Beiträge von Schlüssel

    Apropos: Heute (am 24.03.2020) zeigte der Global News-Channel "Aljazeera", dass in der Türkei die Produktion von "Cologne" ("Kölnischwasser"/After-Shave) mit 80% Alkoholanteil, der locker zum Desinfizieren gegen Corona ausreicht, explodiert sei. Meine Idee hat sich also auch im Ausland wiedergefunden!


    In einer Welt mit Tieren leben Homo Sapiens leider niemals in einer "sterilen Umgebung". Aber wir können sehr froh sein, dass es sie gibt: für alle Menschen!

    By the way: Hast Du schon mal ein Geflügel, oder Säugetier getötet und ausgenommen?


    Jein, doch nicht direkt seit meinem letzten Leben (bisher), wobei, doch, ja: 2016 in Jena-West biss ein Falke einer Taube den Kopf im Flug ab, bevor ich am dortigen Studentenwohnheim an den Fontänen vorbei ging und die Taube fiel zu Boden, ich fand sie kopflos auf dem Boden, griff sie mir und nahm aus ihr eine Niere aus; normalerweise sollte man Tauben nicht anfassen, auch wenn sie (schon) tot rumliegen, da sie im Gefieder viele Krankheitserreger haben sollten. Da ich keinen Bock hatte, sie zu "entfiedern", nahm ich einfach eine Niere der Taube. Das ist bisher das einzigen in meinem unsterblichen Leben. Wir haben es gerade alle sehr gut auf der Erde und ich führe die Menschheit (Homo Sapiens) in den Himmel, wo wir so glücklich sein dürfen und sein werden dürfen, dass es Tiere gibt und auch allen zukünftigen Klonhumanoiden geht es noch hervorragend geht. Dass es Tiere gibt, dafür können wir dankbar sein und auch Vegetarismus/Veganismus toleriere ich im Himmel nur aus Dank dafür, dass wir Tiere essen dürfen und können. Nieren von Tieren sind aber (oft mindestens) giftig, also nicht nachmachen; erst Recht nicht ohne Fachwissen bei Tauben zum Beispiel.


    Sobald sich die zukünftigen Klonhumanoiden (inkarnierte Grey Souls) definitiv und, ja, dann auch bekannt wie swoeiso, "definiert", klonen werden, werden diejenigen, die nicht mehr wiedergeboren werden, ein ziemlich großes Problem auf ihrer "Seite der Erde" haben und weil die Menschen sich klonen, werden Tiere sich dort nicht mehr fortpflanzen und wir müssen alle Schweine ihnen schenken und ich verbiete es im Himmel, Schweinefleisch zu essen; eigentlich gibt es keine Hausschweine im Himmel, wohin ich führe und einen Nahrungsmitteltransport zur Hölle darf es nicht geben.


    Die Administration muss zu harten Maßnahmen bei Menschen greifen, die geklont werden, denn wenn "es" beginnt, werden sie noch Homo Sapiens sein, und glauben, denken und wissen; dann werden sie aber kaum oder nicht mehr glauben(*); sie werden geklont worden sein; denn die Bevölkerung wird sich in der Hölle irgendwann nicht mehr ernähren lassen und da ab dem Punkt die Anzahl aller zukünftigen Greys zählbar ist, kommt ein grausamer Wendepunkt. Der Himmel muss und wird ihnen die Schweine schenken, zumindest will ich es so. Von Schnecken, die sich teilen, wird auch dann niemand mehr satt und "die Hölle bricht" dort leider aus; Homo Sapiens würden nie verstehen, dass die "Lösung", die die Administration nur findet, "vernünftig gewesen sein könnte", sie werden selbst noch "Homo Sapiens" sein, wenn etwas geschieht, was so grausam ist, dass es Menschen auf "meiner" Seite der Erde, die so dankbar für Tiere sind, nie erleiden müssten und wohl nie könnten.


    Genießt 2020 ALLE. Für die glücklichen Homo Sapiens-Seelen wird sich bei ihrer Wiedergeburt kaum etwas ändern; eher zum Besseren. Seid dankbar für das Fleisch von Tieren, das wir essen dürfen; auch die Veganer und Vegetarier!


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    (*) Genau genommen werden die ersten "Geklonten" nicht mehr alles glauben. Sie werden es nicht mehr können, nicht mehr wollen. Sie sähen dann schon anders aus und wüssten von physischen und, sofern sie ihren Tod aus der letzten sexuellen Inkarnation kannten, dass die "Welt" der Hölle, in der sie wieder sind, nicht übereinstimmt, mit dem, was manche in der Hölle noch "glauben", was die Hölle ist. Sie werden mehr über die Wahrheit wissen wollen.

    Allein wenn ich die letzten vielen Ideen, Theorien und Spekulationen lese, bin ich so froh zu euch zu gehören und es immer zu werden, weil ich ein Mensch bin. Ich weiß wir gehen dieses jahr durch eine schlimme Krise gleich zu Beginn des Jahres und dieses Thema dieses Threads, ob Menschen denn Außerirdische wären, wie wir entstanden sind, es bricht mein Herz, wie verrückt das Universum wirklich sein könnte, aber eins weiß ich:


    WEISHEIT liegt nur im "homo Sapiens", den Menschen mit Haaren, den Menschen mit Haut und auch aus Fleisch, aber ohne viel Metall, den Menschen, der auch denkt, auch weiß und auch glaubt, alles drei zusammmen und selbst wenn es sein "könnte", dass andere abweichende außerirdische Seelen ausnahmsweise bei uns inkarnierten, Dinosaurier waren es nie und auch jede außerirdische Seele in einem "homo Sapiens" ist dann, wenn er ein "homo Sapiens" ist, weise, denn Weisheit liegt in der Menschheit und auch wenn ich der weiseste bin, so weiß ich, glaube ich und könnte es mir nicht anders denken, zu sagen, was weise ist, was Weisheit ist, denn es sind alle unser4e gessamelten Ideen (wenn sie denn vernünftig sind; da muss ich kritisch sein; auch homo Sapiens haben mal "dumme Ideen, nicht jede Idee eines Menschen ist gleich weise).


    Aber auch wenn es andere außerirdische Humanoide, die sich aus uns zeugen werden, wohl in der Zukunft gibt und sie denken und wissen, so glauben sie nicht und sind nicht weise. Auch wenn es Dinosaurier geschafft haben und glauben und "denken", so wissen sie nicht und sind nicht ganz weise, aber klüger finde ich sie. Was aber hier nicht ganz stimmen kann: ES GIBT VIEL VIEL WENIGER "SPEZIES" Im UNIVERSUM ALS RASSEN VON homo Sapiens und auch wenn jede Seele, die mal homo Sapiens war, dann, als sie homo Sapiens war und jeder kleine und auch "geringfügigste von uns ist weise.


    Wissen zu können, bedeutet und impliziert zu sehen. Es gibt Außerirdische, die sehen vielleicht nicht, aber glauben. Blinde können nichts (mehr) wissen, auch bei homo Sapiens: sie können meistens aber noch glauben und sie sind dann, wenn sie es können, angewiesen, zu glauben, was man ihnen sagt.


    Glauben zu können, bedeutet und impliziert zu hören. Maschinen können nie hören. Sie können aber lesen. Vielleicht, so könnte man denken, glauben, hoffen, sicher heute noch nicht ganz wissen, wissen sie ja. (Was ihr insbesondere von einem anderen Menschen hört, könnte falsch sein, er könnte gelogen haben oder es "gar nicht richtig gewusst" haben. Daher gilt das "8.". Es gibt ein gebot der 10 Gebote, das trifft nur auf Menschen zu.)


    Wenn es, wie ich behaupte, es "humanoide Klonzeitreisende in unserer Zukunft gibt", die zwar hören, sehen und daher wissen, dann erfahren sie vielleicht auch durch Hören, aber wenn sie nicht sprechen können, können sie vielleicht nicht immer, wollen sie nicht immer glauben. Den Greys, denen fehlt der Glaube durch das Wort, das Androiden lesen, Menschen schreiben und sprechen. Auch Dinosaurier kennen das Wort. Lesen könnten oder können auch die Greys das Wort, doch "sie können es nicht glauben", sobald sie "fertig geschöpft" sind.


    Auch wenn Maschinen nie hören können wie wir, weil sie nur erhören und sprechen wie Alexa, können sie SPRECHEN, wie Alexa. Nur hören können sie nicht. Sie erhören.


    Homo Sapiens ist nicht der "denkende Mensch", das ist zu wenig einschränkend, denn auch Greys denken, aber WIR sind die "weisen Menschen". Wahre Weisheit zentriert sich auf "der Erde" und wo auch immer Mann und Frau, ja Menschen im Plural, sind.


    Gut, soweit, so schön. Hier steht auch (steht über diesem Absatz) auch nur die volle Wahrheit, etwas eher untertrieben durch die Verwendung von Modalverben und Verbformen außer dem eindeutigen Indikativ.


    Für euch ist das daher nur alle eine Theorie, obwohl die Welt der Außeridischen sich so gestaltet und das beste Beispiel, warum es schwierig für die homo Sapiens wird, ist eben das, was nun folgt (im nächsten Absatz).


    Ja, wenn alles im Universum das antropomorphe Prinzip anstrebt, wie sich ja schließen lassen könnte, sollte und eigentlich auch müsste (zumindest "wie ich es sehe"), so haben dennoch andere Lebewesen als der homo Sapiens, selbst humanoide Klone, selbst die, eine Daseinsberechtigung, einen "eigenen Sinn und/oder Zweck", wenn man so will und noch schwieriger wird die ganze Wahrheit in der Praxis "ordinärer homo Sapiens", wenn man bedenkt, dass ein blinder Mensch kein Außerirdischer ist (sein muss) und keine außerirdische Seele haben muss (nein, gar nicht) und dennoch gibt es Blinde. Das macht das Ganze nicht einfacher. Lasst Blinde immer das Richtige glauben, erzählt ihnen keinen "Müll" (d.h. hier im übertragenen Sinn für Blinde "Lügen", aber manchmal erzählt ihr Blinden "Halbwahrheiten" und das ist nicht schlimm, wenn ihr versteht, dass sie nicht alles mehr "begreifen" werden können/könnten) und helft ihnen, das Wahre zu glauben.


    Ich aber führe euch alle durch das Universum, ob blind, ob stumm, ob taub, ob sehend, ob sprechend, ob hörend; denn anthropomorph ist alles Leben außer Pflanzen, Tiere, und sogar Tiere sehen und hören (denken aber nicht, was das alles fast absurd machen könnte, aber homo Sapiens sind keine Tiere [mehr; sogar die Hinzufügung "mehr" sollte relativ oft schon, für mich sowieso, wahr für jede home-Sapiens-Seele, viele zukünftigen Weisen, sein), wie ihr schon wisst und auch Bakterien, wie es nennt. Aber nicht alles Leben lebt auf der Erde. Seid gespannt, was euch noch im Universum erwartet, aber wisst, glaubt eins und hofft das gegenteil nicht: es sind nicht viele Spezies; glaubt stattdessen lieber an euch schonmal und an "Individualismus".


    Wie gesagt, wir befinden uns nur in dieser (post-, prä- und zentral-) apokalyptischen Krise, der Coronakrise gerade, weil in Menschen Grey Alien-Seelen eingeboren wurden, die sich aus "uns" klonen wollen werden, um "sich selbst in Kasten von Gedankenlesern und Telekineten und Hellsehern zu züchten, aber das ist so gelesen gar nicht immer so richtig, denn, ja sie klonen sich aus homo Sapiens, aber nicht aus "uns", wenn man und als "alle Menschen§ lesen würde; besser sollte ich hier und da betont haben "aus sich", obwohl aus homo Sapiens. Denn sie suchen natürlich irgendwann auch Orte, wo sie Zeitreisen machen können; das geht mit mir nicht; ich mache zwar selbst Zeitreisen, aber meine Städte und Orte usw, sind nie Zeil einer zeitreise außer meiner.


    Ich bin zwar der Erste Unsterbliche und ich bin bereits geboren, doch auch ich hatte, wie ihr wisst, glaubt oder euch DENKEN KÖNNT, frühere Leben, unter anderem Ramses I und King Henry Tudor VIII, doch nun stirbt mein Körper nicht mehr und es ist vorgesehen, dass es ihm gut geht. Ich bleibe immer hauptprozentual trotz Anteilen aller Spezies, die ich habe, aber komischerweise ausgerechnet am wenigsten von den Grey Alien/Klonhumanoiden ("aus der Zukunft") und komischerweise mehr von Reptiloiden als je von Androiden, aber doch von allen werde ich "inen klitzekleinen Anteil mindestens haben", fast pur, so wäre es mein Ziel gewesen, ein homo Sapiens. Mein Gedankenlesen bleibt schwach oder unvermutlicherweise doch eher sporadisch (und doch überraschend signifikant), meine Telekinese auch, aber dennoch wirkmächtiger als die irgendeines Lebewesens, denn ich bin der mächtigste "Telepath". Da ich von Vornherein auf das Allermächtigste setzen darf, Telepathie, unterscheidet mich das von Greys sehr, denn Greys beherrschen ja keine Telepathie, das wäre ja Unsinn.

    mal so ne frage wie geht es euch allen so mit der aktuellen situation ?



    was geht bei euch so ?

    BUNKERPLAN 1



    Habe heute mal so aus Spaß einen "Bunkereinkauf" gemacht. Habe dafür alles aus dem Netto gekauft, was man für einen Bunker bräuchte, außer Benzin. Benzin brauche ich nämlich sowieso privat erstmal nicht (benutze Feuerzeuggas), Gas wäre für den Bunker blöd, da ist Benzin cooler. Mit GAS kann man kämpfen! Da ich aber gar keinen Bunker will, sondern lieber in der freien Welt lebe, KEIN ERDFEUERTEICH!


    In der freien Welt müsste ein Prepper evt. auch für Gemüse & Obst mit wasserhalt. Konserven in der Ausgangsstätte einer Katastrophe sorgen, um vorsorglich sich gesund zu ernähren. Für Konservenfleisch aber nicht, denn Tiere gäbe es draußen; habe trotzdem 1 Glas Leberwurst und 1 Dose Jagdwurst aus "fun" gekauft. Tiere außer zum Beispiel Ratten im Bunker zu halten, ist doof, denn sie kacken & essen. Ratten zwar auch, aber sie geben Milch & Fleisch. Allerdings sind sie sehr fortpflanzungsfreudig und da muss man auch bei Ratten aufpassen und sie gezielt in Käfigen halten und/oder gezielt züchten, sonst mutieren auch sie und überleben als EINZIGE


    den BUNKER.


