Beiträge von Marcy

    Hey hey
    ich muss schon sagen ich finde es etwas krass wie ihr auf Mister X "rumhackt", ihr seit doch diejenigen die von Außerirdischen sprecht. Zweck der Prä Astronautik ist das Sammeln von Indizien, die geeignet sind, folgende Theorien zu stützen:


    a) die Erde erhielt in prähistorischen Zeiten Besuch aus den Weltall, (oder)
    b) die gegenwärtige, technische Zivilisation auf diesem Planeten ist nicht die erste,
    c) a und b kombiniert.


    Theorie b könnte in den Fall durchaus zutreffen.


    Übrigens sagt Luc Bürgin nicht das der Experte behauptet welches Gestein das ist, der Experte sagt nur wie wohl gearbeitet wurde (genauer hinhören). Die Gesteinsart wurde Luc Bürge vor Ort mitgeteilt (erfährt man aus den Buch).


    Von Menschen künstlich geschaffene Welten unter der Erde faszinieren mich schon seit meiner Kindheit und machen mich atemlos. Es gibt leider immer viel zu wenig Bildmaterial oder gar keines, von daher habe ich mich über das Buch (mit 180 Farbfotos) schon gefreut.


    Es ist sehr bemerkenswert was dort geschaffen wurde. 36 Höhlenwelten, die größte misst bis zu 60 000 Quadratmeter und mit einer generell übertriebenen Deckenhöhe. Decke, Pfeiler und Wände sind mit Strichmuster (18 Varianten) überzogen die teilweise an Fingerabdrücke erinnern.


    in Quzhou (Provinz Zhejiang) gibt es ein kleinen Bruder, eine Art Zwillingsanlage. 24 Grotten wurden dort aus tonigem Schuffstein herrausgehauen. Die größten messen eine Fläche von über 1000 Quadratmetern. Bis zu 12 Meter hohe Pfeiler! Man findet dort die gleichen Felszeichnungen und kantigen Felspfeiler, alles in etwas kleinerer Variante.
    Dan markantesten Unterschied sind drei Tierdarstellungen: ein Vogel, ein Fisch und ein Pferd.



    Was mich sehr stutzig macht sind die hunderttausende Kubikmeter Geröll... wohin verschwand das Aushubmaterial?
    Wie haben sie die statischen Probleme in Bezug auf das Örtliche Gelände konzipiert?

    Vor mehr als einhundert Jahren wurde auf der Nilinsel Sehel im Norden von Assuan eine steinerne Stele entdeckt. Sie beschreibt bis ins Detail die Herstellung von Kunststein. Entdeckt wurde das Objekt 1889 von den Archäologen C. E. Wilbour. Die Archäologen Brugsh, Pleyte und Morgan fertigten eine erste Übersetzung der 2500 Zeichen an. 1953 nahm sich der Archäologe Barquet den Text nochmals vor. Er stellte fest: 650 der 2500 Zeichen sind so etwas wie ein äußerst präzise Rezept zur Herstellung von Beton. 29 Substanzen werden genannt, die miteinander vermischt werden sollen. Es wird auch der Mörtel beschrieben und es werden genau die Stellen angegeben, wo die erforderlichen Substanzen gefunden werden können.


    1974 hat das Stanfort Research-Institutes, Kalifornien und die Ani-shams-Universität, Kairo die Cheops Pyramide mit hochfrequente Wellen durchstrahlt. Das Ziel: Man wollte neue Hohlräume finden. Doch die Wellen wurden von den Steinen der Pyramide verschluckt/aufgesaugt. Warum? Die Pyramide enthält für natürlichen Stein zu viel Wasser. Das spricht dafür das sie zum großteil aus künstlich gegossenen Stein besteht.


