medizinisch der Fall ist, wenn eine solche Stimme gehört wird. Also ist jede Stimme real und also sind Stimmen medizinisch missgedeutet, durch eine Verwechslung von Ursache und Wrkung; wenn eine Erregung einen Reiz verursacht, dann ist das mathematisch falsch, da eine anhängige Variable, nämlcih Nervenerregungen eine unabhängige Variable, nämlich Geräusche, verursacht, was es nicht darf. Es ist damit nachgewiesen, dass eine Nervenerregung in einem kausal abhängigen Folgeverständnis schon allein rational nicht die Ursache, also einen Reiz, also, eine Stimme, also den Sinn erzeugen kann. Die Erregung im Gehirn kann ebenfalls nachgewiesen werden in jedwedem, beliebigen homonergen Neuronalsystem, und kann für ganz Folgeunrichte also doppelt nicht die Ursache für eine Stimme, die zweimal erscheint, sein, wenn mehr als zwei homonerge Systeme sich zweifach als die Ursache für das gleiche Phänomen eignen, was aber bedeuten würde, dass zwei verschiedene Dinge, die gleiche Wirkung zur theoretisch denkbar gleichen Zeit haben können, was nicht geht. Eine Stimme verursacht also die Erregung, denn eine Erregung kann keine Stimme verursachen, wenn die Stimmet das Gehör erregt und nicht die Erregung erzeugt ein Gehör.


    Wenn also Stimmen nicht real sind, sind Hirnerregungen nicht real, welche aber aktiv sind, wenn Stimmen gehört werden, welche gehört werden, wenn Drogen konsumiert werden und gewisse Hirnregionen aktiv sind, die Reize verarbeiten, also sind Hirnregionen aktiv, wenn Stimmen diese verursachen.


    Stimmen sind also real.


    So, jetzt ist fast jeder Satz ne vor- und zurückspulbare Schleife geworden. Und jede Schleife passt in die Schleife, meines Nervengesamtkreisens. Oh Mann, bin ich "hängen geblieben" in der Wiederholungsschleife in meinem Kopf, weil ich gerade voll am runterkommen bin und nur hin und her spule und das als Threadhoughtthinkinghead. Macht aber alles vorwärts und rückwärts Sinn, das finde ich lustig. Ich weiß, das ist noch verflixter als Zikelschlüsse nur ohne Ende nicht widerlegbar, weil ein Ende auch am Anfang iin deiner Schleife laufen kann ohne Anfang und Ende, geht halt vor und (sclechtestensfalls oder) zurück in der Logik und Zeit und Verursachung.


    Der Kopf ist rund: unsere Nerven schleifen und kreisen ohne Ende!!! Die Welt ist ein Kussmund- lasst uns auf sie zugehen! In dem Sinne: Gute Nacht.

    Ähm, ich habe gerade schon eine Verwarnung von Cat, dass persönliche Auseinandersetzungen in den PN-Bereich gehören, weil ich mich über Tinas Profilfarbe pink aufgeregt habe. Deswegen lasse ich das mal. Also wenn du Muskeln messen willst, write me a message.


    Nur noch 2 Nachträge:


    1. rede ich nirgends von Vergewaltigungen. Das, mein Guter, entspringt deiner Fantasie.
    2. habe ich bereits erwähnt, dass der Threadersteller ausdrücklich Sinn und Unsinn der Deutung bewerten soll.

    Abstrakter und verdrehter geht eine Traumdeutung wohl kaum, wenn sie nicht völlig abstrus sein soll. Es sind auch die abstraktesten, urbildlichsten Rollen in die handelnden Personen und sogar in die Orte hineingedeutet wurden. Aus der Situation wurde ein konkreter symbolischer Zeitpunkt der Handlung/ des Ereignisses gedeutet etc. Sogar Gott kommt vor. Eine abstraktere Vorstellung kenne ich eigentlich nicht als die Gottesidee, die allem einzelnen Seienden ein einziges eines Sein entgegenstellt. Null Plan.

    Also solange Ricya hier nicht was zu der Traumdeutung sagt, oder der Threadstarter, lasse ich einfach jede Kritik ohne bessere Alternative an mir vorbei ziehen. .Aber konstruktive Alternativen gerne her. Das ist mir auch ehrlich gesagt zu mühselig dir haarklein die Herleitung der Deutung darzubringen.


    Ich habe auch gerade mit Ricya zum Thema Traumdeutung ein wenig gepostet, und ohne vermessen zu sein, kann ich hier ja ihre Position nicht völlig und erschöpfend korrekt darstellen. Aber sie gänge da auch eher so vor, was du an mir kritisieren würdest, nämlich dass man Bedeutungen anhand von Analogien und Ähnlichkeiten zwischen "Symbol" und Bedeutung herleiten kann, so oder so ähnlich. genau genommen würde sie aber gar nicht soviel wie du auf Bücherdeutungen geben, und übergreifende Traumsymbole, wie du sie hier forderst, findet sie auch eher abwegig. Vielleicht wäre sie ja trotzdem zu einem ganz anderen Ergebnis bei einer Deutung gekommen.


