Beiträge von Botrytis

    Hallo!
    Mein allererster Gedanke war, dass irgendwas an der Tür gelehnt hat. Ein Besenstiel (meinetwegen rot gefärbt) zum Beispiel - lehnt dieser an der Tür, so bewegt er sich mit seinem Ende in solchen "Kritzelbewegungen" an der Oberfläche, sobald man die Türe öffnet oder schließt. Ich habe es beispielsweise schon einige Male erlebt, dass mir beim Betreten der Besenkammer der Stiel des Wischmopps (entlang der Tür gleitend) entgegengekommen ist. Ganz ehrlich denke ich bei sowas gar nicht daran, dass da vielleicht Kratzer oder Spuren eines Abriebs entstehen könnten (eben weil man erstmal über den entgegenkommenden Stiel überrascht ist) - und wenn man irgendwann mal per Zufall draufkommt, sieht es natürlich merkwürdig aus. Die wachsartige Konsistenz könnte ich mir eventuell mit einem Kerzenständer o.ä. erklären.
    Vielleicht fällt dir ja doch noch ein, was dort gestreift oder gerieben haben könnte.


    lg
    Botrytis

    Laune: dezent angepisst
    Wetter: Schneesturm
    Essen&Trinken: Ich mag den Big King XXL von silvercloud!!! Nun ja, dann eben Jerky und Tee
    Fernsehen/Musik: Fußball - Championsleague
    Gesundheit: leichter Schnupfen sowie leichtes Kratzen im Hals
    Liebe: lieber kein Kommentar
    Kleidung: gestrickte Socken, Boxershorts, T-Shirt vom Bundesheer
    Haare: überraschend okay - die Frisur hält
    Was direkt neben mir liegt: Mobiltelefon und Fernbedienung
    Was ich zuletzt gesagt habe: "Auf Wiederschaun!"
    Wünsche: ein wenig Gesellschaft
    Ich hasse: Schnupfen
    Ich sollte: irgenwie von meinem angepisst sein runterkommen
    Beschäftigung: Tee trinken und Fußball gucken
    Gedanken: Warum habe ich vom Montag an drei so extrem miese Tage erwischt?
    Grüße: Niemanden
    Mein paranormalstes Erlebnis heute: Zu Mittag gab es gebackenen Fisch OHNE Beilage - einfach nur so! Echt strange...
    Spruch des Tages: "Ich kündige den Job und bewirb mich als Papst."

    Hallo!
    Also diese Legende ist so typisch amerikanisch, schmalzig und 50er/60er-Jahre. Und klar, für diverse Horrorfilme ein perfektes Material, da, sobald die Radiomeldung kommt, alles weitere fast vorhersehbar ist. Sowas ist natürlich eine perfekte Story bei Lagerfeuer und Zeltplatzromantik - aber eben eine Legende. Und so gut, dass sie auch heute noch super funktioniert. Ein Hoch dem Erfinder!
    Frage so nebenbei: Wem von euch beeindrucken solche Geschichten? Wem von euch wird dabei etwas mulmig oder wem lässt es komplett kalt?
    lg,
    Botrytis

    Wetter: Nacht - finster - bewölkt
    Laune: ganz okay
    Hunger: nein
    Durst: ja, auf Cola
    TV: N24, die zerlegen eben einen Hai
    Musik: nichts
    Heutiges Lieblingslied: Sauerkrautpolka
    Gesundheit: ganz gut
    Wünsche: ich wünsche mir eine gute Nacht
    Liebe: nun ja, ich hätte ganz viel davon - aber irgendwie herrscht kein Bedarf :ratlos:
    Beschäftigung: mich langweilen
    Kleidung: ein Paar Socken, eine Unterhose und Jogginganzug
    Haare: seit heute Morgen unfrisiert
    Ich hasse: diese Frage
    Ich sollte: schön langsam ins Bett
    Spruch des Tages: Der Osterhas´der schei*t dir was

    Hallo liebe Leute!


    Ich habe in den vergangenen zwei Wochen dieses Thema hier ein wenig verfolgt und parallel dazu auch in anderen Foren gestöbert. Etwas wirklich Aufschlussreiches konnte ich auch dort nicht finden. Ich habe mir einmal die bekannten Fakten ein wenig genauer angesehen und diese versucht ein bisschen zu durchleuchten bzw. zu begründen und in Zusammenhang zu bringen. Und so habe ich mir zu diesem überaus tragischen, aber auch wahnsinnig interessanten Fall eine eigene Theorie zusammengeschustert. Ob etwas dran sein könnte, lasse ich aber auch schon wieder im Raum stehen.


