Beiträge von Schlüssel

    Es besteht keine Identität zwischen Ursache und Wirkung. Gesetz des Falles, dass Gehirn Ursache für Gedanken sind, was zu beweisen wäre, da ebenfalls relationale Ereignisse im Bezug auf das Gehirn Wirkungen auf die Hirnchemie in etwa haben, wie der physikalische Stimulus der Sinne, so dass es bereits hier auszuschliessen ist, dass alle Gedanken vom Gehirn und nicht etwa den Sternen kommen, so dass Ursache für Gedanken nur insofern Gehirn sein kann, in wie weit es sich als black box ohne Systemeingänge konstruieren lässt, was es de facto nicht lässt, muss man weiterdenken. Es lässt sich keine Identität zwischen aufgeschnittenem Gehirn und gefühltem Ereignis finden. Man kann Gehirne aufschneiden, röntgen und scannen, sogar algorhythmisch Zusammenhänge zwischen Teilaktiviät von Gehirn und Teilaspekt von Psyche finden, jedoch ist die Korrespondenz statistisch und korrelativ. Das relationale Geflecht, welches die Verursachung von Gedanken auslöst, findet sich in einer Wolke aus Außenwelteinflüssen um die Eingangspforten des neuronalen Skelettes eines Menschen. Diese psychische Wolke ist unidentisch mit dem neuronalen Geflecht, da sich die Bahnen der Manifestation von Gedanken in einem kausal-mechanischen Bezug durch das Leitungssystem der Nervenbahnen erst als Aneignung des Eindruckes für das Individuum als Ursache der Erkenntnis zeigen. Einfacher gesagt, sind in diesem Bild der Kosmos-Nerven-Relation, die Nerven die Ursache für die spezifische Wirkung weltbezüglicher Bewusstwerdung im Individuum, oder anders gesagt: ohne Nerven gelingt die Verursachung des Gedankens nicht, da sich die Abbildung von Welt im Individuum nur durch neurophysikalische Aneignung der relationalen äußeren Kausalität umsetzt.


    Das sagt bisher aber noch nichts über die Herkunft von der subjektiv empfundenen Psyche. Diese Innenperspektive ist teils anatomisch durch die Beeidruckbarkeit von Organen und ihrer Position gegeben. Beispielsweise ergibt sich eine innere Differenz daraus, dass Augen selbst passives Subjekt der Beeindruckung, aber sich selbst nie anders als "Kamera" und zwar eben nicht als Objekt ihrer Selbst wahrnehmen können. Die daraus sich ergebende Distinktion von dem physisch Äußeren ist universal. Subjektive Gedanken entspringen also der anatomischen Kontingenz eines prä-fixierten Geburtskomplex aus dem Abbild asymmetrischer Abbildung kosmischer Verhältnis. Die hier dargelegte Zuordnung der asymmetrischen Perspektive ist ein prä-destinierter Ausgang von Subjektivität in Bezug auf den Kosmos. Wenn man also Gedanken im Sinne der subjektiven Empfindung finden will, muss die Ursache in der übergeordneten kosmischen Verursachung von Nervenmanifestation, also die physische Ordnung der Relativität von Perspektive, als Raum gesehen werden, in welchem die Gedanken Bezüge für das Subjekt haben. Subjekt ist also gegeben als intransitive Relation zum Objekt, weswegen die kausale Logik physikalischer Wissenschaft diese nicht begreift, sondern sie verwechselt mit linearer zeitlicher und transitiver Verursachung. Ich hoffe, ihr versteht, dass ihr irrt.


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    Zu der Kritik, das systemische Ausscheidung des Geistes als Element in einem gegebenen System dazu führt, dass seine Nicht-Existenz damit zwar systemintern nicht verifizierbar ist, möchte ich noch etwas sagen. Letztlich ist Geist als abwesendes Element in einem System tatsächlich nicht existent für Bezüge auf Elemente, allerdings können Bezüge auf Bezüge trotzdem die Anwesenheit eines Geistes trotz Abstinenz als Element im System darstellen. Solche Bezüge sind vielfach dokumentiert. Es lohnt sich nicht, das anzusprechen, jedoch leitet dies die Hypothese ein, dass das Verlassen eines Elementes aus dem System Relationen in Gang setzt, die sich als Bezüge auf Bezüge manifestieren, wenn nicht gar als Bezüge von Bezügen (vergangene Psyche eines Geistes zum Beispiel) auf Bezüge.

    Seit wann existieren Geister in der Psychologie? Psychologie ist in einem Zweig (Neuronale Grundlagen) nur auf psychische Phänomene, die auf Gehirn basieren, konzentriert. Neurobiologische Fundierung von Psyche durch Gehirn gehört zu den Paradigmen der empirischen Psychologie. Was bitte hat ein Geist mit einem Gehirn zu tun? Ich wüsste nicht, dass sich Psychologie mit Geistern beschäftigt oder geschweige denn mit etwas anderem als Psyche. Sie beschäftigt sich auch fast gar nicht mit Psyche im Zusammenhang mit anderen Faktoren als den sozialen. Was haben aber soziale Faktoren mit "Geistern" zu tun. Leben Geister in Gemeinschaften, die Psychen prägen? Ich denke nicht. Vielmehr leben "Psychen" in Gemeinschaften, die Geisterbilder prägen. Das untersucht die Psychologie.


    Ohnehin bildet ihr euch ein, dass etwas anderes als soziale Faktoren euer Bild von Geistern prägt. Genau genommen sind es wissensoziologische Zusammenhänge. Psychologie und Soziologie untersuchen das Konstrukt Geist. Ich sage doch, ihr seid keine Parapsychologen, wenn ihr nicht einmal das begriffen habt.


    Wie kommt ihr darauf, dass Biologie eine Basis von Geistern ist? Wenn Psychologie über Geister redet, dann aus dem Kontext eher von Biologie. Soziologie ist eine reine Geisteswissenschaft, aber wie dargelegt, leben Geister nicht in der menschlichen Gesellschaft. Also kommt bloß nicht darauf, dass Soziologie Geister erforscht.


    Ob Geister vernichtet werden können oder nicht, ist aber eine andere
    Frage, auf die ihr gar nicht Antworten könnt, weil ihr nicht fähig seid,
    euch die Frage zu stellen, so scheint es mir.


