Beiträge von Vivajohn

    Ich frage mich dennoch, was nun?
    Anhand der Liste der Merkmale ist so ziemlich jeder ein Indigokind, der es sein möchte.
    Muss ich jetzt zu Madame Tappe, damit ich meine Siegerurkunde erhalte?

    Oh, ich bin überzeugt, wenn du zu ihr gehst, wird sie dir für das nötige Kleingeld eine entsprechende Urkunde ausstellen! :mrgreen:


    Aber ansonsten.... ^^


    Bezüglich Synästhesie...interessant finde ich, dass zwar alle Betroffenen über diese Farbwahrnehmung bzw -zuordnung verfügen, diese sich jedoch individuell unterscheidet. Ob das wohl von Konditionierung und/oder Sozialisation abhängt...hm?

    Man ordnet heutzutage viel der Verschaltungen im Hirn zu. Verschaltungen können auch gelernt werden, es gibt hier zu auch faszinierende Feststellungen durch Linguisten, wie z.B. die gelernte Muttersprache das Denken massgeblich beeinflusst. Und gewisse Verschaltungen sind wohl einfach naturgegeben... oder eben nicht...


    Trotzdem erschließt sich mir daraus nichts besonderes im Sinne einer weltveränderlichen Tauglichkeit; diese Menschen verfügen über eine besondere Form der Wahrnehmung, das gestehe ich ihnen neidvoll zu.

    Aus eigener Erfahrung:
    Jede einzigartige Fähigkeit des Gehirn gibts nur mit ihrem Preis... Und oft ist der Preis sehr hoch, das verschätzt man leider nur zu gerne.

    Der Ursprung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/…Kinder#Begriffsgeschichte



    Zitat

    Der Begriff „Indigo-Kinder“ wurde 1982 erstmals von Nancy Ann Tappe in ihrem Buch „Understanding Your Life Through Color“ erwähnt. Die Autorin, die angibt, die menschliche „Aura“ wahrnehmen zu können, will seit den späten 1970er Jahren eine Zunahme von Neugeborenen mit „indigofarbener Aura“ festgestellt haben. Heute seien nahezu 100 % der unter zehnjährigen Kinder „Indigo-Kinder“. Der Begriff erlangte durch das 1998 erschienene Buch „The Indigo Children: The New Kids Have Arrived“ des US-Autorenpaares Lee Carroll und Jan Tober einige Bekanntheit in der Esoterik-Szene. Carroll bezeichnet sich als Medium mit Kontakt zu einem engelhaften Wesen namens „Kryon“. Durch die Kommunikation mit „Kryon“ sei er auf die Indigo-Kinder aufmerksam geworden.

    Per se ist das Sehen von Auren übrigens kein einfacher Schwachsinn, viel eher gibts dahinter die Vermutung einer speziellen Synesthäsie (= http://www.spektrum.de/news/sy…rbaura-um-personen/762717 )


    Wies im tiefen Eso-Sumpf aber so üblich ist, lässt man kurz darauf aber alles mögliche unter "Indigo-Kind" durchgehen... Ich denke, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

    Einfach noch so als konstruktiver Rat zum Abschluss:


    Wer solche Dinge sieht:

    Zitat

    da ich einer von den 50 bin kann ich auch auf einmal mit " TIEREN " sprechen OHNE GRUND wendete mein leben und sah auch VÖGEL in menschen gestalt verwandelt haben

    sollte sich psychologischen oder psychiatrischen Rat suchen... Und ich meine das nicht wirklich nicht abschätzig...

    Jetzt mal im Ernst zu diesem Unsinn. Diese gesamten Theorien sind leider nur der Versuch, bei verunsicherten Eltern Geld heraus zu ziehen.

