Beiträge von Flockenstoffen

    Zitat von april2010

    Wir leben in unserem Universum, und hier passieren Dinge,oder eben nicht.


    Na dann sag mir doch mal durch welchen Spalt das Elektron geflogen ist.... durch den linken, den rechten oder durch beide. Wie wird aus Wahrscheinlchkeit und Superposition Realität. Und woher weiss ich, dass mein Gehirn überhaupt in der Lage ist die Realität abzubilden....?



    Zitat von april2010

    ......... das wird sich auch nie ändern. das ist genauso,als wenn du eine murmel immer und immer wieder durch eine röhre fallen lässt. es wird unten immer nur eine murmel ankommen und niemals eine murmel die röhre aufwärts rollen.


    Dummerweise sind Atome eben keine Murmeln und deswegen können sie nicht nur die Röhre aufwärts "rollen", sie können sogar einfach drin stecken bleiben, um die Hochachse rotieren oder sich an jedem Punkt der Röhre gleichzeitig befinden.


    Zitat von april2010

    .... aber dies passiert nur in unseren Gehirnen, nicht aber in der Realität.


    Ein Gehirn ist also nicht Teil der Realität?



    Zitat von april2010

    Person xyz handelt zum zeitpunkt ertzuzhd einfach,wie er handelt. ob dies nun in der Gegenwart oder in der vergangenheit liegt,spielt keine rolle. alle atomkerne im ganzen universum wären,könnten wir alles zurückspulen bis zu jenem zeitpunkt.wieder an der selben stelle im kosmos sein und ihrer vorgegebenen bahn folgen.


    OMFG Du hast mal so eben zweihundert Jahre Physikgeschichte verschlafen. Lese dich bitte erst einmal in den aktuellen Stand ein bevor du uns hier mit dem Laplaceschen Dämon kommst. :!:


    Zitat von april2010


    .....diese theorie bassiert meiner meinung nach allein aufgrund der tatsache,dass wir menschen unsere entscheidungen viel zu oft bereuen und uns vorstellen, was wäre wenn....


    Nein, diese Theorie basiert auf der nachweisbaren Existenz von überlagerten Quantenzuständen deren Wellenfunktionen irgendwann zu einer Realität (oder was man dafür hält) "zusammenbrechen".


    Zitat von april2010

    und wenn ich eins begriffen habe,dann...


    ...bestimmt nicht die deutsche Rechtschreibung.


    Zitat von april2010

    und wenn ich eins begriffen habe,dann,dass das universum simple und vor logik nur so strotzt.


    Es tut mir zwar leid das sagen zu müssen aber du hast leider überhaupt nichts begriffen.


    Zitat von april2010

    es gibt nichts,was nicht sehr einfach zu begreifen ist,wenn man denn auch weiss,wie es funktioniert...und nicht so wie wir menschen, die sich das alles viel zu verkomplizieren.


    P=NP :mrgreen:

    Zitat von Jack Sperrow


    Das sehe ich anders. Argumente der Wissenschaft kann man belegen, denn sie sind ( meist ) nachprüfbar, oder basieren zumindest auf einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit.


    Keine Wissenschaft(sphilosophie) kommt ohne Grundannahmen aus die als gegeben hingenommen werden müssen und prinzipiell nicht überprüfbar sind, sie (die Wisschenschaft) geht damit nur nicht so offen hausieren wie die Theisten.


    Zitat von Jack Sperrow


    Das ist halt auch der Grund, warum die Kirche immer mehr Anteile ihrer "intelligenten Mitglieder" verliert,....


    ...welche ihr Bedürfnis nach Spiritualität dann am großen Wühltisch der Esoterik befriedigen. :mrgreen: (Individualreligion)



    Ich habe mich oft gefragt, warum Religion und Wissenschaft so oft aneinander geraten, wo sie doch so völlig unterschiedliche Felder beackern. Die Wissenschaft fragt nach dem "Wie", die Religion nach dem "Warum". Lesch drückte es mal so aus: " Wenn das Universum ein Buch ist, dann kümmert sie die Wissenschaft um Fragen die mit der Entschlüsselung von Orthographie und Gammatik zusammenhängen, macht aber keine Aussagen über den Inhalt oder siene Bedeutung."


    ;)

    Hallo zusammen :)


    Ich wollte BASHAR (Darryl Anka) schon seit einiger Zeit hier bekannt machen und da kommt dieser Thread wie gerufen. Bashar gibt es leider fast nur auf english, von eins oder zwei Übersetzungen ins Deutsche mal abgesehen. Wer aber des Englischen mächtig ist und Interesse hat sollte sich vielleicht mal intensiver mit Bashar auseinandersetzen. Es lohnt sich!


    Bashar über 2012


    http://www.youtube.com/watch?v=WGzGqb-nVvE


    Viel Spass

    Hallo Ragnarsson!


    Zitat von Ragnarsson

    Natürlich kann ich das begründen warum es für mich nichts besonderes ist. Dadurch, dass die Erde in Bewegung ist, die Sonne zum Teil in Bewegungen ist und der Mond auch, ist es Zwangsläufig vollkommen normal, dass es zu einer Sonnenfinsterniss kommt. Der Abstand ist da bis zu einem gewissen Grad zweitgrangig, denn er definiert nur die Fläche, die von der Sonnenfinsterniss erfasst ist. Ist sie näher an der Sonne, wir der Bereich etwas kleiner, ist er näher an der Erde, wird der bereich bis zu einem gewissen punkt grösser. Ich sehe da wirklich nichts Aussergewöhnliches dran.


    Das Besondere liegt darin, dass der Mond 400 mal kleiner ist als die Sonne aber auch genau 400 mal näher an der Erde. Das führt dazu, dass es bei einer totalen Sonnenfinsternis (im bereich des Kernschattens) der Mond die Sonne vollständig abdeckt und man die Sonnenkorona sehen kann. Übrigens einzigartig im Sonnensystem. Für sich allein genommen natürlich nur eine Laune der Natur aber der Mond bietet so einiges an Überraschungen.


    Zitat von Ragnarsson


    Hachja es ist doch schön, es ist immer das selbe Prinzip. Seit es Menschen gibt, ist das unbekannte immer von fremden Mächten belegt. Alles was man selbst inicht überprüfen kann, ist erstmal "göttlich" und als man dann bei vielen Dingen auf Gott nicht mehr zurückgreifen konnte, wird aus Gott das Alien.


    Du verdrängst, dass die Wahrscheinlichkeit der Existenz auch (intelligenter) extraterrestrischer Lebensformen exorbitant hoch ist, wenn man die Anzahl der bisher gefundenen Planetensysteme hochrechnet. Über Aliens im Sonnensystem zu spekulieren ist etwas völlig anderes als ein omnipotentes Überwesen zu postulieren um Wissenslücken zu überdecken.


    Zitat von Ragnarsson

    Es wird um totale Kleinigkeiten und formulierungen gestritten. Die Dichte des Mondes, der genause Aufbau etc.


    Der genaue Aufbau des Mondes eine Kleinigkeit?! Ich verbuche das mal unter Realsatire.


    Zitat von Ragnarsson

    Wenn alles andere so unsicher ist, warum dann die Dichte die deiner Argumentation hilft, nicht?


    Weil Dichte das Verhältnis zwischen Masse und Volumen ist. Und beides ist beim Mond nun einmal eindeutig bestimmbar. Es braucht nämlich eine ganz bestimmte Masse um bei einer bestimmten Entfernung zur Erde und einer gegebenen Umlaufgeschwindigkeit.........ich bin sicher du verstehst.


    Zitat von Ragnarsson


    Die wahrscheinlichkeit, dass dort Aliensleben ist genauso unwahrscheinlich, wie dass sie auf dem Grund der Meere oder in der Erde leben. Aber weil nicht zu 100% "bewiesen" sein kann, dass es nicht so ist, kommen die Leutchen an und brüllen "KÖNNTE ABER SEIN", obwohl die Wahrscheinlichkeit so dermassen gering ist, spielt ja keine Rolle.


    Könntest du mir kurz die Parameter nennen, die du für deine Wahrscheinlichkeitsrechnung benutzt hast.


    Zitat von Ragnarsson


    ....die bösen Aliens vermuten,die noch nie jamdn gesehen hat, für die es keinerlei Beweis gibt.....


    :shock: Oh mann.


    JOHN E. BLAHA (COLONEL, USAF, RET.) @ STS 29 Mission (Discovery) "Houston, this is Discovery, we still have the Alien spacecraft under observance" Aufgenommen von Donald Ratsch (an American member of a radio club that monitors all of NASA's space travel transmissions) on March 13th, 1989.


    nie jemand gesehen....keinerlei Beweise.....

    Zitat von Rônin

    "Ähnelt" - "Ähnlich" - Bitte beachten, das.
    Natürlich durchaus ne interessante Frage, die aber, wie auch in unserem hauseigenen Mondentstehungs-Thread deutlich wird, bis heute nicht sicher geklärt ist. Die mittlere Dichte des Mondes entspricht laut Wikipedia ungefähr der Dichte des Erdmantels; vielleicht hat das was damit zu tun.....


    Genau das ist ja das Problem. Wenn die mittlere Dichte des mondes der des Erdmantels entspricht, dann kann logischerweise der Mondkern dem der Erde nicht zu ähnlich sein, weil sonst die Dichteabweichungen nicht erklärbar wären. Wobei "ählich" natürlich dehnbar ist.


    Zitat von Rônin


    Beides, die mittlere Dichte des Mondes und das was wir über seinen inneren Aufbau wissen, gehört zum aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand. Glaubst du, eines davon ist falsch und warum?....


    Nein, ich glaube nur, dass unser gegenwärtiges Wissen über den Mond sehr begrenzt ist. Vor allem, was seinen inneren Aufbau angeht.


    OT: Ich erinnere mich noch gut an die Zeiten, in denen Titelträger den Menschen erzählten wie unwahrscheinlich es doch ist das auch andere Sterne Planetensysteme haben.....


