Beiträge von Schlüssel

    Gott hat den Schutz von dir nicht Engeln oder sich überlassen.




    Der Text aus dem großen Abschnitt, als dein Bruder dich beim Schlafen beobachtete und nichts sagte und ging, ist wirklich passiert und deine Mutter hatte das beobachtet und liebt euch beide.


    Für das Apartment brauchtet ihr keinen Schlüssel.

    "Kein Nähe mehr. Das Bild auf dem Boden"



    Haltet mich nicht für irre, aber ich hatte sofort eine Eingebung, was passiert ist. Es war keine Psychokinese durch den Poltergeist deines Vaters. Und doch war der Geist (Ghost) deines Vaters wohl beteiligt.


    Jemand hat das Bild mit seiner realen Hand herausgenommen. Meinetwegen war es ein Schlafwandelprozess, wenn nichts anderes bestimmbar sein sollte, wenn keine andere Person außer du oder Personen, die nichts mehr davon wissen, dass sie es getan haben, dafür in Frage kamen.


    Meine sofortige Eingebung war, dass es ein Mensch, ein lebender Mensch war. Dieser Mensch wollte deinem Vater nach seinem Tod noch einmal nahe sein. Und dein Vater hätte diese Person wie allen Menschen in dieser Vitrine gerne berührt und es war eine Verabschiedung, die noch einmal ganz nahe ging.


    Nicht mehr. Kein Spuk. Einfach nochmal ganz nahe sein. Weil die Trennung nicht vergessen lassen sollte, nicht die Nähe, die dann ging und nicht mehr war. Aber wäre. Die Nähe wäre gewesen.

    "Non-Paranormale oder 'normale' Ghosts: Normaltheorie von Ghosts und ihrer Entstehung (als Prävention der Poltergeist-Entstehung in der modernen Parapsychologie)"

    Ein Beitrag zur Paraforensik by 17/10/19-Schlüssel


    An sich halte ich die Idee, Geister würden sensorische Empfindungen erregen, für durchaus gelungen. Interessant dabei ist, dass es sich dann nicht einmal um einen echten Reizprozess handeln MUSS, wenn nämlich die Empfindung eines Geruchs einfach hervorgerufen wird. Paradoxerweise bestätigt diese Annahme sogar den anderen Sachverhalt, der von dem User GameOver hervorgebracht wurde.


    Bleiben wir theoretisch und nehmen wir an, Geister rufen Empfindungen hervor, die keine andere Quelle als die Wahrnehmung haben. An sich ist das bei der Hypothetisierung der Existenz eine schlüssige Annahme: Geister selbst haben keine Sinnesorgane.


    Andererseits ist es sogar paradoxerweise so, dass sie für Süchte und exzessives Sexualverhalten, wie ebenfalls der User GameOver anmerkte, schlussfolgerichtig verantwortlich sein müssten: Würden sie Empfindungen in Menschen auslösen, um einfach Informationen zu senden, dann wünschen sie auch, Informationen zu empfangen. Geht es nur um das Hervorrufen von Empfindungen, wie Gerüchen oder Geräuschen, die physisch keiner Quelle entsprechen, senden sie wohl Informationen, was sie nur können, empfangen sie als Bestätigung einen "Reiz" aus unserer Welt und das wären diese "spukigen Gerüche und Geräusche", die vielleicht sogar manche andere Menschen, vermutlich sogar, gar nicht hören, gar nicht riechen. Man nennt solche Menschen oft "Verrückte". Wenn dies, so weit die Theorie, auf Geister zutrifft, dass sie nur hören und riechen, senden sie uns Informationen, die uns zu Halluzinationen führen, dann wäre es die Strategie doch sicher, auch auf einem anderen Weg als Geist wahrnehmen zu können.


    Und an dieser Stelle macht es durchaus Sinn, dass man glauben dürfe, ein Geist hat Interesse daran, dass wir einen Überschuss an Erregungen auch erzeugen, die dann entstehen, wenn wir uns durch Drogen und/oder Sex stimulieren. Diese Idee brachte GameOver ins Spiel. Dann hätten wir nicht unbedingt Halluzinationen. Aber die Überreizung und übermäßige Reizbarkeit sowie die quantitativ gesteigerte neuronale und neurochemische Erregung in der Reizweiterleitung produziert einen "Mehrwert" an zerebralen oder mentalen Stimuli (Reizen, Informationen), von denen Geister, sofern sie sich davon ernähren und über solche mentale Überschusssubstanz, wie auch im vorherigen Falle bei der Erzeugung von Halluzinationen (Klopfgeräusche etc.) selbst nur wahrnehmen, einen Vortel erlangen, nämlich einen Überschuss an "Geist" (Mind). Dieser Mehrweit an "Geist" (hier: Mind) würde sich konvertieren lassen in Geist (hier: Spirit oder "Ektoplasma"), was eine Form von Geist ist, von denen sich "Geister" (hier: Ghosts und/oder Ektoplasma) ernähren.


    In der Tat halte ich diesen Pfad für einen normalen, gar nicht einmal unbedingt übertrieben als "para-"normal zu klassifizierenden Pfad von sog. "Geistern" (hier noch immer und erstmal hauptsächlich weiter geht es um "normale" Ghosts, nicht "Poltergeists"), um Kontakt aus dem "Jenseits" mit uns aufzunehmen. Im wesentlichen ist das noch ein Pfad von Geistern, nämlich "Ghosts", den sie auch über den Pfad der Trauer und Anteilnahme spüren, wenn Angehörige z.B. auf einer Beerdigung ihre tiefen Gefühle "transzendieren" und in "Andenken" umwandeln: Auch in diesem Beispiel profitieren Geister von etwas, nämlich UNVERARBEITBAREN zerebralen Prozessen ihrer Angehörigen. Geister ("Ghosts") spüren die Anteilnahme und das leise, nie ganz vollendete Verabschieden ihrer Angehörigen. Verstorbene, die keine trauernden Angehörigen haben, profitieren ferner von der Teilnahme an religiösen Zeremonien als Surrogat der Trauer durch "Gottesdienst", in denen ebenfalls unverarbeitbare neuronale Prozesse von anonymen Gehirnen in der Praxis von Gebet und Andacht, insbesondere durch (hier nicht explizit exorzistisch tätige) Priester und Pfarrer und ebenso von unterbewussten und unbewussten Prozessen sonstwie in der Gemeinde und Zuhause praktizierenden Gläubigen, diese Rolle spielen, meist und fast sicher in allen Weltreligionen und selbst der Sekten, weltweit. Übrigens könnten Verstorbene, denen eine Beerdigung fehlt, evt. gar nicht zu einem "Ghost" werden, sondern verfallen in Unruhe und Rastlosigkeit, eben wegen der Ungesättigtheit an Informationen. Trauer durch Angehörige kann zwar durch Religionspraxis christlicher Gemeinden und Andachten sublimiert werden, falls keine Angehörigen bestehen, könnten aber Atheisten und Okkultiisten, die verstorben sind, eventuell ungenügend Sättigung bieten, insofern es sich bei atheistisch verstorbenen Seelen um eigentlich neugierige, wissbegierige Seelen ohne Kenntnis der modernen Wissenschaft der Parapsychologie, die ihnen auch jenseits Glauben "Sicherheit" nach dem Dahinscheiden durch "Geistesselbstbewusstsein" liefern könnte, auch nur handelt; Gottesglaube ist nicht (so; sonderlich; überhaupt) wichtig zur Informationsättigung nach Verfall des Körpers und Dahnscheiden, um nicht als Poltergeist vor der Wiedergeburt zu enden (wichtig bleibt es, freilich, hier noch einmal für evt. unvollständig informierte Menschen anzumerken, dass eine Poltergeistwerdung die Wiedergeburt mit Hemnissen auflädt, denn sie ist ganz und gar nicht "normal"; man sagt "Poltergeists" sind "para"!). Dann kann es schon vorkommen, dass ein Poltergeist entsteht, der getrieben und unbeständig nach Informationen sucht und da sie ihm niemand "gibt", erzeugt sein Ektoplasma (dieser "Poltergeist) dann aber selbst stoffliche Prozesse außerhalb des "Mentalen"/Mentalismus; man sagt dann, dass "es spukt". Das scheint hier aber nicht unbedingt glaubhaft zu sein! Der Unterschied, freilich, ist, dass Gerüche und Geräusche eines Poltergeists auch von allen/anderen Menschen wahrgenommen werden können, da sie echt vorliegen; das scheint aus vielen Indizien bei blumentopf und seiner Mutter eher nicht der Fall zu sein, denn sein Vater scheint davon unberührt zu sein! Folie À Deux? Schon eher. Es sind wohl nur endogene Informationen, keine äußeren Quellen der Reizleitung (außer der Kühlschrank), die hier auf (einen) völlig normale(n) "Ghosts" völlig sicher schließen lassen, gerade weil es zwei Menschen spüren, ist es wohl keine Schizophrenie, sondern eine kl. Fà2 und damit ein echter/echte Ghost/s! Paranormalität (Poltergeist/s) scheint/en eher weniger vorzuliegen und es ist daher mit einer Normaltheorie der Parapsychologie Paranormalität von blumentopf auszuschließen!


    Bewusste Ghost-Erscheinungsprozesse, wie, wenn man es hier vermuten sollte, bei dem User blumentopf und dessen Mutter, sind selten. Aber sie könnten vorkommen.


    Im eigentlichen hier zur Theoriebildung der ("normalen") Ghost-Entstehung genannten Beispiel, wenn Geister Empfindungen /Halluzinationen auslösen oder wenn sie Drogen und Exzess als Ecstase, ausnutzen, dann profitieren sie von der Konvertierung falscher /unwahrer, d.h. nicht-gegebener Informationen in, nun, plötzlich doch wahre oder halbwahre Informationen/Reize oder auch Erregungen (Strom), die irgendwie gegeben sind, aber nicht für andere Menschen; man könnte sagen, das sind keine normalen "sensorischen Informationen", man könnte dann sagen: diese Konvertierung ist nicht normal, sie ist "parapsychisch" (nicht jedoch "paranormal", denn es handelt sich wohl nicht um [einen] Poltewrgeist[s]). Ähnlich Transzendenz bei Trauer. Letzteres, transzendente Informationen, entstehen, wenn unser Gehirn Erregungen nicht bis zum Schluss verarbeitet, wenn wir Informationen nicht vollständig verbrauchen. Da bleibt ein Rest für "Geister" (sog. Ghosts hier in diesem Abschnitt) an Informationen durch unvollständigen Konsum der Menschen "übrig". Solche "transzzendente Konvertierung" von Energien gibt es in Kirchen, Moscheen und so weiter, während Gebeten, aber auch während Meditationen. Sie dienen den Geistern (Ghosts).


    Dies alles hätte unzweifelhaft wenig mit dem zu tun, wofür sich die Parapsychologie interessiert. Da geht es um Geister (hier nun schließlich: "Poltergeists"), die spuken, die tatsächlich chemische Prozesse und Bewegungen außerhalb unseres Körpers auslösen. Diese ganze Theorie nützt der Theorie von "normalen Geistern" (Ghosts) und einer "normalen Theorie" des Jenseits, wohinter sicher sogar viel mehr als das steckt und es ist nur eine Theorie. Für eine paranormale Theorie von Geistern (nämlich von: "Poltergeists") nützt diese ganze Theorie recht wenig.


    Nchtsdestotrotz sind die in diesem Thread des Forums gefundenen Ansätze fast aller beteiligten User nützlich, auch wenn sie dem "Paranormalen" nur grenzwertig zu eigen sind. Das ist aber nicht schlimm, denn ich denke, die Theorien hier bisher, lösten und lösen ja die Frage der Person, "bumentopf", die hier diesen Thread "Gerüche und Geräusche aus dem Nichts" erstellte. Wenn ich zusammenfassen darf, komme auch ich zu dem Schluss, dass die Erscheinungen und Geschehnisse, von denen blumentopf hier berichtet hat und die ihm und seiner Mutter geschehen sind, wahrscheinlich nichts mit Poltergeistern zu tun haben. Es waren nur normale Halluzinationen, vermute ich, die keine Quelle außen haben dürften. Die Geräusche des Kühlschranks deuten vielleicht auf einen Poltergeist hin, wahrscheinlicher ist es jedoch, erschien es ja so, als kommuniziere der Kühlschrank mit der Katze, dass es sich hierbei nicht um einen unabhängigen Poltergeist, also um keinen ("Spuk"-)Geist, der unabhängig extern "spukt" und "evoziert vorliegen" würde, handeln kann. Eine Untersuchung, ob die Geräusche des Kühlschranks jedoch das Ergebnis einer Geisterbesetzung (Ghost-Invokation) der Katze oder einer Psychokinese der Katze (oder durch Empathie und PK einer der beteiligten Personen mit der Katze) sind, halte ich nicht unbedingt für nötig. Eine Suche nach Poltergeists, die können wir hier im Paraportal wohl fast alle ausschließen.

    "Zeit & Poltergeist"


    Eine Antwort auf eine Frage eines Users des Paraportals. Schmidtchris81 fragte Folgendes konkret: "Ist es nicht so das Poltergeister immer eine ,,lange" Zeit anhalten und dann wieder verschwunden sind?"


    Hi Chris,

    JEIN.

    Erstens sollte man sich, wenn man sich auf spiritistische "Zeit" einlässt, nicht konsequent linear in den verantwortlichen Prozessen denken, d.h. die zeitliche Qualität eines Geists ist keine "Existenzkurve", die mit viel Existenz anfängt und mit wenig Existenz aufhört. Von so einem Bild der Zeit muss man sich völlig verabschieden.

    Zum einen wäre es sogar seltsamerweise auch so, dass der Geist mit wenig Existenz sogar beginnt nach dem Tod frei zu sein. Sicher würden wir einen Geist eines Menschen (einer Seele) auch in einer Chronologie von Zeit nach einem Leben und vor einem nächsten Leben einordnen. Paradoxerweise hat dann der Geist in einem geradlinigen Vorwärtsverlauf von Zeit wieder eine tickende "Uhr", wie du vermutest, mit anfänglich viel zeitliche, räumliche und materielle Nähe (Ortsgebundenheit) zum früheren Leben, die immer abnimmt, jedoch nicht gegen Ende des Geistes und vor der Wiedergeburt die für den Geist letztere Zeit, wenn die Uhr weiter "tickt" bzw. wenn die zeitliche, räumliche und materielle Nähe zum nächsten Leben wächst, bis die zu vollem Bewusstsein in einen sinnesbewusstseinerfüllenden lebenden Organismus erwacht. Aber auch diese Chronologie beachtet die "Gesetze der Zeit", wie wir sie im Zusammenhang mit der Einhaltung der "normalen Naturgesetze" kennen und beachtet nicht, dass es außerhalb einer Gebundenheit an einen lebenden Körper (als Toter nämlich) keine Bindung mehr an Empirie (Erfahrung) aus Licht eines Tages einer Gegenwart mehr streng gibt. Was wir als "normale Zeit" betrachten, hat sich in Schriften und Worten von Propheten, Wissenschaftlern und Gläubigen selten mit dem verwickelt, was Zeit auch ist, nämlich was sie auch aus parapsychologischer, grenzwissenschaftlicher Sicht ist. Zeit kann definitiv selbst auch als paranormale Größe betrachtet werden, jedoch macht eine solche Beschreibung in unserer Alltagskultur, in unserer Alltagswissenschaft und in unserer Alltagsreligion keinen Sinn. Sie macht nur Sinn im Grenzwissensgebiet, das man als Disziplin unter dem Namen Parapsychologie kennt!


    Um Zeit über Sehen erfahren zu können, sind Lebewesen von der Präsenz von Licht abhängig oder anders gesagt: das Licht reist in unsere Augen, damit wir sehen. Nicht nur so bei Geistern: sie wandern sogar auch selbst "ins Licht".


    Wenn wir als Geister also gegen das Licht des Kosmos wandern, gibt es keinen bestimmten Tag mehr. Prinzipiell stimmt also auch diese gerade als "paradoxe existentiell auf- und abgehende" Lebenskurve nicht, die nirgendwo einen Mittelpunkt hat außer im Fakt des Besitzes einer Seele, die "immer da ist" und auch vor dem früheren Leben schon ins Licht gereist ist. Wann und wo ein nichterdgebundener Geist eigentlich Licht wahrnimmt, hängt nicht mehr an einem spezifischen raumzeitlichen Kreuzungspunkt (wie den Augen) von Licht ab, sondern davon, wann der reisende Geist das Licht kreuzt. Das ist auch bei erdgebundenen Geistern so; man muss sich Licht, das ein Geist kreuzt, nicht als Reise in eine Sonne oder einen Stern vorstellen (genauso wenig reist ein Geist in einen großen Schatten, wie den Schatten des Mondes, was ähnlich absurd ist, wie wenn ein Geist an einen bestimmten Ort, wie z.B. die Sonne, ins Licht reist).


