Beiträge von Aquila

    Hast du das von irgendwo kopiert? Ich bin mir sicher, dass ich das schon einmal gelesen haben.
    Oder war es wieder ein Déjà-vu von mir?


    Hi,
    also entweder hat jemand den gleichen, oder einen ähnlichen Einfalle gahbt, oder ich hab die Geschichte schon mal veröffentlich, aber es vergessen, oder es war nur ein Deja-vu.
    Ich habe die Geschichte mir nähmlich selbst ausgedacht.
    Heute komt nichts ich bin noch am arbeiten(am rest der Geschichte)
    Aquila

    Hi,
    ja ich hatte Slenderman im Hinterkopf, aber der ist in dieser Creepypasta nur ein Synonym für das böse, wie halt Slenderman.
    Ein junges Mädchen traute sich garnichtmehr vors Haus, so groß war ihre Angst.
    Immer wieder redete sie von einem Gesichtslosen Schwarzen Mann.
    Ihre Eltern redeten ihr gut zu und sie traute sich wieder nach draußen.
    Sie sah den Schwarzen Mann nicht mehr, und so traute sie sich immer weiter.
    Spielte im Wald, und eines Tages blieb sie verschwunden.
    Das ganze Dorf war in heller Aufregung.
    Am nächsten Tag wurde der ganze Wald abgesucht, doch das Mädchen wurde nicht gefunden.


    Sorry das es so kurz ist aber es ist abends ich halte mich kaum noch wach, und hab nur kurz meine Foren durchgechckt.
    Das nächtse mal wird bestimmt länger ^^.
    Aquila

    Hi,
    dies ist meine erste Creepypasta, also seit bitte nicht zu streng.
    Sie ist selbsterfunden, zumindest, habe ich sie bis jetzt im Internet noch nicht gefunden.



    Licht
    Es war vor einiger Zeit, vieleicht vor vielen Jahren vieleicht auch erst vor einem Monat, keiner wusste das mehr so genau.
    In dem Dorf hatte mal ein alter Mann gelebt.
    Gütig war er gewesen.
    Er hatte geholfen, wo er konnte.
    Den Kindern hatte er immer Süßigkeiten geschenkt, und jeder im Dorf hatte ihn gemocht.
    Dann eines Tages, in einer Regnerischen, stürmischen Nacht, sah man ihn mit jemandem von außerhalb durchs Dorf gehen.
    Der Sturm wurde über Nact immer schlimmer, doch der alte Mann bewirtete seinen Gast mit dem besten, was er hatte.
    Es war nicht viel, er war arm, doch der Mann aß alles was ihm vorgesetzt wurde schweigend auf.
    Dann stand er auf.
    "Du bist wirklich so gütig, wie alle sagen. Du beschützt die Kinder vor der Dunkelheit. Du gibst ihnen Hoffnung."
    Der Mann sah auf, und sah, dass sein Gast kein Gesicht hatte.
    Er wollte schreien, doch dazu kam es nie.
    Am nächsten Morgen wurde er gefunden.
    Herzanfall, so lautete die Diagnose, doch einz war seltsam, ohne irgendein Anzeichen auf Gewaltanwendung, als wäre es schon Jahre so geesen, fehlten dem Mann Hände und Gehirn.
    Das ganze Dorf war bei seiner Beerdigung dabei, dann vergaß sie ihn langsam.
    Die Kinder bekamen wieder Angst vor der Dunkelheit, und dann in einer Dunklen Nacht verschwand ein junges Mädchen, auf offender Straße.



    Ich hoffe der Anfang gefällt euch.
    Ich schreib weiter wenn das hier auf Positiven Anklang stößt.


    Euer,
    Aquila