Beiträge von Wireless

    ...und was soll mir das jetzt sagen?


    Wenn du eine Diskussion anfängst, die du schon im Dezember und im Januar in anderen Foren geführt hast, dann sollte inzwischen bei dir auch ein Nachdenkprozess stattgefunden haben. Stattdessen kommst du mit exakt dem gleichen Wortlaut wie in diversen anderen Foren daher und scheinst aus vorangegangen Diskussionen ungefähr NIX mitgenommen zu haben. Das lässt eine Diskussion mit dir ziemlich sinnlos erscheinen. Mal schauen, wie sich das mit dir hier entwickelt, aber mein Finger zappelt schon verdächtig auf "Benutzer ignorieren".

    Unsere Geldscheine sind nicht mehr als Schuldscheine, ob sie nun als Daten auf einem Chip liegen oder auf wertloses Papier gedruckt werden, ist völlig unerheblich. Dass man massiver Steuerhinterziehung nur mit drastischen Maßnahmen beikommen kann, liegt in der Natur der Dinge. Unser Bundespräsident macht das Problem doch deutlich vor, alles was ihm jemand ausgelegt hat, hat er natürlich bar zurückgezahlt. Wer kann das Gegenteil beweisen? Wenn die Barzahlung schon strafbar wäre, wäre dies jedenfalls keine brauchbare Ausrede.

    Meiner Meinung nach gehört das in den Bereich "urbane Legenden". Vermutlich spielst du auf die Executive Order 11110 an (http://en.wikipedia.org/wiki/Executive_Order_11110). Das ist aber kein Gesetzesantrag, sondern die Modifizierung einer bestehenden Order. Mit Banknoten drucken oder die Macht der FED beschneiden usw. hatte das meiner Meinung nach nix zu tun. Kennedy selbst war ein sehr kranker Mann und von seinem Vater auf den Präsidentenstuhl gedrückt worden. Kennedy wurde für öffentliche Auftritte in ein Korsett gezwängt und fit gespritzt. Dieser Mann hatte vermutlich weder die Kraft noch den Willen neben seinen sexuellen Eskapaden auch noch Don Quijote zu spielen.

    Auch das Argument des "unentdeckt bleiben wollens" halte ich für problematisch - da wäre der ganze Mond als Landeplatz denkbar ungeeignet gewesen.


    Da sollte man nicht zu sehr menschlich denken. Der Standort läge vielleicht aus anderen Gründen auf der Rückseite (leichter zugängliche Rohstoffe, geeignete Höhlen, leichter zu erreichen, besser für die Kommunikation mit der Flotte :) oder sonst was). Da die potentiellen Außerirdischen wohl definitiv nicht auf dem Mond entstanden wären, verfügen sie zumindest über Raumfahrttechnologie und Beobachtungstechnik, somit wären sie für die Beobachtung der Erde nicht von einem speziellen Standort abhängig und könnten diesen frei nach anderen Kriterien auswählen und die führen dann zufällig auf die Rückseite, wo sie für uns zufällig schwerer zu entdecken sind.

    Sollte aber eine Außerirdische Station dort sein hat man sie auf jeden Fall schon gesehen...


    Ich glaube zwar auch nicht, dass da irgendwas ist. Sollten diese unterirdisch angelegt sein, muß sie aber noch nicht zwangsläufig entdeckt worden sein. Zumindest gibt es ein paar (wie auf dem Mars) runde Löcher in der Oberfläche mit mehr als 100 Metern Durchmessern. Diese könnten vulkanischen Ursprungs sein, könnten aber auch eine alte Mine, unterirdische Anlage o.ä. von Außerirdischen sein :) . Mindestens eines dieser Löcher (Mare Ingenii Grube) liegt nicht in einem vulkanisch, geprägten Gebiet. Das gibt doch Raum für Spekulationen :).


    Wie der Zufall es nun so will, ist ja auch gerade das erste NASA - Video von der Rückseite veröffentlicht worden: http://www.spiegel.de/wissensc…all/0,1518,812883,00.html

    Vorweg: Es gibt keine Beweise dafür, dass man in Träumen seine Zukunft vorhersehen kann.