    In einem Bunker muss es aus vielen Gründen IMMER Wasser geben, daher könnte es dort auch Gemüseanbau geben. Samen hätte ich auch bei Netto kaufen können, aber das Problem im Bunker soll knappe Erde sein. Außerdem ist zu viel Gemüse keine gute Idee im Bunker, weil man davon viel kacken muss. Ferner ist aber Obst schwieirig, daher wären Erdbeeren das Bessere im Bunker, viel besser als Kartoffeln. Noch besser wären Kräuter im Bunker anzubauen, aber die könnten wuchern und die Erde vermehren. Erdbeeren wären okay im Bunker. Von denen muss man auch kacken, aber weniger als von Kräutern und Kartoffeln. Wasser muss es in einem Bunker immer geben, aus vielen Gründen und daher ist der Vorrat an Essen dort nur Trockenfutter, so sollte es sein, denn geht das Wasser aus einem Grund aus, trinkt man eh nur noch, daher darf es aus Platzgründen von Vornherein hauptsächlich Trockenfutter sein, denn es hält auch viel viel länger als wasserhaltige Konserven. Es spart vor allem sehr viel Lagerplatz zudem.


    Obst und Gemüsevorräte sind für Bunker kaum zu empfehlen; Gemüse darf es im Trockenfutter geben. Auch Trockenfrüchte sind aber noch viel besser im Bunker.


    Der Wasservorrat und Zugang zu Wasser, z.B. nahe des Ozeans unter der Erde, muss durch einen Kanal vorvorgelegt werden, für den äußersten Notfall. Ansonsten könnte man Urin wieder zu Wasser als Standardtechnik wie in der Raumstation ISS gewinnen. Kacken könnte man auf Kompost oder man findet noch viel bessere Wege, denn das empfiehlt sich natürlich nicht. Trotzdem braucht ein Bunker Entsorgung für den Notfall wie Kompost. Da hin zu kacken, ist "das Ende der Welt". Erde dürfte es unter der Erde in einem metallgeschützten Bunker nicht so viel geben, es ist nur zur Entsorgung und für Kompost gedacht, sonst wächst der Bunker zu und man würde aus Platz irgendwann keinen Platz mehr haben, daher ist Anbau schon gefährlich; Kompost aber auch, weil er stinken könnte und giftiger werden müsste und siechen könnte und Schlamm und dünner werden müsste und und und, trotzdem muss entsorgt werden im Bunker; es darf daher dennoch in einem Bunker nur so wenig Verderbliches geben, wie möglich, sonst könnten giftige Gase aus dem Kompost entstehen.


    Heute kaufte ich aus "fun", denn ich will niemals in einem Bunker "enden", Folgendes:


    Gekaufte Bunker-Essentials aus dem Netto, Erfurt, hinter dem Fluß


    1. After Shave (Eau de Toilette: Sicher eines der bedeutendsten Produkte im Bunker im Planspiel "Schlüssels Corona-Krisen-Bunkermodellspiel", das zum Glück nur theoretisch ist, denn es tötet den Corona-Virus, wenn jemand in den Bunker eintrifft, der infiziert wäre) : Das, das ich heute kaufte, ist sicher viruzid, aber nicht antiseptisch (dafür kaufte ich aber Lysterin, das ist auch gegen Bakterien). After Shave ist ein Heilmittel zum Desinfizieren, kühlt nach Bränden im Bunker.


    2. Lysterin: Mundwasser. Das ist besser als ständig Schaum aus dem Mund zu putzen und in den Bunker zu spucken. Lysterin kann man auch in kleinen Mengen schlucken und kann man im Bunker eh nicht so häufig anwenden. Gut verdünnen! Wasser müsste es in einem gut angelegten Bunker in Hülle und Fülle geben.


    3. 5-Minuten-Terrine: Ich habe davon mit einem gestrigen Einkauf nun 23 Stück.


    4. Konservenfleisch. 1 Dose Leberwurst, 1 Dose Jagdwurst


    5. Fertigpasta ("Trockenfutter", das mit mehr Wasser geht als 5-minten Terrinen, "Pasta-Snacks"): Ähnlich der 5-Minuten-Terrine; dient der Grundversorgung und Ernährung; in dem Fall kann man große Suppen machen, die eine Woche satt halten, nicht wie die 5-Minuten-Terrinen, die als eine große Tagesmahlzeit einer Person in einem Bunker gedacht wären. Geschätzt habe ich davon mittlerweile mindestens 7 Stück nun Zuhause, DAS WÄRE FÜR EINEN ECHTEN BUNKER NATÜRLICH ZU WENIG.


    6. Frische Erdbeeren: Daraus könnte man auch neue Erdbeeren mit dem heute als ersten Tag gelten könnenden ersten Bunkertag beginnend im Bunker züchten; gesetz des Falls, das Projekt "Obst" wird in einem Corona-Krisenbunkermodell-Spiel eingeplant! Die Erdbeeren waren heute zum Glück sehr "günstig" (=billig) und ich habe eine ganze Plastikschale für 1,1 Euro oder so ungefähr bekommen, RECHT billig. Die Plastikschale könnte man im Bunker als Ordnungsbehälter für privaten Besitz in "seinem (oder/und ihrem) Abteil" dauerhaft verwenden. Plastik ("Paradise Apart") als Material hält lange, aber deformiert schnell. Plastik darf man im Bunker niemals zerschneiden und am besten das Plastikbehältnis nie anfassen mit den Händen, sondern Sachen nur reinlegen und lange dort aufbewahren, ansonsten deformiert sich Plastik, wird unnütz, untot, aber überdauert dennoch die Zeit als "toter unnützer und unernährender Müll", den man nicht gut oder gar nicht entsorgen wird können. Die Art Plastik, die ich heute mit meinen Erdbeeren kaufte, ist zu weich & zu leicht deformierbar und eigentlich eher ungeeignet für etwas anderes als eine Trenneinheit von leichten Stoffen im Bunker zum Ordnen. Für einen echten Bunker kann man auch aus Spaß mal ein paar frische Erdbeeren mit reinbringen, aber wichtiger als frisches Obst wird der Samen sein! Obst ist in Bunkern wichtiger als Gemüse.


    7. Schließlich entschied ich mich für Studentenfutter: Rosinen, Nüsse. Die typischen Snacks für Zwischendurch im Bunker. Das "Bonbon" unter den Nahrungseinheiten, dass es auch mal "Spaß" macht zu essen. Bonbons, die im Bunker sowohl aus nur sehr viel Zucker als auch aus vor allem "Multivitamin"-Einheiten bestehen müssten/sollten (!), aber bei Bonbons in einem Bunker wären "Nimm-Zwei" die besseren oder andere "Zuckerspaß"-Bonbons, dennoch würde es auch um Vitamine viel gehen müssen, von denen es im Bunker wenige nur gibt und man würde eine "Nimm-Zwei" zu Ende lutschen und essen dürfen; andere Bonbons dürften dreimal im Mund rundgelutscht werden und dann vorsichtig für eine Woche später zum erneuten Lutschen "konserviert werden"; Bonbons darf es zu einer "Bunker-Party" auch geben, aber sie machen viel zu hippelig und aktiv. Im Bunker soll es ruhig sein. Daher kaufte ich eher "Studentenfutter". Zucker (-Bonbons) wäre(n) zwar nährreich, aber Nüsse erhalten die Zähne sehr viel besser. Im Bunker sollte man daher auch schon vorsichtig bei Rosinen sein, denn auch sie könnten evt. Karies versuchen, was aber bereits fast vernachlässigbar ist. Nüsse, vor allem ungesalzen, verursachen einzeln gegessen niemals Karies. Nüsse kauen zu können, ist essentiell für Zahnerhalt im Bunker: sie sollten ungesalzen vorliegen! Salz verursacht nicht Karies, aber indirekt schon. Salz darf nie vor Zucker im Bunker gegessen werden, da Salz den Zahnschmelz abbaut und (bzw. und/oder auch) zu Zahnbelag führt. Salz ist aber eigentlich typisch für den Bunker. Zucker gibt es dort weniger. AUCH GREYS LUTSCHEN GRAPES.


    Nebenher kaufte ich auch einige andere Sachen für mich privat. Einen Bunker habe und will ich nicht. Ich kaufte auch Wein, das ist aus Platzgründen im Bunker wie generell trinkbarer Alkohol nicht empfohlen, denn Alkohol ab 10% macht besoffen und aggressiv und enthemmt im Übermaß; zwar auch müde, aber auch ungezwungen. Wer Suizid begehen möchte, dann bewusst, nicht noch Rausch. Deswegen lieber After-Shave (eau de toilette), das man von Vornherein nicht trinkt

    für den Bunker.


    Außerdem hätte ich Hühner-Buillion Zuhause, mag ich aber aus 2 Gründen nicht und kaufte es daher auch für den Bunker nicht: In Hühnerbouillon für den Bunker muss sehr viel Salz sein und dann hält es sich auch als Trockenfutter lange, aber nicht so lange wie die "Pasta-Snacks"; das Problem ist, dass sie sehr nährreich sind und ein kleines Glas HB zwar nicht so lange hält wie ein "Pasta-Snack", aber wenn es geöffnet wurde, verdirbt es zwar noch schneller, aber es ernährt unglaublich lange: die Größe der Hühnerbouillons , die Netto verkauft, sind zu große, denn davon könnten 20 Menschen im Bunker 3 Wochen not überleben. Kleinere Hühner-Buoillon-Gläser nützen aber im Bunker nicht zu erneuten Nährkonserven, wie die anderen Gläser, in denen Erdbeermarmelade gemacht sein könnte, aus den Knochen der Ratten. Sie könnten zu Scherben werden oder Menschen auf Dumme Ideen bringen. Deswegen würde ich in meinem Bunker kein Hühnerbuillon haben wollen! Der zweite Grund ist, dass ich Bauchschmerzen (ich; persönl.) v. HB kriege. Im Bunker ist HB eine Notration, für die Zeit, wenn man schon fast Hoffnung aufgibt. Zeit mit HB im Bunker ist sehr lang und fettreich, denn man ernährt sich lang von dünner, sehr fetten Suppe; hat Hunger, überlebt aber. Danach kurz mit pasta-Snack im Bunker weiter.


    Ob Nazis das schon alles wussten? Wahrscheinl. nicht. Sie kannten bestimmt auch noch nicht den berühmten "Pasta-Snack", den es heute überall um die Ecke zu kaufen gibt. Damit kann man mit kleiner Flamme eine große Suppe für 20 Menschen für 1 Woche im Bunker kochen. Mit nur

    1 Pasta-Snack.


    Greys können Nüsse nicht essen! Zahnlos.

    Immer wieder interessant, wie sich gläubige das "Wort Gottes" auf ihre, in Deinem Falle offensichtlich Deine, Verhältnisse zurechtbiegen.


    Ja, das ist nur auf meine Weise zurecht gebogen. Aber das hat nichts mit Gottes Wille zu tun. Mein Verhältnis zu Homosexualität ist sehr zwiespältig. Das Allerwiderwärtigste, was es für mich im Universum jemals geben könnte, wäre eine polygame, vertragsähnliche und zugleich Sex (vor oder nach oder im vertragsähnlichen Zustand) haben zwischen drei oder mehr Männern. Das ist für mich der Sittenverfall schlechthin und widerlichere und unmoralischere Beziehungen könnte es zwischen den geschlechtern niemals geben. Ich bin nicht einmal prinzipiell gegen homosexuellen Sex. Aber dagegen bin ich definitiv.


    Ein Beispiel ist die "Gay Mafia" in New York, in der namenhafte schwule Designer und Modelagenten Männer werben und im Business als Huren bei sich zu Hause halten. Selbst Hugh Hefner ist für mich ein ganz schlechtes Beispiel, aber wenigstens anscheinend kein Schwuler. Das sind für mich Sittenverbrecher im allerhöchsten Grade, absolut abartige Monster, die bezeichne ich nicht mehr als Menschen; damit meine ich nicht mal Hugh Hefner.


    Hugh Hefner, der "Playboy" mit seinen "Playmates" ist das gesunde Gegenbeispiel. Ob das der Sitte noch entspricht, da dürfte man bei Hugh Hefner ja streiten, aber ich finde, es entspricht NOCH der Sitte. Aber für homosexuelle Männer sind Beziehungen ab 3 Männern absolut Tabu. Da werde ich meine Ansicht NIEMALS ändern, niemals. Ich bin nicht homophob. Die sexuellen Normen, Sitten GELTEN für homosexuelle Männer nicht einfach übertragbar von heterosexuellen Männern.


    Ob das in der Bibel steht oder nicht, ist mir egal. Das wäre einfach geschmacklos, wenn es anders wäre.




    Ob zwei schwule Männer freiwillig eine Partnerschaft eingehen, die monogam ist, das steht ihnen frei. Aber gegen Dreier mit fremden Männern zwischen einem verheirateten oder "fest zusammen seienden" homosexuellen männlichen Paar bin ich definitiv auch. Das ist genauso unmoralisch. Ich hatte zwar selbst das zwei mal, da war ich auch jedes mal nur und eindeutig der absolute "Top", aber an sich ist es widerwärtig, wenn "verheiratete schwule Männer" sich einen anderen Mann teilen. Dass ich da eindeutig nur "Top" war und obwohl ich nicht derjenige war, der mit einem der anderen eine Beziehung in beiden Fällen führte und sie sich mir unterordneten, schützt mich. Als "Top" wurde ich nicht geteilt, sondern war der dominanteste in diesem Paar und das ist das einzige moralisch zulässige da. Denn wenn zwei verheiratete Männer, einen anderen Mann "jagen" oder "werben", denn sie sich "teilen würden", dann ist das bei Schwulen unmoralisch, in jeder Form. Da gibt es für mich keine anderen Ausnahmen.