    Prof. Dr. Joesph Davidovits (arbeitet im Geopolymer-Institut, Paris; Professor an der Universität von Toronto, Kanada; Direktor des Instituts für angewandte Archäologische Wissenschaft der Barry-University) besorgte sich Gesteinsproben von der Pyramide, untersuchte sie und wurde fündig. Er fand im Stein mehrere Haare. Sie müssen beim Gussvorgang in den Beton gefallen und einzementiert worden sein. Prof. Dr. J. Davidovits probierte als einer der führenden Betonexperte der Welt das altägyptische Zementrezept aus und stellte fest, das es Beton ergibt, der qualitativ wesentlich besser ist als der unser heutige aus der Moderne
    Der Direktor eines wissenschaftlichen Instituts, das zur Universität von Kansas, USA, gehört, analysierte auch Gesteinsproben aus der Cheops Pyramide. Sein wichtigstes Ergebnis: Im Stein sind unzählige,winzige Luftbläschen eingeschlossen, wie es bei Beton der Fall ist.


    Die Stele von der Nilinsel Sehel nennt als Urheber der Erfindung von Beton einen Gott namens Chnum. Chnum habe den menschen das Rezept für die Herstellung des Kunststeins im Traum übermittelt. Cheops, der als der Erbauer der Großen Pyramide gilt, heißt im Ägyptischen Chufuichnum. Zu deutsch: Er, der Gott Chnum, beschützt mich. Kann man das als Zufall abtun. Chnum ist der Erfinder des altägyptischen Betons und der Erbauer der Großen Pyramide behauptet von sich, das Chnum ihn beschütze. Chufuichnum wurde ins Griechische mit Cheops übersetzt. Führte das vieleicht mit dazu das Cheops als Erbauer der Großen Pyramide betrachtet wird.


    Quelle: Walter-Jörg Langbein - Das große Buch der Esoterik

    Es ist wirklich schwer zu beurteilen ob dort nun eine Karte von Europa und weitere Gebiete zu sehen sind oder ob es sich um ein Löwen, Zufall oder ein Wichtigtuer handelt. Es fehlen einfach mehr Details zum Fundort, Umstände und eine genau Untersuchung des Objektes.
    Mir ist noch ein anderer Stein bekannt, der auch bei der Unsolved Mysteries Ausstellung zu sehen war. Er ist zwar nicht so alt aber immerhin soll er ein Vorsintflutliches Steinrätzel sein. Der Stein befindet sich in Tumbaco/Ecuador, er ist 60cm hoch, 40cm breit und 30cm tief. Die Besonderheit: Er zeigt eingraviert die Weltkarte vom südlichen bis zum nördlichen Wendekreis. Wer immer diesem Gegenstand mit seinen außergewöhnlichen Gravuren angefertigt hat, wußte nicht nur über die bekannten Erdteile Bescheid. Die Einritzungen lassen Kontinente wie Amerika, Afrika und Asien erkennen und zeigen weitere schemenhafte Umrisse, die man als die Inselkontinente Atlantis im Atlantik sowie MU und vermutlich Lemuria im Pazifik interpretieren könnte. Es gibt noch mehr zum Weltkartenstein zu berichten aber das muss reichen, vielleicht hilft es ja ein Stück weiter zukommen.

    Ich möchte mich an erster stelle bedanken für die Interesse an den Thema aber meine ersten 6 tage der Woche bestehen aus Arbeiten, Arbeiten, essen, schlafen und der Rest meiner Freizeit geht für meine Verwandtschaft drauf (Flutopfer!!!) Wenn meine Tage mal wieder etwas entspannter verlaufen, werden ich mich gleich ran setzen. Ihr habt ja schon heftig diskutiert.

    Ich habe ja schon so einiges über Stigmatisation gelesen, besonders von Pater Rio und Franz von Assisi aber ich bin hin und her gerissen, da es so viele pro und kontra gibt. Deine kleine Bemerkung finde ich aber gut:

    Erwähnenswertes:
    Jesus Christus wurde nicht an den Händen, sondern es wurde ihm bei der Kreuzigung mit einem Nagel in der Nähe der Handwurzel zwischen Elle und Speiche des Unterarms eingeschlagen. Aber bei den Stigmatisierten befindet sich meist dieses Wundmal in der Handinnenseite und Handrücken...

