Beiträge von Konquistadore

    Diese Argumente mit Mücken und Hunden halte ich für verfehlt. Das liegt eben auch daran, weil große (nicht-Rudellebende) Raubtiere im allgemeinen relativ große Reviere beanspruchen. Tiger oder Bären können nicht in allzu großer Zahl auftreten, einmal wegen der menschlichen Bejagung, aber auch weil ein Tier dieser Größe eben ein entsprechendes Beute-/Nahrungsangebot (Bären sind großteils eig recht vegetarisch unterwegs) braucht. 150 Grizzlys auf 2 km² müssten sich auf lang oder kurz wohl gegenseitig fressen, wenn sie nicht alle verhungern wollen.


    Natürlich ist eigentlich der Hauptgrund für die "Seltenheit" der tödlichen Unfälle mit großen Raubtieren eigentlich ein anderer. Der Mensch tötet viel aus Angst, Wölfe die eigentlich nicht groß gefährlich sind ausser in wirklich harten Zeiten oder für sehr kleine Kinder werden erlegt weil sie als "gefährlich" gelten. Hunde, welche teilweise größer und schwerer sind, sind wiederrum in unsrer direkten Umgebung geduldet und erwünscht. Dadurch das in Großstädten eben mehr verwilderte Hunde rumrennen als Wolfsrudel sind die logischerweise gefährlicher.


    Mücken hat Estebanjo ja schon schön ausgeführt, letztlich tötet dich nicht die Mücke sondern die Übertragenen Krankheiten etc.


    Aber was unsere heimische Tierwelt (inklusive der ausgerotteten, nicht ausgestorbenen) nehme gehe ich davon aus das Tatsächlich Braunbär und Ur die gefährlichsten Tiere in unseren Wäldern wäre...

    Ich werd den Tag zwar mit meiner Freundin verbringen, aber es ist nichts großartiges geplant. Ist einfach ein Sonntag und da 150 Kilometer zwischen uns liegen sehen wir uns meist nur am Wochenende.


    Aber wahrscheinlich läufts entweder auf nen zweisamen Abend daheim raus, oder ich werd sie in irgend nen Film schleppen den ich feier und über den sie sich dann beschweren kann :P

    Also Tina, ich glaube es ist sehr leicht sowas zu schreiben während man vor dem PC sitzt, aber wenn du erstmal 4 Wochen auf See in deinem Böötchen rumgetrieben bist, sieht der Typ bestimmt ganz lecker aus!


    Ich hätte kein Problem mit einem solchen Menschen in einer Gesellschaft zu leben oder selbst mit ihm befreundet zu sein, weil ich denke das dieses "morden" nicht aus bösem Willen geschieht und es sicher auch eine extreme psychische Belastung für die tötende Person ist, wenn du dir vorstellst das du für immer im Hinterkopf hast, du hast jemand getötet und gegessen um zu überleben. Ich will nicht wissen wie es sich auf die Psyche des Überlebenden auswirkt, wenn er dann von allen gemieden wird, weil sie ihn für krank halten.


    Lustigerweise habe ich gestern noch einen Film gesehen, französisch-kanadische Co-Produktion von 2007/08. Es geht darum das eine Organisation herausfinden will, was in einem Märtyrer vorgeht, wenn er quasi alle qualen durchleidet ohne dabei zu leiden und wie er das schafft. Am Ende wird erwähnt das sie bereits seit 18 Jahren forschen und 4 Testsubjekte diesen Zustand erreicht haben. Ungefähr diese Anzahl hätte ich auch erwartet, wieviele von euch wären denn bereit schlimmste Qualen einfach mal so auf sich zu nehmen und verhungern ist eine der schlimmsten Qualen, weil es nicht schnell geht wie ertrinken, verbrennen, geköpft werden oder verdursten, sondern sich über Tage und teilweise WOCHEN hinzieht.

    Meines Wissens nach gibt es viele Berichte und auch Urteile bezüglich Schiffbrüchiger die andere töten um sie zu essen. Normalerweise werden die schuldig gesprochen und hinterher begnadigt (wenn es Briten sind bspw. vom König), da die Tat an und für sich zu verurteilen ist, allerdings die Sache normalerweise so gesehen wird, dass es eben natürlich ist sich selbst am Leben zu halten. Desöfteren scheint das auch recht harmonisch abgegangen zu sein, wenn entschieden wurde wer jetzt getötet wurde, mit Hölzchenziehen etc. Nur der der das kürzeste gezogen hat war hinterher nicht immer so harmonisch eingestellt...


