Beiträge von Andersich

    OOOOCh leute,


    überlegt doch mal. Dass grün chemischer aussieht ist wahrscheinlich wirklich placebo, denn placebo ist eine eher psychisch gelagerte komponente...Dass aber beide grünen gläser dieselbe wirkung haben, die anderen jedoch nicht, lässt euch nicht aufhorchen??? Stellt euch vor, ihr wäret die probanden, ihr müsstet diese 4 gläser nacheinander in regelmässigen abständen trinken, wobei ihr nicht wisst, in welchem davon die medizin ist!!! Grün ist in diesem fall zwar eine signalfarbe, jedoch empfinde ich bei ihr wenn denn überhaupt die assoziation "gift", wenn ihr hier schon von assziationen zur chemie sprecht...;-)
    Placebo findet in unserem kopf statt, da wir nicht wissen, wo das medi drin ist, müssen wir davon ausgehen, dass es überall drin sein kann. Da aber nur 2 gläöser ansrechen und davon eines ohne sämtliche chemie, jedoch mit derselben farbe, sehen die wissenschaftler hier einen beweis für die zellerinnerung.

    Wie versprochen beschreibe ich euch das experiment, welches vor bestimmt einem jahr auf phönix zum thema zellgedächnis durchgeführt wurde.


    Rheumatiker ( rheumatoide arthritis ) waren die teilnehmer des experiments. Ihnen wurde zu beginn blut abgenommen, entzündungswerte wurden gemessen. Ein nicht behandlter rheumatiker hat in schüben entzündungswerte im blut. Diese testpersonen hatten alle erhöhte ergebnisse an dem tag des experimentes.


    Ihnen wurden 4 verschiedene gläser mit flüssigkeiten vor die nase gestellt.


    In dem 1. glas befand sich ein entzündungshemmendes medikament in grün eingefärbten wasser


    Im 2. glas eine grün eingefärbte flüssigeit ohne jegliche zusatzstoffe


    im 3. glas nur wasser


    Im 4. ein anderes medikament, das den entzündungswert jedoch nicht beeinflusste


    Durchführung: Jeder proband musste wenigsten 1 mal aus dem 1. glas trinken...;-) und nach jedem glas wurde in enbtsprechenden abständen der entzündungswert gemessen, was recht schnell geht.


    Ergebnis des experimentes:


    Die entzündungeswerte der probanden verbesserten sich bei einnahme von glas 1, was klar ist, da sich hier das medikanet befindet und bei glas 2.


    Was ist passiert?
    Mit hilfe dieses experimentes wollten die wissenschaftler ursprünglich den placeboeffekt nachweisen, was aber geschah, ist, nicht glas 3 oder 4 liessen den wert wieder sinken, sondern glas 1 und 2. Man muss dazu sagen, dass jeder proband annahm, dass das glas, was er gerade trank, auch das medikament beinhaltete. Sonst wäre es ja unsinnig.
    Nachgewiesen wurde hiermit, dass es eine art erinnerungsfunktion auf zellulärer ebene gibt. Da alle aus dem 1. glas tranken, erinnert sich der körper daran, dass dieses den wert hat sinken lassen. Nun zu glas 2. Dieses ist genauso eingefärbt, wie glas 1 mit der medizin. was passiert ist, wurde also mit der fähigkeit, sich zu erinnern, erklärt, denn beide gläser waren grün. Assoziation ist also hier: grüne flüssigkeit gleich medizin...;-)


    Ich hoffe, ich konnte es ausreichend erklären, ist wie gesagt schon wieder ne weile her, leider fand ich dazu im netz nichts, weiss aber wie heute, dass ich diesem experiment wie gebannt im tv folgte, weil mich die problematik schon immer interessierte.

