Beiträge von dr.xt

    Also ,
    wenn es "böd" für dich läuft kann durch unterdrücktes Niesen bzw. jede Aktion bei der der Druck im Kopf steigt (Toilettengang, Sex :lol: ) eine Blutung enstehen. In den meisten Fällen sind das unentdeckte
    Aneurysmen die dann platzen.
    Also immer schön atmen und nicht die Luft anhalten :gut:
    Gruß
    Norbert

    Hallo und "Guten Morgen",
    das Zitat von Daniel 74 finde ich ehrlich gesagt auch etwas "Dick". Wenn Ihm sein Glaube dabei hilft ,ist aber nichts verwerfliches dran.
    Interessanter finde ich die Schilderung in denen der Schatten wie ein Mann mit Hut aussieht(Sandemannwerbung/ Musketier). Genau so hat mir meine Mutter ihre Begegnung mit dem "Schwarzen Mann" auch beschrieben. Sie hat Ihn allerdings nicht als diesen bezeichnet.
    Sie erzählte mir das Sie einen Mann , bekleidet mit einem Umhang ,einem Hut an dem eine Feder war gesehen hatte der sich über mein Kinderbett beugte und mich aus der Wiege klauen wollte.
    Sie sagte mir das Frauen die im Wochenbett liegen solche Tagträume schon mal häten. Heute heißt das Wochenbettdepression .Ein nicht zu unterschätzendes Problem.
    Faszinierend finde ich nur das die Gestalten die Auftauchen immer wieder gleich aussehen.
    Es fällt auch immer wieder das Wort "Schlafparalyse" . Der Grund für diese Paralyse ist mir weiregehenst bekannt aber warum sollte ich "Schwarze Männer sehen ? Warum keine "Rosa Hasen"?
    Ich persönlich glaube auch nicht wirklich an den Guten aber Ihr müßt zugeben , Er ist ziemlich hartnäckig!
    Gruß
    Dr.XT

    Jaaaa tolle Ge3schichte :supergut: Glaube aber das es so wie sie da steht erfunden ist.


    Wildscheine sind zwar gefährlich aber im Normalfall gehen sie Dir selbst mit Frischlingen aus dem Weg.
    Der Gute müßte schon bewußtlos gewesen sein aber so bewußtlos bzw. komatös muß man nach nem Beinbruch erstmal sein. Spätestens wenn ein Schweinchen von Dir abbeißt bist Du wieder da! :P


    Wenn ein Notruf bei der Feuerwehr eingeht in der es heißt das die verletzte Person in einem unwegsamen Waldstück liegt kommt nie und nimmer nur ein Rettungswagen raus. Da steckt zumindest in Köln richtig Manpower hinter un das ist in Berlin und Umgebung nicht anders.
    Und kein Rtw-Team würde da so rein gehen ,sei es noch so unerfahren.


    Aber das Schweinchen an sich würde dich verputzen mit Stumpf und Stil und wenn es sie findet mit Trüffel. :supergut:

    Nun,
    wenn es um Filme geht muß ich sagen das mich der Exorcist echt beschäftigt bzw. ich den Film nie gesehen habe. Damals wurde auch der Fall der Anneliese Michel bekannt. In der Tageschau gab es Tonbandaufnahmen vom Exorzismus an Ihr und die werde ich nie vergessen.
    Der wahre Schrecken passiert allerdings in der richtigen Welt.
    Geht mal in Altersheime/Pflegeheime . Menschen die vermüllen ! Kinder die in Zuständen groß werden das man es nicht glaubt und das nicht irgendwo sondern in Deutschland.
    Noch was . Pelze werden immer in Mode bleiben, egal wieviel Videos von gequälten Tieren gezeigt werden , daß ist diesen dekadenten ............. nämlich meistens scheißegal. Sind ja Tiere.

