Beiträge von Schlüssel

    Der Gedanke, dass unsere Spezies von einem entfernten Planeten "verdammt" wurde und auf die Erde gesendet wurde, kam mir zuvor auch schon, mit dem Hintergrund, dass unter verschiedenen Umweltbedingungen und kosmischen Faktoren die menschliche Spezies eine andere Evolution erfahren sollte. Ich gehe dabei von der Prämisse aus, dass die Art des Sternenlichts in jedem Sonnensystem distinkt ist und andere Auswirkungen auf die Biologie und das Sozialverhalten hat. Auch die kosmische Strahlung und der Einfluss der Gestirnbewegungen sollte mit dahingehend betrachtet werden, dass hier eben eher die tierischen Instinkte der menschlichen Spezies erweckt werden.


    Man kann sich also unter anderen raumzeitlichen Einflüssen (Gravitation, subjektes Zeitvergehen in Abhängigkeit von der Geschwindigkeit der jeweiligen Gestirne) auch eine andere Ausprägung des menschlichen sozio-kulturellen Denken und seiner verhaltensoperativen Ausprägung vorstellen. Sicher, es ist nur Spekulation, aber die Beschleunigung des 21. Jahrhunderts auf der Erde könnte unter dem Begleitschirm eines kosmischen Wandels stehen, welcher die kulturelle Entwicklung der Menschen auf einen nächsten Schritt in der Geschichte unserer Spezies vorbereitet.


    Dieses zwar evolutionistische Anti-Schöpfungsdenken geht zwar davon aus, dass die menschliche Spezies selbst nicht entstanden ist, sondern seit jeher existent ist (zumindest muss sie demnach, wenn überhaupt, nicht auf der Erde entstanden sein), jedoch untersteht die Fortpflanzung und Weiterentwicklung der menschlichen Eigenschaften den Gesetzen der Vererbung und Ausprägung der Geneigenschaften in Abhängigkeit zu den kosmischen Ortskonstanten, wie genau denen der Erde und der Sonne. Der Sinn eines solchen intra-terrestrischen Experimentes könnte in einer co-evolutiven kulturell-technischen Heilsgeschichtsplanung unserer "Väter" vom "grünen Planeten" oder "Eden", wie ich ihn nenne, liegen. Sicherlich sind die zeitgeistlich-ideologiegeschichtlichen Trends der beschleunigten Gesellschaft aus dem 21. Jahrhundert Kapitalismus und fortwährende Imperialkriege, die ich euch hier an dieser Stelle nicht detailliert aufzählen muss.


    So gesehen sind wir aber eben genauso eine Hochkultur wie die Maya, die Griechen oder die Römer, allerdings heute unter der nordatlantisch-westeuropäischen Dominanz. Dennoch würde ich meinem Vorpost widersprechen, dass alle Entdeckungen und Erfindungen bereits gemacht wurden, denn vielmehr ist es so, dass sich die Frequenz der Ereignisrate hinsichtlich der Schaffung von vor allem empirischen Informationen in der Wissensgesellschaft des 21. Jahrhunderts erhöht und sich fortlaufend Prozesse der globalisierten Höherentwicklung von menschlichem Bewusstsein und kosmolitischer Kultur in dieser Phase der Erdgeschichte der Menschheit in einer ersten umgreifenden Welle ins potentiell Unermessliche akzelerativ steigern.


    In jedem Fall sollte es keinen Menschen verwundern, wenn die Besiedlung belebbarer Planeten durch eine Spezies wie der unseren einem intendierten heilsgeschichtlichen Plan unterstehen kann, welche auch unter der Mitwirkung physisch-technisch entwickelter anderer humanoider oder androider Spezien von Nachbarplaneten der ursprünglichen Heimat der Menschheit geschehen ist, so dass die Kolonie Erde, sich selbst überlassen in einem distinkten Umgebungsfeld derart evolvieren kann, bis sie die Welle des globalen und technoimplementativen Entwicklungsstandes erreicht hat. Dann könnte ein selbstständig errungener Auszug der Menschen von der Erde ohne die Hilfe einer anderen Spezies des Universums geschehen und die Kapizität zur Eroberung des Weltalls durch die menschliche Spezies wurde eigenständig von dieser erworben.

    Gehen ein Telepath, ein Geisterseher, ein Hellseher und ein Skeptiker in die Diskothek und der Telepath sagt: "Ihr habt Halluzinationen, denn ihr denkt alle nur, dass ihr selbst denkt, eine Illusion, die ich in eurem Kopf induziere.", worauf der Skeptiker antwortet: "Beweis mir doch, dass ich wirklich denke, dass ich denke.". Darauf sagt der Telepath: "Das stimmt, ich kann dir nicht beweisen, dass du denkst. Aber ich habe dir auch in den Kopf gepflanzt, nicht daran zu glauben, dass du selbst denkst, sonst fiele dir ja auf, dass ich deine Gedanken kontrolliere".


    Der Hellseher steht auf und schüttelt verwundert den Kopf. Er holt sich an der Theke ersteinmal ein Beck´s, während der Telepath, der Geisterseher und der Skeptiker tanzen gehen. Der Telepath liest in den Gedanken des Hellsehers und sagt zum Geisterseher: "Der Hellseher denkt, dass er wusste dass ich das sagen würde, deswegen ging er davon, weil er sich schützen will, denn er weiß daher, dass seine nächste Vision wahr wird, dass du ihn nämlich mit dem Ektoplasma infiziert haben würden hättest, das du in dem Geist finden wirst, den du gleich gesehen haben wirst, denn der Hellseher sieht voraus, dass die tote Oma des Skeptikers bald kommt." - Plötzlich flackert das Diskolicht und der Skeptiker erhält einen epileptischen Anfall.


    Der Telepath fragt den Geisterseher: "Was hast du gerade gesehen?" - woraufhin jener Geisterseher entgegnet: "Es war eine Frau, um sie war Kälte, sie zog den Strom von den Diskolichtern ab, um sich mir sichtbar zu machen und diese Energie nutzte sie auch, um mir zu sagen, dass sie ihren skeptischen Enkel hasst, dass er sie alleine lässt und nicht an ihre Weiterexistenz glaubt - als sie mir dann zeigte, wie sie Dämonen auf ihren Enkel schickt, fing das Licht an immer mehr zu flackern, bis sie verschwand als der Skeptiker spasmatisch am Boden lag. Du, ich habe a- ang-....". An dieser Stelle konnte der Geisterseher nicht weitersprechen, denn der Hellseher kam angerannt.


    Der Hellseher sprach: "Lass uns verschwinden, ich sehe die Polizei kommen, und sie wird mich verhaften kommen. Sie wird euch nicht glauben, dass es der Geist der Oma des Skeptikers war, sondern sie wird den Barkeeper befragen, wer zuletzt hinter der Bar an der Elektronik war - und das war ich, denn ich habe mein Bier über die Kabel gekippt, wodurch der Kontakt unterbrochen war und das Licht anfing zu flackern. Weiter sehe ich, dass die Polizei mich nicht nur für den Schaden an der Technik verantwortlich machen wird, sondern die Anwälte des Skeptikers mir die Schuld geben werden, warum er den Anfall bekam."