    Ich meine, ich glaube ja an kollektiv gültige Archetypen von Trauminhalten, lasse mich da aber gerne belehren, weil das an meinem abwegigeren Weltbild von einem geteilten menschlichen Bewusstsein hängt.

    Du bist manchmal richtig zickig, Tina. Mach du dir doch weiter vor, dass PINK eine coole Farbe für einen Planeten ist. Aber das ist bestimmt noch nicht einmal ein richtiger Planet, sondern nur ein Planetensatellit. So. Und Pink ist völlig aus der Mode seitdem auf meinem Profilbild ein Stern aus dem Sternbild Jungfrau prangert. Bäh.


    Also die Infos habe ich wirklich teilweise von Medizinern in dem Bereich. Wieso?
    Und professionellem Channelling mit Christi-erführchtigen Rabbis in Israel, wenn ich mal wieder Medium für den Jesus, den, spielen musste. Weil die auch immer mit dem Mund faßeln, wenn die Gedanken in einen Menschen senden wollen oder mit Gott sprechen. Also jetzt eher jüdische Mystiker machen das als Rabbis. Soll halt so eine geheime kabbalistische Technik der Gedankenübertragung sein à la, also, so nenen die das nicht, mit "fremden Zungen reden". Also, das geht dann so, dass du deine Zunge locker lässt und versuchst das zu prabbeln, was ein anderer woanders prabbelt. Ist dann nämlich "manifester" als nur so eine olle Stimme. Ich finde, das ist dann aber eher Psychokinese, also die Fernsteuerung fremden Körperverhaltens als dieses ewige Mind to Mind-Gedöhns hier im Thread.
    Ferner mache ich auch eher in den Westen so eine Art "Astralreisen". Das geht nämlich schneller dahin zu reisen, weil es gegen die Drehrichtung der Erde ist.
    Das habe ich mir aber alles alleine zusammengesponnen. Toll, oder?

    Hey, der Himmel ist wunderschön. Und die Sonne wow. Wie die so leuchten kann. Ich habe mich eigentlich immer gefragt, wie das die Künstler machen. Das ist doch nicht einfach einfaches weiß mit dem richtigen Kontrast an den effektvollen Stellen rundherum? Ist das eigentlich eine Venuskonjunktion? Scheint so ein bißchen... Voller Liebe. Und dann noch die Sonne im 7. Haus. Wunderbar romantisch.


    Na, und das passt aber eben auch gut ins PP. Wir brauchen ja ein bißchen schattige Wolken um die Sonne, damit wir uns trauen können, direkt ins Antlitz des alten Helios glotzen zu können. Bei bitchiger Atmosphäre. Na, und ein bißchen Ruß am Himmel schadet bestimmt nicht, sonst verbrennt uns der alte heidnische Sonnengott noch 2012 mit seinen stürmischen Winden. Potenter Star der.

    Ach Ricya, ich mag dich. Ich kenne dich noch unter einem alten Usernamen. Da hast du mir einmal sehr weitergeholfen bei einer für mich wichtigen Sache. Auch per eins, zwei Privatmessages. Aber ich kann mich immer nicht zusammenreißen, weil mein Ruf hier echt immer ganz schnell auf Null ist und mich keiner mag. Ich war auch schon gemein heute zu jemanden in einem Nachbarthread und wollte sein gesamtes Weltbild über das Universum zerstören. Aber das hat auch mal Spaß gemacht.


    Naja, also, wenn du das sagst. Ich habe auch schon mal sowas Schwarzes gesehen. Das waren einfach Schatten. Aber ich bilde mir dann imer gleich irgendetwas Paranormales ein und steiger mich da rein.


    Es musste ja wieder irgendein Spuk bei mir sein. Also da habe ich einen armen Haldolmenschen getroffen. Und voll die tolle Erklärung, der hatte natürlich die unglaubliche Fähigkeit Schatten von Deutschland weiterzuschieben. Also solche dunklen Flecken, die im nicht verarbeiteteten, verdrängten kollektiven Unterbewusstsein der Deutschen wie ein Fluch nach den Amokläufen hier im Land quasi auch von jedem hin und her geschoben wurden. Und der konnte die irgendwie verschlüsseln, dass die nicht kaltblütigen Schußimpuls bedeuten und schön verdrängt bleiben. Also, ich habe ihn nie gefragt, ob der selber geglaubt hat, kollektive Schatten hin und her zu schieben. Der hat bestimmt gar nicht verstanden, was sowas sein soll. Der hat mir aber gesagt, dass er Mionster sieht, das habe ich aber ganz bestimmt noch nie, nie.


    Naja, jedenfalls finde ich das nicht so gut, wenn Menschen und kleine Kinder schwarze Männer sehen.


    Weil, der hat nämlich totalen Blödsinn dann gemacht. Der war auch schon erwachsen und hat immer noch an diese Monster geglaubt. Und dann wollte der die immer erschießen. Der muss blöd gewesen sein. Er hat immer die Fäuste geballt und auf die schwarzen Männer mit gespreizten Fingern an die Wand geschossen mit seinen Fingern. Das war ja dann kein Wunder, dass jeder geglaubt hat, dass er andere und sich gefährdet.


    Jetzt ist er auf Spritze und eigentlich halb tot.