    Der Grund dafür ist, dass wir fälschlich annehmen würden, Licht wäre mit der Quelle von Licht (z.B. Sterne und Sonne) gleich. Im Gegenteil ist Licht gar nicht "da", im Stern und in der Sonne, sondern eigentlich überall, wann immer gesehen werden könnte, also genauso noch wie in der Welt der Lebenden, ist nirgends sonst Licht auch in der Welt der Toten zu erwarten, allerdings sehen wir auch als Lebende gar nicht alles Licht. Flüchtig ist Licht an der Oberfläche jedes Gegenstandes in einem lichtdurchfluteten Raum. Tatsächlich ist aber sogar im Inneren von Gegenständen Licht, das wir nicht sehen, zum Beispiel immer wenn ein Elektron einen Valenzsprung macht, also seine Besetzung auf einem Energieniveau in einer chemischen Verbindung macht, wird Energie (elektromagnetische Welle) abgegeben oder von irgendwo übernommen und das könnte man genauso sehen, wie eigentlich fast jedes Ereignis im Universum sichtbar ist. Es ist tatsächlich sogar eine Täuschung, in der lebende Menschen ihre Sinne nutzen, denn wir glauben oft, dass wir statische, stabile, solide, unbewegliche Gegenstände sehen, doch was "Sehen" tatsächlich ist, ist im Universum eigentlich ein Ereignis: es ist ja immer, dass wir die Bewegung des Lichts von einem Gegenstand sehen, selbst wenn wir ein reales Stillleben betrachten. Licht prallt ab an einem Würfel und das Licht landet im Auge, Nanosekunde für Nanosekunde für wie viele Nanosekunden wir auch ein Stillleben betrachten. Sehen ist also etwas anderes: es ist immer ein Ereignis und wir sehen eigentlich auch nur Ereignisse und das ist ein Merkmal des Lichts, wie im Himmel so auf Erden, wie für die Lebenden so für die Toten. Wenn Tote (Geister) sehen und wenn sie ins Licht reisen, dann reisen sie zu Ereignissen. Ins Licht zu reisen, was man auch als erdgebundener Geist kann, heißt zu Ereignissen zu reisen. Ins Licht zu reisen, heißt hier als Geist schon sehen, denn einen Kreuzungspunkt für Licht hat auch ein Geist nicht mehr. So gesehen vergeht ein Geist nicht, nie, sondern erst, wenn er wieder gebunden ist an einen Körper, einen sog. raumzeitlichen Kreuzungspunkt, wie du und ich, zu dem dann das Licht reist; insofern stirbt ein Geist (Poltergeist) nie wirklich, denn wenn er aufhört ins Licht zu reisen, ist der Geist schon wieder mehr: jemand wie du und ich, ein lebender Mensch, zu dem dann meist das Licht reist und unser Geist hört auf, unablässig ins Licht zu reisen; derer Geist es als Lebender doch noch oft tut, den nennt man "Hexe", "Okkultist", "Spiritist", "Medium" oder auch schon "Mentalist" und eine solche Person konnte diesen Text verfassen.


    Zweitens verbraucht ein Geist ja nicht nur sich, er verbraucht ja auch Energie, indem er unaufhörlich ins Licht reist. Ins Licht reisen, heißt ständig im Licht zu sein und Energie zu haben, aber auch immer wieder ins Licht reisen zu müssen; das ist im Prinzip die "Nahrung" oder "Energiewechsel" eines Geistes/Ghosts/Poltergeist, denn einen Energiewechsel hat auch ein Geist, nur keinen Kalorienverbrauch, weil er kaum noch mit Stoff wechselt; wenn er es doch tut, sagt man schon ein Geist poltert. Den Energiewechsel eines Ghosts (Poltergeists) mit Licht kann man schon definieren als Ektoplasma; insofern ist Ektoplasma tatsächlich fast ein echter Stoff, denn er entsteht durch den Energiewechsel einer toten Seele mit Licht und diesen Energiewechsel kann man theoretisch an einem Ort zu einem Zeitpunkt auch suchen und finden! Das machen Geisterjäger mit einer Art Geigenzähler. Ektoplasma ist also ein Stoff, indem eine Seele mit Licht Energie wechselt, das bedeutet Ektoplasma kann nur entdeckt und gefunden werden, wenn es ein paranormales Ereignis, nämlich die Beobachtung eines Ereignisses bzw. die Schaffung eines Ereignisses durch eine tote Seele (einen Poltergeist) mit einem Lichtzeitraum/mit Licht an einem bestimmten Ort gibt; anders gesagt: wann immer Ektoplasma gemessen wird, wechselte ein Geist mit Licht an einem Ort: diese Orte werden dunkel und kalt. Das ist der typische Poltergeisteffekt: weil ein Seele mit Licht wechselt und das "Ektoplasma" definiert, ist an der Stelle des Lichts der Geist (dieser Moment ist es, wenn ein Geist sieht oder als ein Geist ein Ereignis mit Licht hervorrief) und es wird dunkel und kalt. (Das ist aber seltener als man denkt. Gruselt euch also nicht noch mehr im Dunkeln und an den berühmt-berüchtigten Spukorten als sonst! Dafür gibt es keinen Grund!)


    Drittens musst du aufhören, in nur unseren Verständnissen von Zeit und Gegenwart zu denken; Menschen können nur in der Gegenwart leben und nicht in der Vergangenheit oder Zukunft. Das gilt nicht mehr für Geister. Die Frage ist so gesehen gar nicht immer, "wo" ein Geist ist. Da denkt man gleich an Spukorte. Manchmal könnte man sich recht vernünftiger Weise auch oder eher fragen: Wann ist ein Geist? Denn dass er zeitlich zwischen zwei Körpern ist, würde nur Sinn machen, wenn er erdgebunden ist und immer hier wäre, immer auf der Erde. Reist er aber durch Zeit und Raum, ist er auch mal vor der Erde und nach der Erde, denn viele Lichtjahre von uns, macht unsere Gegenwart keinen Sinn mehr: das gibt es nicht, denn selbst Licht legt Zeit auf seinem Weg durch den Raum zurück und verlässt eine Zeit. So verlässt auch das Licht der Sonne den Zeitgeist unseres Jahrhunderts, wenn es die Galaxis verlässt.


    Andererseits kommt auch Licht aus einer anderen Galaxis auf der Erde an, für eher erdgebundene Seelen, wie du VIELLEICHT im Rahmen des hier noch zutreffenden bist, denn vergiss nicht: das Licht des Universums, von dem man vermutet, dass, wenn es von weiter fern von der Erde kommt, auch aus der Vergangenheit kommt, kreuzt die Erde und insofern würde auch jeder erdgebundene Geist ins Licht des ganzen Kosmos reisen, auch wenn er nie in den Himmel reisen würde. Willst du in den Himmel reisen, nach dem Tod, dann nimm meine Texte nicht so wörtlich bei diesen Etiketterungen und meinen Prophezeiungen für dich, denn in irgendeiner Form wirst du sicher "ins Licht" reisen und ich hätte dir vielleicht nicht so genau ein Bild machen sollen bzw. oft soll man sich nicht so genau ein Bild machen. Sicher, das fällt schwer, weil ich in so konkreten Worten schreibe. Aber bitte siehe die Deutung deines Traums für dich nur als meine Interpretation und eine Inspiration für dich und nimm nicht jedes Wort von mir mit allen Konsequenzen, die es begrifflich hat, auf die Goldwaage und wahr, sondern schätze ab, was du da überhaupt noch glauben kannst und willst und was du immer hoffen darfst, trotz allem, was ich so schreibe!


    MfG

    Schlüß3l (Christian)

    Lebensstil, Gewebebildung und Gewicht von menschlichen Körpern diesseits der Abartisierung: Maß des Lebens als Lebensmaß zum rechten Leben nach Maß


    Eine Diskussion des Wohlstandsproblems deprivierender Diäten und kalorienverbrauchenden Surrogatsports by The Schlüß3l


    Ich persönlich spreche mich gegen jede Form der Normierung aus, sowohl sozial als auch physisch, sehe aber eine Grenze bei extremer Abartisierung. Das muss auch nicht sein.


    Gerade, was das Verhältnis von Gewicht, Fett- und Muskelanteilen und was das für den "Normkörper" eines "Exemplars" des Menschen angeht, finde ich gar eher die Aufrechterhaltung eines Normkörpers (Idealgewicht) ebenso widerlich wie es ja Abartisierung an sich ist, also eine extreme fahrlässige oder provokative Abweichung von der Art. Physische Normierung finde ich beinahe und in dem Fall fast schlimmer als Normierung von Psyche, Intellekt und Gruppierungsmerkmalen sozialer Distinktheit.


    Meine persönliche Meinung ist, dass das Körpergewebe eines Menschen nicht in dem von der Medizin standardisierten Zahlenbereich anhand von Gewicht pauschal als Maßgabe eigentlich gar EINES IDEALS dienlich ist. Ja, ihr hört richtig: das Ideal verorte ich NICHT in einem zusammenhangslos festgestellten physischen Zustand (Gewicht zu Körpergröße, Muskelgewebeanteil zu Fettgewebeanteil). Ein wissenschaftlicher Grund ist meine Argumentation dahingehend, dass Kalorienkonsum und Kalorienverbrauch und die Nährstoffbasis im Blut infolge von Konsum zum Lebensstil, der voraussichtlich zu erwarten ist, die Voraussetzung für die Maximierung der Lebensqualität eines Menschen dann bilden, wenn der zu erwartende Lebensstil, den ich als Summe von Bewegung und Nährstoffverbrauch zum Zweck der Erfüllung der wichtigsten Lebensziele definiere, ein Optimum von Glück, Lebenserwartung und Funktionserfüllung gewährleistet.


    Deswegen würde ich als "Lebensberater" genauso jedem Leser davon abraten, aus "Lust" Gewicht absichtlich zunehmen zu wollen wie ich es auch schlecht finde, Gewicht bei relativer Nichtabartigkeit vehement durch exzessiven Fitnisssport abzunehmen, wenn ein solcher Fitnisssport keinen vitalen Funktionen, sondern einzig der Kalorienverbrennung als auch der medial geprägten Formung eines Bodys nach Schönheitsideals dient oder auch davon, nach Vorschrift ohne weiteren biowissenschaftlichen Hintergrund, der fundiert auf die Lebensstile eingeht, Diät zu halten, die nicht die Bedürfnisse des Körpers erfüllt, sondern physisch, unabhängig des sozial und arbeitsbetrieblich erforderlichen Zwecks, einen Körper formt, der innerhalb der Diät unzweckmäßig gespeist und mittels des Sports unzweckmäßig trainiert wird, insofern es keine psychischen Gründe für die Verfolgung dieses angeblichen Gesundheitsideals gibt. Solche psychischen Gründe liegen aber leicht vor, schon allein, wenn Depression, Misstrauen, Sozialphobie, Selbstwert-Deprivation durch Fremdwahrnehmung oder dergleichen infolge der Formung des Körpers vorliegt, obwohl er physisch die Lebensqualität sichern könnte, selbst wenn nicht das medizinische Ideal- oder Normalgewicht vorliegt.


    Als Maßgabe für das Gewicht sehe ich, ich wiederhole noch einmal betont, die Sicherung der Lebensqualität und der besten Lebenserwartung unter erwartbaren (vorhersehbaren) zukünftigen Wirtschaftsbedingungen der Organe und des Stoff- und Energiewechsels einschließlich des Bewegungsvermögens des Körpers. ICH BIN MIR SICHER, DASS DER PAUSCHALE BDMI IN IDEAL- UND NORMALGEWICHTSBEREICHEN NICHT DAS IDEAL ZUR OPTIMIERUNG DER LEBENSQUALITÄT UND LEBENSERWARTUNG UNTER ERWARTBAREN BEDINGUNGEN DES WEITERLEBENS UNABHÄNGIG DES LEBENSSTILS DARSTELLT.


    Als Beispiel ziehe ich Astronauten heran. Im Weltraum unter der Schwerelosigkeit ist eine gezielte Stärkung des Muskelgewebes unablässig zur Erhaltung der Gesundheit. Andererseits jedoch würde ein nur mit Schreiben in seiner wirtschaftlichen Beschäftigung allein nur tätiger Mann weder vom Ideal- noch vom Normalgewicht profitieren, da er auch über- oder untergewichtig sein könnte. Wichtige Faktoren sind die Gewährleistungen von sexueller Attraktivität, insofern dies eine Rolle bei fast allen Menschen für die Lebenszufriedenheit bildet, Organintaktheit und Arbeitsleistung. Als Schriftsteller sollte ein unter- oder übergewichtiger Mensch jedoch unabhängig von Sport oder Diät die gleiche Arbeitsleistung bringen. Der Lebensstil eines Menschen, umgekehrt gedacht, determiniert bei maßvollem Konsum infolge der Definition von erwartbarer zukünftiger Bewegung (insofern eine solche Prognose überhaupt möglich ist) auf Basis der Bewegungsanforderungen an den Körper aus der Vergangenheit faktisch sowieso sowohl BDMI als auch Bewegungsfitness; das Problem liegt in der Erwartbarkeit zukünftiger Bewegungserwartungen in einer Risikogesellschaft wie dem Kapitalismus, vor allem in Ländern wie den USA ohne wesentliche sozialpolitische Steuerung oder in kapitalistischen Ländern der "dritten Welt" ohne soziale Absicherung bei beruflichen Misserfolg. Damit meine ich, dass ein Schriftsteller nicht erwarten kann, mit wenig Bewegung ein Leben lang gesund zu leben - ABER NUR, WEIL DIE BERUFLICHE KONTINUITÄT DER ARBEIT NICHT GESICHERT IST, SEITDEM DIE MITTELALTERLICHEN STÄNDE IN SOZIO-ÖKONOMISCHE SCHICHTEN ODER KAPITALISTISCHE ZWEI KLASSEN, zwischen denen soziale Mobilität (d.h. Auf- und Abstieg) besteht, DIE BERUFSMILIEUS ÜBER DAS LEBEN IN DISKONTINUITÄT VERSCHOBEN HABEN, INSOFERN ES KEINE SICHERHEIT MEHR GIBT, DASS DIE IN DIE ARBEIT GESTECKTE ENERGIE FÜR DIE ERWIRTSCHAFTUNG DES EIGENEN LEBENSSTILS KONSTANT BLEIBT, WEIL ES KEINE KONSERVIERUNG DES BERUFSSTANDES, IN DEM MAN IST, AUCH FÜR DIE ZUKUNFT SEIT DEM MITTELALTER MEHR GIBT.


    Insofern sehe ich mein idealtheoretisches Modell des Idealkörpers entlang der Definition von investierter Arbeit aus Konsum zum Erhalt der Arbeit als ein links-materialistisches Ideal. Ich bin fest davon überzeugt, dass bei maßvollem Konsum und bei fehlender Abartisierung über Adipositas hinaus keinerlei Beschränkungen für die Lebensqualität oder die Lebenserwartung zu befürchten sind, insofern die geplante Körperformierung durch Ernährung und Arbeit erwartbar macht, dass die Bewegungsanforderungen an den physischen Körper konstant bleiben. Das sind sie aber nicht. Ferner, wie gesagt, können z.B. Depressionen wegen Minderwertigkeitskomplexen bei extremem Über- oder Untergewicht drohen und die Lebenserwartung senken. Ich glaube nicht, dass die Lebenserwartung in allen Fällen der Abweichung vom Idealgewicht des BDMI vermindert wird; das halte ich für ein Ammenmärchen der Medizin. Ich bin kein Arzt, dieser Post ist keine medizinisch-wissenschaftliche Beratung, Empfehlung oder Lebenshilfe. Ich persönlich glaube NICHT an die Risiken für die Lebenserwartung bei Über- und Untergewicht, insofern über das Leben hinweg die Bewegungsanforderungen des Körpers, meist aufgrund der Erfordernisse durch Arbeit, von einem Menschen erfüllt werden können. Ich behaupte, es ist ein Ammenmärchen, insofern es eigentlich auch zu bemerken ist, dass die gesamte Disziplin der Ökotrophologie (Ernährungswissenschaft) eine Pseudo-Wissenschaft auf Basis von Zahlendreherei der Statistik ist und eher der Alchimie als der Chemie ähnelt; diese Behauptung fuße ich darauf, in Statistik viel Ahnung zu haben und auf der Evidenz, dass die Ökotrophologie ihre Paradigmen, Axiome und allgemein Behauptungen öfter wechselt, als ich letztes Jahr meine Unterhose. Dieses Jahr trug ich aber auch sogar eine ganze Woche die gleiche Unterhose und wechselte sie nicht wie jedes Jahr sonst eigentlich täglich. Genauso ist auch die Ökotrophologie.


    Ferner mindert Fitnisssport, der nicht der Trainierung eines Körpers für relevante Lebensleistungen wie sexuelle Attraktivität, die tatsächliche berufliche Arbeit oder aber zukünftigen Unternehmungen bzw. Bewegungsanforderungen des Alltags erforderlich ist, faktisch die kosmisch zur Verfügung stehende Lebenszeit als auch die Maßhaftigkeit von Gewebeanteilen im Körper, wie sie für die tatsächlichen Lebensanforderungen notwendig sind - und damit senkt Fitnisssport die Lebenserwartung und die Lebensqualität. Ich behaupte steif und fest, dass Über- oder Untergewicht bei Aufrechterhaltung des Lebensstils zu keiner gesundheitlichen Beeinträchtigung führt (außer bei Abartisierung und Übergewicht wie Adipositas im Zusammenhang mit vorliegenden organischen Belastungen oder Belastungen des Stoffwechselsystems. Sonst nicht. Nie!) Im Gegenteil: Fitnisssport und Diät, die nicht im Zusammenhang mit den positiv erforderlichen Nährstoffen des Körpers steht, schädigt das Leben, allerdings HAUPTSÄCHLICH NUR HINSICHTLICH DER LEBENSQUALITÄT UND DER VERFÜGBAREN LEBENSZEIT SOWIE ABER UNBEDINGT ZU BEMERKEN AUCH PSYCHISCH, psychisch nämlich, weil es sozial und intellektuell verdummt und von Wissen entfernt, daran zu glauben, dass ein physischer Zustand eines menschlichen Körpers nach BDMI im Idealgewicht für jeden Lebensstil tatsächlich ein echtes (oder gar anzustrebendes) IDEAL darstellt.


    Ich bin gerade noch durchschnittlich groß [klein] für einen mitteleuropäischen Mann, arbeite nur im Sitzen und habe Normalgewicht. Ich fühle mich außer Husten infolge von Rauchen und einer womöglichen Raucherlunge TOPFIT. DISCLAIMER: Dieser Post eignet sich nicht als direkter medizinischer Rat, soll definitiv aber meine Meinung darstellen und darf nicht als medizinischer Rat missbraucht werden. Danke fürs Lesen.