    Trotzdem gibt es eine Vielzahl von Berichten, welche genau so etwas beschreiben. Da mir schon einige mir nahe stehende Menschen solche Dinge berichtet haben und auch ich selbst schon solche Erlebnisse hatte, schliesse ich eine Zukunftsschau nicht komplett aus. Ich bin jedoch der Ansicht, dass die "Quelle" der Vorahnung nicht übernatürlich ist, sondern sich aus der Summe verschiedener Dinge zusammensetzt.


    1. Erinnerungen an Träume verschwimmen und verändern sich im Laufe der Zeit. Daher ist es häufig nur "gefühlt" die exakt selbe Situation, wie im Traum.
    2. Im Laufe des Lebens kommen so viele Ereignisse auf einen zu, so dass zwangsläufig irgendwann mal irgendwas zum Traum passt.
    3. Deine Wünsche, Hoffnungen und Erwartungen spiegeln sich mitunter auch in deinen Träumen. Unbewusst steuerst du dann möglicherweise mit deinen Entscheidungen im realen Leben direkt darauf zu.


    Ich habe selbst die Erfahrung gemacht, dass aufgeschriebene Träume sich deutlich von dem unterscheiden, woran man sich Jahre später erinnert. In meiner Jugend hatte ich einen Traum den ich recht befremdlich fand und ihn in mein Tagebuch schrieb. Ich wohne jetzt z.B. in einem Haus, dass ich aus meinem Traum schon kannte. Beim Kauf wusste ich das einfach. Ich habe es nicht deshalb gekauft, aber es passte perfekt zu meinen Erinnerungen. Später stöberte ich mal in meinen alten Sachen und fand dabei auch das besagte Tagebuch. Die Hausbeschreibung darin, passt aber nur in wenigen Punkten zu meinem Haus, die meisten Dinge stimmten nicht überein.


    Hast du deine Träume damals aufgeschrieben? Falls ja, krame das mal raus und vergleiche, ob die Situation wirklich so ist, wie geträumt.

    Vielleicht hat ja Wulff selbst die Gerüchte über ne Verschwörung gegen sich in die Welt gesetzt


    Auch eine interessanter Gedanke. Das hat er dann auch wieder verbockt :D ...


    Unterschieben muss man Wulff wie gesagt nichts; die ganzen Vorwürfe sind bewiesen


    Hier gehen unsere Grundannahmen wohl auseinander. Ich gehe davon aus, dass derzeit jeder Politiker auf seinem Weg in die höhere Politik zwangsläufig solchen "Mist" baut. Die Frage ist letzlich nur, ob es heraus kommt. Das heißt irgendwer könnte sein Wissen um die Verfehlungen zu einem ihm passenden Zeitpunkt in die Öffentlichkeit streuen, um seine eigenen Interessen zu verfolgen. Insofern halte ich eine gezielte Kampagne durchaus für denkbar. An den Verfehlungen und den Umgang damit ändert das natürlich nix. Mist ist Mist egal, ob er in einer Tonne ist oder auf der Straße liegt.

    Die Russen schickten Ende letzten Jahres eine Sonde in Richtung Marsmond Phobos. Leider konnte die Sonde sich nicht dem Einfluss der Erde entziehen und stürzte vorgestern wieder auf diese zurück. Dies war nur der letzte Fehlschlag in einer langen Reihe. Russische Raumfahrtechnik galt als robust und zuverlässig, doch derzeit ist der Wurm drin.


    Vor ein paar Tagen brachte der Chef Raumfahrtagentur Roskomos eine Verschwörung ins Spiel (http://www.spiegel.de/wissensc…all/0,1518,808273,00.html) und nun blasen auch andere russische Raumfahrtexperten und sogar der Vizeregierungschef in das gleiche Horn. Die Marsmond-Sonde sei möglicherweise durch amerikanisches Radar gestört worden (http://www.spiegel.de/wissensc…all/0,1518,809566,00.html). Sollte sich dies bewahrheiten, droht der Vizeregierungschef schonmal vorab mit politischen Konsequenzen.


    Kann es wirklich sein, dass die Amerikaner die Raumfahrt der Russen sabotieren? Warum sollten Sie das machen?