    Ohnehin scheint es euch mehr zu interessieren, wie das Bild vom Geist, sich kulturell und individuell gestaltet, als überhaupt, ob es einen Geist gibt. Ihr konstruiert euch eine eigene Erfahrungswelt, in der ihr euch einbildet, dass das, was ihr nicht kennt, nicht da ist. Ich möchte nicht pauschalisieren, doch wenn ich meine Meinung äußern dürfte, würde ich sagen, dass viele hier glauben, dass sie einen Sinn haben, der es sieht, wenn es Dinge nicht gibt. Ich bin davon überzeugt, dass viele sich einbilden, auch andere Dinge eben im "Modus des Nicht-Sehens" als Erkenntnis einer allgemeinen "Nicht-Existenz" als solche nehmen. Das unterscheidet viele Zweifler hier wenig von den Wahnsinnigen, die "Dinge sehen, die es nicht gibt". Es ist das gleiche, bloß umgedreht. Nocheinmal: "Etwas NICHT einsehen oder erkennen" entledigt nicht von der Beweisplicht für Nicht-Existenz, denn nur weil es sein kann, dass manche Menschen Dinge sehen, die nicht da sind, kann es genauso sein, dass manche Menschen Dinge nicht sehen, die da sind. Also sind letztere genauso verpflichtet, die Nicht-Existenz zu beweisen, wie erste die Existenz. Meiner Meinung nach sind beide Seiten wahnsinnig und krank. Mehr noch die, welche nicht einmal den Verdacht haben, sie könnten einem Wahn unterlegen sein. Ihnen fehlt die Krankheitseinsicht, weil sie diese "nicht sehen" können.

    Tatsächlich versuche ich mit weiter abgespeckter Grammatik und weniger fremdsprachigen Ausdrücken euch im deutschen Sprachgebrauch ohne ein Übermaß an feinsinniger Wohlgereimtheit die Sache näher zu bringen. Einige griechische und lateinische Ausdrücke lassen sich jedoch nicht vermeiden, da selbst der Begriff "Parapsychologie" aus dem hellinistischen (=griechischen) Sprachgebrauch stammt, das Wort Seele jedoch deutsch ist, wobei hierbei ein Sinnverlust des urdeutschen Begriffes durch die Annäherung an den griechischen analytischen (=zergliedernden) Begriff "Psyche" (griech. Begriff für seelische Vorgänge, jedoch weniger für "immortale" [=unsterbliche; besser gesagt "untotbare"] Seele) einher ging mit dem sinnverlust der semantischen (=hier: bedeutungstragenden) Schicht des germanischen (=aus den deutsch-skandinavisch-anglo-sächsischen Raum stammenden) Begriffes Seele einhergeht. Wie ihr seht, definiere (=hier: inhaltlich bestimmen) ich die lateinischen, griechischen und anderen Ausdrücke, so dass ihr im Horizont philologogischer (=hier: sprachlicher) Bildung eventuell Ansätze meiner Gedanken verstehen könnt.


    Ich möchte anmerken, dass Parapsychologie (hier genau: die Lehre von der Seele und ihren Randerscheinungen) begrifflich bereits den Anklang an eine Zergliederung des menschlichen Geistes versucht, der jedoch nicht im Rahmen des Seelenbegriffes die Merkmale eines nicht Akzidenzen (=zufällig anhaftende Eigenschaften) behafteten Geistes untersucht, sondern dies eben entgegen der Seele, die Universalien (= allgemeingültige Merkmale der Seele) begrifflich beinhaltet, tut, indem die Zergliederung der "Psyche" die zufällig gegebenen Merkmale untersucht, die sich aus Genen (=vererbte Anlagen) und Sozialisierung (= Prägung durch die menschliche Umwelt) ergeben. Seele dagegen umfasst die Merkmale des Geistes, welche über Zeit und Raum hinweg allen Menschen eigen sind. Entgegen den Hypothesen (=Vermutungen) der Parapsychologie, dass es Telepathie (=Gedankenübertragung) und andere Phänomene (=hier: übersinnliche oder übernatürliche Efahrungen, wobei hier der deutsche Begriff irre leitet) für Menschen oder einige Menschen gibt oder nicht, ist die Lehre der Seele eine Wissenschaft, welche die allgemeingültigen Eigenschaften von Seele erforschen will. dazu gehört Geistwerdung. Meine spezielle (hier: eigene) Vermutung ist die nach der Wiedergeburt.


    Vielleicht habt ihr jetzt den Unterschied zwischen den Begriffen Seele und "Psyche" begriffen. Wenn nicht, kann ich nichts dafür. Ich habe mich klar genug ausgedrückt.


    Worin ihr Unverständnis zeigt, bleibt mir bei weitem schleierhaft. Denn ich befinde mich in einem Thread (hier: Netzwerkgespräch zu einem Wissensgebiet) zur "Tötbarkeit von Geistern" und doch finde ich weder einen "Parapsychologen" geschweige denn einen Seelenkundler in der Runde. Der "Parapsychologe" würde den Geist so zergliedern, dass er mehrere Geister mit Leichtigkeit in jedem Menschen findet, ohne davon zu sprechen, dass Menschen diese Geister sogar sehen.


    Das Bestehen eines Geistes liegt außerhalb der Vorstellung eines Geistes, den es nicht gibt. Geister finden sich nicht damit zurecht, dass es Geistarten gibt, die man sich vorstellt, die es nicht gibt. Eine andere Art des Umgangs mit der Geisterfrage grenzt an Krankheit und Wahn. Dieser Wahn liegt jedoch begründet in einem krankhaften Zweifel. Da könnt ihr euch an die eigene Nase fassen, denn die Dinge, die ihr für unecht haltet, sind es tatsächlich, doch nützt es nichts, wenn ihr immer wieder preis gebt, was ihr nicht wisst.


    Ich weiß, dass ich nichts weiß, hieß es, doch bei euch lautet es: Ihr wisst nicht, dass es was zu wissen gibt.


    Oder mal auf eine einfache Formel gebracht:


    Erwartet ihr ernsthaft, dass ein toter Geist sich mehr manifestiert als ein Lebender, wie der hier vor euch stehende große Geist?