    Eigentlich wollte ich auch nur hören ob es Leute gibt die von dieser Story gehört haben bzw aus dieser Gegend sind und zu dem Zeitpunkt schon auf der Welt waren. :D
    Soll es ja geben :twisted:
    Gruß
    Norbert

    Also,
    Krieg der Welten , das waren Amis und die haben bekanntlicher Weise nicht gerade die Weissheit mit Löffeln gefressen.
    Zum anderen war nie die Rede von einer "Weißen Frau".
    Zum Dritten war es 1975 und ich glaube nicht das die Dame eine Sympatisantin der RAF war , die dann zwei Jahre später Hans Martin Schleyer umbringt.
    Habe selber ein Büchlein über Phantomtramper und weiß um solche Storys und die müßte eigentlich auch drin stehen aber das man in Köln im Radio von Spuk im Bayrischen Wald hört !?
    In den 70er war man noch um etwas Seriosität bemüht.
    (Anm.d.Erf.: Der Artikel stammt von Florian Fornfeist aus der Zeitschrift "Wegbegleiter" vom Mai / Juni 1999, Nr. 3, IV. Jahrgang, S. 162 ff.)
    Die "schwarze Frau" - Geisterscheinungen im Bayerischen Wald


    In den ersten Monaten des Jahres 1975 tauchte im unteren Bayerischen Wald eine Geisterscheinung auf, eine schwarz gekleidete Frau, die als Anhalterin in Autos mitfuhr, den Fahrern von einem "bluadigen Herbst" (blutiger Herbst) erzählte und sich dann in Nichts auflöste.
    Zuerst trat sie zwischen den Orten Tittling und Thurmannsbang in Erscheinung. Ein LKW-Fahrer, der sie angeblich mitnahm, erzählte der Presse, dass er die merkwürdige Begebenheit sofort der Polizei meldete und die Beamten meinten, er sei an jenem Tag schon der Dritte gewesen, dem die Frau begegnet sei.
    Im Februar 1975 gelang es zwei jungen Männern sogar zufällig, die Geisterscheinung in der Nähe von Tittling zu filmen. Sie wollten einen Film über ihre Hunde drehen, als ihnen eine alte Frau auffiel, die in gebückter Haltung einen Bergrücken entlang ging, und sie schwenkten ihre 8mm-Kamera auf sie. Die Männer wurden kurz von den Hunden abgelenkt, und als sie wieder nach der Frau sahen, war diese spurlos verschwunden.
    Im März desselben Jahres stieg eine Anhalterin auf der WOS 1 zwischen Waldkirchen und Freyung bei einigen Leuten zu und machte Aussagen über einen schönen Frühling und dass es einen schönen Sommer geben werde, aber einen blutigen Herbst. Danach verschwand sie jedesmal plötzlich.
    Da der Geisterglaube im Bayerischen Wald noch relativ verbreitet ist, ging die Kunde von diesen Erscheinungen wie ein Lauffeuer durch das Gebiet. In der Zeitung war fast jeden zweiten Tag ein Artikel und jeder wusste was über die "schwarze Frau". So mancher wollte sie gesehen oder gar mit ihr geredet haben.
    Anfang April 1975 zog die Freyunger Polizei einen Schlussstrich unter die wildwuchernde Gerüchteküche. Wer Aussagen über die "schwarze Frau" machte, dem wurden Geldstrafen bis 1'000,- DM, Führerscheinentzug und sogar Einweisung in die Psychiatrie angedroht. Das Aufsehen um die Geisterscheinungen liess natürlich die auswärtige Presse nicht kalt, aber auch das Interesse der Fachleute wuchs. Davon zeugt z.B., dass der renommierte Freiburger Parapsychologe Prof. BENDER bei der Freyunger Polizei anfragte, dort aber ersichtlicherweise eine Abfuhr erhielt. Es gab keine Geister, oder besser: Es hatte keine zu geben. Aus Wien kam ein Team von Interessierten im Auftrag des "Wiener Kurier", um mit Temperaturmessgeräten, Schnellschusskameras und Infrarotgeräten der "schwarzen Frau" auf die Spur zu kommen. Leiter waren der Journalist Peter UCCUSIC und der Physiker Dr. Franz RAIMANN. Aber ihre Mühe wurde nicht belohnt. Es gab keine Erscheinung mehr, bzw. gelangte keine mehr an die Öffentlichkeit. Dennoch meinte Dr. Raimann: "Wir haben so viel Interessantes hier erfahren, dass wir wiederkommen werden."
    Inzwischen ist es ruhig geworden um die "schwarze Frau". Man hört und sieht nichts mehr von ihr, die meisten Leute haben sie wieder vergessen und der blutige Herbst blieb aus - bislang.
    Buchtip: Paul Friedl: "Geister im Waldgebirge" (herausgegeben vom Museumsdorf Bayerischer Wald)