    Also ich halte das für Unfug. Wenn davon auszugehen ist, dass beide verhungert wären, hätte nicht einer sich geopfert, dann halte ich das Ganze für gerechtfertigt. Geschieht ja nicht, weil der eine irgendwie Lust am töten hat oder sich bereichern will, sondern aus nacktem Überlebenswillen.

    Hi und herzlich Willkommen,


    mach dir wirklich nicht zu viele Gedanken, grade im Stockfinstern sieht man manchmal Dinge die garnicht sein können. Ich bin neulich auch im stockfinstern heim gelaufen und dafür lauf ich häufig über eine alte Baustelle. Dort habe ich auch gedacht jemanden zu sehen, der sich schnell von rechts nach links über den Weg bewegt, ausserdem dachte ich ich hätte etwas gehört. Also bin ich eben nachschauen gegangen und letztlich hat sich dann rausgestellt das ein kleiner Hund im Gebüsch rum ist und ich mir dazu eben einen Typen eingebildet hab der schnell rumläuft. Der Köter streunt hier immer rum und hat scheinbar keinen Besitzer, dort war auch definitiv kein Mensch, in der Dunkelheit ist dein Gehirn automatisch darauf gepolt extrem aufmerksam zu sein und auch leicht etwas "überzuinterpretieren" , und sei es nur ein plötzlicher Windzug in den Blättern.
    Dadurch das Menschen und Menschenaffen im Dunkeln schlechter sehen als die meisten Jäger ist das auch evolutionär sinnvoll, aber es sorgt eben auch dafür das grade mit der dem Menschen gegebenen Fantasie oftmals "Geistererscheinungen" "Monster" und "Dämonen" rumlaufen, die sich letztlich aber in 98% der Fälle als einfache Flora und Fauna oder wirklich bloße Fantasie rausstellen. Die 2% die wirklich nicht einfach so zu erklären sind, sind dann die die problematisch werden, aber nachts, allein und schon etwas angespannt im Wald rumlaufen ist natürlich eine extreme Situation für die Psyche, auch wenn das von einem selbst garnicht so wahrgenommen wird.


    Gruß,
    Konquistadore

    Ich hab sowas schon öfter bei den Amis mitgekriegt, ich glaube diesen Sommer war was ähnliches schonmal in Texas oder so. Scheinbar passiert das immer wieder mal ich erinner mich dunkel das ich schon öfter solche Bilder gesehen habe. Mal schauen was sich so im Internet findet warum das passiert.

    Also ich finds absolut logisch was hier zusammengetragen wurde.
    Das ist die Erklärung für diese aberwitzigen Geschichten in der Bibel und älteren Texten. Die ganzen Leute die angeblich zwischen 200 und 1000 Jahren alt wurden, Noah, Methusalem und wie sie alle heißen waren in Wirklichkeit Yogurth'kult und haben einfach immer neue Wirtskörper benutzt wenn der Alte ausgelutscht war. Aber weil sie erkannten das Menschen voll öde sind wenn man sie offen und als Gottgleiches Wesen beherrscht haben sie heute damit aufgehört und stricken stattdessen in Form alter Leute (solche die einem immer von Stories erzählen die sie UNMÖGLICH erlebt haben könne) in Pflegeheimen und lassen sich dort über die dummen Menschen aus.


    Das Problem ist halt das die Wirtskörper normalerweise bei so einem Befall nicht besonders lange mitspielen, weil der Körper ja neben sich selbst auch noch den hyperintelligenten (und normalerweise erfordert alles denken viel Energie). Deshalb sehen mächtige Leute auch immer schon früh so abgefuckt aus, die sind halt schon ausgelutschter als diese ganzen dämlichen Theorien.


    Hach, ich liebe es <3

    Die einzigen Tiere die ich bisher live erlebt habe bei denen alles wackelt wenn sie richtig auffahren waren ein Löwe und Bären. Bären gibts meines Wissens nach zwar in Osteuropa, aber ich denk nicht direkt in ner Großstadt.


    Was denkst du denn was es war? Wenn du ja selber Tiere ausschließt und dich seit 15 Jahren mit dem Erlebnis beschäftigt musst du ja auch Ideen haben ;)

    Machtlos, auf garkeinen Fall!
    Die Frage ist nur, worin besteht diese Macht. Wir könnten als "das Volk" natürlich darauf bestehen, dass alle die potenziel ein solches Gedankengut hegen könnten des Landes verwiesen werden. Damit würden wir uns aber meiner Meinung nach selbst gewaltig ins Bein schießen, denn auf wen konzentriert sich dann der Hass? Natürlich auf die, die den Menschen vorher Möglichkeiten, Chancen und Sicherheit verwehrt haben...