    In einfacherer Grammatik und abgespeckter abstrakter Symbolreferenz ist der ontologische Rekurs auf die Existenz eines Dinges in der Gegenwart auf seine zeitlichen und örtlichen Bezüge zum Hier (Erde) und Jetzt (2012 n. Chr.) gegeben, wobei Welt ein Konstrukt aus Ereignissen, Relationen und Entitäten ist. Zeit und Raum sind Instanzen der Welt, bilden aber keinen Container für Entitäten, Ereignisse und Relationen. Ob Geister Entitäten, Ereignisse oder Relationen sind oder zum Beispiel eine vergangene Entität mit gegebenen Relationen in der Gegenwart und Ereigniskonsequenzen in der Zukunft sind, lässt sich nicht sagen. Vielmehr gilt es, dass der Geist in seiner epi-empiristischen Relativität im Zeitalter post-empirischer Studien zu entdecken ist, da die empirische Moderne die Konzeption von Erfahrung auf irrationalem Fundament in der Illusion der devoten Einsicht aller im Licht der Nachaufklärung gegeben hat, sondern dass man für die Identität spiritistischer Aktivität einen gemeinsamen ontologischen Rahmen findet. Hier erläutere ich die relationale Wahrheit eines in Gegenwart sich so manifestierten Geistes weiter. Zum Beispiel unterscheidet sich sein Erscheinen in die Dimensionen "für sich", "für dich" und "für mich". Genauer gilt es das Ereignis für "sich" zu unterscheiden vom Erscheinen "für dich" und "für mich" in ihrer spezifischen Betrachtung des Parapsychologen und Laien und in der allerorts hörbaren Verlautbarung des "an-sich-seienden" Geistes, den es so nicht fassbar für Skeptik und anderlei Laientum, sondern einzig dem Parapsychologen gibt. Diese ontologische Referenz ist eines der wesentlichen Begleiterscheinungen, denen wir im Begriff der Geister auf der Erde sind. Nur das Erscheinen des Geistes "für sich und an sich" können wir nur nach dem Tod erfahren, da man erst dann ein Geist ist. Das Reden vom Geist "an und für sich" ist daher nicht möglich für den Laien, nur von den anderen Referenzen habt ihr so Kenntnis, wo ihr zwar empirisch treu seid, denn aus euren Erfahrungen zieht ihr eure Meinung, doch wo ihr verfehlt der rationalen Analyse . Die Objektivierung des Geistes "an sich" misslingt gerade durch Unstimmigkeiten der phänomenoölogischen Grundlage, weil subjektive Diskrepanzen bei Individuen in Bezug auf die Bewertung des Geistes "für dich und für mich" für die Laien allerorts um sich greifen. Geister für sich existieren. An sich ist ein Geist in der Welt nicht als sich äußerndes Subjekt und vor allem Objekt gegeben, deswegen ergeben sich die Diskrepanz der relationalen Ego- und Alter-Ego-Auffassungen.


    Der aufgeklärte Parapsychologe sucht dennoch nach dem "Geist an sich", da wissenschaftliches Bestreben von den für sich-Erscheinenden Relationen ausgehen, die kongglomerativ im Bewusstsein gegeben sind in einem für Laien gespaltenen Bezug zum "Für und Gegen-Dasein" in ihrer Alter-Ego und Ego-Disposition. Ein Laie ist daher der Skeptiker genau wie der Gläubige, da sie in die Falle der prä-dispositiven Stereotype unobjektivierter Diskurse des Geistes an sich verfallen, womit sie auch Meinungen mehr vertreten als gesicherte Erkenntnisse. Wenige Menschen sind in diesem Feld zu wissenschaftlicher Erkenntnis fähig, im Sinne, dass Wissenschaft die methodisch geleitete Akkumulation gesicherter Hypothesen sei, da man auf die "für-einen-selbst"-profundierte Meinung verharrt ohne die Geistermanifestation des "für-den-anderen"-Auftretens anders als in einem nur als gegenübergestellte Persiflage "empfindet", was nach heutigen Forschungen ein typisches Merkmal intragruppaler Distinktion und intergruppaler Interaktion liegt, der auch für andere Fremdgruppenhomogenisierung in Bezug auf Minderheitengefühle, wie zum Beispiel das marginalisierte Empfinden von Homosexuellen und die daraus resultierende Homophobie, liegt. Ähnlich werden Minderheitenempfindungen marginalisiert, weil sie das Gefühl der Ablehnung erzeugen. Aber auch findet sich ein Grund für die Durchsetzung naiver Paradigmen aus Alltags-akkumliertem Wissen für die Laienwelt auf Basis der jedem Individuum anheim fallenden Super-Ego-illusion, nämlich der Illusion der eigenen übergreifenden omnipotenten Erkenntnis. Empfindungen auch andererseits schulen nicht das Auge für objektivierte Sicht auf das, was dem Laien auch andererseits vom sich heute mehr selbst-berufenden als an-sich-zu-berufenden Parapsychologen unterscheidet, wenn nämlich die andere Seite des gegenüber liegenden Laientums das "für-mich-Sein" mit dem "für-sich"-tatsächlich existierenden Geist in einer vorschnellen Vorurteilung generalisiert.


    Der heutige Parapsychologe verdient kein Geld damit. Daran kann man den wahren Parapsychologen und falsche Scharlatane auch ungeachtet ihres gradialen Geschmacks an Diskurs unterscheiden. Die "Künste des Wahrsagens" sind Scharlatanerie. Trotzdem "beruft man sich selbst zum Parapsychologen" und wird es selbst merken, wenn man einer ist, denn gar nicht heute, wird man Parapsychologe durch Studium oder Institut, gar nicht selbst sind die Geisterjäger und Buchautoren mehr heute als Handwerker und Propagandisten. Dieses Forum ist als zentrumempiristisches Dogmatum dünn besiedelt von Querdenkern und Genies, einzig epi-Erfahrungen findet man hier nicht.

    Die systemische Bedingtheit von Existenz im Rahmen gegenwärtiger Vorstellungen ist unzureichend für die Existenzaussage eines Dinges GHOd, da eine Entität GHO ebenfalls in seiner Proesshaftigkeit


    a) innerhalb des Systems als nicht-Ding, sondern Relation GHOr bestehen kann,
    b) außerhalb des Systems als Ding GHOd'' oder Relation GHOr" bestehen kann und
    c) als Ergebnis des Prozesses in den Systemen als Output in die Systemumwelt GHOout bestehen kann.


    Andere Varianten sind nicht ausschließbar.


    Ein Ding GHOd kann in einem System als existent ausgeschlossen werden, wenn es kein Element dieses Systemes ist. Es gibt aber kein System Welt, sondern selbst im Universum verschiedene Systeme innerhalb des Prozesses Welt. Welt als Vorgang (Prozess) besteht aus Ereignissen, die aus Relationen von Dingen bestehen können. Ein vergangenes Ding GHOd" (aus einem vergangenen Prozesssystem) gibt es nicht mehr im System als Ding GHOd, es kann aber durch Relationen GHOr (Spuren, Artefakte, Erbe, Schriften, Werke etc) im System auffindbar sein. Ferner ist GHOd" nicht an den vergangenen Prozesssystem gebunden, wenn Relationen GHOr im System auffindbar sind. Ein Ding GHOd mag deswegen nicht existent sein, doch kann es ein Geist schon. Ein Geist muss kein Ding GHOd sein, welches im System ein Element ist. Ferner entstehen aus den Relationen GHOr weitere Prozessleistungen eines vergangenen Dinges GHOd", die ein Ergebnis im System haben können, welches einen Output GHOout hat. Dies passiert tatsächlich immer, wenn vergangene Dinge ohne Überreste als Überlieferung in das nächste System getragen werden und sind eng mit der menschlichen Kultur und nicht seiner Natur verbunden. GHOout kann alles sein: Von einem menschlichen Lebewesen (als Output der verschiedengeschlechtlichen Fortpflanzungspraktiken) oder einem psychischem Konstrukt (die Gedanken an die Intention einer mythologischen Figur als Output eines Charakters) nis hin zu weiteren Relationen oder Dingen in einem zukünftigen System, indem ein Ding GHOd als vergangenes Ding GHOd" wiederauftaucht.


