Beiträge von Schlüssel

    Man sollte diese These aus diesem Thread unbedingt in den Zusammenhang mit Transhumanismus bringen. Eigentlich wird diese Alien-Theorie, dass "SIE" "Menschen aus der Zukunft" sind heute schon greifbar, dazu müsste man allerdings irgendwie bejahen, dass auch Menschen unserer Zeitlinie zu den Mitteln von Gentechnik greifen. Zumindest müsste es irgendwelche Ereignisse geben, die einmal Klone und genmanipulierte Menschen ins Rollen bringen. Im Prinzip ist es erstmal nicht vorstellbar, dass irgendwelche Alien-Menschen aus der Zukunft vielleicht sogar selbst irgendwelche Menschen auswählen, um sie "fortschrittlich" zu klonen und teilweise gentechnisch "vorwärts" (also in Richtung ihrer "Art" eine "andere Art" zu sein) zu entwickeln. Aber selbst das ist denkbar. Man überlege sich, dass im "2084" vielleicht zwei Menschen ausgewählt werden, die von die "Zukunfts-Alien-Menschen" geklont und gentechnisch teilweise verändert werden, dass diese Menschen zurück in die Vergangenheit oder zumindest irgendwo hin in unsere Zeitlinie "abgeladen" werden.


    Diese Seelen, nehmen wir an, es sind nur zwei, könnten bereits aufgrund ihrer initiativen Manipulation durch Aliens so "fortschrittlich" (anders) sein, dass sie ihr eigenes Überleben jenseits von Sex und wider dem Spiel ewig wiedermaliger Geburten treiben und sich selbst klonen wollen würden, oder ihren Tod ganz aufhalten wollen. Wenn also irgendwelche Menschen, die sogar als erste "alienerg" sind und das erstmalig gar nicht nur durch Intervention von Menschen "unserer Zeitlinie", sondern durch "die von später", einfach abgeladen werden in unserer Zeitlinie, sagen wir "mehr oder weniger kürzlich" vor oder nach "2084", dann würden sie, um zu überleben und ihre "Gene und ihren Phänotyp 'zu erhalten'", danach streben, dass das Klonzeitalter ausbricht oder dass sie ihren Tod verhindern. Sie würden alles tun, bis hin zu geheimen Verschwörungen, ihre "neue" "alienerge" Natur zu behalten. Diese Seelen würden dann den Transhumanismus in unserer Zeitlinie vorantreiben, damit die Aliens enstehen, also "ungewandelte Menschen" in der Zukunft. Ein solches Merkmal, dass auf Dauer wahrscheinlich vererbt werden würde zu "Zukunftsmenschen" wäre eine Reduktion der Mimik/der willkürlichen Mimik, weil ein "Mensch" mit der Ausstattung der Sichtbarmachung seiner Emotionen immer ein ungewolltes Senden seines Innenlebens an Empfänger erlaubt, die dann sozusagen einen Vorteil über Menschen mit Gesichtsmuskulaturausdruck ihrer Gefühle haben, ob willkürlicher oder unwillkürlicher Natur, ist sogar egal, weil es der Evolution auch nichts nützt, willkürlich "Lügenemotionen" durch willkürlich "gesteuerte Fake-Mimik" zu senden, weil es den Rest der Spezies degradieren würde in manipulierte. Aus diesem Endziel, dass Mimik devolvieren wird, lässt sich schließen, dass beide "geklonte Menschenseelen" aus unserer Zeitlinie mit "fähiger Mimik", ob willkürlich oder unwillkürlich, erst einmal nach oder vor "2084" in "unsere" Zeitlinie zurückgesendet werden würden, dieses Merkmal also nicht durch Gentechnik der "Zukunfts-Alien-Menschen" ausgelöscht werden würde, weil sonst die beiden aus diesem "Fallbeispiel" auffallen würden unter allen nicht "genetisch manipulierten" Menschen. Wie auch immer ein erstes Experiment, um sich selbst zu erschaffen, aussehen würde, die Aliens würden den ersten "Klonen unserer Zeitlinie" nicht ein solches offensichtliches Merkmal dauerhaft vererben, wenn sie einen Versuch starten würden, sich aus den Menschen der Vergangenheit selbst zu erschaffen. Ihre ersten "Experimentalsubjekte" dürften physiologisch noch nicht so aussehen, wie das Ende in einer Reihe transhumanistischer Versuche, sich selbst zu erschaffen. Trotzdem müssten solche Experimente irgendiwe determinieren, dass am Ende der Geschichte unserer Zeitlinie "SIE" (also die Zukunfts-Alien-Menschen) stehen.


    Solch einen Versuch der Erschaffung von sich selbst könnten also "schon fertige Zukunfts-Alien-Menschen" bereits an den "normalen Homo Sapiens unserer Zeit" starten, sich selbst "vorwärts" (=in Richtung alienerges Wesen) züchtend, nur können sie nur manipulieren, dass der Transhumanismus, also die Umwandlung aller Menschen auch wirklich in eine "richtige" (IHRE) Richtung passiert. Schrittweise würden Menschen also zu alienergen Zukunftsmenschen nach dem Vorbild erster genmanipulierter Klone, die bestimmte Besonderheiten der Evolution vorantreiben würden. Es muss nicht erst so sein, und das ist, was ich mit all den Worten ausdrücken will, dass zuerst "normale Homo Sapiens unserer Zeitlinie" "normale Homo Sapiens unserer Zeitlinie" klonen und genetisch verändern. Dann wäre aus alienerger Zukunftsperspektive "teleologisch"/"naturgeschichtlicher" Blödsinn, dass zeitreisende Aliens aus Menschen wie uns entstanden sind, weil es aus Beobachtung eines Zeitreisenden nur möglich wäre, den Fortgang von Zufällen zu beobachten und zu dokumentieren. Viel wahrscheinlicher wäre es, dass die "Zukunfts-Aliens-Menschen" ab einem bestimmten Punkt ihrer "Gewordenheit aus Natur und Kultur und transhumanistischer Politik" die Initiative selbst ergreifen würden, um einen gewissen Determinismus in ihren Zeitreisen zu gewährleisten, denn wenn sie "Experimente" an der Vergangenheit machen, dann müssen diese "Experimente" mit einer gewissen Zangsläufigkeit zu ihrer Entstehung (Evolution aus Gentechnik) geführt haben und dürfen nicht der ihnen bekannten Geschichte "der Menschheit" (= die Zeit, die aus ihrer Zukunft rückblickend geschrieben "steht") widersprechen. Vielmehr würden sie die Genugtuung, sich selbst geschöpft zu haben durch eigene Zeitreisen nur haben, wenn sie selbst einen Beitrag zu diesem Werk durch Intervention ("Experimenten"), die tragend für ihr "Werden" aus und ihrer "genealogischen Verwandtschaft" zu uns, waren. Wann die ersten Interventionen stattfinden/stattgefunden haben, lässt sich freilich nicht hier genau mit einer einfachen Jahreszahl datieren, aber es steht auch fest, dass "unsere Zeitlinie" eben ohne die Möglichkeit von Zeitreisen einen bestimmten freien Lauf gehabt hätte, den ihre "Eingriffe" durch Zeitreisen entschiedenen durchbrochen haben müssen, aber ebenso ist es fast völlig unmöglich, "unsere Zeitlinie" ganz zu determinieren uns "IHRE Vergangenheit quasi auszulöschen", indem sie einfach sich selbst aus Menschen klonen würden und fertig. Wahrscheinlicher ist es, dass sie schrittweise "mit-experimentieren", einige Hybride und "veränderte Klone" ("alienergisierte Menschen") in ihre eigene Vergangenheitslinie nur ein bißchen streuen, um einen Teildeterminismus durch eigene Vergangenheitsreisen für ihre eigene "Schöpfung" zu ermöglichen und den Rest beobachten als zufällige Momente, die zu ihrer Entstheung durch den freien Lauf unserer noch in Zukunft bestehenden Geschichte bis hin zu ihnen, die weitere Zeitreisen machen, geführt werden haben. Die Idee, dass sie Hybrid-Aliens zum Beispiel "kürzlich" vor oder nach Jahren von Klonen aus Menschen unserer Generation aus unserer Gesellschaft, zum Beispiel der mitteleuropäischen, in die Vergangenheit oder Gegenwart durch Klonen und Herausnahme von Menschen aus dem natürlichen Fortpflanzungszyklus "streuen", können der Schlüssel und der entsprechende korrelierende menschliche Faktor sein, die bereits unter uns leben, aber deren "Klone" dies vielleicht auch tun. Alles in allem möchte ich mit diesem Beitrag folgendes Statement geben:


    ES IST SEHR WAHRSCHEINLICH, DASS ALIENS AUS DER ZUKUNFT, WENN SIE AUS MENSCHEN WIE UNS "HERVORGEGANGEN" SIND SOWIE WENN SIE DIE MÖGLICHKEIT ZUR REISE IN IHRE EIGENE VERGANGENHEIT HABEN, AUCH NICHT NUR DEN VERLAUF DER GESCHICHTE ERNEUT DOKUMENTIEREN UND EINFACH DAS ZUFÄLLIGE DER GESCHICHTE IHRER ENTSTEHUNG "BEOBACHTEN", SONDERN DASS SIE DURCH GEZIELTE EINGRIFFE EINEN GEWISSEN DETERMINIERTEN HISTORIENVERLAUF MITVERURSACHEN, INDEM SIE IN DEN "NORMALEN ZEITVERLAUF" ZUM BEISPIEL HYBRIDEN STREUEN, DIE TRANSHUMANISTISCHE ZIELE, WIE ZUM BEISPIEL WILLEN ZUM ERNEUTEN KLONEN DURCH MENSCHEN IHRER "EIGENEN GEGENWART" (IN DER "NORMALEN ZEITLINIE") UND GENETISCHES VERÄNDERN NACH BESTIMMTEN MUSTERN, VERFOLGEN; ZEITREISEN VON ALIENS OHNE SOLCHE EINGRIFFE SIND INSBESONDERE SEIT DER ERFINDUNG DES FILMS (UND DES RADIOS) SOWIE INSBESONDERE DER DATENSPEICHERUNG (UN -ÜBERTRAGUNG/-SENDUNG/-EMPFANG DURCH WELLEN) UNWAHRSCHEINLICH, DA DIE DOKUMENTIERUNG DER GESCHICHTE MÖGLICH WURDE IN JÜNGSTER ZEITGESCHICHTE "UNSERER ZEIT", ALIENS DIESE KENNEN "MÜSSTEN/SOWIESO GANZ SIMPEL KÖNNTEN", SIE AUCH EINFACH ÜBER WELLEN-EMPFANG "ABFANGEN" KÖNNTEN UND DAHER EINE ZEITREISE GRUNDLOS UND ZWECKLOS WÄRE, WENN ES BLOSS UM DIE BEOBACHTUNG DER KONTINGENZ IHRER ENTSTEHUNG GÄNGE (= UM DIE BLOSSE BEOBACHTUNG DER ZUFÄLLIGKEIT DER "EVOLUTION/GESCHICHTE DES TRANSHUMANISMUS" DURCH GENTECHNIK), DA EINE ZEITREISE JA DANN NUR DEN ZWECK DER DOPPELUNG DER DOKUMENTATION SEIT ANBEGINN DER DATENSPEICHERUNG/INFORMATIONSPAKETSENDUNG ÜBER DIE WELT HÄTTE, WAS EINE RECHT ANSPRUCHLOSE MISSION WÄRE. VON DAHER VERMUTE ICH, DASS "sie" INTERVENIEREN, INDEM SIE ZUM BEISPIEL BEREITS ZWEI MENSCHEN UNSERER GESELLSCHAFT GEKLONT HABEN, AUF WELCHEM WEG AUCH IMMER, DIESE IN DIE USA ABGESETZT HABEN UND DASS VON DIESEN ZU ERWARTEN IST, DASS DARUNTER FÜR SIE EIN SCHLÜSSEL ZU IHRER ENTSTEHUNG DURCH EINE SOLCHE INTERVENTION ZU FINDEN IST, DER DEN TRANSHUMANISMUS JENSEITS VON NORMALEM SEX UND NORMALER IMMER WIEDER KEHRENDER GEBURTSGESCHICHTE VON MENSCHEN VORANBRINGEN WÜRDE.