    Zitat von Rônin


    Frage: Widerspricht sich beides wirklich bis zur Unmöglichkeit, oder ist der genau Hintergrund eben doch noch nur unklar?


    Der Hintergrund ist noch unklar und solange das so ist haben auch alternative Erklärungsmethoden ihre Berechtigung.


    Das eigentliche Problem in diesem Thread wie auch in den meisten anderen in diesem Forum im allgemeinen und zwischen uns im Besonderen ist eines der sog. "Bottom up constraints" Darunter versteht man einschränkende Bedingungen die von unten nach oben Wirken (in Theoriengebäuden). Im gesamten Theoriengebäude der modernen Wissenschaften kommt intelligentes extraterrestrisches Leben als Variable nicht vor.


    Bsp.: Auf der Ebene 1 (Relativitätstheorie) gilt vereinfacht ausgedrückt Licht- oder überlichtschnelles Reisen ist für massebehaftete Wesen unmöglich. Dann gilt diese einschränkende Bedingung auch für die ebenen 2..3..4....usw sowie für die Ebenen 1a, 1b, 1c....
    Das wäre aber nur dann richtig, wenn die Aussagen der Ebene 1 unumstößlich richtig wären was aus philosophischen, praktischen und formalen Gründen (Gödelscher Unvollständigkeitssatz) anzuzweifeln ist. Das heisst, wir haben auf Ebene 1 eine mit an sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit fehlerbehaftete Theorie, die aber Ebene 2 dazu zwingt sie zu berücksichtigen. Ebene 3 muss wiederum die Einschränkungen von Ebene 1 und 2 berücksichtigen usw... So verstärken sich mit jeder Ebene die Fehler.


    Der Unterschied zwischen mir und dir ist nun folgender: Ich benutze die Erkenntnisse der Mainstreamwissenschaft um nach möglichkeit meine Umwelt so zu manipulieren, dass das Leben leichter für mich wird. Ich weiss aber auch, dass sie unvollständig und teilweise Fehlerbehaftet sind. Bei dir und anderen scheint das anders zu sein.


    Zitat von Rônin

    Und wenn du mir schon Fragen stellst, die aktuell noch absolut niemand sicher beantworten kann: Was vermutest du denn?


    Ehrlich gesagt bin ich hin- und hergerissen. Der Mond ist schon ein seltsames Ding. Viel zu gross für die Erde und offensichtlich älter als diese. Per Zufall in einem Abstand der eine totale Sonnenfinsternis ermöglicht....etc.


    Zitat von Rônin

    Ach Flockenstoffen. :roll:
    Wo liegt denn das Problem am Zweifel?


    Das Problem beginnt da, wo das Zweifeln zum Prinzip erhoben wird. Da es keine Letzbegründungen geben kann wird so der Zweifel immer das letzte Wort haben.


    Zitat von Rônin


    Du warst meiner Aussage mit dem Eisenkern gegenüber skeptisch.


    Nein war ich nicht! Nur wenn Mantel UND Kern des Mondes dem der Erde sehr änlich sind ist die Dichteabweichung nicht zu erklären. Diese gilt aber als gesichert. Und wenn das Mondgestein echt ist dann muss der Kern anders sein als der der Erde.
    ..ähm...ja oder es gibt gigantische Höhlen und Tunnelsystem im Mantel. :shock:


    Zitat von Rônin


    Ich ziehe in Betracht, dass das Video eine Fälschung ist (Sollte man sowieso immer, gerade bei YouTube - ich hoffe, das ist dir klar), und ich ziehe in Betracht, dass es das nicht ist.


    Ja selbstverständlch ist mir das klar. Und ich hoffe dir ist klar, dass offizielle stellen ebenso gerne fälschen. --> http://www.youtube.com/watch?v=jS_YBOOnsHo
    Ist schon ne scheiss schöne neue Informationswelt....aber damit müssen wir leben.


    Zitat von Rônin

    Und wenn es nicht so ist, fragt sich doch, was in dem Video zu sehen ist. Soll ich mich jetzt mal, weil ich was Rundes am Himmel gesehen habe, über ein außerirdisches Raumschiff freuen, oder soll ich erstmal doch lieber noch nach ein paar anderen Möglichkeiten suchen - weil eben doch nicht immer alles so ist, wie es scheint?


    Hey du hast gefragt: "Hat man schomal ein UFO vom Mond wegfliegen sehen....... " Darauf hab ich diese Video gepostet. Es zeigt ganz klar ein unidentifiziertes fliegends Objekt. Ich habe nicht behauptet, dass es sich um ein ausserirdisches Raumfahrzeug handelt. Das hast du stillschweigend hineininterpretiert. Und Berichte über Mondanomalien gibt es nun wirklich unzählige. Du willst sicher was offizielles ;) et voila: http://www.scribd.com/doc/6404…-Events-From-1540-to-1966


    Gruß

    Ach Ronin ;)


    1.


    Im letzten Satz des fünften Absatzes des Spiegel Artikels steht: "Damit ähnelt das Innere des Mondes dem der Erde........" ! Bei Wikipedia steht zum Thema Mondgestein: "Die Gesteine verfügen über Charakteristika, die den Gesteinen auf der Erde sehr ähnlich sind.." !


    Da darf doch die Frage erlaubt sein, woher die Unterschiede in der Dichte zwischen Mond und Erde kommen.


    2.


    Zu dem Video:


    Egal was auch immer dir in dieser Hinsicht präsentiert wird du wirst es aus Prinzip immer anzweifeln.


    ;)

    Hallo Ronin!


    Zitat von Rônin

    Das wiederum ist unwahrscheinlich; durch seismologische Messungen haben wir ne relativ gute Vorstellung davon, wie der Mond im Inneren aufgebaut ist. Ähnlich wie die Erde hat er z.B. einen flüssigen Eisenkern.....


    Warum beträgt die mittlere Dichte des Mondes dann 3,341 g/cm³ im Gegensatz zu den 5,515 g/cm3 der Erde? Woher der Unterschied?



    Zitat von Rônin

    Es gibt ja auch Theorien vom hohlen Mond; aber zumindest die lassen sich ausschließen....


    Ja? Warum?


    Zitat von Rônin

    Wenn man davon ausgeht, dass Aliens sich auf der Vorderseite des Mondes verstecken, ergibt sich natürlich das Problem, dass wir dort schon waren.


    Mit anderen Worten: Weil wir 4 mal in der Ostsee baden waren wissen wir, dass es keine Tiefsee-Kalmare gibt...


    Zitat von Rônin

    Wenn schon auf der Rückseite das Risiko des Erwischtwerdens besteht, ist es auf der uns zugewandten Seite natürlich sehr viel höher. Hat man schomal ein UFO vom Mond wegfliegen sehen.......


    Ja, hat man... --> http://www.youtube.com/watch?v…g&feature=player_embedded


    Gruß :)

    Wieso? Ist doch völlig normal in einer Gesellschaft, die ohne Drogen nicht mehr überlebensfähig ist.


    Benzodiazepine, Neuroleptika, Schlafmittel, Alkohol, Aufputschmittel, Ritalin.... ad infinitum. Die schöne Pharmawelt des ständig leistungsfähigen Menschen.
    Krokodil ist da nur die Billigversion für den nicht mehr benötigten Menschenmaterialabfall.


    Nein, das ist kein Zynismus - das ist die Wahrheit :|

    Hallo Flockenstoffen und alle weiteren „Strenggläubigen“ in
    Sachen Starchild.



    Da ihr ganz offensichtlich nicht überzeugt werden wollt und
    lieber an Dinge und Beweise glaubt die eine geringere Wahrscheinlichkeit
    aufweisen, als andere eher rationale Erklärungsversuche,....


    Ich halte es halt für äußerst problematisch, zur Erklärung aussergewöhnlicher Ereignisse bereits Bekanntes nach belieben addieren zu wollen ohne gleichzeitig wirklich zwingende Gründe anzuführen. Des Weiteren finde ich es immer wieder höchst erquickend, wenn Leute mir einerseits zum Thema Paranormal im Allgemeinen und Ausserirdische im Speziellen geringe Wahrschienlichkeiten vorhalten, andererseits aber schon bei grundlegenden Fragen über die Natur der Realität kapitulieren müssen.


    Zitat von Wissbegierig


    ...frage ich mich ernsthaft warum ihr solche Diskussionen wie diese hier eröffnet.


    Weil dies ein Diskussionsforum ist.


    Zitat von Wissbegierig


    Ihr haltet es für wahrscheinlicher, dass uns Außerirdische
    einst besuchten und der Meinung waren „Och, schau ma, hier ist’s toll. Lasst
    doch mal die Menschen erschaffen.“...........


    Hast du eigentlich jemals darüber nachgedacht, dass du gar nicht die nötigen Informationen hast um beurteilen zu können, welche Intentionen Aliens haben.


    Zitat von silvercloud


    Um dir aber mein Weltbild darzulegen. Ich glaube sehr wohl an die Existenz außerirdischen Lebens. Und auch daran das es Lebensformen gibt, die durchaus technologisch weiter sind als wir. Aber ich glaube nicht nur, ich weiß das es technologisch einfach nicht möglich sein kann, das uns diese besucht haben oder besuchen werden. Die Entfernungen sind zu groß und die Gesetzmässigkeiten im Universum zu universell, als das das möglich wäre.


    Du kannst mir das Rotationsverhalten von Galaxien nicht erklären, du kannst mir nicht sagen ob das Universum offen oder geschlossen ist, du weisst nicht, warum das Materie-Antimaterie Verhältnis im Ungleichgewicht ist, du weisst nicht ob Gravitation nun durch die Raumzeit krümmende Massen entsteht oder durch qunatenmechaniste Gravitonen, apros pos....wie kommt eigentlich die Masse ins Teilchen? Was ist das Wesen der Trägheit und wie hängt sie mit der Masse zusammen? Was ist mit der Fernwirkung zwischen verschärnkten Quanten? Wie kam der Symmetriebruch beim BigBang zustande............etc. etc.