    Selbst wenn die seele schon längste draussen ist, ist der körper noch mit den erinnerungen meiner gliebten menschen verbunden, die die mich kannten, die die mich eben als leiche so sehen, jeder hat ein anderes gefühl von mir...;-) selbst wenn es sich so hohl und leer anfühlt, wie yen es beschreibt, hat man "meinen" körper immernoch mit würde zu behandeln, dazu gehört auch der "zeremonielle" umgang mit dem leblosen körper, sp sehe ich das...schon unsere vorfahren praktizierten unzählige riten nach dem ableben ihrer geliebten, ob sie alle immer an die seele glaubten, weiss ich nicht, aber sie glaubten an den menschen, der der tote mal war...;-) sowas nennt sich im laufe der entwicklung sozialisierung, man trauert und verabschiedet sich von einem geliebten menschen auf ruhige und würdevolle weise und genau da liegt meiner meinung nach auch das problem...;-) Selbst wenn das seelchen schon nicht mehr da ist, würde ich nie wollen, dass z.b. meine mutter, die gerade verstorben ist, ausgehölt in einem sarg liegt, ich finde das tatsächlich pietätlos. Hier geht es um respekt und ehrfurcht vor dem toten. Wenn man sich durchliest, wie die organspender "geschlachtet" werden, ist es genau das, pietätslos. Keine ahnung, ob ihr schon mal wenigstens einmal im op ward. Ich hatte dieses erlebnis letzes jahr zum ersten mal. Es war zwar keine grosse op, aber ich bekam auch eine vollnarkose. Der op saal war arschkalt, die schwestern und die ärzte machten untereinander noch ihre witze und ich bekam ohne grosse worte meine nadel in den arm gerammt, danach hatte ich es mit aller mühe es geschafft, irgendwann mal aufzuwachen, da mein blutdruck sich einfach nicht erholen wollte. Das war für mich neben der geburt meines sohnen, wo ich auch eine sehr unfreundliche hebamme an meiner seite hatte, eines der schrecklichsten erlebnisse, die ich je hatte. Ich kam mir vor wie ein stück vieh. Vor allem, weil wir alle 30 min ( wir waren 8 patienten an diesem tag ) wie am fliessband "abgeholt" wurden. Vielleicht bin ich zu dünnhäutig, aber es hat mich schockiert. Genauso schlechte erfahrungen habe ich generell mit ärzten gemacht, aber das würde jetzt zu persönlich werden...Ich bin vielleicht ein gebranntmarktes kind, doch kann ich mich des eindrucks nicht erwehren, dass diese organspendeprodedure und der gedanke, dass organe von mir woanders weiterleben bzw. umgekehrt auf eine skurile art horror ist.
    An ein zelluläres gedächtnis glaube ich schon lange, dazu habe ich hier im letzen jahr einen artikel verlinkt, der ein experiment dazu erläuterte...;-)
    Ich will keine ausreden finden, sondern mein denken und fühlen sprechen eine eindeutige sprache. Ich fühle mich verbunden mit meinem körper und meiner seele, habe viele fehler in meinem leben gemacht, jedoch betrachte ich den, meine organe abzugeben als einen der grössten, den ich mir jemals antun könnte...;-)


    http://de.wikipedia.org/wiki/Piet%C3%A4t

    Nicht böse sein, aber ich habe auch einen beitrag gefunden, der beschreibt, wie sich "pflegepersonal" zu dem thema äussert. Ich denke, ich würde auch unter schock stehen. Ich will jetzt nicht "hetzen", aber es ist doch schon ein komischer zustand...ich denke, ich weiss es nicht, dass es schon krass ist, wenn dem hirntoten sofort die organe entnommen werden. Wie hier gut rüberkommt, kann man sehen, dass auch personal auf solch einer station probleme damit hat, dass gerade noch "lebende" zu einem ausgehöhlten etwas werden und dann schnell beiseite gepackt werden. Ich denke, es ist sehr wichtig für mich jedenfalls zu wissen, dass solche entnahmen unter respekt und achtung unserer seelen durchgeführt werden. Hört sich wieder nach eso an, ist es aber nicht. Das ist mein ganz natürliches gefühl von achtung, welche man auch haben sollte, wenn jemand gerade gestorben ist...