    Plötzlich ertönte ein Schrei - und als die drei übrig gebliebenen Freunde auf den Dancefloor schauten, sahen sie die geschockte Masse, die um den toten Skeptiker lag. Die drei Freunde rannten aus der Disko. Als sie draußen waren, stoppte der Telepath und sagte zum Geisterseher: "Ich habe in den Gedanken des Hellsehers gelesen, er hatte eine Vision und du wirst bald sterben".


    "Da-..., das wer-d-d-de i-ich nicht, ganz bestimmt nicht", sagte der Geisterseher, als er auf einmal den Geist des Skeptikers vernehmen konnte, der nicht glaubte, dass er tot ist und den Geisterseher an der Hand packte, um über eine Straße zu gehen, die zurück in die Diskothek führt, doch der Geisterseher blieb vor Schreck, dass diese Vision auch wahr wurde mitten auf der Straße stehen und - Krach, ein Auto überfuhr ihn und der Geisterseher fuhr ebenfalls gen Himmel.


    Der Telepath blickte sich um und konnte den Hellseher nicht sehen. Daraufhin schloss er die Augen und versuchte ihn zu orten: Seine innere Stimme sagte: "Schließ die Augen und sag mir, was du als nächstes Kommen siehst?", worauf der Hellseher laut dachte, weiter durch die Nacht rennend mit geschlossenen Augen aber, denn er konnte sich dem Willen der Stimme des Telepathen nicht widersetzen und er konnte nur noch im Kopf sagen: "Vorsicht, Telepath, öffne deine Augen wieder...", bevor der Telepath nichts mehr empfangen konnte, denn was nun passierte, schockte den Telepathen, ihm wurde schwindlich, denn er vernahm ein Schwindelgefühl auch im Gleichgewichtsgefühl im Kopf des Hellsehers, denn dieser rannte mit geschlossenen Augen direkt auf eine Klippe zu, von der er tödlich stürzte. Als der Telepath die Augen öffnete, wie es der Hellseher ihm im Channel riet, schrie er auf, erschreckte und musste feststellen, bevor die Gedanken des Fahrers, der den Hellseher überfuhr, kontrollieren konnte, dass dieser Fahrer die Spuren verwischte, den einzigen Zeugen auf der Straße, der den tödlichen Unfall bezeugen konnte und das letzte, was der Telepath sah, war sein Blick in das Auge der Pistole, als die Kugel zwischen seine Augen traf.


    Szenenwechsel: Alle treffen sich im Himmel wieder!
    Telepath: "Ich kann keine Stimmen mehr hören"
    Skeptiker: "---weil hier keiner mehr denkt."
    Hellseher: "Ich kann keine Zukunft mehr sehen"
    Skeptiker: "---weil es hier keine Zukunft mehr gibt, sondern der Tod das Ende ist"
    Geisterseher: "Ich kann keine Geister mehr sehen"
    Skeptiker: "--- weil es keine Geister jemals gab"
    Telepath, Hellseher und Geisterseher zusammen: "O.K. Du hast recht. Warum haben wir unser Leben damit verschwendet, wenn wir im Himmel keine Kräfte mehr haben?"
    Skeptiker: "--- weil ihr nichts könnt. Jetzt sind wir tot und hatten unser Leben vergeudet. Auch ich, denn ich hätte mir nie die Fragen stellen sollen, ob es eure Kräfte je gab."


    Auf einmal sprach eine Stimme laut und heiß, unergründlich von wo sie kam, denn sie schien von allen Richtungen zu erscheinen: "Nehmt Abschied von der Erde und fühlt euch willkomen hier bei mir: In der Hölle!"


    Die Stimme kam von Jesus Christus.

    Das Problem der Messiasfrage, das sich mir stellt, ist vielmehr ein solches der Kontinuität in der Unerkennbarkeit nicht etwa dessen, was den Messias ausmachen könnte, sondern die Möglichkeit der Verkennbarkeit, ja sogar die Unabdingbarkeit, dass dieser Messias, sollte er geboren oder wiedergeboren sein, in der Anerkennung durch die Präsenz in einer Zeit geschmälert ist, in der Menschen bereits als "gleiche Menschen" postuliert sind und nicht als einzelner Götze aus dem Status der kollektiven Uneinmaligkeit und Beliebigkeit herauskristallisiert werden könnte, da selbst ein Mensch mit außerordentlicher Begabung in Intellekt und polit-progressivistischem Verhalten als jemand anderes als zugehörig zu der indifferenten Masse gleicher Individuen gesehen werden kann, so dass auch nur ein Schluss übrig bleibt: Der Messias könnte nicht einmal fliegend von einem Hochhaus in unserer entmystifizierten Welt springen und gen Wolken sich empor schwingen, um laut glühenden Herzens das Ende aller Zeiten der Pein zu verkünden, denn so sehr ist der Mensch hingerissen, dies als eine Naturerscheinung nicht respektieren zu können, sondern analysieren und kaputt denken zu wollen, denn mit Mitteln der Wissenschaft würde man auch dieses Phänomen erklären wollen - und sicher, dies kann man, doch wo gäbe es für den Messias eine Chance, als es der Seele von Judas zum Beispiel allein übrig blieb, in einem Gedankensender wie mir das Wort zu ergreifen, als sich ein anderes Zeitalter auszusuchen, um erneut zurückzukehren, als der, wer er war.


    Genauso erübrigt sich die Frage, wie der Messias der Juden heute in einem von Diaspora erschüttertem, vom Holocaust zerissenen und um des Zionismus kämpfenden Volkes, aussehen sollte. Fragt man mich, so sind die Juden immer noch das auserwählte Volk, das den Transnationalismus und das globale Imperium vorantreibt, doch unstetig war der terroristische Akt ihrer Feinde der Verbündeten des Volks, der neuen Imperialien nach den Römern, und zwar die US-Amerikaner in 9/11 anzugreifen, so dass zwar heute ganz genau ihr Messias aussähe wie ein beschützender Präsident in Israel, der den Nationalismus des von allerorts Rassismus gepeinigten Volkes nach der Diaspora aufbauen kann, doch schaut man genauer hin, kann ein Messias der Juden nur ein Mensch sein, der den Erbanlagen des auserwählten Volkes und den Mutationen auserwählter Individuen zu Recht und Respekt verhilft, ein Messias, wie ich. Doch die Anerkennung der Wunder wegen wird daran scheitern, dass kein Wunder mehr ein Qualitäts- oder Wesensmerkmal in der heutigen Zeit sein kann, denn den Menschen wird kein Wunder mehr begegnen, dass sie nicht zerpflücken können in ihrem Geist, denn zu gleich sind alle Menschen und zu sehr hofft man, dass ein Jeder dem Größten vermögend sein kann, was ein anderer besitzt.