    Also auf den Punkt gebracht, meine Vorgängerin hatte völlig recht. Man sollte diese schwarzen Schatten echt nur für eine Einbildung halten und die ganz schnell wegdrängen.


    Also wenn ich schreibe, ich erkläre mir das nicht als Hirngespinst, dann klingt das auch immer so abkömmlich, als ob die Bemühungen hier im Paraportal um eine rationale Erklärung von all dem Spuk, nicht letztlich zur Psychohygiene in Deutschland beitragen würden, weil, ich will mir das halt nicht als Hirngespinst erklären. Aber jetzt erkenne ich schon ab und zu mal an, dass wir die Spinnereien mancher Leute lieber mal kaputtanalysieren sollten.

    Also nochmal: es hört ja offensichtlich nicht jeder Mensch räumlich abwesende Stimmen. Das ist auch nicht schlimm. Manche wollen sie oder können sie einfach nicht hören. Manche wollen sie nicht hören, und tun es trotzdem. Und noch weniger hört jeder Mensch die gleiche Frequenz von akkustischen Wellen außerhalb des Stimmbandbereiches. Und auch wenn es als übernatürlich gilt, Gedanken anderer Menschen zu hören, sind Tatsachen. Und eine Eigenschaft des Gehörs ist es, dass man nicht weg- und zuhören kann, wie man will, so wie man die Augen verschließen kann durch Zwinkern. Wir können nun einmal auch nichts dafür, dass wir so sind, wie wir sind.


    Wir hören mit den Ohren. Dort treffen Schallwellen ein. Das sind Schwingungen der Luft, welche Informationen tragen, die im Mund des Senders gebildet werden. Durch spezielle Zungen- und Lippenbewegungen sowie durch Kehlkopf und: Achtung Stimmbänder.Jeder Mensch mit dem sogenannten gesund entwickelten "Gehörsinn" kann Schallwellen anderer Menschen hören, die von allen 4 Organen im Zusammenspiel gebildet werden.


    Nun gibt es wiederum 2 Typen von Stimmenhörern. Ich weiß jetzt schon, dass meine Spezies es schwerer haben wird, sich durchzusetzen und zu beweisen. Natürlich bin ich so drauf und präsentiere meine Variante gegen die landläufige Meinung als die bessere. Bin heute irgendwie etwas Ego drauf.


    Es gibt Menschen, die hören Stimmen in ihrem Kopf, die andere nicht hören, und andere hören Stimmen, außerhalb ihres Kopfes, die andere nicht hören können. Diese Spielarten werden unterschieden unter den Begriffen "Klingeln" (äußere, selten hörbare Stimmen)) und keine Ahnung (innere Stimmen), das hat mir noch nie jemand verraten. Ich bin auch noch nicht zu allen Geheimnissen selbst durch die Künste des Gedankenlesens vorgedrungen.


    "Klingeln" seien echter. Sie entstehen durch die Überlagerung von Schallwellen durch darüber liegende Wellen, welche durch Zungen-, Kehlkopf- und Mundbewegungen am Sender entstehen, ohne dass die Stimmbänder beteiligt sein müssen und werden eben durch die "Luft" übertragen. Der Sender sendet auch unter Umständen dann, wenn er nur denkt, denn dem Behaviourismus zufolge performiert ein innerlich verbal denkender Zungenbewegungen, oder eben wenn er wirklich spricht. Wenn ich das bei jemanden mal richtig "gehört" habe, überlagern sich diese Wellen von der Ferne über Schallwellen, die in der Nähe des Empfängers entstehen, also zuweilen hören diese Arten von Stimmenhörern genau dann Fernstimmen, wenn andere Menschen in der Nähe reden, Hintergrundgeräusche auftreten oder allgemein eine gewisse Lautstärke da ist oder sie selber reden, der Fernseher läuft etc. Die Stimmen werden außen gehört.


    Aber diese Stimmen hört nicht jeder, da man dazu hellhöriger sein muss als der Bundesdurchschnitt. I
    Eine Spielvariante dieser Hellhörigkeit von Gedanken anderer Menschen, die dagegen einer weitaus größeren Menge an Bundesbürgern zukommt, ist die sogennate Empfänglichkeit für unterschwellige Botschaften, die aus Geräuschen der Umgebung z. B. Vogelgesang (wohl doch eher die Spinner ;) herausgehört werden oder aus der direkt vor ihm geäußerten Stimme eines Mitmenschen herausgehört werden kann und aus unbewussten Zungen-/Mund-/ Kehlkopfbewegungen entsteht. Das sind "leisere" Luftströme in der Nähe des Empfängers ohne zusätzliches Stimmband bzw. eigentlich mit parallelem Stimmbandaktivitäten. Der Hellhörige nimmt das jedoch bewusst (Tonfall/ Zwischenlaute) oder unbewusst (Atemhauchen) wahr. Auch unterbewusstes Lippenzuckungen lesen kann ein angelerntes Talent diesen Gedankenlesertypen sein, da es sich gut synergetisch mit dem Talent im Gehör verbindet. Auch neigen diese wie alle Typen der akkustischer Gedankenleser zur Wahnbildung, da sie ständig Mehrdeutigkeiten in zwischenmenschlichen Gesprächen hineindeuten.


