Beiträge von Jack Sperrow

    Also ich finde PR auch gut :D .


    Den Handlungsaufbau finde ich nicht zu langsam.
    Zumindest die ersten ca. 2000 Hefte :mrgreen: , war das Konzept in etwa so, dass eine Story ( ähnlich wie ein Harry Potter Film ) ca. 50 Hefte lang war, Ausnahmen gab es die 100 Hefte lang waren.
    Das fazinierende dabei war und ist, dass die komplette Serie also inzwischen ca. 2700 Hefte alle mit einander verwoben, also alles eine große Story sind( ähnlich wie die ganzen Starwars Episoden und Teile ).


    Innerhalb einer Storylinie ( ca. 50 Hefte ) gibt es immer mehrere Handlungsstränge, die aber letztendlich zu einer Lösung führen.


    Was die Serie so unvergleichlich macht ist, dass sie seit 1961 existiert und die SF-Ideen und Alienwesen die dabei "erfunden" wurden, wie reisen durch schwarze Löcher, oder den Hyperraum, Multiuniversum uvm. lange vor den anderen SF-SErien, Filmen etc. da waren.
    Ich habe als Kind und Jugendlicher ne Menge Hefte gelesen und fand die immer fazinierend.
    Inzwischen fehlt mir leider schlicht die Zeit dazu.
    Empfehlen kann ich die aber jedem der die eigene Fantasy fliegen lassen will ;)


    Jack

    Zitat von "Vivajohn"

    Die Religion ist dann schliesslich auch nur ein Instrument, welches benutzt wird für die "Anti-Westliche-Propaganda". Aber sie ist halt eben nicht der Ursprung!


    Da gebe ich dir völlig recht.
    Die Religion wird instrumentalisiert, um vor allem machtpolitische Ziele zu erreichen.
    Allerdings muss man sich fragen, warum das so relativ einfach geht.
    Da spielen einige Gründe mit. Nicht zuletzt eben auch Bildung.
    Leute die den Koran nur aus der Moschee, bzw. von den Ausführungen ihres Imams kennen, der die Gemeinde nach belieben manipulieren kann, denn der Koran und die dazu gehörigen Schriften sind nicht wirklich einfach zu lesen, bzw. zu verstehen.
    Ein weiterer GRund ist, weil das schon immer so war ... also familiärer und geschaftlicher Druck.
    Vor allem Jungenliche, die noch ihren Platz, ihren Weg in die Gesellschaft suchen, sind sehr anfällig für solche Verführungen.
    Sie werden in bestimmte Gruppen aufgenommen, man kümmert sich um sie, man erzählt ihnen, dass alle in dieser Gemeinschaft etwas besonderes sind. Manchmal wird mit der Hölle gedroht, wenn man bestimmte Glaubensregeln nicht beachtet uvm.


    Jack

    Zitat von "Nachdenker"

    Theologie ist durchaus Wissenschaft, es geht ja darum sich mit Religionen wissenschaftlich auseinander zu setzen, auch wenn viele Pfarrer, Bischöfe usw Theologie studiert haben, gibt es auch Theologen die man durchaus als atheistisch oder zumindest als agnostisch einstufen kann.


    Theologie ist eine Pseudowissenschaft, ein künstlisches Gebilde, denn sie setzt sich aus verschiedenen Wissenschaftsgebieten zusammen, wie z.B. Psychologie, Ethnologie, Philosophie usw.


    Zitat

    Daß die Religion stets versucht Wissenschaft (gemeint sind dann wohl Naturwissenschaften) zu "verhindern" ist übrigends auch nicht ganz richtig.


    Das habe ich auch nicht generell behauptet, sondern nur wenn sie zu viel Macht hat. Du solltest lesen was ich schreibe:

    Zitat von "Jack"

    Sobald eine theokratische Regierungsform herrscht, oder die Religion zu großen Einfluß auf alle Bereiche des Lebens hat, wird Wissenschaft nur sehr, sehr schwierig bis überhaupt nicht möglich.


    Zitat

    Schließlich ist es der Wissenschaft bisher auch noch nicht gelungen zu Beweisen daß es z.B. "Gott" nicht gibt.