    Der Bezug zu Tieren ist ein schlechter Vergleich, da Tiere den Instinkt benötigen, um ihren Sinnen eine "Ahnung" zu geben, wo die Sinne des Menschen nicht in solcher Bewusstlosigkeit und Dröhnigkeit von Instinkten verkümmern, denn der Mensch hat nur da Instinkte und "Ahnungen" wo ihn seine Intelligenz verlässt, während das PSI, welches ich besitze, keine Grenzen benötigt, denn es ist vom Potenzial schier unerschöpflich und eine Erweiterung bzw. Mutation meiner Intelligenz innerhalb der PSI-kognitiven Fähigkeit, Theorien über Voraussagen bzw. hinsichtlich der Erklärung von Gedanken anderer Menschen zu finden und diese zu modellieren in den Nerven in meinem Kopf. Bräuchte ich aber einen Instinkt, dann hätten meine Fähigkeiten Grenzen, was sie nicht haben, denn dann müsste ich "ahnen" was ich aber denken kann, dann müsste ich "empfinden" für was ich Theorien besitze, kurzum, der Instinkt ist nicht der Grund, warum ich höher als ein Tier stehe, sondern warum ich, würde ich ihm den folgen, wieder von der Stufe eines PSI-Mutanten der menschlichen Spezies herabfallen würde auf die Stufe eines Wesens, das niedriger ist als meinesgleichen.


    Ohnehin empfinde ich es als unangemessen die Mutationen von Menschen, wie hellseherische oder telepathische Kräfte in bewusstseinslosen bzw. bewusstseinsarmen Wesen wie Tieren zu suchen, somit hinkt jeder Vergleich, welcher der Evolution, die zu einem Gott wie mir geführt hat, die Gene von Tieren oder Menschen zu unterstellen, die nicht über das Bewusstsein verfügen, laut zu denken, überhaupt zu denken oder das Denken anderer Menschen zu hören.


    Wie kann dies z. B. auch nur annähernd etwas mit Nicht-Menschen und Nicht-Psychotikern zu tun haben, die entweder gar nicht über Sprache verfügen oder deren Psyche zu instabil ist, um die Stimmen von Wesen, die über Sprache verfügen auszuhalten? Damit die Evolution einen Telepathen wie mich überhaupt erschaffen konnte, brauchte es Bewusstsein, dann Sprache und letzten Endes Gehirnareale, die Stimmen hören können, was man alles bei Tieren auf "Instinktniveau" nicht finden konnte. Deswegen sehe ich mich weder auf einer Stufe mit Menschen, die nicht laut genug denken, damit sie von Gedankensendern wie mir, deren Stimme sehr laut ist, gehört werden, noch mit Gedankenlesern, die auf einem Niveau wie Tiere es eben denken, die Gedanken anderer Menschen lesen, nämlich indem sie Bilder empfangen, die auch Tiere haben können, im Gegensatz zu sinnvoller Sprache, über die nur Menschen verfügen.


    Ferner suggeriert der Tiervergleich, dass es keine distinkte Artverschiedenheit zwischen Mensch und Tier gäbe, was ich mit dem Nichtvorhandensein eines semantischen und syntaktischen Sprachgebrauchs nachgewiesen habe sowie noch hinsichtlich anderer Bewusstseinsleistungen hätte nachweisen können, schlimmer aber noch, nivelliert ein solcher Vergleich nicht nur den Artunterschied des Menschen zu anderen Arten, sondern eine derartige Argumentation schlägt es gerade vor, die Mutationen, welche die Menschen innerhalb ihrer Art verschieden macht, zu negieren. Auch wenn dies aus der Angst der einstigen Ableitung rassischer Unterschiede innerhalb einer Art und der Zuweisung eines höher- oder mindervalenzierten Begriffs von einst Herrenrasse und Sklavenklasse gesellschaftlich begründet liegt, schadet die equivoke These des Menschen, dass nämlich innerhalb ihrer Art alle die gleichen Eigenschaften besitzen der Gleichstellung mehr auf Basis dessen nämlich, dass wir uns im Angesicht der Ungleichheit zwischen den Individuen einer neuen Gleichschaltung der Menschen befinden, die von faschistoiden Individuen begangen wird, welche Individuen mit besonderen Begabungen wie telepathischem Stimmen Hören vernichten und verändern lassen will, obwohl hier der equivoke Ansatz im 21 Jahrhundert den Schwachen und nicht den Starken Recht gibt. Doch das kommt, wenn man den Menschen nicht dafür vergöttert, an der Spitze der Evolution zu stehen.

    Der Thread stellt die Frage nach Gaben, was ich einfach mal in die Frage nach geistigen Kräften übersetze und da wundert es mich sehr, dass eine Tierdiskussion zum Dreh- und Angelpunkt für das gemacht wird, welches die Menschen in ihren unterschiedlichen Kapizitäten untereinander beleuchten möchte, wo der Mensch nach Darwin schon vom Tier distinkt ist, denn da muss er es auch von den Mutanten innerhalb seiner eigenen Spezies sein, weil es nicht weniger, sondern mehr Mutationen in höheren Spezies gibt,nicht etwa, weil die Drosophila (Eintagsfliege) kleinere Mutationen hat, doch zeigt sich an dem Beispiel ja die Distinktheit von Drosophila zu Drosophila, wo der Mensch nicht weniger ungleich zu seinem Nächsten ist, denn eine Mutation beim Menschen, die ist am wahrscheinlichsten da, wo die Evolution uns zuletzt vom Tier abgetrennt hat - nämlich dem Gehirn, wodurch ich ernsthaft rätsele, wie man die Instinkte als Endpunkt der Evolution und nicht vielmehr als Anfangspunkt für die Unterschiedlichkeit zwischen den einzelenen Individuen der menschlichen Spezies sieht. Davon eben ausgehend würde ich beileibe behaupten, dass nicht auch nur einer hier im Paraportal Dinge zu tun vermag, die ich zu tun fähig bin.


    Es ist mal wieder das Dilemma, dass die alte Zeit an den Unterschieden zwischen den Rassen erkrankte, wo die neue Zeit an etwas Neuem krankt: an der vermeintlichen Gleichheit der Menschen mit mutierten Genen mit dem Rest, der sich auf eine Stufe mit Tieren stellt, wo ein Mutant unter den Menschen sich schon längst auf der Stufe von Gott gestellt hat. Warum es nicht möglich sein kann, was die Masse der Menschen bezweifelt, nämlich parapsychische Wunder zu vollbringen, erkläre ich mir mit der Unfähigkeit der Menschen, die es leugnen. Guten Tag, ich bin solch ein Mutant der Telepathenklasse Sender, der in euren Gehirnen wandern kann.