    Edit 3103202


    "The Hummel-Principle" (dt. der Hummel-Plan)/United Nations Peace making (informal plan disclosure)

    The Plan is that in heaven will be, whether gay or not, only homo sapiens sapiens, homo sapiens with homo sapiens souls and the Hummel-Plan ought to define the area of Himmel like a "Hummel in the Nest of Germany". The area of future Germany in Heaven is the Hummel in Himmel, defined by an U-shaped area in the middle of germany. The "U" shal be a wider area from Thuringia and Hessen and Sachsen Anhalt forming an, the Hummel.


    Und tatsächlich is es meiner Meinung nach schlimmste Sittenverfall bei allem, was Sex angeht, was Homo Sapiens nicht dulden dürfen. Meiner Meinung nach kann es für Homo Sapiens im sexuellen Bereich kein größeres Tabu geben, weil es die Menschenwürde des männlichen Geschlechts des Homo Sapiens absolut erniedrigt!


    German homo Sapiens Sapiens ought to organize in a plan longtime planned in the U-Zone of Middle Germany. The rest of Germany could/would be probly hell zone, target to time travel attacks on a much much wider longtime perspective. The Hummel should be the axis Frankfurt aM, Erfurt, Jena - Naumburg (less probable)/Jalle (more probable)/Magdeburg (maybe, probable or higher) but however, Jena must be almost completely evacuated because it's a nest of Homo Sapiens with Grey Alien souls. The Hummel plan is the most probable plan for German quarantine of future abnormal homo sapiens.


    Hint 1: Most probably, there are no "reine Bisexuelle" in Heaven but there is an (only?) exception: my ex-boyfriends. There will be pure gays in heaven.


    Hint 2: The asscociated continous U of "my" region, including a longtitudtinal zone from both Hessen (FaM) and S-A is the most probable big heaven area, once the alien souls will have been completely excluded, which could take a long(er) time from now. Further more, other islands of heaven will be nonetheless possible, such as, named by with some certainty but no full guruantuee: Bonn and some zone around Bonn, Saarland, most or all or a lot of Rheinland-Pfalz, very much probable: The Allgäu.

    3Mo 18,22 Du sollst nicht bei einem Mann liegen wie bei einer Frau; es ist ein Gräuel.

    Röm 1,27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.


    Wo ist die Bibel da liberaler?

    3Mo 18,22 sollte ursprünglich aussagen, weswegen hier das Wort "liegen" steht, dass hinten dreckig ist, was ein Gräuel ist. Aber heute gibt es Kondome und Analduschen. Liegen steht in diesem Vers, weil

    1. Meistens erfolgt(e) der Beischlaf liegend mit Frau unten (was die "Missionarsstellung" ist).

    2. Bei der Löffelchenstellung liegen auch beide. Aber der Mann könnte nach Kama Sutra eine Frau auch in der Vagina penetrieren, einen Mann nur hinten, "im Gräuel".

    Explizit ist diese Stelle Analsex verhöhnend. Implizit aber auch empfiehlt sie die Missionarsstellung von Mann und Frau (er oben, sie unten).


    Röm 1,27 Das ist gar nicht mal unsinnig, was da steht. Wenn du diesen deutschen Wortlaut genau liest, steht da, dass ein Mann einen anderen Mann verweiblicht, also der Top den Bottom und der Top kriegt seinen "verdienten Lohn" (den penetrierenden Verkehr) und ich glaube, die Bibel will hauptsächlich darauf hinaus, dass der Penetrierte "in Verirrung" gelassen wird oder werden könnte. Die Bemerkung "Schande" finde ich etwas übertrieben, der "Bottom" muss nicht meiner Meinung geschändet oder "in Schande" geworfen worden sein, nur weil er penetriert wurde (nicht unbedingt), aber in einer tierischer denkenden Welt ist derjenige halt der, der "überfallen und überwältigt" wurde und daher "entmännlicht oder eben überwältigt" wurden und Homosexualität hätte damals etwas sehr Barbarisches bedeutet, bei dem, hätte die Bibel es erlaubt, Männer ihre Machtkämpfe vielleicht auf sehr niedrigem Niveau ausgeführt hätten. "gegeneinander zu entbrennen in Begierde" finde ich auch keine absurde Kritik, denn eigentlich, hat der eine nicht die Neigung, penetriert zu werden, entspricht es der "normalen Begierde" penetrieren zu wollen, es gäbe ein gegeneinander. Das ist eigentlich ziemlich logisch. Heute wissen wir, dass es neben AV auch OV gibt und ferner, dass gerade Männer, wenn sie penetriert haben, durchaus alleine davon an der Prostatadrüse Lust haben können, rein biologisch. Dass eine solche Funktion der Prostatadrüse den Schreibern der Bibel nicht bekannt gewesen sein dürfte, könnte man ja glauben. Insbesondere weist Röm 1,27 auf die Gefahr der "Pervertierung" dennoch hin und die finde ich nicht "von ungefähr", nicht nur wegen den bereits zuvor hier erörterten "Unzuchtsvorstellungen von Analsex", wobei wir wissen, dass sogar Frauen ihn haben. Aber trotzdem weist, obwohl auch Frauen ihn haben, die Bibel daraufhin, dass man "pervertieren könnte" und die "Frau verlassen" würde und ich denke, das wird auch heute noch nicht der Mainstream werden sollen und es ist ein Interesse, Menschen biologisch durch (Wieder-)Geburt über den Verkehr mit Frauen zu erhalten und Männer, die "in Verirrung" enden "empfangen an sich selbst" (Sperma).

    Mein lieber Schlüssel, Du weißt aber viel zu schreiben. So viel Zeit zum Lesen habe ich gar nicht.


    Wie man sich aber seitenweise darüber auslassen kann, dass man ein Ei, welches anerkanntermassen über keine Empfindungsfähigkeit verfügt, nicht essen sollte, oder Du nicht kannst, aber das Huhn, welches ebenso anerkannt, sehr wohl über Empfindungen verfügt, bedenkenlos essen kann und somit vorher töten, erschliesst sich mir so gar nicht.


    By the way: Hast Du schon mal ein Geflügel, oder Säugetier getötet und ausgenommen?


    ja, die Frage ist gut, aber ich kann das mit mir vereinbaren und finde das nicht widersprüchlich. Allerdings gebe ich zu, dass so oder so ein Übermaß an Fleischkonsum zum Tierleid durch due industrialisierte Hühnerhaltung dann trotzdem führt.


    An sich ist es auch nichts Schlimmes, aus meiner Vorstellung von Tierethik, prinzipiell mal ein paar Eier auf dem Speiseplan zu haben, aber ich verzichte da drauf. Wenn ein Huhn auf einem Bauernhof lebt, dann muss man ihr förmlich die Eier wegnehmen, sonst würde sie unzählige Kücken ausbrüten und das jedes Jahr. Wenn mann ihr über ein Jahr lang jedes Ei wegnimmt, dann entspricht das eigentlich fast schon dem Sinn, wozu ein Huhn da ist.


    Leider wissen wir, dass männliche Kücken im Mixer landen. Ieeh, gruselig. Nicht dass wir unzählige Hähne bräuchten. Auf einem Bauernhof mit 25 Hühnern sage ich mal, reicht auch ein Hahn. In einer Hühnerfabrik hören tausende von Hühnern gackernd und schreiend in ihrem Käfig nicht wie von der natur gesehen früh morgens bei Sonnenaufgang den Hahn krähen, wie viele Menschen aus Dörfern wissen, dass das der Hahn tut. Eine Überproduktion an Eiern ist also Schuld, dass es sogar einer Vernichtung männlicher Hähne gibt.


    Nicht dass ich nur "Hähnchen" essen würde, sondern normal "Huhnfleisch". Aber da man Kücken in den Mixer wirft, ist das Problem dieser Massentierhaltung ethisch gesehen eher die Eierproduktion, nicht die Fleischproduktion!

    Ich glaube, wir sollten zwischen Glauben und Politik unterscheiden. Da finden wir, dass Christen eine wohl geordnete Welt nach Gesetzen in einer freiheitlichen Ordnung definieren, aber nicht alle Christen maßen sich deswegen Arroganz an, überlegen gegenüber anderen Völkern zu sein. In Italien ist das nicht verbreitet.


    Aber wenn wir dann den Islam nehmen und sehen, wie sie sogar ihre religiösen Gesetze, nicht mal nur die Fundamentalisten, sondern auch ganz normale Moslems, natürlich meine ich nicht die Türken, zu weltlichen Gesetzen, von Staaten nämlich, erheben wollen, dann finden wir da gar keine Arroganz mehr, die wir von den US-Amerikanern schon kennen, da sie die Gebote sehr wohl einhalten, wie es religiös richtig ist: in frömmiger, privater Sphäre (richtiger aber wäre in einer "Gemeinde" oder "Globalen Glaubensgemeinschaft [bei Protestanten zumindest]") und Christen begehen sehr selten den fundamental größten Irrtum, den Moslems ständig begehen, indem sie sagen, "Gottes" (oder "Allahs") angeblichen "Gesetze" (selbst Gott, wenn wir an ihn glauben [würden], kann [könnte, wenn wir an ihn glauben und nur die, die wenigstens an ihn, "Gott" oder "Allah" glauben KÖNNTEN. spielen in meinen weiteren Überlegungen auch nur eine Rolle noch!] "Gebote" (denn es sind immer nie "Gesetze" zumindest mehr von Gott) sollten staatlich ein Fundament für Gerichte darstellen, denn das war nie im Interesse von "irgendeinem Gott" und auch ist das genau nicht der Sinn, warum es überhaupt Religion gibt. Sie verwechseln oft Gebote mit Gesetzen.


    Da finden wir zwar keine Arroganz mehr, aber es ist doch viel falscher, wie Moslems religiöse Schriften versuchen politisch zu adaptieren; "adaptieren" heißt hier nicht einmal nur als moralische Orientierung von Richtern (oder Richterinnen) auszulegen, sondern sie als Grundlage für die Rechtssprechung sogar zu setzen! Es heißt ja auch nicht in den Geboten. "Du darfst nicht...", sondern "Du sollst nicht..." und das gilt auch für alles im Koran. Da sie aber immer wieder sagen, man dürfe das nicht und ihr Gott verbiete dieses und jenes, haben sie nicht einmal verstanden, dass Gott uns das gar nicht, wer an Gott oder Allah glaubt, verbieten kann. Das kann nur ein König, ein Präsident oder ein Kalif.


    Sie glauben aber, ein Kalif würde Politik machen dürfen, indem er ein Gesetz macht, das im Staat gilt, das Gott gewollt hätte. Auch das ist natürlich absoluter Blödsinn und ein Missverständnis, den der Islam von, sprechen wir hier nicht von "Allah" oder "Gott" hat, denn der spielt auf politischer Ebene keine Rolle, sondern von Religion und wozu sie dienlich ist, hat.

    @Davy


    Danke, dass du mit deinem letzten Absatz nochmal schön die Bigotterie aufgezeigt hast. :thumbup:


    Du hast vollkommen Recht, das ist überaus pingelig, aber nach Bibel ist es kein Ehebruch als Mann Sex mit einem verheirateten Mann zu haben.


    Ich finde zwar, an allen Religionen ist etwas Wahres dran und aus dem Judentum kommen die Gesetze, aber manchmal sind sie im Judentum schon etwas zu streng und gerade orthodoxe Juden neigen dazu "Gesetz" zu streng auszulegen. Ich habe einen Hang zum Buddhismus, natürlich mag ich Jesus Christus und trotz dass er nicht die Kirche gründe, anerkenne ich den etwas zu sehr aber meine Meinung nach Macht auf eine einzige Person (den Papst) fokussierende Rolle der Kirche auch in der Exegese des Wirkens oft von Jesus Christus als sinnstiftende zentrale Person in der Reliegionsgeschichte an. Ich glaube an die intrinsische Moralität der islamischen Lehre, kritisiere aber den Islam, intrinsische "Gebote" und "moralische Normen" weltlich in Gesetze umzuwandeln und es für legitim zu halten


    1. religiöse Gesetze in Form von ihren Imamen und sonstigen Personen der Religion nicht nur auslegen zu lassen; der Islam ist unbedingt zu kritisieren, weil sie eine exekutive Strafausübung eigentlich nicht "weltlicher", sondern religiöser Gesetze betreibt.

    2. aber die eigentliche religiöse Verinnerlichung des "Willens" Gottes bleibt brav im Islam bei den Gemeinden, Communities und den Orten und eigentlich ist das richtig; Christen neigen oft dazu, als spalterische Gruppierungen (Protestanten in den USA) selektiv "Gottes Wort", d.h. hier die religiösen "Gesetze" und "Gebote" und "ursprünglichen Worte", neu auszulegen und das geht manchmal gut (Luther im Allgemeinen, nicht in jedem Detail gebe ich aber auch nicht Luther recht, nur so allgemein), manchmal führen christliche "Spalter" aber zu Sektierertum und Fanatismus (bis hin zu Fatalismus, wie auch islamistischer Fundamentalismus das dann, aus in Hinsicht der Interpretation ihrer Schriften aber meist aus zu "wortwörtlicher" und "unzeitgemäßer" Art, es auch tut.


    Aber jede Religion hat ihren Anteil an der großen Wahrheit und auch Hinduisten möchte ich mal nicht vernachlässigen, denn keine Religion verinnerlichte so sehr die große Wahrheit der Wiedergeburt wie sie, aber Kritik am Hinduismus ist definitiv, dass sie die "anarchistische Religion" aller ist; was ich durchaus negativ meine, denn nicht nur die Vielgötterei, die ich bis zu einem Punkt toleriere, teilweise mehr als respektiere und hier und da auch achte, manchmal aber als übertriebenen Hype empfinden könnte, sondern auch der Mangel an gesetzlichem Inhalt nach. Statt Gesetzen höherer Ordnung hat sich der Hinduismus weltlich erniedrigt, Menschen in Kasten wiedergeboren zu lassen und damit, typisch Anarchisten, gleich mal Ungerechtigkeit bei der Wiedergeburt institutionalisiert, denn es wird auch bei Hindus nicht ausbleiben, dass Seelen dort auf- und absteigen.