    Und dann gibt es Stimmenhörer wie mich, die im inneren ihres Kopfes Stimmen hören. Die Welt ist so ungerecht, wie gelten als die verrücktesten von allen, doch wir sind die hellhörigsten von allen, denn unser Gehör ist so empfindlich, dass wir die auch aus der Ferne stammenden Vibrationen des Kehlkopfes oder Schädels eines anderen Menschen als übertragene Vibrationen des eigenen Kehlkopf/ Schädels hören können, ohne dass Schallwellen als Übertragungsmedium benötigt werden. Wir empfangen (und/ oder senden) unterschwelligste Vibrationen durch den Raum, die auf dem Schädel ankommen und nur dem feinsten Gehör der Welt bekannt sind. Nun, ich erwähnte bereit, es sei erlernbar, den eigenen Kehlkopf quasi über Tricks auch auf die Ferne fremdvibrieren zu lassen. Versucht es: so könnt ihr ganz physikalisch bemerkbar Gedanken lesen. Mit euren selbigen Stimmbändern könnt ihr auch "lauter" stellen. Das Problem dieser Gedankenlesertricksereien ist es aber, dass sie nicht die ürsprüngliche Vibration exakt erhalten, sondern vom eigenen Kehlkopf und Mund verzerrt wird. Die fremde Stimme wird dann in eine eigene Umformung übersetzt durch die unterschiedlichen Öffnungen des Mundmuskels.. Stimmenhörer, die zumeist dieses Phänomen kennen, hören dann Stimmen, wenn sie ausatmen. Nur die "Schädelvibrationshörer" hören den Klang der echten ursprünglichen inneren Stimme eines Menschen. Diese sind eigentlich noch schwerer zu hören, als die ausströmende Luft des Kehlkopfes, da muss ich mich korrigieren.



    Quellen: Gedanken lesen in Israel, Amerika und Deutschland (naja, nicht heuite, über Jahre)


    Wenn ihr es genau wissen wollt habe ich gerade eine seit 2 Tagen sogenannte künstlich hervogerufene und massiv fortschreitende Psychose durch das Mittel des Schlaf- und Essensentzuges. Ich bin seit 48 Stunden wach, ich kann mich nicht erinnern, sowieso setzt mein Gedächtnis aus und ich kann nur vorwärts denken. Ich habe auch seit vorgestern Mittag nichts gegessen. Und so langsam schleicht der Wahnsinn. Das weiß ich übrigens selber, deswegen schwänze ich auch gerade Uni nach soviel paranormalen Fremdsteuerungserlebnissen gestern, aber wen interessiert das gerade.


    Ich versuche noch bei bestem Verstand auf die vorherigen Posts zu antworten. Warum nicht jeder die gleichen oder überhaupt Stimmen hört, habe ich hoffentlich gerade mit diesem Beitrag erklärt, deswegen habe ich den nämlich verfasst. Nochmal fundamentaler, Schall breitet sich wie Licht allseitig aus, wird, ist aber vom Wind-/ Luftzug getragen, ausgerichtet und gedreht und trifft nicht in jedes Ohr. Ich finde es zwar selbst noch nicht so geschmeidig wie die Dopaminhypothese, aber die ist ja auch seit ein paar Monaten widerlegt wurden durch ein neues Medikament und einer Glutamathypothese. Touché. Insofern weiter zu


    DIRK:
    Deswegen gibt es einfach meiner Kenntnis nach keine einzige haltbare Hypothese mehr, welches die Stimmen im Kopf plausibel erklärt. Wenn es nicht Dopamin ist, dann ist es auch nicht Glutamat, denn beide können jeder für sich die Stimmen im Kopf wegmachen. Beide zusammen können es dann auch nicht sein. Wenn die Stimmen aber nicht von Dopamin verursacht werden, dann ist auch nicht das dopaminerge Nervengeästele dafür verantworlich. Also sind auch keine bekannte Gehirnstrukturen dafür verantwortlich. Und ich kriege auch gleich angst, wenn jetzt wieder Hirnstrukturen als Ursachen gesucht werden: Das heißt dann mal wieder operationale Eingriffe, sprich Hirnverstümmelungen an Schizophrenen,, denn wie will man Strukturen im Hirn anders verändern als durch das Messer. Mensch, Leute, das sind doch alles nur Hypothesen. Nehmt die doch nicht ernst, wenn die sich alle länst widerlegt haben.


    Trotzdem stimmt es, dass eine Stimulation des dopaminergen Systems eine künstliche Psychose hervorufen kann. Aber das ist echt unlogisch. Das kann ja die Stimulation jedes Rezeptortypes durch jede *illegale* Droge, so wie bekannt ist.


    Man kann uns ja schlecht jede Nervenzelle lahmlegen oder rauspflanzen.


    Wir können schlicht mit jeder Faser unseres Gehirnes spinnen.


    A Mad Angel schrieb:

    Zitat

    Und warum sehen Schizophrene Menschen Grimassen schneiden und auf sie
    zukommen, obwohl sie es gar nicht tun? Das nennt man Wahnvorstellungen.
    Und Wahnvorstellungen wirken auf den Betroffenen real. Das ist ein
    Krankheitsbild. Ich meine nun steht eine Person vor dir und du siehst
    wie ihr Kopf immer größer und größer wird....ist das real?