    :!: Aber ich glaube nicht nur, ich weiß das es technologisch einfach nicht möglich sein kann :!:


    Ohne Worte!


    Grüße

    Flockenstoffen
    Ich wollte mir die Arbeit sparen aber bitte.....


    Ok, zusammengefasst enthalten die Knochen des Starchilds mehr Sauerstoff und Kohlenstoff und weniger Phosphor und Calcium als normale menschliche Knochen.
    Das dieser Unterschied absolut einmalig sei, ist aber absoluter Blödsinn.
    Rachitis
    ist eine mittlerweile in Deutschland und den Industrienationen zum Glück relativ selltene Erkrankung geworden. Ursächlich basierend auf mangelnder Ernährung. Wichtigstes Symptom, eine massive Störung im Calcium/Phosphorhaushalt mit entsprechender Veränderung des Knochenbildes. Also nicht einmalig, nur eben heute fast unbekannt.


    Die "Englische Krankheit / Rachitis" hat nix mit Mangelernährung zu tun, sondern mit einem Mangel an Vitamin D verursacht durch zu wenig ultravioletter Stahlung. --> http://www.paediatrie-in-bilde…index&do=showgall&gid=224.


    Und in diesem Zusammenhang wichtig ist auch noch: http://de.wikipedia.org/wiki/Cholecalciferol
    Vor allem der Abschnitt "Aufnahme von Vitamin D3 aus der Nahrung"


    Mal abgesehen davon weichen die Knochen bei Rachitis auf und nehmen nicht die Zusammensetzung von Zahnschmelz an. Zahnschmelz besteht übrigens überwiegend aus Phosphat.


    Deiner Meinung nach soll also vor ca. 900 Jahren, ein indigenes Kind aus dem geographischen Bereich des heutigen Nordmexiko an Vitamin D Mangel gelitten haben der auf zu wenig Sonneneinstrahlung zurückzuführen ist? Was soll man dazu sagen? :lol:



    Machen wir weiter mit:


    Hier wird angeführt, das die Schnittbilder des Knochens von Starchild und Menschen unterschiedlich aussehen. Nun, wenn wir Punkt 1 betrachten, verwundert das nicht, sondern ist zu erwarten. Der menschliche Körper baut Knochen erstmal aus kollagenem Material auf, und füllt dieses Gerüst auf Fasern dann mit den Kalziumsilikaten. Fehlen diese, wie z.B. bei Rachitis, dann sieht der Knochen halt anders aus. Es ist ein stetes Wechselspiel zwischen Chondroblasten und Chondroklasten. Sehr schön bei einem Knochenbruch mit Kallusbildung zu beobachten. Also auch hier, nichts einzigartiges, sondern lediglich eine pathologische Veränderung.


    Also ich weis nicht was du mit Source #2 meinst. Gib mir doch bitte mal die entsprechende Stelle genau an mit Link, so wie ich es tat oder soll ich mir jetzt alles nochmal selbst heraussuchen. Viel wichtiger ist aber, dass die Erklärungsmächtigkeit deiner Argumentation gegen Null strebt. Ich verstehe einfach nicht wie du die Fakten ausblenden kannst. Denk doch mal bitte nach, was du / ihr hier behauptest / behauptet. Wir haben es also mit einem Kind zu tun das 1. Durch mehrere spontane Mutationen missgebildet ist, 2. An einem Hydrocephalus, und 3. an Rachitis leidet. Rachitis weicht zwar die Knochen auf und müsste in Verbindung mit dem Hydrocephalus für aufgedehnte Schädelnähte und eine unförmige Kopfform sorgen, hat es aber aus unerfindlichen Gründen nicht getan. Im Gegenteil, die Knochen sind offensichtlich nicht nur dünner, sondern auch noch härter als die eines normalen Menschen. <-- In der Kombination unglaubwürdig wie ich finde.



    Ja, die Faser. Was verwundert ist, das von einem Dremel als Schnittwerkzeug die Rede ist. Also für Knochen wird in der Medizin und Pathologie schon viel Werkzeug verwandt, aber einen Dremel nimmt man nie. Wieso? Weil die drehende Säge einen unheimlichen Knochennebel erzeugt. Außerdem wird der Knochen zu heiß durch die rotierende Scheibe. Man nimmt eine vibrierende Scheibe, ähnlich der, mit der man die alten Gipse früher aufgesägt hat.


    Das halte ich jetzt aber für eine semantische Spielerei. Dei Öffentlichkeit kann mit dem Begriff Dremel eben mehr anfangen. Und guck mal hier --> http://www.dimeda.de/de/powertools.htm <-- Das Bild rechts oben. Es sieht eben aus wie ein Dremel auch wenn es sich in seiner Arbeitsweise strenggenommen von einem Dremel unterscheidet. Wahrscheinlich wurde der Begriff einfach schluderich (umgangssprachlich) verwendet, ohne groß darüber nachzudenken. Dass du soetwas aber als Argument anbringst um Untersuchungsergebnisse in frage zu stellen ist schon naja...merkwürdig.



    Ich halte diese Faser für eine Verschmutzung. Entweder später eingebracht, oder bei einer Verletzung in den Schädel eingelagert. Am wahrscheinlichsten ist aber, das der Schädel, der ja rund 700 Jahre einfach so rumlag, diese Faser aufgenommen hat. Er lag ja in einer Höhle beim auffinden. Tropft nun siilikatreiches Wasser auf den Schädel, so bildet sich eine neue Kalkschicht (Tropfsteine). Diese kann so dünn sein, das es so aussieht, als sei die Faser im Knochen verankert, dabei ist sie nur fest"gewachsen".



    Die FASERN! Nicht die FASER! Plural. Und diese Fasern finden sich im überall im Schädelknochen des "Starchilds" Es ist erschreckend und belustigend zugleich, welch hahnebüchene Erklärungen du präsentierst um dein Weltbild nicht gefährden zu müssen. Das ist nicht persönlich gemeint.



    Also mein lieber Flockenstoffen, du siehst mit wie wenig Aufwand ich schon elementare Behauptungen dieses "Wissenschaftlers" widerlegen oder nachweislich als falsch darstellen kann. Als Argumente sind sie damit wenig haltbar. Ich denke mit dem entsprechenden Fachwissen könnte man das mit dem ganzen Dokument machen. Ich bin aber leider kein Arzt, nur ein kleiner Biologe. Aber das reicht in dem Fall schon aus.


    Also bis jetzt hast du gar nichts widerlegt, sondern nur behauptet und wie ich weiter oben ausgeführt habe, stehen diese Behauptungen auch noch auf sehr wackeligen Füßen.


    ACHTUNG
    folgender Link ist nichts für zartbeseitete. Unter anderem sind Aufnahmen von postmortem Babys zu sehen
    Rachitisches Krankheitsbild bei Kleinkind


    Hier sind Entwicklungsstörungen bei Babys und Kleinkindern dargestellt. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Darstellung. Im mittleren Abschnitt findet man einen toten Säugling mit entsprechendem Röntgenbild der an Rachitis gestorben ist. Der Schädel im Röntgenbild entspricht frappierend (Quadratschädel, so ist der Fachausdruck) dem Starchild.
    Ebenso entsprechen die Suturen am Starchild dem Krankheitsbild der Rachitis.


    1. Was denn nu? Litt das "Starchild" an Rachitis und Hydrocephalus oder nur an einem von beidem? War es Rachitis, sind die Schädelnähte erklärbar aber nicht die Größe des Kopfes. Das Bild des Säuglings in deiner Quelle taugt nicht zu Vergleich, da sich die Proportionen schon im Kindesalter verändern. Hier mal ein Kind welches unter Rachitis leidet. Wie man sieht hat der Kopf quasi idealtypische Größe --> (http://upload.wikimedia.org/wi…uffering_from_rickets.jpg) War es hingegen Hydrodingsbums sind die Schädelnähte nicht zu erklären....usw.


    2. Der Schädel des Säuglings auf den Röntgenaufnahmen in deiner Quelle ähnelt nur auf den ersten Blick dem Starchild-Schäde bei näherer Betrachtung sind gerade die Unterschiede frappierend.


    Hier mal ein anderer Vergleich (Hydrocephalus):


    Starchild:


    Hydrocephalus:


    Und jetzt gucke man sich mal genau die Unterschiede in Aufbau und Struktur der Schädel an. Nase, Augenhölen, Augenwülste, Jochbein, Schädelnähte.....



    Zitat von res


    Aha, man weiß zwar nicht, wie das Leben entstanden ist, aber du weißt, dass es auf die genaue Art und Weise auf anderen Planeten geschehen sein musst.


    Na, wenn wir nicht die Gesetze der Chemie umschreiben wollen wird das was wir (biologisches) Leben nennen wohl auch auf anderen Planeten genau so entstanden sein und sich entwickeln wie es das auf der Erde tat/tut. Es sei denn, du postulierst unterschiedliche physikalische Parameter für verschiedene Raumregionen. :shock: --> :lol: Aber gut....liefere mir ein Indiz dafür und ich schenke dir gehöhr!


    Zitat von res


    Vielleicht gibt es auch andere Basen als unsere A,C,G,T ....


    Gibt es doch: http://de.wikipedia.org/wiki/Nukleinbasen


    Zitat von res


    .....vielleicht gab es auf der Erde auch Leben ohne DNS und ist halt nur von der DNS verdrängt worden.


    DNS ist für Leben wie wir es kennen unabdingbar. Aber vielleicht definierst du Leben ja anders. Ich hab da kein Problem mit, lass hören..!


    Zitat von res


    Vielleicht gibt es andere Aminosäuren oder sie sind anders codiert...


    Wo sind sie?! Ein indiz reicht mir.


    Zitat von res


    Wenn sie uns erschaffen haben, dann müssten sie auch die Lebewesen vor 3,2? Milliarden Jahren erschaffen haben....


    Wieso müssen sie das?


