Beiträge von Manetuwak

    Ich habe jetzt echt vieles gelesen zu dem Thema aber mal ehrlich. Bisher gibt es nichts außer Zeitungsberichte die lediglich die Behauptungen und Vermutungen der Beteiligten widergeben. Insgesamt sehr unbefriedigend und leer. Angeblich gibt es ein rund vierhundert Seiten starkes Dokument als Quintissenz des AATIP; dieses wurde bisher aber noch nicht veröffentlicht und es ist fraglich ob das passieren wird und wenn ja, in wie fern es dann dank der "CLASSIFIED" Stempel noch sinnhaft ist.
    Ich vergaß die beiden Videos auf denen die mutmaßliche UFO's zu sehen sein sollen. Tolle Videos, wirklich. Sie sagen nichts aus, da sie aufgrund des monotonen Hintergrundes keinerlei Möglichkeit bieten irgendeine Information daraus abzuleiten. Es hilft wenig, wenn die Flughöhe, der Zoomfaktor und was weiß ich nicht alles angezeigt wird aber weder die Distanz zum Objekt noch dessen errechnete Geschwindigkeit. Die Konturen sind verwaschen und matschi, sagen also nichts aus. Kontrastverstärkung bringt auch nichts. Die Darstellung über den Thermosensor zeigt ein völlig homogen "leuchtendes" Objekt. Nichts, einfach nur nichts. Tut mir leid.


    "They have only released two very blurry infrared videos of objects that appear to be distant jets, without sufficient information to do a really good analysis of them," he added. "So, ultimately, all you have are a few UFO believers in and outside government who were able to get away with funneling a few million Pentagon dollars to themselves for UFO research, and have very little to show for it."


    Ich fand zudem noch folgendes und zwar hier: space.com


    Und die sinnvollste In-Frage-Stellung war jene:


    " "Threat identification is obviously an important task," said Steven Aftergood of the Project on Government Secrecy at the Federation of American Scientists in Washington, D.C.


    "But the fact that this program was initiated at the request of Senator Reid — not the Air Force — suggests that national security was not the paramount motivation here," Aftergood said. This impression, he said, is reinforced by the fact that a constituent of Sen. Reid (Robert Bigelow) received funding through the program."


    Augenscheinlich wohl ein sehr guter Punkt.


    Mich würde interessieren, Ronin, worin du die interessanten Aspekte des Programms siehst. Bisher hat all die Lektüre meinen Zweifel nicht zerstreuen können.


    Grüße :winks:

    großartige Änderungen wird es nicht geben und Glaubenskriege halte ich jetzt für weit hergeholt.


    Mh, auf den ersten Blick gebe ich dir da recht, allerdings liegt es in uns, dass wir ohne weiteres Streitigkeiten vom Zaun brechen können, nur weil uns die Ansichten und Denkweisen anderer Menschen nicht gefallen. Schau dir nur mal an warum wir in der Regel Krieg führen. Letztlich immer nur, wenn sich der große Pilleman an der Spitze irgendeines Staates wegen Nichtigkeiten gekränkt fühlt. Es gibt nie einen wirklichen Grund dazu. Wohingegen die Selbstverteidigung völlig legitim ist aber auch da ist es dann meist so, dass die sich dann denken: "Wir haben jetzt so viel gelitten, nur wegen diesen merkwürdigen Idioten, jetzt zahlen wir's denen Heim."
    Es ist immer nach dem Motto "Auge um Auge, Zahn um Zahn..."
    Und ich kann mir sehr gut, sehr viele Menschen vorstellen für die eine solche Offenbarung ein riesiges Problem wäre und diese Menschen gingen dann auf die Straße und beginnen jene zu suchen die dieses Ereignis ganz toll finden und machen die platt. Das Wort "Glaubenskrieg" war also nie etwas anderes als ein Platzhalter für eine Vielzahl von nichtssagenden Gründen um anderen Menschen nur wegen ihrer Einstellungen und Ansichten Schaden zuzufügen.


    Absolut alles,es wär größer als jedes Ereignis zuvor.