    Es ist ja nicht mal die Abartigkeit der Hindus gleich Kasten zu institutionaliseren, damit widersprechen sie von Vornherein allem, auf das ich und Jesus Christus hoffen und an das ich sogar mehr als Christus "glaube", vermute ich fast, denn obwohl an der "protestantischen Ethik" etwas Wahres dran ist, hätten Kasten definitiv niemals erfunden worden sein und Jesus Christus würde mir darin definitiv zustimmen, da bin ich sicher. Nein, es ist allgemein der Anarchismus im Hinduismus, der fast schon Anarchie bewirken müsste und allgemein haben Hindus mal sogar kein richtiges "Gesetz", auf das sie hören, sondern sie glauben brav an ihre Kasten, ein System, das, spätestens nach Karl Marx, die aufgeklärte westliche Welt eher nicht adaptieren wird; die USA schon gar nicht, auch wenn sie sehr an "Schicksalsbestimmung durch Erfolg" bis hin zum etwas Übertriebenen glauben, aber per Geburt das Schicksal bis zum Tod bestimmt bekommen zu haben, das widerspricht leider der Lehre aller anderen als der hinduistischen Religionen und das ist Fakt und definitiv der größte Fehler des Hinduismus, neben vielen weiteren Fehlern, die der Hinduismus hat!


    Den Kastenschwindel der Hindus ohne Gesetz, an das man sich halten müsste, braucht kein Mensch glauben. Da haben sie sich als die am meisten anarchistische aller Religionen leider den Wert als eine bedeutende Religion, die die Menschheit anführen dürfte, völlig verbaut, denn davor stehen eindeutig Judentum, Christentum, der Islam und sogar der Buddhismus.


    Hinduismus ist nicht nur die fragilste aller Religionen, obwohl sie einer höchsten Wahrheiten konsequent fast treu bleibt und geblieben ist. Sie ist leider auch die sinnloseste und am wenigsten aller Religionen eine nützliche Religion.


    Was aber Amerikaner (aus den USA) insbesondere als Christen mal gar nicht kapieren woll(t)en, ist, dass weder "Gott" noch irgendeine höhere sonstige Macht einen einzelnen Amerikaner und auch nicht das ganze amerikanische Volk dann auserwählt hat, weil es denen finanziell in einer ungerechten und vor allem durch sie nicht unbedingt mal gerade gar nicht gerechteren Welt auserwählt haben könnte! US-Amerikaner bilden sich ein, berufen zu sein und ein auserwähltes Volk zu sein schon und zwar tun sie oft der Gerechtigkeit auf den Weg helfen, aber global-finanzpolitisch mal so überhaupt nicht, dass US-Amerikaner mal spinnen würden, wenn sie glaub(t)en, "Gott", "Christus" oder sonstwer oder "sonstwas" (...) hätte US-Amerikaner ans sich und für sich mal als Grundgesamtheit fundamental erlöst. Und auch dass dann selektiv innerhalb ihrer Gesellschaft "Erfolg" auf eine positive Schicksalsauswahl "nach dem Tod" oder überhaupt, eben auch wenn sie leben, hinweisen könnte, ist in einem System, das auf Egoismus basiert schon mal gar nicht im Sinne der Worte, "wie ich mich erinnere", von Jesus Christus. Da muss ich leider auch hart sagen, dass sogar Deutsche sehr viel mehr an Gerechtigkeit seit der Wiedervereinigung mitarbeiten als das US-amerikanische Volk. Der US-amerikanische "Narzißmus" dahingehend ist leider auch ein "Epic Religion Fail (worldwide)".


    Es mag zwar wahr sein, dass viele moralische und ethische Werte, die tatsächlich nicht due US-amerikanische Bevölkerung als Gesamtheit nach außen tragen, sondern die die meisten US-Amerikaner veröffentlicht haben, "gottgewollt" sein könnten, d.h. überlegen sind den Werten und dem zivilisatorischen Fortschritt anderer Länder. Aber bestimmte Werte wie Ellenbogen-Kapitalismus sind es offensichtlich nicht und widersprechen sogar Jesu' Wirken so fundamental, dass man gar nicht glauben dürfte, dass die mehrheitliche religion der US-Amerikaner sich auf Jesus Christus bezieht und mit Kirche zum Beispiel auch sich in Verbindung sieht, so wie die Kirche heute zum Beispiel meist predigt und auch unabhängig der Kirche, hat das mit dem Neuen Testament sehr wenig zu tun, ganz ehrlich!


    Andererseits ist es bewundernswert, wie sehr Religion in der sehr hochzivilisierten USA durchgehalten hat. US-Amerikanern zu unterstellen, sie wären per se unreligiös oder Sünder ist definitiv auch falsch.


    Aber was Moslems mal gar nicht verstehen, an den 10 Geboten und über "Gott" bzw. ihren Allah oder sagen wir allgemein da, anstatt von "Gott"/"Allah" zu sprechen, über den Unterschied von Religion mit ihren religiösen Gesetzen und der Staatsordnung mit ihren weltlichen Gesetzen, das ist, die Auslegung von Geboten und die Einhaltung von Gesetzen. Denn sowie es mit den 10 Geboten ist, so gilt das auch für Moslems, dass die 10 Gebote keine "Verbote" sind, sondern religiöse dispositive Vorschriften. Es heißt ja, "du sollst nicht z.B. lügen" und niemals "du dürftest nicht/du darfst nicht (z.B. lügen" und das ist genau auch richtig sol. Natürlich soll man sich an sie halten; doch nicht einmal Allah könnte dir verbieten zu lügen. Das verstehen Moslems leider nicht. Schade eigentlich.


    Übrigens. Das hat jetzt nicht mehr so viel mit dem eigentlichen Thread-Thema zu tun, aber dass in Deutschland und vielen der meisten modernen Ländern weltweit Ehebruch nicht mehr der einzige Grund für eine gerichtlich wirksame und im Staatsrecht staatsbürgerlich anerkannte Scheidung ist, finde ich mehr als richtig, denn erstens hat sowieso ein Gebot vor Gericht nicht die Zweckbestimmung, maßgebend Gründe zu liefern in einem säkularisierten Staat und leider ist das im Islam nicht der Fall und zweitens gibt es auch gute Gründe, Ehe selbst abgesondert von Religion zu behandeln. Aber mal davon abgesehen, dass Partnerschaftsverträge billigbar sind in Gesellschaften (ich persönlich finde Verträge eher etwas vermeidbares und sähe den Grund für Ehe sowieso rein religiös, aber das versteht hier sicher nicht jeder Mensch, dass es stimmt, dass Verträge sind an sich etwas Schlechtes [insbesondere für die vertragsschließenden Personen, immer nämlich, die Ehe ist aber etwas Gutes), auch von Homosexuellen natürlich und auch wenn sie ihnen Rechte einräumen, ist das Kündigen von Verträgen nicht billigbar, wenn man nur Ehebruch als Grund für das Herauskommen aus einem Vertrag sieht. Im Islam führt das zu absoluter Unethik.


    Naja, die originären 10 Gebote widersprechen ja nicht der Homosexualität, aber an sich der Möglichkeit, dass Homosexuelle heiraten. Ehebruch kann ein homosexueller Mann niemals begehen, wie es die 10 Gebote ursprünglich vorsahen; eigentlich kann auch eine mit einer Frau verheiratete Lesbe keinen Ehebruch begehen, wenn sie nur mit einer anderen Frau außerhalb der "Ehe" Sex hat und von daher setzt die "Ehe" ja dann das Gebot "Du sollst nicht Ehe brechen" außer Kraft, was meiner Meinung nach auch damit den Zweck der Ehe nach der Bibel außer Kraft setzt. Man sieht, dass es völlig unlogisch ist, dass Homosexuelle heiraten, wenn sie nicht einmal Ehebruch begehen könnten (außer Lesben). In bestimmten Fällen widerspricht sich jedoch Homosexualität mit dem Gebot aus Deut, 5:16, nämlich heißt es dort: "Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat, auf daß du lange lebest und daß dir's wohl gehe in dem Lande, das dir der HERR, dein Gott, geben wird." Wenn man also auf Basis dessen, dass die homosexuelle Ehe es verhindert, dass Kinder geboren werden, sieht, sollte Homosexualität selbst von der Kirche nicht toleriert werden.


    Okay, das sagt die Bibel dazu. Ich will mal nicht pingeliger als der Papst sein, aber an sich hatte durch die Bibel erstmal alles Ordnung. Meine Meinung bleibt auch im Einklang mit der Bibel.


    Allerdings alleine zum Thema Ehebruch war das Judentum etwas zu scharf und auf der Seite von Männern. Das macht auch heute noch Sinn und historisch hat es auch Sinn gemacht, aber die Zeiten haben sich trotzdem geändert. Wenn es nach der Bibel geht, begeht ein mit Weib verheirateter Mann und eine nicht verheiratete, insbesondere jungfräuliche (aber generell fast schon jede Frau, auch wenn sie nicht verheiratet ist und mit einem verheirateten Mann schläft) Frau Ehebruch, wenn der Mann sie dann nicht auch noch heiratet. So weit habe ich, ich sage mal, "nachgedacht" und/oder "nachgeforscht".


    Ich finde es Unsinn, dass die Ehe nicht besonders geschützt wird, aber es heiraten auch Menschen, die können keine Kinder kriegen und dann sollte man sie zur Adoption fremder Kinder zwingen. Auch das sieht die Bibel vor und das ist auch richtig so.


    Dass aber Männer öfters "außerehelich" Sex haben dürften, da geht mir eine akribische Bibelauslegung leider viel zu weit. So war das auch nicht intendiert, doch die ursprünglichen Worte sagten das aus. Eine "offene Ehe" bleibt für mich absoluter moralischer Schwachsinn, aber ist es meine persönliche Meinung, dass Paare, die gemeinsam in einen Swinger-Club gehen, keinen Ehebruch begehen. Und selbst bei Ehebruch nach der Religion finde ich, dass das Gesetz die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau, insbesondere mit Kindern, ob gemeinsamen oder nicht, schützen darf, auch wenn das gegen die Religion verstoßen dürfte und könnte. Ich bin da ein sehr toleranter Mann und eine zu wortwörtliche Auslegung der Bibel auch im Sinne von Gesetzen, wo sie zutreffen sollte, Ehegesetzen nämlich, halte ich für übertrieben. Dass die Kirche zwei schwule Männer gleich traut, halte ich allerdings auch für übertrieben; selbst die Bibel hätte die lesbische Ehe sogar noch eher bevorzugt.


    Der Islam macht in seine Rechtssprechung nichts Gutes, wenn er die Ehe sowohl staatlich als auch zugleich religiös definiert und als Scheidungsgrund nur den Ehebruch ansieht, denn Moslems befinden sich da auf dem zivilisatorischen Stand von Juden vor weitaus mehr als 2000 Jahren, denn schon vor 2000 Jahren und vor Jesus Christus waren Juden zivilisatorisch bei diesem Thema weitaus weiter entwickelt, als es Moslems sind, sogar die in der Türkei. Was Ehe-Rechtssprechung vor islamisch dominierten Gerichten betrifft, muss ich leider vermelden, dass sie moralische Gesetze Vorrang vor "Law & Order" geben.

    Ich glaube sehr tief an die 10 Gebote und sie sind qualitativ etwas Anderes als Gesetze, denn sie sind spiritueller und geistiger Natur und anders aber als Gesetze, ist ein PERSÖNLICHER Verstoß gegen sie nicht immer beweisbar, was zum Beispiel in der Justiz und im Staatswesen der Maßstab von jeder Gesetzgebung, insbesondere aber der Strafgesetzgebung sein sollte. Mein Lieblingsgebot als Verfechter und Anwalt der Wahrheit, wie ich mich sehe, ist das achte Gebot.


    Du sollst nicht lügen!

    (Umformulierung zur Vereinfachung!)


    Nun, ich schreibe hier, um den Unterschied zwischen Religion und weltlicher Gesetzgebung darzulegen und auf ein Problem hinzuweisen. Ich persönlich glaube, jede Lüge durchschauen zu können und immer die Wahrheit hinter allem zu sehen, doch ich bin mir trotzdem sicher, dass es anderen Menschen und vielleicht sogar mir nicht zu 100 % immer möglich sein KÖNNTE, jede Lüge aufzudecken und jeden Lügner so zu überführen, dass es bewiesen sein darf, dass er gelogen hat. Nichtsdestotrotz finde ich dieses Gebot als eines der, besonders für mich, wichtigsten der


    10 Gebote !


    Besonders vor Gericht ist es "geboten" die Wahrheit zu sagen und dem widerspreche ich absolut gar nicht, denn alles andere ist "Obstruction of Justice" (oder Verhinderung der Justiz). In den USA schwört man einen Eid deswegen auf die Bibel. Es lebe Amerika!


    Hierzulande gibt es leider jedoch sogar Strafen, wenn man vor Gericht lügt, das ist aber leider eine Sünde, dass man solche Gesetze im weltlichen Bereich aufgeführt hat, denn sie widersprechen den kosmischen Gesetzen: sie widersprechen den Naturgesetzen und den Regeln, die im Universum gelten. Ich gebe euch ein Beispiel:


    Vor Gericht wird sich nicht jeder Mensch, ob schuldig und gerade, wenn er unschuldig ist, nicht selbst belasten und dieses Recht gilt daher schon nur noch eingeschränkt und integriert daher einen Verstoß gegen die Moral, die Gewissensfreiheit und das freie Denken. Nehmen wir an, eine Person war wegen Mord oder Totschlag vor Gericht, egal, ob es Mord oder Totschlag als Anklage gewesen ist, angeklagt und beteuerte, sie wäre unschuldig. Das Gericht konnte jedoch ohne Zweifel nachweisen, dass diese Person in dem Fall getötet hat. Wissen wir, ob die Person gelogen hat, trotz dass sie im Sinne der Anklage schuldig war? Nein, das wissen wir nicht.


    In diesem Beispiel geht es nur darum, dass Empfänger und Sender von Nachrichten Kommunikationen anders deuten könnten. Das Problem, das ich sehe, dass man lange streiten könnte, wann etwas eine Lüge war und wann nicht. Verdrehen der Wahrheit wäre keine Lüge, könnte die Justiz jedoch noch mehr in die Irre führen und vom Beweisen abhalten. Das Problem besteht, wenn man Menschen wegen Lügen bestrafen würde, was in wenigen Fällen die deutsche Justiz vorsieht.