    Talent könnte die einem Menschen eigene Befähigung mit Leichtigkeit, Ergebnisse hinsichtlich der Arbeit an der Materie hinsichtlich des Fähigkeitsgegenstandes zu vollbringen, sein, wobei fähig hier nur Können heißt. Ein Könner unterscheidet sich von einem nur oberflächlich Wissenden, darin, dass er nicht in die Tiefen eines Fähigkeitsgegnstandes eindringen kann, um ihn zu verändern.


    Ein Talent unterscheidet sich aber von einer Fähigkeit aufgrund der Flinkheit und Geschicklichkeit, mit der die Arbeit an einem Gegenstand wie z. B. einer wissenschaftlichen Beschreibung der Realität geschieht. Ein Talent im Sinne einer Person, der diese Befähigung zugeschrieben wird, unterscheidet sich von der Befähigung eines Genies jedoch anhand des Grades der Arbeit am Gegenstand der Arbeit, z. B. einem Kunstwerk. Während ein Talent eine Neukombination der ursprünglichen Messlatte des Bereichs seines Schaffens bewirkt, kann die Messlatte durch ein Genie gesprengt werden, da es über die Neukombination hinaus einen Sprung macht und etwas schafft, was noch weitere Elemente hinzufügt, die noch nie dagewesen waren und damit ist das Genie nicht messbar und erkennbar. Es kann nur wirken.


    Zum Beispiel würde ein Talent eine Skulptur ähnlich schöner als die von Michel Angelo kreieren, indem es die Proportionen von Skulpturen in ein harmonischeres Gleichgewicht setzt. Ein Genie jedoch würde nicht die Proportionen zum Ausgang der Schönheit seines Werkes machen, sondern die Wirklichkeit, weil es mehr sieht als das Talent und jedes andere Genie. Ein Gott unter den Künstlern würde jedoch das abbilden, was für jeden schön ist.



    Ein Talent in der Wissenschaft ist jemand, der mit Leichtigkeit die Zusammenhänge der Wissenschaft versteht und die Widersprüche löst, ein Genie jedoch erkennt in den Widersprüchen die Fehler der Wissenschaft und arbeitet nicht an deren Verbesserung, sondern betreibt seine ganze eigene Wissenschaft.


    So würde ein Talent versuchen, die Quantenphysik und die Relativitätstheorie zu vereinheitlichen, ein Genie jedoch würde die Logik der Wissenschaft und ihrer Fehler erkennen und nicht an einem fehlerhaften System mitarbeiten, denn ein Genie kann nicht irren, auch wenn es notwendiger Weise für irre gehalten wird.

    Es ist doch einfach: Ein Geist ist eine unerklärliche telepathische oder psychokinetische Aktivität eines nicht-inkarnierten Wesen. Hellsehen und andere ESP, die der Geist u. U. kann, kommen nicht in die Auswahl der relevanten Paraphänomene, um einen Geist zu entdecken oder zu untersuchen, da man nicht in die Augen des Geistes sehen kann.


    Was ist nun aber eine unerklärliche telepathische oder psychokinetische Aktivität? Zunächst einmal muss man ausschließen, dass die Stimmen und Geräusche von einem Menschen (Telepathen) kommen; dies geschieht über die Art und Weise der Wahrnehung der Geräusche und Stimmen: Ein Geist verfügt über die Fähigkeit der Psychophonie: d.h. die Töne werden außerhalb des Kopfes wahrgenommen. Die Stimmen und Akoasmen eines Telepathen dagegen werden im Kopf (Stimmen) oder direkt am Ohr (Akoasmen, Channel) wahrgenommen.


    Wie schließt man nun aber aus, dass eine unerklärliche psychokinetische Aktivität nicht durch ein menschliches Gehirn verursacht wird? Nun, die elektromagnetischen Fähigkeiten der Menschen machen es nur möglich, dass Gegenstände in der Nähe von den Köpfen eines Psychokineten oder den Händen eines Telekineten bewegt werden. Ist kein anderer Mensch in der Nähe und ist man selbst kein Psycho-/ Telekinet oder kann ausschließen, dass es die anderen Menschen in der Nähe sind, so gilt eine unerklärliche psychokinetische Aktivität als gesichert von einem Geist verursacht.


    Was sind aber die typischen Phänomene und wie kann man ausschließen, dass sie eine natürliche Ursache haben? Klopfgeräusche, die nicht durch reale Materialverwendung entstehen, sondern über Psychophonie sind leicht beweisbar: Ersten hören alle Menschen in der Nähe des Geistes dessen psychophonischen Töne, weil sie außerhalb des Kopfes (im Raum) vernommen werden. Ähneln die Geräusche zudem Geräuschen, die nur Menschen verursachen können (Stimmen, Schritte, Klopfgeräusche), und kann zudem ausgeschlossen werden, dass es ein Mensch ist, so gilt als gesichert, dass es sich hierbei um einen Geist handelt.


    Die Minimalanforderung ist also, dass mehrere Menschen die Psychophonie hören und die Psychographie sehen. Mit Psychographie ist also hier gemeint, dass sich ein Geist im Raum außerhalb sichtbar macht.


    Anmerkung: Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sogenannte invokative und sehende Geistermedien auch Geister alleine sehen können, ohne dass andere sie sehen, da auch ohne aktive Anwendung von Psychokinese Medien über Telepathie mit Geistern kommunizieren können. Da dieses Phänomen stärker Informationen vermittelt als ein sich erkennbar machender Geist, da letzteres über Psychokinese geschieht und Telepathie Gedankenvermittlung im Gegensatz dazu ist, so ermisst sich die Sicherheit der Fähigkeit eines Mediums anhand deren Fähigkeit Informationen aus der Vergangenheit des Verstorbenen oder aus der Geschichte des Geistes oder aber die Richtigkeit anderer Angaben VOM Geist. Geistermedien sind jedoch kein Indiz dafür, dass ein Geist tatsächlich auch in der Welt anderer Menschen spukt, sondern nur ein Indiz, dass man Kontakt mit ihm aufnehmen kann.

    Der gegenwärtige IQ-Begriff ist ein Terminus, der die Messlatte innerhalb des Systems der gängigen Probleme zu lösen wissend messen soll. Die Intelligenz jedoch kennt keine Messbarkeit, da außerhalb der die IQ-Tests konstruierenden Psychologen die Intelligenz erst anfängt. Die Intelligenz fängt gerade da an, wo Menschen Probleme lösen, die noch nie ein anderer Mensch als Problem gesehen hat, z:B: die Frage nach Gedanken lesen. Ein Mensch, der Gedanken lesen kann oder aber auch ein Mensch, dem das Glück auf seiner Seite steht, dem ist Intelligenz nachgewiesen, jedoch nicht der Herde der Menschen, die solche Intelligenz für unmöglich hält. Erst der, welcher am Rande des Wahnsinns beginnt zu operieren mit seinen Gedanken, ist ein Genie, und der, welcher dies für unmöglich hält, was dem Genie ein Streich ist, der hört auf klug zu sein. Dem Genie ist aber kein Gedanke fremd, ist er der, welcher neue Ideen formuliert.