    Ich denke unsere Macht liegt viel eher darin, dass wir andere Menschen durch menschliche Handlungen davon überzeugen können nicht wahllos zu schlachten. Es gibt natürlich immer Menschen bei denen auch der beste Psychater/Psychologe und das gefestigste Umfeld nicht helfen, aber die werden bei uns schließlich auch oftmals frühzeitig als "auffällig" erkannt und so kann eingeschritten werden. Kommt es aber dazu, das der Mensch sich ausgeschlossen fühlt und vermittelt bekommt er sei anderen egal, werden die anderen ihm auch egaler oder was noch schlimmer ist, er entwickelt Hass auf sie.


    Ich verstehe natürlich wovor einige hier wie bspw. Dirk sich fürchten und natürlich können unter den Flüchtlingen auch solche sein die eben soviel Hass mit sich tragen. Ich würde auch nie behaupten es sei frei von Gefahr, defakto "fremde" Leute herein zu lassen, aber wenn bei euch bei -25grad jemand halb erfroren auf der Türmatte steht und euch erzählt, dass er von Hunden gehetzt wird fragt ihr den auch nicht:"Warum haste nicht ein Haus vorher oder hinterher geklingelt?"


    Terror wie er hier betrieben wird ist doch nur Ausdruck blinden Zorns. Da wird draufgeschlagen und wen es trifft, das intressiert erstmal nicht, sind ja alles Ungläubige! Selbst wenn sie Muslime sind, warum stehen sie nicht selbst mit ner Waffe auf ihrer Seite? Damit denke ich mir "begründen" viele Terroristen ihr handeln vor sich selbst. Dieses Handeln ist aber auch uns als "westlicher" Welt nicht fern und ratet mal wer das alles so im Nahen Osten praktiziert... (natürlich ohne den Teil mit dem Islam)

    Also, der Fleck scheint definitiv der Schatten dessen zu sein, was oberhalb auf der Wasseroberfläche schwimmt. Dieses weisse Gebilde da.


    Ich würd auch sagen das ist ein Delfin der auf dem Rücken liegt, wobei mein erster Gedanke weder Delfin, noch Krokodil war, sondern NILPFERD! Aber für ein Nilpferd isses dann doch zu zierlich ;)

    Oh Mann, Allwissender...


    Mir sind bspw. auch Nagetiere suspekt, ich habe mehr "Angst" vor dem Karnickel meiner Schwester als vor den 65 Kilo Rottweilern die teilweise bei meinem Hund in der Hundeschule waren und dort Schutzhundausbildung gemacht haben. Dabei kann der Köter mich umbringen, während mich ein Hase höchstens anritzen kann mit seinen Zähnchen.


    Wenn Ängste was rationales wären könnte man sie sich einfach selber ausreden. Aber das sind sie eben zumeist nicht, weshalb es schon gewaltiger Willensanstrengung bedarf um sie wenigstens kurzzeitig zu überwinden.

    Zitat

    Natürlich weißt du es


    Nich wirklich, Nazis haben ja auch vor Schwulen Angst und wissen nicht warum. Antisemiten haben vor Juden Angst und wissen das meist nichtmal. Frauenhasser haben vor Frauen Angst und wissen nicht warum. Es ist oft so das man den genauen Grund für seine Angst nicht einfach so bestimmen kann....

    Kurzer Nachtrag, die Edda wie wir sie heute lesen können ist wahrscheinlich so zwischen dem 12 und 13 Jahrhundert in Island entstanden (also deutlich nach der Wikingerzeit, eher schon Richtung Hochmittelalter) und ist auch dort als "Sage" bekannt, so wie bei uns das Nibelungenlied. Das ein riesiger Schatz am Grund des Rheins liegt ist unwahrscheinlich, ebenso das die Drachen irgendwo in Wikingergebieten gelebt haben.


    Zudem kommen Echsen oftmals deutlich mehr in tropischen oder subtropischen Gebieten vor. Da die meisten Echsen Wechselwarm sind brauchen sie die Sonne um sich zu erwärmen und mir würde jetzt kein Reptil einfallen das sich in polaren Regionen oder auch nur in Island häufig rumtreiben würde. Klar, Zauneidechsen oder so gibts da auch, aber so ein gewaltiges Tier wie ein Dino (und es muss ja zumindest was um die 3 Meter sein damit es große Beachtung findet, siehe Krokodile im ägyptischen Glauben, während Warane (die auch 2 Meter lang werden und häufig vorkommen) eher selten Erwähung finden, ausser in Fabeln)

    Zitat

    Und Das es wirklich Faustkeile sein können,ist natürlich unmöglich,oder?