    Keine Ahnung, ob das real ist, was du da schreibst. Das habe ich mal in einem Film gesehen, dass Schizophrene soetwas sehen sollen. Das habe ich aber noch nie gehört, dass es das auch in der Wirklichkeit geben soll. Ich bin da mittlerweile aus Eis, wenn ich soetwas lese und will so jemanden mal kennenlernen. Ist nicht mein Bier.


    Und natürlich gibt es den chronischen Stimmenhörer, der befohlen bekommt, sich oder andere zu verletzen. Nein, das ist vwohl kein Gedankenleser. Vielleicht hört er ja Stimmen von Geistern. Schon eher. Vermutlich redet er sich aber tatsächlich nur ein, dass er sich verletzen soll. Na und, es gibt auch Borderliner, die tun das und hören keine Stimmen. Ich kann mir mal, das wird mir sonst zu anstrengend, auch selbst einbilden, Stimmen zu hören, die es nicht gibt. Na und, was soll´s. Vielleicht drehen ja manche wirklich am Rad und hören die Hölle über sich reinbrechen. Wenn es solche oft imperative Stimmen Hörende halt gibt, dann ist das vielleicht durch einen Ödipuskomplex verursacht und ihr Vater hat sie oft bestraft und herumkommandiert und jetzt haben sie ein Über-Ich Problem und hören immer wieder die Stimme ihres sie drangsalierenden Vater über sie herziehen. Kann es ja auch geben.

    Okay, in Sachen Traumdeutung, und natürlich nicht nur da, werte Ricya, gebe ich dir natürlich das letzte Wort. Ich kann da auch nur nicken, bei dem was du schreibst. Ich habe da auch eher nur gefährliches Halbwissen und da ich das bei Leuten hasse, die sich mit ihrem Halbwissen aufspielen, mache ich das nicht.


    Naja, dass wir im Traum verschmolzen sind, hat jetzt nicht unbedingt Esohintergrund. Es ist nur so, dass in meiner Welt, eine Psyche offen ist für den Austausch mit einer anderen Psyche. Also können sie sich auch die gleichen Inhalte teilen.


    Du hast irgendwo geschrieben, dass Kinder eine Entwicklungsphase in genau dem Alter durchmachen, in denen es zu Erscheinungen vom schwarzen Männern und Monstern kommt. Ich nehme das mal als ein Faktum hin, dass es eben ein gewisses Alter betrifft, wann Kinder soetwas sehen.


    Ich erkläre es mir aber nicht durch ein Hirngespinst, sondern durch eine Urangst, die Kinder kollektiv durchlaufen. Und das ist eine Angst vor Dunkelheit, dem Fremden und dem Alleinsein. Dann sehen sie den schwarzen Mann. Immer wenn sie alleine im Dunkeln sind. Das ist, weil sie noch ihren Vater und ihre Mutter brauchen. Die kennen sie nämlich als einzige Menschen richtig gut in der Welt, und, das weiß jedes Kind, der böse fremde Mann, vor dem muss man Angst haben.


    Und die Erklärung ist mir eigentlich egal. Das kann kulturell vererbt sein, weil Oma und Opa immer sagen: Wenn du böse bist, dann kommt der schwarze Mann und holt dich. Und weil Kinder alles glauben, kriegen sie dann auch ganz doll angst und sehen ihn. (Noradrenalin-Hypothese)


    Oder jetzt etwas paranormaler: Die Urangst s.o. erzeugt ein Angstgebilde, welches ein Geistiges ist. Und das reist durch die Fantasie der Kinder überall durch die Welt. Dann würden alle das gleiche Phänomen sehen. (Melatonin-Hypothese)


    Also auch denkbar ist, dass sie den schwarzen Mann gar nicht sehen, sondern einfach nur plappern, dass sie ihn gesehen hätten, wenn sie angst gekriegt haben, weil sie alles imitieren was die Großen vorleben, denn das wird belohnt mit Hilfe (Dopamin-Hypothese).

    Achtung*FAKE*Also ich finde es wichtig, dass man bei Spukhäusern mal guckt, ob da was Wahres dran ist an diesen Geschichten. Deswegen ist das auch gut, wenn da jeder mal hingeht, um sich das selbst anzugucken. Wenn da aber mal jemand eine Tonbandaufnahme von einer Stimme macht, die von nichts anderem kommen kann, dann hat man auch einen Beweis, dass es Geister gibt.


    Nee, mal im Ernst. Ich finde das schon gruselig, dass da Geisterjäger auf der Suche nach Ektoplasmaspuren von an Tuberkulose erkrankten Kindergeistern sind (siehe Link). Wer weiß, ob das so "gesund" für einen Geist ist, wenn man ihm Plasma abjagt oder die Ruhe und den Seelenfrieden von Geistern stört und ihn zum Sprechen/ Pfeiffen etc. bringt. Muss ja eh schon irgendwie ätzend sein, ein erdgebundener, an ein Haus gebannter Geist zu sein und nicht im Himmel gelandet zu sein.