    Aber muss man immer die Wahrheit sagen? Ja, das ist meine Meinung, denn es ist das 8. Gebot! Aber man muss in bestimmten Fällen nicht immer anderen einen Fehler eingestehen, wenn es anderen nichts nützt. Ein Beispiel, wann man trotzdem gestehen sollte, ist dieses folgende Gedankenspiel. Nehmen wir an, du bist der Bruder oder die Schwester von einer weiblichen Person, die einen Kanarienvogel hat. Sie fährt über das Wochenende in den Urlaub und du lässt den Kanarienvogel aus dem Käfig, dieser flattert auf den Sessel, auf den du dich setzt und der Vogel wird erdrückt und stirbt. Am nächsten Montag sagst du deiner Schwester, der Kanarienvogel wäre gestorben und du hättest ihn vergraben. "Ach, mein Piepmatz war doch erst ein paar Monate alt", wird deine Schwester sagen. "Ach, warum habe ich das Vogelfutter mit Nüssen [nehmen wir an Vögel könnten auf Nüsse allergisch sein] nicht weggestellt, nachdem ich herausfand, dass er dagegen allergisch war. Ich bin an allem Schuld. Warum bin ich nur letztes Wochenende in den Urlaub gefahren? Warum nur?" Deine Schwester wird nun 10 Jahre lang traurig sein, weil sie sich die Schuld für den Tod ihres Kanarienvogels geben wird.


    In allen Fällen, wo es entweder Gründe gibt, ein Geständnis besser machen zu wollen oder es machen zu müssen, liegt es an dir, es zu tun, denn das Universum gibt solche Gründe für Geständnisse nur vor, wenn du selbst noch verwickelt bist in einer Situation, insbesondere in der Menschen deiner Gemeinschaft noch einen Schaden haben. In diesem Beispiel sind die Gründe die soziale Verwicklung mit deiner Schwester und dein Gewissen wird dich plagen. Hier ist es unbedingt anzuraten, trotzdem zu gestehen, denn das Gewissen wird dich eines Tages packen und trotz dass deine Schwester, wie sie für dich aus diesem Beispiel als Voraussetzung hervorgeht, erleichtert sein wird, wird sie bestimmt auch negative Gefühle für dich trotz dieses Geständnisses haben, zum Beispiel wird sie sauer sein, denn du brachst bereits das 8. Gebot und du hattest gelogen; hier sogar, weil du kein Geständnis machtest.


    Das 8. Gebot impliziert aber nicht immer, ein Geständnis machen zu müssen. Nehmen wir folgendes Beispiel: Du bist auf der Arbeit und bist eigentlich sogar ein Mobbing-Opfer und aus Versehen kippst du Kaffee über den teuren Laptop deines Chefs, der das seinen beiden Lieblingsuntergebenen verzeihen würde, dir aber Schuld und Fehlversagen unterstellen würde, was eine Lüge wäre. Da du das weißt und ihm ein Geständnis nichts nützt, solltest du zwar nicht lügen und anderen die Schuld geben. Aber solange du nicht gezwungen sein wirst, "die Wahrheit" zu sagen, was hier eigentlich hieße, die Faktenlage und die Informationen zu liefern, sieht das Universum hier kein Geständnis vor.


    Das Gebot, du sollst nicht ehebrechen gilt immer nur für Frauen und den ehebrechenden verheirateten Mann, nie jedoch für einen nicht-verheirateten Mann. Ich brach also auch nicht dieses Gebot. Auch Neid kenne ich nicht. Ich breche keines der 10 Gebote!

    Das habe ich oben vorsichtshalber ergänzt und wenn es zur Kenntnis genommen wurde, darf dieser beitrag von mir, dem "Schlüssel" auch gelöscht werden. Hier nochmal oder einzeln ein unbedingt von mir zu erweitern gewesen seiender und genauerer Inhalt zur teierethik vom Tiertöten aus humaner Anleitung, der die wahren Gefühle, Ansprüche und Interessen zweier Arten, den Nutztieren in Nutztierhaltung "Kühe" ("Roinder") und "Schweine" im Angesicht ihres Tötens durch den Menschen schützt, ohne Widerspruch!


    Also bei Schweinen fände ich Schlächten okay und mangels effektiv sher schnell möglichem Töten dieser fettleibigen Spezies nicht mal per se unartgerecht. Ich will mich da nicht so einmischen, hauptsache das Schwein ist nicht bewusstlos und einfach Tod damit, selbst Köpfen eines Schweins fände ich okay (doch beim Köpfen empfehlte ich einem berhzten, hertzvollen, liebevollem Metzger wenigstens vor Anheben und Ansettzen der Axt zum Köpfen des Schweins, es kurz dem Schwein zu zeigen, die Axt valso und am liebevollsten sogar, das Schwein sehen zu lassen, wie der Metzger vor Köpfen die Axt aselbst nicht nur bloß dem Schwein, das durech eine oder die Axt sterben würde, zeigt, sndern sogar dem Schwein sehen (SEHEN) lässt, wie die Axt sich hebt und dass das Schwein nicht mitbekommen muss, wie sich die Axt senkt, um es zu Köpfen, versteht sich; so viel zum "Köpfen" 8und nicht Schlächten, also ausbluten-lassen] von Schweinen nach meiner Tierethik!), ABER bei Schweinen unbedingt beachten: NIEMALS ein Schwein vor den anderen Schweinen töten bzw. wenn es passiert ist, nicht nochmal tun und eine Generation von Schweinen aufziehen, die es nicht gecheckt haben und nicht sehen (und erst recht NICHT HÖREN werden, denn wenn Schweine es nur hören, ist es sxchlimmer, als sähen sie es, wenn Menschen Schweine aus demselben Stall töten; so oder so so sollten Schweine nie moitkriegen, dass Menschen, die sie halten eins der oin ihrem Stall gehaltenen anderen Schweine töten und vor allem aber nicht sollten sie es gehört haben; besser wäre dann sogar der Haltung wegen ANDERES und doch solltet es den Schweinen verheimlichen, dass ihr sie tötet!!!) werden, dass Menschen Schweine töten. Schweine sind etwas dümmer da im Vergleich zu Kühen und wenn ein Schwein, wie es beim Schlachten von mir ethisch empfohlen wird, einfach in einem getrennten Raum und so getötet wird, dass die anderen Schweine (des gleichen Stalls zum Beispiel) es nicht mitkriegen, dann sind Schweine so unintelligent, dass sie sogar glauben könnten, wenn ein Schwein nicht zurück kommt, dass es ihm gut gehen wird/würde bei dem/den lieben Menschen, die es ja eigentlich schlachten, aber aus Sicht der etwas bescheuerten Schweine könnte es sogar so sein, dass sie glauben: "Oh, das Schwein kommt gar nicht von den lieben Menschen, die uns immer ausreichend füttern und versorgen, zurück, dem geht es jetzt bestimmt besser als uns." Das ist zwar eine Täuschung, aber ich finde es zulässig, DA – ANDERNFALLS NÄMLICH – SCHWEINE IN SICH UND IN IHREM STALL IN SICH VERBORGENE ÄNGSTE UND PANIK VOR DEM GETÖTET WERDEN SCHIEBEN UND SOGAR GEGEN ANDERE SCHWEINE MOBBEN, DAMIT SIE SELBST NICHT GETÖTET WERDEN (!), WAS ICH EINE GRAUSAME QUAL FINDE BEI MASSENTIERHALTUNG UND Töten von Schweinen ist dann aber eher "okay", solange das Schwein in einem anderen Raum und bei Bewusstsein getötet wird. Bei Kühen ist es etwas heikler, die sind nicht dumm, denen das Töten eines "Rindkollegen auf der Farm" zu verheimlichen, geht nicht unbedingt gut. Ich erinnere mich an ein beispiel aus dem Hof von H.G., als ich bezeugte, dass eine von den letzten beiden Rindern dieses Bauers getötet und geschlächtet wurde, die Kuh das mitgekriegt haben muss, da der "Bulle", sage ich mal, auf dem Hof weg rannte, bis er auf der Leiter von K.G./H.G. gefesselt wurde und getötet wurde; eigentlich ist es auch grausam, dass Kühe die Tötung ihrer "Genossen", sage ich mal, mitkriegen; es zu hören finde ich noch okay, muss man nicht extra verheimlichen, denn man darf mit der Intelligenz dieser Tiere (Rinder) rechnen, ABER in dem Fall glaube ich, dass es sogar die überlebende Kuh/Rind glücklich gemacht hatte, denn, was ich eher unfair fand und tierethisch bedenklich, war, dass dann von 2 Rindern nur eines alleine noch jahrelang, glaube ich, zumindest längere Zeit, alleine in einem kleinen Stall gehalten wurde, JEDOCH glaube ich, das Vieh war sogar glücklich, weil es sich dachte (ich glaube, es dachte es vielleicht sogar, ähnlich dem Denken eines Menschen, Kühe/Rinder sind nicht gänzlich unintelligent!): "Ey, zum Glück hat es das andere Vieh und nicht mich erwischt, wenigstens lebe ich noch." Schlächten finde ich in jedem Fall bei der Heiligen Kuh fair, sie zu zwingen, zu sehen, wie ihre "Freunde" von uns getötet werden, könnte etwas zu viel sein, aber ganz dumm sind die nicht und wenn ihr ihre Artgenossen nur entführt, sind sie vielleicht auch traurig; dass sie mal hier und da hören dürften, dass eines und wie eines ihrer Artgenossen getötet/geschlächtet wird, fände ich angemessen, fair!


    Der Vorfall auf dem Bauernhof von E.G. und E.G. sowie deren Sohn H.G. könnte eine falsche Erinnerung von mir sein. Jedoch habe ich diese Erinnerung in mir, auch wenn ich Omega erst Jahre später und damit auch H.G. begegnet sein könnte und dieses Szenario, sollte es je passiert sein, überhaupt miterlebt haben könnte aufgrund von Zeitreiseverschiebungen im Universum und dennoch nehme man dieses Beispiel, auch wenn es nie passiert sein swollte, als ein parradebeispiel einer Kuhschlächtung einer ersten von letztlich nur zwei Kühen, denn in mir besitze ich Erinnerungsbilder daran, so oder so!


    Vermutlich handelt es sich jedoch nicht unbedingt um eine false Omega-Death-backshift Pre-Past-Birth-Memory-of-Mine, denn dieses Ereignis, das Schlächten des Viehs nach der schallmäßigen Bezeugung seines Wegrennes durch das einzige andere Rind des Hofs und auf die Leiter-Gehängen schien tatsächlich in "realer Zeit" trotz meiner Geburt und trotz Omegas Tod geschehen zu sein. Jedenfalls könnte das sogar ener einsamen Kuh alleine in einem Stall ohne Artgenossen und ohne gar rechten Weidenausgang, gänzlich, glücklich gemacht zu haben; es ist jedoch ein bestimmter Spezialfall und Tierethik ist KOMPLEX!


    Schlächten einer Kuh oder selbst jeglichen anderen Rinds durch zerschneiden ihres Kehlkopfes und Abwarten ihres Terbens ist für mich immer ichtig, wenn man planvoll einen Beef-Burger essen will. Ich finde das ethisch sehr korrekt, so was bei Kühen/ Rindern zu machen, egal, was man sonst alles falsch machte, so dass Menschen einen Beef-Burger genießen durften/ dürfen; da bin ich ehrlich! Auch bin ich ehrlich, dass mir Kühe / Rinder und ihr Schlachten durch Schlächten gar noicht mal PERSÖNLICH so am Herzen liegen, wie meine gefiederten Freunde, die Hühner, denn da ich Hühner lieber esse, als Fleisch und nicht ihr Dotter, glaube ich, was mich im Herzen bewegt, ihrem Sinn des Lebens auch noch treu zu sein, (auch denn, weil ich Hühnern zugestatte, neue Hühner zu zeugen, die ich essen kann und damit supporte ich den Sinn des Lebeens, des Huhns, aber nicht nur des Hunhns, sondern so von manchem (Nutz-.)Tier, obNutztier oder nicht), denn raube ich keiner Henne statistisch eines ihrer vielleicht 1000 Eier, sondern esse dieses gesunde und leckere Fleisch lieber gleich. Der letzte Satz mag abartig sein oder zum Glück vielleicht nur zurecht nur klingen, aber so bin ich!


    Ich bin hier, da, wenn ihr es als "da" lest, ehrlich: Ich bin mehr über die Haltung der Hühner erschüttert und über die Weidelosigkeit der Kühe, als darüber, dass ich keine Eier esse, denn Eier zu essen halte ich für ethisch als "ein (DER) König" düsterer, als einen Chicken in Choina-Noddles. Lieber esse ich Hühner, ganz ehrlich und finde mich, ganz ehrlich da sehr, sehr viel lieber als Eier-Vegetarier, als zu dulden, dass Hühner in Käfigen alleine ohne Boden oder Frteiland (zu picken) leben, denn Chicken schmeckt nicht nur gut, auch ihre Eier dienen uns und wie ihr Hühner behandelt, finde ich nicht fair; ganz und gar nicht; ich liebe Vögel; ich äße spogar Täubchen, aber lieber esse ich Hunfleisch, als deren Eier zu viel zu konsumieren. Da, da (!!!) müssten Vegetarier aber umdenken, ohne Scheiß, denn in meinem Herzen verdienen Hühner mehr!

    Also ich finde es auch nicht so einfach, eine neue Religion zu gründen, denn man kann sich ja nicht hinstellen und man muss der Wahrheit treu bleiben und meistens zentriert sich das um eine Person und ist dann subjektiv, finde ich. Also ich würde nicht gerne dafür bekannt sein, dass ich der Repräsentant einer singulären Wahrheit bin. Guckt mal, was Jesus (mit Nachnamen "Christus" ja auch noch wenigstens genannt) passiert ist! dem werden ständig irgendwelche Glaubenssätze und sogar eine Kirche auf die Fahne geschrieben, dabei hat er damit gar nichts zu tun, sondern das war das etwas zu weit gehende Projekt der Apostel und Petrus, sozusagen, ein Tor vom Himmel durch Einsetzen eines Papstes und die Gründung der Kirche damit zu begründen, aber eigentlich ist die Kirche eher das Projekt des Papstes und das Christentum ist beides zwar und hat auch mit Jesus zu tun, aber mit Absicht hat Jesus nicht dem Papst gesagt, er solle Homosexualität verbieten und wer das glaubt, dass es der Erhaltung unserer Spezies schädigen könnte, darf glauben, dass der Papst meint, naja, ich würde das sogar unterschreiben, wären nämlich alle Menschen komplett homosexuell, dann vermute ich definitiv den Untergang unserer Zivilisation, aber Jesus das unterzuschieben, da sieht man mal, was er davon hat, ins Zentrum einer eigenen Religion gerückt worden zu sein: ihm werden nun Sachen unterstellt, die sagt er gar nicht mehr.


