Beiträge von twixxx

    Hat jemand einen Vorschlag für ein Buch, in dem es um Naturkatastrophen, Todesviren oder ähnlichem geht? Gelesen habe ich schon "Schwarzfall" (Stromausfall) und Stunde Null (Supervirus der die Menscheit umbringt). Ich weiß nicht was ich als nächstes lesen soll. Freue mich über jeden Vorschlag (aber bitte nicht "2012", ich habe nämlich schon den Film gesehen und hätte dementsprechend keinen Spaß am Buch). Danke.

    Wenn man das ganz unreligiös betrachtet, bis du kein schlechter Mensch. Ich schließ mich in allen Punkten ad_santiago an. Das Christentum ist da etwas strenger, weil nicht nur das physische Töten gegen das Verbot verstößt, sondern auch der Gedanke daran.

    Zitat

    Denn der Gedanke einen anderen Menschen töten zu wollen, ist der erste Akt und der Prolog der Tat! Der Gedanke zu töten, bricht das Versprechen Leben zu erhalten!


    (In der muslimischen Religion allerdings, fordert sogar der Prophet Mohammed das Töten von Ungläubigen.)


    Aber wir sind ja nicht im Religionsunterricht. Brauchst nicht so streng mit dir zu sein.


    zum Thema töten und Religion/Moral: http://www.clubderdenker.eu/in…ligion-a-glaube&Itemid=57


    EDIT Cat:
    "Repariert". Du musst in deinen Einstellungen (unterm Beitragsfeld) "Darstellen von BBCodes aktivieren" anklicken.

    IN: Den Mittelweg zwischen Ignorant der Umwelt und Ökofritzi finden
    OUT: Socken und Sandalen gleichzeitig anziehen. Dann muss man sich entscheiden, ob man warme Füße oder schicke neue Sandalen (Sandalen sind eh nicht mein Ding) anziehen möchte. Das geht besonders an die Jungs: Man kann nicht alles haben!
    Dem Hollister Mainstream Trend folgen. Kein persönlicher Stil oder so..? Von einem Hollister Shirt werdet ihr auch nicht beliebter.

    Peter Schwindt - Schwarzfall (Thriller)
    Dave Pelzer - Sie nannten mich "Es" (Erfahrungen)
    Ursula Burkowski - Draußen! (Erfahrungen)
    Michael Green - Stunde Null (Thriller)
    Philip Zambardo - Der Luzifer Effekt (psychologisches Sachbuch)

    4 Stunden ist schon sehr wenig.
    Liebe entsteht ja aus den Faktoren gegenseitige Sympathie und physische Attrakivität (und mehr!), welche beide im Internet durch chatten und Fotos austauschen ermöglicht werden können. Ich finde es kommt auf den Menschen an bzw in welcher Situation er sich befindet, um zu beurteilen, wie schnell er oder sie sich verlieben kann. Wenn eine Frau verzweifelt auf der Partnersuche ist, auch sonst sich ziemlich einsam fühlt und nicht gut von anderen behandelt wird, dann kann ich mir schon vorstellen, dass man sich relativ schnell durch ein paar nette Sätze und ein Foto beinflussen lässt. Nach dem Motto "Endlich versteht mich jemand. Da muss ich jetzt dranbleiben, wer weiß wann ich wieder so eine Person finde". Also bei Leuten mit Minderwertigkeitskomplexen ;) Da ist es kein Wunder, dass sich Frauen schnell in Täter "verlieben", wenn diese sich verstellen und ein perfektes Bild von einem Mann abgeben. Verständnis, verbale Zuneigung usw.
    Und Regnarsson hat Recht. Da wird vor lauter Hoffnung und Erleichterung vielleicht den Richtigen gefunden zu haben, dann einfach Lücken gefüllt mit den persönlichen Vorstellungen.
    Hier möchte ich noch erwähnen, dass das natürlich keine wirkliche Liebe ist. Einbildung - ein Traum, den Perfekten gefunden zu haben.


    Wenn wir von normalen Menschen ausgehen, ist das ein längerer Prozess. Wobei ich glaube, dass es selbst dann immernoch schneller geht, als in Real Life, weil man sich hinterm PC sitzend mehr traut. Sind beide Partner ehrlich zueinander werden sie sich früher oder später sowieso treffen und telefonieren und dann glaube ich, dass wahre Liebe entstehen kann. Aber wie gesagt, da gehört echte Begegnung dazu.