    Zitat von res


    ...da die Aliens ja auch erst durch Evolution entstanden sein müssten und das zu einer Zeit in der kosmisch gesehen noch viel los war..


    Kosmisch gesehen "viel los" ist heute auch noch, das ist auch nicht die Frage. Die Frage wäre höchstens, wieviele Sternengenerationen vor unserer Sonne hat es gegeben, welche die nötigen schweren Elemente erbrüteten, die nötig sind um biologisches Leben zu bilden. Und da wird es in der Tat eng. Die Frage ist aber auch ob Evolution linear verläuft oder exponentiell, gerade auch weil für unsere Fragen hier weniger die biologische Evolution entscheidend ist als vielmehr die Kulturelle / Industrielle. Allein die Zunahme des menschlichen Wissens in den letzten 100 Jahren ist exorbitant. Was auch ein Grund dafür ist, dass es keine Universalgenies mehr gibt.


    Zitat von res


    .. (riesige Sterne explodieren als Supernovae und zerstören alles in ihrer Umgebung).


    Und hinterlassen wie gesagt schwere Elemente.


    Zitat von res


    Immerhin haben wir z.B. 50% unser Genom mit einer Banane gemein und mit allen möglichen anderen Lebewesen auf unserem Planeten.


    Wusstest du, dass:


    http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/233670.html

    Die chemische Zusammensetzung: Worauf beziehst du dich genau?....
    Zuerstmal besteht der Schädel ja aus genau den gleichen Materialien die man bei einem Menschen erwarten würde


    Nö!


    http://www.starchildproject.com/fibers.htm


    http://www.youtube.com/watch?v=4Nd4WD3pVyc&feature=related <-- ab 15:02 und dann http://www.youtube.com/watch?v=PkduutkWYho&feature=related


    http://www.scribd.com/doc/4500…archild-Essentials-in-PDF <-- Seite 13 mitte / chemische Analyse der Knochen.



    Und Pyes Behauptung, dass sich die DNA des Schädels "radikal" von der eines normalen Menschen unterscheidet, würde ich erstmal mit Skepsis betrachten.


    Nicht die DNA, sondern die chem. Zusammensetzung.



    Gamma hat ja schon auf Seite 2 dieses Threads ein paar Schwierigkeiten angeführt.


    Warten wir aufs Endergebnis.



    Einen weiteren Punkt hat Silvercloud genannt: Es gibt unzählige Mutationen und Krankheiten, die nur bei einer Handvoll Menschen auftreten. Ein Mensch hat 46 Chromosomen, und in jedem muss sich nur eine Base verändern um das ganze Konzept durcheinanderzubringen.


    Mit diesem Argument könnte man auch die spontane Entstehung von Einhörnern begründen. Bei dem Starchild muss es demnach aber ziemlich viele spontane Mutationen gegeben haben.



    Alter Schwede, ich habe 2 Posts vorher auch vom "Wiki-Artikel des Stachild-Schädels" geschrieben - glaubst du ernsthaft, dass ich unterstellen wolle, der Schädel hätte seinen Artikel auch selbst geschrieben?


    Hä? Nein ich meinte Pye. Es war nicht ein Artikel von Pye, sondern über ihn.


    Das ganze Zeug diskutiere ich gerne in eigenen Threads durch, hier würde es wohl den Rahmen sprengen. Übrigens ging es mir zu Anfang nur darum, deine Aussage, dass Teilchenphysik spekulativer als der ganze Alien-Kram sei, anzufechten. Mittlerweile sind wir wieder bei der Grundsatzdiskussion angelangt. Wie gesagt, wenn du deinen Indizien ihre eigenen Threads gönnst, können wir gerne weitermachen.


    Früher oder später kommen wir dazu....jo.

    Wir wissen jetzt aber, dass es möglich ist, nicht? Geringe Wahrscheinlichkeit - keine Frage. Aber jetzt vergleichen wir die Wahrscheinlichkeit eines Wasserkopfes doch mal mit der populären Theorie eines außerirdischen Hybriden. Mir gefällt der Wasserkopf besser, eben besonders da der Starchild-Schädel alle Merkmale eines solchen aufweist..................... --> Das sind private Berichte von Eltern mit Wasserkopf-Kindern. Und du wirst staunen, sogar Hunde kommen mit einem Wasserkopf gut ein paar Jahre durch.


    Und wenn die Form des Kopfes die einzige Besonderheit des Starchild-Schädels wäre, würde ich in dieser Hinsicht mit dir auch da core gehen.


    Mal abgesehen davon, das es schwierig ist Wahrscheinlichkeiten auszurechnen, wenn man die nötigen Parameter nicht kennt. Du "hälst für wahrscheinlich" aufgrund von bekanntermaßen unvollständigem Wissen über die Natur der Realität. Dies ist ein wenig unfair von mir, da man ein solches Argument immer anführen könnte, gerade weil es keine Letztbegründungen gibt. Man darf es also nicht zu ernst nehmen aber sollte hin und wieder doch mal darüber nachdenken.



    Schlussendlich erlaubst du auch sicherlich, wenn ich nochmal den Wiki-Artikel des Schädels zitiere: "Letztlich sei auch eine Kombination verschiedener genetischer und nicht-genetischer Defekte denkbar." Das Kind hat wohl einfach nur nicht besonders viel Glück im Leben gehabt.


    Wir sollten davon absehen ausschließlich Wikipedia als Referenz anzuführen, aber ok. Welcher Defekt wäre denn für die abweichende chemische Zusammensetzung des Starchild Schädelknochens zuständig?


    Es scheint mir bezeichnend, dass Pye, einer der Hauptvertreter der Alientheorie, nachweislich mit falschen Argumenten arbeitet. Da spare ich mir jetzt einfach mal die Linkanhäuferei, und verweise auf den Abschnitt Criticism in seinem Wiki-Artikel.


    1. Das ist nicht sein Wikipedia Aritkel sondern ein Wikipedia Artikel über ihn. Und wer immer ihn auch verfasst oder editiert hat ist offensichtlich nicht neutral.


    Zitat: "Lloyd Pye has alleged that scientists wish to suppress discussion of the fusion found in human chromosome 2:


    "Well, guess what? Here’s a great secret… shhhhh! …a great secret evolutionary biologists and geneticists would hate to see turned into public discourse, especially within hearing range of their opponents in the battle over human origins. Those two “missing” chromosomes are not missing!
    "It turns out the 2nd and 3rd chromosomes in all higher primates have miraculously been fused together in humans to make one long chromosome that still contains all of the higher primate’s DNA." Zitat ende.


    Eine solche Ausdrucksweise würde man im großen Brockhaus wohl nicht finden. Was sagt das über Wikipedia und deren Administratoren?


    2. Ich weiss nicht ob, bzw. kann nicht beurteilen, wann oder wobei Pye Fehler gemacht hat, wo er Unrecht hatte oder hat, ich bin kein Genetiker. Ich fand deine Äußaerung nur unsachlich und somit wenig hilfreich für die Diskussion. Ist auch nicht soo wichtig.


    3. Wenn Wikipedia zitiert wird, sollte man Pye der fairness halber auch "antworten" lassen. http://www.starchildproject.com/wikipedia.htm


    Ach, komm schon. "Teilchen" ist ein Überbegriff (wenn auch ein ungenauer, da hast du völlig recht) für einen Haufen Zeug, der zweifelsfrei existiert. "Aliens" ist, wenn man so will, ein Überbegriff für einen Haufen Zeug (kleine Graue, kleine Grüne, Reptiloiden usw.), der geschlossen noch auf irgendwelche Indizien für seine Existenz wartet. Schmeckst du den Unterschied?


    Der geschlossen noch auf Indizien für seine existenz wartet? Indizien? :shock:


    Dann fangen wir mal an:


    - Flug JAL 633 ->http://en.wikipedia.org/wiki/J…ines_flight_1628_incident


    - Diverse STS Missionen:


    http://www.youtube.com/watch?v=e0jpUPLqLhA


    http://www.youtube.com/watch?v=6vVvEdPXOXg


    .....


    - Gemini 7 :


    Lovell: BOGEY AT 10 O'CLOCK HIGH.


    Capcom: This is Houston. Say again 7.
    Lovell: SAID WE HAVE A BOGEY AT 10 O'CLOCK HIGH.


    Capcom: Gemini 7, is that the booster or is that an actual sighting?
    Lovell: WE HAVE SEVERAL...ACTUAL SIGHTING.


    Capcom: ...Estimated distance or size?
    Lovell: WE ALSO HAVE THE BOOSTER IN SIGHT...


    - Die Sichtungswelle über Belgien und Westdeutschland '98 - '90


    - John E. Mack's Arbeit und sein Buch Abduktion: http://www.amazon.com/Abductio…s-John-Mack/dp/0345393007


    - http://rendlesham-incident.co.uk/


    - http://www.youtube.com/watch?v=z97WBLxVMww / Bringe mir mal, sagen wir 20 ehemalige Mitarbeiter aus Flugaufsicht, Militär, sonstigen Behörden, die bereit sind an Eides statt zu erklären nachts auf dem Brocken mit dem Teufel Unzucht getrieben zu haben.


    - .....


    ...so hier breche ich mal ab.


    Ehrlich gesagt haben wir so viele Indizien, dass ich sie mitlerweile als Beweis dafür akzeptiere, das es sich um ein reales Phänomen handelt. <--- Äh, das heisst jetzt nicht, dass ich es als bewiesen ansehe, das Starchild sei ein Alien-Mensch Hybride


    Grüße


    Nachtrag ....Google doch mal meine Signatur

    [...... Übrigens kann ein Wasserkopf durchaus auch vollständig geschlossen sein. Klick.


    Du meinst wohl diesen Abschnitt (Zitat: "Daher kommt es, daß nur solche Kinder, welche mit verhältnismäßig geringen Graden des Wasserkopfes zur Welt kommen, die Geburt überleben. Allein auch diese pflegen nach Verlauf weniger Wochen oder Monate abzusterben. Das große Gehirn derselben wird zwar mit der Zeit ganz von den Knochen umschlossen, es verschwinden die weichen Spalten zwischen den Knochenrändern, und die Fontanellen schließen sich; aber das Gehirn kann sich nicht entwickeln, das Kind zeigt alle Erscheinungen des angebornen Blödsinns, ist nicht selten blind, taubstumm, gelähmt etc.)