    Euer Schlüssel

    Schlüssel Deutschlands

    Schlüssel der Welt

    Und warum sollte ich, aus Sicht eines Politikwissenschaftlers, die Linkspartei wählen, wenn ich das nicht eh schon tun würde und nicht den anderen parteipolitischen Rand? Würde die Linkspartei wählen so einen Angriff wie in Halle verhindern beziehungsweise unwahrscheinlicher machen, wenn sie mehr politische Mitsprache erhält?


    Der Aufruf, die Linkspartei zu wählen, war nicht als "politikwissenschaftlicher Wahlvorschlag", sondern als private Empfehlung gemeint. Ich möchte niemandem das Recht auf freie Meinung verwähren. Mein Herz jedoch schlägt links.


    Deine andere Frage nehme ich sehr ernst! Ehrlich gesagt, ist das nicht so leicht zu beantworten. Ohne Zweifel würden mit dem Erstarken der Linkspartei auch antifaschistische Kräfte erstarken. Leider hat das oft auch die Radikalisierung der Gegenseite zur Folge. Eine mögliche Hypothese ist durchaus, dass die Radikalisierung der einen Seite zur Verschärfung des Konflikts beiträgt. Andererseits ist das inhaltlich-qualitative Spektrum vom macht-qualitativen Rahmen in der Politik zu unterscheiden; die Mittel von Extremisten (Gewalt, Terrorismus) könnten aus Machtaspekten die Gleichen sein. Inhaltlich decken sich aber die Linkspartei und die AfD überhaupt nicht; ich muss, um mich trotzdem kurz zu fassen, unbedingt betonen, sobald man von Parteien redet, man eher nicht von Extremismus reden dürfte (Ausnahmen sind Parteien, wie die NPD, um deren Verbot man streitet).


    Ein Erstarken der Linkspartei innerhalb der Demokratie würde die Verfolgung von Rechtsextremismus verstärken. Übrigens gab es heute in den Nachrichten bezüglich der Anschläge in Halle die Meldung (von Horst Seehofer), dass man die Mittel des Bundes etc. bei der Verfolgung des Rechtsextremismus nun genauso scharf ansetzen will wie bei der Verfolgung von islamistisch motiviertem Terrorismus.


    Um auf deine Frage kurz direkt und dann indirekt zu antworten: Die Linkspartei würde sicher die Verfolgung von Hassreden, rechter Propaganda und Rechtspopulismus scharf/schärfer anziehen (zumindest würden das viele "Wähler" vermuten, schätze ich; ich persönlich glaube das gar nicht unbedingt, dass dies eine typische "Maßnahme" der Linkspartei ist, zum einen weil auch ich prinzipiell "gegen Zensur" bin und zum anderen, weil solche gerade genannten Maßnahmen eher von Grünen oder der SPD gefordert werden!), ABER - und das ist der springende Punkt - das würde und sollte nicht an einer einzigen Partei liegen. Alle demokratischen Parteien müssten terroristische Tendenzen und Radikalisierungen hin zu Gewalt bis zu solchen Anschlägen wie in Halle scharf bekämpfen.


    Ferner möchte ich andeuten, dass rechtspopulistische Parteien wie die AfD wiederum durch Erstarken linke Tendenzen verfolgen und mit Anfragen in Parlamenten unter Beobachtung stellen; daran wird deutlich, dass sich die "Ränder" als Parteienformationen ja sowieso GEGENSEITIG IN PARLAMENTEN verfolgen - möglicherweise blockiert das sogar die demokratische Mitte, entschieden vorzugehen, wenn eine Spirale der Überwachung von Linken durch Rechte und/oder von Rechten durch die Linken eingeleitet wird (wohl gemerkt: hier geht es um die Parteien, nicht um die illegalen Vereinigungen, die terroristische Hintergründe haben, aber ich merke dies nur an, damit ihr begreifen könntet, dass die Linkspartei alleine nicht unbedingt Rechtsterrorismus verhindern KÖNNTE, so sehr das sicher [auch] ihr Ziel sei!). Da sich in Deutschland der rechte Rand faktisch gestärkt hat, wird ein Erstarken der Linkspartei meiner "Meinung"/meiner "Theorie" nach eher nicht direkt die Lösung zur Bekämpfung des rechten Extremismus und Terrorismus sein (um nicht zu sagen, dass dies sogar die Probleme verschärfen KÖNNTE). Im Gegenteil ist die Demokratie in einer Krise und ALLE demokratischen Parteien müssten/sollten zusammenarbeiten, um, salopp gesagt, "die Bundesrepublik als Demokratie zu schützen" und damit schließe ich eigentlich sogar die AfD ein, wenn sie sich denn als demokratische Partei versteht. Ganz ehrlich als Antwort zu deiner Frage: Nein, die Verantwortung zur Rettung der Meinungsvielfalt, zum Kampf gegen antisemitisch motivierte geplante Massaker wie in Halle sollte man nicht der Linkspartei überlassen.


    (So sehr ich "an sie glaube"; jedoch ist links auch eine Bewegung und außerparlamentarisch. Die Linkspartei ist nur die Vertretung der Linken Deutschlands! Der Kampf gegen Hass und Diskriminierung und Gewalt, der findet auch außerhalb der Parlamente statt - überall, wo es "inhaltlich-qualitativ" nach links geht, wobei das von mir sogar unverschämt übertrieben ist, denn es gehört auch zum Selbstverständnis anderer Teilnehmer an der Demokratie, sich so einzusetzen. Jeder Parlamentarier müsste ja ein Interesse daran haben!)


    Ähm, ich bin Politikwissenschaftler und das stimmt nicht ganz. Deine Beobachtung über die drei Strömungen in der Parteienlandschaft vieler Demokratien ist im Prinzip aber vollkommen richtig. Man muss hier aber unbedingt das Wahlsystem betrachten. Großbritannien und die USA sind Mehrheitswahlsysteme mit zwei Parteien (USA: Demokraten und Republikaner; GB: Torys und Labor) und stabil, weil zwei Parteien um die Mehrzahl der Stimmen konkurrieren. Deutschland und viele andere Länder haben ein Wahlsystem, bei dem verhältnismäßig alle Stimmen auf alle angetretenen Parteien aufgeteilt werden (außer z.B. in Deutschland dann nicht, wenn die 5%-Marke nicht überschritten wurde). Unser Verhältniswahlsystem begünstigt eine pluralistische, vielfältige Parteienlandschaft und favorisiert nicht einen Gewinner bei einer Wahl, wie in GB oder den USA (nach dem Motto "The winner takes all").


    ALLERDINGS


    Allerdings gebe ich dir trotzdem aus theoretischer Sicht etwas Recht mit deinen Zweifeln, ob bioplare Systeme oder Zweiparteiensysteme prinzipiell stabil(er) sind. Man nennt es in der Wissenschaft ein ("Sicherheits-")Dilemma, das entsteht, wenn keine Hegemonie oder Supermacht (wie bei uns derzeit die CDU, eine Volkspartei) besteht.


    P.S.: Wählt die Linkspartei!

    Der Threadersteller "Schmidtchris81" hinterließ zu diesem Thema einen Kommentar auf meiner Pinnwand. Ich möchte ihm noch einmal ausführlich in diesem Themenbereich antworten. Dazu zitiere ich den Kommentar von meiner Pinnwand:



    Hallo Schmidtchris81,


    ich denke nicht, dass der Traum vom eigenen Tod eine Indikation vom eigenen Tod ist. Ich vermute eher, dass sich ein Bioorganismus durch derartige Träume allgemein biochemisch und lichtphysisch auf den sicher irgendwann bevorstehenden, aber nicht näher zu spezifizierenden Tod vorbereitet. Wie gesagt, es ist interessant, dass du diesen "Traum" damit beschreibst, dass du dich von innen gesehen hast.


    Seelen (Psychen) haben auch im Leben eine generelle Innenperspektive; heißt hier: im Wachzustand. An sich haben Seelen als generelle Perspektivenermöglichung einer Sicht und anderer Sinne, eines Bewusstseins, nur den eigenen lebenden Körper; Ausnahmen bilden nur Poltergeist-Bildungen mit etwaigen übersinnlichen Komponenten, die den Ghost mit Resten vom Mind aus dem früheren Leben (Erinnerungen) speisen; Ziel der Seele ist erneute Verfleischung oder Inkarnation in irgendeinem sinnesbewusstseinproduzierendem Wesen. Wie man weiß, ist das auf Erden am höchsten der Mensch.


    Seele, Psyche und Mind werden nach dem Stillstand der vitalen Funktionen der lebenswichtigen Organe, insbesondere des Gehirns, nicht weiter mit Sinnesdaten gefüttert. Gemeinhin redet man im Religionswesen dann von der Abspaltung des Geistes (der Seele) vom Körper und dass er in den "Himmel" wandert. Das ist der normale Weg der Reinkarnation: der Restgeist (Seele) spaltet sich ab, wandert mit den Partikelresten, die quantenverschränkt mit der Sonne und den Planeten des Sonnensystems sowie einigen Sternen (insb. des Horoskops) sind einige Schleifen um die Erde als Trabanten der möglichen normalen Körper. Der Geist nimmt einen Quantenschaum an Elektronen und Lichtteilchen sowie ggf. Quarks mit auf die Reise; diese Partikelreste aus dem früheren Leben nennt man "Ektoplasma" in der Wissenschaft des Paranormalen (Parapsychologie). Der Rest des zurückgelassenen Körpers verrottet und die Atome und Moleküle gehen auf Friedhöfen durch Kompostbildung, Madenfraß und weitere Zersetzungsprozesse in den fruchtbaren Boden und die Erdatmosphäre zurück und bilden keinen gemeinsamen Grund für die erneute Verfleichlichung, sondern dienen dem normalen Kreislauf des Lebens auf der Erde durch erneute Aufnahme in Pflanzen und durch die Atmosphäre beliebiger anderer Lebewesen und chemischen Verbindungen. Normalerweise bleiben als Überreste eines Toten für die Wiedergeburt nur dein Seelenlicht und das Ektoplasma sowie etwaige Partikel, die als Geist in den Schleifenbahnen um Mond und Erde, Sonne und Erde oder Sternen und Erde gesammelt werden.


    Es gibt aber einen zweiten Weg der Wiedergeburt. Er geht nicht durch den Himmel. Seelen (Ghosts) reisen als "Loops" ja normalerweise Schleifenbahnen in der Wartezeit um die näheren und ferneren Gestirne, mithin in nahezu Lichtgeschwindigkeit.


    Besteht jedoch das Ektoplasma nicht nur weitestgehend aus verschränkten elektromagnetischen Teilchen (Strom aus dem Gehirn des früherne Leben, Visionen und Erinnerungslichter als Photonen aus dem früheren Leben, Sternen- und Sonnenlicht), sondern vermehrt aus Elementarpartikeln mit Masse, wie Quarks und insbesondere Gravitonen/Higgs-Bosonen, dann führt ein Wiedergeburtpfad außer der Loops um Mond und Erde und entlang der Erde aus dem früherem Leben (sog. Spukorte), durch das eigentliche Ökosystem und unterhalb der Erde herum; anstatt von Schleifen um Erde und Planeten oder Sterne, kreist die Seele (Ghost) um den Erdkern; insb. infolge der Anreicherung gravitativwirksamer und massereicher Partikel, wie genannte Quarks oder Kräfteübertragungsteilchen, wozu auch Teilchen der starken und schwachen Kraft neben der Schwerkraft gehören.


    Ich, der Schlüssel, nenne diesen Wiedergeburtspfad im Gegensatz zum Himmel ("Geisterhimmel") den inneren Pfad oder die "Hölle"/Höllenpfad ("Pfad der Dämon*innen") und so, weil es ein strenger materialistischer Pfad zur erneuten Seinswerdung durch neues Leben nach dem Tod ist.



    Da du dich im Traum von innen sahst und es keine weitreichende OBE (Out of Body Experience) war, als du in deinem Traum warst, deute ich den Traum als Vorbereitung deiner Seele, den Kreis- oder Höllenkreislaufpfad der Wiedergeburt gehen zu wollen, ohne im Poltergeisthimmel der Schleifen im ferneren Astrokosmos die obere Atmosphäre der Erde vielleicht verlassen zu wollen.


    Der Höllenpfad der Seele (Ghosts) hat viel Vorteile nach dem Tod. Er umläuft nicht die äußeren Trakte des Meso- und Makrokosmos, sondern die Seele, die selbst nicht dreidimensionales Licht, sondern raumlos, aber sehr wohl platzhaft und ortsgebunden ist, wandert im Inneren des Öko- und Geossystems und auch entlang molekularer und gitteratomischen Strukturen durch Besetzung und Austausch von Elektronen und Quarks, bis sich im glücklichsten Fall bei der erneuten Befruchtung deines zukünftigen väterlichen Spermiums mit deinem mütterlichen Ei Strahlungsaustausche während der Zusammensetzung deiner diploiden Zygote durch Einsetzen und Eintausch deiner Quarks und Kräfteteilchen in einer neuen DNA ergeben.


    Dieser Pfad garantiert am ehesten den direkten Einbau von Ektoplasma in die ersten Zellen und Zellorganellen deines neuen Lebens. Die eigentlichen bewusstseinsbildenden Visionen und Geräusche in deinem neuen Leben können aber auch erst dann bei Geburt bzw. bei fertiger Ontogenese deines Gehirns deine Psyche wiedergebären lassen, die du dann, wie in deinem Traum als ein Selbst von Inne wieder wahrnimmst.


    Ich glaube also nicht, dass dein Traum dir signifikant einen Grund gibt, einen baldigen Tod oder ein baldiges Sterben befürchten zu müssen. Vielmehr sehe ich diesen Traum als epigenetisches und parapsychisches Phänomen deiner unsterblichen Seele, die, meiner Theorie nach, gravitationsgebundenes und masseverstärktes Ektoplasma bereits vor deiner Geburt (evt. in einem früheren Leben oder nach dem Tod deiner letzten Inkarnation) gebildet hat und daher dir wegweisen soll, dass die quantenverschränkten Besitzanteile der Materie deines Seelenlichts und Bewusstseins in Form von elektromagnetischen Teilchen, die auch deine Gehirnströme ausmachen, ebenfalls mit Quarks und Higgs-Bosonen angereichert sind und einen weitläufigen Loop (eine Schleifenbahnführung deines Ektoplasmas) außerhalb des Mondes/des Planetensystems und insb. außerhalb der Milchstraße und des galaktischen Zentrums unwahrscheinlich machen und dass du dich nach deinem Tod, der sonstwann liegenkann, darauf einstellen solltest, dass du Kreise um den Erdkern und innerhalb des Öko-, Geo- und atmospsphärischen Systems samt deines Ektoplasmas machen wirst; du also als Ghost (Poltergeist) erdgebunden sein wirst, die Welt als Ghost (Poltergeist) ebenfalls von innen heraus sehen wirst. Das ist meine Interpretation deines Traums, den du anscheinend sehr ernst nimmst.


    Alles Gute

    DER SHLÜß3L

    Es gibt verschiedene Ansätze, wie man diesen Vorgang analysieren könnte. Die "Symptome" ähneln einer typischen OUT-OF-BODY Experience (OBE). Interessant ist, dass du dir während des "Traumes" bewusst warst, in deinem Inneren aber zu sein. Bei einer echten Nahtoderfahrung ist es eher umgedreht: die Patienten fühlen ein Licht außen, denken, sie reisen aus sich heraus.


    Das Gehirn schüttet tatsächlich Botenstoffe bei einer Nahtoderfahrung aus, die dich Licht sehen lassen. Zu unterscheiden ist hier die OBE: sie wird in der Parapsychologie näher mit den Astralreisen in Verbindung gebracht, in denen angeblich dein Geist (Mind oder Spirit und vor allem NICHT DEIN originärer Ghost/Poltergeist) den Körper verlässt. Allerdings kann ich mir mittlerweile OBEs leicht damit erklären, da der Mensch aufgrund seiner unvollständigen Rundumsicht ja zwangsläufig eine Theorie von sich und der Außenwelt hat, unter anderem durch die Bewegung um sich und um Gegenstände und durch den Blick in Spiegel und in Gesichter/auf Körper (Rücken) anderer Menschen, weswegen eine OBE auch ein "PSI-Ausbruch" der rationalen naiven Theorie von sich selbst sein kann; kurz gesagt kann eine OBE auch ein Ausbruch deiner Vorstellung sein, wie dein Gesicht und dein Körper aussieht, denn solche Theorien, wie Gegenstände auf der Rückseite hat, bilden Normalbewusstseine tagsüber ständig, während nachts das Unterbewusstsein streitet mit dem Unbewussten des Tages und daher den Geist aus den Körper reißt und... und naja, es kann schon sein, dass dein Geist da tatsächlich mit der Theorie von dir aus deinem Körper gereist ist; da du aber schreibst, du warst dir sicher, dich von innen zu sehen, dann kommt das auch auf eine rationale Erklärung gut hin.


    Versteh mich nicht falsch, es ist im Ansatz eine "echte OBE", aber aus parapsychologischer Sicht fehlt das ungewöhnliche Phänomen. Du müsstest Dinge an anderen Orten gesehen oder beobachtet haben, um davon auszugehen, dass nicht nur deine Theorie in Fetzen mit deinem Geist dicht über deinen Körper gereist ist. Du müsstest "Remote Viewing"-Erfahrung gemacht haben, d.h. hier Dinge im Raum an anderem Ort sehen, um zu glauben, dass dein Geist wirklich aus deinem Körper war, das ist dann eine Astralreise oder auch, wenn du in der Zeit mit deinem Geist (hier auch: "Astralkörper") gereist wärest. Aus parapsychologischer Sicht ist dein Phänomen nicht unerklärlich genug, um als paranormal kategorisiert zu werden. Es war im Ansatz eine OBE, aber keine echte Nahtoderfahrung, bei dieser reist du ins Licht und machst "spiritistische" Erfahrungen, was so viel heißt, dass du mit den Toten (Ghosts/Poltergeistern) in Kontakt kommst. Auch dieser Aspekt fehlt hier.