    Ich habe nie sagen wollen, dass es nicht DAS geschichtsträchtige Ereignis wäre, denn das wäre es ohne Frage. Ich meine nur was es für uns ändert? Natürlich wären die Leute meist völlig aus dem Häuschen aber das war es dann auch im Großen und Ganzen nicht wahr? Sei mal ehrlich zu dir selbst. Das es für dich ein sehr intensives und unvergessliches Ereignis wäre, dass dich sehr lange erfreut, vermutlich sogar wirklich jeden Tag, steht außer Frage aber viele andere Menschen würden es zur Kenntnis nehmen und dann wäre es gut, denn deren Erscheinen sorgt nicht dafür, dass plötzlich alle volle Mägen und Wohlstand hätten. Für intensiv Glaubende und Hoffende wie dich ist es, wie aus deiner Antwort zu verstehen, gleichzusetzen mit der Offenbarung eines Gottes oder was weiß ich. Es ist für dich die Heilung unserer Zivilisation. Es soll in deinen Augen dazu führen, dass wir als Menschheit insgesamt weiter kommen. Wir alle Streitigkeiten beiseite legen und endlich als Einheit funktionieren.
    Aber warum genau sollte das so sein? Warum sollten Aliens uns führen und leiten wollen, denn nichts anderes verlangst du von ihnen. Was wäre, wenn sie nicht viel mehr täten als "Hallo" zu sagen, noch ne Weile bleiben und dann wieder weiter ziehen?
    Dein Weltbild bezüglich dieser Wesenheiten ist mit Vergöttlichung gleichzusetzen, mit Allmacht und ehrfurchtgebietendem Wissen, dass jedwedes Gegenargument schon im Keim erstickt. Du würdest dich diesen Besuchern völlig unterwerfen und hörig sein. Das meine ich nicht negativ, das deute ich nur aus deinen Schilderungen. Mir persönlich würde das ganz und gar nicht gefallen, wenn sie hier her kämen und dann anfingen zu regeln, was wir scheinbar nicht hinbekommen. Wie wollten sie denn deiner Meinung nach jedwede Form des Krieges hier unterbinden wollen? Mit ihrer militärischen Macht? Mit Worten der Einsicht? Dein gewünschter Beitritt der Menschheit in eine Art galaktisches Imperium ist lediglich der überzeichnete Idealfall, eine Utopie die schlicht an einer Sache scheitern wird: An uns Menschen selbst. Die Dummheit zu der wir fähig sind, lässt sich nur ausmerzen indem man uns ausmerzt. Es wird immer jene geben die "Gleicher" sein wollen, jene die eine von dir ersehnte Ordnung und Gleichmachung nicht hinnehmen können und wollen. Manche von Ihnen würden den Krieg gegen jene Besucher forcieren und vielleicht sogar durchsetzen. Selbst wenn sie dann aufgrund ihres technologischen Fortschritts lediglich über dieses sinnlose Unterfangen sie angreifen zu wollen lächeln würden, so ist die Wahrscheinlichkeit dennoch groß, dass sie einfach weiter ziehen nach einem solchen Angriff; schlicht, weil sie sich dann denken "Die haben es noch immer nicht verstanden. Lasst uns fahren."


    Würden wir mit ihnen im Kontakt stehen,könnten wir uns kulturell,spirituell und technologisch weiter entwickeln.


    Warum sollte dafür eine fremde Spezies nötig sein? Warum können wir so etwas nicht aus uns selbst heraus? Tun wir das nicht schon? Alle drei Punkte haben sich immer und beständig verändert und entwickelt, nicht immer zum positiven aber immerhin. Ich sehe nicht, warum Aliens ein solches Umdenken auslösen sollten, bei knapp 8 Milliarden Menschen.


    Was ist eigentlich, wenn das keine Spocks sind? Was ist, wenn es eine rein technische Zivilisation ist, was weit wahrscheinlicher ist als eine biologische? Grundsätzlich musst du davon ausgehen, dass sie recht wenig gemein haben werden was deren Aussehen und Denkweise angeht. Vermutlich sind wir denen scheiß egal, lediglich eine weitere Lebensform auf irgendeinem Planeten. Vielleicht eine Ausnahme bezüglich unserer technologischen Entwicklung aber selbst das würde ich in Zweifel ziehen.

    Nur würde das ôffentlich gemacht,könnte ich jedem der mich für spinneet hielt sagen: Ich hab's dir gesagt



    Ein Eingeständnis hätte für dich also nur Selbstlegitimation und Absolution gegenüber denen die dich anzweifelten zur Folge?


    Aber was ist mit meinen Fragen?


    Was wäre der Sinn hinter all den potentiellen, dafür notwendig gewesenen Vertuschungen und Geheimhaltungen, um nun zu berichten "Ja, wir sind nicht allein.". Selbst wenn wir mit ihnen in regem Austausch stünden, kulturell und technologisch. Was ändert es?



    Was würde sich tatsächlich ändern? Würden wir Menschen dann "besser", oder gar demütig?
    Ich glaube wir wären die gleichen Wichser wie zuvor, sehr gut dargestellt im Film District 9. Es würde sich nichts ändern. Es wäre zwar eine Sensation aber in unserer verdrehten Gesellschaft wäre das eine Woche später wieder völlig aus den Schlagzeilen verschwunden. Lediglich in Foren wie diesem hier würden sich die Menschen weiter austauschen. Das wäre aber auch nur eine Minderheit, wie nun derzeit auch.
    Eine Veröffentlichung würde nur bestätigen wie dumm wir sind. Es würde deswegen vermutlich tatsächlich so etwas wie Glaubenskriege geben. Es würde nur noch ein Feindbild mehr entstehen, wieder zwei Fronten. Jene die das toll finden und sich mehr Kontakt wünschen und jene die einfach nicht mit Veränderung umgehen können und letztlich daher kommen und dich umbringen wollen. So sieht das nämlich aus X, leider. Ich wünsche es mir auch anders...aber Wünsche gehören in's Feenland.