    Hab mir den Dokumentationsfilm "Hallo, Jule ich lebe noch" angesehen.
    Es geht um die Beratungsstelle aus Freiburg U25, die suizidalen Jugendlichen (und viel mehr!) hilft.
    Da ist also diese Peerberaterin Jule und die hat online Kontakt zu einem Mädchen names Anna. Anna steckt in einer tiefen Krise, hat Suizidgedanken und ist am Ende. Sie schreibt regelmäßig der Jule. Jule gibt ihr bestes Anna vom Selbstmord abzuhalten und während der Doku erfährt man von ihrem eigenen Schicksal, denn Jule war selbst einmal suizidal. Ein sehr berührender Film, er hat weit mehr als sehr gut gefallen: 1+
    Beste Doku, die ich je gesehen habe. Besonders von der Musik im Hintergrund war ich sehr angetan.
    http://www.u25-freiburg.de/u25…o-jule-ich-lebe-noch.html


    Auch geguckt habe ich die Reportage "Probleme mit dem Ich". Dort ging es um ein paar Jugendliche, die in einer Klinik untergebracht waren, aufrgund von SVV, Borderline, ADHS, und anderen psychischen Problemen. Es war kurz gesagt ein Einblick in das Leben in so einer Klinik. Manche von ihnen machten Fortschritte, andere...naja schauts euch an
    http://www.youtube.com/results…probleme+mit+dem+ich&aq=f
    Note: 2+


    Zuletzt habe ich mir folgende Reportage angesehen: http://www.youtube.com/results…reportage+coming+out&aq=f
    "Spiegel TV Reportage zum Thema Coming Out"
    Ich glaub da kann ich mir die Inhaltsangabe sparen. Eine Reportage über Homosexualität.
    Nicht unebdingt spannend oder tragisch, aber lohnt sich anzuschauen.
    Note: glatte 3

    Ich suche jetzt keinen Film, aber eine Serie.
    Also
    es ging um so einen Typen, der irgendwie mit dem Teufel befreundet war oder
    sowas. Lief auf pro7 und kam meistens nach/vor der Serie "Eureka".

    Da wär ich mir nicht so sicher. Aber ich wollt auf etwas anderes hindeuten. Ich mein halt, das es viele Gründe gibt warum Jugendliche mit dem Rauchen anfangen und dass es falsch wäre die Eltern allein zu beschuldigen. Denn es gibt ja auch viele, die auf Partys mit XTC oder sowas anfangen und es heißt ja auch nicht gleich dass die Eltern Junkies sind. Kleine Mädchen laufen schon rum wie so Huren obwohl die Mütter eher wie Putzfrauen aussehen und ich kenn welche, die meinen im Schlecker klauen zu müssen und ich glaube nicht dass die Eltern das tun (oder es nötig haben).


    Warum probieren Jugendliche Zigaretten, obwohl sie um deren Gesundheitsrisiken wissen? In einer emotional verletzlichen Lebensphase, in der Jugendliche versuchen, ihren eigenen Weg zu finden und sich vom Elternhaus zu lösen, sind sie besonders empfänglich für abenteuerlustiges Ausprobieren . Für viele Jugendliche ist Rauchen gleichbedeutend mit „Erwachsensein", denn nur Erwachsene dürfen laut Gesetz rauchen.


    Dass sie es in Wirklichkeit nicht „dürfen", sondern aufgrund ihrer Nikotinsucht „müssen", sehen die Jugendlichen oft noch nicht. In unserer Gesellschaft fehlen Übergangsriten vom Kindsein zum Erwachsensein. So treten kleine Ereignisse wie der erste Kuss, die erste Zigarette, die erste Fahrstunde an deren Stelle. Über den Schritt von der ersten Zigarette zum regelmäßigen Konsum entscheiden dann verschiedene Faktoren. Darunter fallen hauptsächlich das Vorbild der Eltern und der Freunde sowie die Erreichbarkeit von Zigaretten. Wenn Eltern und Freunde rauchen und wenn Zigaretten billig und leicht zu beschaffen sind, sinkt die Hemmschwelle. Hinzu kommt: Nikotin macht süchtig - und zwar rasch. Schon nach wenigen Tagen bis Wochen kann aus dem „Ausprobieren" eine Nikotinsucht werden.


    naja ich will nicht auf meinem Recht behagen, aber da steht auch, dass durch ausprobieren eine Sucht entstehen kann :rotntong: Quelle: http://www.krebsgesellschaft.de/rauchen_kinder,1059.html

    Zitat

    Fünfeck (Pentagramm): Das Fünfeck deutet im Traum auf die menschliche Harmonie hin. Im Pentagramm schneiden sich alle Linien im goldenen Schnitt und verweisen so auf eine innere Harmonie. Der goldene Schnitt macht das Teilungsverhältnis einer Strecke aus, das der Mensch als harmonisch und gefällig ansieht, da es die Maßverhältnisse seines Körpers wiedergibt.