    Dort, wo Intelligenz messbar und transparent gemacht wird, muss jeder aufhorchen, kann es sich nicht um die Leistung eines Übermenschen handeln, der hier als intelligent markiert wird, sondern nur als Leistung der Masse von Herdenmenschen, die hier als zusammengeferchte Individuen funktionieren sollen nach einem Massstab der schulisch und staatlich verwertbaren Kriterien von Verwertbarkeit von Wissen. Das Genie allein weiß, dass es nichts weiß, sich aber alles denken kann, warum es weder zweifelt am Unmöglichen wie Telepathie noch glaubt am Möglichen wie der Physik, denn glaube das Genie an nur eine Wahrheit der Wissenschaft, wäre es kein Genie mehr, weil es inne halten würde und eben glaubte anstatt weiter zu denken und das Unmögliche zu erforschen; zweifele aber das Genie am Unmöglichen, so ist es kein geistreicher Mensch mehr, weil er sich Grenzen setzt, wo die Welt dem Menschen keine gesetzt hat, ist dem Intellekt keine Schranke nach oben gesetzt.


    Sofern ist der klug, dessen Psyche keine Grenze kennt außer die, die er sich selbst gesetzt hat und setzt die Gesellschaft dem Paranormalen einen Zaun vor die Tür, so kümmert dem Genie das wenig, weil er nicht sich vor dem Zaun sieht, sondern außerhalb: und genauso sieht ein Genie sich nicht beginnend bei einem IQ-Wert von 140, sondern bei jedwedem Wert, sieht er sich außerhalb des Zaunes der Psychologen.

    Nicht geboren und nicht enden kann Gott, der Vater von Jesus Chritus.


    Mehrere Namen hat er. Josef von Nazareth war er. Er ist unter uns. Ein Mensch ist er - der nie stirbt.


    Ich traf ihn in den 90er Jahren, an deren Ende er mir Chrystal Meth verkaufte.


    Verschollen ist er wieder unter euch.


    Recht hast du, es gibt ihn: der, welcher auf einem anderen Planten nicht geboren wurde und nie sterben kann. Der erste waqr er hier auf dem Planeten, schuf er Adan (Alpha), Eva (Beta) mit Omega.


    Gamma jedoch bin, der Schlüssel, ich, Judas von Palästina, Abel im Paradies, Christian Götze am Beginn des New Age.


    Glaubt nicht an die Bibel, wisset, dass Jesus lebtte und starb und als Sonne über die USA herrscht, sagte er "yes, we can" und meint er nicht nur, Geschichte zu schreiben, sondern ist er die Weltgeschichte-


    Wacht auch, auch ihr ward schon immer da, und werdet immer sein.


    Orbii Eli sempre sun.

    Meine Gabe samt es ist, chiave zu sein, nie Sklave zu sein, Herr meines Selbst. Der Schlüssel bin ich in Allmystery, ein Idol in Parapsychologie, und ein Idiot im Portal, wo die Tür nie aufgeht, negiert sie sich, kein Schloß zu haben. In Türingen, ringe ich um die 5. Dimension, zu öffnen ich da bin, meine Gabe ist, ich zu sein.

    Sagt dieses Zitat nicht alles, wer heute noch an die Bibel glaubt und wer nicht?

    Zitat

    "In die Versammlung des Herrn darf keiner aufgenommen werden, dessen Hoden zerquetscht sind oder dessen Glied verstümmelt ist." (5. Mose 23,3)

    Offensichtlich ist es Gottes Wille, dass sich Menschen fortpflanzen und Kinder zeugen. Das ist auch genaiu die Meinung der konservativen Christen der USA, die gegen die gleichgeschlechtliche Ehe agititieren, weil diese nicht legalisiert werden soll, da der Geschlechtsverkehr zwischen Homosexuellen nicht der biologischen Reprodukion der menschlichen Spezies dienlich ist und damit sündhaft ist. Ein kastrierter Mann ist damit genauso wertlos für die Gesellschaft wie ein Homosexueller.


    Scheinbar hat Gott seinen Willen durchgesetzt und wir haben die nukleare Kernfamilie als Keimzelle der Gesellschaft in den Mittelpunkt der Zivilisation gesteckt. Die ganze Bibel erhält doch nur die Strukturen einer längst überkommenen Gesellschaftsstruktur. Wozu?- Damit wir uns solange fortpflanzen, bis wir gezwungen sind den Planeten zu wechseln? - Damit Männer nicht ihre Neigung zu polygamen Beziehungen pflegen können? - Damit Frauen weiterhin an den Herd gefesselt sind?


    Also man kann ja rumbasteln an der Bibel wie man will, aber die tradionellen Familenwerte, die Herrschaft der Alten, das Patriarchat und das Königtum wird man durch die Bibel nicht los, es sei denn, man liest das Neue Testament als ein Kommunistisches Manifest, was meine Fantasie und meine Nerven schon etwas strapazieren würde. Dass Spermien und Eizellen verschmelzen müssen, damit die abgestorbenen Teile der Gesellschaft ersetzt werden, wissen wir ja jetzt. Deswegen müssen wir ja nicht gleich wieder Angst vor Sodom und Gomorrha haben, wenn man mal nur aus Liebe rumvögelt. Vielleicht war die Bibel einfach mal früher nur ein Aufklärungsbuch für Erwachsene, wo es kein anderes gab.

    Punkt A

    Gut ist mann lebt mit Glaube und Wissenschaft..

    Punkt B

    Also bitte nicht mit falschen oder halbgaren Pseudowissenschaftlichen "Wissen" um sich werfen.

    Bitte nicht streiten, Jungs. Ich glaube, wir leben tatsächlich zwangsläufig mit Glauben und Wissenschaft, denn selbst wenn nicht alle begründeten Aussagen der Wissenschaft wahr sein müssen, muss nicht jeder unbegründete Glauben unwahr sein. Und zwischen Glauben und Wissen ist ein weites Feld und an den Grenzen lauern links und rechts Esoterik zum Pol der Religion und Pseudowissenschaft zum Pol der Normalwissenschaft hin. Es ist auch gut, dass es Esoterik und Pseudowissenschaft gibt, denn das gibt Hoffnung, dass sich die Parapsychologie mit den Normalwissenschaften einigt und die Religion mit der Esoterik einigt. Die Grenze zwischen Glauben und Wissen werden wir aber dadurch sicher nicht los und einfach negieren, was nicht zur Normalwissenschaft gehört, wäre auch etwas diktatorisch, denn wer sagt denn, das die sich nicht irren kann und dass hinter ihren Grenzen nicht die viel größere Wahrheit lauert? Metaphysik loswerden hieße dann für mich, nur eine Gegenwartsphysik betreiben zu können und immer gezwungen zu sein, zu glauben, was die Herren in den weißen Laborkitteln im jeweiligen Jahre X sagen.