    http://www.transplantation-inf…spende_organentnahme.html

    Hallöchen,


    die verwesung findet ohne sauerstoffbeteiligung auch ohne aasfauna statt, siehe sarg. Wir verwesen darin nur nicht so schnell, dafür sorgen bakterien und pilze...;-) aber was hat das nun mit organspenden zu tun??? Ich weiss nicht, was mit organspendern passiert, werden sie verbrannt oder wieder zugemacht und in den sarg gepackt???
    Was lexidriver im anderen thread beschreibt, unterstreicht mir mein gefühl von ersatzteillager und einer art willkür. Das muss schrecklich sein, so "behandelt" zu werden, erst recht, wenn die mediziner nun noch kriterien finden müssen, ab wann man "tot" ist. Komme mir vor wie in einem gruseligen horrorfilm wie hostel, ich konnte diesen genau so lange schauen, bis die erste bohrmaschine den oberschenkel durchbohrte.
    In östereich werden tote also generell ausgeschlachtet und in der schweiz darf man dahingegen selbst entscheiden, wann man gehen will....ich komme nicht mehr klar.
    Ich wünsche mir, ein friedvolles ableben und möchte danach auch nicht geschlachtet werden. Falls ich einmal in die lage kommen sollte, künstlich am leben erhalten zu werden, obwohl es klar ist, dass ich nie wieder bei klarem bewusstsein sein werde, dann möchte ich erlöst werden aus diesem zustand. Ich finde, jeder soll zu lebzeiten darüber entscheiden, was für ihn wichtig ist. Der eine spendet eben organe, der andere nicht. Ich würde aber nie wollen, dass ein gesetz darüber bestimmt. Ich denke, wir haben auch nach dem tod noch wenigstens das recht darüber zu bestimmen, was mit unserem körper passiert. ( verbrennen oder nicht z.b.) man kann sich ja auch aussuchen, wie man beerdigt wird, schon da gibt es unzählige möglichkeiten.

    Sagen wir mal so, ich würde nie einen menschen für mein sterben verantwortlich machen, nur weil er seine organe nicht gespendet hat. Genauso wenig mache ich den rest der welt dafür verantwortlich, dass ich krank geworden bin...;-) und schon hat sich diese diskussion für mich erübrigt...;-)
    Solche gedanken kamen mir noch nie. Vielleicht etwas hinterwäldlerisch, aber ist so....;-) und gebt doch zu, ihr habt auch noch nicht oft darüber nachgedacht, eure organe irgendwann mal zu spenden, wenn ihr gestorben seid. Ich denke, das machen die wenigsten. Vielleicht denke und fühle ich aber auch so, weil ich eben krank bin und meine organe zum teil nur zur hälfte funktionieren. Ich bin dankbar dafür, dass sie nicht komplett ausfallen. Da dies ein resultat einer langsam und stetig schleichenden autoimmunreaktion ist, und nicht ein notfall von null auf hundert, fühlt es sich doch ganz anders und weniger dramatisch an. Man substituiert hormone oder stellt seine ernährung um, so arrangiert man sich halt. Zum thema stammzellen gibt es auch noch einiges zu sagen, es gibt kliniken, z.b. im düsseldorfer raum, die schwer erkrankten die stammzelltherapie anbieten, jedoch mit keinem erfolgsversprechen, sondern einer möglichkeit der genesung. Dort werden adulte stammzellen ins rückenmarkt injeziert und je nachdem, welche organe betroffen sind, sollen sich zerstörte körpergewebe regenerieren oder komplett ersetzt werden. Da aber nicht alle organe bzw. zellgewebe erneurt werden können mit adulten stammzellen ist ihr einsatzgebiet begrenzt. Nervenzellen z.b. können ersetzt werden. Diese art der therapie wird nicht von den kassen getragen und wird vornehmlich bei seltenen autoimmunerkrankungen wie ms oder lupus eingesetzt. Bei ganz aussergewöhnlich schweren fällen des lupus wurde auch schon mal komplett von einer krankenkasse übernommen. Beim lupus kommt es zu entzündungsschüben im körper und jedes gewebe kann angegriffen werden. Sind organe dermassen zerstört und das blut überfüllt mit immunkomplexen, dann hilft keine plasmapharese mehr, dann muss man ganze organe retten...;-)