    Nun ja, hier also zu meinen Gedanken…
    Extraterrestrische Mächte in Form von Ufos, Aliens o.ä. kommen für mich nicht in Frage. Ich will so etwas zwar nicht strikt ausschließen, aber die Wahrscheinlichkeit halte ich doch für verschwindend gering.
    Den Ansatz, dass Alkohol oder Drogen konsumiert wurden, klingt zwar nicht abwegig, da es sich um Studenten handelt und man hier einen relativ lockeren Zu- und Umgang mit Alkohol und Drogen ahnen kann. In diesem Fall glaube ich aber, dass sich diese Leute bewusst waren, dass sich diese Tour unter Umständen auch schwierig gestalten kann und dort solche Sachen absolut fehl am Platz sind. Hier würde ich aber das Thema Mutterkorn durchaus ins Spiel bringen. Das man im Verlauf so eines Trips wahnsinnige Dinge macht, sein Zelt von innen aufschlitzt und in seinen Kameraden plötzlich völlig andere Wesen sieht, halte ich für absolut plausibel.


    Dazu kommt das Thema Lawine. Auch das hört sich für mich irgendwo nachvollziehbar an. Da kann es doch ganz gut möglich sein, dass einerseits entsetzliche Panik ausbricht und diverse Verletzungen (sowohl durch die Lawine selbst, als auch versehentlich durch seine Kameraden) auftreten. Die mysteriöse abgebissene Zunge könnte ich mir da schon ganz gut erklären. Gesichtsverletzungen, Abschürfungen und Rippenbrüche ebenso. Da wären nun aber ein paar Dinge, die ich in anderen Foren ausgemacht habe. Die Thematik war, ob das Gelände im Bereich des Zeltes überhaupt lawinengefährlich ist. Diese Leute waren laut Berichten erfahren. Somit würde ich sagen, dass man seinen Schlafplatz nicht gerade an einem Ort errichtet, wo Lawinen zu erwarten sind. Aber gut, über die genauen Begebenheiten wie Hangneigung, Schneeverhältnisse usw. habe ich einerseits zu wenig Informationen und andererseits auch zu wenig Ahnung. Aber vielleicht hat jemand von euch irgendwelche Infos dazu. Es wurde auch diskutiert, wieso das Zelt im Falle einer Lawine nicht verschüttet worden ist? Kann es vielleicht sein, dass das Zelt wie eine Art Schlauchboot auf der Lawine „aufgeschwommen“ ist? Offenbar wirkt so eine Lawine ziemlich „flüssig“ oder „fließend“ – so wird Lawinenopfern empfohlen, sich mittels Schwimmbewegungen über der Lawine zu halten. Vielleicht kann auch hierzu noch jemand von euch etwas Schlaues beitragen. Weitere Theorien und Zusammenhänge zu dieser Theorie aber im nächsten Absatz.


    Nun ein wenig zu den Umständen, Unklarheiten und Fragen, die die Sache so interessant und mysteriös machen…
    Wie soll ich nun am vernünftigsten beginnen… Okay, mit den gelben oder orangen Lichtern, die in der Umgebung gesehen wurden… Die Gegend, in der dieses Unglück passiert ist, kann man durchaus als seismologisch uninteressant betrachten. Aber kann es nicht sein, dass es dort doch eine Erschütterung gegeben hat, die eine Lawine (auch auf einem relativ flachen Hang) ausgelöst haben könnte? Ein Erdbeben? Oder vielleicht den Einsturz einer Höhle? Was mich trotz dieser Erdbebenarmen Region darauf bringt? Blöde Antwort: Die gelben/orangen Leuchterscheinungen! Und wie bringe ich das nun in Zusammenhang? Laut Seismologen entstehen bereits vor Erdbeben Risse in unterirdischen Gesteinsschichten, aus denen Radon entweicht. Dieses Edelgas kann aber genauso in unterirdischen Einschlüssen wie Höhlen sammeln. Nun gibt es einige Phänomene, die vor Erdbeben auftreten können – unter anderem sind bereits zahlreiche unerklärliche Leuchterscheinungen dokumentiert worden, die als Erdbebenlichter bezeichnet werden. Einige Fachleute glauben, dass diese Leuchterscheinungen eventuell mit dem Austritt von Radon zusammenhängen können. Dazu gibt es aber keine wissenschaftlichen Bestätigungen. Somit bleibt das vorerst mal reine Spekulation. Aber dazu würde auch noch die Sache mit der Radioaktivität passen… Hier muss ich mich, genauso wie bereits im Anfangsartikel erwähnt, aber wirklich auch fragen, warum man bei der Suche nach Vermissten ein Dosimeter mitschleppt??? Klingt für mich ehrlich gesagt eher ungewöhnlich. Gab es diese Dinger damals schon so kompakt wie heute?