    Wenn das jetzt wirklich so ne langsame Vorbereitung darauf ist, in einigen Monaten die Bombe "Ja, wir hatten Kontakt, und wir jetzt ist es an der Zeit es öffentlich zu machen" zu droppen dreh ich am Rad. Die Möglichkeit war rein gefühlt lange nicht größer.


    Darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht, glaube auch hier im Forum irgendwann mal erwähnt, aber es stellt sich trotzdem die Frage welchen Sinn eine solche "Offenbarung" hätte? Was änderte es? Klar wäre das unbeschreiblich und wahnsinnig und toll und viele wären total aus dem Häuschen, andere fielen möglicherweise tatsächlich von ihrem Glauben ab oder beginnen Amok zu laufen, weil ihr Weltbild zerstört wurde. Dennoch: Was wäre der Sinn hinter all den potentiellen, dafür notwendig gewesenen Vertuschungen und Geheimhaltungen, um nun zu berichten "Ja, wir sind nicht allein.". Selbst wenn wir mit ihnen in regem Austausch stünden, kulturell und technologisch. Was ändert es?

    Hallo Lou,


    beim lesen dachte ich intuitiv beständig an Avalon aber das nur am Rande.


    Ich kann allerdings nicht ganz nachvollziehen warum du sagst, es gäbe meist nur Literatur die ihn am Rande erwähnt oder bissig bis ironisch ist.
    Auch wenn wikipedia oft als unzureichendes Medium dargestellt wird, so fand ich doch über diese Seite einige neutrale Beschreibungen sowie eine Anzahl an weiterführenden Weblinks.


    Zitat

    Sankt-Brendan-Inseln


    Die Sankt-Brendan-Inseln sind Phantominseln, die angeblich westlich des nördlichen Afrika liegen. Sie wurden nach dem irischen Mönch Sankt Brendan benannt, der im 6. Jahrhundert eine legendäre Seereise (Navigatio Sancti Brendani) unternahm und dabei angeblich diese Inseln entdeckte. Jahrhundertelang fanden sich diese Inseln auch immer wieder auf Karten dargestellt und ihre Existenz galt den Gelehrten des Mittelalters als Tatsache.


    Auf den Kanaren erzählt man, dass es sich bei der Insel San Borondón (spanisch für Brendan) um die achte Hauptinsel der Inselgruppe handele. Sie erscheine in unregelmäßigen Abständen im äußersten Westen und verschwinde ebenso geheimnisvoll wieder.


    Zur Person


    Und auf dieser Seite gibt es einen Link hierhin. Eine für mich persönlich echt interessante Seite aber auch das nur am Rande. Sie gibt Einblick in die irische Kultur und bietet eine Vielzahl an alten Texten, zu Teilen ins Englische überführt, für den geneigten Leser. Wichtig finde ich auf dieser Seite die beiden Definitionen zwischen Immram und Echtrae.


    Und hiersogar die lateinische Quelle.


    Ungeachtet all dessen, ist meine Einschätzung diejenige, dass es eine alte Geschichte ist die man vielleicht auch erzählen mag, wenn man christlich eingestellt ist. Unsere modernen Arbeitsmittel legen offen, dass eine derartige Insel wohl nicht vorhanden ist. Bloßer Nebel wird heutzutage nicht mehr reichen um sich zu verstecken, erst recht keine komplette Insel.


    1936 und 1958 wurde die Insel auch gesehen und sogar fotografiert, selbst heute gibt es noch Sichtungen und Fotos


    Da du obiges in den Raum stellst; hast du dazu Quellen?

    Sie einfach als "Fälschung" zu deklarieren halte ich auch für falsch.


    Gesetzt dem Fall, welcher schwer zu widerlegen ist, dass es Originale gibt, so sind die menschlichen Versionen eher Imitate denn Fälschungen. Bei einer Fälschung liegt der bewusste Akt des Täuschens vor. Es wird aktiv behauptet, dass Produkt sei ein Original. Ein Umstand der in diesem Fall nicht angenommen werden kann, da diese Erscheinungen ja offenbar bereits lange Zeit existieren und seien es auch wirklich nur grundlegende Kreise, nicht die kunstvollen Formationen wie sie zumeist dargestellt werden.