    Jedenfalls ist eure "Wir können im System was ausschließen" Bollocks.

    Dass "Leb, Geist!," für Skeptiker keinen Sinn ergibt, ist mir klar.


    Dass "Diene, Brot!," für Rechte und Kapitalisten keinen Sinn ergibt, ist mir klar.


    Dass "Beleg, wer ehre!, Geisha!" für Heiden und Hurenhasser und Unchristen keinen Sinn egibt, ist mir klar.


    Dass das gesamte Palindrom für Fantasielose und Bildungsferne keinen Sinn ergibt, für Religionslose, Paraskeptische und politisch Ungebildete, wird mir klar sein.


    Dass Kritik kam, dass es für euch keinen Sinn ergibt, war mir klar.


    Dass ihr mich für krank und gestört haltet, war mir klar.


    Deswegen kommt die Kritik von mir an euch im Vorhinein auch gerechtfertigt.


    Überlegt mal, wer hier asozial ist und Cyber-Flamed.


    Wisst ihr, ich bin nun nicht auf euren Neid angewiesen.


    "Tor, beneid nun dies!", "Ne, fahret!, Sieg nie, riet Tat, her ew´ge!"


    Mal davon abgesehen kommt ihr einfach nicht klar, dass ihr keine Palindrome schreiben könnt.

    Mein erstes heute selbst ohne Hilfsmittel geschriebens Palindrom in altdeutsch. Ich hoffe, ihr könnt mir rückwärts folgen, weil JEDER Buchstabe rückwärts lesbar ist.


    Tor, beneid nun dies!
    Seid nun! Diene, Brot!
    Tor, beneid nun dies´ Ton!, Geist sieg!, Beleg, wer ehre!, Geisha!
    Ah, Sieger her, ew´ge !, Leb Geist!, Sieg, Not!, Seid nun!, Diene, Brot!
    Tor, beneid nun dies´ Ton!, Geist sieg!, Beleg, wer eh tat Tiere in Geisterhafen!
    Ne, fahret!, Sieg nie!, riet Tat,- her ew´ge !, Leb Geist!, Sieg, Not!, Seid nun!, Diene, Brot!
    Tor beneid!, diene, Brot!
    Seid nun, Nun dies!


    Die Interpretation lasse ich euch frei. Ist wahrscheinlich eh wieder zu hoch für euch, also mäkelt ruhig rum. Aber bietet erstmal was eigenes, weil, dass ihr selbst denken könnt, das sehe ich noch nicht so. Also seid ruhig wieder mies und kritisch.

    Ich glaube, ihr solltet euch nicht im Schweigen suhlen. Ich habe bewusst politische Zitate ausgewählt, damit euch bewusst wird, dass das Totschweigen und Mund verbieten und Unterdrücken und Verängstigen eines der größten Probleme im Paraportal ist.



    Abraham Lincoln: " Durch Schweigen sündigen, wo protestiert werden müsste, macht aus Männern Feiglinge."


    Otto Schily: „Das Schweigen von gestern rechtfertigt nie das Schweigen von heute.“


    William Shakespeare: „Der Fuchs bellt nicht, wenn er das Lamm stehlen will.“


    Cicero: „Indem sie schweigen, schreien sie.“


    Ihr könnt ja gerne noch hundert mal die Weisen unterdrücken. Es sind die, welche hier nicht mehr sprechen. Die, die hier schweigen über paranormale Ereignisse sind die Vernünftigen und Weisen. Ihr habt ihr Schweigen verursacht.


    Ihr müsst euch schon bewusst werden, dass das Schweigen der Opfer, das Schweigen des Rechtes ist. Je mehr ihr die paranormalen unterdrückt, desto mehr wird euer Geschwätz Unrecht,; und desto mehr täte euch Schweigen gut; nicht aber weil ihr weise seid, sondern weil es euch behütet, ein Narr zu sein.


    Menschen werden von jeher verfolgt, und das, weil sie zum Schweigen gebracht wurden. Und das Geschwätz der MAsse ist tatsächlich daran Schuld - am Schweigen der Gerechten. Ihr aber, ihr erhebt das Wort, um die, welche seit Jahrhunderten verfolgt werden, Unrecht zu tun: den Un-Normalen. Ihr Schweigen ist aber das Schweigen der Unterdrückten und euer Schweigen darüber ist eure Schuld.


    Soviel dazu, ob ihr schweigen solltet.


    Ich tue es nicht, weil ich den Un-Normalen eine Stimme gebe. Und damit auch dem Para-Normalen.


    Euer Schweigen dagegen ist normal: dafür solltet ihr euch schämen.


    Euer Reden dagegn ist un-normal, weil es sich gegen die Un-Normalen und Para-Normalen richtet, während das Schweigen der Unterdrückten normal ist (sie können nicht anders, ihr schon).. Deswegen ein Zitat aus der Bibel für euch, das am treffendsten die Skeptiker und ihr Schweigen beschreibt:


    „Daß ihr endlich schweigen wolltet; das würde Weisheit für euch sein.“ (Altes Testament)

    Ich sehe gerade, dass das Unterforum geistige Kräfte im Forenteil "Esoterik" eingeordnet ist. Das ist jedenfalls besser, als wenn man die Fähigkeiten wie Hellsehen und Telepathie unter Verruf bringen würde und sie in einem "wissenschaftlichen Zweig" des Paraportals stellen würde. Ein Stück weit sollten Menschen auch noch Privatsphäre haben und nicht ihre intimsten Intuitionen, die geistreichen Eingebungen, als Enträtselungsobjekt der Wissenschaft übergeben. Irgendwann geht es zu weit, den Menschen haben auch das Recht sich gegen die Wissenschaft zu wehren, da es keine rationale Begründung gibt, dass diese mehr im Auftrag des Menschen steht als es die Kirche war.


    Deswegen bin ich froh, dass es die geistigen Kräfte hier in die Esoterik verschlagen hat. Scheinbar geilen sich schon genug Menschen daran auf, sich anzumaßen, was ein Mensch denken "kann" und "sollte" und so bleiben die Vorschläge der Esoterik, was Mensch denken "kann" und "darf" ein weiserer Ratgeber für den hellen Denker als die Psychologie. Die Macht des Geistes kennt keine Grenzen, die Biologie des Gehirns kennt sie schon. Zum geistigen Reservoir gehört auch die Tradition der Esoterik in der westlichen Welt, die es schon ganz hübsch zu einer Massenkultur im 21. Jahrhundert geschafft hat. Ohne das Wissen, dass es Menschen wie mich gibt, die telepathisch sind, würden Menschen heute den Glauben an Dinge verloren haben, den sie nicht in den sinnentleerten Wissenschaften finden.