    Es gibt aber noch weitere Fragen... In anderen Foren wurde die Verhaltensweise des Militärs diskutiert. Und zwar soll sich das Militär geweigert haben, die Leichen per Hubschrauber wegzubringen. Darum wurde eine zivile Maschine angefordert, die dies erledigt haben soll. Das Militär gab sich zu diesem Vorfall offenbar generell sehr verdeckt. Klar, so was erfreut Verschwörungstheoretiker, UFO-Fans usw… Weil ich bereits das Thema Beben und Höhleneinsturz als Ursache für eine Lawine hatte, könnte es sich vielleicht (wie im Anfangsartikel erwähnt) um einen (unterirdischen) Bombentest gehandelt haben, den das Militär nicht einfach so zugeben wollte? Es spräche jedoch dagegen, da die Russen doch genügend entsprechende Übungs- oder Testgebiete hatten bzw. haben. Hier kann ich mir gut vorstellen, dass das Militär diese Erscheinungen auch wahrgenommen hat und selbst nicht so recht wusste, was dort passiert war. Nach dem Motto: „Wir wissen nichts und darum halten wir auch lieber die Klappe.“


    Fassen wir zusammen… Als Vorzeichen eines Erdbebens/Höhleneinsturzes sind in der Gegend aufgrund von austretendem Radon Erdbebenlichter zu sehen, die keiner deuten kann und klarerweise als mysteriös bezeichnet werden. Diese Lichter sehen die Menschen in der Umgebung, das Militär und natürlich auch die Tourengeher. An diesem Berg nimmt das Schicksal plötzlich seinen Lauf. Die jungen Leute sind von diesen Erscheinungen schon mal beeindruckt. Dazu das Erdbeben. In diesem Zusammenhang käme mir noch das Thema Infraschall in den Sinn, durch das die Leute beeinträchtigt worden sein könnten. Ich kann mir nur allzu gut vorstellen, dass durch all diese Eindrücke ungezähmte Panik ausbricht. Und weil das nicht genug ist, löst sich eine Lawine oder ein Schneebrett und setzt noch einen drauf. Das Beben wurde vielleicht von offizieller Seite auch mit den Lichtern in Verbindung gebracht, da es in dieser Gegend aber kaum bemerkenswerte Erdbeben gibt, war man sich aber nicht sicher, ob man dieses Beben wirklich als Beben oder als etwas anderes deuten soll (zweiter Weltkrieg noch nicht lange her, darauf folgender Kalter Krieg, Vietnamkrieg des Kontrahenten aus Amerika). Darum eventuell auch das „komische“ Verhalten des Militärs.
    Nun noch zwei Sachen über die ich mir Gedanken gemacht, aber kaum eine Idee dazu habe. Das eine wäre die orangefarbene Haut… Leberschäden? Aber wodurch? Oder wurden sie in den paar Tagen einfach nur schön braun und haben so auf ihre Angehörigen merklich verändert gewirkt. Die fast grauen Haare… Kann das durch Bleichen der Sonne entstehen? Davon habe ich nämlich überhaupt keine Ahnung.


    Ich hoffe ich konnte ein paar interessante und diskussionswürdige Gedanken einbringen.


    Beste Grüße!
    Botrytis

    Hallo!