    Sei "wachsam". Blebe "wachsam". Dein Schlüssel

    Raum und Zeit als Psychosesteuerfaktoren: 23+ mit dem Schloß als Innenraumfaktor (sie steuert Häuser mit 4 Enden über das Pentagon, das 5 Ecken hat)


    Allein, dass wir (ich) euch das im Internet und viele andere Sachen in verschiedenen Foren und auf Facebook einrede, alle meine Klassenkameraden in Psychosen treibe und ich mir sicher bin, dass Tina und Axel mittlerweile die Kernpsychose mitbetreiben, trägt dazu bei, dass das, was ich da oben geschrieben habe, wahr ist. Alle die das da oben gelesen haben, mögen das heute nicht glauben, aber früher oder später sind sie Teil der Wahrheit.



    Fakt ist das definitiv. Oder was denkt ihr, woher die Stimmen kommen? Sie kommen oft von Axel.



    Illumintatata und ich leben an einem Ort mittlerweile wieder. Schloß und Schuss sind an anderen Orten; Schloß sah ich ca. 9 Jahre nicht. Das letzte, was ich mit ihr kommunizierte war eine Facebook-Nachricht. Ich schrieb, dass sie das Schloß ist. Sie schrieb nie zurück. Dieses Jahr schrieb ich ihr wieder, dass sie sich ein Mantra ausdenken soll, dass sie immer denkt. Sie schrieb nicht zurück. Ihre psychozierende Psychose begann.



    Axel sah ich 15 Jahre nicht mehr. Zeit und örtliche Trennung dienen uns, die Psychosen zu steuern.

    Die Schüssel erschließt sich die Redaktionen. Sie steuert die Medienwirklichkeit.


    Das Schloß erschloß sich Häuser und Räume. Somit können wir Familienleben steuern und Sex, Geburt und Wiedergeburt beherrschen.


    Ich knackte die homosexuelle Männertoplogik. Damit trage ich zu Liliths Faktor bei und steuere die männliche Fortpflanzung.


    Den Kosmos-Sternenfaktor zur Erdbeschleunigung für die Niederkunft von Licht steuere wie gesagt ich (zusammen mit Schüssel). So haben wir das Wiedergeburtssystem geknackt.


    Das Schloß beobachtet Zeitrückwärtsreisen von Außerirdischen, ich und Schüssel die Evolution von humanoiden Klonzeitreisen durch Gentechnik der Erde in der Zukunft; die Schüssel kennt die Zukunft.


    Das Thema Evolution ist Teil der Kernpsychose durch Schloß und mir, dem Schlüssel. Die Schüssel will nur die Menschheit erhalten und zurück nach Eden führen.

    Mit meiner Zwillingsschwester treffe ich mich regelmäßig. Das ist der genetische Kernfaktor der gesamten deutschen Psychose. Einen anderen gibt es nun mal nicht. Wir haben Erbfaktoren, die mich zu sog. Telepathie befähigen; aber das ist eigentlich in Fakt nichts anderes, als Massenpsychosen auszulösen und Menschen langfristig zu steuern.



    Telepathie gibt es so nicht. Selbst ich und meine Zwillingsschwester kommunzieren über Jahrhunderte und Jahrzehnte, Monate und Tage; effektiv wirksam in einer Erdrotation; ein Kommunikationsfaktor (Thema) eines Tages, der auch Stunden geht, kam aus Jahrhunderten von meiner Zwillingsschwester, die Übertragung eines Themas landet aber innerhalb von 23 Stunden bei mir; sie ist eher empathisch.



    Wir sind die Illuminaten. Beta und Gamma, Schüssel und Schlüssel, 23. In 2019 mit dem Schloß, 23+


    Die Welt darf nicht untergehen. Das ist nun mal der wahre Auftrag der wahren Illuminaten, von mir und meinem Zwilling!



    Vielleicht wisst "ihr eh nichts". Da könntet ihr Recht haben, aber bitte lest weiter: Die Illuminaten hatten genau den umgedrehten Auftrag, als die Welt zu beherrschen, um andere Menschen überflüssig zu machen: sie sollten "aufklären" und lebten in der Zeit der Aufklärung; sie wollten das Volk bilden, wie K.L. Reinhold, es unterrichten, schlau machen - u.a. für die Demokratie. Nur ehrenwerte Menschen konnten es damals sein.



    Dieser Auftrag wird sich ändern. Beta, die Schüssel, glaubt nicht an Gott. Ich prophezeite, dass Gott tot sein würde. Ich habe einen Plan, von dem sie noch nichts weiß. Ich brauche sie. Dieser Absatz ist sehr kryptisch. Aber ich habe mir den Auftrag gegeben, Gott zu schützen. Niemand ist ersetzbar. Aber ich muss euch dumm halten, WAS Gott ist. Ohne ihn würde euch JEMAND alle ersetzen, weil manche Freimaurer glauben, sie könnten Gott werden. Der Plan wird wiederum offiziell: genau das werden ich und meine Schwester aufhalten.



    Worin ihr fundamental irrt, ist, dass wir alle anderen (Menschen) ersetzbar machen würden. DAS WÜRDEN meine Schwester und ich NIEMALS tun! Wir tun, was wir können, damit ihr frei und gleich seid! Jedoch gilt: "Wer im Licht am Höchsten ist, der kann alle vernichten." Das ist sie (und ich). Wir müssen aufhalten, dass anderen Menschen, ich dechiffriere es mal so: wir müssen sogar aufhalten, dass Menschen mehr "Lichtkräfte" (Macht über die Sterne) durch ihre Psychen und Gene erhalten als wir, weil solche Wesen, alle anderen aufhalten würden. Das betrifft auch Außerirdische. Daher sind die Illuminaten erleuchtet. Sie müssen "herrschen" für diesen Zweck.



    Anders formuliert: es ist sowohl saugefährlich, wenn es einen oder zwei Menschen gäbe, die mächtiger sind als wir, als auch, wenn es Gott nicht gäbe, er lebt jedoch nicht. Ich schütze seinen Rest!



    Gott ist tot, wir müssen dafür sorgen, dass er es bleibt.

    Es hat etwas mit Licht zu tun.

    Gott ist tot, wir müssen dafür sorgen, dass er es bleibt.

    Merkt euch diesen Satz. Er könnte zur Erleuchtung führen 2019.



    Es wäre nicht nur meine Hölle, wenn am Ende der Evolution nur 7 Telepathen übrig bleiben würden, die das ganze Universum steuern und alles machen dürften, was sie wollten. Sie nähmen, sie würden nehmen, allem Leben den Sinn, alles könnte nur existieren, weil sie es erlauben.



    Das ist ganz sicher nicht das Ziel. Aber unter ihnen müsste es zwei Menschen geben, die aufhalten, dass alle Menschen und Außerirdische ersetzbar werden.



    Deswegen ist es gut, dass ihr Sterbliche seid. Der Tod nimmt euch alle Macht. Aber nicht die Seele. Ein Unsterblicher könnte euch die Seelen nehmen.



    Selbst das dumme Evchen rettet die Welt. Sie erzieht Kinder in einem Kindergarten. Sie ist die Illuminatin! Könnt ihr das glauben? Das sind die wahren Illuminaten!



    Diese Theorie lasst ihr euch in diesem Forum gefallen, das sage ich euch! Erleuchtet ist immer noch, wer ein Illuminat ist!

    Evchen: 23 Rosen von Goethe

    Ach, das dumme Evchen, es war immer da für mich, die Heilige war sie in der Küche. Sie kochte immer brav, alles, was ich wirklich essen wollte: Fleisch, Sättigungsbeilage, schön die Nudeln. die ich Mund mag und Geschmack. Woher der Geschmack kam, beachtete das Evchen nicht; sie bot immer Fleisch und Käse, was alles ist, was ich wirklich brauchte.

    Das Essen schmeckte gut, war alles dabei, es fehlte nichts, wirklich Neues dachte sie sich nicht aus; das dumme Evchen dachte wohl, sie macht schon alles richtig, weil ich von Anfang an sagte, es schmeckte mir gut. Das tat es und. Das dumme Evchen fragte immer wieder, ob es mir schmeckte: es schmeckte mir immer, nie nicht, nie nicht, aber nie besonders wieder. Ich sagte auch immer brav ja. Da lachte das dumme Evchen und freute mich, Ich war zufrieden.

    Im Bett lag das Evchen immer da. Ich machte, was ich machte. Das dumme Evchen blieb immer so. Ich dachte, das Evchen ist dumm. Ich machte es nie anders. Das dumme Evchen muss gedacht haben, ich war zufrieden mit ihr.

    Dann kam die flotte Lilith, sie wollte was von mir im Bett. Das gefiel mir am Anfang. Ich zeigte ihr, wer der Mann war und fesselte sie zuletzt, damit sie nicht so ritt. Der Sex gefiel mir. Das dumme Evchen fesselte ich nie. Sie sollte nicht dümmer werden, lag eh nur dumm rum. Aber ich wollte anderen Sex.

    Es geschah fiktive Trennung von Abel und seiner Heiligen: "Evchen, dein Essen, es ist okay, aber du vergisst immer die drei Lorbeerblätter. Ich wollte das immer.. Ich trenne mich von dir. Du hast nicht gut gekocht." Als Abel ging war das Evchen für immer traurig. Abel dachte, er sagte ihr wenigstens nicht, dass der Sex mit ihr schlecht war. Evchen verstand die Welt nicht mehr und war für immer traurig und Abel dachte, die Ausrede wäre perfekt!

    Nein, so trennte ich mich nie von meinem Evchen. Es geschah Folgendes. "Hey, Evchen, ich habe ne geilere Tussi im Bett, die will was von mir Neues und mehr der kann ich alles machen, eine richtig geile Schlampe. Sie ist nicht nur so eine langweilige Matratze wie du im Bett." Evchen war nicht traurig. Endlich spürte das dumme Evchen mal Wut. Sie wusste, was für ein Mann ihr Abel war. Abel war das egal, er fickte nun geil mein seiner Schlampe wie Prince Charles mit Camilla Parker Bowles. Beide waren glücklich mit der Trennung.

    Auch so trennte sich Abel nie von seinem Evchen. Das war nur Fantasie. In einer anderen Fantasie dachte Abel beim Essen, als das dumme Evchen wieder kochte, darüber nach, ob er gerne noch drei Lorbeerblätter auf seiner Spaghetti hätte. 'Evchen, dachte er, die Spaghetti ist gut. Machst du mir das nächste mal drei Lorbeerblätter auf die Spaghetti?' Evchen sagte, ja, mein Schatz und fragte nicht ob es ihm schmeckte. Abel dachte nach. 'Evchen, warum fragst du nicht, ob es mir geschmeckt hat? Vergiss die Lorbeerblätter, Evchen, ich würde sie bestimmt nicht mögen. Es war nur eine Idee. Das ist doch nur Deko? Kann man die essen, Evchen?' Abel dachte das nur.

    Am nächsten Tag kaufte Abel Evchen Rosen. Sie waren rot, die Farbe der Liebe, zwei für das Evchen und drei für den Abel, weil Abel sie mehr liebt, deswegen kaufte ich 5 Rosen und nicht vier. Ende

    "Die Geschichte von Illuminatus und Illuminatata: Amalia und ihr Schlüsselmeister Goethe für Schwesterlichkeit"


    Hoch lebe Geschwisterlichkeit, Freiheit (Schlüssel) und Gleichheit (Beta-Faktor, Schüssel) in Deutschland. Ich bin für die Freiheit. Meine Schwester für die Gleichheit. Zusammen gründeten wir die Illuminaten. In Thüringen. Für Geschwisterlichkeit!


    Glaubt ihr, dass ich und meine Zwillingsschwester die Illuminaten gründeteten? Ich bin die Wiedergeburt von Johann Wolfgang Goethe und Friedrich Nietzsche. Meine Zwillingsschwester, ebenfalls eine Götze, ist die Wiedergeburt von Anna Amalia, der inoffiziellen Gründerin der Illuminaten (aus Gotha) und von Friedrich Nietzsches Schwester, meiner geliebten Elisabeth.


    Die Bibliothek in Weimar von Anna Amalia brannte ab, damit meine Schwester das Wissen hunderter Jahre für ihre Wiedergeburt aufsaugt. Sie ist die Oberhexe Deutschlands und vererbt mir Hextalent. Ich habe mir telepathische Faktoren in der Plazenta mit ihr erschlossen, um die Kernpsychose von Deutschland zu steuern. Auch dafür brannte die Bibliothek Weimars.


    In diesem Leben nennen wir uns die Edenians: Able (der Schlüssel, ich, ein Gamma)), Evchen (die Schüssel; Seelenname: "Schüssel", eine Beta), geboren am gleichen Tag mit Alpha-i, dem Schuss (A'am). Zu uns gehört die Archetypin von Lilith; klassifiziert als Penta-4, Lilith, das Schloß.


    Ich bin verantwortlich für den Wahnsinn. Ich sorge für ordentliche Psychosen. Die Schüssel auch. Zusammen sind wir beiden die Verbündeten und die Herrscher über eure Psychohygiene. Ferner bestimme ich eure zukünftige Wiedergeburt; die Schüssel bestimmt meine zukünftige Wiedergeburt.


    Schüssel (studierte Soziologin und Erziehungswissenschaftlerin) und ich (Schlüssel; studierter Politikwissenschaftler, Soziologe und Philosoph); ssteuern die Kernpsychose von Deutschland in diesem Leben zusammen mit Schuss und Schloß.

    Schloß lässt Gedanken lesen. Sie hat die Zeitrückwärtsstory von Deutschland; studierte Historikerin; sie steuert das Karma von Deutschland und kann euch sagen, wer ihr im dritten Reich ward. Schuss ist ein "Sender"; er lebt in einer geschlossenen Story, ist nicht so wichtig.


    Ich habe verschiedenste Erbfaktoren, u.a. von A.H., die Schüssel über einen Zeit-Stern-Plazenta-Eierbezug in den Eiern zu Eva in mich vererbte.


    Jedenfalls muss es sowieso eine (zwei) Seele(n) geben, die immer die Kernpsychose in Deutschland steuern. Eine Psychose ist fremdwissengesteuertes Gedankengut, das nicht rein über den gesellschaftssoziologischen Pfad der Kommunikation in Gehirne eines Volkes gelangt. Der "Begriff Telepathie" mag euch "ein Schlüssel" sein. Es ist komplizierter. Die Psychosen werden durch stringente Paranormalität in einem esoterisch-magischen Kontext in Gehirne gesuppt. Ferner bestimmen die Edenians Lebenspfade von bereits Geborenen.




    Das Schloß beherrscht systematisch Innenraumkosmen; ich erschloß sie mir zudem über den Ausgangspfad in die freie Luft. Dieser Schlüssel-Schloßpfad ist wie wir uns über Tage, Monate und Jahre hinweg, also über die Zeit hinweg (Schüssel-Anteil des Psychosesteuerungspfads) den Weg in Gehirne erschlossen haben, um eure Träume, Tagträume und Gedanken zu steuern. Der Schuss dient als Stimmen-Lautsender zur Intensifierung von Kraft und Stärke, Wille und Forcecraft zur Verstärkung der Psychohygiene.


    Im engeren Sinne bin ich, der Schlüssel, der Hauptverantwortliche für eure psychische Gesundheit und eure psychischen Krankheiten in Deutschland. Psychohygiene heißt hier: ich realisiere das parapsychische Übertragungssystem von mindestens den Stimmen (derjenigen, die Stimmen hören) und von vielen, vielen weiteren parapsychischen Faktoren in einer Art Realisierung eines paranormalen Stabilsystems in Deutschland, das durch die Kollaboration mit Schloß und auch Schuss etabliert wird. Das ist keine graue Theorie und sind keine Faxen; es trägt zur Volksgesundheit bei, dass Stimmenhörer in einem etablierten paranormalen Übertragungssystem auch "reale Stimmen" hören; echte "Visionen" haben können. Schüssel möge hellsichtig sein; jedenfalls hat sie die komplexeste Psyche von uns vier Edenians.


    Bevor ihr diskutiert: Habt Respekt vor mir. Ihr macht euch lächerlich, wenn ihr glaubt, Psychose(n) und geistige Gesundheiten stammen nicht durch parapsychische Übertragungswege. Es ist ein etablierter Weg!


    Die ursprünglichen Illuminaten waren Thüringer. Meine ehemalige Mitbewohnerin aus Italien ist Illuminatenforscherin aus Italien im Fach Philosophie. Sie promoviert zur K.L. Reinhold, einem Aufklärer-Illuminaten. Ich klassifizierte sie selbst als Wiedergeburt von Heidegger und Reinhold.


    Die Illuminaten aus Gotha, der deutsche Orden, hatte zwei Merkmale: Alle "echten Illuminaten" waren erleuchtet, dass wir Wiedergeborene sind. Vor dem Leben als Amalia und Goethe waren meine Schwester und ich König Heinrich der VIII (Schlüssel) von Tudor und Elisabeth Barton (die Schüssel-Seele). Zusammen gründeten wir die Anglikanische Kirche und verabschiedeten uns vom Papst. Dazu diente das Schloß. Sie war Anne Boleyn, meine erste Frau, die ich hinrichten ließ.