    Es ist erschreckend, was passiert, wenn die Kapazitäten des menschlichen Geistes zu einem Hype werden! Man will es nicht wahrhaben, als ob die böse Hexe Babayaga selbst aus einem Scheiterhaufen auferstanden ist: zu groß sind die Blockaden - und zu groß die Angst, nicht das zu filtern im Geist, was gesagt wird, rational in einer Zeit zu sein.


    Deswegen gehören geistige Kräfte in den teil der menschlichen Kultur, der das Volumen des Geistes stretched und expandiert: der Esoterik. Wenn der Geist nicht mal mehr dehnbar wäre in die Zukunft oder in den Geist anderer hinein, so wäre die Welt des Menschen doch trist. Dank gebührt der Esoterik, dass sie sovielen Menschen ein seelischer Beistand ist.


    Esoterik ist der krasse Gegensatz zum Reduktionismus: Esoterik ist der irreduzible Gegenpol der Möglichkeiten zum reversiblen Pol der Fakten, den die Wissenschaft bildet. Es gibt nur eins, was die Esoterik nicht kann: fehlbar zu sein, denn die Esoterik einer Zeit ist der Stand des Geistes der Menschheit zu einer Geist. Dahingegen ist eine Wissenschaft unfehlbar, den stand des Geistes des Menschen in Bezug zu einer objektiven Realität zu geben, da letzteres aber eine reduzible und reversible Aussage ist, ist sie selber fehlbar. Deswegen sollte man den Geist des Menschen auch nie zum Gegenstand objektiver Wissenschaften machen.


    Bravo, Paraportal, ihr zeigt Respekt vor den geistigen Kräften, indem ihr sie in die Esoterik einordnet. Wenn ihr nur mehr Respekt vor Esoterik hättet, dann wären eure Aussagen zu geistigen Kräften nicht so fehlbar, wie sie es sind. Denn einzig unfehlbar ist nur das urteilende Subjekt, nie aber ein Urteil über eine objektive Welt. Gelte erster Tel Satz nicht, wäre die zweite Hälfte nie relevant gewesen und es gäbe nie Wissenschaft.

    Ich muss Yensaya ausnahmsweise mal in Schutz nehmen und ihm Recht geben. "Übersinnliche" Gaben wie Hellsehen und Telepathie beruhen auf Intuition. Intuition nährt sich jedoch von dem Unbewussten und gehört nicht zu den informationsverarbeitenden und -sammelnden "Sinnen", über die man "bewusst" verfügt, wie zum Beispiel mit dem physischen Auge sehen oder mit dem physischen Ohr hören. Das wäre so, als ob man jemanden sagt: "Jetzt habe eine Intuition über das, über was du ansonsten eine Intuition hast", wenn man jemanden zu einem wissenschaftlichen Test zwingen will, um sein Hellsehen oder seine Telepathie zu beweisen. Ich selbst bin Telepath und höre die Gedanken anderer Menschen. Trotzdem ist das Gedanken lesen eine Intution und kein Sinn, d.h., ich kann nicht bewusst darüber verfügen.


    Wie sollte man denn vom Wesen her von einer Intuition fordern, was nur den Sinnen zugänglich ist, nämlich die bewusste Kontrolle über den Moment und den Inhalt des Informationssammelns und -verarbeitens? Das wäre als wenn man von Einstein erwartet hätte, auf Kommando die Relativitätstheorie aufzustellen, weil er dies über seine außerordentliche Intuition über den Kosmos fabriziert hat.


    Natürlich kann man auch mit dem inneren Auge bewusst sehen, oder dem inneren Ohr bewusst hören. Das nennt man dann Tagtraum oder Einbildung. Wenn ihr einen bewussten Beweis für etwas, was seinen Ursprung im Unbewussten der Intuition verlangt, dann irrt ihr in der Kategorie und im Wesen des Gegenstands der Sache.


    Kurzum: Über "übersinnliche Intuition" kann man genauso wenige bewusst verfügen, wie über "hellwissende" Intuition, von der keiner bestreitet, dass sie existiert, da sie in vielen Standardmodellen der Psychologie ihren Platz hat. Mit "hellwissende" Intuition meine ich schlicht die Intuition, dass man ohne rationales Schließen einen wahren Gedanken hat und eben eine solche Fähigkeit, über die viele Menschen unwiderlegbar mit sehr hoher (Selbst-)Sicherheit verfügen und welche der Ursprung der Ideen ist, ohne dass sie dies demonstrieren können außerhalb von situationsabhängigen Kontexten.


    Das gleiche gilt für die "hellhörende" und die "hellsehende" Intuition, über die Menschen auch verfügen, da Menschen ihren Aussagen nach Stimmen hören oder Visionen haben, was sich nicht widerlegen lässt und auch im Standardmodell der Psychologie unter anderem als Kennzeichen der Schizophrenie festgeschrieben steht. Trotzdem lässt sich nie demonstrieren, dass man diese Fähigkeiten "bewusst" anwenden kann, da sie nicht unter die Sinne, sondern unter die Intuitionen, dem "7. Sinn", fällt.

    Man kann sich denken, dass ein Krieg über Informationen nicht mit waffen ausgetragen wird. Die Schäden an den Infrastrukturen durch den sog. Cyberwar können genauso gefährlich und tödlich sein, wie ein Krieg mit Waffen. Man denke nur an Hacking (Cracking)- Angriffe auf atomkraftwerke oder Transportsysteme.


    Einen Krieg um Wasser wird es nicht von Seiten unserer geografischen Lage und auch nicht von Nordamerika geben. Wenn es einen gibt, wird die Dominanz des Westens herausgefordert werden und wir müssten einen ersten "echten" Verteidigungskrieg wieder führen und nicht solche auf "Verteidigung" getarnte Angriffskriege gegen den Nahen Osten, wie man so schön sagt.

    Dein persönlicher Verlust tut mir sehr leid. Dennoch ist es ihr Problem, wenn sie sich zu Tode gekokst hat. Viele Menschen ritzen sich zu Tode. Sie tun mir noch mehr leid, weil ihr selbstzerstörischer Trieb beinahe so radikal ist, wie jemand, der sich zu Tode kokst oder jemand der sich vor den Zug wirft. Trotzdem sind die suizidalen und selbstzerstörischen Tendenzen nicht Thema des Threads hier. Nur weil deine Freundin ihren eigenen Tod durch Drogen verursacht hat, tut es nichts zur Sache. Sie hätte es auch mit Schlaftabletten oder Benzodiazepinen machen können. Wer sterben will, der tut es auch ohne Koks.