    Erstmal eine herzliches :welcome:


    Ich habe keine Ahnung vom Traumdeuten. Für mich sieht das aber nach einen Verarbeitungstraum aus. Irgendwelche Horrorfilme oder ähnliches in letzter Zeit gesehen?


    Ansonsten wird ja ziemlich deutlich, dass es um deine Ängste geht. Welche Ängste konkret dahinter stecken, kann vielleicht jemand sagen, der sich mit Traumdeuten auskennt. Ich kann nur wild spekulieren, halte aber folgende Varianten für denkbar:


    1. Du hast Angst Fehler zu machen, vertraust deinen Instinkten nicht.
    2. Du hast jemandem vertraut, wurdest aber bitter entäuscht.
    3. Ein Situation möchtest du ändern, kannst aber niemandem etwas sagen.


    Wie gesagt, ich bin kein Experte in sowas und spekuliere nur rum, aber vielleicht hilft es dir trotzdem :).

    Da wir hier ja im Paraforum sind, möchte ich mal folgenden Link anbieten, der eine mögliche Verschwörung gegen Herrn Wulff beleuchtet.


    Link: Was steckt hinter der Hetzjagd auf Wulff?


    Im Wesentlichen geht es darum, dass Herr Wulff im August letzten Jahres heftig die Staatsanleihen durch die EZB und die Rettungsaktionen kritisiert hat und deutlich machte, dass man auf diese Weise den nachfolgenden Generationen einen schweren Balast in den Rücken packt. Da er als Päsident auch in der Lage ist Gesetzesverabschiedungen zu verzögern, wollte man ihn so "weich" machen, dass er in keinerlei Blockaden durchführen kann. Wer nun konkret der Urheber einer solchen Verschwörung sein soll, wird nicht ganz klar. Ein Motiv hätte die Regierung, aber die hätte sich dann selbst damit am meisten geschadet und eine interne Lösung mit Wulff (falls er denn eine Blockade vorgehabt hätte) zu finden, wäre sicher auch möglich gewesen. So bleibt dies für mich ein interessanter Gedankengang, den ich nicht ganz abwegig finde, aber ein plausibler Urheber der "Verschwörung" will mir dazu auch nicht einfallen.

    welche Lücken würdest du denn genau in der Kollisionstheorie sehen? Oder besser formuliert, welche Widersprüche - Lücken lassen sich bei einer Theorie kaum vermeiden


    Die Kollisionstheorie versucht die Beobachtungen in Einklang zu bringen, dafür werden sehr vereinfachte Modelle bemüht, die man solange hin und her dreht, bis es irgendwie passt. Hinzu kommt, dass genau zur richtigen Zeit, genau im richtigem Winkel, genau die richtge Masse und Geschwindigkeit diese Kollision erfolgt sein muß, damit der Mond entsteht. Es gab nur diesen einen Zeitpunkt und da ist es auch passiert? Mmmmh, gefühlt ist mir der Zufall zu groß...


    Der größte Widerspruch ist aber wohl, dass das Mondgestein sehr ähnliche Isotopenverhältnisse wie der Erdmantel bzw. die Erdkruste aufweist. Nach der Kollisionstheorie sollten aber bis zu 80% der Mondgesteins vom kollidierenen Planeten Theia stammen. Nun nimmt man eine Krücke und meint halt, dass sich alles ganz dolle vermischt hat auf der Erde und auf dem Mond und deshalb eben überall alles ähnlich ist. Bei leichten Elementen mag vielleicht möglich sein, aber für die schwereren Elemente ist das eher unwahrscheinlich. Insofern wäre die Abspaltungstheorie wahrscheinlicher, entscheidender Widerspruch hier ist jedoch, dass die notwendige Energie dazu auf der Erde scheinbar nicht zur Verfügung stand. Zwei Niederländer haben 2010 vorgerechnet, dass es zu einer natürlichen nuklearen Kettenreaktion gekommen sein könnte, in dessen Folge dann das Mond-Material von der Erde abgesprengt wurde. Erste Hinweise darauf sind die Isotope Helium-3 und Xenon-136 , welche vermehrt auf dem Mond vorkommen. Dies könnten Nebenprodukte einer solchen nukearen Kettenreaktion sein.