    Ich kenne dieses Brumm-Phänomen auch. Bei mir stellt es sich so dar, dass ich es ausschließlich nachts höre - ich kann gar nicht sagen ob das jeden Tag oder regelmäßig da ist und ich bin da ehrlich gesagt auch gar nicht so aufmerksam, aber ich glaube, dass dieses nächtliche Brummen in meinem Fall seit geraumer Zeit nicht mehr da ist. Da muss ich in den nächsten Nächten wohl mal wieder etwas aufmerksamer sein. Dieses Brummen bei mir hört sich jedenfalls sehr dumpf an, relativ leise, aber doch deutlich wahrnehmbar - sogar wenn ich nicht allzu laut TV gucke, kann ich es vernehmen.
    Wie gesagt, ich habe da bislang noch keine Regelmäßigkeit feststellen können und ich habe auch noch nie gezielt auf die Uhr geschaut oder mir irgendwas dazu notiert. Der Brummton ist bzw. war von der Lautstärke und von der gleichbleibenden Tonfrequenz immer exakt der selbe und es machte den Eindruck, als käme das von unter der Erde. Wenn ich so nachdenke, kann es sogar sein, dass sogar eine minimale Vibration zu spüren war, wenn ich ganz ruhig im Bett gelegen bin - aber das kann auch nur Einbildung gewesen sein.
    Bemerkt habe ich dieses Brummen das erste mal vor etwa zwei oder drei Jahren und ich weiß nicht, ob es vorher schon da war oder nicht. Ich habe mir natürlich gedanken gemacht, was das sein könnte. Der Kühlschrank, die erste Vermutung, war es nicht, andere elektrische Geräte (ich habe nicht sonderlich viele) auch nicht. Dann war ich schon im Technikraum - auch nichts. Ich meine, man sucht ja klarerweise nach den logischsten Möglichkeiten, aber ich bin bis heute noch nicht draufgekommen was das ist oder sein könnte. Was mir auch aufgefallen ist... Eine Zeit lang konnte ich des Nachts auch manchmal Knallgeräusche hören. Nun, da ich doch eher am Ortsrand wohne, habe ich erst mal Jäger vermutet. Aber irgendwie waren mir diese Knallgeräusche zu regelmäßig - drei mal im selben Abstand hintereinander - und es wirkte, als würde das ebenfalls von unter der Erde kommen. Sicher, das kann natürlich auch täuschen. Zwar gibt es nicht sonderlich viel Gelände hier, wo man sagen könnte, das war hinter einem Berg oder im Wald, aber wer weiß, schließlich lässt man sich ja doch gerne täuschen. Das aber nur nebenbei.
    Vor etwa zwei Jahren hatte ich mal eine Diskussion mit einigen Leuten darüber, die ebenfalls solche Knall- und Brummgeräusche wahrgenommen haben. Einer davon meinte, dass es sich dabei um geheime unterirdische Bautätigkeiten handeln könnte. Gut, das geht jetzt natürlich schon ziemlich weit und würde eher zum Themengebiet Verschwörungstheorien gehören, aber ich will das trotzdem nochmal kurz ausführen. Jedenfalls macht mich die damalige Diskussion schon etwas nachdenklich. Derjenige, der diese Theorie aufgestellt hat, meinte weiter, dass es doch sein könnte, dass unsere Regierungen seit längerem von einem wirtschaftlichen und politischen Kollaps (sprich Zusammenbruch der Weltwirtschaft sowie ein noch nie dagewesener Krieg) in naher Zukunft wissen und daher bereits seit Jahren und Jahrzehnten Vorkehrungen dafür treffen. Aus diesem Grund sollen Bunker und Tunnelsysteme errichtet werden, die einer begrenzten Zahl an Menschen ein Überleben gewährleisten um so einen "Reset" zu machen. Quasi für ein "Bevölkern der Erde 2.0" und "Weltwirtschaft 2.0". Die Menschen, die dazu in Frage kommen, sollen einer Selektion unterworfen werden. Überleben werden also nur die, die man wirklich braucht - wie auch immer das dann aussehen soll. Dazu kommen noch weitere Spekulationen, welche teilweise absurd, teilweise aber auch sehr interessant und hinterfragungswürdig wären, aber so weit will ich nun auch nicht ausholen.
    Wie gesagt, das ist nun wirklich etwas weit her, aber diese Diskussion zum Thema nächtliche Brumm- und Knallgeräusche haben solche Spekulationen für einen (theoretisch) möglichen Lösungsansatz hervorgebracht. Tja, und was unsere Regierungen so alles treiben und hinter unserem Rücken anstellen, weiß man ja doch nie. Dass es seit geraumer Zeit in vielen Teilen der westlichen Welt im Bereich Wirtschaft ziemlich kracht, könnte ja mit etwas Phantasie bereits ein erstes Anzeichen sein. Alles andere sind Gedankenspiele - oder etwa doch nicht?


    lg
    Botrytis

    Klar, die Wacken Firefighters sind ja wohlbekannt - gibt doch so einige Dokumentationen über Wacken und da dürfen die natürlich nicht fehlen. Wobei ich sagen muss, dass alles rund um Wacken genauso meinem Musikgeschmack entspricht.


    Und keine Sorge, ich kann auch über Scherze die an mich gerichtet sind lachen.
    Wobei mir jetzt auch so einiges einfällt...


    zum Thema Mos(c)h - Ernst Mosch (1925-1999), http://de.wikipedia.org/wiki/Ernst_Mosch
    Auch interessant: Es gibt sogar T-Shirts mit dem Aufdruck "MOSCH LEBT!", oder solche mit "SEX, DRUGS AND BLASMUSIK".


    Und noch was... Sogar der liebe Gott ist Musikant! Woher ich das weiß? Beim Beten heißt es doch: "Vater unser, der Tubist im Himmel"


    lg
    Botrytis

    Hallo!


    Ihr dürft ruhig über mich lachen oder was auch immer (ich halte euch aber für einen überaus toleranten und lieben Haufen... :taetschel: ), aber mein Musikgeschmack ist nunmal sehr breit gefächert...


    Und darum habe ich bereits Tickets für ein ganz besonderes Festival erworben: WOODSTOCK DER BLASMUSIK


    Vier Tage lang Spitzenmusik aus diesen seltsamen Blechröhren... :D


    lg,
    Botrytis

    Hallo!
    Also den Umständen entsprechend ist das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine Schabe, die unter dem Papier dahinkrabbelt. Oder der Geist der Schabe... :lol: Und ja Zid... gibts bei eigentlich auch was richtiges zu Essen?