    Du weißt hoffentlich selbst, das das jetzt Nonsens ist, denn ich kann alles mögliche Behaupten und dann verlanegen, dass die Wissenschaft meine Behauptung widerlegt.
    Und wenn das nicht bewiesen wird, ..., sorry aber ...
    btw. Die Existenz des fliegenden Spaghettimonsters ist auch noch nicht widerlegt, oder? ;)


    Zitat

    Und gerade bei Fragen z.B. über die Multiversumstheorie oder was genau ist Realität, ist man ja zur Kenntnis gekommen das längst nicht alle Fragen bereits gelöst sind, wie viele Atheisten das gerne immer so darstellen.


    Ja, o.k., mag sein, aber das hat auch hier niemand behauptet, oder ?


    Jack

    Zitat von "Konquistadore"

    Das hat jetzt auch nichts mit "westlicher Propaganda" zu tun. Wir hatten einen sehr engagierten Politiklehrer an unserer Schule, der einmal einen Abend veranstaltete, an welchem er viele Personen aus einigen Ländern der Welt eingeladen hat. Dabei auch ein Mann aus Saudi Arabien, welcher berichtete, dass das Leben dort sehr angenehm ist, solange man sich strikt an die Regeln hält, wer aber dagegen verstößt, hat immer mit dem schlimmsten zu rechnen.


    Genau das meinte Irrwisch wahrscheinlich und ich auf jeden Fall doch.
    Theoretisch hätten solche Länder ( wenn man die Bildungschancen und soziale Absicherung betrachtet ) die Möglichkeit, auf wissenschaftlicher Basis weit mehr zu erreichen.
    Gebremst wird das Ganze durch "Kultur" und vor allem durch "Religion", die unüberwindliche Hürden aufbaut.
    Sobald eine theokratische Regierungsform herrscht, oder die Religion zu großen Einfluß auf alle Bereiche des Lebens hat, wird Wissenschaft nur sehr, sehr schwierig bis überhaupt nicht möglich.
    Wissenschaft braucht Freiraum, Wissenschaft muss Fragen stellen, muss sich selbst und alles andere immer wieder in Frage stellen und Dogmen, ohne die Religion nicht auskommt, legen da knallharte Fesseln an.
    Das ist auch der Grund warum ich persönlich Theologie nicht als Wissenschaft ansehe.


    Jack

    Zitat von "Konquistadore"

    Irrwisch das mit den Nobelpreisen kann man aber auch anders begründen. Die jüdische Kultur versetzte die jüdische Bevölkerung geschichtlich oftmals in die gehobenere Klasse und sie wurden (wenn nicht grade wieder von irgend einem Deppen verfolgt) doch akzeptiert und sogar verehrt. Das liegt jetzt nicht an der Religion an und für sich, sondern mehr daran, dass bspw. Einstein nicht nur seinen überragenden Geist hatte, sondern auch die Möglichkeiten sich zu bilden und auch seine wissenschaftlichen Theorien und Praktiken zu ergründen und auszuarbeiten.


    Zitat von "Konquistadore"

    Verglichen dazu, viele Staaten die einen hohen Anteil der muslimischen Bevölkerung haben: Diese Länder liegen oftmals äusserst ungünstig geographisch sowie weltpolitisch gesehen. Es gibt eine reiche, dekadente Oberschicht und eine arme Bevölkerungsschicht. Die Reichen werden oftmals durch Öl oder ähnliches reich, die Armen können darauf nicht zurückgreifen, weil die Reserven schon von den Reichen gesichert sind. Selbst wenn jetzt ein genialer Mensch in Syrien geboren wird, hat er nicht den selben Zugang zur Bildung wie ein genialer Mensch in Österreich, Deutschland, Frankreich oder auch den USA.


    Sorry, aber das ist. ich möchte es mal als: sehr kanalisiert betrachtet, bezeichnen. ;)
    Du pickst dir nur Länder heraus, bei denen man dir zwangläufig zustimmen muss, denn da stimmt deine Analyse.
    Man muss aber das Gesamtbild betrachten. Und dann werden deine Worte, diebezüglich schon wieder fragwürdig.


    Es gibt genügend muslimisch geprägte Länder, die eine vorbildliche soziale und bildungspolitische Struktur besitzen.
    Als Beispiel:

    Zitat von "WIKI"

    Katar- Als Staat mit einem der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt besitzt Katar ein sehr gutes soziales Fürsorgesystem, Hilfsbedürftige erhalten feste monatliche Bezüge. Die medizinische Versorgung ist gut und steht kostenlos zur Verfügung. Es gibt eine allgemeine Schulpflicht, der schulische Unterricht ist auf allen Ausbildungsstufen in den katarischen Regelschulen kostenlos, in den zahlreichen Privatschulen jedoch kostenpflichtig. Die Analphabetenrate betrug 2004 11 %. Seit 1973 besitzt Katar eine eigene Universität, die Universität von Katar.


