Beiträge von Nachdenker

    Daß die Arachnophobie ausschließlich auf die Morphologie und nicht auf die potenzielle Gefahr zurückzuführen ist, steht ja außer Frage.


    Natürlich kann man eine Spinne nicht einschätzen, das kann man aber einen Bären auch nicht und trotzdem finden viele Bären knuddelig, eben weil sie so aussehen.


    Es gibt auch viele die Spinnentiere fasznierend finden, ich selber halte zu Zeit 6 Skorpione in 5 verschiedenen Arten (1 Pärchen dabei, 3 Arten davon hochgiftig) 2 Skolopender (die sind auch näher mit den Spinnen verwandt) und 2 Spinnen: die Australische Rotrückenspinne (Latrodectus hasselti, übrigends hochgiftig) und Cupiennius getazi, eine harmlose Bananenspinne die zwar braun ist aber schön hellgelb leuchtet wenn ich die abends/nachts mit meiner Leuchte anstrahle.


    Ich würde aber niemals auch die mindergiftigen Arten mit den Fingern berühren auch wenn ich schon einen Skorpion auf der Hand hatte. Auch sind gerade die Spinnen und Skolopender schwer einzuschätzen, wäre vom Vorgänger meiner Cupiennius einer westafrikanischen Ctenidae "Redfang" (wahrscheinlich aus der Gattung Ctenus) beim Einsetzen beinahe angegriffen worden, auch sprang die beim Vorbeigehen sogar an die Scheibe und als ich die Terrarienpflanze mit Wasser besprühte sprang die plötzlich aus ihren Rindenholzversteck in die Pflanze, habe mich kräftig dabei erschrocken.
    Wurde sogar mal von einem Fähnchenskolopender vergiftet (das konnte man aber ohne medizinischen Notfall ausbaden, war aber kein angenehmes Erlebnis) den hatte ich beim Wasser geben versehentlich freigelassen und wurde dann wohl im Bett erwischt, das Tier hatte ich morgends nach dem Duschen im Bad wieder gefunden war allerdings tot.


    Den Biss selber habe ich nicht bemerkt (wahrscheinlich im Tiefschlaf) wachte aber schlagkräftig auf mit Herzrasen, Atemschwierigkeiten und Schweißausbruch erst als ich aufs Klo musste wegen Durchfall liess das nach, mir war irgendwie klar daß das kein Herzinfarkt war und schob es erst auf eine Lebensmittelvergiftung durch Feigen die ich abends aß und die auch etwas säuerlich schmeckten. Als ich morgens nach dem Duschen das tote Tier am Boden war mir alles klar und mußte nur 1+1 zusammenfassen.
    Es war ein Alipes multicostis (Schwarzkopffähnchenskolopender) aus Kamerun.


    Den Fehler etwas versehentlich entkommen zu lassen ist mir danach nicht mehr passiert, sein Nachfolger (ein Alipes grandiderie) aus Tansania ist immer noch im Terrarium.
    Meiner Faszination für solche Tiere tuen solche Unfälle keinen Abbruch.

    Die Area 51 ist ein wenig mit der technischen Dienststelle der Bundeswehr für Luftfahrt vergleichbar.


    Also dort arbeitet Millitär für den technischen Betrieb sowie auch Testpiloten, von der Airforce eventuell auch Navy (Marineflieger) diese werden wohl im Laufe ihre Dienstzeit dorthin versetzt.


    Rüstungsindustrie, da Luftfahrzeuge dort erprobt vieleicht auch entwickelt oder weiterentwickelt werden, die Rüstungskonzerne werden für den Betrieb nicht nur Ingeneure sondern auch eigene Techniker haben. Bei den Konzernen wird man sich wohl bewerben können, der Rest dürfte Versetzung sein.


    Verwaltungsangestellte die könnten wiederum vom Millitär sein (zivile Angestellte) sowie Sanitätspersonal.


    Die Bewachung übernimmt, was ja bekannt ist ein ziviler Werkschutz, keine Luftwaffensicherungstruppe oder Millitärpolizei.


    Ich würde sagen das Personal besteht zu größten Teil aus Zivilisten und wenig aus Millitär.

    Der Alligator war zu weit entfernt um ihn von echter Aufnahme und eingefügter Animation unterscheiden zu können.


    Er könnte zwar echt gewesen sein, wobei dann die Größe eine optische Täuschung ist, allerdings passt das Entfernungsverhältnis von dem Golfer zu dem Tier nicht so richtig, was wiederum für eine eingefügte Animation spricht.

    So am 31. kommt jetzt endlich Blood and Wine zu Witcher 3, und wenn das durch ist freue ich mich schon Far Habour zu Fallout 4.


    Dishonord 2 kommt erst im November und wenn Overwatch keine Story zu bieten hat fällt das durch, für einen reinen MP-Arenashooter gebe ich keinen Vollpreis aus.
    Obwohl bei den Charakteren wäre ein großer Storyteil sogar nötig.


    Beim Gronkh schaue ich gerade Doom, wie zu erwarten zu actionlastig für ein Horrorspiel, also Doom 3 hatte damals mehr Horrorelemente. Zum Teil kann einem beim Zuschauen auch schwindelig werden, allerdings scheint das Spiel auch nicht überragend schwer zu sein.