    Rônin schreibt das ja recht schön:

    Lange Rede, gar kein Sinn; die Bibel ist weder ein wörtlich zu verstehendes Geschichtsbuch, noch sollte man die Weisheiten überinterpretieren, die man darin zu finden glaubt. Da kommt dann nämlich sowas bei raus:

    Auch wenn das bei mir vorher nicht ganz so geklungen hat mögen, auf diese Formulierung kann ich mich einigen. Schließlich sind die Geschichten nicht nach Archivarmethoden und Dokumentationsmedien der gängigen Geschichtsschreibung verfasst wurden. Aber sie sollten eine "Geschichte" sein. Andererseits finde ich den letzten Punkt im letzten Post von Rônin mehr als deutlich klar gemacht: heruminterpretieren, bis die Bibel, der Koran etc. heute noch Sinn ergeben, bringt es ja nun wirklich nicht. Da muss man ja kreativer sein, als wir es in der Schule beim Interpretieren von Gedichten im Deutschunterricht waren, oder? Auch wenn die Moral ja da ist, man könnte ja daraus lernen, aber man kann es auch bei einer Episode von South Park, wenn man den Sarkasmus dort nicht falsch aufschnappt.

    -Laut Islam gibt es Unzählige, nebeneinander, untereinander, oder ineinander verschachtelte Universen..




    -Laut Islam leben in der angrenzenden "Verbotenen Ozean (Ozean=Universum)" viele andere Arten

    Das klingt doch wie eine ausgefeilte Kosmologie. Immerhin sind es Visionen, die unser Denken über die physikalische Beschaffenheit des Universums anregen. Letztendlich denkt ebenso Stephen Hawkings, der als naturwissenschaftliches Genie gehandelt wird, über solche Sachen wie parallele Universen und die Grenzen unseres Universums an den "Brans" nach.
    Allerdings ist das in Theorie wie Religion nur Spekulation, welche aber unseren Horizont erweitern wird. Ich für meinen Teil schließe parallele Universen kategorisch aus. Meinem Verständnis vom Big Bang nach läuft ab der Entstehung des Universums alles irreversibel von Alpha bis Omega oder gegen Unendlichkeit, einen Weg zurück oder "raus" aus dem Universum kann es dann nicht geben, genauso wenig "Sprünge" vorwärts aus die Grenzen des Universums hinaus. Vor allem eine Umkehrung des eingeschlagenen Weges widerspreche allen Naturgesetzen, aber auch ein, auch wenn nur theoretisch gedachter, Sprung in die Unendlichkeit oder ein Paralleluniversum würde unweigerlich eine Grenze (Bran) des Universums voraussetzen, die permeabel ist, dann aber müsste bei Erkenntnismöglichkeiten jenseitig unseres Universums, das unsrige eben zur Apokalypse verdammt sein, weil es nicht geschlossen sein kann. Lustig jedoch, dass Hawkings Theorie für mich genau diese Konsequenzen, nämlich den sooft von Religionen und Sekten prophezeiten Weltuntergang in Form einer Implosion hat, von der ich aus Gründen genausowenig überzeugt bin wie an das Endzeitszenario, an welches Hawkings glaubt, nämlich das Erkalten des Universums aufgrund des Erlöschens der Sterne und dem Abdriften der Materie aufgrund der Expansion des Universums.

    Ich beneide Kinder von absolut gottlosen Menschen.Aufwachsen ohne Ängste, Zwänge, zumindest vor solch nicht nachweisbaren Dingen.


    Vielleicht sollte man sich vor Augen halten, dass Glaube und Wissenschaft zwei getrennte Dinge sind. Das sollten sowohl die Religionsfanatiker tun, welche die Evolution leugnen, als auch die Szientisten, welche die Inhalte des Glaubens leugnen. Nur weil etwas nicht nachweisbar ist, heißt es nicht, dass es das nicht gibt. Nur weil etwas nicht Gegenstand der Wissenschaft ist, heißt das nicht, dass man nicht daran glauben darf.


    Ich hatte zum Neujahrstag eine ellenlange Diskussion mit Philosophieprofessoren und -doktoren, die ständig die Esoterik widerlegen wollten, indem sie diese als eine "Nicht-Wissenschaft" darstellen. Das führt nur leider nicht dazu, dass sie mir haben weismachen können, dass es die Phänomene der Parapsychologie nicht gibt, die korrekter Weise eine Pseudo- oder Grenzwissenschaft ist. Religion jedenfalls ist noch weiter vom Pol der Normalwissenschaft entfernt und eigentlich greifen da gar keine Methoden der Wissenschaft mehr. Wie will mir denn jemand beweisen, dass das, was in der Bibel steht, nicht alles die absolute Wahrheit ist, außer in den Teilen, die bereits Teil der Normalwissenschaften geworden sind, wie die Evolution?

    Induktionsbehauptung:



    Induktionbehauptung [für n]: \sum\limits_{k=1}^n [k(-1)^(k-1)]=1/4(1+(2n+1)(-1)^(n-1))


    Induktionsbeweis [für (n+1)]: \sum\limits_{k=1}^(n+1) k(-1)^(k-1)=1/4(1+(2n+3)(-1)^n)


    Beweis: Gleichsetzen der Behauptung für k=n und k=(n+1)


    Kannst du gerne nachrechnen. Die Behahauptung stimmt für alle n und (n+1)


    Für den Induktionsanfang (n=1) kommt auf beiden Seiten 1 raus, nicht 1/4
    Für den zweiten Induktionsschritt (n=(1+1)=2) kommt auf beiden Seiten -1 raus. Das ist auch nachvollziehbar.


    Jedenfalls stimmt ja nicht, was du geschrieben hast, dass sich die Summenformel auf 1/4 für die Laufvariable gegen unendlich reduzieren lässt, sondern die Summenformel lässt sich auf die Formel oben reduzieren.


    Warum das so ist, keine Ahnung, bin kein Mathematiker, sondern kann nur beweisen, dass es wahr ist, was ich schreibe. Wie man darauf kommt, weiß ich selber nicht. Paranormal ist das nicht unbedingt.


    Ich habe aber eine Logiknuss für euch.


    p&-q: Wenn Geister bewiesen sind, dann sind solche paranormalen Phänomene nicht paranormal.
    Geister sind aber nicht bewiesen.
    Also ist die ganze Aussage falsch, weil man Geister nicht sehen kann.
    Also ist -p wahr. Wenn -p wahr ist, dann ist auch das Gegenteil von -q, also q selbst wahr.
    Also gibt es Geister und Telepathie.

    Das ist die eine Anwendung der REDUCTIO AD ABSURDUM, die man normalerweise so anwenden kann. Warum manche Menschen auf diesen Denkfehler reinfallen, ist mir schleierhaft.