    Ich habe auch nichts gegen die Kirche, aber etwas rationaler ist da der Buddhismus und auch wenn Buddha als erstes behauptete, dass die Seelen sich ins Nirvana verlaufen, verläuft sich da dann doch ständig der Buddhismus zum Dalai lama, aber das muss nicht schlimm sein, wenn eine inkarnierte Seele ständig ein Garant von Vertrauen und Zuversicht ist und singulär in Tibet um sich dadurch kontinuierlich wirken kann. Das ist eigentlich relativ rational, nicht wie die Spaltung des Islams, die das nun noch immer nicht geklärt hat, wer die Nachfolge Mohammeds ist (wahrscheinlich müsste er selbst dazu erstmal was gesagt haben, bevor diese "Meinungsverschiedenheit" sich auflöst, aber nachvollziehbar wäre es auch nicht mehr, ob nur Mohammeds Nachkommen den einzig wahren Kalifen stellen dürften) und auch wie das Christentum, das eindeutig keinen Dalai Lama hat.


    Dass Menschen immer im Mittelpunkt einer Religion stehen, das ist schon eher ungesund, finde ich, auch bei Scientology zum Beispiel. Die Zeugen Jehovas finde ich da schon cooler, weil da jeder mal die Apokalypse prophezeien darf und daher finde ich doch gesünder, an einen Gott für alle zu glauben, denn dann muss man nicht zwischen verschiedenen Menschen auswählen. Oder Götzen. Oder wie im Hinduismus: Göttern. Aber wenn es sein muss, dass ein Gott ein Mensch ist, dann übernehme ich das. So viel zum Thema von heute von mir zumindest; es sei denn, eine Antwort reizt mich heute schon oder überhaupt irgendwas, dass ich hierzu im Thread nochmal schreibe.


    Übrigens meine ich "Aber wenn es sein muss, dass ein Gott ein Mensch ist, dann übernehme ich das[.]" durchaus ernst und das ist kein Witz, denn entweder hört ihr auf, einzelne Menschen als Gott zu beschreiben oder ihr wisst gleich, dass ich es bin. Das ist durchaus eine zulässige Manipulation und wenn Menschen ein Spiel daraus machen, wer eher Gott ist, ich oder Jesus Christus, dann sage ich gleich ICH und das meine ich TODERNST und nicht etwa, weil ich mir nicht vorstellen könnte, dass viele in dem lieben Opferlamm, DAS JESUS war und in seiner Barmherzigkeit eher die kuschelige Romantik eines "Gottes, den sie sich wünschen" wohl auch finden oder finden würden. Nein, sondern weil man über so etwas keine Späße macht und ihr dürft gerne euren Originalschriften meinetwegen treu bleiben, aber ich akzeptiere keinen Verstoß gegen meine ersten 10 Gebote und es wird keinen anderen Gott neben mir geben und aber solltet ihr euch nie ein Bild von Gott machen und wer es doch tut und eine Ikone mehr liebt als mich oder Gott, von dem ihr euch kein Bild gemacht habt, der darf sich gerne als Sünder von mir behandelt fühlen dürfen, aber mit MIR nicht!

    Der Witz der Geschichtswissenschaft ist es aber schon, dass sie als "Wissenschaft" eigentlich zunächst, vor Erfindung anderer Speichermedien als die Schrift auf papier/Papyrus und von Bauten und Hieroglyphen als archäologisch durch den menschen überlieferte "Artefakte", also einzige "Fakten" hier, eben sowieso nur auf Büchern basierte. Nun soll es so gewesen sein, dass Jesus Christus innerhalb seiner Zeit etwas effektiver wirkte und viel erzählt haben soll, aber eben nichts geschrieben hatte, was es durchaus zweifelhaft aus Sicht von Historikern machen MUSS, inwiefern Bücher, die ihn zitieren, ihn überhaupt selbst richtig zitiert haben. Da die Evangelien aber alle Jesus Christus gekannt haben sollen, sogar Paulus, der ihn erst spät kennengelernt haben soll, kann es schon sein, dass die Worte ursprünglich aus den Erinnerungen seiner Jünger sehr genau den Wortlaut wiedergegeben haben. Aus dieser Perspektive ist es gar nicht so unwissenschaftlich, die Bibel als eine Quelle zu nehmen; auf etwas anderem baut e die Geschichtsschreibung selten auf!

    derwestermann


    Ja, das ist eben das "Inhumane": die (hier: Massentierhaltungs-)Industrie! (so wie sie sich heute nun mal aufgrund der schnellen Notwendigkeit der Lösung der Welternährungsproblematik bei steigender Menschenbevölkerung nun einmal einfach so, wie so oft, nach dem Motto "Denn sie wissen ja nicht, was sie tun" beiläufig im Kapitalismus durchgesetzt hatte, denn wir ernähren uns nun einmal auch von Tieren, was auch okay und gesund, mindestens aber noch, sein DARF); wobei "inhuman" (unmenschlich) hier heißt, dass wir eigentlich das Mitgefühl, was doch menschlich ist, für anderes Leben verlieren. Natürlich sind Tiere keine Menschen; Tiere fressen auch Tiere, ich finde es nicht unethisch, Tiere für die Ernährung zu töten. Ganz ehrlich dachte ich auch darüber nach, dass es ja völlig okay wäre, irgendwie, ja, es "fairer" wäre, Tiere frei zu jagen, aber das ist aus sehr vielen Gründen nicht möglich, sich so einen Führerschein zu erwerben, denn Jagen wäre, würde der Mensch dies nun übertreiben, ja leider auch noch ein Eingriff durch den Menschen in die wenigen unberührteren Zonen, Naturparks und Urwälder und eigentlich ist es paradox, dass als Natur nur noch gelten kann, worin der Mensch nicht eingreifen dürfte; hier und da mal zu jagen, das fände ich völlig in Ordnung, besser, als noch mehr Tierarten (Hirsche, Rehe; selbst Kängurus werden gegessen) zu domestifizieren, also als Nutztiere zu HALTEN oder gar Teil einer Industrie werden zu lassen und dennoch würde vieles Jagen von Hoppelhäschen das Gleichgewicht der wenigen Wälder in Deutschland, sollte es nicht planvoll vor sich gehen, ja wieder stören, was zum Aussterben anderer Arten, zum Beispiel Füchsen, führen würde. Natürlich fände ich "Jagen" den Idealzustand, bei dem Tiere ja außer vor ihrem Erbeutet-Werden durch uns ein ganz natürliches (und vor allem FREIES) Leben, wie es von der Natur bedingt wäre, hätten, doch ein Zurück wird es nicht mehr ganz auf dem Planeten, zumindest nicht bis zu einem vielleicht auch nur utopisch denkbar kommendem "Paradies", geben, denn in der Tat sind es viel zu viele Menschen, die, wie ich es sogar täglich tue, viel zu viel Fleisch und Wurst konsumieren.


    Ich persönlich verzichte so gut es geht auf Eier. Wenigstens etwas, auch wenn ich hier und da ein Ei, vielleicht drei Eier im Jahr, auch sehr gerne mal esse oder sie mir hier und da untergemogelt werden könnten, wie in Mayonnaise, die ich eigentlich meide oder als Zutat in belegten Brötchen oder im Salat. Ansonsten meide ich wenigstens Eier, da ich die Hennentierhaltung auch sehr "inhuman", also nicht-artgerecht und mitgefühlslos empfinde.


    Nun gut, über das Schlächten kann man sicher gespaltener Meinung sein, aber ich möchte nur unbedingt die Meinung vertreten, dass das Töten selbst für Tiere nicht unbedingt bewusstlos durchgeführt werden soll, denn Sterben ist eh, so oder so, ob durch Schlächten oder sei es durch zum Beispiel Vergiften o.Ä., was man gar nicht einführen sollte, nichts Gutes und in einem spirituellen Weltbild gehört Leben, Sterben und Tod doch zum "Leben der Tiere" naturgemäß dazu und da manche Tierethiker Schlächten als unartgerecht empfinden, finde ich, dass ich das korrigieren muss, denn wenn es einen Vorgang "im Leben eines Tieres" immer geben wird, der nun einmal Gewalt per Natur bedingt, dann ist es sein Tod durch Getötetwerden. Sich tausend Dinge auszudenken, wie man Töten verharmlost, schmerzfrei und bewusstlos durchführt, das halte ich nicht nur für ethisch und wissenschaftlich gefährlich sowie für unnötig, nein, es führt zu absurden wissenschaftlichen Methoden, einen natürlichen Prozess scheinbar nett zu vollziehen und ihn zu verharmlosen und sogar systematisch zu industrialisieren.


    Ethisch problematischer finde ich dagegen unzweifelhaft Fragen der HALTUNG. Das Töten muss nun nicht grausamer gemacht werden, als es muss; Tiere jedoch werden von Raubtieren auch brutal zerrissen, zerhackt und zerfleischt, Schlächten ist vielleicht etwas langsam, aber nicht zu brutal. Sadismus soll Töten von Tieren auch nicht sein, aber ich sehe keine Tierliebe darin, einem Tier das Sterben zu verschleiern, insbesondere bei Nutztieren wie Kühen. Eine Ausnahme würde ich vielleicht bei Haustieren der Sorte Hund machen, denn sie leben sehr nah und sehr in ähnlichen und geteilten Verhältnissen von Menschen, werden Teil bei ihrem Sterben durch Anteilnahme, Vermissen und Trauer der Herrchen, also der Hundebesitzer und da ist mir "Einschläfern" keine verschleiernde, lieblose Methode, sondern eher sogar eine liebevolle Verabschiedung von Hunden, die ja meist ein gutes Leben bei ihrem Herrchen wenigstens HATTEN.


    Nicht so aber Nutztiere, die in Ställen gehalten werden und obwohl ihr Leben schon, auf deutsch gesagt, außer durch die Gemütlichkeit des Gefüttertwerdens und der Verpflegung, kaum noch Sinn für das Tier in Ställen hatte (wobei man sich durchaus fragen könnte, was der Sinn bestimmter Tiere sei; meiner Meinung nach ist es "der Sinn des Lebens der Henne", ein Ei zu legen , ein Kücken zu brüten und es aufzuziehen, ein "Sinn des Lebens" des Huhnes, das es zum Beispiel nicht mal in einer Legebatterie jemals haben könnte, weil ihr die Eier immer weggenommen werden, bevor die Henne brütet; so manchem Huhn geschieht das und das ist grausam und meiner Meinung nach werden Hühner dadurch psychisch [tierpsychologisch] gesehen "traurig" und [schlimmstenfalls sogar dann] "geisteskrank" [Verrücktes-Huhn-Syndrom", das im Käfig flattert, obwohl es keinen Platz hat und pickt, obwohl es nichts zu picken gibt, weil es den hier womöglich vorliegenden "Sinn seines Lebens" verloren hat!]), so muss man durchaus abwägen, ab wann Stromschläge und Gewalt zusätzliche Tierquälerei sind. Mir geht es ja nicht darum, Brutalität an Tieren zu promoten. Die Frage, was aber natürlich und artgerecht ist, unterscheidet sich schon von Tierart zu Tierart.


    Nehmen wir die Kuh, sie ist sich vielleicht sogar bewusst, dass sie zum Milchgeben da ist; ihr das Bewusstsein nach langem Lebensgedächtnis, denn das Hirn von Kühen ist recht groß und es besitzt sicher viele Erinnerungen, vom Sterben und Tod zu nehmen, ohne es zu schlächten, sehe ich eher als unnatürlich, grausam und spirituell unfair. Solche Dinge sind keine natürlichen, einfachen Fakten, aber vielleicht stimmt mir ja so mancher Deutscher bei meinen Überlegungen trotzdem zu. Wie gesagt, bei Katzen und Hunden ist es anders, mal abgesehen davon: Wie viele Katzen sterben selbst einen plötzlichen, spukigen und magischen Unfalltod, wie durch Autos, die sie überfahren? Auch sind Katzen leider oft Gegenstand perverser Psychopathen, die sie zu Tode quälen; Katzen zu schlächten halte ich daher auch für grausam, denn ich glaube, schneller, plötzlicher, exakter Tod bei Katzen wäre vielleicht fairer. Wie gesagt, Hunde friedlich einzuschläfern, finde ich nicht schlimm: Wölfe starben selten durch Tötung einer anderen Art, denn meist wurden sie entweder im eigenen Rudel durch Hunde, die hierarchisch aufgestiegen waren oder nach unten hacken wollten, um ihren "Alpha"-Status o.Ä. im Kampf zu bestätigen oder zu verteidigen, oder im Wettbewerbs-"Spiel", getötet; oder Wölfe (die "Originalhunde", wie "wilde Hunde") erlagen dem Hungertod im Rudel als hierarchisch untere und daher unprioritisierte "Wölfchen"; oder sie starben z.B. wegen Krankheit und sogar ganz friedlich wegen ALTERSSCHWÄCHE (!!!). Hunde daher einzuschläfern, friedlich sterben zu lassen, finde/fände ich okay.


    Sicher ist dieses Thema schon wieder eines der heikelsten und schwierigsten Themen, die die Ethik und Tierethik haben, denn wir/ich diskutieren hier über das ethisch artgerechte Töten. Im Zweifel plädiere ich eben auf Tradition, konservatives Verhalten, ungefähr so weiter machen wie bisher, bloß nicht noch kreativer werden. Im Zweifel heißt es, auch mal auf die Traditionen anderer Kulturen und Religionen zu hören. Im Zweifel sollte man nicht gleich auf Animal Liberation und vermeintliche Tierliebe setzen, wenn es sich dabei um Verharmlosung von Töten handeln könnte!