    Also daß man Trauma durch den Ex wegen des Alters ausschließen kann, dachte ich mir schon.


    Aber inwiefern ist der Zengarten denn jetzt besser als diese esoterische Symbolik?


    Warum sollte sich eine Psychose (davon abgesehen daß ich von so Ferndiagnosen übers Forum, genau so viel halte wie: "deine Tochter wird vom Dämon heimgesucht", sollte die Geschichte hier jetzt tatsächlich so stimmen, wäre das sogar wahrscheinlicher als die ganzen Psychosachen) auf die Tochter übertragen?


    Weshalb hat die Mutter denn jetzt überhaupt eine Psychose, weil die jetzt an diese Sachen glaubt?
    Nach neuesten Erkenntnissen hat Esoterik nicht zwingen mit Psychologie zu tun (unter anderem) sondern wird eher als Subkultur betrachtet.

    das zitieren führt direkt zum Verbindungsabbruch.


    Bin allerdings wegen defekten Monitors nicht dem PC sondern mit der XBOX ONE hier.
    Es könnte auch an der Fritzbox liegen, obwohl eigentlich alles frei sein müsste.


    Zu No Mans Sky: ich bin da sehr skeptisch und rechne zwar mit einem Haufen zufallgeneriete Welten, aber nicht mit einem tiefgehenden RPG wie Mass Effekt oder Star Citizien.


    Was auf der PS4 noch vielversprechend wirkt, wäre Detroid become Human. Ein Storyspiel sowie Beyond 2 Souls, The Last of Us, es geht um menschlich aussehende Roboter die wohl noch feststellen dass die auch Lebewesen sind.

    das Zitieren funzt irgendwie immer noch nicht.


    Ragnarson: Ja Geralt ist nicht der Klischeeheld was allerdings durchaus gut ist. Er ist aber auch kein gefühlloser Klotz, zumindest nicht im Spiel.
    Die Beziehung zu Yennefer oder Ciri/Triss oder Shani sind durchaus sehr menschlich und selbst wenn es ihm nur um Sex ginge, ein komplett emotionsloser wäre selbst dazu nicht fähigt.
    Auch ein gewisser Gerechtigkeitssinn kommt da hin und wieder mal durch.


    Irrwisch: Also ich mache nicht den Fehler Spiele nach Spielzeit zu messen, sondern ich stelle hier das Spielerlebnis in den Vordergrund und das bietet Layers of Fear absolut.
    Würde ich auf Spieldauer ebenso Wert drauflegen, dann dürfte ich bis Mass Effect: Andromeda oder Cyberpunk 2077 (das wird auch ein RPG von den Witcherentwicklern). nichts anderes mehr kaufen, ausser die Addones zu W 3 und Fallout 4.

    irrwisch:


    zu Witcher 3: an Story, Charactere und vor allem Questgestaltung übertrifft es sogar die grossen Hits von Bioware (Dragon Age und Mass Effect), vor allem ist einem vorher nicht klar wer da genau gut oder böse ist. Auch das treffen von Entscheidungen fällt dadurch viel schwerer.
    Der einzige Nachteil von Witcher 3 ist, man muss sehr viel Zeit investieren. Aber nicht wegen nervige Such- und Sammelrätsel wie in Dragon Age: Inquisition, sondern tatsächlich wegen den Storyquests.
    Es gibt übrigends auch noch ein enthaltenes Minigame und zwar das Kartenspiel Qwinnt, was mmn das spassigste Ingamespiel aller Zeiten ist.


    zu Layers of Fear: kann man mit Until Dawn nicht vergleichen, das sind 2 völlig unterschiedliche Spielarten.
    LoF ist kein Actionspiel, es gibt zwar Jumpscares, diese sind allerdings gut plaziert.
    Der Schwerpunkt liegt in der Erkundung des Unbekannten und der Auflösung.
    Ich hatte tatsächlich das 1. mal Angst/Spannung bei einem Videospiel, und das hauptsächlich wegen der Atmosphäre.
    Ja einen kleinen Wiederspielwert gibt es, aber nur wegen 3 verschiedene Enden.



    PS: das zitieren funzt irgendwie nicht.

    habe aktuell ne flaute, davor in World of Tanks den Leopard 1 erreicht, jetzt muss ich WoT erstmal pausieren sonst fahren mir die Panzer noch aus den Ohren.


    Zur Zeit am dringensten erwartet Blood and Wine der DLC zu Witcher 3, wann verdammt kommt es endlich?


    Wenn vorher noch der neue DLC zu Fallout 4 kommt, nehme ich auch den.



    Wer sich mal gruseln will, dem empfehle ich mal Layers of Fear.



    Bei den nächsten Fulltiteln schwanke ich zwischen Dishonored 2 und Overwatch.
    Overwatch sieht bis jetzt aus wie Action von Walt Disney mit ein wenig Sexappeal durch die weiblichen Charactere, das könnte durchaus eine gute Spasskombination sein.