    Mit meinen "Vorrednern" verbinden und trennen mich Dinge, manchem Widerspruch stimme ich zu und so manchem Widerspruch möchte ich gerne "entgegen reden".


    Was sind Außerirdische, auf die ich mich hier hauptsächlich beziehe? Nun, es sind Lebensformen in Raum und Zeit. Im Allgemeinen meine ich damit eine Organisation von Teilen des Raumes, die sich in der Zeit unter Annahme WILLENTLICHER und/oder BEWUSSTER (=selbstständiger/selbstständig motivierter) "Zielsetzung" bewegen. Gemeinhin betrifft das alle nur denkbare intelligent organisierte Materie, also dreidimensionale Körper, die in weitere dreidimensionale Partikel (Moleküle, Atome, mind. Quarks & Co.) zerlegbar sind. Nichts als Metaphysik schließt bisher aus, dass sich Leben, Organisation von Raumteil(ch)en, allerdings auch jenseits von Chemie, jenseits organischer Chemie, entwickelt. Theoretisch könnten z.B. anorganische Strukturen (Maschinen mit "virtueller Intelligenz", die zu einem WILLENTLICHEN und/oder BEWUSSTEN reproduktiven oder sich-selbst erhaltendem Verhalten "befähigt" sind) mit "Leben" vergleichbar sein; die chemische Zusammensetzung solcher Lebensform könnte wesentlich von unserer Art abweichen - allerdings vermute ich, dass das, was wie "wir" Bewusstsein und Willen hat, nur vergleichbar mit unseren psychischen Strukturen ist, wenn im Zentrum ähnliche chemische Reaktionen (Metabolismen) und chemische Botenstoffverhältnisse vorliegen, einfach weil so etwas Grundlegendes wie Gefühle naturgesetzlich an organische Chemie gebunden sein MUSS, ohne Angabe weiterer Gründe als die Korrespondenz zerebraler Strukturen zu Hormonen und Neurotransmittern mit der Expression entsprechender Gefühle (Neurochemie).


    Alles mit uns vergleichbare Leben muss daher organisch sein, weil scheinbar die chemische Zusammensetzung unserer Körper und unser Stoffwechsel sowie die hirnphysiologischen Verhältnisse zu spezifischer Chemie (insbesondere "organischer Chemie") Gefühle, Denken, Trieb, Lust und vieles Andere Psychologische bedingt. Von daher halte ich eine Maschine mit ähnlichem "Bewusstsein" und "Wollen", ohne ein Cyborg zu sein, für unwahrscheinlich.


    Maschinen hätten als Intelligenz eine ganz andere "Psyche", aber auch sie könnten soetwas wie Wille zur Erhaltung und Bewusstsein um sich und Ander(s) entwickeln. Die Physiognomie von maschinellem Leben wäre in jedem Fall unberechenbar.


    Das hier bereits angesprochene Gesetz der max. und min. Größe von Leben muss für Maschinen nicht gelten, denn generell gilt schon: je größer (maximaler) die inkorporierte Materie ist, desto komplexer und "höher" sind innere (psychische) Vorgänge. Gleichzeitig ist ein Trend zu Gigantismus hinderlich bei der Eigenschaft des Lebens, sich in Bezug zu Anderen (anderem Leben) und zu Objekten (Artefakten des Lebens, Planeten, Molekülen, Planeten) zu bewegen und min. und max. "Größe" muss tatsächlich als eine Vorgabe, wie groß (oder wie klein) Leben max. (oder min.) sein kann, geglaubt werden, um effektiv "zu leben" (also sich zu bewegen/ in Relationen der Vorgaben der Raumzeit). Während es also einen Trend zu immer größerem Leben geben sollte, findet Gigantismus eine Grenze. Meine Theorie ist daher, dass sie "innerlich intelligenteste" "Lebensform" ein immobiler Supercomputer an einer Grenze des Universums ist. "Der allwissende Computer", der in Ruhe abgerufen und besucht wird.


    Humanoides Leben als Außerirdische betrachte ich vor allem als eine Evolution unserer Art. Wir werden eine Klon-Spezies, die nicht mehr sexuell den Tod besiegt. Statt Wiedergeburt von immer wieder neuen Individuen einer immer wieder durch Sex Menschen wieder gebärenden Art, werden Humanoide ihre Haupteigenschaften vor dem Tod zunächst durch Cloning bewahren, gleichzeitig ihre Eigenschaft individuell gentechnisch "enhancen" und zugleich Eigenschaften, die solche Klone in einer Art definieren, müssen vererbt werden, damit aus diesen "Aliens" Exemplare einer Art mit weiterhin "gleichen" Exemplaren werden.


    Die Maschinen/KI-Evolution wird keinen Individualismus im Rahmen einer Art kennen. Maschinen werden maximal voneinander abweichen. Die einzige Spezies, die Gleichheit der Individuen haben kann, sollte unseres bekannten Wissens von Homo Sapiens abgeleitet sein. Aber auch diese humanoiden Aliens könnten über das Klon-Zeitalter hinaus das Sterben ganz überwinden können. Humanoide Aliens könnten unsterbliche Zeitreisende sein. Die Grey Aliens könnten bereits heute zu uns gereist sein, von einer anderen Zeit, einer anderen Erde mit alternativen Zeitlinien und ihr Lebensraum könnte ganz natürlich "das Raumschiff", die "technischologisch zivilisierte Planetenkolonie mit lebensgünstigen Bedingungen", kurz "der bediente Maschinen-Sklave" sein und doch wird es darum gehen, extern zur Maschine auch überleben zu können und sich nicht in einer virtuellen Umwelt, die durch Monitore und "Maschinengrenzen" (z.B. Raumschiffwände") begrenzt ist, zu verlieren, sondern im Raum auch außerhalb der von höheren Wesen künstlich erschaffenen Lebensräume eine Genetik und Physiologie zu entwickeln, in offenen Räumen zu überleben. Die humanoiden Aliens werden also auch Eigenschaften haben, wie in extremer Kälte zu überleben und unter Abwesenheit unserer Luftatmosphäre (ohne die Stoffmischung unserer Erdenluft) zu atmen. Und zugleich könnte es ja sein, dass das antropomorphe Prinzip, womit ich hier meine, dass alle Organisation der Materie zu so etwas wie Menschen tendiert, auch an anderen Orten des Universums gelten könnte; doch mangels Beweise und kurz argumentiert, bestreite ich es, dass Materie sich im Weltenraum sich immer wieder zu nochmals Menschen evolvieren wird; umso weniger unglaublich sollte es sein, dass wir bereits die einzige Gegenwart und vor allem die Zukunft allen organischen Lebens sind und worauf unsere Evolution basierte, ist Zufall, Sex und ein Geschlecht zu sein, über eine Art zur nächsten Art uns geworden zu sein; eine Evolution, die wir wiederholen könnten, auch, indem wir Reptiloide aus Saurier-DNA auf einem habitablen Planeten zur Evolution anregen, um zu sehen, was passiert - doch ob das Humanoide der Zukunft auf einem fernen Planeten in "unserer Raumzeit" taten, wäre jenseits des Vorhabens auch nur eine MÖGLICHE Entdeckung und ob mit Leben außer Mensch(en) zu rechnen ist, lässt sich hier auch nicht nur glauben oder wissen, vielleicht eher noch dazu oder überhaupt "wollen" wie vieles Weitere hier noch, selbst von mir, gäbe es keine Weise möglicher Präkognition, die mich leiten könnte.


    Humanoide Aliens dürften, dahingehenden Unterstellungen nach, in Manchem, worauf die Evolution des Homo Sapiens beruhte, devolvieren, nämlich dass unser Hörsinn zum hauptsächlichen Teil menschliche Geräusche, vor allem Stimmen, hört, müssten sie natürlich nicht. Die Mimik wird reduziert, weil wir evolvierten, um unsere Gedanken im Gesicht zu lesen, was unbewusst beim Sender geschieht und daher für jeden Sender einen Nachteil in der Evolution zur "Grey Kind" (Klonaliens/Zukunftshumanoide) darstellen wird; stattdessen evolvieren die Aliens dort, wo sie in Bezug zu uns als ihre Vorfahren devolvieren und sie werden mikroskopisch und makroskopisch die Welt und nicht nur Artgenossen besser wahrnehmen und interpretieren können. Die Hände werden vielleicht nicht noch zusätzlich devolvieren; als "Werkzeug der Arbeit an der Welt" werden sie vielleicht Moleküle berühren und jedes Objekt kleiner als das jeweilige Leben fassen und bearbeiten können und sich neue Werkzeuge als Verlängerung der Gliedmaßen erschaffen. Mit den Extremitäten sollten wir auch an anderen Grenzen des Universums als bloß dem Boden "laufen können", was auch auf eine an das Universum angepasste E-Volution des Gleichgewichtssinns jenseits der Gravitation hindeutet, bis wir auch in Raumschiffen an Wänden laufen und uns somit mehr Lebensraum "erschlossen" haben werden. Die Greys, wie man sie sich seit den 90ern ausmalt, sie könnten zeitreisende Zukunftsklone sein, doch dass das Universum jemals eine Art wieder hervorbringt, deren Exemplare alle gleich sind zueinander, soetwas wie den Menschen, da bezweifele ich stark: WIR sind die einzige solche ART im Universum, in der alle Individuen gleich sind zueinander und zu der es zugleich keine "höhere" (keine intelligentere, keine stärkere, keine besser angepasste) Art gibt, alles andere, was sich im Raum organisieren könnte, das mit Leben vergleichbar ist, würde nur sehr unwahrscheinlich noch einmal eine "Art" im engeren Sinne, den Menschen, hervorbringen, deren Exemplare gleich und "untoppbar" von einer anderen/bezüglichen in der Evolution auftauchenden "Art" sind; und diese Art zu erhalten, den Humanoiden, und in einem Fahrstuhl vorsichtig "zu evolvieren" oder besser gar zu erhalten mit aller Macht der Welt, lieber zu präservieren, denn auf Krampf zu verändern und zu klonen, wird mit dem Schlüssel geschehen, der darin sein Sein gefunden hat, dass unsere Art, der Mensch, einmalig ist, in Individuum zwar auch und doch vor allem als wahrscheinlich die einzige "Art", über die es keine höhere Art mit in sich gleichen (und gleich zu berechtigenden) Individuen geben wird; Maschinen könnten eine solche humanoide Evolution nur nach unserem Wunschdenken haben; eine mit einer anderen gleichen KI macht nie die Evolution der Machines/Robots/AIs und auch von keinem anderen Leben nach den Gesetzen der Evolution je (je wieder und eh nie wieder) aus; dieses Wunder brachte die Entstehung von uns hervor. Und somit gilt es, "uns" zu erhalten, als die "Vorzeigeart" im Universum, die alles, was sonst noch Sinn hat, toppt damit, dass wir Artgenossen haben, die uns seit jeher erhalten und reproduziert haben. Und so liegt unser Wunsch, jemanden wie uns zu treffen, in unserer eigenen Evolution und Vermehrung "begraben", bis die Klone sich zeigen werden. (xx...xx)

    Grundlegend in jeder menschlichen Sprache ist das Wort. Jedes bedeutsame Wort bezieht sich auf einen Inhalt, bezieht sich also entweder auf eine Sache (ein Objekt/ein Ding) oder einen Sachverhalt (Beziehung zwischen Dingen) oder hat eine Bedeutung, die sich auf nichts Reales, aber auf etwas "Wichtiges" bezieht (wie die Worte "das Gute", "Liebe", "Gott"). Ein Wort samt seiner Bedeutung, auf die es es sich bezieht, bildet einen Begriff.