    Das als alternative zu spenderorganen wäre sinnvoller, denn wer findet auf die schnelle schon organe, die allesamt zum erkrankten passen...;-)

    @ corvus corax,


    ich wusste, dass das kommt. Ich helfe gern und überall. Und wie ich verbrannt werde oder überhaupt, habe ich noch gar nicht beschlossen, was ich aber weiss, ist, dass ich nicht auseinandergenommen werden möchte. Das wiedert mich einfach an. Ich sehe mich als ganzheit und nicht als ersatzteillager. Sorry, ist meine meinung und das soll sie auch bleiben. Ob du es irrational empfindest oder nicht, ist nicht mein problem.
    Ich bin eine person, die gerne hilft, wer mich kennt, weiss das, deswegen lasse ich mich hier nicht als buhmann abstempeln, nur weil mir der gedanke, etwas auszuweiden und woanders reinzupflanzen komplett aufstösst und mir ein falsches gefühl hinterlässt.
    Wenn ich totkrank auf eine spenderniere warte, weil ich jeden 2. tag an der dialyse hänge, dann warte ich wie jeder andere auch. Aber ich bin mir auch bewusst, dass ich es nicht schaffen könnte. Und der gedanke, ein fremdes organ in mir zu tragen, ist schon komisch, auch wenns mir mein leben retten könnte. Da tickt wohl jeder anders und mit analytischem denken hat die geschichte nicht viel zu tun, sondern mit meinem gefühl dazu.

    Hi mostwanted,


    ja sicher fängt der eingriff hier an, mit der verbesserten medizinischen lage, auch mit hilfe der antibiotika werden menschen älter und darum geht es hier. Wo vor vielen jahren noch menschen an infektioenn gestorben sind, leben sie heute weiter. Genau darum geht es. Damit verlängert sich die lebenserwartung, dadurch und durch einen bewussteren umgang mit unserem körper.

    Hallo nachdenker,


    du schaust bei deinen beispielen aber nur auf deutschland, oder???
    In anderen ländern gibt es noch genügend nachwuchs, auch in industrieländern. Was in afrika abgeht, wissen wir alle. Selbst bei uns in deutschland gibt es noch jede menge harz-4-empfänger, die unzählige kinder in die welt setzen, nur um an mehr geld durch die arge zu gelangen, oder durch den unterhalt der väter "reich" zu werden. Ich kenne da leider einige fälle. Das thema ist sooooooooooo komplex. Meine mutter arbeitet in einer kita. Sie ist samt all ihrer anderen kollegen komplett überfordert. Wir wohnen hier in einer armen gegend mit hoher arbeitslosigkeit und wenig industrie. So werden arme menschen gezüchtet und damit meine ich die kinder von eltern, die keine perspektive haben und sich schon lange damit arrangiert haben. Doch die gefahr ist eine ganz andere. Unser staat züchtet alkoholabhängige schmarotzer. Sorry, dass ich das jetzt mal so anbringe, denn ich bin, wenn ich in die stadt reinfahre ständig von unterbelicheten volk umgeben, was eben 4 und mehr kinder an der hand hat, sich aber einen dreck drum schert. Unsere kitas werden nicht dünner besiedelt, nein, es fehlen sozialarbeiter und psychologen an der eingangstür der einrichtungen, weil drogenabhängige mütter und väter ihre kinder im winter mit sommersachen in die kita bringen und mit den autoritätspersonen der einrichtung einschlisslich der kindergärtnerinnen umgehen, als hätten sie einen saufkompanen vor sich. Es ist nur traurig, in gegenden wie dieser züchtet der staat asoziale umfelder für kinder, die ohne pesrpektive aufwachsen und für die es normal ist, nicht zu arbeiten oder für etwas zu kämpfen, das ihr überleben sichert.
    Sicher sieht es nicht überall so aus. Ich weiss, dass im westen unseres landes kitaplätze teuer und rar sind, dass dort gebildete menschen kaum mehr als 1-2 kinder in die welt setzen. Dass ehrliche und hart arbeitende menschen, es schwerer haben zu überleben als hartz 4 empfänger, mit nem sack voller kinder.
    Das system ist grausam. Die grenzen zwischen arm und reich werden immer deutlicher. Man sollte nicht immer nur zu oberflächlich auf eine thematik schauen, sondern rausgehen und sehen, was dort passiert.
    Ausserdem ist die altersarmut auch relativ zu sehen. Unsere rentner bekommen noch ganz gutes geld, sicher gibts auch hier unterschiede, doch was passiert mit uns in 30 jahren???