    Nicht nur, so wie ich das sehe, ist da noch viel mehr eingeflossen. Ich denke da an verschiedene Dispositionen, welche auch heute nicht als Krankheitsbilder gesehen werden und zum Teil erst seit jüngerer Zeit genannt werden... Dinge wie Hochsensibilität (obwohl auch teilweise völlig "überhyped"), spezielle Formen der Hochbegabung, weniger bekannte Formen der Synästhesien und so weiter und so fort...


    mfg Vivajohn

    Hätte nicht gedacht, dass es in der Schweiz derart tiefe Löcher gibt, aus denen man kriechen kann.

    Diese Löcher gibts leider, sie liegen aber vornehmlich um die grösseren Städte... Ein Bündner, also einer, der Rumantsch spricht, ist mir dabei bislang noch nicht aufgefallen und ich war immerhin den ganzen letzten Monat in dem Gebiet...


    Klingt für mich eher eher nach "Spreitebach-Akzent":
    https://youtu.be/BxoVKLpFZFk?t=1m24s
    [video]

    [/video]

    *KlugscheissModusAn*...
    Auf Quora gibts einen interessanten Post, weshalb es eben in absehbarer Zeit zu keiner Fusionsenergie kommen wird, trotz "Durchbrüche":


    https://www.quora.com/Why-isnt…t-going-into-fusion-power



    Kurze Erklärung:
    Zuwenig Geld...


    Dr. Stephen O Dean bringt es mit 2 Feststellungen auf den Punkt, wie es mit der Fusion, zumindest in den USA, liegt.


    1. Für Forscher an der Fusion geht es eigentlich nur darum, benötigte Gelder zu kriegen... Dieser Zyklus graphisch dargestellt:



    2. Es wird massiv zu wenig investiert. Dr Dean schätzt, dass jährliche Investitionen von ungefähr 1 Mia. vonnöten wären, um den Entwicklungszustand von 1978 nur schon zu erhalten. Es wurde aber massiv weniger investiert... Der Fortschritt in der Fusionskraft ist also quasi rückläufig. Umgekehrt muss man sagen, dass bei entsprechenden Investitionen, wir die Fusionskraft wohl bereits hätten... Im Extremfall seit 1990.. Hier die Graphik:




    Es ist relativ klar: Trotz angeblicher "Durchbrüche" und "Meilensteine"... In der Fusionskraft steht die Menschheit noch ganz am Anfang und muss immer wieder von vorne beginnen... Ein Ende der Entwicklung ist nicht in Sicht, auch wenn sich Forschern getrauen, solche Dinge von sich zu geben:

    Dabei hat man auch den nicht den Blick dafür verloren, zukünftige Antriebe für Raumschiffe zu entwickeln, die eine fast unbegrenzt Reichweite hätten und somit das Tor zum All öffnen würden.

    Leider reicht die Energie noch nicht mal, um mein 1G-Spaceship anzutreiben... :(

    Bei Raketen ist die Brennkammer, als auch der mitgeführte Treibstoff der erste Körper. Als zweiter wechselwirkender Körper wirkt die umgebende Luft, durch das Ausstoßen der Verbrennungsgase welche sich gegen die Luft drücken und somit die Rakete beschleunigen.

    Da sieht man mal, dass bei gewissen Physik wohl Glückssache ist^^
    Der Zweite, wechselwirkende Körper bei Raketen ist nicht die umgebende Luft, nein, sondern die abgestossenen "Partikel". Seien das Verbrennungsgase oder bei Feststoffraketen eben die Produkte der chemischen Prozesse. Und das funktioniert auch im Vakuum prima...

    Warum sollte ein Ausfall vom Stromnetz automatisch zu einer Apocalypse führen? Es gibt ja genug Einrichtungen und Installationen die abgeschirmt sind. Auch würden Generatoren und ähnliches weiterhin funktionieren. Sämtliche Wind und Solaranlagen würden weiterhin funtkionieren und so weiter. Es ist ja nicht so dass ein glober EMP jegliche Technik auf immer Zerstört. Ja es würde ein grosses Chaos entstehen aber man kann alles was bereits vorhanden ist ersetzen. Es würden ja auch nicht alle Geräte einfach explodieren. Ja magnetische und elektrische Speicher könnten gelöscht werden und feine Leitungen könnten schmelzen, aber es klingt meistens so als wenn mit einem Schlag der Strom weg wäre und niemals wieder nutzbar wär.