    Hi, ich bin nun nicht so der große Fan dieses Genres, aber ich finde diese Art von Musik schon ganz klasse. Bei meinem Konzertbesuch im März in Wien konnten mich Subway To Sally jedenfalls überzeugen. Täglich muss ich die nun nicht hören, aber die Qualität der Musik und Lyrik ist wirklich gut. Ich habe den etwa 30 Euro fürs Konzert jedenfalls in keiner Sekunde nachgejammert.


    lg,
    Botrytis

    Hallo!


    Auf mich wirkt dieses "Etwas" wie Rauch, der sich nach dem Explodieren eines Böllers ausbreitet. Und logisch, 18 Sekunden später, da wo es beim Vorletzten "anfängt", haben sich die Rauchschwaden natürlich schon wieder fast zur Gänze verzogen.


    lg,
    Botrytis

    Hallo!


    Die Sache mit Radio aus beim Einparken hat wohl wirklich beinahe jeder... So gehts mir jedenfalls auch.


    Die Situation mit dem Fast-Food-Laden ist mir ebenfalls bekannt.


    Und das Festhalten an Griffen oder Stangen in Öffis.... das geht gar nicht. Entweder irgendwo anlehnen, hinsetzen oder die Jacke bzw. Pulli über die Hand. Schließlich esse ich vielleicht gleich danach irgendwo etwas, was ich mit meinen Fingern angreife.


    Sonst kann ich mich aber mit keinem der genannten Ticks so richtig identifizieren.



    Was mir aber noch einfällt:


    - In meiner Geldbörse muss das Papiergeld immer geordnet sein. Erst 5er, dann 10er, dann 20er, usw... natürlich nur falls vorhanden. Dazu muss mich aber immer die Vorderseite der Scheine ansehen, sonst habe ich irgendwie ein Problem damit.


    - Egal wo ich bin, bevor ich esse, muss ich kontrollieren, ob das Besteck auch wirklich sauber ist. Und sehr oft wische ich es auch noch zusätzlich ab, obwohl es sicher sauber ist.


    - Wenn ich beispielsweise in einem Hochzeitszug mitgehe und vorne spielt die Musikkapelle oder ich sonst irgendwo gehe und Musik spielt, passe ich oft automatisch meinen Schritttakt dem Takt der Musik an. (Vielleicht liegt das in der Natur des Menschen?) Da versuche ich dann absichtlich ein anderes Schritttempo zu laufen, weil ich glaube, dass mich andere Leute dabei beobachten könnten und das vielleicht doof aussieht. Gleichzeitig beobachte ich aber dabei immer Leute, die ebenfalls nach dem Takt der Musik laufen.



    Gruß,
    Botrytis

    Hallo!


    Zensur hat das meines Erachtens wirklich gut erfasst. Was beispielsweise mein Wissen betrifft, muss ich sagen, dass es in erster Linie wirklich das Interesse an den jeweiligen Themen sind. Als Kind bin ich oft stundenlang vor Atlanten gesessen und habe mir dadurch so einiges an geografisches Wissen aneignen können. Damals hätte mich wohl keine Diplomarbeit eines Mediziners interessiert - somit würde ich mich in so einem Gebiet wohl eher als völlig nackt bezeichnen. Oft ist es auch intelligent, nicht alles irgendwie auswendig zu wissen oder können. Intelligenz kann zum Beispiel auch sein, dass man Dinge nicht weiß, dafür aber, wo und wie man zu dem gewünschten Wissen kommt. (z.B. wo muss ich nachschauen, oder in welchem Lexikon muss ich dazu nachlesen, oder welche Leute muss ich fragen um zu dieser oder jener Information zu kommen). Einer der zu jedem Land der Welt die richtige Hauptstadt zuordnen kann ist zwangsläufig nicht intelligenter als einer, der nichtmal alle Bundesländer Deutschlands kennt. (ich als Österreicher könnte nun aber sicher auch nicht alle aufzählen... :D )
    Ich würde eben einfach versuchen, mich in Themen einzulesen, die mich interessieren. Es bringt wahrscheinlich nicht viel, wenn man sich über... meinetwegen das Kultivieren von Obstbäumen... informiert, dazu aber weder einen Bezug oder das nötige Interesse hat. Das Internet samt Wikipedia oder diversen Foren bietet da natürlich auch so einiges.
    Zum Thema Allgemeinwissen... Ich würde mal behaupten, dass das jenes Wissen sein sollte, welches man in seiner Grundschulzeit beigebracht bekommt. Schließlich gibt es hier die entsprechenden Lehrpläne, die als Rahmenpläne ausgelegt sind. Alles was so ein Rahmen umfasst, würde ich als Allgemeinwissen bezeichnen, da das die Allgemeinheit gelehrt bekommt. Alles darüber hinaus wäre nun rein subjektiv betrachtet schon spezifisch. Aber das ist ein Thema, worüber sich vermutlich ganz gut streiten lässt. Das ist aber sicher nicht nötig.