    Gibt es denn Beispiele von Stigmatisation wo die Male nicht in der Handinnenseite oder Handrück sondern am Unterarm auftreten? Genau das hat mich immer gestört, wären die Nägel bei Jesus in der Handinnenseite eingeschlagen worden, hätten sie sein Körpergewicht garnicht tragen können und die Hand einfach zerfetzt.

    Schriftzeichen entwickelten sich über Jahrhunderten. Zuerst kamen in einer Art Bilderschrift Sinnzeichen auf, die Begriffe darstellten. Aus den Sinnzeichen wurden Wortzeichen, indem Begriffe konkretisiert wurden. Dann begann man die Bedeutung einzelner Wortzeichen vom klang her auf Silben zu reduzieren.


    Doch in Ägypten verlief alles anders. Es sind kaum Vorstufen der Hieroglyphen oder der hieratische Schrift bekannt und Funde die in der Zeit weiter zurückliegen werden teilweise ignoriert. Zudem wann kann man überhaupt von einer Schrift sprechen?

    Laut Überlieferungen war es des allmächtige Gott Thot, der Gott der Weisheit, der den Menschen das Hieroglyphen-System lehrte, nachdem er es erfunden hatte. Aus diesem Grund nannten die Ägypter die Hieroglyphen Zeichen der Gotteswort.

    Neben der Hieroglyphen-Schrift existierte die hieratische Schrift. Die hieratische Schrift ist eine vereinfachte, kursive Schreibform, die von den Hieroglyphen abgeleitet wurde, sie wurde auf Papyrus geschrieben und galt als übliche Schreibform. Gegen 650 v. Chr. tauchte die demotische Schrift auf, sie ist eine aus dem Hieratischen abgeleitete Schrift, die bis 450n.Chr. Anwendung fand und die hieratische Schrift stark verdrängte, bis diese sich nur noch auf religiöse texte beschränkte.


    Der Stein von Rosetta ist eines der wichtigsten gefundenen Artefakte aus Ägypten, der ein Paradebeispiel eines Bilinguals darstellt. Ein und der selbe Text, geschrieben in drei Schriften: Hieroglyphen-Schrift, demotische Schrift und altgriechischer Schrift. Aber es gibt ein entschiedenes Problem, dessen sich die Ägyptologen nicht bewusst sind oder absichtlich vernachlässigen. Auf den Stein finden sich 100 Hieroglyphen die man hundertprozentig übersetzen und den Inhalt des Textes sinngemäß wiedergeben kann. Doch es sind heute 7000 verschiedene Hieroglyphen bekannt. Sicherlich ist es möglich Zeichen von einander abzuleiten oder wenn mehrere Text eines Schriftstellers/Schreiber bekannt sind vergleiche anzustellen. Wir sind aber nicht in der Lage das überprüfen zu können. Keiner hat je ein Ägypter reden hören um Aussagen zur Grammatik zu äußern. Man kann aber davon aus gehen das in Ägypten zu jeder Zeit jeweils verschiedene Dialekte derselben ägyptischen Sprachstufe, teilweise auch unterschiedliche Sprachstufen und außerdem zu jeder Zeit eine erhebliche Anzahl von Fremdsprachen (z.B. Persisch) gesprochen wurde. Der Anteil der Schreib- und Lesekundigen an der Bevölkerung dürfte zu allen Zeiten einen ähnlich geringen Prozentsatz haben, ca. 1%. Wenn wir Deutschland betrachten brauch wir nur 100km fahren und stoßen auf andere Dialekte, die teilweise schwer verständlich sind und wenn wir in der Zeit 500 Jahre zurück gehen und dann noch mal 500 Jahre dazu nehmen, würden wir kein Wort Altdeutsch verstehen. Anders wird es bei den Ägypter auch nicht gewesen sein. Wie will man dann heute die 7000 Zeichen und Hieroglyphen korrekt wiedergeben können, die in einer Zeitspanne von mindestens 4000 Jahre entwickelt wurde? Das KANN bedeuten, dass der Großteil der Übersetzungen falsch sind. Schriftstücke, die Zeitnah zum Stein von Rosetta entstanden sind und keine fremden Hieroglyphen beinhalten, können eigentlich daher nur akzeptabel übersetzt werden. Dazu kommt noch, das vom Übersetzer die eigenen Glaubens Vorstellungen den Text erheblich beeinflussen kann.