    So wie es aussieht ist die Lebenserwartung dieser Kinder selbst heute praktisch gleich null, wie soll es dann vor 900 Jahren 4-5 Jahre alt geworden sein? Wenn wir also einen Wasserkopf annehmen wollen, dann bleibt nur der "Normale", bei dem sich die Fontanelle nicht schließt und sich die Schädelnähte aufdenen. Nur so kann sich das Hirn ohne allzu große Schäden entwickeln. Und eben diese Dehnungen fehlen beim Starchild.



    Pye hat halt einfach keine Ahnung von was er spricht; soll in der Sparte ja ab und zu mal vorkommen.


    Was soll das?



    Hier mal eine Ausführung von Steven Novella, einem bekannten Skeptiker.
    Und wenn es dir um die Lebensfähigkeit geht, Joseph Merrick z.B. ist immerhin 27 Jahre alt geworden.


    Manchmal verschlägt es mir bei dir wirklich die Sprache. ;) Dir müssen doch die gravierenden Unterschiede zwischen Merrick und dem Starchild aufgefallen sein. Merricks grundlegende Anatomie ist die eines Homo sapiens sapienas. Schau dir mal dieses Video an, speziell Minute 1:20. (http://www.youtube.com/watch?v=kGfOzfadR4U) Dort siehst du den voll ausgebildeten Schädel Merricks mit den für seine Erkrankung üblichen Wucherungen. Der Starchild Schädel ist anatomisch völlig anders. Er weist erhebliche Unterschiede zum menschlichen Schädel auf und ist auch nicht mit Wucherungen übersäht. Gerade Fälle wie Merrck bestätigen die Annahme, das es sich bei dem Starchild nicht um eine reine Deformation handelt.



    Weil wir zumindest wissen dass Teilchen existieren, dem Alien-Kram fehlt sogar diese Grundlage. ;).....


    Nein, hihi....Teilchen existieren nicht. "Teilchen" ist ein Hilfsbegriff um der Masse mathematische Konzepte näher zu bringen und ein Überkommener noch dazu. Es wird wohl noch lange dauern bis solche Begriffe aus dem veralteten, klassisch-mechanistischen Weltbild nicht mehr verwendet werden. Das was du Teilchen nennst ist viel eher etwas was man sich so vorstellen kann: http://www.youtube.com/watch?v=vIpnkqEDaUA Dabei sind die stehenden Wellen deine "Teilchen" und das Wasser die Gesamtwellenfunktion aller ...ich sag mal Möglichkeiten.


    http://www.youtube.com/watch?v=rT6ekqvt42k


    Sag mir bescheid, wenn du Dürr als Autorität in Sachen Physik nicht akzeptierst, das erspart mit für die Zukunft viel Schreibarbeit.



    Außerdem sind Theorien in der Teilchenphysik üblicherweise auch als solche gekennzeichnet, und sie alle beruhen auf wissenschaftlichen Grundlagen. Wissenschaftliche Grundlagen, für die sich Forscher jahrhundertelang verfolgen, foltern und hinrichten lassen haben. Ich weiß nicht wies dir geht, aber ich bin froh, dass gerade das skeptische Hinterfragen so hoch eingeschätzt wird. Auch wenn die I-want-to-believe-Fraktion das vielleicht nicht so findet.


    Hast du eigentlich Unzickers "Vom Urknall zum Durchknall" gelesen? Wenn nicht empfehle ich es dir. Und glaub mir Unzicker ist stock konservativ.


    Skeptisches hinterfragen? So wie Raymond Moody, Elisabeth Kübler-Ross, John E. Mack, von Lommel, Olga Kharitidi....etc.



    Ich liebe es, wenn ein Plan funkioniert *paff, paff* 8-) Wie ich schon sagte, es sei denn man definiert Leben neu. A la Fritjof Capra und Co.



    Völlig unrealistisch, dass es irgendwo im Universum auch nur annähernd menschenähnliche, intelligente und weltraumreisende Spezies gibt. Selbst hier auf der Erde hätten sich unter geringfügig anderen Umständen genausogut die Elefanten oder Kraken zur herrschenden Spezies entwickeln können. Oder gar keine, immerhin ist Intelligenz absolut keine Vorraussetzung für Leben. Ist Evolution nicht was Tolles? :mrgreen:


    Wir können nicht sicher sein, das unsere Definition des Lebens korrekt oder vollständig ist, große Teile der Kosmologie stehen auf tönernen Füßen (Rotationsverhalten von Galaxien, dunkle Materie/Energie -> Inflationstheorie, Masse, Trägheit,....etc.) und du möchtest mir erzählen was realistisch ist und was nicht? :gut: Vielleicht solltest du dein Weltbild hinterfragen.


    Wusstest du eigentlich, das Rudolf Virchow die Knochen des Homo neanderthalensis für deformierte Homo sapiens sapiens Knochen hielt? :mrgreen:

    Für alle die es noch nicht kennen, hier mal eine deutsch synchronisierte Version eines L. Pye Vortrages.


    http://www.youtube.com/watch?v=wwF5df6FgFE&feature=related


    --------


    @ Feelgood


    Mit allem Rspekt aber die von dir vorgetragene physikalische Sichtweise ist die des 18ten, 19ten und beginnenden 20ten Jahrhunderts. Gib dir mal ein paar Vorträge von H. P. Dürr!


    Natürlich handelt es sich um eine Mutation, und ich wette, das ist auch genau das, was bei den Untersuchungen rausgekommen ist........


    Eine spontane Muation die wirklich wesentliche Merkmale menschlicher Anatomaie verändert und bei der das Wesen dennoch über mindestens 5 - 6 Jahre lebensfähig ist? :shock: Da frage ich mich, was im Hinblick auf Ockham die einfachere Annahme ist.


    Zitat von ad_santiago

    Lieber mister x, auch die Bibel kann die fundamentalen Grundlagen der Genetik nicht über den Haufen werfen....


    PS: Das Henochbuch ist kein Teil der Bibel, wenn du dich darauf beziehst.


    Ach bitte, dass der Kaiser Konstantin Verlag 322 A.D. ein neues Best off Release altorientalischer (übrigens ne Raubkopie aus Sumer) Belletristik beschlossen hat aus dem einige unerwünschte Teile entfernt wurden ist doch völlig unerheblich. :lol:


    Zitat von silvercloud


    ....Die Diskussion hatten wir ja schon oft. Ich möchte hier eine Wette anbieten. Es wird dir binnen eines Jahres nicht gelingen einen Hieb- und Stichfesten Beweis für die tatsächlich stattgefundene Landung von Außerirdischen auf unserer Welt zu erbringen....


    Ich frage mich ober er das überhaupt kann, da du den Skeptizismus zum Prinzip erhoben hast. Mit geschickter Dialektik lässt sich eben alles relativieren. Es ist schon kurios, moderne Teilchenphysik ist um so vieles spekulativer als der gesamte Alien-Kram und kommt teilweise sogar völlig ohne Indizien aus, wird aber von fast jedem anstandslos geschluckt.


    Zitat von mister x

    ....


    wer sagt das die sich nicht paaren konnten?
    .....
    2.denkt mal an die worte-Gott schuf die Menschen nach SEINEM Ebenbild.


    Nur zum Hinweis!


    Eigentlich müsste es korrekt heissen (hebräischer originaltext Buch Mose): "Und die Elohim schufen den Menschen nach ihrem Ebenbilde, nach dem Bilde der Elohim schufen sie ihn."


    Zitat von res

    Die Geschichte der Evolution zeigt doch gerade, dass der Mensch nicht von irgendwelchen Aliens geschaffen wurde....


    Die Geschichte der Evolution zeig vor allem eines. Nämlich, das es eine Evolution (Veränderung innerhalb der Zeit) gegeben hat über deren genaue Mechanismen wir bis heute im Unklaren sind.


    http://medienportal.univie.ac.…on-der-seeanemone-lernen/


    Zitat von res


    ......Wie groß ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass die Aliens so eine DNS haben wie Erdbewohner? .....


    Genau so groß wie die Wahrscheinlichkeit, dass die Aliens mit der gleichen Feinstrukturkonstante leben! :lol:


    Biophysikalische und chemische Gesetzmässigkeiten sind nun mal aller Wahrscheinlichkeit nach im gesamten Kosmos gleich. Weil das so ist bildet sich auf der Erde auch immer nur eine bestimmte Organisationsform organischen Lebens aus. Wäre es anders wären über Jahrmilliarden völlig unterschiedliche DNS Strukturen entstanden bei denen die "Lesart" der Basenpaare eine ganz andere wäre.


    Zitat von Tina

    Ihr Leben hat sich vielleicht nicht mal auf der Basis derselben chemischen Verbindungen gebildet wie unseres!


    Es gibt nun mal keine wirklichen Alternativen zu Kohlenstoff. Es sei denn man definiert Leben neu. Etwa auf Basis des autopoietischen Konzepts eines Maturana. Dann könnte man den Lebensbegriff aber nicht mehr auf herkömmliche organische Strukturen beschränken.


    Zitat von Tina

    Du siehst das falsch! Es wurde keine ausserirdische DNA gefunden, sondern eine, die nicht zuzuordnen ist, moeglicherweise, weil sie einfach nicht komplett gewonnen werden kann. Dabei ist es extrem schwer, aus Knochen ueberhaupt DNA zu gewinnen, das wird Dir jeder Forensiker bestaetigen, und da geht es um frische Knochen, keine, die 900 Jahre alt sind!