    Nun sind augenscheinlich die Inhalte (Bedeutungen) von Worten in Sprachen, die sich in Worten unterscheiden, ziemlich ähnlich, weil sich die Sprachen in ihren Worten in die Worte einer jeweiligen Bezugssprache durch ihren Sinn (Bedeutungsinhalt) in den den Sinn (Bedeutungsinhalt) einer anderen Sprache durch einen Wortwechsel übertragen lassen. Diesen Vorgang nennt man "übersetzen" (oder dolmetschen). Worte sind also von Sprache zu Sprache verschieden und gehen wir mal willkürlich von ca. 200 lebenden Sprachen aus, so gibt es 199 verschiedene Worte für den gleichen Sinn (Bedeutungsinhalt) wie für den deutschen Begriff (=Wort+Bedeutungsinhalt) Liebe, das wir schreiben und sprechen können. Ein Wort lässt sich schreiben und sprechen, ich möchte aber hier auf den Sprechgehalt eines Wortes hinaus, also den Laut (die Phonetik) eines Wortes, unabhängig, ob das Wort in einer phonetisch eindeutigen Schriftsprache wie deutsch oder nicht (wie chinesisch, englisch etc.) vorhanden ist.


    Würde ein Wort sich natürlich durch seinen Klang (seine Lautmalerei) auf eine Sache oder einen Sachverhalt beziehen, hätten sich keine Sprachen mit verschiedenen Worten entwickelt. Das Wort "Stein" ist aber klangmalerisch nicht gleich in allen Sprachen, vielmehr ist die akustische Repräsentation des italienischen Wortes "pietra" und des deutschen Wortes "Stein" keine akustische Konstanz in den Ohren von Menschen. Die Bedeutung von Stein und "pietra" ist jedoch annähernd die gleiche. Es hat sich Sinnnbezug zwischen den Menschen vererbt, vor allem aber vererbt auch die Welt als Ganzes, das was für uns Bedeutung hat, auf alle Sprachen (Kulturen), die parallel auf unserem Planeten leben, nicht aber die Worte werden vererbt, jedoch können Worte von der einen Sprache in die andere durch ein anderes Wort, durch eine andere Klangmalerei, übersetzt werden, was die Vererbbarkeit von Sinn (Bedeutungen) in der Welt bestätigt.


    Sprache ist also naturgesetzmäßig nicht durch die Ein-Eindeutigkeit des Klanges, nicht durch die Formung von Schallwellen durch unsere Sprechorgane, vorgegeben, sondern dass wir mit irgendwelchen arbiträren (beliebigen) Luftwellen auf ein und den gleichen bedeutsamen Inhalt/Sinn, hier: ein Stück Mineralgestein, verweisen. Komischerweise ist der Sinnverweis universell, d.h. alle Völker (alle Menschen verschiedener Sprachen) reden über die gleichen Inhalte, aber mit verschiedenen natur-physikalischen Medien, d.h. mit verschiedenen Luftwellen, also mit verschiedenen Worten.


    Jede Sprache kennt die gleichen Begriffe dahingehend, dass ihre Luftwellen über Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte über die GLEICHEN INHALTE sprechen (oder auch schreiben, was hier nicht weiter betrachtet werden soll) können, weil sich der Begriff der einen Sprache durch andere Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte in einen Begriff der anderen Sprache dem Sinn (dem Inhalt/der Bedeutung) nach übersetzen lässt.


    Das lässt alles einen Schluss zu: Genetisch (oder wegen unseren Seelen) sind uns kognitiv die Aufmerksamkeit und die Alarmbereitschaft gegenüber den gleichen Sachen und Sachverhalten von Afrika über Europa bis Asien vererbt, viel plausibler sogar wird mundan vom Kosmos Sinn auf Menschen in verschiedenen Sprachgemeinschaften vererbt und die Vererbung von Inhalten/Bedeutungen von Mensch zu Mensch ist gar ein unwahrscheinlicheres Szenario, wenn Menschen als einfach für die Bedeutungen von Sachen und Sachverhalten biologisch (und seelisch) als offene Systeme (Sinnesorganismen) begriffen werden; jedoch sind komischerweise die physikalischen Träger dieser Sinnverweise (also die Worte) nicht vererbt. Menschen lernen Worte, also Luftwellen, nach der Geburt erst, um über Inhalte, die genetisch (seelisch) durch direkte oder ergebnisoffene Genealogie des immer gleichen Sinns von Menschen in allen Ländern durch Worte eine Trägerform bekommen, zu kommunizieren. Es sind also die Inhalte und der Sinn in unserer DNA (oder in unseren Seelen) und allen voran wohl vor allem im positiv Gegebenen von Sachen in der Welt jenseits des Lebens selbst, die Bedeutungen durch Sinnreferenz, die jeder Mensch, auch z.B. Gebärdensprache ausübende Menschen, beherrscht, jedoch nicht die physikalischen Träger dieser Inhalte wie Liebe, Gott und Zahlen, vererbt.


    Das ist durchaus seltsam. Es gibt kein Naturgesetz über der menschlichen Sprache, das einem Wort (einer phonetischen Begriffsrohform) vorschreibt, diesen oder jenen Inhalt durch die Luft (oder durch Wasser, Metall) etc. per Schall weiterzutragen. Sehr wohl muss der Inhalt des Sprechens oder zumindest die Referenzpräferenz für bestimmte Sachen und Sachverhalten in der DNA der Menschheit sein, nicht jedoch liegt in der Natur eine Präferenz für bestimmte Worte vor, sondern nur für Sinn (Inhalt) vor.


    Dem Sinn nach haben alle Menschen durchaus nur eine Sprache, weil alle Begriffe der einen Sprache sich durch Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte in Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte in einer anderen Sprache übersetzen lassen; d.h. der Inhalt der Begriffe MUSS biologisch (oder seelisch) vererbt sein oder zumindest wird die Affinität für interkulturell gleiche Verweise auf außen unabhängig vorliegende Sachen und Sachverhalten in irgendeiner Weise vererbt sein, bei der es zu gleichem Sinnbezug hinsichtlich äußerer Quellen kommt. Seltsamerweise gibt es kein Naturgesetz, das die die Zuweisung eines Klangs zu einer Sache oder einem Sachverhalt ein-eindeutig zulässt. Ausnahmen scheinen "Worte" wie "Boom", "Ah", "Oh", "Peng" oder "Grrr" zu sein, deren Bedeutung über den Klang bereits klar zu sein scheint. Aber auch diese Worte sind nicht eindeutig und kulturell präformiert, wie z.B. über Kulturgenres wie Comics und Cartoons.


    Meine Antwort auf das Thread-Thema ist also:


    Sprachen entstanden durch biologische (oder seelische) Vererbung von Sinngehalten (Bedeutungen) und wahrscheinlicher durch Vererbung von Offenheit gegenüber einem durch das Universum an die Menschen vererbten Sinns, über den ein Bezug durch Worte geschieht, durch den sich alle Menschen unterhalten (mussten) und durch die Willkürlichkeit (Beliebigkeit) der Natur, Schall eine Zuweisung zu Sachen und Sachverhalten nach kulturellem (Er-)Lernen zu erlauben. In anderen Worten: Die Natur bestimmte nicht, mit welchen Mitteln wir kommunizieren, sondern gab uns nur Werkzeug (Mund, Stimme, Zunge, Kehlkopf, Stimmbänder etc.) in die Hand, die beliebig Luftwellen erzeugen konnten, um aber für die Evolution (oder für die Seelen-Teleologie) notwendige Inhalte (Bedeutungen) zu kommunizieren. Der Beweis ist, dass alle Sprachen beliebige Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte für Begriffe kennen, die Begriffe sind auch in anderen Sprachen, deren Sinn (Inhalt, Bedeutung) gleich ist, aber die sich eben stets durch abweichende Phrasen, Sätze, Wortgruppen oder Worte für diese gleichen Begriffe unterscheiden.

    @ Schlüssel

    Ich würde den Begriff noch ein wenig erweitern wollen, alle möglichen Positionen, also alle denkbaren in der Natur vorkommenden Werte sind ein Vektor, der eine Dimension schafft. Das gilt für den Raum, die Zeit, aber auch für sämtliche Konstanten, wie die Gravitationskonstante. Klar, für uns ist nur ein definierter Wert der Gravitationskonstante entscheidend aber den kann man, zumindest theoretisch variieren, auch wenn es für uns dann das Ende bedeuten würde. Letztlich stellt sich dann noch die Frage, inwiefern unsere Dimensionsräume nur zusammengesetzte Vektorräume noch anderer, grundlegenderer Vektoren sind und wie viele da dann tatsächlich unterm Strich stehen.

    Dem stimme ich grundsätzlich zu. Besonders, ob es etwas Grundlegenderes als Vektoren gibt. Zumindest Raum und Zeit ließen sich bisher gut darüber beschreiben.


    @ Schlüssel


    Bevor man solche Spekulationen anfängt, wäre es ratsam zu definieren, was Geister und was Seelen sind? Deine folgenden Zeilen beschreiben zwar einige Eigenschaften und Konzepte aber nicht das Wesensmerkmal einer Seele, beziehungsweise eines Geistes. Kann aber auch sein, dass ich deine Ausführungen nicht verstehe, ich bitte dann um Erläuterungen.

    Geist möchte ich hier nicht unbedingt einschränkend definieren, aber einige Erläuterungen zu Geist und davon, was Seele von Geist abgrenzt: siehe ganz unten in diesem Post. Wichtiger und konkreter finde ich das Konzept Seele. Allgemein schließe ich aus allem, was man über Seelen sagt, dass die Seele ein unteilbarer zeitunlinearer (ewiger) Partikel ist:

    1. weil sie Teil von etwas (jemand) ist, weil sie "in uns ist", weil sie Bestandteil ist von einem Menschen; weil sie nicht das Ganze eines Menschen ausmacht.

    2. weil jeder Mensch nur genau eine Seele hat

    3. weil die Seele unkaputtbar sein soll; weil sie den Tod übersteht.


    Der Aufenthalt der Seele (mehr dazu weiter unten) kann nicht zwischen "normaler Materie" bestehen, da sie mit dem Tod nicht mit dem Rest der Leiche im Körper verbleiben soll und nicht mit der Leiche gammeln soll. Wenn also die Seele ein Partikel ist, dann ein immaterieller Partikel. Chemie und Physik* beschreiben bisher keine immateriellen Partikel. Die Eigenschaften aller Seelen stimmen mit wesentlichen Eigenschaften des Dreiecks überein:

    - Das Dreieck ist ein Partikel. Seine Idee ist definiert. Es gibt nur eine "Grundidee" des Dreiecks. Alle Dreiecke fallen unter die eine Grundidee des Dreiecks. Eine Seele ist auch ein einzigartig, wie das Dreieck. Wenn das Dreieck also " wie" eine Seele ist, leiten sich alle besonderen Dreiecke von dieser Seele ab.