    Es gibt noch die ,das der Mond eine von Aliens gebaute Raumstation ist


    War das ein Scherz? Dann bitte Smiley dahinter machen! :mrgreen:.


    Ehrlich, diese Theorie kenne ich zwar nicht, aber dass Aliens eine Raumstation in den Mond "reingebaut" haben oder das der Mond bei dem Einsatz gigantischer kosmischer Waffen als ein Abfallprodukt entstanden ist, mag vielleicht noch irgendwie, vorstellbar sein. Den Mond als Raumstation erschafft haben sie mit ziemlicher Sicherheit nicht. Dies ist schon allein auf Grund der Masse des Mondes unvorstellbar. Die Masse muß man erstmal irgendwo finden, dann transportieren und dann auch noch irgendwie zusammenfügen und das alles um eine Raumstation zu bauen? Selbst wenn die Aliens es könnten, würden sie es wahrscheinlich nicht tun, weil es viel weniger aufwendige Methoden gibt, eine Raumstation zu errichten und auch Aliens werden vermutlich so ressourcenschonend wie es ihnen möglich ist arbeiten.


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    Ich glaube an keine dieser Theorien, da alle Lücken aufweisen und in diesem Fall bin ich für ein: "Knapp daneben ist auch vorbei."


    Es ist ja vor Kurzem das Mineral Tranquillityit, welches Apollo11 vom Mond mitbrachte und auf der Erde bisher nicht gefunden wurde, in Australien entdeckt worden. (http://www.austria.com/austral…n-auf-erde/apa-1146393626). Vielleicht stützt das ja die ein oder andere Theorie. Das Mineral ist ca. 2.7 Milliarden Jahre jünger als das auf dem Mond (http://en.wikipedia.org/wiki/Tranquillityite). Es müssen also vergleichbare chemische Prozesse zu unterschiedlichen Zeiten abgelaufen sein, mit ähnlichen Vorraussetzungen.

    Das ändert nichts daran, daß er gegen das Gesetz verstoßen und somit betrogen hat.

    Das ist derzeit Auslegungssache, natürlich darf er einen Privatkredit erhalten. Hier ist die Frage ob der Kreditgeber (dabei ist es unerheblich, ob dessen Frau unterzeichnet hat) diesen Kredit aus rein freundschaftlichen Gründen gewährt hat oder ob die Gewährung in irgendeinem Zusammenhang mit dem damaligen Amt des Herrn Wulffs stand. Insofern kann man hier zwar Vermutungen anstellen, aber ein offizielles "gegen das Gesetz verstossen" gibt es hier (noch) nicht. Unzweifelhaft hat er sich dusselig verhalten, sowohl bei der Kreditannahme sowie auch vor dem Ausschuß damals.


    Er hätte diesen Privatkredit in seinem Ministeramt nicht in Anspruch nehmen dürfen. Punkt!

    Das sehe ich ebenso. Jeden Zweifel ausräumen, kann man nur wenn man solche zweifelhaften Dinge grundsätzlich unterlässt.


    Wer nach dem Interview von Wulff tatsächlich noch der Meinung ist, dass dieser Mann im Amt bleiben sollte, sollte sich ernsthaft in Reflektion üben.


    In der Tat, viel schlechter konnte er das nicht machen. So eine Waschlappennummer al la "Ich bin auch nur ein Mensch...". Wie schon gesagt, ich finde seine "Vergehen" weit weniger schlimm, als sein Auftreten in dieser Sache. Solche Kommunikationsfehler darf ein Bundespräsident nicht machen, das disqualifziert ihn für sein Amt.

    wie sieht das denn international aus, wenn wir zufrieden damit sind uns von jemandem vertreten zu lassen, der dabei erwischt wurde, wie er willfährig sein Amt missbraucht

    Nicht der Missbrauch oder das Aufdecken des selben ist für den Politiker problematisch, sondern wenn er mit diesen Sachen nicht souverän umgeht. Kohl hat damals ganz klar gesagt, er wird die Namen der Spender nicht nennen, denn das hätte er ihnen versprochen. So gewinnt man einer illegalen Handlung positive moralische Aspekte ab. Sein Bild in der Öffentlichkeit verbessert sich (ist ja so loyal) und den Medien gibt man keine weiteren Angriffspunkte. In meinem obigen Beitrag erwähnte ich ja schon, dass sich Herr Wulff als Bundespräsident disqualifiziert hat (in meinen Augen), weil er eben dieses Spiel ganz schlecht spielt.