    Ich bin ein begeisterte Leser alter Berichte, Überlieferungen, Epos u.s.w. und möchte also kein Miesepeter sein und eure Gedanken zu den Thema gern erfahren. Ich weiß auch das es bei den Maya-Glyphen noch viel schlechter aussieht.

    Mitfreundlichen Grüßen Marcy


    Eine unbekannte Sprache in einer unbekannten Schrift kann nicht entziffert werden (Alice Koper, Archäologin)

    In der zeitschrieft ancient skies (seit
    98 sagen haftezeiten) von januar/februar 1988 (nr. 1, 12. jahrgang,
    golfbälle der der götter von erich von däniken) findest du noch
    weitere infos über den fundort, zeitraum, eigenschaften, thorien,
    ...


    und in der
    november/dezember 1988 (nr. 6, noch mehr `golfbälle der götter` von
    milos danko) wird berichtet das weitere ganzähnliche
    kugeln in ein kohlebergwerk bei most/tschechien
    gefunden worden.




    wenn du noch
    interesse hast und du nichts im internet findest, kann ich dir auch
    das wichtigste durch geben.



    mmf marcy

    zu den thema hätte ich noch was, was
    ich aber auf die schnelle nicht finde.
    es wurde ein stück
    papyrus/papyrusrolle oder ein stein auf einer insel in ägypten mit
    hieroglyphen gefunden, auf dem eine rezeptur zur herstellung von
    beton steht. ein Ingenieur oder so hat das nach gebacken und das
    resultat war besser wie der heutige beton.


    Ich werde weiter suchen, ich weiß das
    das in einen von mein büchern steht.

    zu diesem thema kann ich das buch
    die verletzte pyramide von alireza zarei empfehlen (sachlich und
    bodenständig). Erdogan ercivan ist da leider nicht immer sehr
    hilfreich.


    Ansonsten ein muss wäre das letzte
    kapitel von der mittelmeerraum und seine mysteriöse vorzeit von
    erich von däniken oder über luc bürgin´s magazin mysteries. Dort
    sind die aktuellsten forschungsergebnisse zu den
    gantenbrink-schächten.

    das es unter den gizeh-plateau ein
    höhlensystem gibt ist ja nun eigentlich ein alter schuh, da brauch
    kein dr. zahi hawass daher kommen um das zu bestätigen. einige von
    euch haben seine person schon ganz gut beschrieben.


    da haben wir erstens den osiris schacht
    mit seinen 3 ebnen, in der 2 ebene ist an der ostseit in einer nische
    ein tunnel der wagerecht in richtung sphinx verläuft aber leider
    durch ein sarkophag blockiert wird. auch zahlreiche anomalien konnten
    im untergrund der sphinx von japaner, franzosen und amerikaner
    festgestellt werden.


    z.b. berichtet auch der britische
    diplomat henry salt, in seinen memoiren, das er im jahr 1817 mit
    giovanni cavanni, mehrere 100 meter lange tunnel abgelaufen ist, in
    denen sich eine große zahl weiterer abzweigungen und kammern
    fanden.es folgen noch zahlreiche forscher die das vorhanden sein des
    gangsystems bestätigen


    vor kurzen habe ich zu den thema auch
    etwas von andreas von retyi gelesen, den einige vielleicht für
    unseriös halten aber das gizeh-labyrith sehr gut dokumentiert und
    mit zahlreichen bilder belegt.