    EDIT Cat:
    Quellenangabe!


    http://www.traumdeuter.ch/texte/2059.htm

    Ich glaube nicht dass nur gute Eltern das ganze Problem lösen würden. Ich mein guck mal wie viele Kinder und Jugendliche rauchen :arrow: 18% der Jugendlichen in Deutschland rauchen. Willst du sagen, dass all diese KInder schlechte Eltern haben? Man braucht keine rauchenden Eltern um zu Zigaretten zu greifen. Die meisten Jugendliche sind neugierig, wollen nur mal ziehen, merken aber bald darauf, dass sie eine Sucht entwickeln und nicht mehr aufhören können. Die häufigsten Ausreden: Ich rauch doch nur ab und zu. Das ist doch nicht soo schädlich. oder aber all meine Freunde rauchen! oder Ich kann jeder Zeit aufhören
    Meine Eltern wollten auch immer das beste für ihre Kinder. Sie rauchen nicht und sind auch sonst tolle Eltern. Was ist passiert? Ich hab mit 13 zur ersten (und letzten) Kippe gegriffen. Zum Glück hatte ich keine Freude dran und bin seitdem fest entschlossener Nichtraucher. So siehts in anderen Familien ähnlich aus. Die Gründe mögen vielvältig sein, aber ich mache nicht die Eltern allein verantwortlich. Wie kommen Kinder auf die Idee rauchen sei cool? Sie dürfen auch nicht Autofahren oder Menschen ermorden. Trotzdem tuts keiner, da fragt keiner nach dem "kick". Irgendwas wird Kindern falsch vermittelt: Ob jetzt abmagern, trinken, rauchen, usw immer wieder derselbse scheiß von "es ist cool".


    Und von wegen Aufklärung... Jugendliche leben im "Hier und Jetzt". Ihr "Gesundheitshorizont"
    erstreckt sich vor allem auf das aktuelle Wohlbefinden und weniger auf
    mögliche spätere Gesundheitsbeeinträchtigungen und Krankheiten. :hirn:

    Und wie genau stellst du dir das vor Regnarrson? Sollen die Eltern mitlesen, wenn die Kinder/Jugendliche in Chats oder social networks schreiben? Das will ich sehen. Wer würde sich sowas gefallen lassen? Man kann es schlecht kontrollieren, überleg mal fast jeder Jugendliche hat seinen eigenen Pc oder laptop und verbringt was-weiß-ich wie viele Stunden da dran. Als Mutter wär ich da auch ratlos. Es bleibt höchstens die Wahl: Jugendschutzprogramme die den Kindern den Zugang zu bestimmten Websites versperrt oder gutes Aufklären der Gefahren. Und meiner Ansicht nach bringt beides herzlich wenig. Wenn Jugendliche/KInder auch nur ein Stück Hirn hätten, wüssten sie dass man nicht jedem im Netz trauen kann. Wer Zeitung liest, weiß was für Vorfälle es schon gab. Und wer sich trotzdem auf Perverslinge einlässt, hat irgendwelche anderen Probleme und ist so verzweifelt, dass es Kontakt zu fremden älteren Männern sucht, weil es sonst niemanden zum Reden hat.

    Ich find das System generell etwas komisch.
    Ist der Partner eines 14- oder 15-jährigen Teenagers bereits volljährig,
    aber noch nicht 21 Jahre alt, ist ein sexuelles Verhältnis ebenfalls
    unter Umständen erlaubt. Voraussetzung ist, dass der oder die Ältere
    keine Zwangslage ausnutzt und nicht für Liebesdienste bezahlt.