    Die Illuminaten hatten ein zweites Kennzeichen. Als Goethe war ich der "Schlüsselmeister des Ordens". Ich fragte alle Männer, die "Mitglied des Ordens" waren, ob sie glauben, dass der Orden von einer Frau gegründet und beherrscht werden könnte!? Das war der weise Plan von Anna Amalia (Illuminatata). Nur wer das glauben konnte war innerstes Mitglied der wahren Illuminaten. Als Goethe (Illuminatus) fragte ich das meinen Freund Alex (Wiedergeburt von Friedrich Schiller, die "Schraube"). Er glaubte es nicht, wurde kein offizielles Mitglied der wahren Illuminaten. Doch seine Werke schrieben von Revolution, Rebellion und den Räubern des Landes, auch "Wilhelm Tell". Der Handschuh und der Zauberlehrling sind Beispiele, in denen Goethe und Friedrich Schiller jeweils unter dem Namen des anderen veröffentlichten. Kabale und Liebe ist jedoch wirklich von Schiller; Faust I und II sind wirklich von mir.


    Glaubt ihr meiner Story? Ein Illuminat ist ein erleuchteter Mensch der Wiedergeburt!


    Die wahren Illuminaten wollten nicht Brüderlichkeit, Freiheit und Demokratie. Sie wollten Geschwisterlichkeit, Freiheit und Gleichheit. Es waren Amalia und Goethe, Schüssel und Schlüssel!


    So viel zu den Illuminaten von heute! Viel Spaß beim Diskutieren! Ich klinke mich sicher bald wieder ein, um die Diskussionen zu kommentieren!


    Euer Schlüssel

    Man sollte diese These aus diesem Thread unbedingt in den Zusammenhang mit Transhumanismus bringen. Eigentlich wird diese Alien-Theorie, dass "SIE" "Menschen aus der Zukunft" sind heute schon greifbar, dazu müsste man allerdings irgendwie bejahen, dass auch Menschen unserer Zeitlinie zu den Mitteln von Gentechnik greifen. Zumindest müsste es irgendwelche Ereignisse geben, die einmal Klone und genmanipulierte Menschen ins Rollen bringen. Im Prinzip ist es erstmal nicht vorstellbar, dass irgendwelche Alien-Menschen aus der Zukunft vielleicht sogar selbst irgendwelche Menschen auswählen, um sie "fortschrittlich" zu klonen und teilweise gentechnisch "vorwärts" (also in Richtung ihrer "Art" eine "andere Art" zu sein) zu entwickeln. Aber selbst das ist denkbar. Man überlege sich, dass im "2084" vielleicht zwei Menschen ausgewählt werden, die von die "Zukunfts-Alien-Menschen" geklont und gentechnisch teilweise verändert werden, dass diese Menschen zurück in die Vergangenheit oder zumindest irgendwo hin in unsere Zeitlinie "abgeladen" werden.


    Diese Seelen, nehmen wir an, es sind nur zwei, könnten bereits aufgrund ihrer initiativen Manipulation durch Aliens so "fortschrittlich" (anders) sein, dass sie ihr eigenes Überleben jenseits von Sex und wider dem Spiel ewig wiedermaliger Geburten treiben und sich selbst klonen wollen würden, oder ihren Tod ganz aufhalten wollen. Wenn also irgendwelche Menschen, die sogar als erste "alienerg" sind und das erstmalig gar nicht nur durch Intervention von Menschen "unserer Zeitlinie", sondern durch "die von später", einfach abgeladen werden in unserer Zeitlinie, sagen wir "mehr oder weniger kürzlich" vor oder nach "2084", dann würden sie, um zu überleben und ihre "Gene und ihren Phänotyp 'zu erhalten'", danach streben, dass das Klonzeitalter ausbricht oder dass sie ihren Tod verhindern. Sie würden alles tun, bis hin zu geheimen Verschwörungen, ihre "neue" "alienerge" Natur zu behalten. Diese Seelen würden dann den Transhumanismus in unserer Zeitlinie vorantreiben, damit die Aliens enstehen, also "ungewandelte Menschen" in der Zukunft. Ein solches Merkmal, dass auf Dauer wahrscheinlich vererbt werden würde zu "Zukunftsmenschen" wäre eine Reduktion der Mimik/der willkürlichen Mimik, weil ein "Mensch" mit der Ausstattung der Sichtbarmachung seiner Emotionen immer ein ungewolltes Senden seines Innenlebens an Empfänger erlaubt, die dann sozusagen einen Vorteil über Menschen mit Gesichtsmuskulaturausdruck ihrer Gefühle haben, ob willkürlicher oder unwillkürlicher Natur, ist sogar egal, weil es der Evolution auch nichts nützt, willkürlich "Lügenemotionen" durch willkürlich "gesteuerte Fake-Mimik" zu senden, weil es den Rest der Spezies degradieren würde in manipulierte. Aus diesem Endziel, dass Mimik devolvieren wird, lässt sich schließen, dass beide "geklonte Menschenseelen" aus unserer Zeitlinie mit "fähiger Mimik", ob willkürlich oder unwillkürlich, erst einmal nach oder vor "2084" in "unsere" Zeitlinie zurückgesendet werden würden, dieses Merkmal also nicht durch Gentechnik der "Zukunfts-Alien-Menschen" ausgelöscht werden würde, weil sonst die beiden aus diesem "Fallbeispiel" auffallen würden unter allen nicht "genetisch manipulierten" Menschen. Wie auch immer ein erstes Experiment, um sich selbst zu erschaffen, aussehen würde, die Aliens würden den ersten "Klonen unserer Zeitlinie" nicht ein solches offensichtliches Merkmal dauerhaft vererben, wenn sie einen Versuch starten würden, sich aus den Menschen der Vergangenheit selbst zu erschaffen. Ihre ersten "Experimentalsubjekte" dürften physiologisch noch nicht so aussehen, wie das Ende in einer Reihe transhumanistischer Versuche, sich selbst zu erschaffen. Trotzdem müssten solche Experimente irgendiwe determinieren, dass am Ende der Geschichte unserer Zeitlinie "SIE" (also die Zukunfts-Alien-Menschen) stehen.


    Solch einen Versuch der Erschaffung von sich selbst könnten also "schon fertige Zukunfts-Alien-Menschen" bereits an den "normalen Homo Sapiens unserer Zeit" starten, sich selbst "vorwärts" (=in Richtung alienerges Wesen) züchtend, nur können sie nur manipulieren, dass der Transhumanismus, also die Umwandlung aller Menschen auch wirklich in eine "richtige" (IHRE) Richtung passiert. Schrittweise würden Menschen also zu alienergen Zukunftsmenschen nach dem Vorbild erster genmanipulierter Klone, die bestimmte Besonderheiten der Evolution vorantreiben würden. Es muss nicht erst so sein, und das ist, was ich mit all den Worten ausdrücken will, dass zuerst "normale Homo Sapiens unserer Zeitlinie" "normale Homo Sapiens unserer Zeitlinie" klonen und genetisch verändern. Dann wäre aus alienerger Zukunftsperspektive "teleologisch"/"naturgeschichtlicher" Blödsinn, dass zeitreisende Aliens aus Menschen wie uns entstanden sind, weil es aus Beobachtung eines Zeitreisenden nur möglich wäre, den Fortgang von Zufällen zu beobachten und zu dokumentieren. Viel wahrscheinlicher wäre es, dass die "Zukunfts-Aliens-Menschen" ab einem bestimmten Punkt ihrer "Gewordenheit aus Natur und Kultur und transhumanistischer Politik" die Initiative selbst ergreifen würden, um einen gewissen Determinismus in ihren Zeitreisen zu gewährleisten, denn wenn sie "Experimente" an der Vergangenheit machen, dann müssen diese "Experimente" mit einer gewissen Zangsläufigkeit zu ihrer Entstehung (Evolution aus Gentechnik) geführt haben und dürfen nicht der ihnen bekannten Geschichte "der Menschheit" (= die Zeit, die aus ihrer Zukunft rückblickend geschrieben "steht") widersprechen. Vielmehr würden sie die Genugtuung, sich selbst geschöpft zu haben durch eigene Zeitreisen nur haben, wenn sie selbst einen Beitrag zu diesem Werk durch Intervention ("Experimenten"), die tragend für ihr "Werden" aus und ihrer "genealogischen Verwandtschaft" zu uns, waren. Wann die ersten Interventionen stattfinden/stattgefunden haben, lässt sich freilich nicht hier genau mit einer einfachen Jahreszahl datieren, aber es steht auch fest, dass "unsere Zeitlinie" eben ohne die Möglichkeit von Zeitreisen einen bestimmten freien Lauf gehabt hätte, den ihre "Eingriffe" durch Zeitreisen entschiedenen durchbrochen haben müssen, aber ebenso ist es fast völlig unmöglich, "unsere Zeitlinie" ganz zu determinieren uns "IHRE Vergangenheit quasi auszulöschen", indem sie einfach sich selbst aus Menschen klonen würden und fertig. Wahrscheinlicher ist es, dass sie schrittweise "mit-experimentieren", einige Hybride und "veränderte Klone" ("alienergisierte Menschen") in ihre eigene Vergangenheitslinie nur ein bißchen streuen, um einen Teildeterminismus durch eigene Vergangenheitsreisen für ihre eigene "Schöpfung" zu ermöglichen und den Rest beobachten als zufällige Momente, die zu ihrer Entstheung durch den freien Lauf unserer noch in Zukunft bestehenden Geschichte bis hin zu ihnen, die weitere Zeitreisen machen, geführt werden haben. Die Idee, dass sie Hybrid-Aliens zum Beispiel "kürzlich" vor oder nach Jahren von Klonen aus Menschen unserer Generation aus unserer Gesellschaft, zum Beispiel der mitteleuropäischen, in die Vergangenheit oder Gegenwart durch Klonen und Herausnahme von Menschen aus dem natürlichen Fortpflanzungszyklus "streuen", können der Schlüssel und der entsprechende korrelierende menschliche Faktor sein, die bereits unter uns leben, aber deren "Klone" dies vielleicht auch tun. Alles in allem möchte ich mit diesem Beitrag folgendes Statement geben:


    ES IST SEHR WAHRSCHEINLICH, DASS ALIENS AUS DER ZUKUNFT, WENN SIE AUS MENSCHEN WIE UNS "HERVORGEGANGEN" SIND SOWIE WENN SIE DIE MÖGLICHKEIT ZUR REISE IN IHRE EIGENE VERGANGENHEIT HABEN, AUCH NICHT NUR DEN VERLAUF DER GESCHICHTE ERNEUT DOKUMENTIEREN UND EINFACH DAS ZUFÄLLIGE DER GESCHICHTE IHRER ENTSTEHUNG "BEOBACHTEN", SONDERN DASS SIE DURCH GEZIELTE EINGRIFFE EINEN GEWISSEN DETERMINIERTEN HISTORIENVERLAUF MITVERURSACHEN, INDEM SIE IN DEN "NORMALEN ZEITVERLAUF" ZUM BEISPIEL HYBRIDEN STREUEN, DIE TRANSHUMANISTISCHE ZIELE, WIE ZUM BEISPIEL WILLEN ZUM ERNEUTEN KLONEN DURCH MENSCHEN IHRER "EIGENEN GEGENWART" (IN DER "NORMALEN ZEITLINIE") UND GENETISCHES VERÄNDERN NACH BESTIMMTEN MUSTERN, VERFOLGEN; ZEITREISEN VON ALIENS OHNE SOLCHE EINGRIFFE SIND INSBESONDERE SEIT DER ERFINDUNG DES FILMS (UND DES RADIOS) SOWIE INSBESONDERE DER DATENSPEICHERUNG (UN -ÜBERTRAGUNG/-SENDUNG/-EMPFANG DURCH WELLEN) UNWAHRSCHEINLICH, DA DIE DOKUMENTIERUNG DER GESCHICHTE MÖGLICH WURDE IN JÜNGSTER ZEITGESCHICHTE "UNSERER ZEIT", ALIENS DIESE KENNEN "MÜSSTEN/SOWIESO GANZ SIMPEL KÖNNTEN", SIE AUCH EINFACH ÜBER WELLEN-EMPFANG "ABFANGEN" KÖNNTEN UND DAHER EINE ZEITREISE GRUNDLOS UND ZWECKLOS WÄRE, WENN ES BLOSS UM DIE BEOBACHTUNG DER KONTINGENZ IHRER ENTSTEHUNG GÄNGE (= UM DIE BLOSSE BEOBACHTUNG DER ZUFÄLLIGKEIT DER "EVOLUTION/GESCHICHTE DES TRANSHUMANISMUS" DURCH GENTECHNIK), DA EINE ZEITREISE JA DANN NUR DEN ZWECK DER DOPPELUNG DER DOKUMENTATION SEIT ANBEGINN DER DATENSPEICHERUNG/INFORMATIONSPAKETSENDUNG ÜBER DIE WELT HÄTTE, WAS EINE RECHT ANSPRUCHLOSE MISSION WÄRE. VON DAHER VERMUTE ICH, DASS "sie" INTERVENIEREN, INDEM SIE ZUM BEISPIEL BEREITS ZWEI MENSCHEN UNSERER GESELLSCHAFT GEKLONT HABEN, AUF WELCHEM WEG AUCH IMMER, DIESE IN DIE USA ABGESETZT HABEN UND DASS VON DIESEN ZU ERWARTEN IST, DASS DARUNTER FÜR SIE EIN SCHLÜSSEL ZU IHRER ENTSTEHUNG DURCH EINE SOLCHE INTERVENTION ZU FINDEN IST, DER DEN TRANSHUMANISMUS JENSEITS VON NORMALEM SEX UND NORMALER IMMER WIEDER KEHRENDER GEBURTSGESCHICHTE VON MENSCHEN VORANBRINGEN WÜRDE.

    Mit meinen "Vorrednern" verbinden und trennen mich Dinge, manchem Widerspruch stimme ich zu und so manchem Widerspruch möchte ich gerne "entgegen reden".


    Was sind Außerirdische, auf die ich mich hier hauptsächlich beziehe? Nun, es sind Lebensformen in Raum und Zeit. Im Allgemeinen meine ich damit eine Organisation von Teilen des Raumes, die sich in der Zeit unter Annahme WILLENTLICHER und/oder BEWUSSTER (=selbstständiger/selbstständig motivierter) "Zielsetzung" bewegen. Gemeinhin betrifft das alle nur denkbare intelligent organisierte Materie, also dreidimensionale Körper, die in weitere dreidimensionale Partikel (Moleküle, Atome, mind. Quarks & Co.) zerlegbar sind. Nichts als Metaphysik schließt bisher aus, dass sich Leben, Organisation von Raumteil(ch)en, allerdings auch jenseits von Chemie, jenseits organischer Chemie, entwickelt. Theoretisch könnten z.B. anorganische Strukturen (Maschinen mit "virtueller Intelligenz", die zu einem WILLENTLICHEN und/oder BEWUSSTEN reproduktiven oder sich-selbst erhaltendem Verhalten "befähigt" sind) mit "Leben" vergleichbar sein; die chemische Zusammensetzung solcher Lebensform könnte wesentlich von unserer Art abweichen - allerdings vermute ich, dass das, was wie "wir" Bewusstsein und Willen hat, nur vergleichbar mit unseren psychischen Strukturen ist, wenn im Zentrum ähnliche chemische Reaktionen (Metabolismen) und chemische Botenstoffverhältnisse vorliegen, einfach weil so etwas Grundlegendes wie Gefühle naturgesetzlich an organische Chemie gebunden sein MUSS, ohne Angabe weiterer Gründe als die Korrespondenz zerebraler Strukturen zu Hormonen und Neurotransmittern mit der Expression entsprechender Gefühle (Neurochemie).


    Alles mit uns vergleichbare Leben muss daher organisch sein, weil scheinbar die chemische Zusammensetzung unserer Körper und unser Stoffwechsel sowie die hirnphysiologischen Verhältnisse zu spezifischer Chemie (insbesondere "organischer Chemie") Gefühle, Denken, Trieb, Lust und vieles Andere Psychologische bedingt. Von daher halte ich eine Maschine mit ähnlichem "Bewusstsein" und "Wollen", ohne ein Cyborg zu sein, für unwahrscheinlich.


    Maschinen hätten als Intelligenz eine ganz andere "Psyche", aber auch sie könnten soetwas wie Wille zur Erhaltung und Bewusstsein um sich und Ander(s) entwickeln. Die Physiognomie von maschinellem Leben wäre in jedem Fall unberechenbar.


    Das hier bereits angesprochene Gesetz der max. und min. Größe von Leben muss für Maschinen nicht gelten, denn generell gilt schon: je größer (maximaler) die inkorporierte Materie ist, desto komplexer und "höher" sind innere (psychische) Vorgänge. Gleichzeitig ist ein Trend zu Gigantismus hinderlich bei der Eigenschaft des Lebens, sich in Bezug zu Anderen (anderem Leben) und zu Objekten (Artefakten des Lebens, Planeten, Molekülen, Planeten) zu bewegen und min. und max. "Größe" muss tatsächlich als eine Vorgabe, wie groß (oder wie klein) Leben max. (oder min.) sein kann, geglaubt werden, um effektiv "zu leben" (also sich zu bewegen/ in Relationen der Vorgaben der Raumzeit). Während es also einen Trend zu immer größerem Leben geben sollte, findet Gigantismus eine Grenze. Meine Theorie ist daher, dass sie "innerlich intelligenteste" "Lebensform" ein immobiler Supercomputer an einer Grenze des Universums ist. "Der allwissende Computer", der in Ruhe abgerufen und besucht wird.


    Humanoides Leben als Außerirdische betrachte ich vor allem als eine Evolution unserer Art. Wir werden eine Klon-Spezies, die nicht mehr sexuell den Tod besiegt. Statt Wiedergeburt von immer wieder neuen Individuen einer immer wieder durch Sex Menschen wieder gebärenden Art, werden Humanoide ihre Haupteigenschaften vor dem Tod zunächst durch Cloning bewahren, gleichzeitig ihre Eigenschaft individuell gentechnisch "enhancen" und zugleich Eigenschaften, die solche Klone in einer Art definieren, müssen vererbt werden, damit aus diesen "Aliens" Exemplare einer Art mit weiterhin "gleichen" Exemplaren werden.