    Beste Grüße,
    Botrytis

    ... und aus dieser "Uhrbibel" lässt sich auch ganz gut die Zeit ablesen...


    nein, Scherz beiseite.
    Wenn man die Wiki-Artikel ansieht, erkennt man, dass es sowas wie DIE Urbibel, im Sinne eines Buches mit dem Titel "Die erste Bibel überhaupt", mit großer Wahrscheinlichkeit nicht gibt. Man kann eben nicht genau sagen, ab wann man von einer Urbibel oder der ersten Bibel überhaupt sprechen kann.
    Dazu ein Auszug aus Wiki: "Es handelt sich um verschiedene redaktionelle Zusammenstellungen von „Büchern“ (griechisch: biblia) aus dem Kulturraum der Levante und dem Vorderen Orient, die im Verlauf von etwa 1200 Jahren entstanden sind und bis zum 2. Jahrhundert zuerst von Juden, dann auch von Christen kanonisiert wurden."


    Heißt also, dass die Schriften, Geschichten und Erzählungen bereits sehr früh und in einem großen Zeitraum entstanden sind. Diese Texte wurden dann, wie beschrieben, zusammengefasst und als Leitfaden oder eben heilige Schrift benutzt. Als frühesten Teil kann man wohl die Tora bezeichnen, die vom Judentum irgendwann 800 bis 250 v.Chr. (Info ebenfalls aus Wiki) als Heilige Schrift herangezogen wurde. Wenn man will, kann man vielleicht sagen, dass die Tora die erste Bibel oder die erste heilige Schrift war. Fakt ist jedoch, dass diese Schriften immer weiterentwickelt und erweitert wurden.


    feele woher hast du die Information, dass das Neue Testament ausschließlich aus Erzählungen geschrieben worden ist? Das ist eine Sache, die man mit großer Wahrscheinlichkeit nie sagen kann.


    Und was User feele wahrscheinlich mit "es fehlt auch sehr viel im Neuen Testament" meint, sind die Apokryphen, also verborgene Texte, die nicht in die Bibel aufgenommen wurden, da sie nicht als nicht passend oder genehm betrachtet wurden - quasi eine politische Entscheidung, wenn man so will. Solche Apokryphen gibt es aber nicht nur im Neuen Testament, sondern ebenso im Alten Testament.


    Und was den Glauben an die Bibel betrifft... es ist sicherlich keine detailgetreue Berichterstattung aus damaliger Zeit, sondern soll mit ihren Geschichten, Gleichnissen und Lehren einen Leitfaden darstellen - wörtlich darf man diese Texte natürlich auch nicht immer nehmen, sondern sollte die Botschaft, die dahinter steckt erkennen. Obwohl ich nicht sonderlich gläubig bin, bin ich der Meinung, dass es in der Bibel die eine oder andere Story gibt, die man sich als gutes Beispiel oder als Lebenseinstellung mit auf den Weg nehmen kann. Zum Beispiel diese Geschichte, wo Jesus zigtausende Menschen mit, ich glaube es waren fünf Fische und drei Brote (??), satt macht. Logisch, dass so eine Geschichte nicht wahr sein kann. Für mich persönlich liegt die Botschaft zum Beispiel darin, dass hier dargestellt werden soll, dass man oft mit kleinen Dingen großes erreichen kann. Ob es so gemeint war oder nicht, ist glaube ich egal, aber ich persönlich würde diese Geschichte zum Beispiel so interpretieren und als kleine Weisheit mit auf den Weg nehmen. Aber das weicht schon wieder zu sehr vom ausgehenden Thema ab...


    In diesem Sinne,
    Gruß
    Botrytis

    Hallo!


    Exakt das was du in deinem letzten Satz geschrieben hast, habe ich mir auch sofort gedacht, als ich den Artikel gelesen habe!
    Solche Cyberangriffe exakt zu lokalisieren wird da wohl mehr als schwierig sein - somit bleibt da viel Spielraum um sich einen Feind zu zeichnen, den es vielleicht gar nicht gibt, einfach nur um Angriffe, Krieg oder Beutezüge zu rechtfertigen. Sowas halte ich persönlich für überaus bedenklich und ich kann diesem Gedanken überhaupt nichts abgewinnen. Und das Gegenteil, also dass es diesen Feind nicht gibt, wird auch niemand beweisen oder klarstellen können. Somit eine ziemlich gefinkelte Idee von den Amis vor einer absehbaren nächsten Krise (Rohstoffe...). Aber wie du schon schön schreibst, wäre es eigentlich arm, wenn sich die Weltmacht und Weltpolizei schlechthin nicht selbst davor schützen könnte.
    Apropos Schizophren... die U.S.A. ist nun mal das Land der unglaublichen Doppelmoral...


