Beiträge von Manticor

    Das mit den Erdschichtproben ist ein interessanter Aspekt, aber falls die angesprochene Kultur vor Milliarden Jahren auf der Erde gelebt hätte, könnten im frühen Präkambrium,
    als die Erde noch von Lava bedeckt war, die Überreste im Boden verlorengegangen sein, durch Hitze und andere Faktoren, die auch alle anderen Überreste einer solchen Kultur verbrutzelt hätten.
    Könnte das sein ?:ratlos:


    P.S.: Das mit der Stromversorgung ist schon so wie du sagst, aber es wartet ja keiner mehr die Versorgungsleitungen.

    In der Februar/März Ausgabe 2010 des Magazins "Hörzu Wissen" wurde ein ähnliches Thema angesprochen: Die Welt ohne Menschen.
    Hier wird in einer Chronoligie dargestellt, wie sich die Welt entwickeln würde, verschwänden wir von einem Tag auf den anderen. Hier ein paar Ausschnitte:


    1. Tag nach der Menschheit: Alle Stromnetze brechen zusammen, die U-Bahnschächte laufen voll Wasser.
    6. Monat nach der Menschheit: Die Natur erobert unsere Vorgärten und andere Gebäude zurück.
    1. Jahr nach der Menschheit: Rom brennt (zum letzten Mal) nieder; die Waldbrände in Kalifornien zerstören die Starvillen; die Katzenpopulation boomt.
    5. Jahr nach der Menschheit: Alle Städte in Gewässernähe werden überflutet
    25. Jahr nach der Menschheit: In der Asche der niedergebrannten Metropolen New York, Paris und Berlin beginnen Pilze zu sprießen.
    75. Jahr nach der Menschheit: Die meisten Autos sind inzwischen Rostgerippe; die Golden Gate Bridge stürzt ein.
    120. Jahr nach der Menschheit: Das letze Buch verrottet; auch der letze Papagei, der die menschliche Sprache lernte stirbt und mit ihm die Sprache der Menschen.
    200. Jahr nach der Menschheit: Käfer fressen die Mona Lisa im Louvre; die Freiheitsstatue bricht ein; die Chinesische Mauer beginnt abzubröckeln.
    10 000. Jahr nach der Menschheit: In trockenen Regionen wie z.B. Ägypten gibt es noch Füllfedern aus Iridium.
    90 000. Jahr nach der Menschheit: Massive Regenfluten spülen die letzen Zeugnisse des Homo sapiens davon; erhalten ist nur noch Gold, Radioaktivität aus AKW's und
    Sedimente mit erhöhtem Eisengehalt - Reste von Autostahl!
    100 000. Jahr nach der Menschheit: Die Reste Hamburgs liegen unter Eis; die Pyramiden sind zerstört; nur noch die Mondautos auf dem Erdtrabanten, die Sonden auf
    dem Mars und Gold zeugen von unserer Zivilisation.
    1 000 000. Jahr nach der Menschheit: Das Bild unseres Planeten gleicht dem seines Urzustandes.



    Und dann? Vielleicht bildet sich eine neue Ursuppe, vielleicht entsteht neues Leben. Wer weiß..


    Wenn wirklich eine hochentwickelte Kultur vor langer Zeit auf der Erde gelebt hätte, könnte es dieser Kultur vielleicht so ergangen sein und deshalb gibt es davon heute keine Spuren mehr.


    Dieses Szenario aus der Zeitschrift ist von rennomierten Forschern erstellt worden.

    Kleinbären können, denke ich, im Allgemeinen schon stehen, und einen Kleinen Panda kriegt man auch irgendwie durch den Zoll. Und so ein Panda ist um Einiges schlanker als der Waschbär, DEN Unterschied kann man auch bei Dämmerlicht erkennen.



    LG Manticor

    Verzeiht mir, wenn ich irre, aber könnte Japan nicht auch Raststation von Albatrossen sein? Da gäbe es zwar das Problem, dass die meistens weiß sind , aber vielleicht liegt das nur am Lichteinfall... und die Größe würde ungefähr passen.
    Wer hat dieses Video eigentlich gemacht? Behörden? Privatpersonen? Das könnte schon mal ansatzweise Aufschlüsse auf einen evtl. Fake geben.


    Und selbst wenn es der Mottenmann gewesen wäre, könnte er jetzt schon komplett verstrahlt sein. ;)



    LG Manticor


    P.S.: Der Filmtrailer ist cool.

    Ich denke, das mit dem Bär geht in die richtige Richtung... Ein Waschbär ist allerdings vom Körperbau her der Sichtung nicht so ähnlich wie z.B. der Kleinen Panda.




    Nur ist dieser im mittleren Ostasien verbreitet. Eventuell ist er von einem exzentrischen Halter exotischer Tiere aus der Gegend ausgebüchst.
    Ein kleines Problem würde jedoch der lange Schwanz darstellen. Hatte das Tier einen?

    Ich muss, zu meiner Schande, gestehen, dass es das Thema Mottenmann hier schon gibt, aber der letze Beitrag dazu ist über 1 300 Tage alt...