    Oder:

    Zitat von "WIKI"

    Saudi Arabien Der Alphabetisierungsgrad der arabischen Bevölkerung ist mit insgesamt 78,16 Prozent ungefähr auf Weltdurchschnittsniveau. Dabei sind 70,8 Prozent der saudi-arabischen Frauen des Lesens und Schreibens mächtig, die Männer haben einen Alphabetisierungsgrad von 84,7 Prozent. (Stand: 2007) In Saudi-Arabien kommen auf 1000 Einwohner im Durchschnitt 2,1 Ärzte sowie 3,3 Betten in einem staatlichen Krankenhaus. Hocharabisch ist Amtssprache, Englisch gilt als Sprache des Handels, außerdem werden noch einige arabische Dialekte gesprochen, die aber im offiziellen Gebrauch kaum Anwendung finden.


    Diese Liste könnte man noch um einige Länder erweitern.
    Die Möglichkeiten wären also mindestens genauso gegeben, wie bei anderen.
    Dennoch kommt da diesbezüglich nicht sehr viel.


    Ich möchte nur darlegen, dass deine Einschätzung über die deiner Meinung nach Chanchenlosigkeit der muslimischen Bevölkerung bzgl. guter Bildung etc. so nicht ganz stimmig ist.


    Jack

    Nehmen wir doch mal, dass die Aliens uns Menschen sehr ähnlich waren/sind.
    Im Hinblick darauf, dass es entgegen vieler früheren Meinungen weit mehr erdähnliche Planeten gibt, als angenommen, ist diese Annahme nicht mal so abwegig.


    Wenn dem so wäre, dann liegen die Motivationen quasi auf der Hand, denn wir müssten nur unsere eigenen Motivationen für solche Exkursionen ergründen, die da wären:


    1. Die Hoffnung auf einen eventuellen Zufluchtsort, wenn hier auf der guten alten Erde alles den Bach runter geht. Also so etwas wie ein Projekt Garten Eden, oder das Paradies 2.0


    2. Macht - Vorteile gegenüber anderen. Nach dem Motto wir waren die ersten auf diesem Himmelskörper, ergo gehört er uns. Wir haben das vorangige Ausbeutungs und Siedlungsrecht usw.


    3. Eines der wichtigsten Motivationen = Profit ( selbst die Erträge der Berichterstattungsrechte über die Erkundung etc. wären gigantisch uvm. )


    4. Forschung / Neugierde. Was aber wieder mit den Punkten 1/2/ und 3 in Einklang zu bringen wäre ( irgendwie muss das Ganze ja finanziert werden usw. :mrgreen: ).


    5. Not. Der eigene Planet, die eigenen Heimat stirbt. Es mus etwas für einen Neuanfang gefunden werden.
    Da die Ankommenden nur eine begrenzte Menge an Dinge, Menschen etc. von ihrem Heimatplaneten mitbringen könnten, würden sie erst einmal sehr vorsichtig vorgehen und versuchen den vorhandenen Primaten langsam den Segen der eigenen Zivilisation zu bringen, soweit das verstanden und angenommen wird.


    So, das waren ein paar wenige Motivationsgründe, die mir auf die Schnelle einfallen.


    Jack

    Zitat von "Rônin"

    Das Problem ist da, und es ist gut wenn man mal drüber redet, aber schreiend im Kreis rennen muss man noch nicht.


    Stimmt sicherlich, aber ist da sitzen und mit den Schultern zucken die bessere Variante?


    Überhaupt, was ist das denn für eine Argumentation: Was soll´s die schlagen sich halt die Köppe ein, machen andere "Nicht-Asylanten" auch.


    Dude, Dude

    Jack

    Zitat von "silver"

    Ich denke man muss doch einfach mal ansetzen und sagen, wer hier Asyl bekommt, der muss zwangsintegriert werden. Ein hartes Wort, Zwang, aber ich denke eine Grundvoraussetzung. Das heißt Erlernen der Deutschen Sprache in verpflichtenden Sprachkursen, Aufklärungsunterricht und auch Unterricht in den entsprechenden Religionen um den Volksglauben der bei vielen vorherrscht durch einen aufgeklärten und wirklich wissenden Glauben zu ersetzen. Das verhindert dann nämlich Extremismus und weitere Dinge.
    Übergriffe dieser Art, wie du sie beschreibst, werden nämlich in der Mehrheit von Menschen begangen, die auch in ihrem Heimatland eher bildungsfern sind. Ein Arzt oder Wissenschaftler wird eher weniger zum Extremismus neigen. Also müssen die Menschen auch entsprechend in eine Erwachsenenbildung eingebunden werden. Das gilt aber nicht nur für Asylanten, sondern grundsätzlich für Immigranten.
    Wenn ich aber die asylsuchenden Menschen alleine in ihren Ghettos lasse, dann kommt Langeweile auf und unbeschäftigte Menschen neigen einfach dazu Konflikte auszutragen.