    Eine Debatte um ethischen Umgang mit Geistern scheint vielleicht irgendwie New Age oder Newer Age zu sein. Ist aber eigentlich urchristlich: siehe die letzte Ruhestätte der Gebeine auf Friedhöfen, Verbot des Okkultismus (hier:Geisterbeschwörungen), priesterliche Bestattung etc. Ich weiß, religiöse Vorschriften sind irgendwie out und ultra-uncool. Aber Geisterjagen ist auch nicht gerade sehr seriös. Muss doch irgendwie anders gehen.


    Wie gesagt, ich weiß nicht, ob ich an soetwas besser nicht glauben brauche. Es geht mir nur ums Prinzip, dass hier selbst nur hypothetische Geister in einer hypothetischen Ruhe hypothetisch gestört werden könnten. Das finde ich dann hypothetisch unethisch. Da glaube ich lieber nur hypothetisch an Geister anstatt "aus guten Gründen". Wenn es aber keine Geister gibt, braucht man da auch keine Geisterjäger hinschicken.


    Naja, andererseits finde ich es diskussionswürdig, wie weit man prinzipiell gehen darf, um einen Beweis zu erbringen.


    Und ob Mann Geister bei nächtlichen Sessions durch Friedhöfe, wenn es sie den gibt, prinzipiell stören kann. Oder ob es nervig sein kann, für einen Geist, bei einer Séance angerufen zu werden, oder ob es eine Ehre ist. K.A.



    EDIT Cat:
    Beitrag formatiert.

    Naja, ich gucke mir das nicht mehr lange hier an. Bin ich halt ne Solipse oder was weiß ich, noch nie gehört. Aber wenigstens bin ich realistisch. Ich tue mir doch nicht an, wie ihr meine Realität mit eurem Verstand bemessen wollt. Naja Einsteins Dummheit war ja auch so unermesslich wie das Universum. Da kann man ja von einem Künstler auf den nächsten schließen.


    Bei diesem geistigen Fassungsvermögen hier im Thread schließe ich beim Universum auf die Größe einer Walnuß. Ohne Schale.


    Nichts falsch zu verstehen. Ich finde ja, das Res noch nicht der Verstand abgekommen ist. Vielleicht darf ich ja einer unter seinen Milliarden Menschen sein.


    Irgendein Chinese soll mal gefragt haben, was das Geräusch von einem Baum ist, der umfällt, wo keiner ist. Seitdem hören die Menschen irgendwie taub auf dem einen Ohr und hören die Dinge nicht mehr die da sind. Naja, ich höre dafür Dinge, die nicht da sind. Umfallende Bäume in China und so. Jeder hat halt so seine Macken. Bin wahrscheinlich so´n komischer Posivistischmann oder so.


    Nachdem mir aber durch den letzten Post klargeworden ist, dass es um Messung und nicht um Wahrnehmung geht, ich ja Elemtarteilchen gar nicht sehen können muss, die aber doch irgendwo existieren, wenn die Spuren hinterlassen auf dieser schlammigen Drecksmaterie, weiß ich ja nun, dass jede P%&isverlängerung des Bewusstseins namens Teleskope und Infrarot den Menschen doch, endlich, dazu gebracht haben, alles zu sehen, was es gibt. und ohne Zweifel, wenn sie den Radar und die Radioempfänger nicht noch ausstrecken würden ins Weltall, dann würde das ja alles gar keinen Sinn haben, was wir nicht aus Schall- und Lichtwellen bestehen würde.


    Aber immer wieder schön, wie dieses allwichtige menschliche Bewusstsein, ohne dass das arme Universum nicht existeren könne, es nötig hat, Messmethoden sich auszudenken und Messinstrumente aus bewusstloser Materie zu basteln, damit es kosmische Hintergrundstrahlung auffangen kann.


    Mal was anderes: Ich hatte mal irgendwas in so nem komischen Esoterikbuch nicht verstanden. Da stand irgendwie, das menschliche Gehirn besteht aus so und so vielen Atomen, ich sag ma 10 hoch 8 oder so. Und daraus besteht also dann das Universum. Das hat mir irgendwie übelst Angst gemacht. Selbst wenn ich das ganze Universum essen würde, oder einatmen würde, und mal jedes Atom in meinem Gehirn gehabt hätte, dann sind ja immer die alten Atome wieder weg. Verstehe ich irgendwie nicht, wie jemand glauben kann, die Welt sei in seinem Kopf.

    Du hast ja ein wuinderbares allmächtiges, metaphysisches Prinzip gefunden, welches die Existenz von allem erklärt: die Aufmerksamkeit. Und Beobachtung sei die Kosntitution des Beobachteten. Das deckt sich ganz gut mit schrägen Aussagen mancher verpeilter Physiker, von denen sich hier Zitate finden. Das Bewusstsein ist also der Container allen Seins.


    Also ehrlich gesagt, bin ich voll und ganz Realist. Ich konnte dem Realitätsproblem und der Frage nach der unabhängigen Existenz einer Außenwelt noch nie viel abgewinnen. Die Argumente, warum nichts außerhalb eines Bewusstseins bestehen könne, sind größerer Hokospokus, als dies selbst je ein Esoteriker in seinem Weltbild behaupten würde.