    Merkwürdig, es war offenbar kein Problem die chromosonale DNS aus dem Frauenschädel zu extrahieren der mit dem Starchild zusammen gefunden wurde und der ist ebenfalls 900 Jahre alt. :!:


    Abgesehen greift das Argument ohnehin nicht. Selbst ein beliebig fragmentierter Teil eines bekannten Zustandes (Objekt, Zahlenfolge, etc.) ist immer zuzuordnen. Selbst wenn Teile der DNS über die Jahrhunderte zerfallen sind, ordnen sich die verbleibenden Fragmente nich neu an. Es bleiben weiterhin Fragmenter bereits bekannter Strukturen.


    Zitat von Dirk

    Für unsere lieben Ufofreunde mal ein paar Beispiele für Schädeldeformationen, an denen aber auch absolut gar nichts außerirdisch ist:


    http://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4deldeformation


    Zeigt im Gegensatz zum ST alle physiologischen Merkmale eines menschlichen Schädels.


    Zitat von Dirk


    Hier das gleiche!


    Zitat von Dirk


    http://de.wikipedia.org/wiki/Hydrocephalus <---sieht verblüffend dem "starchild" ähnlich, was?


    Nein, es sieht verblüffend anders aus, denn der ST Schädel weist keine Deformationen der Nahtlinien des Schädels auf, wie sie beim "Wasserkopf" logischerweise auftreten. Des Weitern weist auch dein Hydrocephalus Beispiel eine typisch menschliche Anatomie auf, ganz im Gegensatz zum ST (Augenwulst, Augenhölentiefe und Form, etc. )


    Zitat von Dirk

    Ich denke, daß diese drei Links reichen sollten. Inzwischen wurden von uns Laien genügend Beispiele gebracht, wieso es sich mit ziemlicher Sicherheit um simple Schädeldeformation handelt......


    Nicht mal ansatzweise. Dahingegen sind die Argumente die gegen die Deformationstheorie sprechen wesentlich belastbarer.


    Zitat von Dirk


    Das hat nichts mit Rechthaberei zu tun, sondern einfach mit logischen Erklärungen, die allemal Hirngespinsten bzw. wilden Theorien vorzuziehen sind, zu tun.


    Die Logik des Dogmas, ja. Was unterscheidet eigentlich eine wilde Theorie von einer gemeinen Theorie :?:


    Zitat von Ricya

    Da wird vor hunderten von Jahren eine arme Sau mit Wasserkopf und einer genetischen Mutation geboren. ......


    Es war kein Wasserkopf, dafür fehlen die typischen Symptome, klaffende Schädelnähte und Erweiterung der Fontanelle! Apro pos Fontanelle....bist du mal so lieb und zeigst sie mir am ST Schädel? Frag mal deinen Doc wieviel Menschen es auf diesem Planeten gibt die keine Fontanelle haben.


    Zitat von DocMaT

    ......


    Mal im Ernst, denkt doch nur mal an die Entfernungen, die von evtl. Aliens zurückgelegt werden müssten...


    Müssen sie das? Raum ist keine objektive Entität sondern ein emergentes Phänomen welches das Verhältnis der Kräfte, das Maß der Interaktion unterschiedlicher (dekohärenter (stehender) / kohärenter) Wahrscheinlichkeitswellen beschreibt. Darüber hinaus gibt es noch mathematische Konzepte höherdimensionaler Räume und Wahrscheinlichkeiten.


    Zitat von DocMaT


    Nur um dann eine Menschenfrau zu beglücken und danach wieder zu verschwinden? Die Erde als intergalaktisches Mallorka?
    Und der Anmachspruch war dann "Wir brauchen auch nicht zu verhüten, unsere DNA ist nicht kompatibel!" ?


    Strohmann


    Konstruier bitte nichts, was du hier schreibst hat in diesem Thread noch keiner behauptet.


    Zitat von DocMaT


    Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter, dass wir hinter einer Fehlbildung gleich übernatürliche Mächte vermuten müssen.


    Es gibt nichts Übernatürliches. Entweder etwas existiert, dann ist es natürlich oder es existiert nicht, dann ist es schlicht nichtexistent. Aus diesem Grunde ist der Terminus "übernatürlich" nichts weiter als eine semantische Unmöglichkeit die quasi als Joker zur Diskredition benutzt wird ohne das irgendjemand ihre Bedeutungl hinterfragt.


    Zitat von DocMaT


    Wir haben einen deformierten Schädel....


    Der in wesentlichen Teilen von menschlicher Anatomie abweicht. Siehe youtube link am Anfang dieses Postings.


    Zitat von DocMaT


    ........Und wir haben DNA, die nicht vollständig zugeordnet werden konnte. Ist schade, kommt aber vor, zumal die Probe 900 Jahre alt ist. Ich hatte auch schon bei "frischer" DNA mal gar kein Ergebnis. Muss man eben nochmal machen. Da macht man kein G'schiss drum.


    Komisch, bei dem anderen Schädel hatt es, wie gesagt ja ohne Probleme geklappt.


    Zitat von DocMaT


    Benutzen wir Ockhams Rasiermesser, haben wir einfach eine unglückliche Fehlbildung. Wie irgendwo oben von mir schonmal gesagt, geht doch bitte einmal in ein anatomisches Museum. Bei der Entwicklung kann so viel schiefgehen, dass man fast erstaunt sein müsste über jedes Kind, dass es gesund und vollständig nach draußen schafft.


    Eine Fehlbildung deren:


    -chemischer Aufbau sich von dem des Homo sapiens unterscheidet.
    -Knochen unbekannte Fasern enthalten.
    -Knochen dünner aber härter sind als die des gemeinen Menschen und offensichtlich aus einer art Zahnschmelz bestehen. (Was deutlich gegen Progerie spricht)
    -physiologie sich grundlegend von der des Menschen unterscheidet. (Augenwülste, Fontanelle, Auhängung des Unterkiefers, Gaumen, Nasenansatz, Augenhöhlen, etc.)
    -Lebensfähigkeit ohne moderne Medizin, wohl nur bei ein paar tagen gelegen haben dürfte.



    Puh....


    Gruß

    Zitat von ad_santiago

    Wer hat denn behauptet, dass wissenschaftliche Würdenträger per se für "Kapazitäten" gehalten werden sollen? Das ist ein Strohmann, den du hier angreifst. Jedem vernünftigen Menschen ist klar, dass Laien genauso gut oder besser arbeiten können wie diejenigen, die ein Fach studiert haben - gerade in den Geisteswissenschaften ist das offensichtlich, das weiß jeder, der eine solche studiert hat.


    Nein, das ist bei weitem kein Strohmann, denn der Nimbus des elitären in Bezug auf akademische Würden ist auch in diesem Forum häufig zu finden, wenn auch unterschwellig und unbewusst. Ich brauchte also überhaupt keinen Strohmann aufzubauen.


    Zitat von ad_santiago


    Wer permanent gegen Ockhams Rasiermesser verstößt, ohne dass er plausible Gründe dafür liefern kann...


    Wo tut er das denn? Nochmal, Ockhams Argument ist abstrakt, logischer Natur. E.v.D kommt sogar oft mit weniger Parametern aus, indem er die Variable "ET" einführt. Ob er recht hat, in Gänze, in Teilen oder gar nicht sei dahingestellt.
    Es erscheint dir im Mainstream nur alles so einfach und stringent, weil du alle Prämissen übernommen hast und nicht in Frage stellst. Siehe -->

    Zitat von ad_santiago

    ....der argumentiert höchst spekulativ und dessen Position ist damit wenig haltbar.


    Zitat von ad_santiago


    Das trifft zum Beispiel dann zu, wenn man Darstellungen nicht zunächst im Kontext der zeitlich und räumlich vorherrschenden Kultur interpretiert,


    Es fällt uns doch schon heute schwer, Glaubensvorstellungen, kulturelle Eigenheiten, soziale Besonderheiten anderer Völker zu verstehen. Und diese leben zeitgleich mit uns. Und da will mir jemdand erzählen er wüsste ganz genau, das man z.B. das hier:



    eben nicht als stilisierte Nachbildung eines ehemals tatsächlich existierenden Fluggefährtes ansehen darf, weil -->


    Zitat von ad_santiago

    sondern aus dem modernen technologischen Wissen heraus, wie bei Däniken ständig der Fall.


    eine lineare Entwicklung der menschlichen Zivilisation dogmatisch vorausgesetzt wird. Von Aliens mal ganz zu schweigen. Ich kann soetwas nicht akzeptieren. Wenn es für dich greift ...ok.


    Zitat von ad_santiago

    Wieder ein Strohmann. Niemand hat gesagt, dass Däniken nur deswegen falsch liegt, weil er "im Widerspruch zur anerkannten Lehrmeinung" steht, ebenso wenig hat jemand behauptet, dass die gefühlte oder faktische Ausgrenzung von Forschern aus dem Wissenschaftsbetrieb etwas über deren Ergebnisse aussagt.


    Auch das ist kein Strohmann, denn die anerkannte (von wem eigentlich? :shock: ) Lehrmeinung wird ja hier immer wieder gegen Däniken ins Felde geführt. Ich brauchte also auch hier gar keinen Strohmann aufbauen.


    Zitat von ad_santiago


    Zunächst sind Heisenberg und Einstein untereinander (du meinst wohl zueinander?) nicht "inkompatibel", weil Relativitätstheorie und Quantenmechanik unterschiedliche Geltungsbereiche haben und jeweils nur für ihre Bereiche anwendbar sind ...


    Mir fällt regelmässig die Kinnlade runter, wenn ich so etwas höre und das kommt wirklich nicht selten vor. RT und QM sind Theorien aus dem Bereich der Physik. Die Physik hat die Aufgabe die Natur in ihrer grundlegenden Beschaffenheit zu beschreiben (siehe Wikipedia). Da gibt es keine Trennung! Es kann gar keine geben. Eine Theorie ist dann falsch oder unvollständig, wenn sie bestimmte Aspekte eines Phänomens nicht beschreiben kann. Wenn ich eine Theorie über die Natur des Wassers erstelle, dann muss diese Theorie in derLage sein ALLE Eigenarten des Wassers zu beschreiben. Die Aggregatzustände, die Übergänge, den Grund für die Tatsache das Wasser lichtdurchlässig ist etc. Wenn mir da jemand käme mit...."wir haben da zwei Theorien, eine ist anwendbar auf gefrorenes Wasser und die andere auf Wasser in flüssigem und gasförmigem Zustand und beide haben völlig unterschiedliche Grundlagen (Graviton vs. krümmung der Raumzeit) aber wir arbeiten (schon seit zig jahrzehnten) an einer veinheitlichten Gesamttheorie...." würde ich ihn bitten mir auch bescheid zu sagen wenn es anfängt aufwärts zu regnen.