    Grundsätzlich stimme ich dir zu silver. Wer hier Schutz sucht, wer eine Erwartungshaltung gegenüber Deutschland hat, der muss auch bereit sein sich, zumindest in gewissem Maße ( z.B. deutsche Sprache ), zu integrieren.
    Die Hemmschuhe für eine solche Regelung kommen, wie nicht anders zu erwarten, mit Sicherheit aus dem eigenen, deutschen Lager.
    Auch die Idee des Aufklärungsunterrichtes finde ich sehr positiv, da ich ebenfalls der Überzeugung bin, dass Bildung nicht alle, aber dennoch sehr viele vom religiösen Extremismus fernhalten würde. Aber auch hier würde es Widerstand aus der gleichen Richtung geben, da man gegebenenfalls unterstellen würde, z.B. dass damit alle Asylanten unter den Generalverdacht des Extremismus gestellt würden usw.


    Zitat von "Konquistadore"

    Aber um zur Hauptfrage zu kommen:
    Ich würde hier die selben Maßstäbe anlegen wie bei jedem anderen auch. Für Diebstahl bekommt man mal 2 Jahre auf Bewährung, würde ich genauso halten, eben nur das diese Bewährung hier nicht bedeutet, dass man in den Knast muss, sondern wieder zurück. Wer dennoch wieder stiehlt, hat damit trotz Vorwarnung sein Recht in meinen Augen verwirkt.


    Irgendwo sehe ich das ähnlich, allerdings könnte ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, jemand nur weil er "irgend etwas" gestohlen hat, eventuell in die Gefahr für Leib und Leben "zurückzuschicken". Hoffe du verstehst wie ich das meine.
    Eventuell sollte man die Leute für den "angerichteten Schaden" arbeiten lassen, was allen zu gute kommen würde. Bei heftigeren Delikten, wie z.B. Körperverletzung, wäre ich, je nach schwere des Deliktes und nach Klärung der Hintergründe etc. , gegebenenfalls auch bereit zur Abschiebetaktik zurück zu kehren.


    Zitat von "Konquistadore"

    Bei der Unterdrückung Andersdenkender würde ich rigoros sagen:Ja, du hast dein Recht verwirkt. Du bist geflohen, weil du unterdrückt und verfolgt wurdest und tust das selbe hier. Damit bist du nicht besser als die vor denen du geflohen bist und sorgst dafür, dass die welche hier wirklich nur Zuflucht suchen sich auch hier unsicher fühlen.


    Du bringst es auf den Punkt.
    Wenn aus "Verfolgten" bei der ersten Gelegenheit "Verfolger" werden, dann wären in meinen Augen massive Ermahnungen angebracht, auch das Angebot der Aufklärung ( siehe post von silver ) wäre denkbar, aber bei Widerholungstätern müsste definitiv gehandelt werden.


    Jack

    Zitat von "Rônin"

    Und es ist auch unerheblich; in die Presse kommt ausschließlich, was von öffentlichem Interesse ist.


    Da muss ich dir aus Prinzip widersprechen, aber abgesehen ist das auch nicht das was ich gemeint habe, egal.


    Zitat von "Rônin"

    Hau gerne mal n paar polizeiliche oder anderweitige Statistiken zum "Wahnsinn" raus


    Genau darum geht es u.a. da gibt es nichts dazu, denn diese Sachen kommen so gut wie nie an die Öffentlichkeit.


    Zitat von "Rônin"

    Was soll dieser Thread jetzt eigentlich werden; ne neue PP-Politik-Kotzorgie?


    Nee, völlig falsch. Hier geht es um Menschen die Hilfe brauchen.
    Menschen die hierher gekommen sind, um hier Zufkucht zu finden und die hier wieder angefeindet werden, nur weil sie z.B. den christlichen Glauben haben.