    Gruß
    Botrytis

    Wein MUSS NICHT unbedingt in Fässern lagern. Die Herstellung sieht so aus, dass der Traubensaft (Süßmost) gepresst wird. Dieser kommt dann entweder in ein Fass, oder in einen Tank (z.B. Edelstahl) und vergärt dort zu Wein. Dieser Wein bekommt dann noch einige Zusätze (z.B. Schwefel) und wird ziemlich bald in Flaschen abgefüllt. Leichter oder rescher Weißwein benötigt überhaupt kein Fass. Der kann in Stahl- oder Kunststofftanks genauso vergären.
    Bei Rotwein verhält sich die Sache dann schon ein wenig anders. Bei Rotwein werden die Trauben nicht gepresst, sondern erstmal gemaischt (also zu einem Brei verarbeitet). Diese Maische beginnt zu gären und nimmt aus der Traubenschale erst die Farb- und Gerbstoffe heraus - deswegen schmecken Rotweine auch eher pelzig oder samtig. Rotweine sind somit wesentlich gehaltvoller und mit Weißwein so gar nicht zu vergleichen. Diese Weine benötigen dann natürlich eine gewisse Lagerzeit (das muss kein Fass sein!!!) um zu reifen. Diese Dauer ist aber auch sehr unterschiedlich. Leichte Rotweine werden auch schon nach kurzer Zeit in Flaschen gefüllt. Schwere wuchtige Rote hingegen lagern schon mal das eine oder andere Jahr in normalen Eichenfässern, in Akazienfässern, in Nussfässern - je nach Laune des Winzers.


    Diese Legende gibt leider keine Antwort darauf, ob die Leiche mit Süßmost oder fertigen Wein übergossen worden ist. Somit hätte man weitere Versuchsvarianten. Und diese Sache mit Rosinen, Zucker und Wasser - als Bewohner eines Weinbaugebiets verkneife ich mir da mal einen Kommentar... :roll:
    Auch selbstgemachter Wein wäre nach dem Gärprozess nach der selben Zeit kaputt - wahrscheinlich sogar noch schneller, da er keine zusätzlichen chemischen Behandlungen wie professionell erzeugter Wein erfahren hat. Der Einzige Unterschied wäre da jetzt nur, ob beim Wein nur Wein im Spiel war, oder auch die vorangegangene Gärung. Aber das wissen wir ja nicht.


    Eine Frage dazu an Zensur und Corvus Corax: gibt es im Herbst bei euch in der Gegend sowas wie unbehandelten Süßmost oder Sturm(zu gären beginnender Süßmost, in Deutschland glaube ich auch als Federweiß oder Federweißer bekannt) zu kaufen? Damit könnte man dann wirklich sämtliche Eventualitäten prüfen. Diese Getränke müssten aber wirklich völlig naturbelassen sein - ungefiltert und nicht pasteurisiert. Bei uns gäbe es das in rauen Mengen. Aber eben erst im Spätsommer bis Herbst. Wenn eine Leiche darin liegt, kann ich mir gut vorstellen, dass die nach geraumer Zeit sehr mitgenommen aussieht (erhöhte Temperaturen, Hefezellen, Milchsäurebakterien, entstehende Kohlensäure, ... also da tut sich schon was.)


    Zur Haltbarkeit des Weins... Gut verschlossen, hält auch eine bereits geöffnete Flasche ein Weilchen. Zu viel Luft sollte er nicht bekommen, da er sonst oxidiert.


    Achja, und eines gibt es da noch: Rosé... Bei dieser Art von Wein, werden die roten Trauben nicht als Maische angesetzt, sondern gleich gepresst und wie Weißwein behandelt.

    Gut, an der Pietätlosigkeit kommen wir so oder so nicht vorbei. Aber wenn es ein verschmähtes Eintagsküken ist und es ohnehin weg muss, könnte man das bis zu einem gewissen Grad moralisch akzeptieren.


    Nun zu den Gegebenheiten die geschafft werden sollen:


    Die größe des "Fasses"... Für ein Fass gibt es keine Einheitsgröße. Somit ist da der Spielraum ziemlich groß. Mein Vater hatte in seiner aktiven Zeit als Weinbauer viele Fässer im Keller. Die Füllmengen gingen da von 3hl bis etwa 15 oder 20hl. Dazu gab es auch noch Kunstharztanks, die etwa 30 bis 40hl fassten. In ein relativ kleines Fass wird man keinen Mensch reinbringen, somit muss es sich um ein relativ großes Fass oder sogar um einen Tank. Betreten lassen sich solche Gebinde im Normalfall jedenfalls nur durch das sogenannte "Mannloch", welches so heißt, da gerade mal ein Mensch mit Müh' und Not da durch kommt. Die Leiche dürfte dafür jedenfalls nicht zu gut genährt sein.


