Beiträge von Valmont

    Vor allem wollen wir den Hintergrund dieses Threads nicht aus den Augen verlieren, denn sonst würden ALLE Themen den Rahmen sprengen... ;)



    Müssen wir also allen Migrationshintergruendigen gegenüber unter ALLEN Umständen freundlich sein? Müssen wir jedes Verbrechen tolerieren, dass von diesen begangen wird
    und dafür Verständnis zeigen?



    Und wenn ja, warum? Das würde mich einmal interessieren...



    Warum wir als einziger Staat (und komme mir keiner mit ollen Kamellen aus der Vergangenheit)?

    Hoi


    @ Valten


    Der Mafiavergleich hinkt nur mittelbar:Im Fall der Mafiaprozesse wurde ja auf die Strafunmündigkeit der Täter gesetzt, die als "ausführende Killer" tätig waren.
    In Deinem Beispiel war das entschuldigende Moment der Richter ebenfalls die "Jugend" der Täter, auf die zwecks der Tatausführung Druck ausgeübt worden sei.


    In beiden Fällen entschuldigt das für mich aber nicht die TAT, die jemand beschlossen hat und hinter der ein Prinzip steht unabhängig von den Jungs, die die Tat ausführen mögen.


    Abgesehen davon kann Jugend fuer mich VIELES, aber nicht ALLES entschuldigen, d.h. In solchen Fällen würde ich alle Beteiligten einer harten Strafe zuführen, unabhängig von "Alter und Gebrechen"... ;)

    Hoi


    @ Valten


    Nö, keine Nachfahren. Vorfahren... :D


    Der von Dir angeführte BKA-Bericht überzeugt mich nicht wirklich. Warum von der genannten Zahl an Verurteilten nur eine mindere Zahl aus "niederen Motiven" gehandelt haben soll, kann ich hier nicht beurteilen, da mir alle Fakten zu den einzelnen Fällen fehlen.


    Warum es strafmildernd wirken soll, wenn man "Größeren Druck auf jüngere Täter" ausübt, erschließt sich mir auch nicht: Dieses Vorgehen ist bei italienischen Mafiaorganisationen aus den daraus resultierenden juristischen Vorteilen (Täter noch nicht strafmündig) seit Jahrzehnten Gang und Gäbe.


    Warum dies alles "Ehrenmorde" entschuldigen und andere Verbrechen Migrationshintergruendiger gutheißen soll, erschließt sich mir noch weniger.

    Hmm, na ja, immerhin gäbe die Story mit dem ollen Alchemisten einen guten Anfang für 'nen Comic...


    Wieviel "Kupferwasser" dieser Grüne in der Vergangenheit konsumiert haben mag, weiß ich nicht. In meiner Gegenwart gab es jedenfalls keines...


    Nein, im Ernst: Nachdem zwischen der (fantastischen) Geschichte mit den grünen Kindern und meiner "Sichtung" dieses grünen Typen so viel Jahrhunderte vergangen sind, dachte ich, es könnte vielleicht ein paar mehr Beobachtungen in der Richtung geben...

    Sorry, wenn mein Post diesmal etwas kürzer ausfällt, aber i h bin gerade sozusagen auf einem Durchmarsch durch unsere Threads.


    1) Es kann doch niemand, der bei klarem Verstand ist, behaupten, dass ALLE Migranten sich STETS und zu ALLEN ZEITEN in unserer Gesellschaft friedlich gezeigt hätten. Dass es keine Probleme der Integration in unsere(r) Gesellschaft gäbe, die sich nicht auch durch Gewalt zeigte. Und dass es nicht falsch waere, diese Gewalt Bevölkerungsgruppen spüren zu lassen, die für diesen Konflikt nichts können (unsere Rentner, Frauen, die Opfer von Unterdrückung, Vergewaltigung, "Ehrenmorden" werden etc.)


    2) "Übertriebene Deutschtümelei" kann mir insofern niemand vorwerfen, als sich unter meinen Ahnen neben Deutschen auch Franzosen, Italiener, Spanier, Schotten, Engländer, Kroaten, Moskau-Russen u.a. befinden.