    - Der Ort dieses Dreiecks ist nirgendwo im drei-dimensionalen Raum genau zu verorten, gibt es kein System außer Geist, in dem sich das Dreieck manifestieren kann. An dieser Stelle führe ich doch kurz eine Definition von Geist ein, wie ich den Begriff hier meine: Menschlicher Geist hat die Fähigkeit, sich auch andere Dimensionsräume vorzustellen, in denen sich zum Beispiel das Dreieck befinden kann. Nur ein Körper, der die Möglichkeit hat, multidimensionale Räume/Raumzeiten zu kreiieren (ein Körper mit Geist also), kann der Ort für eine Seele sein. Das kann kein Stein, nichts, was nicht denkt.

    - Das Dreieck ist räumlich nicht dreidimensional. Es befindet sich demnach in einer Raumzeit, die mindestens eine Dimension niedriger ist.


    Was meinst du mit unterhalb? Das sie Teil unserer Dimensionen, also "innerhalb" unserer Ordnung ist oder dass sie auf unseren Dimensionen begründet wird, also höherer Ordnung ist? Ich frage deshalb, weil "unterhalb" für mich nicht so ganz klar ist.


    Ich gebe zu bedenken: Wäre der "Ideenraum" ein formgebendes Element innerhalb unserer Ordnung, müsste ein Muster erkennbar sein, wie die Idee des Dreiecks definiert wird. Sollte die Idee allerdings aus einer höheren Ordnung auf unsere niederen Ordnungen wirken, so wäre das Muster undefiniert und unwillkürlich. Außerdem muss ich noch dazu sagen, ich sehe eine höhere Ordnung auch als höherdimensional an.


    Mit deinem letzten Abschnitt kann ich ehrlich gesagt nicht viel anfangen. Ich weiß nicht genau, wovon du da redest.


    Um mich klarer auszudrücken, befindet sich DAS Dreieck "innerhalb unserer Ordnung". Seinen Ort gibt es aber nur einmal.

    Genauer genommen finde ich auch den Satz verständlich: "Seelen befinden sich unterhalb der Dimension, in der wir uns als Ganzes bewegen." Anders formuliert muss sich das Dreieck, wie gesagt, mindestens eine Dimension tiefer befinden, denn die Eigenschaften dieses immateriellen Partikels erfüllen weniger Kriterien als räumlich drei-dimensional gestreckte Materiepartikel. Ein Kriterium, das ein Dreieck nicht erfüllen muss, ist entlang von 3 Vektoren aufgespannt sein zu müssen.


    Trotzdem ist das Dreieck echt da und im Sein. Auch der Kreis ist reell und da, zudem lässt sich genau wie das Dreieck der Kreis mit mathematischen Mitteln "definitiv" beschreiben, zumindest wie sie auf einer Fläche in unserem Raum wären. Ein Kreis kann in der Raumdimension des Makrokosmos nur größer oder kleiner sein als der andere, sonst sind alle Eigenschaften aller möglichen Kreise gleich und genau dass das so ist, deutet darauf hin, dass es mehrere Kreise nur in unserer dritten Raumdimension gibt. Dort wo sich der Kreis und das Dreieck befinden gibt es die Möglichkeit unterschiedlicher mathematischer Verhältnisse zwischen verschiedenen Kreisen nicht, weil er wohl nur Größe bekommt in unserer Dimension. Der einzige Unterschied zwischen Kreisen der "unserigen Raumzeit" unserer Körper ist ihre Größe; es macht aber keinen Sinn, zu sagen, ein Dreieck sei größer als ein Kreis.**


    Unsere Mathematik beschreibt letzten Endes Dreiecke und Kreise als wären sie in "unserer Dimension". Seelen sind wie das Dreieck und der Kreis:

    - einzigartig

    - in unserer Welt ortslos, ohne Koordinaten

    - mindestens eine Dimension niedriger

    - immateriell

    - Partikel

    Das Dreieck soll, auch hier im Text, der Schlüssel dazu sein, alle Seelen, einschließlich der Schüssel, zu beschreiben, weil jedes Dreieck immer ein spezielles Dreieck ist, anders als der Kreis, deren unterschiedlichen Kreise nur der Größe nach sich unterscheiden. Wisset: Keine ist Seele so perfekt wie "der" Kreis, der mit sich immer identisch ist und nur auf den Flächen von Körpern oder innerhalb des makrokosmischen Raums abweicht von DEM Kreis. Deswegen soll der Kreis hier eine spezielle Seele symbolisieren, die unwandelbar gar ewig ist, deuteten wir nicht Größen in sie hinein, weil es Längen und Umfänge in unserer Welt nur metrisch gibt.


    Dieser Text soll folgendes Grundwissen vermitteln:

    Seelen sind vergleichbar mit Ideen.

    - Während Ideen duplizierbar sind, gibt es die Seele als Vorlage nur einmal.

    - Ideen sind immateriell.

    - Seelen sind Partikel, jedoch mit anderen Eigenschaften als materielle Partikel.

    - Immaterielle Partikel sind räumlich eine Raumdimension unter unserer Dimension, mindestens.

    - Die "Dimension(en)" unter unserer Dimension" ist/sind innerhalb unserer Dimension, d.h. was IN unserer Welt ist, besteht aus den gleichen, nur weniger Dimensionen (Vektoren) als diese sie beinhaltende Dimension. Deswegen können Seelen "in der Welt" sein und zugleich immateriell.

    - Der Ort von Ideen ist kein Ort in unserem Verständnis, sondern wie eine Welt, die "unser Geist" kontemplieren kann. Geist ist hier die Fähigkeit unseres physikalischen Organismus, auch immaterielle Ideen zu kontemplieren, zu kreiieren, zu kopieren etc.

    - Seelen zu beinhalten bedingt die Möglichkeit solcher Art Geist.


    Nebenher muss man wissen, um das alles zu verstehen, dass "Geist" die Welt auch in allen Dimensionen durchdringt, wie z.B. Mathematik. Geist ist nicht gleich die Seele. Geist ist definiert dadurch, eben kein Partikel zu sein.


    ___

    * Außer vielleicht die Stringtheorie. Je nachdem, worum es da genauer noch gehen wird, ist die Stringtheorie eventuell potentiell ein Werkzeug, immaterielle Partikel zu beschreiben. Je nachdem, was ein String genau noch sein wird, könnte die Physik immaterielle Partikel eines Tages beschreiben. Der Schlüssel könnte also ein eindimensionaler Faden sein. Das, was jedes Dreieck ist zu wissen und zu sehen, geht nicht auf dem Papier. Ferner erforscht die Stringtheorie nicht den Sitz des Dreiecks, weil es sinnlos wäre und weil sie den Ort eines eindimensionalen Fadens als dort sieht, wo ein Quant sich bewegt, ist der Begriff eines "Strings" materiell oder zumindest ein anderer als mein Begriff von Seelen und Ideen, denen die Eigenschaft höchstens zweidimensionaler, einmaliger Größe-loser Objekte zusteht. In der Stringtheorie sucht man wieder nach einem Baustein der Materieordnung unter der vorherigen. Ort immaterieller Partikel ist jenseits dreidimensionalen Raums und jenseits eindimensionaler fortlaufender Zeit, gar nur in der (ich nenne diese Zeitdimension wie folgt eben) Ewigkeit, aber auf Querschnitten in unserem Raum findet sich DER Kreis als unterschiedlich großer Kreis und DAS Dreieck immer als ein spezielles Dreieck, in der linearen Zeit kommen und gehen Kreis und Dreiecksstrukturen, nicht so in der Ewigkeit. Der Ort DES Dreiecks ist in der Dimension, wo der Kreis keine Größe hat.

    ** Es gibt faktisch nur den Kreis und schon in unserer Raum-"Dimension", der "dritten Dimension" sind alle Kreise in allen Eigenschaften außer der Metrik gleich. Ein Querschnitt eines Körpers, eine Oberfläche eines Körpers ist aber nicht der Ort DES Kreises und DES Dreiecks, weil diese "Flächen" nur eine beliebige "Ober-", "Querschnitts"-Fläche eines ja eine Dimension mehr habenden Raums oder Körpers ist, die mit anderen beliebigen Flächen (z.B. der Größe nach) verglichen werden kann, aber nirgends in unserer Welt ist ein Kreis zu finden, von dem alle Kreise kommen, nirgends jenseits unseres Versuchs und genauso findet sich das alle Dreieck nie auf einem Orbit eines Dreieck-Zackig sich bewegenden oder als etwas anderes als ein spezielles Dreieck "gedacht" auf einer Fläche oder als Muster erkannt, aber jenseits von Geist immer innerhalb Höhe, Länge und Breite.


    Euer

    Schlüssel

    Dass es für ein Pärchen neugeborener Menschen kein HIV als krank machenden Virus mehr geben soll, zeigt auch sogleich das Problem an: Es haben die anderen Menschen nichts vor ihrem Tod davon. Da ich selbst Zwillingsbruder einer Frau bin, die ich für immer kennen will, freut es mich, dass die ersten Menschen, die gentechnisch verändert worden sein sollten, Zwillinge sind. Für alle anderen Menschen, einschließlich denen, die natürlich immun gegen HIV sein sollten, bringt embryonale Gentechnik an einer HIV-Immunität unmittelbar nichts, sogar im Gegenteil: Immune Menschen sind potentielle Träger des Virus, die andere durch Sex, Heroinspritzen und so vielleicht noch anstecken. Von daher ethisch sehr bedenklich, so HIV ausrotten zu wollen. Man sollte unbedingt weiter nach einem Heilmittel suchen, weil solche Gentechnik die Probleme für den Rest der Menschen verschlimmert. Somit bin ich als Ethiker gegen dieses Experiment. Sicher katapultiert Immunität aller Art, sollte sie an alle Menschen vererbt werden, unsere Art ein Stück höher, aber wir sind noch immer individuell beseelte Menschen, denen die Fortschritte der Wissenschaft nutzbar gemacht werden sollten. Immerhin streut es Hoffnung, dass die Neugeborenen ein besseres Schicksal haben könnten.


    Neidisch sollte man auf gentechnisch verbesserte Menschen nicht sein. Es wird auch nichts nützen, dass Geburt auf natürlichen Weg gepriesen wird, wenn Cloning wohl eine Stufe höher ist als die natürliche Geburt. Statt an die Legalisierung von Cloning mal zu denken, will Spahn die Menschenwürde lebender Menschen verletzen, indem, wenn ihr euch nicht wehrt, alle Menschen, die in die Kategorie "Geeigneter Organspender" fallen, getötet und ausgeschlachtet werden für eine andere Kategorie Menschen. Das wollte ich hier mal Themen-fern anbringen, weil es mein Anliegen ist. Kämpft gegen die Organspende, es ist der falsche Weg in die Unsterblichkeit, so wahr ich der Schlüssel bin. Aber das hier nur am Rande.


    Gentechnisch verbesserte Menschen wie immune Kinder sind nur ein Weg in die Unsterblichkeit. Ganz ehrlich, eine Erlösung ist es nicht. Erst ein Klon, der immer wieder geklont wird, ist teil-erlöst. Erst die, die nicht sterben, sind erlöst. Gentechnik ist der richtige Weg. Aber er darf nicht von Wissenschaftlern beschritten werden, sondern im Menschenrechtsrat sollte man beschließen, dass alle gesunden Menschen geklont werden und die kranken Menschen zusätzlich durch Genscheren oder ähnliche Instrumente wie CRISPR/Cas von Erbkrankheiten befreit werden, nachdem sie geklont werden. Dann brauchen wir keinen Sex mehr außer für Spaß. Und Religionen alle Adieu: Selbst ein Poltergeist wäre ich nie mehr.