    Imitation (von lat. imitatio ‚Nachahmung‘ oder ‚Nachbildung‘) steht für



    Klingt erst mal nach Haarspalterei, richtig? Ist es aber nicht, denn durch unbegründete Pauschalisierung wird oft nur die eigene Unkenntnis kaschiert. Zu pauschalisieren bedeutet immer eine Breitseite in Form einer raschen Phrase, die meist auch noch unüberlegt ist, abzugeben um den anderen Mundtot zu machen. Stattdessen sollte man sich öfter mal die Bedeutung der verwandten Worte klar machen, allein schon um sich selbst auch zu untermauern. Ein wohl gebauter Satz, einer mit Fülle, ist schwerer zu zerlegen als eine bloße Formulierung.


    Ich selbst glaube nach wie vor auch nicht, dass es Aliens sind die uns mit ihrer Kunst beglücken, ich kann aber auch keinen 100%igen Gegenbeweis erbringen. Unsere soziale Struktur und unsere Denkmuster geben es einfach nicht uneingeschränkt her; zu behaupten, wir verstünden eventuelle Besucher. Die Logik lässt immer wieder die Frage aufkommen, warum sie sich immer nur "subtil" bemerkbar machen sollten anstatt sich zu offenbaren. Ich bin überzeugt, dass wir uns zuviel Bedeutung beimessen, wenn wir solch subtiles Verhalten als eine Art Prüfung unserer Eignung als Spezies betrachten. Eine Prüfung ob wir der Galaktischen Föderation nun würdig sind oder nicht? Warum sollten sie uns so lange prüfen und vor allem auf solche Weise? Sie haben nämlich sicher kaum Probleme damit uns und unser Verhalten zu verstehen, wenn sie uns schon so lange beobachten oder vielleicht sogar bereits in längst vergangenen Zeiten mit uns interagiert haben. Andersherum mag das nicht so ohne weiteres funktionieren. Vielleicht ärgern sie uns auch nur und machen sich nen mordsspaß daraus uns zu verwirren.


    Nähme ich Roswell nun mal als Nulllinie, dann haben sie nun sehr viel Zeit gehabt uns zu verstehen und müssten erkannt haben, dass wir einfach nur dämlich, anstrengend und trotz unserer Intelligenz oft nur dumm und uneinsichtig sind. Was sollten sie mit uns anfangen wollen?
    Wenn sie es nicht erkannt haben und irgendeine Form von Hoffnung in uns stecken, dann muss ich zum umgekehrten Schluss kommen. Dann sind sie ziemlich dumm trotz ihrer kaum vorstellbaren technologischen Entwicklung. Satte 70 Jahre bei uns im Orbit hängen, sich immer wieder verstecken, Kühe und Menschen sondieren, Kornfelder anlegen? Ziemlich viel unverhältnismäßiger Aufwand für uns. Und das meinte ich auch damit, als ich schrieb, dass wir uns zuviel Bedeutung beimessen. Aliens sind in unserer Zeit wohl eine Art Gottesersatz geworden. Durchaus nachvollziehbar und zeitgemäß aber die Parallelen die sich zwischen im Hintergrund agierenden Göttern und heutigen Aliens aufzeigen sind wohl kaum zu übersehen.



    Zu nr.5.
    wenn es bilder gibt, die außerhalb von menschenhand
    existieren, müssen sie einen sinn haben. Das behaupte ich nun einfach so ;)



    Zu 2:


    Tiere und Wetterphänomene halte ich persönlich zwar durchaus auch für möglich aber gerade die wirklich kunstvollen sind wohl kaum darauf zurück zu führen. So definiert und akurat sind weder Wetterphänomene noch sich paarende oder spielende Tiere.


    3 und 4:


    Lassen sich aufgrund deiner Formulierung in teilen zusammen fassen und sogleich entkräften. "Energie" ist ein so mythisches Wort geworden, gerade in der UFO Gemeinde; wird dort als Synonym verwandt um vermeintlich unerklärliches zu beschreiben. Wir müssen schon beachten und betrachten was das Wort im physikalischen Sinne bedeutet und da ist es eben eindeutig:


    Zitat

    Energie ist die Größe, die aufgrund der Zeitinvarianz der Naturgesetze erhalten bleibt, das heißt, die Gesamtenergie eines abgeschlossenen Systems kann weder vermehrt noch vermindert werden (Energieerhaltungssatz). Viele einführende Texte definieren Energie in anschaulicher, allerdings nicht allgemeingültiger Form als Fähigkeit, Arbeit zu verrichten.


    Eine Zufuhr von Energie ist unter anderem nötig, um einen Körper zu beschleunigen oder ihn entgegen einer Kraft zu bewegen, um eine Substanz zu erwärmen, ein Gas zusammenzudrücken, elektrischen Strom fließen zu lassen oder elektromagnetische Wellen abzustrahlen, sowie um im leeren Raum materielle Teilchen entstehen zu lassen.