    Aber zu allem später mehr...


    LG Valmont :sauger:

    Sooo? Wo findet man denn diese Pilze???


    Nein, Quark! :mrgreen:



    Abgesehen von meiner "realistischen" Wahrnehmung dieses Grünen interessieren mich Berichte und Erfahrungen anderer Menschen mit der Begegnung mit "grünen Menschen".



    Bekannt sind die Geschichten der beiden grünen Kinder.



    Gibt es noch mehr Begegnungen mit grünen Personen, welcher Art auch immer?

    @ Farbwechsel


    Du behauptest, der Mond bestünde NICHT aus reinem Käse? Und WIE kannst Du DAS beweisen???


    Aber Du zerstörst mein ganzes Weltbild...! ;(



    Naa, ernsthaft: Entsprechende Daten zu diesen Studien, die Dich interessieren, werde ich, wie gesagt, demnächst hier posten. Momentan habe ich sie noch irgendwo unter meinen Büchern vergraben.



    Ich behaupte ja nicht, dass es mit ALLEN "Ausländern" Aerger gäbe und mit ALLEN Deutschen nicht. Ich habe dies SO erlebt (wie im vorigen Satz dargestellt), aber auch umgekehrt.



    Ich behaupte allerdings, dass es eine Eigenheit unserer Gesellschaft ist, diese Problematik einseitig aufzugreifen.



    Ich behaupte: Wenn ein Migrationshintergruendiger oder mehrere (ja, ich weiß, sperrige Begriffe. Aber ich will das GENAU abgrenzen) durch gewalttätiges Verhalten auffallen, wird deren ethnische Zugehoerigkeit in den Medien verschwiegen oder verfremdet (oder habt IHR im Zusammenhang mit dargestellten Gewaltdelikten jemals solche Informationen erfahren?)



    Wenn aber ein Deutschstämmiger gewalttätig einem Migrationshintergruendigen auffällt, wird diese Tat politisiert als Gewalt aus der "Rechten Ecke", wovor man sich natürlich ganz besonders hüten müsse und entsprechende Maßnahmen ergreifen, Asche auf unser Haupt...



    @ Tina speziell



    Natürlich gibt es - den Göttern sei Dank!!! - keinen "Migrantenbonus", der Schuldige als völlig unschuldig erscheinen lässt. Deine Einschätzung, dass meine Freunde und ich bei Fehlen eines solchen "Migrantenbonus" "jahrelang in den Bau" hätten wandern müssen ist also INSOFERN falsch als auch angesichts der Tatsache, dass unsere vollkommene UNSCHULD erkannt worden ist.

    Es sollte auch erwähnt werden, dass es DREI GRADE der sogenannten "Befragung" im mittelalterlichen Prozessrecht gab, wenn die Folter dazu diente, eine Zeugenaussage oder ein Geständnis zu erreichen:


    1) Die "Geräte" wurden VORGEZEIGT, d.h. ihre Wirkungsweise wurde ohne jede Anwendung in der Theorie erklärt.


    2) Die "Geräte" wurden ANGELEGT, d.h. sie wurden eben locker "angelegt", die Verwendung (noch) theoretisch vorgeführt und erläutert.


    3) Die so genannte "hochnotpeinliche Befragung dritten Grades": Die Folter wurde mittels der gezeigten Geräte DURCHGEFÜHRT.


    All dies (jeweils) bis zum Erreichen des gewünschten Ergebnisses und seit Einführung nach der so genannten "Halsgerichtsordnung".

    Natürlich ist ein "Migrationsbonus" in keinem Gesetzestext verankert. Tatsächlich gibt es aber enorme Unterschiede zwischen Rechtstheorie und Rechtspraxis. Das allein ist ein Grund, warum man einen Prozess als Laie nie ohne einen Volljuristen - sprich bestmöglichen Rechtsanwalt - angehen sollte.