    Bis es soweit ist, brauchen wir die Kirche, die das Familienmodell preist. Wir müssen Sex haben, bis wir uns organisiert klonen. Und wir brauchen den Glauben an die Wiedergeburt. Selbst Allah gibt Menschen Kraft. Irgendwann können wir den Geister-Glauben aufgeben. Auch die Vor-Christen müssen nicht mehr nach Zion als eine Wiedergeburtsgemeinschaft flüchten, wenn alle "Menschen" aller Nationen geklont werden würden.


    Seht's mal so: Wenn es diese Zwillinge gibt, ist ein Anfang gemacht. Es ist zwar nicht einmal eine Teilerlösung für sie, werden sie nicht schon vor ihrem Tod geklont, was ich ihnen ja gönne. Aber zumindest teilen sie euer Schicksal und sie sind wohl doch noch Sterbliche.


    wir leben nun mal Dreidimensional und können uns noch so in etwa Vierdimensional vorstellen = drüber hinaus wird das sein, was uns erschaffen hat und ich könnt mir vorstellen, das unsere Schöpfer sich mit der gleichen Frage beschäftigen wie wir hier auf Erden, nur mit einem anderen Level.


    die Wissenschaft geht davon aus, das aufgerollt neben uns her mehrere Dimensionen existieren, die sooo winzig sind, das wir sie nicht bemerken .... wir nehmen sie nicht wahr, da unsere Gegebenheiten in dieser nicht vorkommen = in diesen Dimensionen wird das, was wir Materie nennen nicht vorhanden sein = fragt sich für mich = was bleibt übrig von uns, um von "A" nach "B" zu springen?! oder kann man gar "B" überspringen, um gleich in "C" zu gelangen?!


    Das ist sehr interessant, aber ich denke, dass wir von völlig verschiedenen Dingen sprechen, wenn es um Physik geht. Mit dem Begriff Dimensionen operiere ich auch sehr gerne, allerdings erkenne ich die Welt als völlig anders. Diese ganzen Ideen, wie die Welt "höherdimensional" seien, sind nur Theorien und hoch spekulativ.


    Ich definiere zunächst Dimension: Eine Dimension ist für mich eine Ausdehnung, die mindestens eine Richtung hat. Das gilt für Zeitdimensionen als auch für Raumdimensionen. Wenn ihr mit Dimension mehr meint als ich, dann sprechen wir bereits von ganz anderen Dingen. Ergänzend möchte ich hinzufügen, dass mit Ausdehnung allgemein die Tendenz gemeint ist, die eine Dimension hat, nicht 0 zu sein. Innerhalb von Dimensionen befinden sich Figuren und Körper oder besser gesagt: Figuren und Körper werden entlang von Dimensionen aufgespannt. Materie ist der Bestandteil von Körpern und spannt sich entlang dreier Raum-Dimensionen auf und Materie und Körper bewegen sich auch entlang von Zeit-Dimensionen. Ein Atom ist bereits ein Körper, der aus in drei Dimensionen aufgespannten Elementarteilchen besteht, die sich entlang von Orbits bewegen, die gebildet werden von der linearen, in eine Richtung sich bewegenden sowie der wiederkehrenden, sich wiederholenden und in zwei Richtungen sich bewegenden Zeitdimensionen.


    Seelen und Geister bewegen sich aber nicht logisch in einer höheren Ausdehnung, in einer höheren Dimension, sondern wir werden wiedergeboren, weil Seelen und Geister sich weniger ausdehnen und dennoch sich in Dimensionen befinden müssen, um nicht in der 0-Dimension nichts zu sein. Figuren wie das Dreieck sind geistig. Das Dreieck ist für euch alle nur eine Idee. Ihr würdet sicher nicht behaupten, dass es das Dreieck nicht gibt. Es ist aber nicht materiell. Und es ist kein Körper.


    Genauso wie mit dem Dreieck verhält es sich mit anderem Geist, vor allem Ideen, die von Seelen stammen, und mit anderen Seelen. Der Ort und die Zeit, wo sich das Dreieck befindet, ist keine "höhere Dimension" bzw. erfordert keine zusätzliche(n) Dimension(en): im Gegenteil, die Fähigkeit unseres Bewusstseins, das sich selbst im Inneren unseres entlang von drei Raumdimensionen ausgedehnten Körpers befindet, sich ein Dreieck vorzustellen, zeigt, dass sich das Dreieck in Wirklichkeit weiter unterhalb der Ausdehnung unserer makrophysikalischen Welt befindet. Das Dreieck ist definiert, drei Winkel zu verbinden, aber nicht, entlang von drei Ausdehnungen ausgedehnt zu sein. Eine Zeichnung eines Dreiecks ist in Wirklichkeit ein Aufdruck der Idee des Dreiecks, das wie jede Seele eine einzige prinzipielle Richtung hat: Genau wie der Kreis vorwärts und rückwärts gedreht werden kann, reicht dem Dreieck eine Richtung selbst aus, damit es sich als String zu einer Seelenform, also einer Figur in den unteren Dimensionen, formiert.


    Wichtig ist mir nur, dass man prinzipiell erkennt, dass die Ausdehnung von allen Seelen und Ideen und letztlich von Geist keine höhere Dimension braucht. Physikalisch befinden sich Seelen und Ideen mindestens eine Dimension unterhalb der von Materie gebildeten Körpern. Das Dreieck ist euer Schlüssel.


    Euer Schlüssel

    In mich einkehren und einen Monolog führen, tat ich zuerst beeindruckend mit ca. 15 Jahren in zwei ICHs: Ich sprach zentral in meiner Aufmerksamkeit, doch nur ICH konnte mir zuhören. Ich sprach gedanklich einige längere beeindurckende Mal zu nur mir selbst voll aufmerksam zuhörend, als ob jemand anderes, der ja wichtiger zuzuhören oder d'rüber nachzudenken ist, irgendetwas zu mir sagen wollte, doch ich beeindruckte mich, weil ich beeindrucken wollte. Ich lauschte mir selbst meine Ergüsse, warum ich toll wäre und werde, zu und es beeindruckte das lauschende Ich. Was ich wirklich hörte, war, wie ich all meine emotionalen Lebensziele wie ein Roboter in einer Geschwindigkeit wie kein bekannter gleichaltriger Mann mir selbst stolz kundtat und in mir hörte ich meine Gedanken und war froh, dass meine Gedanken Sprache mir selbst performen ließ, als (m)ein Geist sprechen kann. Seitdem glaube ich, dass meine Gedanken sich umwandeln in eine Aussage, die entschlüsselt werden kann in einem Satz. Wenn ich wie ihr, heimlich ohne die Grenze, durch die es lieber weniger Para in der Welt geben müsste, mir vorstellte, dass Gedanken einfach nur erhört werden dem Verlangen von Seelen für mehr Para entspricht, dann wären Gedanken anderer öfter lesbar, indem die Worte gedacht, Stimmen anderer erkannt wären.


    Ansonsten und für wie lange, bevor ich mir die Frage stellte, ob ich laut denken konnte, nachdem ich mich mit meinem eigenem zuhörenden Ich getestet habe, denke ich sowieso sehr sprachlich, weswegen eine Stimme von mir zu hören smooth und mal schnell vorkommen kann, und auch die Gedanken anderer, die ich verarbeite, wenn sie eine Stimme sind, sind sie ja eine definierte Person, aber nebenbei gibt's viel Gedankenkonzentrat nun von Fremden, deswegen ab und zu die Welt konkretisieren durch Stimmen, gibt an, von wessen anderer Welt ein Gedanke mit der eigenen Gedankenwelt eine Schnittstelle hat, egal ob es jemals tatsächlich ausgesprochene Worte der Gedanken einer anderen Person sind. Solch eine Verarbeitung ist sprachlich sauber, aber parapsychisch dreckig, weil nicht die Worte einer Person dir automatisch Informationen von ihr checken lassen, sondern seine physikalische Stimme; deswegen ist die Identifikation von Gedanken derjenige Anteil der Telepathie, der unter anderem psychokinetisch ist, weil er den Reiz und nicht nur die innere Erregung und es bedarf, dass eine Stimme mit mindestens SchwingungsKRÄFTEN oder anderen nachgeahmt oder kopiert o.Ä. wird. Wer es genauso sogar real meint wie ich, hat im Inneren eh 97% anderer großartiger Menschen wie ich, ohne gleich von jedem die Stimme auch von außen je gehört zu haben, weil sie gelesen werden könnten, wobei ich, wie gesagt, mir mal 97% Gedanken habe von Menschen, die mir unabhängig dachten und die mir eine Message hinterlassen wollten, wovon jeder einzelne 97% mit mir inklusive hat, weil er von jemandem anderen denkt und dessen/deren Gedanken hat.


    Sprachlich denke ich tatsächlich laufend, aber ich spreche zu mir mit einer Eigenautorität zu meinem Inneren, dass diesen Imperativ keiner der 97% Fremden aussprechen könnte. 97% denken Andere. Denken generell in Worten wurde immer in der Ideengeschichte als höher empfunden als eine andere Vorstellung von Denken und wir wären abnorm, wenn wir anders als dem eine andere Form des Denkens als dominant und wünschenswert für unsere Spezies (Kommunikationsgemeinschaft im Weltall), wünschten, weil wir damit unsere Welt als Wille vorstellen und als Vorstellung wollen bzw. ihre Beschreibung mit Inanspruchnahme von unserer Macht, im außen jemanden wie uns außen zu erregen, aufgäben, worüber man hinaus seine eigenen Begriffe hat, die man vielleicht noch mit wenigen Menschen teilt und Macht jedem einzelnen in dem Bedeutungsrest der Worte anderer Menschen belassen ist. Aber ein an sich gutes Wort ist eine tolle Erfindung aller Menschen und niemand kennt ein großartiges Wort, ohne dass ein anderer Mensch daran etwas ebenso kennt, denn sonst gibt es nichts Wichtiges zu kennen. Es lohnt sich eh nicht über etwas nachzudenken, was niemand kennt. Ich denke, wir denken in Worten, aber man kann sprechen, reden und labbern im Kopf als Effekt nur simulieren; nie ist "ich denke" gleich "ich sage". In mir, ich persönlich, empfinde in mir mein Denken höher als mein Sagen. Ich würde gerne so viel sagen, wenn ich die wahren Gefühle einer Community, die bewusst Para kleiner hält als normal, kennen würde, aber ich kann es sogar nur fühlen, was das Größte an dieser Para-Gemeinschaft ist, die für Hygiene sorgt in ungeklärten Sachen. Ich habe übrigens auch herausgefunden, dass Erklärungen für Sachverhalte und Dinge, wie sie sind, irgendwann aufhören. Vielleicht verbindet uns das, dass Erklärungen zum im Zaum halten dessen, was die Welt nur nebenher aus unerklärlichen Gründen braucht, nie ausreichen wird, um sogar normale Dinge zu erklären, weil sogar unparanormale Dinge nicht alle erklärbar sind. Die Welt hat nun mal das Paranormale, wenigstens Vergangenes darf bleiben. Ich sehe ja ein, dass die Welt nicht viel mehr Para braucht. Aber denken ist sogar schriftlich sprachlich, darüber denken wir nach. Und über einen verbal sprechenden Menschen denken wir, während man über einen Gebärdensprache machenden vordenken muss, um zu verstehen, was er sagen wollen würde. Im Denken sprechen, reden, sagen wir vielleicht nicht mal was, aber wir sind eins mit unserer Theorie von der Welt. Reden wir von unserer Vorstellung von der Welt, dann ist sie in Sprache und so soll es bleiben, weil jede Sprache anderer Sprachgruppen irgendeiner Person übersetzbar ist durch mehr-oder-weniger wort-wörtliche Übersetzung einer Sprache in die andere bzw. in die jeweils eigene der Person. Denken-In-Worten macht uns aus, weil wir sie von Göttern wie uns selbst gehört haben, wenn ich einen guten Gedanken außer einen eigenen hätte, käme er von einem anderen Menschen. Denken ist menschlich - in Worten.