    "Warum sollte man den jetzt rausschmeißen; Politiker sind doch sowieso alle Betrüger." Geniale Einstellung; muss man schon sagen.

    Das habe ich nicht gesagt. Moralische Entrüstung über einzelne aufgedeckte Sachverhalte sind aber sinnlos, da es eben nur die Spitze des Eisberges ist. Es ist in der gängigen Politik in vielerlei Hinsicht notwendig zu lügen. Das lehne ich auch nicht generell ab. Zu erklären warum führt wohl hier zu weit, aber deutete ich in meinem ersten Post ja schon an. Lügner sind auch nicht gleich Betrüger. Du lügst vermutlich x-mal am Tag, nur bleibt es bei dir vermutlich ausschliesslich privat.


    Was würde denn ein Politiker in so einer Situation machen? Genau, in der Schmutzwäsche wühlen.

    Genau, das hat Wulff auch schon gemacht. Der forderte vor seiner Karriere als Bundespräsident auch immer mal wieder, dass irgendwer, wegen irgendwas entlassen werden sollte. Ich meine da war auch mal sein Vorgänger daran, konnte jetzt dafür aber keinen Beleg finden. (Ist nur eine dunkle Erinnerung)


    Die meisten Medien unterstützen meinungstechnisch immer die Seite, die ihrer Meinung nach die meisten Aussichten auf Sieg hat.

    Das ist nicht richtig. Die Medien bedienen die Gefühle und Erwartungen der breiten Masse ihrer jeweiligen Konsumenten. Die Medien brauchen solche Geschichten, um a) zu demonstrieren, dass sie völlig unabhängig von der Politik agieren und b) jedem Politiker immer mal wieder zu zeigen, wer hier die Macht hat. Im schlimmsten Fall erdreistet sich jemand die absolute Pressefreiheit in Frage zu stellen. Das ist dann sein politisches Todesurteil. Hierzu wird die Geschichte der eigentlichen Leserschaft angepasst. Bei der Bild läuft das nach meiner Beobachtung in der Regel so: Suche nach Kleinigkeiten, die moralische Integrität der Person in Frage stellen - Person provozieren (bewußte Einstreuung von Halbwahrheiten, ungünstige Veröffentlichungstermine, provozierende Fragen usw.) - Reaktionen der angegriffen Person in moralisch schlechtem Licht da stehen lassen - selbst als Kämpfer für die Wahrheit auftreten - viele kleine oder wenn vorhanden eine große negative Aktion der betreffenden Person recherchieren - der Abschuss folgt dann von alleine, da alle anderen Politiker der Gegenpartei sich profilieren wollen und für eben diesen Abschuss sorgen. Erst einer, dann zwei..dann immer mehr...dann auch die eigenen Parteifreunde. Wird der zu erwartende Schaden für die Wählergunst für die jeweilige Partei zu groß, wird man aus dem Amt getrieben. Wulff hat hier unfreiwillig viel Angriffsfläche geboten. Das war stümperhaft. Verstehen tue is das nicht wirklich, denn er hat eigentlich genug Erfahrung. Komisch finde ich auch, dass die genannten Freunde, einst auch die Freunde Schröders waren..aber ok, sind beides Niedersachsen...oder ist es doch Lobbyarbeit :D ...?


    Um es mal auf einen Punkt zu bringen: "Die großen Medienkonzerne haben die absolute Meinungs-Macht". Da können Aktivisten nach Plagiaten stöbern wie sie wollen, wenn keiner darüber berichtet, dann passiert auch nix. Ein paar News auf irgendwelchen Internetseiten und Berichte in den social-networks reichen dazu nicht. Da muß ein großer Multiplikator ran, um in der Sache den entsprechend Handlungsdruck zu erzeugen.