    Die Maschinen/KI-Evolution wird keinen Individualismus im Rahmen einer Art kennen. Maschinen werden maximal voneinander abweichen. Die einzige Spezies, die Gleichheit der Individuen haben kann, sollte unseres bekannten Wissens von Homo Sapiens abgeleitet sein. Aber auch diese humanoiden Aliens könnten über das Klon-Zeitalter hinaus das Sterben ganz überwinden können. Humanoide Aliens könnten unsterbliche Zeitreisende sein. Die Grey Aliens könnten bereits heute zu uns gereist sein, von einer anderen Zeit, einer anderen Erde mit alternativen Zeitlinien und ihr Lebensraum könnte ganz natürlich "das Raumschiff", die "technischologisch zivilisierte Planetenkolonie mit lebensgünstigen Bedingungen", kurz "der bediente Maschinen-Sklave" sein und doch wird es darum gehen, extern zur Maschine auch überleben zu können und sich nicht in einer virtuellen Umwelt, die durch Monitore und "Maschinengrenzen" (z.B. Raumschiffwände") begrenzt ist, zu verlieren, sondern im Raum auch außerhalb der von höheren Wesen künstlich erschaffenen Lebensräume eine Genetik und Physiologie zu entwickeln, in offenen Räumen zu überleben. Die humanoiden Aliens werden also auch Eigenschaften haben, wie in extremer Kälte zu überleben und unter Abwesenheit unserer Luftatmosphäre (ohne die Stoffmischung unserer Erdenluft) zu atmen. Und zugleich könnte es ja sein, dass das antropomorphe Prinzip, womit ich hier meine, dass alle Organisation der Materie zu so etwas wie Menschen tendiert, auch an anderen Orten des Universums gelten könnte; doch mangels Beweise und kurz argumentiert, bestreite ich es, dass Materie sich im Weltenraum sich immer wieder zu nochmals Menschen evolvieren wird; umso weniger unglaublich sollte es sein, dass wir bereits die einzige Gegenwart und vor allem die Zukunft allen organischen Lebens sind und worauf unsere Evolution basierte, ist Zufall, Sex und ein Geschlecht zu sein, über eine Art zur nächsten Art uns geworden zu sein; eine Evolution, die wir wiederholen könnten, auch, indem wir Reptiloide aus Saurier-DNA auf einem habitablen Planeten zur Evolution anregen, um zu sehen, was passiert - doch ob das Humanoide der Zukunft auf einem fernen Planeten in "unserer Raumzeit" taten, wäre jenseits des Vorhabens auch nur eine MÖGLICHE Entdeckung und ob mit Leben außer Mensch(en) zu rechnen ist, lässt sich hier auch nicht nur glauben oder wissen, vielleicht eher noch dazu oder überhaupt "wollen" wie vieles Weitere hier noch, selbst von mir, gäbe es keine Weise möglicher Präkognition, die mich leiten könnte.


    Humanoide Aliens dürften, dahingehenden Unterstellungen nach, in Manchem, worauf die Evolution des Homo Sapiens beruhte, devolvieren, nämlich dass unser Hörsinn zum hauptsächlichen Teil menschliche Geräusche, vor allem Stimmen, hört, müssten sie natürlich nicht. Die Mimik wird reduziert, weil wir evolvierten, um unsere Gedanken im Gesicht zu lesen, was unbewusst beim Sender geschieht und daher für jeden Sender einen Nachteil in der Evolution zur "Grey Kind" (Klonaliens/Zukunftshumanoide) darstellen wird; stattdessen evolvieren die Aliens dort, wo sie in Bezug zu uns als ihre Vorfahren devolvieren und sie werden mikroskopisch und makroskopisch die Welt und nicht nur Artgenossen besser wahrnehmen und interpretieren können. Die Hände werden vielleicht nicht noch zusätzlich devolvieren; als "Werkzeug der Arbeit an der Welt" werden sie vielleicht Moleküle berühren und jedes Objekt kleiner als das jeweilige Leben fassen und bearbeiten können und sich neue Werkzeuge als Verlängerung der Gliedmaßen erschaffen. Mit den Extremitäten sollten wir auch an anderen Grenzen des Universums als bloß dem Boden "laufen können", was auch auf eine an das Universum angepasste E-Volution des Gleichgewichtssinns jenseits der Gravitation hindeutet, bis wir auch in Raumschiffen an Wänden laufen und uns somit mehr Lebensraum "erschlossen" haben werden. Die Greys, wie man sie sich seit den 90ern ausmalt, sie könnten zeitreisende Zukunftsklone sein, doch dass das Universum jemals eine Art wieder hervorbringt, deren Exemplare alle gleich sind zueinander, soetwas wie den Menschen, da bezweifele ich stark: WIR sind die einzige solche ART im Universum, in der alle Individuen gleich sind zueinander und zu der es zugleich keine "höhere" (keine intelligentere, keine stärkere, keine besser angepasste) Art gibt, alles andere, was sich im Raum organisieren könnte, das mit Leben vergleichbar ist, würde nur sehr unwahrscheinlich noch einmal eine "Art" im engeren Sinne, den Menschen, hervorbringen, deren Exemplare gleich und "untoppbar" von einer anderen/bezüglichen in der Evolution auftauchenden "Art" sind; und diese Art zu erhalten, den Humanoiden, und in einem Fahrstuhl vorsichtig "zu evolvieren" oder besser gar zu erhalten mit aller Macht der Welt, lieber zu präservieren, denn auf Krampf zu verändern und zu klonen, wird mit dem Schlüssel geschehen, der darin sein Sein gefunden hat, dass unsere Art, der Mensch, einmalig ist, in Individuum zwar auch und doch vor allem als wahrscheinlich die einzige "Art", über die es keine höhere Art mit in sich gleichen (und gleich zu berechtigenden) Individuen geben wird; Maschinen könnten eine solche humanoide Evolution nur nach unserem Wunschdenken haben; eine mit einer anderen gleichen KI macht nie die Evolution der Machines/Robots/AIs und auch von keinem anderen Leben nach den Gesetzen der Evolution je (je wieder und eh nie wieder) aus; dieses Wunder brachte die Entstehung von uns hervor. Und somit gilt es, "uns" zu erhalten, als die "Vorzeigeart" im Universum, die alles, was sonst noch Sinn hat, toppt damit, dass wir Artgenossen haben, die uns seit jeher erhalten und reproduziert haben. Und so liegt unser Wunsch, jemanden wie uns zu treffen, in unserer eigenen Evolution und Vermehrung "begraben", bis die Klone sich zeigen werden. (xx...xx)

    Grundlegend in jeder menschlichen Sprache ist das Wort. Jedes bedeutsame Wort bezieht sich auf einen Inhalt, bezieht sich also entweder auf eine Sache (ein Objekt/ein Ding) oder einen Sachverhalt (Beziehung zwischen Dingen) oder hat eine Bedeutung, die sich auf nichts Reales, aber auf etwas "Wichtiges" bezieht (wie die Worte "das Gute", "Liebe", "Gott"). Ein Wort samt seiner Bedeutung, auf die es es sich bezieht, bildet einen Begriff.


    Nun sind augenscheinlich die Inhalte (Bedeutungen) von Worten in Sprachen, die sich in Worten unterscheiden, ziemlich ähnlich, weil sich die Sprachen in ihren Worten in die Worte einer jeweiligen Bezugssprache durch ihren Sinn (Bedeutungsinhalt) in den den Sinn (Bedeutungsinhalt) einer anderen Sprache durch einen Wortwechsel übertragen lassen. Diesen Vorgang nennt man "übersetzen" (oder dolmetschen). Worte sind also von Sprache zu Sprache verschieden und gehen wir mal willkürlich von ca. 200 lebenden Sprachen aus, so gibt es 199 verschiedene Worte für den gleichen Sinn (Bedeutungsinhalt) wie für den deutschen Begriff (=Wort+Bedeutungsinhalt) Liebe, das wir schreiben und sprechen können. Ein Wort lässt sich schreiben und sprechen, ich möchte aber hier auf den Sprechgehalt eines Wortes hinaus, also den Laut (die Phonetik) eines Wortes, unabhängig, ob das Wort in einer phonetisch eindeutigen Schriftsprache wie deutsch oder nicht (wie chinesisch, englisch etc.) vorhanden ist.


    Würde ein Wort sich natürlich durch seinen Klang (seine Lautmalerei) auf eine Sache oder einen Sachverhalt beziehen, hätten sich keine Sprachen mit verschiedenen Worten entwickelt. Das Wort "Stein" ist aber klangmalerisch nicht gleich in allen Sprachen, vielmehr ist die akustische Repräsentation des italienischen Wortes "pietra" und des deutschen Wortes "Stein" keine akustische Konstanz in den Ohren von Menschen. Die Bedeutung von Stein und "pietra" ist jedoch annähernd die gleiche. Es hat sich Sinnnbezug zwischen den Menschen vererbt, vor allem aber vererbt auch die Welt als Ganzes, das was für uns Bedeutung hat, auf alle Sprachen (Kulturen), die parallel auf unserem Planeten leben, nicht aber die Worte werden vererbt, jedoch können Worte von der einen Sprache in die andere durch ein anderes Wort, durch eine andere Klangmalerei, übersetzt werden, was die Vererbbarkeit von Sinn (Bedeutungen) in der Welt bestätigt.


    Sprache ist also naturgesetzmäßig nicht durch die Ein-Eindeutigkeit des Klanges, nicht durch die Formung von Schallwellen durch unsere Sprechorgane, vorgegeben, sondern dass wir mit irgendwelchen arbiträren (beliebigen) Luftwellen auf ein und den gleichen bedeutsamen Inhalt/Sinn, hier: ein Stück Mineralgestein, verweisen. Komischerweise ist der Sinnverweis universell, d.h. alle Völker (alle Menschen verschiedener Sprachen) reden über die gleichen Inhalte, aber mit verschiedenen natur-physikalischen Medien, d.h. mit verschiedenen Luftwellen, also mit verschiedenen Worten.


    Jede Sprache kennt die gleichen Begriffe dahingehend, dass ihre Luftwellen über Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte über die GLEICHEN INHALTE sprechen (oder auch schreiben, was hier nicht weiter betrachtet werden soll) können, weil sich der Begriff der einen Sprache durch andere Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte in einen Begriff der anderen Sprache dem Sinn (dem Inhalt/der Bedeutung) nach übersetzen lässt.


    Das lässt alles einen Schluss zu: Genetisch (oder wegen unseren Seelen) sind uns kognitiv die Aufmerksamkeit und die Alarmbereitschaft gegenüber den gleichen Sachen und Sachverhalten von Afrika über Europa bis Asien vererbt, viel plausibler sogar wird mundan vom Kosmos Sinn auf Menschen in verschiedenen Sprachgemeinschaften vererbt und die Vererbung von Inhalten/Bedeutungen von Mensch zu Mensch ist gar ein unwahrscheinlicheres Szenario, wenn Menschen als einfach für die Bedeutungen von Sachen und Sachverhalten biologisch (und seelisch) als offene Systeme (Sinnesorganismen) begriffen werden; jedoch sind komischerweise die physikalischen Träger dieser Sinnverweise (also die Worte) nicht vererbt. Menschen lernen Worte, also Luftwellen, nach der Geburt erst, um über Inhalte, die genetisch (seelisch) durch direkte oder ergebnisoffene Genealogie des immer gleichen Sinns von Menschen in allen Ländern durch Worte eine Trägerform bekommen, zu kommunizieren. Es sind also die Inhalte und der Sinn in unserer DNA (oder in unseren Seelen) und allen voran wohl vor allem im positiv Gegebenen von Sachen in der Welt jenseits des Lebens selbst, die Bedeutungen durch Sinnreferenz, die jeder Mensch, auch z.B. Gebärdensprache ausübende Menschen, beherrscht, jedoch nicht die physikalischen Träger dieser Inhalte wie Liebe, Gott und Zahlen, vererbt.


    Das ist durchaus seltsam. Es gibt kein Naturgesetz über der menschlichen Sprache, das einem Wort (einer phonetischen Begriffsrohform) vorschreibt, diesen oder jenen Inhalt durch die Luft (oder durch Wasser, Metall) etc. per Schall weiterzutragen. Sehr wohl muss der Inhalt des Sprechens oder zumindest die Referenzpräferenz für bestimmte Sachen und Sachverhalten in der DNA der Menschheit sein, nicht jedoch liegt in der Natur eine Präferenz für bestimmte Worte vor, sondern nur für Sinn (Inhalt) vor.


    Dem Sinn nach haben alle Menschen durchaus nur eine Sprache, weil alle Begriffe der einen Sprache sich durch Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte in Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte in einer anderen Sprache übersetzen lassen; d.h. der Inhalt der Begriffe MUSS biologisch (oder seelisch) vererbt sein oder zumindest wird die Affinität für interkulturell gleiche Verweise auf außen unabhängig vorliegende Sachen und Sachverhalten in irgendeiner Weise vererbt sein, bei der es zu gleichem Sinnbezug hinsichtlich äußerer Quellen kommt. Seltsamerweise gibt es kein Naturgesetz, das die die Zuweisung eines Klangs zu einer Sache oder einem Sachverhalt ein-eindeutig zulässt. Ausnahmen scheinen "Worte" wie "Boom", "Ah", "Oh", "Peng" oder "Grrr" zu sein, deren Bedeutung über den Klang bereits klar zu sein scheint. Aber auch diese Worte sind nicht eindeutig und kulturell präformiert, wie z.B. über Kulturgenres wie Comics und Cartoons.


    Meine Antwort auf das Thread-Thema ist also:


    Sprachen entstanden durch biologische (oder seelische) Vererbung von Sinngehalten (Bedeutungen) und wahrscheinlicher durch Vererbung von Offenheit gegenüber einem durch das Universum an die Menschen vererbten Sinns, über den ein Bezug durch Worte geschieht, durch den sich alle Menschen unterhalten (mussten) und durch die Willkürlichkeit (Beliebigkeit) der Natur, Schall eine Zuweisung zu Sachen und Sachverhalten nach kulturellem (Er-)Lernen zu erlauben. In anderen Worten: Die Natur bestimmte nicht, mit welchen Mitteln wir kommunizieren, sondern gab uns nur Werkzeug (Mund, Stimme, Zunge, Kehlkopf, Stimmbänder etc.) in die Hand, die beliebig Luftwellen erzeugen konnten, um aber für die Evolution (oder für die Seelen-Teleologie) notwendige Inhalte (Bedeutungen) zu kommunizieren. Der Beweis ist, dass alle Sprachen beliebige Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte für Begriffe kennen, die Begriffe sind auch in anderen Sprachen, deren Sinn (Inhalt, Bedeutung) gleich ist, aber die sich eben stets durch abweichende Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte für diese gleichen Begriffe unterscheiden.

    @ Schlüssel

    Ich würde den Begriff noch ein wenig erweitern wollen, alle möglichen Positionen, also alle denkbaren in der Natur vorkommenden Werte sind ein Vektor, der eine Dimension schafft. Das gilt für den Raum, die Zeit, aber auch für sämtliche Konstanten, wie die Gravitationskonstante. Klar, für uns ist nur ein definierter Wert der Gravitationskonstante entscheidend aber den kann man, zumindest theoretisch variieren, auch wenn es für uns dann das Ende bedeuten würde. Letztlich stellt sich dann noch die Frage, inwiefern unsere Dimensionsräume nur zusammengesetzte Vektorräume noch anderer, grundlegenderer Vektoren sind und wie viele da dann tatsächlich unterm Strich stehen.

    Dem stimme ich grundsätzlich zu. Besonders, ob es etwas Grundlegenderes als Vektoren gibt. Zumindest Raum und Zeit ließen sich bisher gut darüber beschreiben.


    @ Schlüssel


    Bevor man solche Spekulationen anfängt, wäre es ratsam zu definieren, was Geister und was Seelen sind? Deine folgenden Zeilen beschreiben zwar einige Eigenschaften und Konzepte aber nicht das Wesensmerkmal einer Seele, beziehungsweise eines Geistes. Kann aber auch sein, dass ich deine Ausführungen nicht verstehe, ich bitte dann um Erläuterungen.

    Geist möchte ich hier nicht unbedingt einschränkend definieren, aber einige Erläuterungen zu Geist und davon, was Seele von Geist abgrenzt: siehe ganz unten in diesem Post. Wichtiger und konkreter finde ich das Konzept Seele. Allgemein schließe ich aus allem, was man über Seelen sagt, dass die Seele ein unteilbarer zeitunlinearer (ewiger) Partikel ist:

    1. weil sie Teil von etwas (jemand) ist, weil sie "in uns ist", weil sie Bestandteil ist von einem Menschen; weil sie nicht das Ganze eines Menschen ausmacht.

    2. weil jeder Mensch nur genau eine Seele hat

    3. weil die Seele unkaputtbar sein soll; weil sie den Tod übersteht.


    Der Aufenthalt der Seele (mehr dazu weiter unten) kann nicht zwischen "normaler Materie" bestehen, da sie mit dem Tod nicht mit dem Rest der Leiche im Körper verbleiben soll und nicht mit der Leiche gammeln soll. Wenn also die Seele ein Partikel ist, dann ein immaterieller Partikel. Chemie und Physik* beschreiben bisher keine immateriellen Partikel. Die Eigenschaften aller Seelen stimmen mit wesentlichen Eigenschaften des Dreiecks überein:

    - Das Dreieck ist ein Partikel. Seine Idee ist definiert. Es gibt nur eine "Grundidee" des Dreiecks. Alle Dreiecke fallen unter die eine Grundidee des Dreiecks. Eine Seele ist auch ein einzigartig, wie das Dreieck. Wenn das Dreieck also " wie" eine Seele ist, leiten sich alle besonderen Dreiecke von dieser Seele ab.