    Energie wird also immer benötigt um Arbeit zu verrichten, sie ist in diesem Sinne nichts eigenständiges, sondern eine Notwendigkeit für Geschehnisse jeglicher Art. Ohne Energie geschieht nichts. Das was du als Energiekugeln bezeichnest sind vermutlich Gebilde wie der Kugelblitz, der normale Blitz oder was weiß ich, hauptsache es leuchtet ominös, zuckt ein bisschen hier hin und dort hin, wirkt ungerichtet und chaotisch. Mystisch eben. Natürlich, jede Teslaspule erzeugt diese Gebilde und sie sind faszinierend und sie sind als Bild das Synonym der Energie.
    Mal angenommen, Energie würde sich immer auf diese Weise zeigen, als kleine Kugelblitze, dann müssten wir bei den Kornkreisen lauter verbrannte Halme auffinden, denn die Plasmakugeln hätten sie allesamt versengt, verbrannt und verkohlt. Wie würden diese Kunstwerke dann wirken? Weniger sympathisch, oder? Weniger kunstvoll, eher roh und bedrohlich. Nur in diesem Zusammenhang könnte man aber diese Energiekugeln als Erklärung bemühen.
    Ich habe leider noch keinen sehen können, würde es aber gerne, denn ich würde unbedingt wissen wollen ob die Halme tatsächlich immer so abgeknickt sind, dass der Halm als solches nicht beschädigt ist. Das habe ich oft gelesen, wenn es darum geht, diese kunstvollen Gebilde noch mysteriöser erscheinen zu lassen. Denn Menschen würden ja hingehen und es einfach platt klopfen und platt latschen. Diese Halme wären dann gebrochen und nicht behutsam hin gelegt. Aber ist das so? Immer?
    Auch soll sich immer ein erhöhtes Strahlungspotential messen lassen. Stimmt das? Ich bin wenige Posts zuvor mit ein paar Fragen daher gekommen.
    Es wäre ziemlich Rücksichtslos von unseren Besuchern, wenn sie die Gebiete, die uns als neugierige Spezies definitiv anziehen werden, absichtlich verstrahlen.


    Zu 5.


    Welchen Sinn vermutest du dahinter? Muss es immer einen Sinn ergeben? Wir tun oft Dinge nur weil wir sie können, nicht weil sie sinnvoll sind. Wer sagt, dass wir dazu in der Lage wären, den Sinn zu verstehen?


    KKs sind nicht nur Produkte von Künstlern,sondern einer uns noch unbekannten Kraft, wahrscheinlich Aliens


    "Kraft"...
    In welcher seiner Bedeutungen soll ich den Begriff nun verstehen? Nicht im physikalischen Sinn, dass ist klar aber in welchem Sinn? Meinst als auf uns einfluss nehmende Kraft, als Wächter, Beobachter, Prüfer im Hintergrund?

    dass Frederick Valentich, ohne es zu merken, kopfüber flog und seine eigenen Spiegelung im Wasser sah


    Bei allem Respekt aber das klingt schon merkwürdig. Aus folgenden Gründen:


    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass man einen Überkopfflug nicht selbst bemerkt:


    - das Blut drängt doch in den Kopf, jeder der mal einen Kopf- oder Handstand gemacht hat kennt das doch schon


    - die Maschine müsste doch völlig anders reagieren, da die Tragflächenwölbung automatisch durch die Vorwärtsbewegung Auftrieb erzeugt, weswegen man gegensteuern müsste


    :mrgreen: okay...habe gerade mal weiter geklickt und gelernt. Krass was mit uns so passiert, wenn wir nicht in unserer natürlichen Umgebung sind:


    Sensory illusions in aviation


    Man kann also kopf-über fliegen und es nicht bemerken... :shock:





    - Spiegelung im Wasser?:


    1. Bei aufgewühlter See bemerkt man diese doch zum einen und zum anderen ermöglicht sie keine Spiegelung, das Wetter wäre zudem schlecht
    2. Bei ruhiger See ergibt sich doch das Spiegelbild des Flugzeuges, was der Aussage widerspräche...


    Zitat

    ...that he was being accompanied by an aircraft about 1,000 feet (300 m) above him...


    Zitat

    Valentich radioed Melbourne Flight Service at 7:06 PM to report an unidentified aircraft was following him at 4,500 feet (1,400 m) and was told there was no known traffic at that level. Valentich said he could see a large unknown aircraft which appeared to be illuminated by four bright landing lights.


    Zitat

    Frederick Valentich had about 150 total hours' flying time and held a class-four instrument rating, which authorised him to fly at night, but only "in visual meteorological conditions".


    Es war also schönes Wetter an dem Abend...Aber es wären noch 300 Meter bis zur Wasseroberfläche gewesen...würde man dann die Spiegelung schon so bemerken und schildern, wie er es tat? Schließlich flog er eine kleine Cesna...