    Ein Gedankengang hinter dieser Art "Diskussion" hinsichtlich "Ethik und Wissenschaft vom Tieretöten" ist etwas komplex, aber es ist fragwürdig, ob nicht "Verharmlosungen desTötens" sowie Entwicklungen von Methoden schmerzlosen Tötens und Ähnliches nicht doch auch und sogar dann auch zu wissenschaftlichen Methoden des völlig unspirituellen und widernatürlichen Todes, bei Mensch und Tier, führen könnten, indem man Medizin entwickelt, die ja töten soll und das effektiv auch und das auf Basis einer für mich nicht haltbaren, per se und an sich schon unethisch bereits als Idee bestehenden (unmöglichen) Forderung einer Art "besseren Tötens", was es meiner Meinung nach gar nicht geben DÜRFTE!; (Tiere-)Töten zu systematisieren und damit sogar ZU VEREINFACHEN (!!!), ist (sogar aus naturwissenschaftlicher Perspektive vom Tod an sich schon und aus vielen anderen außer sogar bereits benannten Gründen) problematischer schon als die für mich nicht einmal glaubhafte Überzeugung, ein Tier habe (ein) Recht auf per se und von Natur aus ja sowieso gar nicht unbedingt statthaftes "schmerzloses" (und sogar unbewusstes!!!, was für mich gar nicht gut wäre, per se, außer bei Ausnahmen, wie dem Hund) STERBEN und mir zufolge warne ich, es werden (tier-)soziologisch, auch in der Mensch-Tier-Interaktion, durch solche Vorstellungen von der Harmlosigkeit des Tieretötens, Hemmungen des Tötens von Tieren doch letztlich durch solche vermeintlichen, jedoch widernatürlichen (!) "Tierliebeforderungen" oder angeblichen Forderungen "im Interesse der Tiere" abgebaut. Darüber müssen sich Tierschützer auch bewusst sein, dass Methoden vermeintlich harmlosen Tötens eigentlich die Hemmungen vor dem Töten von Tieren, die nun ein Metzger auch nicht so arg braucht, denn er muss und soll ja keine Komplexe haben, weil er Tiere schlachtet, abbauen. Weder geht es um Sadismus noch um eben vermeintlich "gutes Töten".

    Ich glaube, die Idee, es gäbe "besseres Töten", ist an sich SCHLECHT!

    Bewusstes Sterben Quasi-Beseelter Verwandter Ernten des Menschen und ihr Recht auf Leben & Tod: Naturrecht eines Nutztieres oder das Recht eines jeden Tieres, wenn es aus Nutzgründen des Menschen (Toast- oder Pizza-Salami, auch: Einlage als Hamburger bei McDonald's oder Burger King) ihr Getötet-Werden zu sehen und ihr Naturrecht, nicht nur durch schon ohne zum Beispiel sogar ein das Bild aus ihrer erschnittenen Kehle (Meist Kuh, Schlächten eines Rinds, evt. auch bei Schwein) auf unserem Essteller gelandet sind/sein würden


    Ich bin getaufter Christ, weder offiziell ein Jude noch offiziell Muslim, doch glaube ich als "König" mehr an "Halal" und an "Kosher", als es euch Atheisten und vielen Christen Recht sein dürfte und ich hasse alle sogenannten, selbst-ernannten Tierschützer und verachte jeden Veganer wegen Propaganda des herzlosen der Nutztiere, die uns gesund ernähren, denn ich befinde, als Schlüssel, dass Schlächten, also das Aufschneiden des Halseys (Kehlkopfes) einer Kug und jeden Tieres, um es langsam durch Ausbluten bei Bewusstsein ihres Tserbens. töten zu lassen, um sie danach in Salami oder Big tasty Bacons umzuwandeln, als tierethisch-religiös rechtesn und als einzige ethis krrekte Variante des Tötens von Tieren, bei dem sie wenigstens so richtig bluten und leiden beim Schlachten und Sterben, bei dem die Tiere wirklich bewusst sterben und ihr ermordet werden erlebn und westliche Tierethiker haben philosophisch bei meiner Religion und bei meinem Willen als Schlüssel und Erleuchteteter über Natur und Naturethik Unrecht, dass ein Tier, das wir essen, nicht leiden dürfte bei Mord, jagd oder Schlacht, denn nach meinem erleuchteten Verständnis von Ethik sind alle Tierethiker und Naturschützer unreligiöse und monströse widerwärtige Abarten der Natur, die keinem Schwein noch einer Kuh den Schmerz des Todes gönnen, denn Schlächten, wie es nur Juden und Muslime vorschreiben, ist die einzig ethisch gerechte und faire Form des Totens von Nutztieren. Veganer und Vegetarier sind, wenn sie gegen den Schmerz beim Sterben eines Tieres sind, absolute Monster und Verbrecher für mich, die aufgehalten werdn müssen. Ein Tier muss spüren und Schmerzen haben, wenn es stirbt und vom Menschen, sei es auch für einen McDonald's Burger, getötet wird, denn nur das ist Ethik im Universum, denn jedes Tier, wenn es denn überhaupt fühlt oder Bewusstsein hat, hat dann geanu dieses recht.


    Es ist das Recht, auf Geschlächtet-Werden. Ihr müsst noicgt mal wie ich an die Wiedergeburt von toieren glauben, um ihnenj dieses Bewusstsein zuzugestattten, aber jeder Tieraktivist, der Tiere beim Getötzet-Werden verlangt, nicht Schmerzen zu haben, widerspricht der Natur und dem Universum und damit der Tierethik. Selbst wenn Tiere nur qwenig Bewusstsein hätten, den Schmerz des Todes verdienen sie per Religion der Juden und Muslime. Schlächten ist das Mmindeste Recht, das jedes Tier, das wir essen, haben MUSS.


    Unreligiöse Veganer und Vegetarier, die Tiere, die wir Fleischesser (ich esse täglich mindestens einmal Fleisch, im Schnitt, seit zum Beispiel dem letzten halben Jahr), sind Tierrechtsverbrecher, denn jedes Tier hat das Recht, den eigenen Tofd zu spüren und geschlächtet zu werden, wie es der Islam und das Judentum vorsehen. Ich selbst bin Christ, aber gegen jeden Vegetarier und veganer, der einem lebendem Tier das Recht versagt, Schmerz zu spüren, wenn es getötet wird und im Speziellen das eigene Blut aus der Kehle den Körper hinuter herlaufen zu spüren oder zu sehen,m bevor es stirbt, denn selbst Tiere könnten eine Seele haben und wöllten spüren, wann das Leben vorbei ist. Schlächten gehört daher, nicht nur aus religiösen Gründen, sondern aus Erkenntnissen unserer Bewusststseinsforschung und von den Gefühlen von Leben wie Tieren, zum absoluten und damit schon in diesem Satz unbestreitbaren Recht (Rechtsanspruch) eines jeden durch Menschen, selbst für Ernährungszwecke, ewrmordeten Tieres, selbst der Heiligen Kuh. Tierrechtsschützer, die das Schlächten als grausam deklarieren, sind für mich Verbrecher gegen die Natur, dabei bin ich selbst nicht mal Jude oder Muslim, sondern ich glaube nur an die Seele von tieren, die, wenn sie sterben, nicht wie Schweine, die es oft so werden, getötet werdn wollen, indem sie (durch Stromschlag erzeugende "Schockgeräte" o.Ä.) vor richtiger ihrer Tötung viel zu oft, meiner Meinung, betäubt werden und nie den eigenen Tod "bewusst" mitbekommen, sondern nach Stromschlägen unbewusst getötet werden, was jedem tier, auch dem Schwin, die Seele, Psyche und dass Recht auf Bewusstsetin vom eigenen Sterben und Tod, nimmt.


    Ich esse gerne Bacon. Aber er ist nicht so gesund.


    Zusätzliches Editing/weitere Anmerkung/Edit am 10.03.2020 ca. früher Nachmittag.

    Also bei Schweinen fände ich Schlächten okay. Ich will mich da nicht so einmischen, hauptsache das Schwein ist nicht bewusstlos und einfach Tod damit, selbst Köpfen eines Schweins fände ich okay, ABER bei Schweinen unbedingt beachten: NIEMALS ein Schwein vor den anderen Schweinen töten bzw. wenn es passiert ist, nicht nochmal tun und eine Generation von Schweinen aufziehen, die es nicht gecheckt haben und nicht sehen werden, dass Menschen Schweine töten. Schweine sind etwas dümmer da im Vergleich zu Kühen und wenn ein Schwein, wie es beim Schlachten von mir ethisch empfohlen wird, einfach in einem getrennten Raum und so getötet wird, dass die anderen Schweine (des gleichen Stalls zum Beispiel) es nicht mitkriegen, dann sind Schweine so unintelligent, dass sie sogar glauben könnten, wenn ein Schwein nicht zurück kommt, dass es ihm gut gehen wird/würde bei dem/den lieben Menschen, die es ja eigentlich schlachten, aber aus Sicht der etwas bescheuerten Schweine könnte es sogar so sein, dass sie glauben: "Oh, das Schwein kommt gar nicht von den lieben Menschen, die uns immer ausreichend füttern und versorgen, zurück, dem geht es jetzt bestimmt besser als uns." Das ist zwar eine Täuschung, aber ich finde es zulässig, DA – ANDERNFALLS NÄMLICH – SCHWEINE IN SICH UND IN IHREM STALL IN SICH VERBORGENE ÄNGSTE UND PANIK VOR DEM GETÖTET WERDEN SCHIEBEN UND SOGAR GEGEN ANDERE SCHWEINE MOBBEN, DAMIT SIE SELBST NICHT GETÖTET WERDEN (!), WAS ICH EINE GRAUSAME QUAL FINDE BEI MASSENTIERHALTUNG (zum Beispiel kauen/fressen sie die Ringelschwänze ander Schweine auch deswegen als Grund, nicht nur der eigentlich okayen Enge ihrer Haltung wegen, ab, denn entgegen Hühnern brauchen Schweine kein Freiland, da irrt ihr gewaltig!) UND Töten von Schweinen ist dann aber eher "okay", solange das Schwein in einem anderen Raum und bei Bewusstsein getötet wird. Bei Kühen ist es etwas heikler, die sind nicht dumm, denen das Töten eines "Rindkollegen auf der Farm" zu verheimlichen, geht nicht unbedingt gut. Ich erinnere mich an ein beispiel aus dem Hof von H.G., als ich bezeugte, dass eine von den letzten beiden Rindern dieses Bauers getötet und geschlächtet wurde, die Kuh das mitgekriegt haben muss, da der "Bulle", sage ich mal, auf dem Hof weg rannte, bis er auf der Leiter von K.G./H.G. gefesselt wurde und getötet wurde; eigentlich ist es auch grausam, dass Kühe die Tötung ihrer "Genossen", sage ich mal, mitkriegen; es zu hören finde ich noch okay, muss man nicht extra verheimlichen, denn man darf mit der Intelligenz dieser Tiere (Rinder) rechnen, ABER in dem Fall glaube ich, dass es sogar die überlebende Kuh/Rind glücklich gemacht hatte, denn, was ich eher unfair fand und tierethisch bedenklich, war, dass dann von 2 Rindern nur eines alleine noch jahrelang, glaube ich, zumindest längere Zeit, alleine in einem kleinen Stall gehalten wurde, JEDOCH glaube ich, das Vieh war sogar glücklich, weil es sich dachte (ich glaube, es dachte es vielleicht sogar, ähnlich dem Denken eines Menschen, Kühe/Rinder sind nicht gänzlich unintelligent!): "Ey, zum Glück hat es das andere Vieh und nicht mich erwischt, wenigstens lebe ich noch." Schlächten finde ich in jedem Fall bei der Heiligen Kuh fair, sie zu zwingen, zu sehen, wie ihre "Freunde" von uns getötet werden könnte etwas zu viel sein, aber ganz dumm sind die nicht und wenn ihr ihre Artgenossen nur entführt, sind sie vielleicht auch traurig; dass sie mal hier und da hören dürften, dass eines und wie eines ihrer Artgenossen getötet/geschlächtet wird, fände ich angemessen, fair!


    Römer heute, 2020, sind keine Imperialisten und Menschenhändler; sie glauben an die Kreuzigung und an das Ghost-Jenseits, sie sind brave Katholiken. Römer im Jahre 0 bezeugten über verschiedene Wege, wie dem Speerstich in das bereits tote Herz des Gekreuzigten, den Tod und Rom und Italien will an das Jenseits glauben; der Vatikan ist in Rom. Italiener wollen nicht mit Menschen handeln, deswegen wollen sie seit 2015 keine Einfuhr von Migranten auf Sizilien und ihre Halbinsel.



    Na die Römer sind Satanisten! Willkommen in der Wirklichkeit.


    Rom ist christlich!


    Jeder Italiener darf auf Erlösung hoffen und jeder Italiener ist mehr als du glaubst, über das faire Gericht des Todes glaubend. Wenn sie sterben, hoffen sie nicht nur. Auch sie, die Italiener, hoffen nur im Ghost-Himmel neben Jesus und allem Guten, wie es Goethe einprägte, erlöst zu werden. Kein Italiener wüsste, dass, nach dem Tod ihm sei auch außer einem schönen Himmel ein gutes Leben gewahrt. Italiener wollten nie nur und doch eh immer zugleich (UND DAS ZURECHT!) das Dolce Vita, selbst nicht nur für Judas und Jesus, zum Beispiel durch Offerierung eines (letzten) Abendmahls, im Leben verwehren; Italiener wollen La Dolce Vita zu haben jedem Menschen. Sei vorsicchtig wie dur redest gegen meine GEistessinnesgenoossen, den "Römern", wie du sie nennst, den Italienern, wahren Katholiken: sie sind keine Satanisten.


    Satan wird nach mir, dem Ersten Unsterblichen, der zwar zweite Unsterbliche, aber jeder Römer, gerade als Zeugen des Vatikans in Nach-Nachricht von Jesu' Tod, war sich und ist sich der Sterblichkeit bewusst. Unsterblichkeit, wie Satan, nach mir anzustreben, legt Italienern fern. Vielmehr wollen sie, etwas nur anders als wir Deutsche, die jedem lebenden deutschen Staatsbürger das Beste wollen, la Vita Corretto im Leben und das auf das Dolce Vita im Tod hoffen und niemanden nähme ein italienischer Katholoik die Hoffnung, dass er (oder sie) durch Gottes Gnade genauso erlöst wäre, wie sie selbst. Dafür stand und dafür steht der ganze Vatikan!!!!