    Jedenfalls habe ich es soeben hergeleitet, dass Cannabis eine niederpotente Droge mit ziemlich geringen Entzugserscheinungen ist, mit der man sich nebenbei nicht zu Tode kiffen kann, und beides entgegen den legalen Drogen Alkohol und Nikotin, die größere Entzugsprobleme verursachen als Cannabis.

    Nun zu vorderst: Das Paraportal spinnt bei mir etwas: Öfters werden einige Threads kurzfristig gesperrt, so dass ich nicht direkt und zeitnah antworten kann. Dies ist sicher nur ein technisches Problem und kein persönliches, mit mir, dem Schlüssel. Ich bitte um Verständnis.


    Beispiele für die Entwicklung einer intakten Demokratie nach einer gewalttätigen Revolution?

    Nun als Beispiel führte ich die Französische Revolution ein. Das Sinnbild für Demokratie in der Welt, ach, so schön, es muss noch heute der Sturm auf die Bastille sein, beobachtet man den rebellischen Aufruhr auch in den so unterentwickelten nordafrikanischen Gesellschaften. Hier führte der Bürgerkrieg im letzten Jahr zu schwerwiegenden Menschenrechtsverbrechen, was typisch für so barbarische und chauvinistische Völker ist, die zu unterentwickelt sind, als nicht von den zivilisierten Völkern der NATO überwacht zu werden und vielleicht wäre es besser, doch so ist es nicht: unterjocht zu werden.


    Für euch, liebe Freunde, erweitere ich das Konzept von Krieg. Es ist so primitiv, wie ihr denkt, wenn ihr bei modernen Kriegen noch an den Barbarismus der Nazis denkt, der seine eigene Bevölkerung (die Juden) und andere Völker (Nationen wie Polen und Frankreich) angreift. Solcherart Krieg ist illegitim und kindisch: primitiv eben. Die Neuen Kriege sind Kriege der kosmopolitischen Weltgemeinschaft gegen ihre Regime, die sie unterdrücken und mit Hilfe von Regimen, wie den UN und der NATO oder der EU, aber auch der Mobilisierung der Guerilla innerhalb der Bevölkerung eines Landes, um Regierungen wie die von Afghanistan und Syrien zu stürzen: diese Neuen Kriege sind transnational und global, sie sind nicht mehr Nation gegen Nation, keinesfalls unilateral, maximal wieder in bilateralen Blöcken organisiert, denn so greifen die Terroristen der Barbaren mit Al Qaida auch die Freie Welt wieder an, genau wie es die Taliban und andere der Scharia getreuen Barabarenverbände tun. Die Antwort auf die Friedens- und Menschenrechtsbemühungen von höherentwickelten Organisationen bleibt meist Gewalt von diesen Akteursgruppen in den primitiven Kulturen, und so bleibt zum Peace-Building meist auch nichts anderes als Stabilität durch Gegenbewaffnung zu erzeugen. Doch Mord und Steinigung, Verfolgung und Rache, Fanatismus und Gewaltverherrlichung, das finden wir in den rückständigen Kulturen der Muslime.


    Dafür sollte eine Gesellschaft, die für Toleranz steht, jedoch keine Toleranz zeigen. Im schlimmsten Fall, gewinnt die Menschheit und die Menschenrechte auch diesen Kampf nur durch einen cleveren Krieg, der diese Kulturen durch Dominanz und Überlegenheiten auslöscht, so dass die Welt frei von ihnen kommt, doch für die große Weltrevolution, ist kein Platz für Gewalt und körperliche Verletzung.


    Andere Beispiele gelungener gewalttätiger Revolutionen, war die harmlose Zerbombung von Dresden und Berlin, um das NAZI-Regime zu stürzen, da sie auch einen primitiven Krieg gegen Bürger ihres eigenen Staates und des Weltimperiums geführt haben, aber auch einen primitiven unilateralen Krieg, wie sie heute nur vorbildhaft die USA noch pflegen zu tun, der sich gegen eine Mehrzahl von Staaten gerichtet hat. Das Ende des Zweiten Weltkrieges war jedoch ein multilateraler klassischer Staatenkrieg, der die primitiven Nazibarbaren mit anschließenden multilateral-diplomatischen Friedensbemühungen doch sehr verschont hat, so dass wir heute sagen können, dass auch die BRD Teil der Freien Welt und dem zukünftigen Weltimperium der Erde ist.

    Kokain und Pilze habe ich zu den mittelpotenten Drogen eingeordnet und mittelpotente und hochpotente Drogen zähle ich bereits zu den harten Drogen. Man könnte natürlich Kokain auch eher zu den hochpotenten Drogen zählen, vor allem wenn man es mit einem anderen Upper wie Speed vergleicht, jedoch ist das Derivat aus Kokain, Crack, sehr viel höher potent als reines Kokain, weswegen ich etwas "locker" die Zuordnung getroffen habe. Solche Zuweisungen sind immer mit Bedacht und einem kritischen Auge zu sehen. Sicher kann Kokain auch körperlich abhängig machen, doch die Entzugserscheinungen sind geringer als bei Crack oder selbst als bei Methamphetaminen. Bewerten kann man den Entzug auch an dem Gefühl, was passiert, wenn man "herunter kommt":


    Während Meth relativ starke psychische Probleme beim Herunterkommen bewirkt, ist es bei Kokain eher mit Paranoia und einem Gefühlstief zu vergleichen, während bei Meth tatsächlich auch Halluzinationen dazu kommen können. Bei Crack und Heroin dagegen merkt man förmlich einen Absturz, und der Entzug setzt sich dann auf lange Zeit durch langes Unbehagen fort und dieses unangenehme ist nicht so schnell rekuperierbar/ zurückstellbar wie bei Koks oder Meth. Man ist bei hochpotenten Drogen "länger auf Turky".


    Dagegen ist ein Vergleich bei den niederpotenten Drogen mehr als fair:


    Der unmittelbare Entzug nach Alkoholkonsum ist der berühmte Kater: Kopfschmerzen, "Partydepression"/ Unwohlsein und Übelkeit bis zum Erbrechen. Solche Unmittelbaren Formen des "auf Türky sein" gibt es dagegen nicht bei Cannabis. Die Entzugserscheinungen sind geringer. Selbst der Entzug bei Nikotin, im Falle langzeitigem Konsum, ist mit größerem Unwohlsein und Nervosität verbunden, dieser Entzug ist aber auch auf lange Zeit und nicht nur "nach der letzten Zigarette" vorhanden.


    Fazit: Cannabis zählt zu den niederpotenten Drogen mit den dazu geringsten Entzugserscheinungen.