    Soweit meine spontanen, kritischen Gedanken dazu

    Das stimmt wohl, X. ^^


    Also, wo fange ich denn an? Bin ja erst bei Staffel 2.


    Kann es möglich sein, dass ein Geist oder weiß ich nicht was, eine Telefonverbindung stört?


    Ich tippe mal auf "Nein", zumindest bezogen auf das Wort "Geist".
    Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eben doch eine rein technische Begründung dafür, auch wenn du dir sicher bist alles davon ausschließen zu können. Du musst dich bei deinem Ausschlussverfahren immer auch der Frage stellen, in wie weit du objektiv dazu befähigt bist all die von dir getroffenen Annahmen korrekt zu treffen. Wie umfassend ist dein elektrotechnischer Wissensstand, wie gut kennst du dich mit der Telekommunikation aus? Es ist de facto ein weiter Weg bis du alle natürlichen Erklärungen ausschließen kannst, und demnach ist es ein weiter Weg zum Schluss zu kommen das Geister dafür verantwortlich sein können.


    Demnach ist deine (unbewusste) Satzergänzung "oder weiß ich nicht was" derzeit noch viel eher in Betracht zu ziehen. Die Zeiten von sogenannten Universalgelehrten sind heutzutage vorbei.


    GOT ist so ne geile Serie.Die beste neben TWD und Akte x.Ich bin Anhänger von Haus Targaryen.Ich vermute Mal Jon


    wird zusammen


    mit Daenerys den Thron besteigen.


    Und ich würde einiges wetten, dass mindestens einer von beiden verreckt...


    Auch wenn Staffel 7 echt dünn war und doch arg zusammengeschuster und komprimiert wirkt, so bin ich gespannt wie sich das Gefüge in Westeros überhaupt erhält nach der finalen Schlacht.
    Ich wäre nicht einmal wirklich überrascht, wenn die Wanderer gewännen...allerdings habe ich bereits Gerüchte gehört, die diesen irgendwie reizvollen und logischen Gedanken im Kern ersticken...Die Menschheit siegt, mal wieder, wie immer...*gähn*

    Von Staffel 1 war und bin ich auch sehr angetan aber ab Staffel 2 wird es doch merklich schwächer. Der Sohn von Eph geht mir so dermaßen auf den Sack, dass ich dafür keine Worte habe. Der Kerl hat ja nur und in jeder Hinsicht die Pubertät. Ich kaufe ihm einfach seinen Verlust nicht ab, immer das gleiche Gesicht, egal was man ihm sagt, welche Argumente man vorbringt. Sein Verlust wiegt schwer, keine Frage aber er ist einfach nur nervig trotzig und das kotzt mich an.


    Es gibt noch einiges mehr aber davon kann ich nicht wirklich erzählen ohne zu spoilern...wie bereits gesagt: Von Staffel 1 auf 2 bricht vieles für mich ein, der Spannungsbogen, die erzählerische Dichte, die Spezialeffekte, die schauspielerische Leistung.


    Schaue sie dennoch weiter...mal sehen was noch kommt.

    Hallo Eldorado,


    ich kann nachvollziehen, dass meine Ausführungen für dich unnötig klangen, teilweise diffamierend, ich kann dir aber versichern, dass das nicht meine Absicht war. Ich wollte dir lediglich den Spiegel vorhalten. Was, wie ich sehe nicht von nöten war; in zweiter Linie ging es mir aber um den Punkt, dass du deine Ausführungen und Ansichten für uns Außenstehende nur schwach darlegst. Ich spreche dir demnach weder deine Erfahrungen noch deine daraus gezogenen Schlussfolgerungen ab.
    Besonders interessant fand ich folgendes:


    ich behaupte aber, das eigene, persönlich durchlebte paranormale Erfahrungen immer die bessere Wahl ist, um für sich einen Vergleich zu ziehen, um abzuwägen, um unabhängig die Wahrheit zu erkennen, denn wem oder was kann ich mehr Vertrauen schenken als meiner Selbst?!


    Das ist doch sehr pauschal oder? Denn wer kann denn in jeder Lage die eigenen Erfahrunge zu Rate ziehen, gerade die von dir gemachte Einschränkung auf Paranormales macht es da schwer.
    Kannst du dir denn immer zu 100% vertrauen?
    Und gerade die Beantwortung der letzten Frage ist interessant für mich, da ich gerne wüsste wie du das bewerkstelligst und mit einigen der Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften in Einklang bringst.
    Woher kommt dein Gedankengang, dass man nur mit eigenen Erfahrungen und Erkenntnissen die Wahrheit erkennen oder den Weg zu ihr einschlagen kann?