    Wie soll man sowas beweisen? Wenn ein 21 Jähriger mit einer 14 Jährigen schläft und ihr dann droht sie zu töten, dann wird sie es ja wohl kaum zugeben. Wenn beide tatsächlich einverstanden waren, muss man sich überlegen wo unsere Moral bleibt. Ist es richtig dass ein so junges Mädchen mit einem Erwachsenen Sex hat? Mit Altersgrenzungen ist schwierig, denn klar, der 16 Jährige sollte mit seiner 15 Jährigen schlafen dürfen - aber ab wann ist die Grenze? Darf dann ein 14 Jähriger nicht mit seiner 13 Jährigen Freundin schlafen? Ist das gerecht? Wenn doch beide einverstanden sind ist das nicht harmloser als wenn ein 20 Jähriger mit einer 15 Jährigen schläft.
    Wobei bei den Kindern (13, 14) wohl eher keine Vermutung auf Vergewaltigung besteht. Ich wäre dafür, dass man sagt, Minderjährige dürfen nur Geschlechtsverkehr haben, wenn ihr Altersunterschied nicht größer als 2 Jahre beträgt.
    Ich hab eine Frage: Wie ist das bei homosexuellen Paaren? Darf ein 18 Jähriger auch nicht mit seinem 14 Jährigen Freund schlafen? Ich frag nur, weil mir da so gut wie keine Vergewaltigungvorfälle bekannt sind.
    .
    für Infos über Minderjährige und Sex: http://www.planet-schule.de/wi…nderjaehrige-und-sex.html

    Ratte und Maus sind halt ein schlechtes Beispiel. Aber wenn die beiden Kryptide so weit miteinander verwandt sind dass sie sich paaren können, dann müsste ein kryptider Hybrid möglich sein. Ja es stimmt dass der Begriff "Hybrid" in dem Zusammenhang überflüssig ist, ein Yeti ist auch ein Kryptid könnte auch ein Hybrid sein, da wir aber nicht wissen ob es ihn gibt, geschweige von wem er abstammt, ist es sinnlos.

    mit dem Begriff Kryptieder Hybrid ein Mischwesen, wie die Zentauren, Minotauren, Meerjungfrauen, Sphinx etc. gemeint

    Das mag ja sein, aber es wäre falsch zu sagen, dass nur diese Märchenwesen kryptide Hybriden sind. Das Wort "kryptid" sagt schon, dass es unentdeckt ist. Es kann also durchaus reale unentdeckte von realen unentdeckten Wesen gekreuzte Wesen geben.

    Ja aber wenn es verboten wird, dann wollen also Teenis rauchen, weils es ihnen einen "kick" gibt..?
    Wenn man legalisiert, sieht es so aus als würde man sich selbst ins Knie schießen. Aber du hast Recht, nach einer gewissen Zeit würde es vielleicht langweilig werden - aber wer traut sich zu sagen: Komm wir legalisieren Zigaretten für alle! Sehr waghalsig. Mittels Beratung erreicht man nix, wer cool sein will wird trotzdem tun was er will.
    16 Jährige dürfen aber auch schon Alkohol trinken, trotzdem wird es übertrieben und bis ins Koma gesoffen. Langweilig scheint es lange nicht. Das gute an Zigaretten ist, dass man nicht eine tötliche Dosis rauchen kann.
    Jap Vorbilder sind die Schlüssel zum Erfolg. Wie kann man einem Kind ins Gesicht schauen und es über die Gefahren von Zigaretten aufklären, sowie mit Ärger drohen, sollte es jemals rauchen - während man selber ne Kippe in der Hand hält? Kinder und Jugendliche wollen sich wie Erwachsene benehmen, das ist cool. Wenn aber dann rauchen dazugehört, um zu zeigen, dass man erwachsen ist..dann gibt es viel woran wir arbeiten müssen. Traurig.

    Nun genug zu dem Thema geäußert. Ich selber habe ein Problem und hoffe, dass jemand mir helfen kann.