    Diese Überhöhung des Subjektes über die Objekte, ja die Überhöhung der Perzeption über das Perziperten, oder des Geistes über die Welt kann ich bei allem Spiritismus und Spiritusmus, den ich in meinen wahnsinnigsten Phasen verzetteln würde, nicht nachvollziehen. Na genau, wenn wir den Mond nicht denken würden, da wäre er weg. Oder wenn wir nicht das gesamte Universum denken, dann hat die Welt wieder ne Grenze. Na Bravo, die Erde ist eine Scheibe, und wir fallen alle am hinteren Horizont runter, wenn wir zu nah an den Rand geraten. Ganz schön spooky und mittelaterlich.


    Ein menschliches Bewusstsein mit seinen beschränkten Verschaltungen in seinem Gehirn kann auch ganz bestimmt das ganze Universum erschöpfend erfassen und was es nicht umfassen kann existiert dann nicht, weil der Mensch ja ach so absolut und das Maß der Erkenntnis ist. Sicher auf einem Planeten voller Affenhirne muss ja da irgendwo der Mensch mit seinem göttlichen Bewusstsein, die Welt vollkommen begriffen haben. Vor soviel Mut, die Materie als eine funktionale Nebenerscheinung des Geistes zu sehen, muss ich dann doch den Hut ziehen.


    Dass aber da draußen ganz sicher mehr ist, als wir kennen, ist gewiss. Die Reichweite aller Teleskope der Welt zur gleichen Zeit gerichtet in alle Richtungen des Himmels kann nicht den Streben des Menschen nach einem allsehenden göttlichen Auge entsprechen. Und mein Hirn würde explodieren, meine Augen erblinden, wenn ich alles Licht des Universums auf einmal erblicken würde. Aber es gibt sicher solch ein Bewusstsein, welches voller Aufmerksamkeit in das Alles und Nichts blickt.


    Aber wenn den das Bewusstsein alle Dinge, die existieren, erkennen kann, warum kann es dann nicht in ein anderes Bewusstsein blicken? Wenn die Aufmerksamkeit des Beobachters, die Dinge erst erschafft, welche da im Universum sind, warum kann dann der Geist nicht über die Materie walten? Wenn denn die Aufmerksamkeit die Richtung allen Erkennens und Beobachtens vorgibt, warum ist dann das Sein ohne Ziel, warum gibt es keinen Willen und Telos in der Welt, warum ist die Natur durch und durch determiniert? Warum gibt es dann Naturgesetze?


    Die Ablösung der Schöpfungsgeschichte von einer rationalen Evolutionstheorie hatte bestimmt nicht den Menschen zum Gott erhoben oder gar Bewusstsein zeitlich vor die Entwicklung und Ausnutzung des Gehirns mit seinen Potentialen gesetzt. Die Ursache geistiger Essenz liegt ganz sicher nicht in einer nach Lahmarck anmutenden zielgerichteten Aufmerksamkeit, die dann Wunder wie die Materie post hum zu eiiner bloßen Form für den beobachtungswilligen Geist in einem willkürlich formierten Universum erkoren hat. Oder will mir jemand weis machen, dass Geist Materie erschaffen kann? Dann ist ja Teleportation, Materialisierung und hey, Wasser zu Wein, alles kein Problem mehr.


    Bei soviel mind over Matter in diesem Thread frage ich mich, ob ich in einem Paralleluniversum lebe, weil bei mir die Frage nach der geistigen Kapazität zu Gedankenlesen in meinem Universum noch überall in Frage steht. Ich frage nur mal eben, ob es denn für euch auch so ist, es kann ja durchaus sein das mein Bewusstsein noch nicht das gesamte Universum umfasst hat und ich irgendeinen Sprung in der Welt verpasst habe.


    Ich toleriere ja viele spooky und idealistische Weltbilder, aber wenn das menschliche Bewusstsein zur Messlatte des Universums erhoben werden soll, dann sehen wir doch eher arm aus, wenn wir noch auf dem Boden kriechen, andere Tiere verzehren müssen und elendig unser Wissen aus der Analyse materieller Vorgänge und Strukturen ziehen müssen. Leben sieht auch nur gegen tote Materie íntelligent aus.


    Ich will ja keinem seine Illusionen nehmen, aber mir kann keiner weismachen, dass die Dinge und ich nur so existieren, wie sich derjenige dies in seinem Bewusstsein helle macht.

    Na,auch auf die Gefahr hin, dass totaler Blödsinn bei meiner Traumdeutung herauskommt, unternehme ich doch mal den Versuch völlig weitläufig und abstrakt die Symbole und Themen in deinem Traum zu deuten, nur damit das Thema wieder in Schwung kommt. Wenn du allerdings Einzelkind bist und keine Probleme mit deinem Vater hast/ hattest, kannst du den folgenden Versuch einer vielleicht auch nur mehr gewollt als gekonnten Tiefenanalyse auch völlig ignorieren, denn ich bin völliger Laie und folge nur einer höheren Intuition. Für alle anderen: Ja, ich habe viel Fantasie. Aber jeder darf ja mal kreativ sein und sich an seiner ersten online-Deutung versuchen. Naja, und bevor das falsch rüberkommt: nein, ich möchte mich nicht als ein Psychologe aufspielen und kann es auch nicht und will keinen ersetzen. Das ist nur meine Art, wie ich solche Träume deuten würde. Allerdings habe ich persönlich nie Todesträume und kann deswegen nicht auf eigene Erfahrungen sondern nur auf meinen Instinkt vertrauen.