    Die leute, die hier noch einen job haben, sind so unterbezahlt, dass sie einen 2. job annehmen müssen. Und ihre arbiet wird zumeist mit füssen getreten, so dass viele im burnout landen. In einer nachbarstadt musste eine schule geschlossen werden, weil 80 % der lehrer im burnout waren. Wovon??? Von mangelndem respekt und manglehafter disziplin der schüler einerseits und einsparungen im personal andererseits. Es ist nur noch schlimm mit anzusehen und das resultat der politik in unserem land. Im kapitalismus wird nur der stärkere überleben, so wie es schon vor millionen vor jahren war.

    Wir suchen keine ausreden, um organe nicht spenden zu müssen!!!


    Es gibt genug menschen, die das eh nicht können. Mich eingeschlossen. Dann müsste ich doch für solche züchtungen sein, oder??? Bin ich aber nicht.
    Oft genug werden organe einfach abgestossen, selbst wenn sie genetisch ganz gut zu den erkrankten passen. Da wäre ein klonen aus körpereigenen stammzellen wohl die bessere lösung. Doch dazu bräuchte man embryonale stammzellen, d.h. meine eltern hätten schon damals damit rechnen müssen, dass ich mal krank werde. Ausserdem kostet sowas ne menge geld. Adulte stammzellen sind eine alternative, passen aber nur bedingt zu einem erkrankten.
    Selbst wenn ich gesund wäre, hätte ich ein problem damit, meine organe zu spenden und da geht es sicher einigen ähnlich. Ich glaube, dass körper und seele eines sind und könnte mir nicht vorstellen, mich ausweiden zu lassen. Dann wäre ich schon eher für ein klonen, wenn es möglich wäre, doch ich arrangiere mich mit meinen erkrankungen. Früher wären die menschen auch an ihren erkrankungen gestorben, sowas nennt man natürliche auslese. Alles, was heute übernatürlich am leben gehalten wird, ist ein eingriff in naturgesetze, mal davon abegesehen, dass künstliche komata von vielen sowohl jüngeren als auch älteren patienten gar nicht gewollt sind. Dazu kann ich nur jeden auffordern, dies schriftlich festzuhalten. Das thema der verlängerten lebenserhaltung ist komplexer als man denkt.

    @ silvercloud


    Also, was stösst daran ab: 1.) siehe yensayas ansatz, tiere werden "missbraucht", was schon oft passiert ist, um in der wissenschaft voran zu kommen, doch diese spenderorgane werden in lebewesen herangezüchtet, die nichts mit dem menschen gemein haben, ich lasse mein baby auch nicht von ner kuh kalben...is schon eine sehr eigenartige vorstellung


    2.) glaubst du tatsächlich, dass alle diese spenderorgane auch für den ottonormalverbraucher zur verfügung stehen??? Ich bin mir da gar nicht so sicher, was ist, wenn das wieder nur den privilegierten vorgesehen ist, nach den ganzen skandalen in dieser richtung, mag man doch keinem arzt mehr vertrauen, was ich generell nicht mehr tue, was aber nichts hiermit zu tun hat.