    Mir geht es darum dieses Problem das, wie gesagt gerne ignoriert wird, besonders von der Mainstreampresse ( das meinte ich mit meinem Widerspruch oben ), einfach mal bekannter wird.
    Mir geht es auch darum zu erfahren, ob die Leute hier, dazu eine Meinung haben und welche.

    Aber ich denke femshep hat in der Hinsicht mit seinem ersten Satz völlig recht, und leider nicht nur mit seinem ersten Satz.


    Jack

    Danke für deine Meinung.


    Bei Bagatellfällen, wie z.B. kleine Diebstähle, stimme ich dir absolut zu.
    Bei Gewalt gegen Andere, z.B. weil sie "anders" sind, oder "anders Glauben" wie man selbst, hört bei mir der Spaß auf.


    Zitat von "Rônin"

    Allgemein scheint mir das aber ein nicht allzugroßes Problem zu sein; respektive der Anteil an straffällig werdenden Asylanten relativ gering


    Ja, solche Vorfälle werden nur bekannt, wenn sie von "öffentlichem Interesse" sind.
    Die Vielzahl der Fälle, die "nur" leichte Körperverletzungen, oder "nur" Psychoterror beinhalten, werden oft genug bagatellisiert, oder einfach ignoriert und schlicht der Öffentlichkeit vorenthalten.
    Genügend Menschen die hier Asyl suchen, weil sie um ihr Leben fürchten mussten und die Hölle durchmachten, sehen sich hier weiterem "internen" Terror ausgesetzt.


    Es wird wirklich Zeit, dass solcher Wahnsinn endlich einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht wird.
    Sorry wenn ich einige hier nerve, aber ich habe leider oft genug mit Opfern von diesem Wahnsinn zu tun und ich finde es einfach schlimm, dass dieses Thema gnadenlos totgeschwiegen wird.


    Wen es interessiert heute 21:45 Uhr auf ARD - Report München:

    Hier eine Themenvorschau: Report München 29-07-2014


    Jack

    Aus aktuellem Anlaß und durch, gerade in letzter Zeit, mich häufigen konfrontierten Vorfällen ( bin ehrenamtlicher Mitarbeiter im Weißen Ring ), möchte ich jedem, den dieses Thema interessiert, mal ein paar Gewissensfragen stellen.


    Haben Menschen, die hier nach Deutschland kommen und um Asyl bitten, weil sie sich in irgendeiner Art und Weise in ihrer Heimat verfolgt fühlen, oder tatsächlich verfolgt werden und somit um Leib und Leben fürchten, ein Anrecht darauf hier aufgenommen zu werden ?
    Ja, natürlich. Keine Frage.


    Haben aber solche Menschen, ich nenne sie mal der einfach halber Asylanten, immer noch das selbe Recht, wenn sie hier nachweislich andere Menschen ( vorzugsweise ebenfalls Asylanten ) nur wegen ihres Glaubens, bzw. ihrer Religionszugehörigkeit verprügeln, drangsalieren, beschimpfen und diesen teilweise schlimmeres zufügen ?
    Darf es wirklich sein, dass Menschen die hier um Asyl bitten, weil sie ( aus welchen Gründen auch immer ) verfolgt werden, plötzlich in dem Land, in dem sie Schutz suchen, wieder zu Verfolgten werden ? Und das ausgelöst von Menschen, die hier selbst Schutz suchen, weil sie verfolgt wurden ?


    Mehr möchte ich vorerst nicht dazu sagen.
    Ich bitte euch offen um eure Meinung.


    Danke
    Jack

    Was mir total auf den Keks geht ist, dass das Problem des muslimischen Antisemitismus/Rechtsradikalismus seit Jahren bagatellisiert und ignoriert wird, und sich statt dessen über das Liedchen der deutsche Kicker über die argentinischen Finalgegner aufregt und Rassismus vorwirft.


    Wenn in Frankfurt eine Handvoll Polizisten einem tobenden Mob von 4500 arabischen und türkischen Antisemiten hilflos gegenüberstehen, sagt das alles über die Wahrnehmungsfähigkeiten staatlicher Organe, und die Ignoranz und Beeinflussbarkeit der Bevölkerung aus,
    die Probleme dieser Art seit Jahren bagatellisieren.


    Was ich mit am schlimmsten finde ist, dass sich Neo-Nazi´s und ultra-Linke Schulter an Schulter mit diesem Schwachsinn solidarisieren.