    Anm. d. Red.: In der von unserem Freund Florian Fornfeist mitgesandten Kopie eines damaligen Zeitungsberichtes der "Passauer Neuen Presse" heisst es hierzu, dass ein 22jähriger Laborant aus Tittling, begleitet von einem Studenten und dessen Freundin, an einem Wochenende seine dressierten Hunde auf freiem Feld laufen liess. Der Student hatte eine Filmkamera dabei und filmte die Hunde sowie die von der untergehenden Sonne geprägte Landschaft. Der Laborant erzählte:
    "Plötzlich sah ich auf dem Hügelkamm eine seltsame Gestalt entlangstaksen. Die Frau hatte keine Tasche bei sich, das fiel mir auf. Die Szene war so merkwürdig, dass ich meinen Freund, der gerade filmte, darauf aufmerksam machte: 'Schau mal die an, die würde gut in einen Gruselfilm passen.' Mein Freund schwenkte die Kamera mit und drehte die Szene.
    Auch die Hunde waren aufmerksam geworden. Sie rannten plötzlich auf die Gestalt zu und bellten laut. Beides ist ganz ungewöhnlich für meine Hunde. Dicht vor der Frau machten sie halt und bellten aufgeregt. Die Frau drehte sich nicht einmal um, das kam mir komisch vor. Ich rief meine zwei Hunde zurück und lobte sie für das Parieren. Einige Augenblicke also achteten wir nicht mehr auf die Frau. Als wir wieder hochschauten, war sie verschwunden. Normalerweise aber hätten wir sie noch sehen müssen. Selbst wenn sie wie ein junges Mädchen gerannt wäre, hätte sie nicht aus unserem Blickfeld verschwinden können!" -
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    Letzte Änderung am 11. August 2000
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    Hallo,
    wollte mal Fragen wer von euch auch von dieser Story gehört hat.
    Die Geschichte muß sich Mitte der 70er ereignet haben. Meine Tante erzählte mir von einer alten Frau die irgendwo im bayrischen Wald per Anhalter reisen würde.
    Wenn jemand anhalten würde , steigt Sie ein und fährt eine Weile mit! Dann sagt sie einen Spruch auf der irgendwas mit Jahreszeiten zu tun hatte.
    Auf jeden Fall prophezeite Sie einen "bloadigen Herbst" (bayrisch) und verschwand aus dem Auto.
    Ich weiß das das ganze auch im Radio und in der Zeitung diskutiert wurde.
    Da ich damals sehr jung war ,hatte ich natürlich einen riesen Schiß und habe die gute Dame Nächte lang in einer dunklen Ecke in meinem Zimmer gesehen. ;)


    Gruß
    Norbert :supergut:

    Gute Entscheidung . Das kleine Ding kann Sachen die Du im Grunde gar nicht brauchst. Und Garmin ist halt ne Firma die nen Namen hat. Die Bedienunganleitung ist etwas unbefriedigend, die kannst Du dir aber bei Geocaching.com in Deutsch runter laden.
    Dann wünsche ich Dir viel Spaß and many Caches to find :) wie wir Angelsachsen sagen
    Gruß
    Norbert