    Hallo liebe Paranormalen Freunde,
    auch ich bin für die Legalisierung von Cannabis und wäre es auch für härtere Drogen, die man snifft, nicht allerdings für Drogen oder Konsumtechniken, in denen man spritzt. Ich wäre für die Legalisierung aller niederpotenten Drogen (Cannabis, Alkohol, Nikotin, Salvia, Koffein) und mittelpotenten Drogen (XTC, Pilze, Kokain, Speed), allerdings gegen die hochpotenten Drogen (Heroin, Crack, LSD). Nieder- und mittelpotente Drogen wirken schwach bzw. mittelmäßig stark und/ oder mittelmäßig lange, d. h. der Rausch beginnt langsam oder mittel schnell, wirkt mittel oder schwach ab und klingt aber erst später ab, d. h. der Rausch dauert entweder länger, auch wenn er nicht so hardcore stark ist, oder er ist mittel stark, klingt aber langsam ab. Dagegen sind hochpotente Drogen schnell wirkend und nur sehr kurz, der Rausch ist extrem stark und klingt schnell ab, nicht sanft, sondern aprubt und er beginnt auch schnell, was man "den Kick" nennt. Deswegen machen hochpotente Drogen sehr süchtig. Hochpotente Drogen würde ich nur in akuten Notfällen verordnen, wie akuter Schmerz oder akute Panik, nieder potente Drogen würde ich generell legalisieren und mittelpotente Drogen würde ich für eine mittelfristige Therapie einsetzen, das Absetzen jedoch überwachen und schleichend, d. h. sanft und möglichst mit niederpotenten Psychopharmaka und Ersatzstoffen möglich machen. Ansonsten würde ich mittelpotente Drogen auch für den "Einsatz nach Bedarf" verschreiben lassen, also bei Rückfällen von Depressionen (XTC), Psychosen (LSD) oder Antriebsstörungen (Speed), aber nicht langfristig, dauerhaft. Möglich sollte die Behandlung mit allen Drogen generell sein, um psychische Ungleichgewichte auszugleichen (mittelpotent), akute Krisen zu bewältigen (hochpotent) oder um in der Freizeit und in Pausen zu entspannen (niederpotent).


    Allerdings wäre ich bei mittel- und hochpotenten Drogen für einen geregelten Konsum durch die Psychiatrie: Hochpotente Drogen sollten nur vom Arzt verabreicht werden dürfen, mittelpotente Drogen nur auf Rezept bestellt werden dürfen. Bei etwaigen Abhängigkeiten sollten auch niederpotente Drogen ab und zu kontrolliert werden und bei Bedarf Neuroleptika, Antinikotinerge Drogen oder softe andere Gegengifte wie Tranquillizer oder Distra (Alkoholinerges Gegengift) als Ersatzdroge und Heilkur verschrieben werden, um mögliche Langzeitschäden und Süchte, die selbst bei niederpotenten Drogen geschehen können, zu kurieren und abzuwenden. Ein Verbot niederpotenter Drogen halte ich allerdings für falsch, weil der Mensch auch das Recht zur psychischen Selbstbestimmung haben sollte und nicht nur die "Pillen und Pharmaka" schlucken sollte, die der Arzt verabreicht, sondern es muss auch ein Repertoire an Drogen geben, die man legal zur Auswahl hat, ansonsten rechtfertigt sich die Zwangsmedikation der Psychiatrie und Neurologie mit ihren chemischen Stoffen einfach nicht.


    Trotzdem: Verantwortungsbewusstsein, aufgeklärter Konsum und Mässigung sollten auch bei soften Drogen angesagt sein. Alles kann in unverhältnismäßigem Konsum Leben und Leib schädigen.

    Die Formen des Krieges sind nicht alle gleich und sie sind im Wandel. Krieg minimal definiert ist die Politik mit Mitteln außerhalb des Rechtes, indem Rechte, die gültig innerhalb eines Staates sind, in ihrer Legitimität in Frage gestellt werden, weil in einem solchen Staat die Rechte beschnitten werden und außer Kraft gesetzt werden, nach denen er ohne den Krieg ansonsten legitimiert wäre. Nach dieser Definition sind und bleiben Kriege notwendig, um Gerichtigkeit zu schaffen. Nur der Zweck der Gerechtigkeit und dier Schlichtung von anderen als kriegerischen Konflikten als auch solcherart Konflikte wird durch die Mittel nicht jeden Krieges geheiligt. So gibt es sogenannte Bürgerkriege, die für staatsinterne Revolutionen sorgen und die Völkerrechtlich kein Legitimationsproblem darstellen, da sie nicht auf der Intervention eines Fremdstaates auf einen anderen Staat basieren, doch nach meiner Defintion immer noch die Rechte des herrschenden Gesetzes in einem Staat beschneiden, da ein Unrechtsregime wie eine Diktatur z.B. (gewalttatätiges oder sogar gewaltloses) Volksbegehren verbietet und es stellt trotzdem ohne weitere Erläuterungen einen Gerechtigkeitsfortschritt dar, wenn Diktaturen durch einen Bürgerkrieg in in intakte Denokratien umgewandelt werden, wie in den vielen friedlichen und gewalttätigen Revolutionen der Französischen Republik oder aber auch vielen Volksunruhen in Afrika belegt ist.


    Trotzdem exisitieren kriegerische Konflikte, die nicht ohne Gewalt auskommen, denn so sind Interventionen von Internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen auch Interventionen staatlicher Akteure in Krisengebieten mehr oder weniger intakter Staaten, die deren Recht auf Souveränität und Selbstbestimmung beschneiden, was es auch als nationale unilaterale Beispiele wie die vielen Kriege der USA im Nahen Osten gibt, die nicht minder legitim sind, wenn sie den Zweck haben Stabilität und Sicherheit in einer Kriegszone für die (Welt-) Bürger zu gewähren. Denn eine der Grundfunktionen von Staaten ist die körperliche Unversehrtheit und die Einkommenssicherheit und das Schützen des Lebens seiner Bürger. Wenn ein Staat diesen Aufgaben nicht nachkommt, müssen andere Staaten oder das Volk selber durch Bürgerkriege intervenieren, welches bei Bedarf Unterstützung von der kosmopolitischen Staatengemeinschaft erhält.


    Die Mittel der Fortsetzung der Politik sind jedoch im Wandel. Von der Ausübung von Soft Power (wirtschaftliche Sanktionen, Diplomatie) bis hin zu Kriegen, die mit Überlegenheit anders als der Rüstungsmacht, sondern beispielsweise mit der Informationshoheit oder der Kulturdominanz, gewonnen werden, sind Kriege nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch auf dem globalen "Krisenbarometer" im Wandel.
    Solcherart Kriege, die des Siegs des überlegenen Systems durch weiche Methoden, halte ich als unerlässlich für den Fortschritt und die Verbreitung der Zivilisation auf dem Planeten, allerdings sollten "harte Mächte", wie physische Gewalt und Totschlag, kein Mittel des Militärs sein, sondern vielmehr stellen sie ein Zeichen dar, anhand derer man Unrechtsregime erkennt.