    HumanSlaughter : Theater. Theater-Denker sind die Vorsteller von Leben mit anderen Menschen. Theater ist der Kunstbereich des Denkertums. Wer ein Theater-Denker ist, leitet die Stimmen von dem letztlich wahren Wort in der Welt ab. Theater-Denker haben erst die Ruhe, wenn für sie relevante Stimmen ihre Wahrheit sagen: also die einzige Wahrheit, wenn das Wort des Theaterdenkers über den Stimmen in den Szenen steht, ohne dass es im Theater ausgesprochen werden muss, sondern dem Wort des Theater-Denkers darf nur keine Stimme mehr widersprechen. Welcher gekünstelte Andere hat einen Platz in der Aufteilung der Welt? Denken in Szenerien stellt den Welterbebereich, den du allein beherrschst, durch die geteilte Herrschaft über deine Welttheorie durch geteilte Theoriebereiche mit anderen denkenden, Worte verwendenden Menschen dar. Nur Sprache, die du von deiner eigenen Wortehierarchie herunter ableitest, mit Worten, die keine Stimmen bedürfen, bildet dir unabhängige Erkenntnis von der Welt. In szenischem Denken siehst du deine Welt im Wechsel des Einflusses durch andere vorbeiziehen, es sei denn, du ziehst dich schon zurück und kannst eine Welt von dir anteilsnahmslos in einem Bildfilm abspulen lassen, dann siehst du beruhigt die Welt, in die du nicht mehr eingreifen musst und die du genießen kannst. Wenn die Szenerie aber definiert ist durch reale Körperavatare oder Stimmen, wirst du weiter einen Konflikt austragen. Geht es nur um Wissen, reicht es, dass du deine Worte im Denken in Ordnung bringst. Geht es auch um Wille zur Macht, musst du die Bilder in deinem Kopf vielleicht auch mal nach deinen gedanklichen Sätzen richten, um die Welt außen nach dir zu richten. Ansonsten sind Worte selbst sich logisch ergebend. In szenischem Denken ist die Kraft- und Machtposition noch jenseits von der reinen Wissensableitung von oben aus dem reinen Wort von der Stimme eben nicht unbedingt befreit, d.h der Wichtigkeit hier von z.B. verbalisierten Einwänden (Kritik) anderer in der Außenwelt, was deine/die Welt ja verändern wird können entgegen deiner Worte, die jemand anderes entgegen deinem Weltausschnitt ja mit Gegenworten oder einer Gegenstimme gar "beschneiden" könnte, wenn in deinem Weltfilm nicht nur noch die Szenerie geschnitten ist, sondern entgegen deinem erwünschten Verlauf der Weltgeschehnisse geschnitten wurde und erst wenn man nicht mehr handeln, nicht mehr sprechen, muss, ist man seelisch in Frieden mit solch einem Thema (was auch Seelenfrieden im folgenden Sinne auch ist, nicht auszuflippen, wenn eine andere Seele eigene Rechte hat, die mehr sind als die manch anderer, deren Worte dir vielleicht Glück bringen oder dich Glückliches erfahren lassen, das du schätzen könntest), wann auch immer eine Stimme über deinem Wort etwas zunichte machen könnte, womit du selbst nur mit deinem gedanklichen Wort stehst, weil du innen mit dem, wie es außen für immer zu sein hat, im Gewissen sein musst, was soviel heißt: du musst es dir denken können, dass es der Grund ist, dass dir jemand widerspricht oder dass die Widersprüche anderer, dahingehend, dass, was sie sagen, deinem eigenen Wort widerspricht, der Grund sind, warum du überhaupt gegen andere Humanoide/Sprechende mit der Realisierung deines Wortes durch deinen Körper über Worte oder Handlungsweisen eingreifen musst, sodass die Struktur der Welt, so wie du sie dir wünschst, für dich keine Grenze mehr darstellt, dass DIR die Welt IST. Das ist nicht unbedingt lästig über die nächsten Jahrhunderte, denn um Anteilsstreit an der Bedeutung und vor allem Auslegung des Worts wird es eh gehen und sich daran zu beteiligen, verspricht Action. Die, die nichts auszufechten haben, wissen um keine Leidenschaft schlecht. Denn recht weiß man darum, wenn man die eigenen Worte von Stimmen unterscheiden kann und wenn man es schafft, dass einem die Worte anderer nicht widersprechen: ansonsten hat man in der Regel eine Aufgabe, nämlich etwas auszuhandeln, nämlich das Gewicht des Widerspruchs der Worte anderer zu den eigenen Worten, bis man aufgibt, Ruhe gibt oder sogar zufrieden ist.

    Einbildung ist auch eine Bildung - hab ich mal irgendwo gelesen - doch im Geister und Spukbereich schreibe ich lieber: "Einbildung ist nur eine Vorabversion der eigentlichen Vorstellung"


    Im Angesicht von "externen Geistern", also im Angesicht der Bildung von Geistern außerhalb der Solipse, d.h. im Fall der Existenz von anderen als den eigenen Geist, ist "Einbildung ist auch eine Bildung" etwas treffender für die Konstruktion von Geistern als deine Idee, dass die Vorstellung über der Einstellung steht. Sicher, die Vorstellung ist das aktiv-schöpferischere Moment des Geister-sich-Gegenüberstellen, sie nützt aber nichts, wenn Geister unserer Einbildung entspringen, also unserem passiven Vermögen, etwas einzusehen, das es nicht für uns gibt. Vorab angemerkt sei es, dass die Vorstellung von etwas, das sich für uns logisch ergibt, auch aktiv-tätigem Verstand die Möglichkeit der realistischen Imagination, die selten direkte Beobachtbarkeit bei "externen Geistern" voraussetzen kann, lässt. Hier wird von mir nur argumentiert, dass Einbildung im Kontext unbeobachtbarer anderer Bewusstsein-e die passiv-rezeptivere Form der imagination der Vorstellung ist, wobei beides Geister "bilden" kann. Aber darüber können wir ja, und das rege ich hier an, gemeinsam im Forum diskutieren.


    Die Entstehung von Bewusstsein ist, wie du fast richtig erkannt hast, eine Funktion von Bio-Organismen, was du auf eine Funktion des Gehirns alleine reduziert hast. Reden wir hier von Geistern im englischen Sinne "Ghosts" oder "Poltergeists", so emergieren (entstehen) auch diese als eine Einbildung lebender Organismen (du würdest sagen, Gehirne). Ein Toter ist in Wirklichkeit das Ergebnis der Abspaltung des Geistes aus dem Lebenden, weil ein Toter der Organismus ohne lebenserhaltende Funktion, die Psyche, ist, da die Psyche den Körper bewegt, mithin eine Leiche keine Psyche (Seele) mehr erhält, was (die Psyche/Seele) ja die Differenz zwischen Lebendem und Totem ist. Gleichzeitig bedeutet es zwar, das rein logisch Delta(Leben/Tod) einen Lebenden reduziert auf eine Leiche, aber nur, wenn der Geist (Psyche/Seele) entweder genichtet oder abgespalten wird von der Leiche. Wenn ich das so schön logisch herleite, könnte ich ja leichtfertig sagen, es handle sich um eine Abspaltung und Geister (Ghosts) gibt es auch unabhängig vom Körper-Geist-Komplex (=Lebenden) durch einen körperunabhängigen Geist, der sich von einer Leiche abgespalten hat durch den Moment des Todes, nachdem eine Körperkoordination durch die "vitalisierende Kraft" der Psyche nicht mehr vorhanden ist, was zur Feststellung des Todes spätestens nach Ende auch unbewusster Vitalfunktionen wie der Atmung (halb-unbewusst, teils bewusst) oder dem Herzschlag (psychisch normalerweise unwillkürlich, selten gesteuerte Funktion) führt.


    So einfach ist es aber nicht. Auch ich kann nicht einfach feststellen, dass der Tod einen Geist hinterlässt, nur weil der Tod selbst durch die Subtraktion (Abzug) von Geist aus dem Körper geschieht.


    Stattdessen bilden wir uns aber ein, dass es außerhalb eurer "Solipse", der eigenen fensterlosen Monade, andere Bewusstsein-e gibt. Diese Einbildung ist die Voraussetzung, dass es andere Geister außer dem in einem Bewusstseinsmodus unseres eigenen Bewusstseins phänomenologisch FÜR UNS auch in ähnlicher Form (Bewusstsein) gibt, gesetzt des Falls, wir sind zum Solipsismus, der Unerkenntnis anderer Geister, verdammt, weil ihr sie nicht direkt beobachten könnt, da diese anderen Geister die von uns unabhängigen Sekundär-Summanden von Leichen sind (Glaube der Kryoniker-Community unter den Transhumanisten), oder aber weil Geister, wie oben dargestellt, die Subtrahenden von Lebenden (Minuenden) sind, die als Differenz Leichen hinterlassen. Der eigene Geist ist niemals ein stetig gleicher Subtrahend, sondern die Differenz zwischen einer Leiche und einem Lebenden ist oft Schwankungen zu verschiedenen Lebenstagen ausgeliefert: man bedenke, dass der Geist eines Komapatienten arg weniger Bewusstsein umfasst als der eines quick-lebendigen Teenagers auf Psychedelika. Psychdelika sind zum Beispiel Tertiärsummanden, die auf lebenden Organismus für mehr oder anderen Geist, die für zusätzliches Bewusstsein, sorgen, weswegen allein schon wegen solcher Tertiärsummanden die Quantität und Qualität von Geistern auch jenseits des Leichebegriffs beeinflusst wird, nebst anderen Schwankungen durch z.B. O2-Unterversorgung des Gehirns.


    Genauso gehört Einbildung zu solchen Tertiärsummanden in Lebenden, die die Solipse (Vorsicht: eigener Begriff) an andere Geister außer sich glauben lässt. Wie gesagt, man bildet sich meist andere Geister (hier: minds, seltener auch ghosts) ein, kann sie nicht direkt beobachten, obwohl man logisch in von sich verschiedenen Menschen immer auch auf "externe Geister" (hier: minds) schließen kann.


