Beiträge von AstraRotlicht

    Was genau der Sinn des Lebens ist, kann ich für mich selbst nicht sagen.
    Ich weiß nur, was es meiner Meinung nach nicht ist.
    Nämlich 45 Jahre hart zu arbeiten, sein "Leben" für einen Betrieb zu opfern und am Ende kaputt und mit einer miesen Rente dahin zu vegetieren!

    In diesem Fall wäre die einzige Möglichkeit wohl, zumindest die Köpfe der Menschen unzerstörbar zu machen.
    Das eröffnet natürlich wiederum auch neue Methoden der Platzeinsparung.


    So Köpfe im Glas wie in Futurama? Nette Idee, aber wieso nur die Köpfe unzerstörbar machen? Evtl. ginge mit der hypothetischen Unsterblichkeit eine unmittelbare Unverwundbarkeit und Imunität gegenüber allen Krankheiten einher.


    Sobald die Menschen anfangen, sich unkomfortabel zu fühlen, besteht die Gefahr eines Bürgerkriegs. Aber du hast ja ebenfalls angemerkt, dass es auch bei weltweitem Chaos nur eine Frage der Zeit wäre, bis die Menschen begreifen, dass sie miteinander auskommen müssen


    Ein Bürgerkrieg wäre natürlich wieder Sinnlos, das keiner Sterben würde. Es wäre ein heißer Krieg ohne Tote. Es würde unzählige Verletzte geben, aber keinen wirklichen Sieger im Ganzen. Eine friedliche Lösung wäre das einzige Mittel um die Welt vor dem totalen Chaos zu bewahren.



    Da die Gegebenheiten nach Tag X erstmal so bleiben wie sie sind, frage ich mich, wie es wohl ein paar hundert Jahre in der Zukunft aussehen würde; sofern wir es geschafft haben, innerhalb oder außerhalb der Erde für neue Lebensräume zu sorgen.


    Ein paar hundert Jahre später könnten wir Menschen Technologien entwickelt haben um mehrere Kilometer hohe Gebäude zu Bauen. Leider wird darunter wohl wieder die Umwelt leiden müssen. Regenwälder werden gerodet um Bauplatz zu haben. Durch die Erderwärmung steigt der Meeresspiegel und der menschliche Lebensraum wird noch kleiner. Eine Expansion in den Weltall ist unausweichlich in meinen Augen.

    Ja aber wenn die Menschen merken, dass sowieso nichts mehr passieren kann, wird die moralische Instanz und das Gewaltmonopol in Frage gestellt. Natürlich sollte es eine Form der Ordnung geben aber ich glaube eher, dass dieses Szenrio in einem weltweiten Chaos enden wird, bis die menschen gelernt haben friedlich, auch ohne Druck von oben, miteinander zu leben.

    ch denke, am Anfang wird es auf jeden Fall nicht so weit kommen. Allein, um Massenproteste zu verhindern... Panik ist wohl das Letzte, was die Regierung in so einer Situation brauchen können.


    Naja, ob Regierungen in dieser Situation noch notwendig wären ist die andere Frage. Wenn kein Mensch mehr Lebensmittel konsumieren müsste um zu überleben wäre eine Regierung und ein kapitalistisches System ohne Bedeutung. Das einzige was zählen würde wäre Dekadenz und Hedonismus. Konsumiert werden würde nur noch aus reinem Vergnügen. Vielleicht würden sogar wieder Kolosseen entstehen um das Bedürfnis der Menschen nach Gewalt und Ablenkung zu befriedigen. Sterben könnte dort sowieso keiner mehr. Nur noch verstümmelt werden.


    PS: Wieso betrifft die Unsterblichkeit nur die Menschheit und Flora und Fauna werden "verschont"?

    Das Szenario finde ich ziemlich bemerkenswert.
    Chemische Zwangssterilisation wäre wie Ronin gesagt hat natürlich eine Möglichkeit. Ich finde allerdings die Kryoschlafmethode dann doch besser. Da ist dann natürlich auch wieder eine Platz- und vorallem Rohstofffrage. Woher die Rohstoffe zum Bau der Kryokapseln und den riesigen Wohngebäuden nehmen, die nötig wären und wohin mit den eingefrohrenen Personen. Das werden ja schließlich dann auch immer mehr. In den Weltraum schießen wäre ne möglichkeit.
    Was ich allerdings bei diesem Szenario nicht unterschreiben kann, ist die totale Unsterblichkeit. Wie soll ein Mensch weiterleben, wenn der Kopf zB durch den Schuss einer Schrotflinte einfach zerplatzt ist? Evtl leben die Organe weiter, aber die Person wäre trotzdem ja irgendwie tot.

    Da magst du recht haben, wobei ich glaube, dass es immer noch ein großer Schritt zwischen "Menschen in den Krieg/Tod laufen lassen" und "Am Menschen experimentieren" ist.


    Ich glaube kaum, das Nationen wie Nordkorea oder auch die USA hemmungen mit solchen Experimenten hätten. In den Augen dieser Nationen sind die Soldaten zum Großteil Kanonenfutter.

    Also mir hat bischer das meiste in diesem Thread gefallen, deshalb wollte ich auch mal was beisteuern.
    Bitte nicht durch das Wasserzeichen stören lassen. Habs mit Screenbrush und nem Gafiktablett gemalt und bei Facebook gepostet. Da wird halt son Wasserzeichen reingemacht (leider)


    Also ich hab auch ziemlich oft extremst ungewöhnliche Träume.
    Als ich etwa 5 oder 6 war, habe ich immer geträumt, dass ich mit meinem Bett durch die gegend fliege und von zwei Mädchen mit Clownsgesichtern begleitet werde. Etwa mit 8 Jahren haben sich die beiden verabschiedet und sind nie wieder aufgetaucht.



    Meine Freundin hat mich vor 3 Monaten wach gemacht während sie geschlafen hat und gemeint: "Schaaaaatz? Ich bin ein Frosch!" Und hat dannach seelenruhig weiter gepennt, während ich gelacht hab^^

    Es heißt doch auch, dass die USA während des zweiten Weltkriegs ihre Soldaten teilweise ohne das Wissen der Soldaten mit Kokain betäubt haben, um das Schmerzempfinden auszuschalten und die Aggressionen im Kampf zu stiegern.


    Das mit den Exoskeletten stimmt. Daran arbeiten einiege amerikanisch Firmen im Auftrag der US Army. Soll angeblich vorallem dazu dienen, dass die Versorguing der Truppen erleichter wird und die Sanis besser Verletzte bergen können.

    Bei dem letzten musste ich richtig lachen^^



    Ein junger Gefreiter ist seit einer Woche in der Wüste bei der Fremdenlegion.
    Irgendwann geht er zu seinem Vorgesetzten und fragt: "Sagen sie mal, was macht man hier, wenn man Lust auf Sex hat?"
    Sein Vorgesetzter führt in zu den Ställen und meint: "Hier sind unsere Kamele die wir dazu benutzen."
    Irgendwie kommt das dem Gefreiten komisch vor und er fragt nicht weiter nahc.
    Nach 3 Monaten in dieser Einöde geht er schließlich doch in den Stall, legt sich ein paar Sandsäcke
    hinter ein Kamel und fängt an es zu vögeln.
    Plötzlich kommt sein Vorgesetzter rein und sagt: "Ja so gheht das auch, aber wieso reiten sie nicht wie alle anderen in den Puff in der nächsten Stadt?"