    Zitat von ad_santiago


    - die Vereinheitlichung lässt ja bekanntlich noch auf sich warten. Desweiteren zielte meine Erwähnung der beiden nicht darauf ab, dass sie der Weisheit letzter Schluss gefunden haben, sondern dass ihre Ideen - vor allem jene Einsteins - zu ihrer Zeit so abenteuerlich waren, dass selbst die abstruseste Verschwörungstheorie ihnen an Sprengkraft nicht das Wasser reichen kann.


    Einstein wird heute stark glorifiziert. Ansätze seiner Relativitätsvorstellungen finden sich schon bei Lebniz, Poincare, und Lotze und bestimmt noch bei einigen anderen.


    Die Sprengkraft der QM war viel grösser....und bis heute weigert sich die breite Masser der Menschen und auch der Physiker ihre Implikationen in Bezug auf Realität, Objektivität und Erkenntnisfähigkeit anzuerkennen.



    Zitat von ad_santiago

    ......gemäß Carl Sagan: außergewöhnliche Behauptungen verlangen außergewöhnliche Beweise).


    Nein! Es gibt nur Behauptungen und Behauptungen verlangen Beweise. >Außergewöhnllich< bezieht sich auf die eigene Position und ist damit subjektiv. Für die einen ist eine Behauptung außergewöhnlich, für die anderen nicht. In jedem Fall reicht aber ein einfacher Beweis aus um eine Behauptung zu untermauern.


    Zitat von ad_santiago

    ]Bei Däniken, mit dem man sich seit Jahrzehnten auseinandersetzt und dessen Argumente minutiös und en detail kritischen Prüfungen unterzogen wurde,......


    Wer vom Mainstream hat das denn je getan? Gibt es da Arbeiten zu?


    Zitat von ad_santiago

    ...dazu muss man auch nicht erst in der Mottenkiste der Philosophie kramen und auf erkenntnistheoretische Probleme hinweisen.


    Wieso Mottenkiste? Aristoteles ist Mottenkiste. Meister Ekhart vieleicht auch noch aber Stumpf? Wer Einstein anführen kann oder Bohr der kann auch Stumpf zitieren.


    Zitat von ad_santiago


    Nicht die Tatsache, dass Geschichtswissenschaft keine naturwissenschaftlichen Fakten hervorbringen kann, ist das Problem, sondern dass Däniken für seine Behauptungen keine Indizien liefern kann, die sie gegenüber der Mainstreamposition als wahrscheinlicher gelten lassen.


    Was ist denn an Dänikens (und nicht nur seiner, er ist nur am bekanntesten) Hypothese so unwahrscheinlich? Die zu überbrückenden Entfernungen im All?


    Zitat von ad_santiago

    Es könnte ja auch sein, dass es nie Römer gab und alle deren Hinterlassenschaften von ET unter der Erde verbuddelt wurden, um die Menschen zum Narren zu halten. Besonders plausibel wäre das aber nicht.


    Und gäbe es, weltweit, frühmittelalterliche Aufzeichungen die davon Berichten, vielleicht religiös verzerrt etc. dann könnte man durchaus darüber spekulieren. Gibbet aber nicht.


    -----------------------------

    Zitat von Einsamer Schütze


    Grundsätzlich richtig, aber es gibt einige Grundregeln, die unabhängig jeder Philosophie für wissenschaftliches Arbeiten gelten. Dazu gehört, dass derjenige, der eine Bahauptung aufstellt, in der Beweispflicht ist. Dem hat sich Däniken bisher immer entzogen.


    Folgendes Angebot an dich. Ich akzeptiere das und werde ab jetzt Dänikens Behauptungen solange als Humbug abtun, bis er das gegenteil Bewiesen hat (Ich unterstelle mal, das dir die grundsätzliche Problematik in bezug auf Beweisbarkeit und den Beweisbegriff klar ist). Ich erstelle sodann eine Liste mit unbewiesenen wissenschaftlichen Behauptungen die du bis zum formalen Beweis des Gegenteils ebenfalls öffentilch als Humbug abtun wirst. OK?


    Zitat von Einsamer Schütze

    1. Däniken meinte ausdrücklich, das würde mit jeder x-beliebigen Karte funktionieren (kann man in "Im Namen von Zeus" nachlesen). Florian hat nachgewiesen, dass das eben nicht der Fal ist.


    Kann man ja auch....Man muss nur den Kreis entsprechend der Projektion verzerren. Davon abgesehen halte ich solche Kreiszieherei im Allgemeinen auch für Unfug.


    Zitat von Einsamer Schütze


    Es hängt vor allem damit zusammen, welche Belege man bringt. Däniken hat aber immer nur "Fragen gestellt". Wirklich wissenschaftlich nach Belegen gesucht, um diese Fragen auch befriedigend beantworten zu können, hat er bis heute nicht - und er hatte immerhin fast 50 Jahre Zeit dafür.


    Was wäre denn als Beleg akzeptabel? Nehmen wir mal die sumerischen Königslisten. Dazu steht bei Wikipedia: "...Die Könige vor der Sintflut tragen dabei deutlich mythologisch-göttliche Züge. So werden für diese acht Könige jeweils Regierungszeiten von mehreren zehntausend Jahren angegeben...." Das heisst doch, die Begründung dafür, dass das Geschriebene deutlich mythologische-göttliche Züge trägt ist die Tatsache, dass für acht Könige jeweils Regierungszeiten von mehreren zehntausend Jahren angegeben werden. Fällt dir was auf?


    Gruß


    Im Münchhausen-Trilemma ist jeder gefangen, nicht nur der "Mainstream".


    Ein Fakt desssen sich die meisten Menschen nicht bewusst sind und dem leider, auch im Wissenschaftsbetrieb nicht genug Beachtung geschenkt wird.



    ......In seinen erkenntnistheoretischen Aspekten halte ich das Trilemma aber für kein großes Hindernis, es lässt sich hier recht leicht überwinden und bietet auch keinerlei Basis für Angriffe auf den Wissenschaftsbetrieb.


    Ich möchte den Wissenschaftsbetrieb nicht angreifen, ich finde nur man muss ihn kritisch hinterfragen. Und man darf nicht jeden für eine Kapazität halten, nur weil er einen Titel inne hat. Wer weiss schon wie viele Guttenbergs und Koch-Mehrins es dort draussen gibt. Gerade sog. Laien (in meinen Augen übrigens ein ad hominem) die sich aus pers. interesse ein Leben lang mit bestimmten Themenbereichen beschäftigen sind sog. Experten fachlich oft überlegen.



    ..... Ob Däniken wissenschaftlich arbeitet, kann ich - von grundlegenden Problemen wie Ockhams Messer mal abgesehen - nicht beurteilen, ...


    An dieser Stelle möcht ich noch einmal deutlich machen, dass Ockhams Rasiermesser sich nur und ausschließlich auf die Anzahl der ein Phänomen beschreibenden Parameter bezieht. Wertungen wie "Vernünftig" haben bei Ockham nichts zu suchen.



    ich bin kein Archäologe. Um zu erkennen, dass er z.T. Halbwahrheiten verbreitet, Fakten ignoriert und logische Argumente sowie Beweise für seine Behauptungen schuldig bleibt, braucht man hingegen kein Wissenschaftler zu sein. Das hat auch nichts mit dem "Selbsterhaltungstrieb" der "Wissenschaft" zu tun, sondern einfach damit, dass Dänikens nichts präsentieren kann, das seine Sicht der Dinge überzeugender scheinen lässt als die "Mainstreamposition"


    Es fällt mir schwer darauf zu antworten, da du hier wenig konkret bist.


    Ich versuche es trotzdem mal:


    "Fakten ignoriert" Mit dem Wort Faktum würde ich persönlich sehr vorsichtig umgehen. 1. Aus generellen erkenntnistheoretischen erwägungen 2. Ganz konkret in Bezug auf die Archäologie, die wie kaum eine andere Wissenschaft auf Spekulationenen angewiesen ist.