    3.) ich glaube an eine art schicksal und wir beeinflussen damit das leben der menschheit ganz generell, ich spreche nicht von jahrelangem warten auf organe totkranker, sondern von dem einsetzen von organen infolge not-ops nach unfällen...;-) ich bin kein menschenhasser, ich freue mich, wenn man krankheiten behandeln kann, aber ich sehe das in grösseren dimensionen, z.B. jeder 3. hat seine organe klonen lassen und damit steigt die weltbevölkerung tatsächlich an


    In der realität sieht es jedoch anders aus, alte menschen kommen nicht mehr zu ihren ihnen zustehenden untersuchungen, weil es sich scheinbar nicht mehr lohnt...;-) z.b. schickt man eine an tinitus erkrankte nun nicht mehr zum mrt sondern gleich zum neurologen, wo sie einzig und allein schlaftabletten verschrieben bekommt...damit sie wenigstens schlafen kann. Unsere welt ist nur noch krank und die ärzte missbrauchen ihre macht immer mehr indem sie mit der hörigkeit und unwissenheit ihrer patienten spielen und auf der anderen seite, wollen sie leben retten, indem sie organe klonen....das passt alles irgenwie nicht mehr zusammen...Wirklich kranke werden als psychsomatische und hypochonder abgestempelt und gesunde mit ner komischen beule am arm haben gleich krebs...was in dem fall, den ich kenne einfach eine fehldiangose war....man-oh-mann...

    @ all


    Ich dachte mein kleines beispiel mit den motorradfahrern sollte das, was ich sagen will, etwas näher erläutern. Nichts weiter. Ich verurteile keine motorradfahrer. Ich zeige nur auf, wie leichtsinnig sie leben und bringe das in den zusammenhang, was jeder "überfluss" an dingen bringt, nämlich nichtachtung und oberflächlichkeit. Wenn ich weiss, dass mein leben gerettet werden kann, wenn ich meine organe irgenwo eingefroren habe, gehe ich wohl anders mit dem tod um, als sonst, oder nicht???
    Ich habe vor kurzem "Die Insel" gesehen. Dort werden klone von reichen menschen gezüchtet, die angeblich keine seele haben und damit weniger wert wären als ihre originale. Ein film zum nachdenken wie ich finde. Ich hatte mitleid mit den klonen und nicht mit den geldgebern...;-) Naja, ich bin der meinung, die medizin tut schon genug daran, menschenleben zu verlängern. Man sollte es nicht übertreiben.

    @ all


    Das ist alles wider der natur und alles, was wider der natur ist, bringt ein ungleichgewicht. Egal, wo künstlich eingegriffen wird, aber ich stimme davy zu, dass die überbevölkerung damit sicher nicht abnimmt. Die heutige lebenserwartung von neugeborenen soll mit der weile 100 jahre sein. Ich finds gruselig. Auch wenn organe spenden leben rettet, sehe ich es eben zwiegespalten wie alle anderen hier auch und dass dafür mal wieder tiere herhalten müssen, naja. Ich halte von all den vielen innovationen der heutigen zeit eh nicht viel, siehe smartphones und bildschirme so dünn wie papier, mein gott alles wird zweckentfremdet und das ursprüngliche gefühl eines telefonates oder eines wiedfersehens ohne ständiges zugetexte via sms etc nimmt der kommunikation auf jedenfall die qualität. Aber egal, das mit den spenderorganen, ansich eine alternative, doch wenn es klappt, dann wird jedes unfallopfer nicht mehr sterben, sondern weiterleben, ohne sich darüber gedanken zu machen, wenn es mit 180km/h mal wieder als motorradfahrer rücksichtslos überholt und nicht nur sein leben in gefahr bringt, sondern auch das aller anderen beteiligten. Alles verliert an bedeutung, nichts hat mehr seinen ursprünglichen wert....