    Mottech 74 hat ja schon den Zeitraum, in dem der Abbruch passiert sein müsste, eingegrenzt. Somit ist es doch eher unwahrscheinlich, dass deine Theorie zutrifft, selbst wenn es diesen Abbruch irgendwann mal gegeben hätte, wird der wohl kaum in dieses Zeitfenster passen, oder?

    Deiner Theorie nach müsste der Abbruch der Insel in einer Periode erfolgt sein, in der bereits Menschen diese Skulpture herstellten.


    Als Quelle hat mir ein Bild der Osterinsel von Google World, aus 170 km Höhe gedient,


    Ich würde mich freuen, wenn du dir die Mühe machst, deine Erkenntisse mal in einem längeren Beitrag darzustellen. Vielleicht kannst du da auch gleich auf die Einwände von mottech eingehen.

    sondern seit langer Zeit mal wieder auch von den Bevölkerungen


    Das bezweifle ich. Die Meinung wird von den Medien erzeugt und Druck von eben diesen ausgeübt. Das Volk übernimmt nur willfährig deren "Recherchen". Wenn ein Chefredakteur eine großen Tageszeitung beschliesst: "Der wird abgeschossen", dann wird er es auch. Die Nummer hat ganz sachte angefangen und nach und nach wird Wulff in die Ecke gedrängt. Es disqualifiziert ihn als Bundespräsidenten, dass er nicht souverän mit dieser Situation umgegangen ist, aber er ist kein Verbrecher, scheinbar nichtmal richtig korrupt. Bei Gutenberg ist das Muster ganz genauso gewesen, es fängte sachte an, dann wird es mehr und mehr. Man braucht nur eine gewisse Hartnäckigkeit, dann wird man bei jedem Politiker fündig werden. Zum Abschuss freigegeben, nennt man das. Dieses Muster kann man wieder und wieder beobachten. Es gibt Skandälchen die aufflammen und vergehen, weil die Medien es so wollen. Schönes Beispiel ist unser Altkanzler Helmut Kohl. Der hat wirklich nachweisbar illegal gehandelt, verweigerte jedoch Transparenz und Mitwirkung an der Aufklärung und ist dennoch nie über ein "Skandälchen" hinaus gekommen. Dagegen sind die Vergehen von Wulff wie das Geschubse eines Kleinkindes.


    Wer glaubt, dass in höheren politischen Ämtern irgendwelche Leute sitzen, die noch nie in ihrem Leben jemanden hintergangen haben, noch nie auf Kosten andere Vorteile gezogen haben, noch nie öffentlich gelogen haben und in jeder Situation genau das richtige tun, der läuft meiner Meinung nach etwas blauäugig durch die Gegend. Ein Schäuble lügt Tag für Tag und gibt das auch noch zu, doch der ist gerade nicht zum Abschuss freigegeben, [ironie]wäre auch nicht fein, der ist ja schliesslich behindert...[/ironie]


    Ob es einem gefällt oder nicht, wir werden von Lügnern regiert. Das ist gar nicht negativ gemeint. Es ist einfach so, dass man in der Politik Verantwortung trägt und eigenen Äusserungen eben einen besonderen Wert erhalten. Man kann eben nicht einfach sagen: " Die Nummer mit Griechenland wird wohl in die Hose gehen", weil dann jegliche Chance verloren ist. Man kann nicht einfach sagen "Wir machen bei dem Krieg nicht mit, weil das Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen nur ein gelogener und vorgeschobener Kriegsgrund ist".

    Laut Presse.com vermutet die örtliche Behörde Überschallknall als Ursache für die Explosionsgeräusche. Die Kugel scheint auch schon untersucht, zumindest wird dort angegeben, dass es sich um eine Legierung handelt, welche in der Raumfahrt Verwendung findet.
    http://diepresse.com/home/pano…kugel-vom-Himmel-gefallen


    Verformungen könnte auf der Rückseite sein, aber Brandspuren sollten doch selbst im ungünstigsten Fall auf die andere Seite der Kugel "rüberzüngeln". Aber müssen da wirklich Brandspuren dran sein? Falls ja, wurden diese Spuren evtl. schon während der Untersuchung entfernt?