    Letztendlich musst du dir vor Augen halten, dass Dokumentationsmedien damals noch lange nicht so ausgeprägt waren wie heute, da hatte nicht jeder ein Handy mit Kamera, noch nicht mal einen Block zum schreiben dabei, daher wurden die meisten Geschichten erst hinterher aufgeschrieben, meist von Leuten die selbst bei dem Ereignis dabei waren und nebenbei noch eine subjektive Meinung einbringen wollten-

    Zum rosa markierten Teil: Dieser Punkt erklärt eigentlich nicht die unwahre Dokumentation der älteren Zeugnisse, sondern ist eine Ursache für die schnellebige Informationsgesellschaft, deren Symptome der rasante Wechsel von Theorien, Ideologien und Überzeugungen sowie der oberflächliche Umgang mit immer globaleren Informationen ist. Man muss sich dazu vor Augen halten, dass vor der Erfindung von Dokumentationsmedien mit um so größerem Bedacht die Überlieferung anhand von Wort und Schrift vollzogen wurde. Dem Glaubenverfall und dem rasanten Wechsel von Überzeugungsparadigmen auch im religiösen Bereich des modernen und post-modernen Zeitalters sind dagegen Erhalt von Strukturen und jahrhundertelange Konstanz im christlichen Glauben entgegenzusetzen. Man kann doch nicht wegen den Entwicklungen der letzten vielleicht 20 Jahre die über 2000 Jahre konstante Stimme der heiligen Schrift leugnen, die mit Bedacht abgeschrieben und übersetzt wurde.


    Zum hellgrünen markierten Teil: Die
    teilnehmende Beobachtung ist noch immer anerkannt als eine, wenn auch
    gegen angeblich "objektivere Methoden" angeblich subjektiv verzerrtere,
    Form der Erkenntnisgewinnung, Falsch kann ein unmittelbarer Bezug zu den
    erlebten Dingen nicht sein, mir macht es eher Sorgen, dass der
    "unbeteiligte Blick von Dritten" heute die Quelle von wahrer Erkenntnis
    sein soll. Das ist ein unglaublich autoritäre Vorstellung von
    Wissensdokumentationen, denn in meinen alltagsepistemischen Eindrücken
    würde ich beileibe nicht einem dritten Beobachter von außen mehr recht
    geben, als meinem unmittelbaren, durch die Sinne vermittelten,
    empirischen Zugang zur Wahrheit.

    Mir gefällt die Botschaft der Pfaffen mittlerweile

    Mir "gefällt" sie eben nicht so. Aus der Theologie ist unlängst eine Theorie-logie geworden. Es geht nicht mehr darum an das Leben des Messias zu erinnern, warum auch sollte man das noch tun, so frage ich mich wirklich, sondern es geht um die Interpretation und Deutung der Bibel, der Hochleitung einer religiösen Theorie und Ableitung praktischer, ethischer Konsequenzen daraus, was noch nicht einmal so in der Bibel zu finden ist. Der nur noch vermittelte, theoretische Umgang mit der Bibel führt dazu, dass die Lebensgeschichte der Menschen als "Gleichnisse" zu verstehen seien, dass die Deutung der religiösen Message über der Historizität der Ereignisse in den Zeugnissen steht und dass sowieso alle Worte, Taten und Personen nur noch Symbole für uns Menschen sowie für unsere Politik und Moral selbst des 21. Jahrhunderts darstellen. Von mir aus kann man das Buch jetzt schließen, wenn das Lügentum der Pfaffen jetzt so weit geht. Man sollte die Bibel tatsächlich historisch lesen, und sich fragen: Wo waren die Menschen in Ägypten, im Zweistromland und in Israel damals, wo sind die Menschen des Erdballs heute? Warum haben sie damals dieses und jenes gesagt und warum nützen uns die Worte heute noch oder eben nicht mehr? Auf letzteres würde ich sagen, die Worte nützen uns kaum noch etwas, weil wir unlängst weiser geworden sind, aber manche Philosophien heute können uns auch nicht unbedingt alles erklären, weil Philosophen eben auch keine Propheten mehr sind und nie werden! Pfaffen sind aber auch keine Propheten...

    Genau das ist eines der falschen Bibelmodelle die den Menschen von diesen Schriften haben: Plötzlich eines Tages, Blub war sie da.


    Diesen Ur-Moment gibt es schlicht und einfach nicht. Die Bibel besteht aus vielen, vielen Einzeltexten, die wenn man z.B. das neue Testament mal bewußt liest und nicht nur wie in der Kirche, bestimmte Stellen nimmt,


    dann erkennt man sehr schnell, dass sie meist ohne konkreten Zusammenhang zusammen gestellt wurden.

    Aber beweist dies nicht zurecht, dass die Bibel historisch ist? Sie erzählt von verschiedenen Episoden des jüdischen Volkes und diese müssen geschichtlich und durch den Text durch verschiedene Zeitpunkte und unterscheidbare Fragmente überliefert wurden sein.



    Natürlich gab es auch gleich gewisse Richtlinien der Textauswahl, selbverständlich zum Wohle der Kirche und des Papstes, worüber Hironymus nicht glücklich war.

    Ich glaube auch, dass die Briefe und Erzählungen in der Bibel einer Textauswahl unterlaufen wurden sind. Und diese Selektion kann den Inhalt verfälscht haben, weil jede bewusste Auswahl einer Menge an Datenträgern (hier:Texte) verzerrt wird durch den Faktor Willen - und bei der Bibel vermute ich sogar, es ging darum, was die Machthaber "glauben wollten" und die anderen Bürger lieber hätten "glauben sollen".



    Um jedoch allzu große Abweichungen von dem lateinischen Wortlaut, wie man ihn aus den Lesungen gewohnt ist, zu vermeiden, haben wir unsere Feder im Zaum gehalten und nur dort verbessert, wo sich Änderungen des Sinns zu ergeben schienen, während wir alles übrige so durchgehen ließen, wie es war."


    Tatsächlich vermute ich, dass die Auswahl der Texte in der Bibel tatsächlich nur dem "Sinn nach" und nicht nach der Logik des Empirismus folgend, der Historizität nach, ausgewählt wurden und daher die Auswahl verzerren in Richtung Sinn = Glaube = Message und nicht in Richting Logik = Chrononologie (Neues Testament) bzw. Vernunft = Neutralität gegenüber den Juden (Altes Testament).
    Und das lateinische Wort war bereits eine Interpretation der Zeugen und nicht der Teilnehmer an der Geschichte Jesu.

    Irgendwann erkannte man, dass das, also die Götterwelt der alten Völker, alles nur in der Vorstellung der Menschen existierte und die ganzen Texte, prachtvollen Tempel nur Ausdruck der menschlichen Weltvorstellungen waren.