    West Virginia, 15.11.1966. Zwei Ehepaare fahren im Auto über eine Straße, als sie eine Seltsame Gestalt erblicken. Sie ist so groß wie ein Mensch, 1,8-2 Meter hoch, scheint aber keine Kopf zu besitzen. Offenbar geht dieser direkt in den Oberkörper über, an dessen oberem Ende zwei untertassengroße, rote Augen glühen. Der Fahrer des Autos beschleunigt, doch als das Auto an der Gestalt vorbeigerast war, schwingt sich das Wesen in die Luft, breitet Flügel mit einer Spannweite von 3 Metern aus und verfolgt, schrille Schreie ausstoßend, das Fahrzeug, wobei es mühelos eine Geschwindigkeit von 160 km/h erreicht. Als sich die Lichter eines Ortes nähern, verschwindet das Wesen. In derselben Nacht bellt in der Nähe ein Hund hetig, worauf sein Beitzer vor die Haustür geht, wo er das seltsame Wesen trifft.


    Am nächsten Tag gingen bei der Polizei zahlreiche Meldungen ein, die die Kreatur erwähnten. Die Polizei ging dem Fall nach und fand heraus, dass es derartige Sichtungen bereits 1961 in dieser Region gegeben hatte.
    Nachdem der Fall in den Medien erwähnt und die Kreatur von einem Reporter als "Mottenmann]" bezeichnet worden war, wendeten sich innerhalb weniger Monate über 100 Augenzeugen an die Polizei.


    Der Forscher Mark Hall hatte in Überlieferungen nach Beweisen gesucht und (seiner Meinung nach) auch gefunden: Einige Indianerstämme sind auch heute noch von der Existenz einer Rieseneule, genannt "Booger-Owl" oder "Big-hoot", überzeugt. Und auch eine Legende der Maya erzählt von "Camazotz", einer riesigen Fledermaus.


    Doch trotz aller Gerüchte und zweifelhaften Beweise gingen die Sichtungen des Mottenmannes nach 1967 rapide zurück



    Edit Obscura: Wie du sehr richtig erkannt hast, gibt es dieses Thema schon und deshalb geht es hier auch weiter. Bitte ändere in Zukunft nicht die Schriftart deines Beitrags; es erleichtert das Lesen, wenn alle Beiträge gleichmäßig aussehen. Danke.

    Ich weiß, das Thema gibt's hier schon, aber die letzte Antwort stammt vom 27. November 2008, und das Thema ist(in meinen Augen) zu interessant, um es verstauben zu lassen. Also...


    In Australien gab es im Pleistozän (vor 2 Mio. Jahren-vor 10 000 Jahren) einen Raubwaran, Megalania prisca. Dieses 8-9 Meter lange und ungefähr 600 kg schwere Raubtier starb, laut den Knochenfunden, vor 15 000 Jahren aus, doch einige Augenzeugen berichten von einem großen Waran im Südosten Australiens und auf der Nachbarinsel Papua-Neuguinea. Hier sind einige Sichtungen vom alten Thema:


    Alle Sichtungen beschreiben ungefähr dasselbe Tier, eine fleischfressende, rund 9 Meter lange Echse.
    Auch die Aborigines kennen ein solches Tier aus einer ihrer Legenden: Es heißt whowie", soll ca. 6 Meter lang sein und 3 Beinpaare besitzen. Es ist gut möglich, dass diese Legende auf den urzeitlichen Raubwaran zurückgehen.



    Man sieht also, es gibt einige Beweise für Megalanias Existenz. Ich würde mich über weitere für und gegen dieses Tier freuen.



    Edit Obscura: Langsam reißt mir der Geduldsfaden. Wenn es ein Thema schon gibt, dann wirt dort auch weiter gepostet, egal wie alt es ist! Und hör auf, immer die Schriftart zu ändern, es nervt!

    Verzeihe mir bitte mein unangebrachtes Maß an Unkorrektheit!!
    Was mich noch viel mehr interessieren würde, wäre, wie dir die Geschichte (falls du sie angehört hast) gefallen hat, und nicht, auf welchen Medien sie anzuhören ist.


    Außerdem wäre mir sehr geholfen, wenn du dich in Zufunft mit derlei Klugscheißerei zurückhalten könntest

    Ich bin auf eine coole Hörspielserie von P.Bars gestoßen. Sie heißt "Die Zeitmaschine" und umfasst 3 Teile. Es geht darum, dass eine Gruppe Wissenschaftler durch die Zeit reist und dort die Kulturen erforscht, u.a. auch die Maya. Außerdem treffen sie mit den Vorbildern der alten Göttern zusammen und bemerken, dass diese nicht von dieser Welt stammen...


    Dummerweise ist diese Serie nur auf Audiokassette erhältlich, und diese sind immer schwerer aufzutreiben. Ich besitze auch nur die Teile 1 und 2.

    In der Nähe von Bagdad wurde ein 2000 Jahre alter Tonzylinder mit Kupferstäben drin gefunden. Dieser Vorläufer einer Batterie war aufgebaut wie eine moderne Stabbatterie. 2006 wurde eine Replik mit einer schwachen Säure (Traubensaft) gefüllt und - sie erzeugte Strom von 1 Volt. Mehrere geschaltete Batterien hätten mehr Strom erzeugen können.
    Haben Außerirdidsche beim Bau dieser Batterie mitgewirkt?
    Weiß jemand mehr?