    Zur Menge des Weines... Mehr als zwei Liter würde ich da jedenfalls nicht nehmen. Ich habe keine Ahnung, wie schwer so ein Eintagsküken ist, aber theoretisch könntest du die Verhältnismäßigkeit von "Mensch zu Fass" ungefähr auf "Testobjekt auf Testgebinde" umrechnen. Bei "Mensch zu Fass" gehe ich mal von 75kg Leiche zu 1500l(also grob 1500kg) Wein. Im gleichen Verhältnis könntest du dann theoretisch vom Küken ausgehend hochrechnen. Aber wie schon erwähnt, denke ich nicht, dass es einen großen unterschied machen wird, ob man zwei oder zehn Liter Wein verwendet - verkosten wirst du das Gebräu doch hoffentlich nicht.
    Okay, nun habe ich nachgesehen, so ein Eintagsküken hat ein Gewicht von etwa 45 Gramm. Wenn man den Faktor 20 (1500kg Wein zu 75kg Leiche) hernimmt, so wären das 900g Wein auf 45g Küken - also wären wir ungefähr bei einem Liter. Die Qualität des Weines sollte für den Versuch egal sein. Somit würde ich nicht mehr als den billigsten Tetra-Wein von Aldi zum Test heranziehen. Es würde wohl einen kleinen Unterschied machen, ob man einen eher säurehältigen, oder einen eher süßen Wein nimmt, aber einem 30-Euro-Eiswein würde ich auf alle Fälle den 2-Euro-Tetra vorziehen. Die Sorte sollte aber keine Rolle spielen. Weißwein würde ich jedoch bevorzugen, um die Ergebnisse besser zu sehen. Bei Rotwein wird sich das Küken innerhalb kürzester Zeit völlig rot einfärben und dadurch diverse Faulprozesse möglicherweise nicht so gut erkennbar sein. Theoretisch könnte man hier auch zwei Versuche machen. Einmal mit Rotwein und einmal mit Weißwein. Bei Rotwein kann ich mir nämlich vorstellen, dass die enthaltenen Tannine, also Gerbstoffe, auf das Testobjekt schützend wirken und den Faulprozess bei gleichen Bedingungen wesentlich verzögern könnte.


    Das Gefäß... Da würde ich das nehmen, was gerade zur Verfügung steht. Es sollte verschließbar sein, aber dennoch ein wenig atmen können. Kann ein Tongefäß mit Korken oben drauf sowas???


    Die klimatischen Bedingungen... ein Keller wäre da natürlich optimal. Auf alle Fälle wesentlich kühler als Raumtemperatur und Bedingungen, die nicht stark schwanken. Aber bitte nicht ins Muttis Kühlschrank oder so... :o)


    Den Vergleich mit Wein und Schnaps kann man da wohl auch nicht so ziehen, weil Schnaps wesentlich hochprozentiger als Wein ist und dadurch auch konservierender wirkt. Das könnte bei sehr süßem Wein mit etwa 300g Restzucker pro Liter aber vielleicht auch der Fall sein. So einen Wein würde ich aber für diesen Test nie nehmen, da viel zu teuer.


    Edith... Achja, noch was... Würden wir diese Legende zu Mythbusters schicken, kämen die mit einem echten Fass, echtem Wein und einem Schwein daher... *gg*

    Aaah, oh mein Gott, bitte mach das nicht! Alleine der Gedanke daran ist grauenhaft. Wobei... Wenns der Wissenschaft dient... *lach*
    Erstmal denke ich, wie die meisten hier, dass diese Story eine klassische Legende ist. Aber unmöglich wäre es natürlich nicht, eine Leiche in ein Fass zu legen und dieses dann mit Wein zu befüllen. Schmecken würde man aber mit Sicherheit, dass mit dem Wein etwas nicht stimmt. Nun aber kurz noch zum etwaigen Versuch mit dem Eintagsküken... Ich schätze, dass sich eine Leiche in Wein sehr ähnlich verhalten wird wie in Wasser. Untergehen, kräftig zu faulen beginnen und dabei wieder auftauchen und irgendwann wieder auf den Boden absinken.
    Mich erinnert dieser mögliche Versuch an die Geschichte, die über einen Freak in meiner frühen Jugendzeit erzählt wurde. Da sagte man, dass der Typ eine tote Ratte in einem Einmachglas auf seinem Nachtkästchen stehen hätte - ich weiß aber nicht, ob das wirklich gestimmt hat.
    Achja, auf das Ergebnis der anschließenden Degustation wäre ich natürlich auch gespannt. Obwohl etwas makaber und abstoßend, muss ich so einen Versuch aber doch befürworten. :thumbsup:


    Gruß
    Botrytis

    Die Saison ist nun vorbei und die Relagationsspiele sind auch bald geschlagen...


    Ohne nun genau nach Punkten zu rechnen, hat User Manta die meisten Übereinstimmungen und somit klar und deutlich gewonnen. Aller Voraussicht nach passt auch der Tipp mit der Relegation samt Klassenerhalt. Da kann man nur gratulieren!


    Gruß,
    Botrytis