    - Der Ort dieses Dreiecks ist nirgendwo im drei-dimensionalen Raum genau zu verorten, gibt es kein System außer Geist, in dem sich das Dreieck manifestieren kann. An dieser Stelle führe ich doch kurz eine Definition von Geist ein, wie ich den Begriff hier meine: Menschlicher Geist hat die Fähigkeit, sich auch andere Dimensionsräume vorzustellen, in denen sich zum Beispiel das Dreieck befinden kann. Nur ein Körper, der die Möglichkeit hat, multidimensionale Räume/Raumzeiten zu kreiieren (ein Körper mit Geist also), kann der Ort für eine Seele sein. Das kann kein Stein, nichts, was nicht denkt.

    - Das Dreieck ist räumlich nicht dreidimensional. Es befindet sich demnach in einer Raumzeit, die mindestens eine Dimension niedriger ist.


    Was meinst du mit unterhalb? Das sie Teil unserer Dimensionen, also "innerhalb" unserer Ordnung ist oder dass sie auf unseren Dimensionen begründet wird, also höherer Ordnung ist? Ich frage deshalb, weil "unterhalb" für mich nicht so ganz klar ist.


    Ich gebe zu bedenken: Wäre der "Ideenraum" ein formgebendes Element innerhalb unserer Ordnung, müsste ein Muster erkennbar sein, wie die Idee des Dreiecks definiert wird. Sollte die Idee allerdings aus einer höheren Ordnung auf unsere niederen Ordnungen wirken, so wäre das Muster undefiniert und unwillkürlich. Außerdem muss ich noch dazu sagen, ich sehe eine höhere Ordnung auch als höherdimensional an.


    Mit deinem letzten Abschnitt kann ich ehrlich gesagt nicht viel anfangen. Ich weiß nicht genau, wovon du da redest.


    Um mich klarer auszudrücken, befindet sich DAS Dreieck "innerhalb unserer Ordnung". Seinen Ort gibt es aber nur einmal.

    Genauer genommen finde ich auch den Satz verständlich: "Seelen befinden sich unterhalb der Dimension, in der wir uns als Ganzes bewegen." Anders formuliert muss sich das Dreieck, wie gesagt, mindestens eine Dimension tiefer befinden, denn die Eigenschaften dieses immateriellen Partikels erfüllen weniger Kriterien als räumlich drei-dimensional gestreckte Materiepartikel. Ein Kriterium, das ein Dreieck nicht erfüllen muss, ist entlang von 3 Vektoren aufgespannt sein zu müssen.


    Trotzdem ist das Dreieck echt da und im Sein. Auch der Kreis ist reell und da, zudem lässt sich genau wie das Dreieck der Kreis mit mathematischen Mitteln "definitiv" beschreiben, zumindest wie sie auf einer Fläche in unserem Raum wären. Ein Kreis kann in der Raumdimension des Makrokosmos nur größer oder kleiner sein als der andere, sonst sind alle Eigenschaften aller möglichen Kreise gleich und genau dass das so ist, deutet darauf hin, dass es mehrere Kreise nur in unserer dritten Raumdimension gibt. Dort wo sich der Kreis und das Dreieck befinden gibt es die Möglichkeit unterschiedlicher mathematischer Verhältnisse zwischen verschiedenen Kreisen nicht, weil er wohl nur Größe bekommt in unserer Dimension. Der einzige Unterschied zwischen Kreisen der "unserigen Raumzeit" unserer Körper ist ihre Größe; es macht aber keinen Sinn, zu sagen, ein Dreieck sei größer als ein Kreis.**


    Unsere Mathematik beschreibt letzten Endes Dreiecke und Kreise als wären sie in "unserer Dimension". Seelen sind wie das Dreieck und der Kreis:

    - einzigartig

    - in unserer Welt ortslos, ohne Koordinaten

    - mindestens eine Dimension niedriger

    - immateriell

    - Partikel

    Das Dreieck soll, auch hier im Text, der Schlüssel dazu sein, alle Seelen, einschließlich der Schüssel, zu beschreiben, weil jedes Dreieck immer ein spezielles Dreieck ist, anders als der Kreis, deren unterschiedlichen Kreise nur der Größe nach sich unterscheiden. Wisset: Keine ist Seele so perfekt wie "der" Kreis, der mit sich immer identisch ist und nur auf den Flächen von Körpern oder innerhalb des makrokosmischen Raums abweicht von DEM Kreis. Deswegen soll der Kreis hier eine spezielle Seele symbolisieren, die unwandelbar gar ewig ist, deuteten wir nicht Größen in sie hinein, weil es Längen und Umfänge in unserer Welt nur metrisch gibt.


    Dieser Text soll folgendes Grundwissen vermitteln:

    Seelen sind vergleichbar mit Ideen.

    - Während Ideen duplizierbar sind, gibt es die Seele als Vorlage nur einmal.

    - Ideen sind immateriell.

    - Seelen sind Partikel, jedoch mit anderen Eigenschaften als materielle Partikel.

    - Immaterielle Partikel sind räumlich eine Raumdimension unter unserer Dimension, mindestens.

    - Die "Dimension(en)" unter unserer Dimension" ist/sind innerhalb unserer Dimension, d.h. was IN unserer Welt ist, besteht aus den gleichen, nur weniger Dimensionen (Vektoren) als diese sie beinhaltende Dimension. Deswegen können Seelen "in der Welt" sein und zugleich immateriell.

    - Der Ort von Ideen ist kein Ort in unserem Verständnis, sondern wie eine Welt, die "unser Geist" kontemplieren kann. Geist ist hier die Fähigkeit unseres physikalischen Organismus, auch immaterielle Ideen zu kontemplieren, zu kreiieren, zu kopieren etc.

    - Seelen zu beinhalten bedingt die Möglichkeit solcher Art Geist.


    Nebenher muss man wissen, um das alles zu verstehen, dass "Geist" die Welt auch in allen Dimensionen durchdringt, wie z.B. Mathematik. Geist ist nicht gleich die Seele. Geist ist definiert dadurch, eben kein Partikel zu sein.


    ___

    * Außer vielleicht die Stringtheorie. Je nachdem, worum es da genauer noch gehen wird, ist die Stringtheorie eventuell potentiell ein Werkzeug, immaterielle Partikel zu beschreiben. Je nachdem, was ein String genau noch sein wird, könnte die Physik immaterielle Partikel eines Tages beschreiben. Der Schlüssel könnte also ein eindimensionaler Faden sein. Das, was jedes Dreieck ist zu wissen und zu sehen, geht nicht auf dem Papier. Ferner erforscht die Stringtheorie nicht den Sitz des Dreiecks, weil es sinnlos wäre und weil sie den Ort eines eindimensionalen Fadens als dort sieht, wo ein Quant sich bewegt, ist der Begriff eines "Strings" materiell oder zumindest ein anderer als mein Begriff von Seelen und Ideen, denen die Eigenschaft höchstens zweidimensionaler, einmaliger Größe-loser Objekte zusteht. In der Stringtheorie sucht man wieder nach einem Baustein der Materieordnung unter der vorherigen. Ort immaterieller Partikel ist jenseits dreidimensionalen Raums und jenseits eindimensionaler fortlaufender Zeit, gar nur in der (ich nenne diese Zeitdimension wie folgt eben) Ewigkeit, aber auf Querschnitten in unserem Raum findet sich DER Kreis als unterschiedlich großer Kreis und DAS Dreieck immer als ein spezielles Dreieck, in der linearen Zeit kommen und gehen Kreis und Dreiecksstrukturen, nicht so in der Ewigkeit. Der Ort DES Dreiecks ist in der Dimension, wo der Kreis keine Größe hat.

    ** Es gibt faktisch nur den Kreis und schon in unserer Raum-"Dimension", der "dritten Dimension" sind alle Kreise in allen Eigenschaften außer der Metrik gleich. Ein Querschnitt eines Körpers, eine Oberfläche eines Körpers ist aber nicht der Ort DES Kreises und DES Dreiecks, weil diese "Flächen" nur eine beliebige "Ober-", "Querschnitts"-Fläche eines ja eine Dimension mehr habenden Raums oder Körpers ist, die mit anderen beliebigen Flächen (z.B. der Größe nach) verglichen werden kann, aber nirgends in unserer Welt ist ein Kreis zu finden, von dem alle Kreise kommen, nirgends jenseits unseres Versuchs und genauso findet sich das alle Dreieck nie auf einem Orbit eines Dreieck-Zackig sich bewegenden oder als etwas anderes als ein spezielles Dreieck "gedacht" auf einer Fläche oder als Muster erkannt, aber jenseits von Geist immer innerhalb Höhe, Länge und Breite.


    Euer

    Schlüssel

    Dass es für ein Pärchen neugeborener Menschen kein HIV als krank machenden Virus mehr geben soll, zeigt auch sogleich das Problem an: Es haben die anderen Menschen nichts vor ihrem Tod davon. Da ich selbst Zwillingsbruder einer Frau bin, die ich für immer kennen will, freut es mich, dass die ersten Menschen, die gentechnisch verändert worden sein sollten, Zwillinge sind. Für alle anderen Menschen, einschließlich denen, die natürlich immun gegen HIV sein sollten, bringt embryonale Gentechnik an einer HIV-Immunität unmittelbar nichts, sogar im Gegenteil: Immune Menschen sind potentielle Träger des Virus, die andere durch Sex, Heroinspritzen und so vielleicht noch anstecken. Von daher ethisch sehr bedenklich, so HIV ausrotten zu wollen. Man sollte unbedingt weiter nach einem Heilmittel suchen, weil solche Gentechnik die Probleme für den Rest der Menschen verschlimmert. Somit bin ich als Ethiker gegen dieses Experiment. Sicher katapultiert Immunität aller Art, sollte sie an alle Menschen vererbt werden, unsere Art ein Stück höher, aber wir sind noch immer individuell beseelte Menschen, denen die Fortschritte der Wissenschaft nutzbar gemacht werden sollten. Immerhin streut es Hoffnung, dass die Neugeborenen ein besseres Schicksal haben könnten.


    Neidisch sollte man auf gentechnisch verbesserte Menschen nicht sein. Es wird auch nichts nützen, dass Geburt auf natürlichen Weg gepriesen wird, wenn Cloning wohl eine Stufe höher ist als die natürliche Geburt. Statt an die Legalisierung von Cloning mal zu denken, will Spahn die Menschenwürde lebender Menschen verletzen, indem, wenn ihr euch nicht wehrt, alle Menschen, die in die Kategorie "Geeigneter Organspender" fallen, getötet und ausgeschlachtet werden für eine andere Kategorie Menschen. Das wollte ich hier mal Themen-fern anbringen, weil es mein Anliegen ist. Kämpft gegen die Organspende, es ist der falsche Weg in die Unsterblichkeit, so wahr ich der Schlüssel bin. Aber das hier nur am Rande.


    Gentechnisch verbesserte Menschen wie immune Kinder sind nur ein Weg in die Unsterblichkeit. Ganz ehrlich, eine Erlösung ist es nicht. Erst ein Klon, der immer wieder geklont wird, ist teil-erlöst. Erst die, die nicht sterben, sind erlöst. Gentechnik ist der richtige Weg. Aber er darf nicht von Wissenschaftlern beschritten werden, sondern im Menschenrechtsrat sollte man beschließen, dass alle gesunden Menschen geklont werden und die kranken Menschen zusätzlich durch Genscheren oder ähnliche Instrumente wie CRISPR/Cas von Erbkrankheiten befreit werden, nachdem sie geklont werden. Dann brauchen wir keinen Sex mehr außer für Spaß. Und Religionen alle Adieu: Selbst ein Poltergeist wäre ich nie mehr.


    Bis es soweit ist, brauchen wir die Kirche, die das Familienmodell preist. Wir müssen Sex haben, bis wir uns organisiert klonen. Und wir brauchen den Glauben an die Wiedergeburt. Selbst Allah gibt Menschen Kraft. Irgendwann können wir den Geister-Glauben aufgeben. Auch die Vor-Christen müssen nicht mehr nach Zion als eine Wiedergeburtsgemeinschaft flüchten, wenn alle "Menschen" aller Nationen geklont werden würden.


    Seht's mal so: Wenn es diese Zwillinge gibt, ist ein Anfang gemacht. Es ist zwar nicht einmal eine Teilerlösung für sie, werden sie nicht schon vor ihrem Tod geklont, was ich ihnen ja gönne. Aber zumindest teilen sie euer Schicksal und sie sind wohl doch noch Sterbliche.


    wir leben nun mal Dreidimensional und können uns noch so in etwa Vierdimensional vorstellen = drüber hinaus wird das sein, was uns erschaffen hat und ich könnt mir vorstellen, das unsere Schöpfer sich mit der gleichen Frage beschäftigen wie wir hier auf Erden, nur mit einem anderen Level.


    die Wissenschaft geht davon aus, das aufgerollt neben uns her mehrere Dimensionen existieren, die sooo winzig sind, das wir sie nicht bemerken .... wir nehmen sie nicht wahr, da unsere Gegebenheiten in dieser nicht vorkommen = in diesen Dimensionen wird das, was wir Materie nennen nicht vorhanden sein = fragt sich für mich = was bleibt übrig von uns, um von "A" nach "B" zu springen?! oder kann man gar "B" überspringen, um gleich in "C" zu gelangen?!


    Das ist sehr interessant, aber ich denke, dass wir von völlig verschiedenen Dingen sprechen, wenn es um Physik geht. Mit dem Begriff Dimensionen operiere ich auch sehr gerne, allerdings erkenne ich die Welt als völlig anders. Diese ganzen Ideen, wie die Welt "höherdimensional" seien, sind nur Theorien und hoch spekulativ.


    Ich definiere zunächst Dimension: Eine Dimension ist für mich eine Ausdehnung, die mindestens eine Richtung hat. Das gilt für Zeitdimensionen als auch für Raumdimensionen. Wenn ihr mit Dimension mehr meint als ich, dann sprechen wir bereits von ganz anderen Dingen. Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass mit Ausdehnung allgemein die Tendenz gemeint ist, die eine Dimension hat, nicht 0 zu sein. Innerhalb von Dimensionen befinden sich Figuren und Körper oder besser gesagt: Figuren und Körper werden entlang von Dimensionen aufgespannt. Materie ist der Bestandteil von Körpern und spannt sich entlang dreier Raum-Dimensionen auf und Materie und Körper bewegen sich auch entlang von Zeit-Dimensionen. Ein Atom ist bereits ein Körper, der aus in drei Dimensionen aufgespannten Elementarteilchen besteht, die sich entlang von Orbits bewegen, die gebildet werden von der linearen, in eine Richtung sich bewegenden sowie der wiederkehrenden, sich wiederholenden und in zwei Richtungen sich bewegenden Zeitdimensionen.


    Seelen und Geister bewegen sich aber nicht logisch in einer höheren Ausdehnung, in einer höheren Dimension, sondern wir werden wiedergeboren, weil Seelen und Geister sich weniger ausdehnen und dennoch sich in Dimensionen befinden müssen, um nicht in der 0-Dimension nichts zu sein. Figuren wie das Dreieck sind geistig. Das Dreieck ist für euch alle nur eine Idee. Ihr würdet sicher nicht behaupten, dass es das Dreieck nicht gibt. Es ist aber nicht materiell. Und es ist kein Körper.


    Genauso wie mit dem Dreieck verhält es sich mit anderem Geist, vor allem Ideen, die von Seelen stammen, und mit anderen Seelen. Der Ort und die Zeit, wo sich das Dreieck befindet, ist keine "höhere Dimension" bzw. erfordert keine zusätzliche(n) Dimension(en): im Gegenteil, die Fähigkeit unseres Bewusstseins, das sich selbst im Inneren unseres entlang von drei Raumdimensionen ausgedehnten Körpers befindet, sich ein Dreieck vorzustellen, zeigt, dass sich das Dreieck in Wirklichkeit weiter unterhalb der Ausdehnung unserer makrophysikalischen Welt befindet. Das Dreieck ist definiert, drei Winkel zu verbinden, aber nicht, entlang von drei Ausdehnungen ausgedehnt zu sein. Eine Zeichnung eines Dreiecks ist in Wirklichkeit ein Aufdruck der Idee des Dreiecks, das wie jede Seele eine einzige prinzipielle Richtung hat: Genau wie der Kreis vorwärts und rückwärts gedreht werden kann, reicht dem Dreieck eine Richtung selbst aus, damit es sich als String zu einer Seelenform, also einer Figur in den unteren Dimensionen, formiert.


    Wichtig ist mir nur, dass man prinzipiell erkennt, dass die Ausdehnung von allen Seelen und Ideen und letztlich von Geist keine höhere Dimension braucht. Physikalisch befinden sich Seelen und Ideen mindestens eine Dimension unterhalb der von Materie gebildeten Körpern. Das Dreieck ist euer Schlüssel.


    Euer Schlüssel

    In mich einkehren und einen Monolog führen, tat ich zuerst beeindruckend mit ca. 15 Jahren in zwei ICHs: Ich sprach zentral in meiner Aufmerksamkeit, doch nur ICH konnte mir zuhören. Ich sprach gedanklich einige längere beeindurckende Mal zu nur mir selbst voll aufmerksam zuhörend, als ob jemand anderes, der ja wichtiger zuzuhören oder d'rüber nachzudenken ist, irgendetwas zu mir sagen wollte, doch ich beeindruckte mich, weil ich beeindrucken wollte. Ich lauschte mir selbst meine Ergüsse, warum ich toll wäre und werde, zu und es beeindruckte das lauschende Ich. Was ich wirklich hörte, war, wie ich all meine emotionalen Lebensziele wie ein Roboter in einer Geschwindigkeit wie kein bekannter gleichaltriger Mann mir selbst stolz kundtat und in mir hörte ich meine Gedanken und war froh, dass meine Gedanken Sprache mir selbst performen ließ, als (m)ein Geist sprechen kann. Seitdem glaube ich, dass meine Gedanken sich umwandeln in eine Aussage, die entschlüsselt werden kann in einem Satz. Wenn ich wie ihr, heimlich ohne die Grenze, durch die es lieber weniger Para in der Welt geben müsste, mir vorstellte, dass Gedanken einfach nur erhört werden dem Verlangen von Seelen für mehr Para entspricht, dann wären Gedanken anderer öfter lesbar, indem die Worte gedacht, Stimmen anderer erkannt wären.