    Solange wir davon ausgehen müssen, dass der Homo Sapiens auch in Extremfällen die 2,50 nur sehr selten überschreitet (es gibt riesige Menschen und es gab auch früher schon riesige Menschen.... Gibt zumindest in neuerer Zeit viele Aufzeichnungen), ja ist das unmöglich. Mit so nem riesen Stein zu schneiden wär ne ziemliche Kraftanstrengung.


    Zitat

    JAa und?ist doch egal von woher die kamen,aber hallo?7 meter grosse Riesen,das wär doch durchaus ein Beweis für die Nephlihim


    Nee ist es nicht, weil es eben die eine Aufzeichnung über die Riesen die kommen müssen wenn geheiratet werden will und diese nicht im Zusammenhang stehen. Dadurch lassen sich eben Sumerische Quellen etc. durchaus auch als Riese im Sinne von Macht, Reichtum und so weiter lesen. Von der Größe steht da nämlich nichts drin.
    7 Meter Riesen sind mit unserem Körperbau eher unwahrscheinlich... Allein der Oberschenkelknochen müsste dann den Umfang von mir haben und ich bin nicht eben schmall.
    Allerdings scheint es so zu sein das in Südamerika Riesenfaultiere auch nach der menschlichen Besiedlung noch eine Zeit existierten. Diese "Riesen" waren mit Sicherheit furchteinflössend auch wenn die wohl keine 7 Meter erreichten, aber ich bezweifle auch das irgend ein Maya mim Maßband zu denen gelaufen ist und sie vermessen hat.


    Zitat


    ich kenne das jett nicht auswendig,was genau meinst du?
    Gilgamesch soll jedenfalls zu 2 dritteln göttlich und zu einem drittel menschlich sein


    Die Sumerer stellten sich das Universum so vor, dass über ihnen eine Himmelwelt existiert, wo ein Teil ihrer Götter existiert und eben die Sterne wohnen. Unter ihnen ist die Unterwelt, wo ein anderer Götterteil wohnt und sich das große Süßwassermeer befindet. Die Welt liegt wie eine Scheibe zwischen den beiden Halbkugeln, mit dem Nahen Osten als Weltmittelpunkt.
    Wenn sie also Infos von "ausserhalb" gekriegt hätten, hätten sie doch gewusst das ihr Weltbild falsch ist. Zudem ist ihre Welt von Bergen umschlossen, die nur von Helden wie Gilgamesch jemals übertreten werden. Liegt eben daran, dass Mesopotamien im Osten und im Norden von Bergen begrenzt wird.


    Jesus war Gottes Sohn, Herakles war Zeus Sohn, die Pharaonen im Alten Ägypten WAREN sogar Götter. Wieviele Aliens waren den hier und über welchen Zeitraum das sie ständig Nachkommenschaft zeugen? In Römischen und Griechischen Texten wird ständig von Göttersöhnen erzählt die zumindest Halbgöttlich waren...

    Zitat

    Ja es gab schon beim Gilgamesch-Epos(gilgamesch war übrigens auch ein Riese)die Sintflut,und?


    Der Gilgamesch-Epos ist soweit ich weiß auch nur fragmentarisch überliefert und dort ist zudem eine Vorstellung der Welt vertreten, die mit der echten Erde nix gemein hat. Wie erklärst du das, wo es doch angeblich Wesen sind die durchaus die Erde schon von "aussen" betrachtet haben.


    Zitat

    Wo bitte macht er das?Lars Fishinger ist meiner Meinung nach einer der shympatischten in diesem Bereich:.Vielleicht soltest du mal mehr Videos von seinem kanal sehn,dann weisst du was ich meine


    "Da macht man dann natürlich sinnlose Kultobjekte" etc. Kultobjekte haben logischerweise keinen weltlichen Sinn, das ist per Definition eben ein Teil des kultischen!


    Zitat

    Aha,und die sind dann bis zu 7 meter gross,mir scheint du hast das ganze video nicht gesehen.Von Riesenschädeln die zb im Museen ausgestellt sind,von berichten um 1900,als man wie es aussieht die ersten Riesen entdeckte usw


    Jaja und wieder einmal, du scheinst das Video nicht aufmerksam verfolgt zu haben. Der besagte Teil scheint sich so um den nahen Osten zu drehen (Uruk etc.), die 7 Meter Riesen sind doch Südamerikanischer Herkunft...