    Wer bin ich?: 15 Jahre alt, 160cm - 163cm, 40 - 40,5 kg
    Problem: untergewichtig, schaffe es nicht zuzunehmen, so sehr ich das auch möchte
    Vorgeschichte: Im Kindergarten in der USA war ich immer die letzte die noch am essen war. Ich habe beim essen gern geredet und als ich endlich fertig war und spielen gehen durfte, waren alle tollen Spielzeuge vergeben. Das war mir eine Lehre. Im Kindergarten in Deutschland wollte ich die erste sein, die fertig gegessen hatte. Dann hab ich halt in Kauf genommen nicht alles zu essen, hauptsache ich durfte spielen. In der Grundschule entwickelte ich einen Ekel vor Pausenbroten und schmiss sie dort in Mülleimer. Dies tat ich auch weiterhin bis zur 7.Klasse ungefähr. Dann begann ich sie wieder regelmäßig zu essen. Vor einem Jahr hörte ich mit Sport auf.
    Heute: Ich treibe keinen Sport, weil mir die körperliche Kraft fehlt. Ich habe dazu keine Motivation, denn Sport ist für mich ein Mittel um abzunehmen - das brauch ich ja nicht. Dadurch lege ich leider auch nicht an Muskelmasse zu. Ich bin oft zu faul um mir mittags etwas zu essen zu machen, essen kostet Zeit. Entweder ich bin daheim und das ist der Fall, oder ich bin in der Schule, dort ess ich auch nur ungern Pausenbrote (find ich wiederlich) oder ich muss mir etwas in der Stadt kaufen. Ich will aber so wenig Geld wie möglich für Essen ausgeben. Verschwendung.
    Daheim angekommen krieg ich dann totalen Hunger, so dass ich dann keinen mehr zu Abend hab. Ich esse also nicht viel zu Abend. Mitten in der Nacht krieg ich extreme Hungerattaken, die mir den Schlaf rauben. Am nächsten Tag bin ich unausgeschlafen und sowieso schon geschwächt - noch weniger Lust Sport zu machen. Wenn ich zunehmen könnte, dann aber auch nur ein paar Kilo, ich bin gern eine der dünnsten, denn so muss ich meinen Körper nicht mit anderen vergleichen. Ich muss nie auf meine Linie achten, denn so wie ich gerade lebe, nehm ich kaum zu. Ein Albtraum wäre es einmal dick zu sein. Ich habe Vorurteile gegenüber dicken Menschen, denn aufgrund Erfahrungen kann ich sagen: Sie waren immer unglücklich und wurden stark gemobbt. Hatten nicht die Selbstdisziplin abzunehmen. In diese Situation möchte ich nie geraten.
    Die Liste der ungewünschten Lebensmittel: Es gibt immer mehr Lebensmittel die ich vermeide. Hier ist die Liste:


    Diese Lebensmittel ess ich nicht aufgrund von:


    Angst es bleibt in der Zahnspange hängen: Äpfel, Birnen, Kekse
    Angst vor Mundgeruch: Käse, Knoblauch, Leberwurst
    Brechreiz: warme Milch, Pausenbrote, weiche Butter, Lebensmittel in Öl oder Wasser (saure Gurken, Schinken etc.), Maionaise, Schmalz
    ansonsten: Würstchen (egal ob Rinds- oder Bratwürste), außer Lachs die meisten Fischsorten (inklusive Fischstäbchen), Brokkoli, Blumenkohl, Thunfisch
    vertrag ich nicht: rohes Gemüse, Bananen


    Ih hoffe auf Ratschläge (bitte mehr als nur "Geh zum Psychologen") THX ;)

    Wenn die Medien so einen großen Einfluss haben: wieso gibt es dann so viele Übergewichtige?
    Wie gesagt es macht keinen Sinn nur die Medien zu beschuldigen, denn nach der Theorie müsste es viel weniger Über- und dafür mehr Untergewichtige geben. Dies ist aber nicht der Fall.
    Rund ein Viertel der Mädchen hat einen oder mehrere
    Selbstmordversuche hinter sich. Blutig geritzte Unterarme und
    hamatomübersäte Oberschenkel scheinen beinahe Pflicht. Die Lebenswege
    der Mädchen ähneln sich. Scheidung der Eltern, Missbrauch und
    Vergewaltigung...die Essstörung, ob
    nun Magersucht, Bulimie oder eine Mischform, ist oft die einzige
    verlässliche Größe im Leben der Betroffenen.



    Ganz klar, warum man der Krankheit diesen Kosenamen gegeben hat. Anorexia klingt krank, das ist ein hässlicher Name. Deswegen "Ana".
    Für viele
    Magersüchtige ist Ana eine Freundin. Sie begreifen die Krankheit als
    Lifestyle. Der leichte Weg zu einem perfekten Körper: einfach nichts
    mehr essen. Hin und wieder erleiden sie Heißhungerattacken, dann stopfen
    sie wahllos alles in sich hinein, was ihnen in die Finger fällt. Aber
    das zwingt sie nur vorübergehend in die Knie: vor der Kloschüssel.
    Danach wird weiter gehungert.
    Schon sehr traurig...


    Hier mal der Kreislauf der Essstörung:



    Für einen besseren Einblick ist das Leben Magersüchtiger: http://www.dasbiber.at/content…enstil%3F-ein-todesurteil.