    Dass der Kopp- Verlag rechts-"braun" sei ist ein Klischee, das leider im Netz immer mal wieder zu finden ist. Tatsächlich bietet er (auch) zu diesem Thema vom Mainstream unabhängige Lektüre, die wohl gerade WEGEN dieser abweichenden Richtung diskreditiert werden mag.


    Was den "Krawall, sagen wir mal so" angeht: Tatsächlich geriet ich mit einigen Freunden zwischen verschiedene Fronten verschiedener Migrationshintergruendiger (die ja IMMER so Friedensvoll unschuldig sind). Wohl oder übel mussten wir uns unserer Haut erwehren. Genau das wurde mit Hilfe meines Anwalts ja auch festgestellt.


    @ Rodion


    Um meinen Drogenkonsum mache Dir bitte keine Sorgen, wie betont, sind meine "wildesten" Zeiten Vergangenheit. Aber die Bezeichnung "Was guckst Du?" gefällt mir. Die behalt ich... ;)

    Dann hätten diese Richter aber wohl die Richtung der "politischen Korrektheit" nicht verstanden und würden bald abberufen... ( :schlecht: ) ;)


    Gerade, dass Deutsche Gerichte Personen mit Migrationshintergrund GENAU SO bestrafen wie Personen ohne diesen, möchte ich bezweifeln.


    Erstens aufgrund von mir vorliegenden Daten, die ich, wie gesagt, noch Posten werde.


    Zweitens auch aufgrund folgender Aussage eines der besten Freiburger Strafverteidiger - Dr. Klaus Malek, falls jemand im Freiburger Raum den WIRKLICH besten Strafverteidiger sucht (Anwälte dürfen ja von sich aus keine Werbung machen ;) ) - in meinen von mir (leider oft) zitierten "wilden" Zeiten:



    Auf einer öffentlichen Feierlichkeit geriet ich mit so genannten Migrationshintergruendigen zusammen in "Krawall", sagen wir mal so. Diese und ich standen deswegen auf der Anklageliste der Freiburger Staatsanwaltschaft. Ich aeusserte gegenüber meinem Anwalt die Hoffnung, im Vergleich mit diesen "Haslacher Krawallbruedern" als "unschuldig" von der Sache freizukommen. Dieser Argumentation folgte mein Anwalt nicht, sondern meinte, dass ich damit rechnen müsse, gerade WEGEN meines guten Namens strenger bestraft zu werden als jene, da manche Richter froh seien, gerade an "so jemandem" ein Exempel zu statuieren, während sie bei vorbestraften "Was guckst Du?"s ohnehin Hopfen und Malz für verloren hielten.



    So oder so glaube ich nicht, dass (vorbestrafte) Migrationshintergruendige annähernd so streng bestraft werden wie unbescholtene Personen ohne Migrationshintergrund.



    Dass genannter Anwalt seinem Ruf alle Ehre Tat und ich unbeschadet aus der Sache herauskam, steht da ja auf einem anderen Blatt :gut: ...

    Aber genau diese Feindseligkeiten und Vorurteile werden, wie ich finde, durch jede EINSEITIGE Beurteilung ja gerade begründet. Ist alle Feindseligkeit und Gewalt in diesem Land nur GEGEN Migrationshintergruendige gerichtet, ohne je von diesen auszugehen, weil Migrationshintergruendige STETS nur Opfer und IMMER unschuldig sind?


    Können diese sich dann immer ALLES erlauben, weil das ja nicht böse oder nur eine REAKTION auf das Versagen unserer Gesellschaft sein kann (dann müssten unsere Migrationshintergruendige aber auch sehr unzurechnungsfähig und nicht fähig sein, selbstverantwortlich zu handeln)?


    Solange das Verhalten eines "Was guckst Du?" stets tolleriert und jedes sich wehren gegen die Übergriffe eines "Was guckst Du?" als reaktionärer Angriff aus der rechten Ecke diskreditiert wird, kann schlecht ein Harmonieren beider Parteien möglich sein.