    Das findest du ist ein schöner Beitrag? Er spekuliert sich einen ab, labbert um den heißen Brei, erzählt irgendwas und gibt als Beweis nur Bibelzitate, welche etwas soviel Belegkraft haben wie sein Gewäsch. Darüber wie eigentlich die Bibel entstanden ist haben wir uns doch schon 1000 mal unterhalten, vonwegen Übersetzung, der Übersetzung der Übersetzung, der Sammlung von Bruchstücken älterer Texte, welche Übersetzungen... usw.


    Dauernd noch "wir setzen jetzt mal voraus das diese Spekulation stimmt". Schön, kann man tun, nur dann so zu tun als wären alle ja irgendwie doof die das nicht so hinnehmen. ("Die Skeptiker", "Andere Menschen"; etc.)


    Warte ich interpretier um:"Es musste einer der Riesen kommen wenn eine Frau heiraten wollte" Die Riesen sind bei mir jetzt nicht körperliche Riesen, sondern Machtpolitische Riesen, eben der Graf/Fürst/König/Baron/Chef/Häuptling such dir was aus und der musste das absegnen. War in Europa auch ewig lange so, wenn Hörige heiraten wollten mussten sie das von ihrem Lehnsherren abgesegnet kriegen.


    So, meine Interpretation kommt ohne irgendwelche übernatürlichen Wesen aus und ist noch recht nah an dem was uns anthropologisch bekannt ist. Wer denkst du hat wohl eher recht?

    Ich bitte Sie, wenn Sie kein Wissen über dieses Thema besitzen, dann schreiben Sie doch einfach nicht. Fluch, Exorzismus, Schwarze Magie, Geisterwesen(Das sind nicht die Seelen der Toten) existieren 100%. Ich sage nicht 99%. Ich sage 100%. [/size]


    Ich sags mal so, dass kann man doch genauso zurückgeben. Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal... na ihr wisst schon. Ich sage nicht zu 99% das sie nicht existieren, ich sags zu 100% und jetzt? Ich würd sagen, Aussage gegen Aussage, wollen wirs durch nen Holmgang klären?

    Pass uff mei Gudder,


    es sieht so aus, die meisten die denken einem bösen Fluch oder ähnlichem Anheim gefallen zu sein, haben eben genau das Problem, dass sie daran glauben! Jedem passiert mal scheiße im Leben, so ist das nunmal wir leben alle nicht auf dem Ponyhof. Nur das ich z.B. der ich nicht glaube das so etwas wie übernatürliche böse Kräfte existieren wenn mein Großvater oder mein Hund stirbt eben weiß das es aufgrund von Krankheit oder Alter passiert, während Menschen die eher abergläubig sind eben den Grund auf einer anderen Ebene sehen.


    Wer soll dich den verflucht haben und warum? Bzw. warum glaubst du das du einen Fluch auf dich geladen hast? Oder war das einfach eine Schlussfolgerung weil bei dir viel Mist passiert momentan, dass es dafür einen übergeordneten Grund geben muss. Wenn letzteres der Grund ist, kann ich dir gern per PM ne Liste schicken was für ne Kacke mir im letzten halben Jahr passiert ist und dann kannst du vergleichen wessen "Fluch" schlimmer ist ;) Sollte irgendjemand dich wirklich "verflucht" haben und du deshalb dieses Gefühl hast, liegt das vor allem daran das dein Gehirn wenn was schlimmes passiert immer darauf zurückgreift, dass das ja potentiell aus dem Grund passiert sein könnte weil du "verflucht" bist. Somit ist das ein psychisches Problem und kein übernatürliches.

    Ich bin sowieso der Antichrist schlechthin, hinfort mit dir du Hochstapler!


    Solltest du weiter nach einer Verbindung zu meinem werten Herrn Papa suchen, werde ich Tod und Vernichtung regnen lassen, dagegen sehen Sodom und Gomorrah aus wie ein lustiger Kindergeburtstag!
    Und möge jeder der danach strebt mit dem guten alten Luzifer Kontakt aufzunehmen sich gewahr sein, dass ein übernatürliches Wesen allein schon durch seinen Anblick deinen jämmerlichen Erdenkörper zerstören kann!



    War das gutso?


    Aber mal ernsthaft, wenn es sowas wie den "Teufel" gäbe und sowas wie Antichristen, dann dürfte das ja nicht erst seit Beginn der Christenheit so sein, sondern müsste schon seit eh und je existieren. Das heißt es müsste auch Antichristliche Homo Erectus gegeben haben! TEUFELSAFFEN!