    Diese persönlichen Erfahrungen sind durch nichts zu ersetzen und sind extrem wertvoll für mich


    Glaube ich dir uneingeschränkt.


    das man mir diesen Erfahrungsschatz abschwatzen oder kleinreden möchte ist da die Norm


    Und es ist die Norm, denjenigen, welche deine Erfahrungen nicht teilen exakt folgendes vorzuwerfen:


    er resultiert ganz einfach aus der Tatsache, das, wenn einem so etwas nicht widerfährt es bei anderen dann auch nicht sein kann ... somit geht man dann den für sich einfacheren Weg.(anstatt den Anderen auch nur ansatzweise in Erwägung zu ziehen)



    Was wiederrum mit deinen Erfahrungen übereinkommt. Ich kann mir vorstellen, dass es extrem schwierig ist deine Erfahrungen den nicht Erfahrenen zu schildern, gerade auf emotionaler und mentaler Ebene aber dies kannst du deinem Gegenüber dann nicht zum Vorwurf machen.


    Ich ziehe deine Sichtweise in Erwägung aber die Beschreibbarkeit deiner Erlebnisse macht es extrem schwierig es nachzuvollziehen. Dazu kommt dann natürlich auch meine Haltung aufgrund der aktuellen, wissenschaftlichen Erkenntnisse in diesem Bereich. Ich mache allerdings ohne umschweife das Zugeständnis, dass wir so einiges noch nicht verstanden haben und womöglich auch nie werden.


    aber darum geht es mir gar nicht! ... mein Ziel sieht ganz anders aus und hat nichts mit "verstehen wollen" zu tun. (zumindest nicht in erster Linie)


    Aber es geht um eine Form von Erkenntnis?!

    Die Definition von "Nichts" ist doch existent und schlüssig (Logik und Deduktion sind aber nicht immer das Allheilmittel), nur läuft sie deiner Auffassung zu wider und daher definierst du sie um. Das kann klug sein um einen anderen Blickwinkel einzunehmen aber es garantiert nicht, dass dieser neue Blickwinkel dir die "Wahrheit" offenbart, welche ja auch definitionsabhängig ist.


    Deine Weltsicht ist dein Eldorado aber nicht das der anderen, insofern empfinden die meisten Menschen deine argumentativen Ausführungen als esoterische Schwurbeleien.


    Es ist doch die Frage ob man ein "Nichts" aufgrund unserer physischen und psychischen Eingeschränkheit überhaupt objetiv definieren kann. Denn zumindest virtuell, kann man einen infinitisemales Segment der Raum-Zeit definieren, in welchem für den Bruchteil einer Sekunde (vermutlich im Planck'schen Skalenbereich (Räumlich und Zeitlich gesehen)) absolut nichts sein wird. Aber das wäre eine vollkommen unzureichende Definition von "Nichts". Sie wäre nicht allgemein gültig, nur der Beweis, dass es ein "Nichts" nach unserem Verständnis gibt.


    Es scheint also schwer vorstellbar, dass es ein "Nichts" von der größe unseres Universums gibt. Und wer sagt uns denn, dass das Universum wie wir es sehen und erkunden können als "groß" gilt? (Finale Szene aus Men in Black) ;-D
    Letztlich alles Definitionssache. Ein Ding also, dass Wesen zusammenkonstruieren die niemals objektiv sein können und zudem auch sprachlich und mathematisch einfach nicht die Mittel haben etwas solch abstraktes ausreichend beschreiben zu können. Auch die "0" ist doch nur ein Platzhalter.
    Letztlich ist es also müßig sich darüber den Kopf zu zerbrechen, oder?

    Knurzhart :


    Wählen gehen sollten wir sicherlich alle, allein um Veränderung zu bewirken. Es heißt zwar oft "Veränderung ist niemals gut.", dem kann ichjedoch nicht beipflichten, alleine schon, weil das genaue Gegenteil das gleiche Problem mit sich bringt, keine Veränderung = Stagnation.


    Es wird sich nur nicht mit einem neuen Kanzler ändern, gleich ob es nun erneut eine Frau Dr. Merkel ist oder der andere Typ.


    Ansonsten pflichte ich anderen hier bei, unsere unendliche Gier ist unerträglich und lässt uns gegen die Wand fahren.
    Mich jedoch macht es nicht krank, ich habe mich damit abgefunden, dass ich kein großer Mann bin oder werde; nutze meine Möglichkeiten aber um im kleinen etwas zu bewirken. So zum Beispiel habe ich mich entschlossen der freiwilligen Feuerwehr beizutreten. Ich klage nicht, ich mache was in meiner Macht liegt. Und damit fühle ich mich gut, es ist alles was ich tun kann um es für einige wenige etwas netter zu gestalten.