    Und was sich noch in mein kopf
    eingebrannt hat ist ein bild von axel klitzke. Das bild habe ich
    jetzt leider nicht gefunden aber es kommt in sein vortrag wissen in
    stein vor. auf den bild sieht man ein, ich sage mal 5 mal 5 breites
    loch das einige meter tief ist. an der einen seiten geht ein tunnel
    ab und am boden sieht man schienen für muldenwagen. Schon seltsam!

    einige kugeln sollten in der unsolved mysteries austellung (soll bald wieder eine kommen, das sagen sie aber schon seit einiger zeit) von dr. john hund aus gestellt werden. da welche aus den klerksdorf museum, nothern province gestollen worden und die nasa sich sehr interessiert und verblüfft über die kugeln zeigte, zog dr, hund bereitstellung zurück. wenn die wissenschaft hochempfindliche kreiskompasse mit solche einer feinen balance kreieren können, wären sie in der lage, präzisere führungs- und leitsysteme für ihre raketen und satelliten herzustellen.das amerikanische militärhat hat ebenwalls die kugeln ins visier genommen. das mag wahrscheinlich der wahre hintergrund dafür sein, weshalb dr. hund seine ursprüngliche zusage,die kugeln für unsolved mysteries bereitzustellen, wieder zurückzog.


    ich habe irgendwo noch ein artikel über die kugeln aber ich finde ihn nicht

    zu diesem thema schmeißen sie dir wirklich billige aber gute dicke bücher hinterher, z.b. vom dörfler verlag, sagen aus deutschen landen von ludwig bechstein. das buch hat 500 seiten mit 170 teilweise zeitgenössischen illustrationen nach holzschnitten. oder wir hätten noch vom gleichen verlag, deutsche heldensagen, mit über 100 illustrationen und 600 seiten stark.

    zum thema riesen gibt es ein ganz guten vortrag von klaus dona - die neuen rätsel der geschichte

    es wurden ca. 200 kugeln von bergleuten und mineraliensammlern aus der sonderstone silbermine in pietersburg bei ottosdal geborgen,
    die durchschnittlich 1-4cm groß sind und aus einer Nickel-Stahllegierung besteht, die so auf der Erde nicht vorkommt. einige haben eine dünne schale und innen sind sie schwammartig,welches an der luft schnell zu staub zerfällt. ich habe aner auch schon gelessen das die kugeln einfach nur steine sind. da sie in natürlichen stein eingeschlossen waren datiert man ihr alter auf 3 mrd. jahren.
    der museumskurator hat beobachtet, wie die Kugeln sich ohne fremdeinwirkung in den Vitrinen um die eigene achse drehen und auch ein Besucher bestätigt das. am californian space instituete der universität in kalifornien stellte mann fest, dass die genauigkeit dieser balance über die grenzen ihrer meßtechnolgie hinausreicht und nur wenige hunderttausendstel eines inches zur abseluten perfektion fehlen. die Kugeln sind in einer Präzision gearbeitet sind, die auf der Erde so nicht
    erreicht werden kann, höchstens in absoluter Schwerelosigkeit eventuell. durch die nasa wurde wiederlegt das es sich nicht um meteoriten handelt
    es gibt noch eine theorie vom direktor des californian space instituete, die unsere erdmittelpunkttheorie auf den kopf stellt. sie besagt, dass sich womöglich etwas solides und massives im erdkern befinden könnte, das sich im magma oder geschmolzenem steinmaterial bewegt. dieses objekt könnte im magma schwimmen und sogar die ausmaße eines kleinen mondes haben. es wäre möglich, dass dieser körper entweder kugelförmig oder elliptisch ist.

    Hey Hey!


    Ich hab mich heute erst angemeldet und hab einfach mal blind geklickt wo ich denn lande. für die bestandsaufnahme habe ich noch


    - Echnatons Grab
    - König Arthurs Grab
    - Nibelungenschatz


    die sind mir so eben in den kopf geschossen aber bei so einigen "unentdeckten" Geheimnissen der Erde sollte man mal in den Archiven einiger größen museen und universitäten gucken.