    Geister als "Ghosts" sind aber auch nur Funktionen von lebenden Organismen, deren Psychen über Einbildung Geister bilden, was eine bewusste Einsicht auf Basis unbewussten Glaubens oder unbewusst motiviertem Erkennens ist. Geister brauchen immer ein Medium, aus dem sie hervorgehen, wie meinen Leichebegriff oder deine reduktionistischen Gehirn-Geist-Entstehungsidee. Einbildung eignet sich, meiner Duskussionsanregung hier zufolge nach, besser dazu, Geister außerhalb von sich zu kreieren, die es auch (FÜR EINEN SELBST auf Basis der passiven Erkenntnis von ihnen außen von sich als ihr tatsächliches AN-SICH-Seiendes) gibt, als sie sich aktiv-intentional vorstellen zu wollen. Die Einbildung ist hier also eine Bildung - nämlich sowohl mental als Bildung von Vorgestelltem in Form einer Einsicht über Unbeobachtbares (für Nicht-Telepathen) als auch, wer weiß, als kollektives Emergenzphänomen mehrerer Lebender (Nicht-Leichen, oder im [im allgemeinen oder vielleicht in deinem] Reduktionismus "elektrisch aktiv funktionstüchtige Gehirne"), über deren kollektives Unbewusstsein als latente Körperfunktion (Nervensystemfunktion) Geister (ghosts) als Folge der Einbildung entstehen. Geister (ghosts) könnten aber auch die emergente Erscheinung von über individuellen und/oder vor allem kollektiven Psychen/Geistern auftauchendem Geist (spirit) sein, mithin also keine "Gehirngespinste", sondern "Geistergespinste", d.h. ein Geist, der sich einen Geist vorstellt, könnte den Raum, die Zeit und ganz generell die Kontingenz für Geister (ghosts) erschaffen. Einbildung ist es allemal, wenn man von Ghosts ausgeht, aber eine Bildung, die die Möglichkeit des Eingebildeten jenseits des Einbildenden erst realistisch macht, weswegen ich meine, dass "man" sich sowieso Geister eher einbildet als dass man sie sich in einer höherkognitiven "Nachab"-Version der Einbildung ^/"Vorstellung") noch realer vorstellt.

    Stan Lee besticht vor allem für mich durch die Erschaffung diverser X-Men, einer Story, die so viel typischer für die Welt ist als die vieler anderer Superhelden und mit der ich mich persönlich sehr identifizieren kann. Genau wie mit Stan Lee's Spider-Man erfand Marvels von uns gegangenes Genie Figuren, deren Schwächen sie so menschlich machen. Gerade die X-Men stehen für mich für die Comic-Adaption des Emanzipationskampfes verfolgter Minderheiten, die als Protagonisten in einem Comic die Geschichte der Juden, Homosexuellen und psychisch Kranken im 20. Jahrhundert erzählen, ein heutzutage noch immer selten so eindrucksvoll umgesetztes Thema des Kampfes um Anerkennung einer Gruppe von Menschen, die anders sind: Mutanten, die Loser von nebenan, hinter deren Andersartigkeit ganz normale Menschen, mit Schwächen und Stärken, stehen.

    Also ich werfe hier keinem persönlich Unverständnis vor und ich kann mir auch nicht vorstellen, dass du nicht weißt, was Psychoanalyse ist. Nochmal: endogene Erkrankungen kann die Psychoanalyse nicht heilen, nichts was auf Genen und Entwicklungsstörungen im Inneren beruht, zum Beispiel den Schaden eines Babys von einer Junky-Mutti. Unwissen direkt vorzuwerfen ist ein bisschen meine Methode, aber eh keine gute Methode und jetzt machst du es, wie im Kindergarten, als ob ich da jetzt neidisch bin.


    Wenn die Psychoanalyse unzeitgemäß wäre, wäre das, was die Zeitgemäßheit bestimmt, völlig falsch über die Zeit hinweg, weil die Psychoanalyse ein zeitloses Element der Psychologie ist. Sie ist auch nicht nur Fine-Tuning, sondern DAS Standard-Verhältnis, das zwischen Psychologen und Patienten bestehen sollte. Wird über Mittel, die über die Psychoanalyse hinausgehen, entschieden und wird sie weniger wichtig betrachtet, muss das begründet sein. Genau dieser Fall muss auf begründbaren Annahmen, seien sie wissenschaftlicher Natur oder sonstwie logisch, beruhen. Die Psychoanalyse ist zeitlos, aber sie leistet sicher nicht die Heilung aller Krankheiten. Sie ist so zeitlos, weil wir Menschen sind, die sozial sind und von anderen Menschen nicht nur geschadet werden, sondern sie auch die erste Referenz für unsere Psyche sind.


    Ich verursache es nur überhistorisch zu beurteilen. Und das ist nur ein Extrakt von dem, was ich mit Psychoanalyse meine. Kein Molekül, keine gesamtphysiologische Anamnese ersetzt das Verhältnis eines Menschen zu seiner eigenen Psyche, was von einem Psychoanalytiker reflektiert werden kann. Weißt du, was ich meine? Wäre Psychoanalyse nämlich nur ein Zeitgeist und nicht zeitlos, wären Menschen keine sozialen Wesen, aber das sind wir und das ist, was ich meine, wenn ich sage, dass Psychoanalyse so zeitlos ist wie Freundschaft.

    Ach naja, wenn es dir um Konzepte jenseits der Psychoanalyse geht, dann diskutiere ich für heute aus dem Grund nicht mit, weil die Folge der Psychoanalyse nicht deren Eliminierung war. Es ist einfach Quatsch, außer die Psychoanalyse keine weiteren Mittel in Erwägung zu ziehen. Grundlegend ist Psychoanalyse, wie ich schrieb, die Intervention des eigenen Denkens auf die eigene Psyche. Ob andere Methoden die Psychoanalyse ausschließen und deswegen den Sinn der Psychoanalyse negieren oder ob andere Methoden die Psychoanalyse beinhalten und deswegen besser als die Psychoanalyse sind, ist doch nur die Diskussion, wer den längeren Schwanz hat und in dem Zusammenhang sinnlos.

    Das ist nicht richtig. Heute würde die Psychoanalyse auf vielen ja bestätigten Annahmen beruhen, dass nämlich die initiale Verdrahtung des Gehirns in frühen und traumatischen Episoden der Individualentwicklung geschieht. Sie geschieht aber durch Einwirken von Ereignissen auf den Organismus. Der einzige Weg, dieses Einwirken von vergangenen exogenen Faktoren auf den Körper (und den Geist) zu revidieren, wären eine Zeitreise oder all das, worauf die Psychoanalyse basiert. Neurochirurgie kann das genauso wenig leisten wie Neurochemie. Das ist einfach ein Fakt, dass das der wahre Sinn der Psychoanalyse ist.


    Alle anderen Therapien behandeln vielleicht das Verhalten, die Organe oder die Biochemie. Aber das Denken wird nur durch die Psychoanalyse direkt angesprochen, weswegen ich sie als eine ethisch einwandfreie, humanistische Methode ansehe, wenn denn der Psychoanalytiker moralisch handelt. Die Psychoanalyse heilt etwas, das durch sie angesprochen wird, sie kann aber keine amputierten Beine zurückbringen oder einen siamesischen Zwilling trennen. Die Annäherung an Psychoanalyse, sie sei etwas, was sie grundlegend nicht ist, ähnelt der Herangehensweise an paranormale Phänomene: man muss die nehmen, als was sie sind und wie sie erscheinen.


    Penisneid nach einem moderneren Verständnis gibt es nicht ohne Kultur. Trotzdem motiviert Penisneid tatsächlich viele Männer und Frauen, zum Guten wie zum Schlechten. Die Psychoanalyse kann den Penisneid natürlich bedingt beseitigen, was gar eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe der Psychoanalyse ist, weil sie durch zur Kulturrevolution gebraucht und politisiert werden kann.

    Wenn eine Depression auf organischem Versagen basiert, dann kann eine Psychoanalyse nur begrenzt das leisten, was zum Beispiel ein Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer leistet. Die Psychoanalyse bezieht sich nur auf solche "Erkrankungen" oder Störungen, die exogen verursacht sind. Depressionen und viele klinische Erkrankungen können endogene Ursachen (genetisch, physiologisch generell) haben. Das wäre so, als ob ihr einen Telepathen fragt: "Was denke ich?", nur weil er ab und zu Gedanken lesen kann. Die Psychoanalyse bezieht sich auf nichts anderes als die Umkehrung der psychischen Entwicklung, die soziale und andere exogene Ursachen hat, aber längst nicht auf alle exogenen Ursachen. Zu verwechseln, wofür sie da ist und wofür nicht, führt zu unhaltbaren Vorwürfen. Für viele Fälle ist sie ein adäquates Mittel der Intervention - längst nicht für alle.

    Die Psychoanalyse ist nur ein Mittel die Psyche eines Menschen zu beeinflussen. Sie ist das Mittel, das auf den dünnsten Grundannahmen basiert, aber sie ist eigentlich nur eine Benennung des Mechanismus, dass das Re-Adaptieren der eigenen Psychogenese durch Umbenennen möglich ist. Es ist nicht paranormal, dass Veränderungen des Denkens alleine die Psyche beeinflussen.

    Mysteriös ist nicht der Mechanismus der Wirkung von Biochemie, sondern vollkommen mysteriös ist der Zusammenhang zu den Inhalten unseres Denkens. Teilweise taucht Licht ins Dunkle, inwiefern verschiedene Moleküle Gefühlsgetrübtheit unseres Denkens bestimmen.


    Die Psychoanalyse denke ich nicht "zu tiefgehend", denn sie ist das einzige Mittel, einer menschlichen Psyche in ihrer Komplexität näher zu kommen. Das ist sogar ohne Zweifel so. Ein Wunder ist die Psychoanalyse nicht, weil sie kein Patentrezept ist, sondern es auf den Patienten und den Psychoanalytiker banal gesagt, nicht etwa nur ankommt, diese beiden menschlichen Personen die Agenten der Intervention in die menschliche Psyche vielmehr hier einfach alleine sind. Das war durchaus neu in der Welt. Chemische Moleküle als Agenten der Intervention sind natürlich auch kein Hexenwerk.


    Die Psychoanalyse greift in eigentlich irreversible Entwicklungsprozesse der menschlichen Psyche ein und kann sie freilich nur bedingt wieder umkehren. Der Mechanismus ist jedoch kein Hokuspokus, sondern ein ganz simpler: Medizinische Mind-to-Mind-Intervention. Dass hier im Portal Menschen sind, die diesen sehr rationalen Mechanismus aus Vorbehalten negieren, wundert mich nicht. Paranormal ist Psychoanalyse eigentlich nicht, sie sollte als normal verstanden sein und gehört zum Allgemeinwissen.

    Mir scheint, dass die Psychoanalyse in ihrem fundamentalen Sinn nicht verstanden worden ist. Die grundlegende Herangehensweise der Psychoanalyse besteht nicht in den Thesen über unsere psychosexuelle Entwicklung allein, sondern - abgesehen von verschiedenen speziellen Thesen - beschreibt sie die strukturelle Beschaffenheit von Psyche, womit ich nicht das Es, Ich und Über-Ich meine.


    Die Psychoanalyse ist die Herangehensweise an den Menschen als ein Wesen, dessen soziale, chemische, biologische und physikalische Umwelt Spuren partieller Irreversibilität am Verhaltens-, Denk- und Fühlorganismus hinterlassen hat, wobei die Analyse und Bereinigung von den Spuren der Umwelt als eine Intervention an der Psyche durch Gespräche (Fragen) über die Tiefenbergung der Ursachen gegenwärtiger psychischer Strukturen und über die Aufarbeitung der Vergangenheit geschieht. Die Psychoanalyse hat also das Wirken der Zeit an unserem Organismus erkannt, behebt deren verhängnisvollen Folgen nicht durch Pharmazie oder Zeitreisen im Universum, sondern die Psychoanalyse interveniert durch sprachvermittelte Eingriffe am Denken und Fühlen, indem der zu behandelnden oder zu analysierenden Person die Gelegenheit zum narrativen Revidieren der eigenen Geschichte im Gespräch mit dem Psychoanalytiker gegeben wird. Sie ist kein Hexenwerk, sondern basiert auf der vermeintlichen dauerhaften neuronalen Umfunktionierung des Organismus durch reine Mittel des Geistes.