    Knurzhart :


    Eingekocht meinst du also das: Schall -> Ohr -> Ton


    Ja, vor diesem Hintergrund hast du recht, man sollte in diesem Kontext Ton und Schall nicht synonym verwenden. Hast du zunächst bereits so gesagt, mein Fehler war nur die gleichwertende Verwendung.


    Danke für die Denkanstöße und Links zum Urknall!

    Ein Ton ist was anderes als eine Schallwelle. Zum Schall kommen beim Ton noch weitere Eigenschaften hinzu, so die Interpretation durch den Hörenden, eine "metaphysische" Komponente, denn dadurch wird eine Schallwelle erst zum Ton. Da so eine Interpretation ein funktionierenden Hörapparat braucht, gab es erst "das Ohr" und dann den Ton.


    Ist das nicht Haarspalterei? Denn wie du selbst sagst, bildet sich das Ohr oder ein ähnliches Organ ja nur aufgrund des Vorhandenseins von Schallwellen, wie diese nun letztlich empfunden werden ist für die Ausbildung eines solchen Organes völlig irrelevant. Demnach gab es den Ton vor dem Ohr und nicht umgekehrt. Es gibt ja auch Infra- und Ultraschall nur hören wir das nicht, andere Spezies aber durchaus.


    Was soweit ich weiß versucht wird, anhand von Schwankungen in der kosmischen Hintergrundstrahlung mögliche Bedingungen kurz nach, während und vielleicht auch vor dem Urknall zu ermitteln.


    Kannst du mir dazu einen Link anbieten, denn nach meinem Kenntnisstand bieten die Resultate von WMAP und anderen "nur" die Möglichkeit Gedankenspiele zu den Zuständen kurz nach dem Urknall zu verfassen. Die Singularität selbst bleibt unbeschreibbar... demnach ist es doch schwierig ein "davor" beschreiben zu wollen.

    Na und, was ist so schlimm daran? Wäre doch komisch als Schriftsteller nicht von dem überzeugt zu sein, was man aufs Papier bringt, oder?


    Aber es reicht doch eben nicht, dass du davon überzeugt bist. Das was du schreibst muss andere berühren, interessieren und neugierig machen. Ich habe rein gar nichts gegen ausgefallene Fantasy aber dennoch muss eine Geschichte Hand und Fuß haben. Das hat eure aber nicht, leider. Ihr habt keine Charakterkonzepte, keinen Spannungsbogen, lediglich eine grobe Skizze der Geschichte wie sie in etwa laufen sollte. Mehr ist da nicht.


    Ich bin derzeit der Leiter unserer Rollenspielrunde und schon dafür ist es sau viel Arbeit die ich da rein stecke. Für jeden Abend habe ich irgendwann mal eine Idee, die walze ich dann aus. Ich überlege mir wie sie in das bisher geschehen passen könnte, schreibe Texte, schreibe Entwürfe, erstelle ebenfalls Skizzen und Zeichnungen der Charaktere und/oder Orte und trotz all der Arbeit gelingt es mir nicht, alles vorherzusehen. Immer und immer wieder kommen die Charaktere auf Ideen und Einfälle die Änderungen erzwingen. Das darf ich mir aber nicht anmerken lassen, ich muss das einflechten und integrieren. Es muss alles so aussehen oder zumindest den Schein haben, dass mich nichts schocken könnte.
    Ich habe bisher bestenfalls im Ansatz so etwas wie ein Buch zustande gebracht aber ich verliere mich da oft in Selbstkritik. Vieles gefällt mir nicht oder wirkt zu offensichtlich. Ein Buch über dieses Portal zu erstellen, es der Kritik durch andere preiszugeben, ist zwar ein gewagter Schritt, doch er ist so zum Scheitern verurteilt. Denn ihr nehmt die erwähnte Kritik nicht an und bügelt sie weg, als wären wir die Stümper die eurer Talent nicht erkannten... Dem ist aber nicht so. Wie es hier bereits erwähnt wurde: Hier sind aktive Autoren zu finden. Nehmt deren Rat an. Mehr bleibt euch nicht.

    Ich weiss allerdings auch nicht, wie ein Magnet auf einen Menschen mit Schwermetallvergiftung reagieren würde...


    Gar nicht und die Begründung dafür liegt im Diamagnetismus. Ich kannte den Begriff aus einer Vorlesung die recht eindrucksvoll war. Die exakte Definition und Funktion kannst du im Artikel nachlesen.
    - Es sei denn natürlich, du hast derart viel Schwermetall in deinem Körper das die im Artikel aufgeführten anderen magnetischen Felder; insbesondere der Para- und Ferromagnetismus; deinen grundsätzlichen Diamagnetismus überlagern. Ich vermute in diesem Fall aber nicht unerhebliche gesundheitliche Konsequenzen bis hin zum Tod ;-)
    Im hier gezeigten Fall ist allerdings nicht von diesem Phänomen zu sprechen.