    @ all


    sogar ich höre das alles und das soll schon was heissen, hab nämlich nicht die besten ohren...;-) ihr meint also, es könnten tatsächlich geräusche aufgezeichnet werden, die man sonst nicht unbedingt hört??? Ich habe mir zwar schon einige ghosthuntersendungen in der vergangenheit angeschaut, aber habe es nie verstanden, wie es sein kann, dass tonbandaufnahmen oder ähnliches geräusche aufzeichnen, die man normal nicht hört. Erklärt bitte mal. Wenn es nicht gerade gestellt ist, was ich nicht glaube, weil das zu viele unterschiedlich aspektierte dinge sind, die man da hört ( affe, atmen und baby....wie passen die zusammen), dann hätten wir hier einen klassischen fall von mehreren paralleluniversen...;-) sorry, bringe gerade die verbindung, weil es gerade in einem anderen thread angesprochen wurde als eine eventuelle ursache, dinge zu hören und zu sehen, die im hier und jetzt ganz einfach nicht da sind...

    Hallo,


    morphogenetische felder sollen schon seit längerem nachgewiesen worden sein. Es gibt wissenschaftler die sich mit dem thema näher auseinandersetzten, weil sie eben erfahrungen wie yen gemacht haben. Eine davon ist barbara ann brennan, sie schrieb ein buch zum thema energiefelder und ihre resonanz in bezug aufs "heilen". Ich gebe mal 2 links verschiedenen ursprungs hier mit an, dann könnt ihr dazu mehr erfahren...


    http://manja-huettl.de/wissenschaftliches.html


    http://de.wikipedia.org/wiki/Barbara_Brennan

    Idioten werden hier gemeldet, sorry, leute, die andere beleidigen, weil sie ihre meinung äussern, aber selbst keine andere meinung gelten lassen, stoppen jegliche entwicklung und diskussion. Du hast mich sogar bedroht...in meinem interesse...alles klar???
    Meiner meinung nach wurden schon ähnliche threads geschlossen, die zu NICHTS führten!!! Genau das ist hier auch der fall und ein grund mehr an den mods hier zu zweifeln, die scheinbar eine sehr subjektive auslegung von sinnloser diskussionsführung haben.

    Es gibt menschen, die wahrträume haben, ob du nun willst oder nicht. Es ist nur noch nicht nachgewisen wie sie entstehen und es ist rein gar nichts paranormales!!! Es ist gehirnchemie und psychologie! Spukphänomene werden auch durch dissoziation erklärt!!! Eine nach aussen gewandte aggression, die sich dort manifestiert. Du soiltest dir meinen post vom poltergeistphänomen durchlesen, dort erklärt herr lucadou, der doktor der physik und psychologie ist, wie eben solche zu stande kommen. Auch spricht er von wahrträumen und dass sie viel seltener anzutreffen sind. Wenn ich etwas träume, das auch tatsächlich im detail so eintrifft, dann ist das nun mal ein wahrtraum. Punkt. Nur weil jeamand schizophren ist, soll er dies nicht können??? Wer sind wir, dass wir darüber urteilen??? Ich glaube, das steht uns nicht zu! Es ist einfach noch nicht erforscht und ich bin mir sicher, dass es bald eine lösung gibt...;-) Diese waqhrträume funktionieren immer nur in bezug auf menschen, die uns nahestehen!!! So wie wir ein telefonklingeln erspüren, das gerade von der mama durchdringt, oder dass mit den kindern etwas nicht stimmt, funktioniert auch das vorausahnen von begebenheiten von wahrträumen. Dazu solltest du dir mal den thread "Was sind meine talente" durchlesen. Dort beschreiben mehrere unserer user ihre erfahrungen mit wahrträumen. Keine einfache sache!!! Doch nur, weil man noch nicht weiss, wie sie genau entstehen, heisst es wie überall auch nicht, dass es sie nicht gibt!!!


    Wer es noch nicht gesehen hat:


    http://www.youtube.com/watch?v=PUWh2CWCbVs&feature=share