    Die "Logik" von Argumenten bezieht sich natürlich immer auch auf das zugrunde liegende Paradigma. --> " sondern einfach damit, dass Dänikens nichts präsentieren kann, das seine Sicht der Dinge überzeugender scheinen lässt als die "Mainstreamposition"
    dieser Satz zeigt das sehr deutlich. Vergangenheit lässt sich immer in verschiedenem Lichte interpretieren. Mir ist es dabei eigentlich wurscht wer "recht" hat. Zu beachten ist allerdings, dass sich die Archäologie in ihrer Theorienbildung nicht frei bewegen kann sondern innerhalb der Parameter bleiben muss die ihr von anderen Wissenschaftszweigen gesetzt wird (Paläontologie, Geologie, Biologie....). Das heisst, auch kleinste Fehler in den Grundannahmen summieren sich in der Folge zu erheblichen Unstimmigkeiten (Ähnlich einer nichtlinearen Gleichung die man iteriert)



    - was übrigens für Leute wie Dürr oder Hawking ebenso gilt. Dass man sich ausgegrenzt fühlt, wenn man eine von der Allgemeinheit abweichende Meinung vertritt, ist menschlich,


    Das Abweichler ausgegrenzt werden ist auch menschlich. Beides hat aber null Erklärungsmächtigkeit in Bezug auf die "Fakten / Theorien etc.) Deswegen sollte man vorsichtig sein, wenn jemand sagt: "Dies oder jenes steht im Wiederspruch zur anerkannten Lehrmeinung".



    doch dass sich Fakten auf lange Sicht immer durchsetzen, wenn sie wissenschaftlich fundiert präsentiert werden, beweisen unzählige Beispiele aus der Geschichte. Komisch, dass Einstein, Heisenberg und co. nicht von der "pyramidalen Hierarchiestruktur des klassischen Forschungsbetriebes" mundtot gemacht wurden, sondern Nobelpreise und Lehrsitze an renommierten Universitäten erhielten... :shock: Ein wirklich ganz schön bornierter Wissenschaftsbetrieb.
    santiago


    :supergut: Das zeigt sehr deutlich, dass es nicht um Fakten geht sondern um Pragmatismus, Opportunismus und Sozialverhalten in kleinen und großen Gruppen. Du unterschlägst hier, dass Einstein und Heisenber untereinander völlig inkompatibel sind. Klar ist SRT/ART sind Näherungen mit denen sich "beschränkt" arbeiten lässt. Einstein dachte aber noch in der Klassischen Physik der "Thomsonschen und Rutherfordschen Atommodelle" Er war "gefangen" in Vorstellungen objektiver Welten, spielte mit Äthermodellen, glaubt an einen zwar relativen aber objektiv vorhandenen Raum (Er kannte wohl Carl Stumpf nicht "Über die psychologischen Ursachen der Raumvorstellugn" ISBN 9789060310441, Fester Einband, aus der Reihe (Nachdr. d. Ausg. Stuttgart 1873), erschienen bei Kloof & Bonset)...naja ich will nicht zuweit ausholen. Mit QED / QCD / QM ist Einsteins RT jedenfalls >prinzipell< nicht zu vereinbaren. Kann und sollte übrigens jeder gerne überprüfen!
    Das zeigt aber, dass es auch im Mainstream-Wissenschaftsbetrieb um Posten und Pöstchen, Glaubensvorstellugen (wenn auch nichtreligiöser natur), Stellungen innerhalb der Hierarchiesturktur usw. geht. Im Gegenteil ich finde es erstaunlich wie naiv viele sind zu glauben der Wissenschaftsbetrieb wäre immun gegen derlei Dinge.


    ------------------------------------


    Zitat von Einsamer Schütze

    Nur gibt es eben klare Regeln für wissenschaftliches Arbeiten.


    Wissenschaft ohne zugrunde liegender Philosophie gibt es nicht. Von welcher redest du? Positivismus / Neopositivismus / Teleologischer Idealismus / Realismus / Idealismus / Nihilismus.


    So wie sich die zugrunde liegende Philosophie ändert, ändern sich auch die Regeln.


    Zitat von Einsamer Schütze

    Däniken und Konsorten sind es, die sich ihre Fakten so auslegen, wie sie es gerade brauchen.


    Ich würde sagen, sie interpretieren. Ob das irgendwann zu einem Erkenntnisgewinn führt der uns konkret hilft unsere Umwelt zu manipulieren bleibt abzuwarten.


    Zitat von Einsamer Schütze

    Mit Verlaub, das ist Blödsinn. Erstens weil Däniken gar kein Archäologe ist und zweitens, weil er bislang nie wissenschaftlich gearbeitet hat.


    > Ohne Schein kommst net rein! <


    Sorry aber das reicht mir als Argument nicht. Ich selbst musste einem Prüfer schon Dinge vorbeten die ich (und nicht nur ich) für ausgemachten Stuss hielt und halte nur um den Titel zu erlangen.


    Zitat von Einsamer Schütze


    Praktisch jede seine Behauptungen ist längst widerlegt worden, wobei stets deutlich wurde, dass er seine Quellen sehr frei interpretierte, teilweise sogar fälschte und verfälsche und dass ihm grundlegende Kenntnisse zur Mythologie, Ikonografie und zum technischen Kenntnisstand der von ihm untersuchten Kulturen fehlen.


    Beispiele gefällig?........


    Zu dem See:


    Sag mal, erwartest du ernsthaft, dass ich dem Inhalt eines Von Zahi Hawass editierten Buches glauben schenke? :shock:


    Gib mir zwei Wochen Zeit und ich stelle mal eigene Recherchen an. Vielleicht hast du recht vielleicht nicht....aber Hawass glaub ich nicht.


    Zum Artikel von Freistetter im Scienceblog:


    1. Warum hat er nicht nachgefrag, wenn ihm was unklar war. Bei nahezu jedem Vortrag gibt es am Schluß die Möglichkeit Fragen zu stellen.


    2. Freistetter schreibt: "Dänikens Bilder waren doch schon so klar und eindeutig - was soll man da noch überprüfen? Ich konnte leider kein Foto machen - aber bei ihm sah das in etwa so aus (die Karten stammen von Google Maps)"
    Freistetter kommt uns hier mit Erinnerungen dessen, was er angeblich bei Däniken gesehen haben will. Ich darf dabei Feistetters Grundeinstellung zu Däniken wohl als eher skeptisch annehmen. Naja sieh selbst....-> (http://www.youtube.com/watch?v=cDxqLQf8X_M) Damit wil ich Freistetter nicht zu nahe treten, sondern nur zeigen wie aussagekräftig Erinnerungen sind gerade wenn sie durch Grundhaltungen gefärbt sind.


    3. Die Sache mit und Epidauros.


    Wikipedia sagt das antike Epidauros lag im Bereich der heutigen Stadt Lygourio (http://de.wikipedia.org/wiki/Epidauros)


    klick
    Also da vo der rote Punkt ist.


    Hat Feistetter berücksichtigt, dass Google maps eine Variante der Merkatorprojektion nutzt? Da kann man natürlich nicht einfach einen euklidischen Kreis drüberlegen. Ich habe das Spielchen auch mal gemacht und zwar mit einer Karte von Welt-Atlas.de und einem Kreisspline (Cinema4d)


    Bei mir passt es. Wobei man sich natürlich immer über Positionen historische Standort und Genauigkeiten streiten kann. Das antike Knossos lag z. B.: einige Kilometer südlich des heutigen Heraklion.
    klick


    ....so weit, so gut.


    Zitat von Einsamer Schütze

    Zahlreiche weitere Beispiele wurden auf FrankDs Homepage und bei mysteria3000 behandelt.


    Die Seite kannte ich nicht. Da werde ich mich mal einlesen. ;)


    Zitat von Einsamer Schütze

    .. Ich möchte so gerne mal einen einzigen Fall, wirklich nur einen einzigen, präsentiert bekommen, wo Däniken wirklich wissenschaftlich einwandfrei gearbeitet hat und zu einen einleuchtenderen Ergebnis gekommen ist als die Altertumswissenschaften......


    Ob etwas einleuchtend ist oder nicht hängt immer auch mit der eigenen Wahrnehmung und seinem Standpunkt zu sammen.

    Die meisten Interpretationen der PA wurden ja mittlerweile längst von wissenschaftlicher Seite untersucht und als haltlos zurückgewiesen.


    Schon klar das 4 + 4 nicht 8 sein kann, wenn ich "wissenschaftilch" ein Pluszeichen anders definiere.


    Däniken ist genauso wissenschaftlich wie jeder andere Archäologe auch, er vertritt nur u. U. nicht dieselbe Wissenschaftsphilosophie. Außerdem ist er finanziell unabhängig und nicht so gefangen in sozialen Gruppen und der pyramidalen Hierarchiestruktur des klassischen Forschungsbetriebes. Als Mainstreamler muss man schon ziemlich vorsichtig mit seinen Äußerungen sein. H. P. Dürr und S. Hawking haben das bestätigt. Hawking in seinen Statements zu Außerirdischen und Dürr in seinen Äußerungen über das immer noch aktuelle Weltbild in der Mainstreamphysik.


    Das gute an Däniken ist, dass er permanent den Finger in die Wunden der Mainstreamarchäologie legt, und diese ein Stück weit in Erklärungsnot bringt. Ich habe auch überhaupt nichts gegen den Mainstream....außer, das auf ihn eben die gleichen sozialen Mechanismen wirken wie auf andere sozialen Gruppen. Das Problem des Mainstreams ist, das er notgedrungen im Dogma des Münchhausen Trilemmas gefangen ist. Und diese Grundlegenden Dogmen dürfen nicht in Frage gestellt werden, da sonst das gesamte Gedankengebäude in Gefahr gerät und mit ihm Status, Einkommen und Macht hunderttausender Menschen. Das ist keine Verschwörung des Mainstreams gegen Däniken sondern bloßer Selbsterhaltungstrieb. (off topic: Abgesehen davon gehört die Verschwörung als solche so selbstverständlich wie die Lüge zum psychologisch, sozialen Alltag des Menschen.)


    ;)


    .....am lustigsten ist die Geschichte des WTC7, das unter der Last von Trümmerbröckchen der Twin-Towers zusammengebrochen ist. :lol:


    Und das in Freifallgeschwindigkeit! -> http://www.youtube.com/watch?v=xjZd9HEKvyk


    Mal ganz abgesehen davon war das WTC7 evakuiert. Man hätte also die Trümmer und Überreste genauestens auf Ursachen hin untersuchen können. Es wäre doch für Architekten und Baubehörden auf der ganzen Welt interessant und auch wichtig zu wissen gewesen was genau zum Einsturz geführt hat. Gerade auch um Bauvorschriften im Zweifel modifizieren zu können.


    Mal ganz allgemein... Da ich mich hier im PP noch nicht zum Thema geäußert habe hier mal meine grundsätzliche Meinung dazu. Was an diesem Tag wirklich geschehen ist, weiss ich nicht aber die offizielle Version ist so etwas von unglaubwürdig, strozt so vor offensichtlaichen Fehlern und Lächerlichkeiten, dass ich es fast schon als Beleidigung empfinde mir so etwas aufzutischen. Ich kann jedem nur das Buch "9/11 Angriff auf den Globus" von Gerd Wisnewski empfehlen.


    Grüße Erdlinge