    Ich leite mich anhand deiner Fragen mehr oder weniger sturkturiert durch meinen Text.


    Schicksal gibt es, da es letzte Prinzipien für jeden Menschen gibt, anhand derer er seine Entscheidungen fällt. Von daher kann ich als empathischer Mensch schnell das Schicksal einiger Menschen an ihren Leitlinien des Lebens ablesen. So gesehen definiere ich Schicksal als das Los, das ein Mensch aufgrund seines Weltbildes in der Gesellschaft gewählt hat. Jemand, der konform mit dem modernen Weltbild geht, wie dem der Wissenschaft im 21. Jahrhundert, der wird leicht durch die Lebenszeit gehen und Erfolg haben, jedoch wird er die Zeiten nicht überdauern, da er keine Alternative zum Weltbild darstellt. Einem Wissenschaftler ist das Schicksal ähnlich dem eines Mönches im Mittelalter: er wird ein für seine Zeit erträgliches Leben haben, aber seine Geschichte wird nie erzählt werden, weil es keinen interessiert, was man innerhalb einer Schule zu sagen hat.


    Das Schicksal eines Menschen ist aushandelbar. Es ist das Los, welches über den Tod hinaus und bis zum Tod den Sinn und Zweck des Lebens eines Menschen bestimmt. Man geht leicht einher, dass einem "das Schicksal" ereilt: Dies ist aber nur für die sensitiven, reflektiven Menschen so, die dann schnell Einfluss auf den Gang der Dinge nehmen können.


    Entgegen dem Glück ist das Schicksal eine Wahl, eine Aushandlung und man trifft Entscheidungen, die den Weg des Lebens bestimmen, während die "Glückskinder" einfach zufällig Chancen wahrnehmen, die sie ereilen. Dagegen nehmen Schicksalkinder Muster der Verwirklichung wahr, die sich aus Kalkulationen über die Zeit und den Verlauf der Dinge ergeben, indem sie darauf spekulieren, dass einige ihrer Entscheidungen ihnen Möglichkeiten zur Verwirklichung ihrer Ziele ermöglichen; dafür sind die "Schicksalskinder" aber auch intellektuell auf ein geschlossenes Weltbild angewiesen, welches ihnen im Rahmen der menschlichen Ziele ihrer Gesellschaft ein Modell liefert, um heuristisch zu erahnen, wie ihre Wahlen und Entscheidungen sich auf das eigene Leben und jenes ihrer Gemeinschaft auswirken wird.

    Kurzum: Schicksalsgläubige Menschen sind intelligenter, da sie nicht den Lauf der Dinge so hinnehmen, sondern heuristische Modelle besitzen, durch welche sie ihre eigene Zukunft und das Verbleiben des eigenen Wirkens in der Gesellschaft analysieren. "Schicksalskinder" können den Lauf der Ereignisse in der Welt besser bewerten als "Zufallsgläubige" und können so auf eine nicht nur sporadische und opportunistische Art und Weise Einfluss auf den Gang der Dinge im eigenen Leben und dem Verlauf der Weltgeschichte nehmen, sondern sie verfügen über einige Modelle der Verwaltung von Geschichts- und Lebenslaufverläufen, welche den Determinismus der Realität besser beinhaltet als das Gedünkel der "Randomisiertheit und Unerklärtheitheit der Ereignisse" der "Glückskinder", was in der Natur der Sache liegt, da Schicksalsgläubige Menschen sich Sinn und Telos, aber auch Logik und Struktur, in den Verlauf zeitabhängiger Geschehnisse hinein denken können.

    Ich komm dir gleich mit Wahnvorstellungen. Überleg mal wer du bist. Du gehörst zu einer sterblichen Spezies, die kaum hundert Jahre alt wird. Selbst wenn dein Universum 13 Mrd. Jahre alt ist, dann bist du ein nichts darin. Selbst wenn der Mensch schon tausende von Jahren auf der Erde ist, ist es viel wahrscheinlicher,dass eure Vorstellungen vom Kosmos Wahnsinn sind und dass ihr fundamental irrt über das Universum. Es gibt unendlich viele Hypothesen, die man sich über das Universum stellen kann, und euer Wahn ist es, sie euch nicht zu stellen. Da seht ihr, wie klein ihr seid und eure Sprache, die Unendlichkeit zu begreifen.

    Noch immer bleibt die Frage, ob du Zeit gesehen hast, ob man sie zerteilen kann, wie den Raum, ob Bewegungen nicht vielmeher Bewegungen des Raumes relativ zueinander sind, wie Einstein vorausgesagt hat, denn eine Uhr, die Relativ zu einer anderen Uhr weniger getickte Minuten hat, die hat es, einfach, weil sie einen längeren Weg gegangen ist. Wenn die Zeit der Erde nur soviele Umrundungen gedreht hat im Vergleich zu anderen Bezugskörpern in unserer Galaxis, dann deswegen, weil wir vielleicht in den letzten 13 Mrd. Jahren mehr umrundungen geschafft haben, und wir deswegen jünger sind als der Rest des Universums. Immerhin sind Menschen noch fürchterlich primitiv zu dem, was wir uns vorstellen können, was eine galaktisch Intelligente Spezies ist.


    Deswegen sind wir vielleicht in unserer eigenen Geschichte noch nicht weiter als die anderen Spezies im All, das heißt aber nicht, dass wir uns nicht viel schneller als alles andere im Universum bewegen, so dass unsere Uhren solangsam ticken, dass wir unseren eigenen anfang sehen können. Denn nach Einstein ist das Ticken einer Uhr auf einem schnellen Flugzeug langsamer, weil es einfach einfach einen größeren Weg von der Erde weggelegt hat, weswegen sie einen andere Länge des Weges zurücklegt und die Zentimeter der Uhr, die wir im Uhrzeigersinn drehen lassen, in diese Richtung vielfach andere Bezüge zu anderen Objekten haben, zu denen sie sich relativ im Raum bewegt.


    Die Menschen glauben, dass in der Zeit ein Gefühl tickt, was Zeit wahrnimmt und dass die Uhr altert, dabei hat sie einfach mit ihrem Zeiger mehr Zentimeter zurückgelegt, wenn sie auf einem anderen Pfad als auf der Erde sich dreht. Hast du je einen Planeten altern sehen und ein schwarzes Loch entstehen sehen oder einen Stern aus einem schwarzen Loch entstehen sehen oder ein schwarzes Loch sterben sehen oder irgendetwas davon, um zu behaupten, dass diese Dinge sich zyklisch um eiinander bewegen. Und wenn bestimmte Zustände final sind, warum befinden wir uns als relativ zu älteren Teilen, in der wir finale Zustände sehen, nicht in einem Zustand, wo in unserer Nähe vielmehr schwarzte Löcher sind, als diese weiter weg sind? Denn so ist es tatsächlich nicht?