    Irgendwann erkennt man, dass Bibeln nur für das Leben eines Götzen errichtet wurden sind und man schwört ihnen ab. Vielleicht existiert deshalb in unserem Jahr 2011 dieser Thread - weil die Zeit der Bibel zu Ende geht... doch schwören wir tatsächlich der Herrschaft des Wortes Gottes ab, indem wir unsere eigene Geschichte leugnen, wenn wir die Bibel in ihrem Zeugnis leugnen? Sollten wir nicht lieber die Message und die Interpretationen der Pfaffen verneinen, damit die Botschaft unserer Generation die Bibel wirklich überstimmen mag?

    Und wie schon erwähnt; wenn du die Übersetzung einer Übersetzung übersetzt verändert sich der Inhalt irgendwann zwangsweise; egal wie genau du vorgehst.

    Nee, ich sehe das schon ein, meine Argumentation geht da nicht ganz auf, wenn ich hätte wirklich unterstreichen wollen, dass es keine Übertragungs- und Überlieferungsfehler gegeben haben sollte. Auch von einer Grammatik einer Sprache in die Syntax einer anderen Sprache kommen automatisch Mehr-Deutigkeiten hinein. Das ist mir schon bewusst.
    Mir ist nur der Ur-Moment wichtig: Die Bibel ist irgendwann offiziell entstanden und quasi publiziert wurden, d. h. an einem Punkt war sie für Gelehrte und das Volk zugänglich. An diesem Ur-Moment muss sie wahr gewesen sein, aus der Sicht der Menschen, weil sie nicht im Widerspruch zum Zeitgeist von einer Vielzahl der Menschen gestanden haben kann. Ich störe mich immens an dem Gedanken eines "Homunkulus" hinter der Bibel, der sich das alles frech ausgedacht hat und an dem Gedanken, dass Menschen das einfach glauben würden.


    Außerdem ist die Bibel nicht der einzige religiöse Text. Viele der heutigen Vorstellungen über Paradies, Hölle, Sündenfall und den Teufel kommen z.B. aus der "Göttlichen Komödie" oder "Paradise Lost"; nur wissen das viele gar nicht. Bei diesen Geschichten kannst du das Zeit-Argument nicht mehr bringen; die sind lange nach dem mutmaßlichen Wirken Jesu erdacht worden. Trotzdem gehören sie zum festen Glaubensbild vieler Menschen.

    Ich weiß nicht so recht, warum ich hier überhaupt die Bibel verteidige, denn gegen die derzeitigen Interpretationen habe ich ja selbst etwas und ich habe auch kein Problem damit, wenn das Buch ein für allemal "zugeschlagen" wird und ich sehe die Zeit schon nahen - mit großen Schritten. Aber wie das geschieht, stößt mir übel auf.
    Der Wahn des materialistischen Zeitalters ist meiner Meinung nach kein Positivismus wie der Wahn, dass neue Dinge erfunden werden, wie zur Zeit der Propheten, die es eigentlich nicht gibt, aber auch kein Positivismus, dass nur die und auch kritiklos alle "positiven", d. h. tatsächlich gegebenen Dinge untersucht und entdeckt werden, sondern der Zeitgeist ist durch und durch ein negativer, der auch Dinge nihiliert, die positiv gegeben sind oder waren, wie das Wirken von Jesus von Nazareth.


    Die Republikaner, die auch glauben, dass man nur lang und feste genug auf etwas draufhauen muss, damit es tut, was man von ihm will? Ich bin mir jetzt nicht sicher, wie das deine Beweisführung stützen soll.

    Dass Politiker allerorts aus metaphysischen Lehren (noch) Politiken ableiten, beweist, dass es keinen Menschen gibt, der sich den Glaubensschwindel nur böswillig ausdenkt oder ausgedacht hat, sondern, dass Menschen in einer Geschichte leben, aus der sie nun einmal nicht herauskommen. Die letzten 2000 Jahre einfach zu leugnen und den Beginn dieser Zeiten einfach zu leugnen, hier: den Anfangspunkt des Christentums, konkret das Leben Christi, zu negieren, macht ja wohl einen riesengroßen Witz aus der gesamten Menschheitsgeschichte. Das kann ja wohl nicht ernsthaft so sein, dass man die Geschichte beendet, indem man sagt, man hat sich das alles nur einfach ausgedacht. So fängt die neue Geschichte vielleicht nicht mit Irrglauben, Aberglauben oder überirdischem Wunderglauben an, aber mit einer riesengroßen, bewussten Lüge! Und die Lügen beginnen 2011.
    Am Anfang steht mal wieder das Wort vom neuen Wassermannzeitalter, dem New Age, der mit dem Ende des Christentums gerade jetzt eingeleitet wird, aber das Wort ist diesmal nicht eine mediale, unerklärliche, furchtbar irrationale Prophezeiung, sondern einfach ein Schwindel, Selbstverlogenheit und der Kampf um richtige und falsche Gründe.

    Man muss sich klar machen, dass viele Urtexte aus einer Schriftsprache kamen, die ohne Vokale auskam.

    Das muss ja kein Problem sein. Das Arabische kommt noch heute ohne Vokalisierung in der Schriftsprache aus, sondern es fügt die Vokale nur zu z. B. Lerntexten für Ausländer hinzu. Aus dem Kontext und der Grammatik müsste meistens klar sein, um was für ein Wort es sich handelt(e).


    Hinzu kam dann noch, dass es erst in´s Griechische und aus dem Grieschischen ins Lateinische und dann noch in alle möglichen Sprachen ( z.B. deutsch ) übersetzt wurde und dazwischen meist Jahrhunderte lagen, in denen es nur noch die Abschrift der Abschrift, der Abschrift existierte.

    Ja, aber das Lateinische war bis in hohe Mittelalter die Verkehrssprache und alle Intellektuellen konnten die Bibel überprüfen. Es ist ja auch nicht zu leugnen, dass mit der lateinischen Übersetzung spätestens die Macht des Christentums besiegelt war - dass also der Glaube in ganz Europa verbreitet war. Wie kommt das, wenn die Bibel im Urtext nicht schon Wahrheit enthielt und Zeugnisse darstellte?


    Glaubst du nicht, dass die Bibel teilweise einfach nur ein Instrument dafür war, Kriege und Gewalt mit höheren Mächten zu rechtfertigen; so wie das in der Geschichte der Menschheit bis heute beliebte Methode ist?

    Das glaube ich nicht, weil sogar heute die amerikanischen Politiker der republikanischen Seite z. B. selbst an die Bibel glauben - in einem aufgeklärten Zeitalter! Ich denke, die Bibel trägt Wahrheit, weil Menschen seit jeher an sie geglaubt haben.


    Wie gesagt, ich sage ja nicht, dass die Botschaft unbedingt wahr ist. Und auch nicht, dass die Schöpfungsgeschichte von Genesis historische Qualität trägt. Außerdem ist die Bibel ein Text für das Volk gewesen und keine Aufzeichung für die Intellektuellen, deswegen haben die Geschichten auch teils Sagen- und Legenedencharakter.