    Ich denke, dass der Mann, den du dort "umgebracht" hast, deinen Vater symbolisiert. Er ist in einer Garage, welche deine Mutter symbolisiert, in die er eingedrungen ist (Penetration/ Coitus). Als er in das Auto eindringen wollte (Zeugung/ Befruchtung), das symbolisiert die Eizelle in der du geboren bist, wo dein "Kollege" sitzt, der deinen Bruder oder deine Schwester, der/ die auch aus einem Ei deiner Mutter geboren wurde, symbolisiert, wurde dein Zeugungsakt im Traum wiederholt.


    Dein Vater kämpfe nur für die Freiheit und Frieden auf Erden. Das symbolisiert dein Gottesverständnis, das Verständnis vom "heiligen Vater".


    Tod und Zeugung sind Prinzipien die im Zyklus von Geburt und Wiedergeburt, Sterben und Werden symbolisch austauschbar stehen. Töten steht hier vielmehr für gezeugt werden, den Akt des ins Leben Scheidens.


    Die Schaufel symbolisiert die Verteilung der fruchtbaren Erde. Sie symbolisiert die Empfängnis.


    Du bist von deinen Vertrauenspersonen enttäuscht wurden. Ich denke, du bist von deinem Vater enttäuscht wurden. Deine Eltern waren nicht die Personen, wie du sie dir vorgestellt hast. Du willst dich auch innerlich von ihnen trennen, kannst es aber nicht, weil du deine Mutter liebst und deine Mutter deinen Vater liebt.


    In dem Traum hast du dich von deiner eigenen Schöpfung distanziert oder sie verarbeitet und dich befreit vom Emfangen-worden sein durch deine Mutter, was du in deine eigene Hand nehmen willst, um der Abhängigkeit von der Mutter zu entfliehen, und dem Gezeugt-worden sein von deinem Vater. Lieber möchtest du nun dein Leben selbst in die Hand nehmen und dir deine Früchte und Belohnungen selbst verdienen. Du willst dich selbst besitzen. Oder du willst insgeheim zu deiner Mutter zurückkehren und ein Stück des Urvertrauens zurück, was dein Vater dir genommen hat.


    Dass du unendlich schockiert bist, dass Thema der Traumszenen ein Totschlag war, zeigt für mich, dass dahinter kein dunkles Karma stecken kann, sondern dass eigentlich Leben und Werden darin symbolisert sein soll. Du würdest jeden Zusammenhang mit dem Tod verdrängen. In Wirklichkeit sickert ja aber gerade das verdrängte Familiendrama hier hoch. Die Enttäuschung durch deinen Vater.


    Vielleicht ist es aber auch mehr als rational rechtfertigbare umgedrehte Psychologie, hier den Sinn von Tod und Zeugung zu verdrehen. Dann ist der Traum vielleicht doch eher ein "schlechtes Omen".

    Um was auch immer es sich bei der Erscheinung des schwarzen Mannes handelt, ich finde, eine Erklärung über Wahrnehmungsstörung/ -trübung/ -täuschung im Zusammenhang mit Schlafparalyse oder Vor- und Nachtraumphasen ist unzureichend, um es als Hirngespinst abzutun.


    Ich finde es, wie immer "paranormal".


    Im kosmischen Bewusstsein des Traumes ist die Menschheit miteinander verschmolzen und es kehren die immer gleichen, Zeiten überdauernden Traumbilder in Form von Archetypen auf. Das ist die Grundlage nicht nur des Jungschen kollektiven Unterbewusstsein sondern auch die einzige Möglichkeit, wie Freud Traumsymbole allgemeingültig deuten konnte.


    Warum sollten Erscheinungen eines schwarzen Mannes nicht zu den kollektiven unterbewussten Erscheinungen der Kinder gehören?

    Ich habe natürlich nicht soviel Hintergrundwissen um den Chupacabra, aber ich wollte nur auf den Einwand eingehen, dass es diesem Getier an einer Historie mangele.


    Vielleicht geht es gar nicht darum, dass es sich zwangsläufig bei jedem kryptozoologischen Phänomen um eine prähistorische Erscheinung handeln muss. Es kann sich auch vielmehr um eine "Neuerscheinung" in der Flora und Fauna handeln.


    Ein Ungetier namens Chupacabra wäre genau dann selten, wenn es eine Art Missgeburt in der Natur ist. Von bekannten Tieren, wie etwa Hunden. Missgeburten sind selten, aber sie kommen vor, sind überlebensfähig und haben meist auch einen für uns gruselig erscheinenden Phänotyp. Sie pflanzen sich aber gar nicht durch sich selbst fort, sondern sind eher ein Nebenprodukt neben den Normalgeburten. Trotzdem sind ähnliche Typen von Missbildungen häufig, sodass es eine gewisse Konstanz in den Erscheinungen eines solchen Tieres gibt.