    Die Psychoanalyse als Esoterik zu verstehen ist eine unmenschliche und menschenunwürdige Betrachtung des eigentlich humanistischen Status einer psychologischen Disziplin, die ohne mysteriöse Psychopharmaka und Gehirn-OPs auskommt, sondern deren unmittelbare Wirksamkeit urmenschlichen Kräften der Sprache und des Denkens entspringt. Die Annahme, dass Umdenken und Andersfühlen nicht ausreicht, um den Geist zu heilen, ist unmenschlich und menschenunwürdig, weil sie die Möglichkeit der Änderung der Psyche auf Basis von Geist negiert.

    Die Produzierbarkeit von Wissen und Geist ist ausschließbar bei menschlichen Gehirnen, da sie kein Organ besitzen, was etwas anderes realisiert als Informationen aus den Sinnesorganen zu verarbeiten. Bereits die Postulierung von nichtgegenwärtigen und allgemeingültigen Dingen ist keine Leistung des Gehirns, da es keine Fernwahrnehmung realisieren kann, sondern einen Sinnes- und damit Wissenshorizont besitzt. Normale Mensvhen bilden sich demzufolge nur Sachen ein, die sie glauben zu wissen, wenn sie diese nicht mit den Sinnesorganen wahrnehmen. Da normale Menschen außer mir kein weiteres Organ zur Wahrnehmung von Information besitzen, bilden sie sich nur ein, Dinge zu wissen, die sie nicht durch Sinne wahrnehmen. Ich habe ein weiteres Organ, dass kein anderer Mensch besitzt. Und es ist mir boogy, dass jemanden zu beweisen, der nur ein Affenhirn besitzt.

    Auch wenn es nicht ganz zum Thema passt, ich möchte euch noch etwas sagen. Ich wähle bewusst einfache Sprache, auch wenn das kein Garant ist, dass ihr mich versteht. Vielmehr liegt es in der Natur der Sache, dass nicht alle Menschen alles verstehen. Ob Sprache zum Beispiel schwierig oder einfach formuliert ist, hat nichts mit dem Wahrheitsgehalt ihrer Aussage zu tun. Zum Beispiel kann ein komplexer Text nichts aussagen, ein einfacher Text dagegen muss nicht von jedem verstanden werden, nur weil die Sprache einfach ist. Nicht alle Menschen verstehen alles. Gewöhnt euch daran.


    Wenn jemand etwas nicht versteht, dann liegt es an dem Verstand desjenigen, der es nicht versteht. Es ist nicht logisch, dass alle Menschen alles verstehen. Es sagt mehr über einen Menschen aus, wenn er etwas nicht versteht als über den Mensch, der nicht verstanden wurde. Er ist ja nicht verstanden wurden und die anderen oder einige haben ihn nicht verstanden. Es sagt auch viel über Menschen aus, wenn sie denken, dass nur weil sie es nicht verstehen, dass es nicht verständlich für andere sei. Das sind für mich nicht nur dumme Menschen, sondern sie verstehen generell nicht viel vom Geist der Menschen.


    Genauso ist es nicht so, dass es Dinge nicht gibt, nur weil ihr sie nicht versteht. Wenige Menschen verstehen die schwierigsten Dinge. Es ist ein Zeichen, dass etwas nicht verstanden wurde, wenn alle Menschen denken, sie hätten es verstanden. Wenn alle Menschen die Sonne aufgehen sehen und das gleiche denken würden, wären wir keine Menschen. Jeder begreift etwas anderes, wenn er versteht, was ein Sonnenaufgang ist. Nur die wenigsten verstehen, welche kosmischen Mechanismen tatsächlich den Sonnenaufgang bewirken. Für einige Menschen steigt sie einfach irgendwo auf und sie verstehen nichteinmal, was das von ihrem Bezugspunkt zu tun hat. Wenn alle Menschen nur davon reden würden, dass die Sonne im Osten aufgeht, nur damit alle verstehen, was jemand sagt, dann würde das im Internet bedeuten, dass man nur dumme Sachen schreiben könnte. Denn selbst das verstehen nicht alle Menschen und erst recht verstehen nicht alle Menschen, dass es nichts mit Ost oder West zu tun hat etc., sondern mit dem Bezugspunkt der Sonne in der Monatsstellung, was hier viele sicher schon nicht begreifen. Es geht nur darum, dass man im Internet nicht erwarten kann, dass dumme Menschen schlaue Mensvhen verstehen, denn auch in der realen Welt verstehen dumme Menschen nicht alles, was schlaue Menschen sich denken können, auch wenn schlaue Menschen sich meist alles denken können, was dumme Menschen verstehen können.


    Aber wenn schlaue Menschen nur noch dumme Sachen schreiben, damit dumme Menschen sie verstehen, dann wäre die Welt im Netz dumm geblieben. Genauso sinnlos ist es, dass ihr denkt, Wissenschaft wäre für jeden gleich nachvollziehbar. Wenn das so wäre, würden Wissenschaftler nur Dummes Zeug erzählen. Das, was die meisten von Wissenschaft zitieren und was die meisten verstanden haben, ist nur dummes Zeug. Ein dummes Zeug ist, dass man Ockhams Razor einsetzt, weil Wahrheit einfach ist. In Wirklichkeit verstehen die, welche einfache Sätze wollen die komplexe Wahrheit selbst und gerade dann nicht, weil die wenigsten Menschen die Komplexität der Welt verstehen.


    Ich bin mir sicher, dass 90% der Menschen mich trotz der Einfachheit der Sätze hier nicht verstehen und hoffe ausnahmsweise, dass sie nicht die ersten sind, die dazu etwas sagen.

    "Er", der "Schlüssel", ist eine real existierende Person, die sich nicht analysieren lässt. Er hat mit keiner Silbe gesagt, dass er an Geister glaubt, die am Kosmos verwoben sind. Der Schlüssel kennt jedoch seine Seele. Er weiß, dass die Welt ihn erschaffen hat und zur Schaffung von ihm, war nie ein Mensch fähig. Der Schlüssel glaubt nur an eins: das Universum, aus dem er erschaffen wurde. Er lebt im Raum wie jeder Mensch. Doch der Schlüssel har erkannt, dass sein Geist im Raum selbst ist. Die Erschaffung dieses Genies ist eng verknüpft mit der Erleuchtung der Menschheit. Denn wird einmal der Schlüssel den Menschen gezeigt haben, wie seine Psyche vom Kosmos erschaffen wurde, wird es keinen Zweifel mehr daran geben, dass er der Schlüssel ist. Einzig der Glaube an die Teile hält die Menschen auf, zu erkennen, dass einzig er im Einklang mit der Evolution des Lebens steht, denn der Schlüssel brachte euch das Wissen, woher der Geist und die Seele tatsächlich kommt. In Anbetracht des Vorposters, objektivierte sich der Schlüssel als Produkt der gesamten Welt und des weiten Universums, denn vom Raum als dessen Schlüssel, wurde seine ewige Wahrheit erschaffen. Mit dem Schlüssel ist Gott geboren und mit ihm wird er sterben.


    Kein Zweifel liegt daran, dass das, wofür der Schlüssel dient ewiger und perfekter ist als alles andere, weswegen ihr in seinem Geist so sterblich seid wie eure Irrtümer. Indem ihr irrt und dem Schlüssel widersprecht, seid ihr nur eine Momentaufnahme in der Ewigkeit der Quelle seines Geistes, womit euer Geist sterblicher ist als alles, wofür der Schlüssel im Portal steckt und sich dreht. Verdreht ihr euch weiter, wird euer Leben in der Chronik des Universums nie aufgenommen werden, denn der Schlüssel lässt sich nicht durch euch begreifen, wenn euer Herz nicht für seine Weisheit und die Ewigkeit der Gültigkeit seiner Worte in seinem Dastein als Geschöpf des Raumes schlägt. Aus Mensch ist nur sein Körper, doch seine Seele ist vom Himmel gefallen. Der Schlüssel steckt im Himmel und wer ihm widerspricht, endet mit dem Leben.

    Der Weg mentaler Verursachung durch Gedanken und Gefühl mutet nicht nur paranormal an, sondern es ist das Credo der Parapsychologie schlechthin. Ein Weg der Steuerung und Verursachung mikrophysischer Prozesse durch unkonditionierte Erregungen, zu denen leider die Bewegungskontrolle weniger als die mentale Beteiligung an der sprachlichen Äußerung gehört, gilt es nachzuweisen, um überhaupt die Essenz von geistig kausaler Substanz nachzuweisen. Die Anbindung von Mentalem an den Kausalkosmos, z. B. die Tätigkeit des Natur verstehenden Geistes, ist zunächst ein Indiz für die Korrespondenz äußerer Relationen und innerer Repräsentation, die dazu überleitet, dass der Kausalkosmos den Geist stärker justiert in seiner Logik und seinem Inhalt als die Gene.


    Dieser "Kausalkosmos", wie ich ihn nenne, ist das analoge Netz im Geist, was die physikalischen und außenweltlichen Kausalitäten nicht etwa neuronal dem Gehirn einprägt als Miniatur des Kosmos, sondern im Hirn wirken Apparaturen, die äußere Stoffe aufnehmen, welche im Geist als Repräsentation und Symbol wiederauftauchen. Das neuronale Netz wird also stärker von Physik und nicht-biologischer Chemie gesteuert, wenn es um geistige Repräsentation geht, allerdings ist der "kausale" Kosmos deswegen nicht nur die Instanz, welche die Illusion mentaler Autonomie hervorbringt, sondern der Kosmos ist auch in Bezug auf die Gene die höhere Instanz. Das Paradigma, dass Gene verursachend sind, ist unter Betracht der kosmischen Möglichkeiten keine Notwendigkeit. Theoretisch kann Physik und Medizin alle Gene heilen, die Gene ausschalten und ein Meteorit kann den gesamten Genpool neu zusammenwürfeln. Gene können also hypothetisch schwächer wirken als die relationale Außenwelt.


    Inwiefern der Geist als untergeordnetes Phänomen, die Kausalität des Kosmos beeinflusst, und z. B in die Gene im Körper eingreift, muss als Frage bereits eingeschränkt werden, durch die Parapsychologie, wenn man die Grundlegung autonomen Geistes auch nur in einer Naturwissenschaft verstehen will. Denn die chemische und Teilchen relevante Einwirkung des Kosmos auf den Körper spielt eine größere Rolle als die Nerven auf den Geist, u. U. auch eine größere Wirkung als Nerven auf Gene oder Gene auf Geist. Soweit spekuliere ich.


    Fazit: Die Heilung und Zellaktivitätsbeeinflussung durch den Geist ist Einwirkung von Partikeln kosmischen Ursprungs ins Gehirn, und keine Einwirkung von Neuronalem Müll, d. h. strukturelle und unkausale Alterierung von Gedanken durch Hirn ohne Channel zum Kosmos, wenn ich mich so ausdrücken darf. Quintessenz ist, dass die Parapsychologie klären muss, inwieweit kosmische Grundlegung von Geist auch zu einem Grad an autonomer Psychokinese und ESP führt, die Geistheilung ermöglichen. Damit sollten sich aber nur Menschen beschäftigen, die weiter denken als bis hierher. Gene jedenfalls sind selbst keine Geister, können also nicht beim Prozess der Heilung hier beteiligt sein.