    Hallo,
    für ca 90 Euronen gibt es das Garmin Extrex H. :supergut: Ist das einfachste GPS-Handhelt aber es genügt vollkommen. Sollte Geocaching nichts für euch sein, hat es einen sehr hohen Wiederverkaufswert.
    Und dann Caches raus suchen und los. Super Sache das. :D
    Gruß
    Norbert

    Hm das ist vieleicht ein Lösungsansatz. Also einen statische Aufladung von Nerven gibt es in dem Sinne nicht. Es könnte allerdings in der Tat so sein , daß meine Nerven den Hut gefühlt haben (wenn auch nur im Traum) der Hand den Befehl gegeben haben zuzugreifen und diese funktionierte nicht ,da wir im Schlaf ja nun mal gelähmt sind !
    Das das in dem Moment passiert ist in dem ich zurück wollte ist trotzdem merkwürdig.
    Werde mich mal mit nem Neurologen darüber unterhalten.


    Nochwas, habe in den 14 Jahren in denen ich im Rettungsdienst arbeite schon verdammt viele Leichen gesehen aber das mit der Selbstentzündung ist mir noch nicht untergekommen obwohl im Sommer viele Fäulnissleichen mit ner Menge Gas im Leib dabei waren.


    L.G
    Norbert

    Schlafe so das ich alle viere von mir strecke aber das war ein echter Schlag nicht zu vergleichen mit dem einschlafen einer Extremität. Merkst Du den selber auch das Du träumst . Ich meine ich kann im Traum bewußt durch Türen gehen ! Kurioser Wiese nicht durch alle . Ist auch so ein Ding welches ich mir nicht erklären kann. Hast Du einen guten Buchtipp ?
    Gruß
    Norbert

    Hallo,
    falls Du noch interessiert bist geh mal auf Geocaching .com am besten als Suchfunktion bei Googel. Da werden Dir alle Fragen beantwortet.
    Ansonsten kann ich Dir das Hobby nur empfehlen . Gerade die Nightcaches sind schön gruselig!!
    Gruß
    Dr.XT :gut:

    Hallo Zusammen,
    möchte hier mal einen "Traum" beschreiben bzw . bin mir nicht sicher was es war.
    Fakt ist das ich es selber merke wenn ich Träume bzw. wann ich außerhalb meines Körpers rum wandere. Habe bei der Gelegenheit schon meinen Nachbarn beim schlafen beobachtet und mich über seine Leibesfülle lustig gemacht. Das Kuriose ist das ich alles nur in Schwarz-Weiß sehe bzw in einem Braunton.
    Nun aber zur eigentlichen Geschichte.
    Ich wanderte im Haus einer Freundin rum, alle Details stimmten und ich konnte mich frei bewegen. Plötzlich sah ich einen alten Reiterhut ( Hatte selber mal so einen ) und beschäftigte mich mit Ihm. Als ich Ihn aber aufsetzen wollte und mit zurück nehmen wollte bekamm ich einen wahnsinnigen elektrischen Schlag in der Hand in der ich den Hut hielt ! Davon wachte ich schlagartig auf und spürte meinem Arm und die Hand noch lange.
    Kann mir das einer erklären.
    Gruß
    Norbert

    Achso :!: Nein ,das ist kein Springrollo wie in den guten alten Zeichentrickfilmen ! Wie gesagt an der Kordel ziehen und es geht runter, da könnte es sich verhaken und runter rasseln aber um es rauf zu bekommen mußt Du ach an ner Kordel ziehen :idea: . Wenn Du es verkehrt machst sieht alles aus wie Kraut und Rüben und es gibt definitiv keinen Federmechanismus :lol: Ausserdem war es ein langsamer Prozess
    Gruß
    Norbert