    Da nach meinem Kenntnisstand, die Römer ein ziemlich entspanntes Verhältnis zu Göttern hatten und das Prinzip Teufel erst mit dem Christentum nach Rom kam, die Juden haben es auch n


    Ja, schon, richtig: Römer suchten immer Standhaftigkeit im Leben und gleichzeitig innere Standhaftigkeit in "Faith" (Glaube) daran, dass, an was sie glauben ("Faith") ist, was, es wert ist, daran zu glauben ("Faith"). Sie glaubten ("Belief") kaum an Tragik (wie den Teufel). Juden jedoch glaubten ("Belief") an Satan, jedoch war ihre Hoffnung/Glaube ("Faith") immer Gott (auch).


    (Römer waren nie Imperialisten ihrer Sprache außer durch die "Pizza Magherita" und keine Menschenhändler im Kolonialismus des ersten und zweiten Weltkriegs. Selbst in Palästina/Zion/Israel im Jahre Null, verhafteten sie nie Jesus Christus; er musste sogar vor seinem eigenen Volk Schuld eingestehen, König der Rebellion zu sein und im Rahmen der Jüdische Tribunals wurde er, meiner Meinung nach aber bei absoluter Schuld der Römischen Statthalter des damaligen Jerusalems bzw. allg. des damalig heute als fast schon ganz Israel genannten "Palästinas, den damals größeren Gebiet der Juden", sterben erleidend gemacht und gekreuzigt. Juden sind also, meiner Meinung nach, nicht mehr schuldig als Römer, den Volksrebellen Jesus kreuzigen gelassen zu haben, denn Kreuzigung, wie ich mich erinnere, war nie eine Strafe von Juden für Juden, sondern Rom brachte das Aufgebot der Kreuzigung als eine Todesstrafmassnahme für alle von Juden gekreuzigte Juden wie Jesus Christus selbst und nicht Juden dachten sie, nie sogar, dieses Strafmaß, nur die Verurteilung, die Jesus traf, aus, der, nach römischer Strafumsetzung, gekreuzigt wurde [von seinem eigenem Volk]). So unglaublich der Vorgang war, stach Pontius Pilatus in Jesu' Herz. Er war schon tot. Und alle Juden und so alle Römer glaubten an seine Auferstehung als "Vertreter Gottes Erdens"!)


    "Zusatzinfo" (Informierung gegen alle alle Antisemiten): Egal welche der alle richtig benannten Leben man in mir fünde, es sind meine Leben und egal, was Judas auch tat, er verriet nicht Jesus an die Juden, denn Jesus hätte keinen Juden verraten: Jesus, Jude, hätte nicht Hepta (Maria Magdalen), nicht Madonna, nicht Marcus oder Lucas, aber auch nicht Pontius Pilatus verraten, im Sinne von "verraten", was hieße, Hass zu haben gegen jemandem aus irgendeinem Grund, denn Jesus fand auch, wie ich, nur Gründe zu lieben. Darum geht es in dieser "Zusatzinfo" nicht, sondern darum, Juden die angebliche Schuld und "Teufelsrolle" (Sündenbock-Psychologie der letzten 600-700 Jahre) zu nehmen, denn Jesus erklärte sich als nicht nur Teil seines Volks, sondern als schuldiger Rebell für sein Volk, der alles für sie gegen Unterdrückung getan hätte, bereitwillig, ja, man schrieb es in der Geschichte "bereitwillig" (meiner Meinung nach schwacher Weise und selbst-sich-bemitleidender Weise nach) schuldig (und wenn ihr mich fragt, hatte es auch Hand und Fuß Jesus wollte wirklich die Befreiung, aber ich möchte den König ohne Krone nicht als echten Märtyrer hypen, doch glaube ich, Jesus wollte "wirklich" alles Gute für die Juden! [Da habe ich keinen Zweifel;, denn er wollte Nächstenliebe nicht nur als Liebe, die man ihm gegenüber bringt, sondern die man jedem Juden gegenüber hätte bringen können als erste echte humanistische Liebe gegenüber einem Volk als einzelne Menschen trotz Machtbesetzung gez. Judas!), zu sterben für Befreiung und seine Message auf Frieden und Nächstenliebe, an die Juden genau so glauben wie Römer heutzutage. Dieser Textbereich "Zusatzinfo" will und soll alle Antisemiten aufrütteln!!! Ich persönlich, als deutscher getaufter Christ, glaube, (BELIEF) bei allem, an das ich nur glaube (FAITH), dass es keinen Juden ohne Glaube (BELIEF) daran gäbe, dass Jesus Christus jeden Juden und Römer liebte (FAITH) und dass jeder Jude, das glaubt (BELIEF), dass jeder Jude an Jesus glaubt (BELIEF) und hofft, dass das, die frohe Botschaft der nächsten Liebe auch der Glaube jedes Juden ("FAITH") ist. juden und Christen unterscheiden sich meiner Meinung nach kaum im Glauben, außer dass Juden, berechtigt erstrecht nach ighren Erfahrungen des Holocausts, nur Faith haben an Christus, nicht weil sie glaubten (BELIEF) an das Schlechte, denn dieser Glaube (Beleif) der Juden ist berchtigt in einer so feindseligen und schlechten Welt, wie sie sich derzeoit noch sogar für Zion/Israel darsellt, sondern dass der Glaube durch Jesus Christus (FAITH) fast schon unberechtigt gewesen sein musste für Juden, in der die Welt für sie so schlecht wurde, obwohl im Alten Testament bereits jedem Theologen offensichtlich wurde, dass Juden trotz ihres realisitischen Pessimismus sie nur auf Erlösung höfften!

    Liebe Dala,


    mit Interesse las ich deinen vorherigen Beitrag. Ich hatte beim Lesen des ersten von dir beschriebenen Traums sofort eine Theorie, die sich mit dem zweiten Traum deckte. Deswegen möchte ich sie dir nennen, da es eine Intuition war, die sich mit dem zweiten Traum, der Wiedergeburt deines Vaters deckte und ich möchte aber mein Beileid aussprechen und sofort vor Beginn meiner Ausführungen relativieren, dass das nicht alles wahr sein muss, was ich schreibe und ich möchte dich nicht in deinen Gefühlen verletzen, sofern dies einige Sätze, die folgen, tun könnten, sondern ich schreibe nur über "meine" Meinung, was diese Träume, die wahrscheinlich (bereits meine Meinung) von deiner inneren Aufgeschlossenheit, dich spirituell von deinem Vater verabschieden zu wollen, herrührten und ihn einluden, in Form innerer Bilder, die du tagsüber als Erinnerungen von deinem Vater hattest, sich zu verwandeln in Form der derartigen Gestalten von inneren Traumbildern. Geister (Ghosts) sind, meiner Meinung nach, selten penetrant und zwingen sich in Träumen auf und ich glaube an eine gewisse Verabschiedungssehnsucht eurer beiden Seelen, die es trotzdem möglich gemacht haben könnte und glaube, dass solche exakten Träume entsprechend dem, was ich vermute, was sie bedeuten, eigentlich seltener bei dir entweder werden oder eine gewisse Seltenheit, sollten sie sich auf einen "wirklichen Vater-Ghost" der verstorbenen Seele beziehen, mindestens beibehalten müssten, sollten sie denn wirklich "echt" überhaupt gewesen sein!


    Kurzum deute ich den Traum, sollte er tatsächlich durch seelisch-geistige Energie deines Vaters hervorgerufen worden sein, wie folgt.


    Dein Vater wurde (oder [unwahrscheinlicherer Weise] wird [bald ]) wiedergeboren, wusste es entweder vor seinem Tod, weil er an so etwas glaubt (was möglich sein könnte, denn wie du geschrieben hattest, redete er selten von seinen Gefühlen und geauso privat ist Glaube) oder wusste "es" spätestens und sowieso dann sehr schnell als Geist, ("Ghost"), was passieren würde und die Veränderungen der Erscheinungen seines Körpers

    in Traum 1

    Er schaute mich an und viel um, wie eine gummipuppe ohne Knochen. Ein Hals wackelte herum und seine augen waren verschlossen. Er sah jünger aus.

    Ich fasste sein Bein an und sagte :" Papa? Du kannst mich nicht verlassen".

    I

    sowie in Traum 2


    Doch plötzlich änderte sich ihr Gesicht und wurde zu meinem Vater. Er kam immer näher als wolle er mir einen Kuss auf die Stirn oder Wange geben.

    deuten auf eine Wiedergeburt in Entfernung von dir hin, also als zum Beispiel auf jeden Fall kein Mitglied deiner Familie und womöglich in einer ganz anderen Menschenumwelt, was der Geist durch diese physischen Veränderungen deutlich machen wollte.


    Ferner signalisierte der Geist Verabschiedung und ich behaupte, er will so oder so mit diesen Zeichen kommunizieren, dass er dich liebt, was auch immer passieren wird, denn wenn er (was wohl schon passierte), völlig fern von dir wiedergeboren wird, so könnte es sein, dass du ihn nach Versterben deiner Person gar nicht wiederfinden könntest oder es in diesem Leben zumindest nicht schaffen wirst und er wollte dir entweder kommunizieren, dass er dich sehr geliebt hatte, aber nun "woanders eine andere Körperform annimmt", auch wenn ihr euch selbst nach deinem Tod außer im überzeitlichen Jenseits nicht, nämlich in deinem nächsten Leben nicht, wiederbegegnet oder er signalisierte dir, dass er als ein Mensch völlig fern von deinem Ort wiedergeboren wird, dass er dich, wie gesagt liebt, auch wenn du nicht zu ihm kommen solltest; ferner ist es möglich, dass du bei ihm wiedergeboren werden wirst, wenn du selber tot sein wirst und dass er dann eine Generation wieder verschoben "dein Vater oder Opa" (geschlechtsneutral) sein wird und dass er dich nur vorbereiten will, dass er bereit ist, dich dann zu empfangen. Ich "glaube", falls es ein parapsychischer Traum war, dass es um diese Dinge, dass er dich liebte und noch immer lieben wird, was immer (wohl auch außerhalb seines Entscheidungsspielraums – besonders deine nächste Wiedergeburt betreffend – steht) auch noch passieren wird, dass es ein Verabschiedung mit Hoffnung auf Wiederbegegnung bei Unkenntnis dessen, ob ihr euch außer im überzeitlichen Jenseits als Ghosts doch in deinem jetzigen und vor allem in deinem nächsten Leben wiederseht und in Anbetracht beider Möglichkeiten, sendete er dir, meiner Intuition nach, Liebe und Gewissheit darüber, über die Liebe und Gewissheit über ihn, auch wenn für ihn der Tod eine einschneidende Veränderung in seiner Seelenwanderung bedeutet haben müsste (oder könnte).


    Ich sehe mich selbst als spirituell an und behaupte, mediumistische Intuitionen zu haben und auch über sehr weit ausgebildetes parapsychisches "Wissen" (Wahrheiten) zu verfügen, jedoch möchte ich deine Seele nicht nötigen, mir diese "Deutung" (Interpretation) abnehmen zu müssen. Da es sich um ganz normale Träume bei dir handelte, ist es selbst mir klar, dass es sich hierbei (bei den Träumen) KEINESFALLLS schlüssig um paranormale/parapsychische "Ereignisse" (oder paranormale Geistererscheinungen) handeln muss, denn dafür FEHLEN INDIZIEN. In Träumen ist alles möglich und der Ursprung von Träumen können dein Unterbewusstsein, deine bewussten und unbewussten Wünsche sein und normalerweise sind Träume privat und nicht Ziel parapsychischen Kontakts, sondern das ist sogar eher sehr selten; daher sind alle meine Aussagen SEHR MIT VORSICHT zu genießen (– ich will aber mindestens anregen und hoffe, dir evt. wenigstens eine Inspiration,. wenn nicht eine Hoffnung sogar, gewesen sein zu dürfen!).




    Ach, diese Geschichten helfen euch erstmal, das Universum etwas besser zu verstehen. Was eigentlich Unsinn ist, ist dass es Wesen, Fische, etc. in Spiegeln gibt, aber auch daran, dass darin etwas, "wie Fische oder Wesen" ist, ist etwas, aber nur ein klein-klein-bißchen dran und eigentlich ist diese Vorstellung absolut unwirklich und irritierend und es schädigt, darin (in den Spiegeln) zu suchen, also lasst es oder ihr seid von Vornherein eher erleuchtet schon, denn in den Spiegeln zu suchen, das führt, wenn man sie als Gegenstände (siehe unten) sieht, zu nichts!. Die Analogie zu Wasseroberflächen und Spiegeln ist alt, aber Spiegel sind eigene Gegenstände, wie ihr alle wisst; ferner spiegelt nicht nur Wasser als Element; genau genommen alle: Luft am schimmernden Horizont zum Beispiel, Feuer im Funke des Auge, auch des Anderen sowie Erde, die recycelt, schöpft und so wiederspiegelt, was da war. Wenn es hier um das Geheimnis der "wirklichen" Spiegel bzw. der "eigentlichen Spiegel" geht, müsst ihr verstehen, dass sie materielle Gegenstände aus Glas und Metall sind.


    Etwas ist wahr, was alles Mysterium der Spiegel und was erklärt, warum Spiegel magisches,. mystisches Denken und Rätselhaftigkeit auslösen, auch erklärt und es die Wahrheit, dass nicht nur vor dem Spiegel etwas ist. Das ist wahr und zudem, dass nicht die Wand das Ende des Spiegels ist; im Grunde genommen sage ich nicht direkt, dass nichts im Spiegel ist, was magisch oder mystisch ist; da könnte schon so etwas sein. Aber diese Herangehensweise ist übel und zwecklos, zweckentfremdend und eigentlich auch nicht illuminierend, nicht erleuchtend.


    Dagegen ist es anders, denn hinter dem Spiegeln lauert tatsächlich noch eine andere REALITÄT, eigentlich lauert hinter den Spiegeln nicht die Realität, die ich meine, sondern woanders, aber mehr verrate ich und in den Spiegeln höchstens eine Wahrheit. Das ist aber uninteressant bzw. pure Wissenschaft.


    Das Magische an Spiegeln hat damit zu tun, dass das Universum tatsächlich eine Bran hat. Dieses ist eines der größten, auch, aber nicht nur durch genannt und gemeint hier Spiegel als Gegenstände verschlüsselte Wirklichkeit.