    Man kann nur hoffen, dass die welche bisher nichts vom muslimischen Antisemitismus hören WOLLTEN, endlich aufwachen.
    Gerade die Deutschen, die sich über jeden rechten Pfurz aufregen, sollten auch wenn es "diesmal Andere machen", genauso sensibel reagieren.


    Echt mich das so an, aber sowas von :wut:


    Jack

    Die Mühe und das Engagement, diese ganzen "Meldungen und ( Augenzeugen) Berichte " zusammen zu tragen, sind, besonders von WW, schon lobenswert zu nennen.


    Allerdings muss ich Mister X in gewisser Weise zustimmen, denn dieser Alt-Herren-ufo-forschungs-club = CENAP geht nicht im geringsten mit der gebotenen Neutralität und Wissenschaftlickeit an diese "Fälle" heran.


    Zitat von "Wiki-Kritik"

    Das CENAP ist in der „UFO-Szene“ umstritten. Obwohl von der Gruppe selbst der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhoben wird, wird ihr oft mangelnde Methodik und eine dem Phänomen nicht angemessene Herangehensweise vorgeworfen. Einige der für UFO-Meldungen gelieferten Identifizierungen sollen ideologisch motiviert sein ("jedes UFO kann aufgeklärt werden") und nur mittels unzulässiger Auslassung und Reduktion der Fakten zustande kommen. Zeugen selbst beschweren sich, bei der CENAP-UFO-Hotline nicht ernst genommen zu werden. Fälle würden heute fast ausschließlich am Schreibtisch oder am Telefon bearbeitet, so ein weiterer Kritikpunkt. Datenerhebung, z.B. in Form standardisierter Fragebögen, erfolgt heute kaum noch.[6][7]


    Auch wird das CENAP für polemische Äußerungen und stetig wiederkehrend persönliche Beleidigungen in den Publikationen kritisiert. Alle anderen deutschen UFO-Forschungsvereine (MUFON-CES, DEGUFO[Anm 2], GEP), sowie die Deutsche Initiative für Exopolitik haben sich öffentlich vom CENAP und dessen Arbeitsweise distanziert.


    Wie gesagt: Respekt für die Mühe der Erfassung der Vorfälle, aber das war es auch schon.


    Jack

    Ich denke die "Idee" mit dem Tunnel kann man nur mit sehr viel Phantasie vertreten ;) , allerdings bleibt sie auch dann noch sehr weit her geholt.#


    Zum Sache mit der "belgischen UFO-Welle", finde ich, Ockhams Klappmesser :mrgreen: in allen Ehren, auch die Idee von Silver, in sofern dass wieder mal die bösen Ami´s ( keine Sorge ich bin auch kein fan von Onkel Sam ) die ganze Welt, oder Europa, oder zumindest ganz Belgien als Versuchskaninchen "missbraucht" hat, wenn auch wahrscheinlicher wie die Alienfluggeräte, ebenso ziemlich weit her geholt.
    Bewiesen ist damit genauso viel wie vorher, nämlich gar nichts ;) .
    Zum einen wäre es ein ziemlicher logistischer Aufwand, ein geheimes Fluggerät unbemerkt nach Belgien zu bringen ( hatten die Amis Ende der 80ziger überhaupt Basen in Belgien ? ).
    Abgesehen davon, dass dieses Gerät dann scheinbar jedesmal ( eine ziemlich lange Zeit ) unbemerkt, unbeobachtet starten und landen konnte.
    Was wurde mit dem Argument gemeint, ... man müsste auch nur die richtigen Leute informieren und das würde quasi genügen ?
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es auch nur einen z.B. Regierungschef gibt, er es aus "Freundschaft" zu den Ami´s in Kauf nimmt, dass eine ganze Luftwaffe, Polizei und Teile der Bevölkerung und damit ganz Begien, als unfähig, oder schlimmer als Spinner vor der Welt darstehen.
    Das hört sich erstmal als Erklärung gut an, wirkt aber bei genauer Betrachtung nicht mehr ganz so gut, sorry silver :) .


    Einen auch ganz interessanten Fall von UfO-Sichtung mit breiter Resonanz, gab es in den USA nämlich die "Phoenix Lights".
    Es gibt zwar immer wieder Stimmen die behaupten, dass diese Sichtung aufgeklärt wäre, was aber soweit ich finden konnte, so nicht stimmt.


    Wenn das als Diskussions-Thema interessant wäre, versuche ich mal was zusammen zu tragen ..., oder wer möchte kann das auch gerne selbst tun ;) .


    Jack