    Beim Doom scheint sich meine Floppahnung wohl bewahrheitet zu haben:
    Der MP ist komplett überflüssig und der SP ist für Horror viel zu actionlastig.
    Die Monster sehen aus als hätte die ein Spielzeugmacher modeliert.

    mit Panzerbrigaden werden schon Kampfverbände gemeint sein. Natürlich gehören da auch Pioniere dazu. Die Brigadestruktur bei der US.Army kann sich von der Bundeswehr schon erheblich unterscheiden.


    Die Ost-NATO-Staaten sind auch schon bereits umgerüstet.


    Zur Pioniererkundung werden tatsächlich Panzer eingesetzt, allerdings sind das eher Spähpanzer, die BW nutzt dafür sogar den Fennek, in der Vergangenheit gabs sogar einen speziellen Pioniererkundungspanzer, hiess APE glaube ich, der optisch einem Spähpanzer glich. Hauptsächlich geht es dabei um Gewässererkundung.
    Die Fenneks die dazu verwendet werden, gehören übrigends auch zu den Pionieren.


    Die ganze Aktion dient natürlich schon dem Säbelrasseln.

    Ich habe das Video zwar noch nicht gesehen, aber weils auf YT ist ist es nicht gleich ein Fake.
    Man denke da an Elisa Lam, was ebenfalls ein echter Fall war, man muss natürlich schon verschiedene Quellen dazu nehmen. Aber sonst ist YT nicht so schlecht.


    Dass es dort allerdings spukt, glaube ich aber weniger.

    irrwisch: Da hat mit dem Ressourcenraub maddog schon recht. Das All ist ist quasi voll mit Ressourcen die nicht irgendjemand gehören, dazu bräuchten die vieleicht sogar noch nich teinmal ihe System verlassen, ich würde sogar sagen eine interstellarereisefähige Zivilisation wäre wahrscheinlich nicht mehr auf schnell verbrauchbare ressourcen angewiesen.


    Silvercloud: Ob man uns wegen Lebensraum "verdrängt" ist keine Frage nach Gut oder Böse sondern auch ob die sich uns auch als Risikofaktor leisten können. Es werden viele Kriege aus rationalen Gründen geführt.

    Das Szenario wurde mal in einer wissenschaftlichen Doku durchgespielt.


    Bis zum Mond können wir die nicht vom Meteor unterscheiden.


    Unsere Chancen wären schlecht, aber die Menschheit würde nicht ausgerottet werden.


    Grund: die bräuchten eine intakte Heimat (das wäre der einzig vernünftige Grund überhaupt zu invasieren) was den Einsatz von Atom- Bio und Chemiewaffen ausschliesst. Aber die könnten die Menschen dezimieren und auf Steinzeit zurück werfen. Sowie Staaten und Wirtschaftssysteme komplett auslöschen.

    Wenn Nordkorea einen interessieren würde, wäre das Land schon längst befreit.
    Zwischenfälle an den Grenzen gabs ja genug, bis hin zu einer versenkten Fregatte/Zerstörer vom Süden. Eine echte Eskallation kam nie, selbst eine offizielle Kriegserklärung von Kim hatte keinen gekümmert.


    Würde er eine Rakete abfeuern, wäre die einfach abgeschossen und dann würde man das noch als Versehen/Test abtuen.


    Ich schätze mal Kimmilein weiss genau dass sich keiner für NK interessiert, genau deshalb kann er sich auch so viel erlauben.

    Atomkrieg kann man ausschließen da die Atomwaffen nur eine Abschreckfuntion haben, und die eigentliche millitärische Stärke von Ost und West liegt in der Modernisierung von konventionellen Waffen.


    Einen Bürgerkrieg kann man auch ausschließen, der benötigt Waffen und Kämpfer, ersteres hat der Durchschnittsbürger in DE nicht und Rebellen sind in der Regel Söldner die von anderen Ländern ausgebildet, bewaffnet und finanziert werden.


    Der Syrienkrieg ist z.B. auch gar kein Bürgerkrieg, sondern ein Stellvertreterkrieg bei dem die Rebellen hauptsächlich Söldner sind.


    DE müsste einen Feind haben der Interesse hat DE zu destabilisieren, der Putin ist definitiv nicht und sonst gibt es da auch kein Anlass für einen "Bürgerkrieg".

    Die Gefährlichkeit hängt noch anderen Faktoren ab.


    Die Erkrankungen durch Stechfliegen und Parasiten hängt von der med. Versorgungslage ab, und ist eher ein 3.Weltproblem.


    Durch Gifttiere stirbt man in westlich zivilisierten Ländern bei rechtzeitiger Hilfe so gut wie gar nicht mehr. Siehe USA (Schlangen und Rindenskorpion) und Australien (Schlangen und wenige Spinnenarten) Unfälle kommen sehr oft vor, Todesfälle sind aber nur seltene Ausnahmen durch die med. Versorgung.


    Grossen Carnivoren begegnet man nicht so oft, auch lassen sich Fälle durch Verhaltenskenntnisse vermeiden. Das selbe gilt für Tiere die oft unterschätzt werden, z.B. Dickhäuter, grosse Horn-Geweihträger, Schweine oder der neuseeländische Kasuar.