    Ansonsten und für wie lange, bevor ich mir die Frage stellte, ob ich laut denken konnte, nachdem ich mich mit meinem eigenem zuhörenden Ich getestet habe, denke ich sowieso sehr sprachlich, weswegen eine Stimme von mir zu hören smooth und mal schnell vorkommen kann, und auch die Gedanken anderer, die ich verarbeite, wenn sie eine Stimme sind, sind sie ja eine definierte Person, aber nebenbei gibt's viel Gedankenkonzentrat nun von Fremden, deswegen ab und zu die Welt konkretisieren durch Stimmen, gibt an, von wessen anderer Welt ein Gedanke mit der eigenen Gedankenwelt eine Schnittstelle hat, egal ob es jemals tatsächlich ausgesprochene Worte der Gedanken einer anderen Person sind. Solch eine Verarbeitung ist sprachlich sauber, aber parapsychisch dreckig, weil nicht die Worte einer Person dir automatisch Informationen von ihr checken lassen, sondern seine physikalische Stimme; deswegen ist die Identifikation von Gedanken derjenige Anteil der Telepathie, der unter anderem psychokinetisch ist, weil er den Reiz und nicht nur die innere Erregung und es bedarf, dass eine Stimme mit mindestens SchwingungsKRÄFTEN oder anderen nachgeahmt oder kopiert o.Ä. wird. Wer es genauso sogar real meint wie ich, hat im Inneren eh 97% anderer großartiger Menschen wie ich, ohne gleich von jedem die Stimme auch von außen je gehört zu haben, weil sie gelesen werden könnten, wobei ich, wie gesagt, mir mal 97% Gedanken habe von Menschen, die mir unabhängig dachten und die mir eine Message hinterlassen wollten, wovon jeder einzelne 97% mit mir inklusive hat, weil er von jemandem anderen denkt und dessen/deren Gedanken hat.


    Sprachlich denke ich tatsächlich laufend, aber ich spreche zu mir mit einer Eigenautorität zu meinem Inneren, dass diesen Imperativ keiner der 97% Fremden aussprechen könnte. 97% denken Andere. Denken generell in Worten wurde immer in der Ideengeschichte als höher empfunden als eine andere Vorstellung von Denken und wir wären abnorm, wenn wir anders als dem eine andere Form des Denkens als dominant und wünschenswert für unsere Spezies (Kommunikationsgemeinschaft im Weltall), wünschten, weil wir damit unsere Welt als Wille vorstellen und als Vorstellung wollen bzw. ihre Beschreibung mit Inanspruchnahme von unserer Macht, im außen jemanden wie uns außen zu erregen, aufgäben, worüber man hinaus seine eigenen Begriffe hat, die man vielleicht noch mit wenigen Menschen teilt und Macht jedem einzelnen in dem Bedeutungsrest der Worte anderer Menschen belassen ist. Aber ein an sich gutes Wort ist eine tolle Erfindung aller Menschen und niemand kennt ein großartiges Wort, ohne dass ein anderer Mensch daran etwas ebenso kennt, denn sonst gibt es nichts Wichtiges zu kennen. Es lohnt sich eh nicht über etwas nachzudenken, was niemand kennt. Ich denke, wir denken in Worten, aber man kann sprechen, reden und labbern im Kopf als Effekt nur simulieren; nie ist "ich denke" gleich "ich sage". In mir, ich persönlich, empfinde in mir mein Denken höher als mein Sagen. Ich würde gerne so viel sagen, wenn ich die wahren Gefühle einer Community, die bewusst Para kleiner hält als normal, kennen würde, aber ich kann es sogar nur fühlen, was das Größte an dieser Para-Gemeinschaft ist, die für Hygiene sorgt in ungeklärten Sachen. Ich habe übrigens auch herausgefunden, dass Erklärungen für Sachverhalte und Dinge, wie sie sind, irgendwann aufhören. Vielleicht verbindet uns das, dass Erklärungen zum im Zaum halten dessen, was die Welt nur nebenher aus unerklärlichen Gründen braucht, nie ausreichen wird, um sogar normale Dinge zu erklären, weil sogar unparanormale Dinge nicht alle erklärbar sind. Die Welt hat nun mal das Paranormale, wenigstens Vergangenes darf bleiben. Ich sehe ja ein, dass die Welt nicht viel mehr Para braucht. Aber denken ist sogar schriftlich sprachlich, darüber denken wir nach. Und über einen verbal sprechenden Menschen denken wir, während man über einen Gebärdensprache machenden vordenken muss, um zu verstehen, was er sagen wollen würde. Im Denken sprechen, reden, sagen wir vielleicht nicht mal was, aber wir sind eins mit unserer Theorie von der Welt. Reden wir von unserer Vorstellung von der Welt, dann ist sie in Sprache und so soll es bleiben, weil jede Sprache anderer Sprachgruppen irgendeiner Person übersetzbar ist durch mehr-oder-weniger wort-wörtliche Übersetzung einer Sprache in die andere bzw. in die jeweils eigene der Person. Denken-In-Worten macht uns aus, weil wir sie von Göttern wie uns selbst gehört haben, wenn ich einen guten Gedanken außer einen eigenen hätte, käme er von einem anderen Menschen. Denken ist menschlich - in Worten.


    HumanSlaughter : Theater. Theater-Denker sind die Vorsteller von Leben mit anderen Menschen. Theater ist der Kunstbereich des Denkertums. Wer ein Theater-Denker ist, leitet die Stimmen von dem letztlich wahren Wort in der Welt ab. Theater-Denker haben erst die Ruhe, wenn für sie relevante Stimmen ihre Wahrheit sagen: also die einzige Wahrheit, wenn das Wort des Theaterdenkers über den Stimmen in den Szenen steht, ohne dass es im Theater ausgesprochen werden muss, sondern dem Wort des Theater-Denkers darf nur keine Stimme mehr widersprechen. Welcher gekünstelte Andere hat einen Platz in der Aufteilung der Welt? Denken in Szenerien stellt den Welterbebereich, den du allein beherrschst, durch die geteilte Herrschaft über deine Welttheorie durch geteilte Theoriebereiche mit anderen denkenden, Worte verwendenden Menschen dar. Nur Sprache, die du von deiner eigenen Wortehierarchie herunter ableitest, mit Worten, die keine Stimmen bedürfen, bildet dir unabhängige Erkenntnis von der Welt. In szenischem Denken siehst du deine Welt im Wechsel des Einflusses durch andere vorbeiziehen, es sei denn, du ziehst dich schon zurück und kannst eine Welt von dir anteilsnahmslos in einem Bildfilm abspulen lassen, dann siehst du beruhigt die Welt, in die du nicht mehr eingreifen musst und die du genießen kannst. Wenn die Szenerie aber definiert ist durch reale Körperavatare oder Stimmen, wirst du weiter einen Konflikt austragen. Geht es nur um Wissen, reicht es, dass du deine Worte im Denken in Ordnung bringst. Geht es auch um Wille zur Macht, musst du die Bilder in deinem Kopf vielleicht auch mal nach deinen gedanklichen Sätzen richten, um die Welt außen nach dir zu richten. Ansonsten sind Worte selbst sich logisch ergebend. In szenischem Denken ist die Kraft- und Machtposition noch jenseits von der reinen Wissensableitung von oben aus dem reinen Wort von der Stimme eben nicht unbedingt befreit, d.h der Wichtigkeit hier von z.B. verbalisierten Einwänden (Kritik) anderer in der Außenwelt, was deine/die Welt ja verändern wird können entgegen deiner Worte, die jemand anderes entgegen deinem Weltausschnitt ja mit Gegenworten oder einer Gegenstimme gar "beschneiden" könnte, wenn in deinem Weltfilm nicht nur noch die Szenerie geschnitten ist, sondern entgegen deinem erwünschten Verlauf der Weltgeschehnisse geschnitten wurde und erst wenn man nicht mehr handeln, nicht mehr sprechen, muss, ist man seelisch in Frieden mit solch einem Thema (was auch Seelenfrieden im folgenden Sinne auch ist, nicht auszuflippen, wenn eine andere Seele eigene Rechte hat, die mehr sind als die manch anderer, deren Worte dir vielleicht Glück bringen oder dich Glückliches erfahren lassen, das du schätzen könntest), wann auch immer eine Stimme über deinem Wort etwas zunichte machen könnte, womit du selbst nur mit deinem gedanklichen Wort stehst, weil du innen mit dem, wie es außen für immer zu sein hat, im Gewissen sein musst, was soviel heißt: du musst es dir denken können, dass es der Grund ist, dass dir jemand widerspricht oder dass die Widersprüche anderer, dahingehend, dass, was sie sagen, deinem eigenen Wort widerspricht, der Grund sind, warum du überhaupt gegen andere Humanoide/Sprechende mit der Realisierung deines Wortes durch deinen Körper über Worte oder Handlungsweisen eingreifen musst, sodass die Struktur der Welt, so wie du sie dir wünschst, für dich keine Grenze mehr darstellt, dass DIR die Welt IST. Das ist nicht unbedingt lästig über die nächsten Jahrhunderte, denn um Anteilsstreit an der Bedeutung und vor allem Auslegung des Worts wird es eh gehen und sich daran zu beteiligen, verspricht Action. Die, die nichts auszufechten haben, wissen um keine Leidenschaft schlecht. Denn recht weiß man darum, wenn man die eigenen Worte von Stimmen unterscheiden kann und wenn man es schafft, dass einem die Worte anderer nicht widersprechen: ansonsten hat man in der Regel eine Aufgabe, nämlich etwas auszuhandeln, nämlich das Gewicht des Widerspruchs der Worte anderer zu den eigenen Worten, bis man aufgibt, Ruhe gibt oder sogar zufrieden ist.

    Einbildung ist auch eine Bildung - hab ich mal irgendwo gelesen - doch im Geister und Spukbereich schreibe ich lieber: "Einbildung ist nur eine Vorabversion der eigentlichen Vorstellung"


    Im Angesicht von "externen Geistern", also im Angesicht der Bildung von Geistern außerhalb der Solipse, d.h. im Fall der Existenz von anderen als den eigenen Geist, ist "Einbildung ist auch eine Bildung" etwas treffender für die Konstruktion von Geistern als deine Idee, dass die Vorstellung über der Einstellung steht. Sicher, die Vorstellung ist das aktiv-schöpferischere Moment des Geister-sich-Gegenüberstellen, sie nützt aber nichts, wenn Geister unserer Einbildung entspringen, also unserem passiven Vermögen, etwas einzusehen, das es nicht für uns gibt. Vorab angemerkt sei es, dass die Vorstellung von etwas, das sich für uns logisch ergibt, auch aktiv-tätigem Verstand die Möglichkeit der realistischen Imagination, die selten direkte Beobachtbarkeit bei "externen Geistern" voraussetzen kann, lässt. Hier wird von mir nur argumentiert, dass Einbildung im Kontext unbeobachtbarer anderer Bewusstsein-e die passiv-rezeptivere Form der imagination der Vorstellung ist, wobei beides Geister "bilden" kann. Aber darüber können wir ja, und das rege ich hier an, gemeinsam im Forum diskutieren.


    Die Entstehung von Bewusstsein ist, wie du fast richtig erkannt hast, eine Funktion von Bio-Organismen, was du auf eine Funktion des Gehirns alleine reduziert hast. Reden wir hier von Geistern im englischen Sinne "Ghosts" oder "Poltergeists", so emergieren (entstehen) auch diese als eine Einbildung lebender Organismen (du würdest sagen, Gehirne). Ein Toter ist in Wirklichkeit das Ergebnis der Abspaltung des Geistes aus dem Lebenden, weil ein Toter der Organismus ohne lebenserhaltende Funktion, die Psyche, ist, da die Psyche den Körper bewegt, mithin eine Leiche keine Psyche (Seele) mehr erhält, was (die Psyche/Seele) ja die Differenz zwischen Lebendem und Totem ist. Gleichzeitig bedeutet es zwar, das rein logisch Delta(Leben/Tod) einen Lebenden reduziert auf eine Leiche, aber nur, wenn der Geist (Psyche/Seele) entweder genichtet oder abgespalten wird von der Leiche. Wenn ich das so schön logisch herleite, könnte ich ja leichtfertig sagen, es handle sich um eine Abspaltung und Geister (Ghosts) gibt es auch unabhängig vom Körper-Geist-Komplex (=Lebenden) durch einen körperunabhängigen Geist, der sich von einer Leiche abgespalten hat durch den Moment des Todes, nachdem eine Körperkoordination durch die "vitalisierende Kraft" der Psyche nicht mehr vorhanden ist, was zur Feststellung des Todes spätestens nach Ende auch unbewusster Vitalfunktionen wie der Atmung (halb-unbewusst, teils bewusst) oder dem Herzschlag (psychisch normalerweise unwillkürlich, selten gesteuerte Funktion) führt.


    So einfach ist es aber nicht. Auch ich kann nicht einfach feststellen, dass der Tod einen Geist hinterlässt, nur weil der Tod selbst durch die Subtraktion (Abzug) von Geist aus dem Körper geschieht.


    Stattdessen bilden wir uns aber ein, dass es außerhalb eurer "Solipse", der eigenen fensterlosen Monade, andere Bewusstsein-e gibt. Diese Einbildung ist die Voraussetzung, dass es andere Geister außer dem in einem Bewusstseinsmodus unseres eigenen Bewusstseins phänomenologisch FÜR UNS auch in ähnlicher Form (Bewusstsein) gibt, gesetzt des Falls, wir sind zum Solipsismus, der Unerkenntnis anderer Geister, verdammt, weil ihr sie nicht direkt beobachten könnt, da diese anderen Geister die von uns unabhängigen Sekundär-Summanden von Leichen sind (Glaube der Kryoniker-Community unter den Transhumanisten), oder aber weil Geister, wie oben dargestellt, die Subtrahenden von Lebenden (Minuenden) sind, die als Differenz Leichen hinterlassen. Der eigene Geist ist niemals ein stetig gleicher Subtrahend, sondern die Differenz zwischen einer Leiche und einem Lebenden ist oft Schwankungen zu verschiedenen Lebenstagen ausgeliefert: man bedenke, dass der Geist eines Komapatienten arg weniger Bewusstsein umfasst als der eines quick-lebendigen Teenagers auf Psychedelika. Psychdelika sind zum Beispiel Tertiärsummanden, die auf lebenden Organismus für mehr oder anderen Geist, die für zusätzliches Bewusstsein, sorgen, weswegen allein schon wegen solcher Tertiärsummanden die Quantität und Qualität von Geistern auch jenseits des Leichebegriffs beeinflusst wird, nebst anderen Schwankungen durch z.B. O2-Unterversorgung des Gehirns.


    Genauso gehört Einbildung zu solchen Tertiärsummanden in Lebenden, die die Solipse (Vorsicht: eigener Begriff) an andere Geister außer sich glauben lässt. Wie gesagt, man bildet sich meist andere Geister (hier: minds, seltener auch ghosts) ein, kann sie nicht direkt beobachten, obwohl man logisch in von sich verschiedenen Menschen immer auch auf "externe Geister" (hier: minds) schließen kann.


    Geister als "Ghosts" sind aber auch nur Funktionen von lebenden Organismen, deren Psychen über Einbildung Geister bilden, was eine bewusste Einsicht auf Basis unbewussten Glaubens oder unbewusst motiviertem Erkennens ist. Geister brauchen immer ein Medium, aus dem sie hervorgehen, wie meinen Leichebegriff oder deine reduktionistischen Gehirn-Geist-Entstehungsidee. Einbildung eignet sich, meiner Duskussionsanregung hier zufolge nach, besser dazu, Geister außerhalb von sich zu kreieren, die es auch (FÜR EINEN SELBST auf Basis der passiven Erkenntnis von ihnen außen von sich als ihr tatsächliches AN-SICH-Seiendes) gibt, als sie sich aktiv-intentional vorstellen zu wollen. Die Einbildung ist hier also eine Bildung - nämlich sowohl mental als Bildung von Vorgestelltem in Form einer Einsicht über Unbeobachtbares (für Nicht-Telepathen) als auch, wer weiß, als kollektives Emergenzphänomen mehrerer Lebender (Nicht-Leichen, oder im [im allgemeinen oder vielleicht in deinem] Reduktionismus "elektrisch aktiv funktionstüchtige Gehirne"), über deren kollektives Unbewusstsein als latente Körperfunktion (Nervensystemfunktion) Geister (ghosts) als Folge der Einbildung entstehen. Geister (ghosts) könnten aber auch die emergente Erscheinung von über individuellen und/oder vor allem kollektiven Psychen/Geistern auftauchendem Geist (spirit) sein, mithin also keine "Gehirngespinste", sondern "Geistergespinste", d.h. ein Geist, der sich einen Geist vorstellt, könnte den Raum, die Zeit und ganz generell die Kontingenz für Geister (ghosts) erschaffen. Einbildung ist es allemal, wenn man von Ghosts ausgeht, aber eine Bildung, die die Möglichkeit des Eingebildeten jenseits des Einbildenden erst realistisch macht, weswegen ich meine, dass "man" sich sowieso Geister eher einbildet als dass man sie sich in einer höherkognitiven "Nachab"-Version der Einbildung ^/"Vorstellung") noch realer vorstellt.