    Kommt natürlich darauf an, was denn am Stromnetz genau kaputt gegangen ist... Heikel wirds dann, wenn es die Transformatoren in Umspannwerken trifft... Weltweit sind solche zu Tausenden im Einsatz, es werden aber fast kaum mehr welche hergestellt. Dort müsste man zuerst die notwendigen Industriekapazitäten ausbauen, um überhaupt nur an einen Wiederaufbau zu denken... In der Folge reden wir dann beim Wiederaufbau eben von Jahren...
    Ein anderes Szenario, was mir durch den Kopf ging, an welches wohl kaum jemand denkt:
    Atomkraftwerke...
    Die brauchen Strom für die Kühlung... Kann der nicht mehr verteilt werden, müssen den Notaggregate liefern... Aber auch bei denen wird doch der Strom umgewandelt, also besteht doch auch hier Gefahr, dass diese bereits durchgeschmort worden sind. Und selbst wenn sie noch funktionieren, wo holt man Treibstoff, wenn keiner mehr Strom hat, um entsprechende Pumpen zu betreiben? (Wie z.B. an der Tankstelle)


    Die Gefahr dafür ist aber wohl durch Sonnenerruptionen deutlich grösser, die Wahrscheinlichkeit dafür soll laut NASA bei etwa 12% für die nächsten 10 Jahren sein. Wobei ich darüber doch recht staune... 12% für ein Super-GAU-Szenario innerhalb der nächsten 10 Jahre ist eigentlich immens hoch...

    Ich erinnere mich noch an ein Video von den p4t, wo sie die WTC-Anflüge nachgestellt haben. Zuerst mit deaktivierter Crashphysik, dann mit aktivierter Crashphysik. Mit Crashphysik sind die Simulationen immer gestoppt, lange bevor das Flugzeug auch nur in die Nähe der Türme kam.

    Jup, das ist logisch! Das kann man nicht mit dem Therminus "crashphysik" abtun... Ich kann dir auch erklären warum:
    Beim überstrapazieren der maximalen Geschwindigkeit fängt der Simulator an, bei fixen Limiten "Effekte" zu simulieren, wie beispielsweise das abfallen der Klappen. Diese Werte, wann dies passiert, basieren nicht auf einer Simulation, sondern es handelt sich um fixe Einstellungen am unteren Limit. In der Realität, das hat man bei Flugunfällen immer wieder bewiesen, halten Flugzeuge einiges mehr aus, als ihre theoretischen Belastungsgrenzen. Da gabs Vorfälle von "near supersonic", "Up side down", "Seitenflug-Bremsmanöver", oder einer meiner Favoriten, bei welchem die Business-/First-Class in ein Cabrio umgewandelt wurde.

    Naja, das ist schon ziemliches Cherrypicking, denn insgesamt bestätigt Dein Artikel das Bild eines schlechten Piloten Hanjour und dabei geht es keineswegs nur um seine Englischkenntnisse.

    Danke gleichfalls^^ Es gab eben positives Feedback. Und wenn man sich nur auf das negative Feedback beschränkt, geht schnell vergessen, dass Hanjour nun mal ein zertifizierter Pilot war mit einigem an Flugstunden (Ich glaube rund 600 waren es, habs nicht so mit Zahlen merken^^)
    Für die CPL, welche er hatte, benötigt man zuerst die PPL. Solche praktischen Flugprüfungen schaffst du nicht als "schlechter Pilot", wie Hanjour gerne dargestellt wird. Mal abgesehen davon, dass sich das praktische Handwerkszeug auch deutlich unterscheidet...
    Ein "guter" Pilot misst sich nicht dadurch, dass er irgendwelche waghalsigen Manöver fliegt, er misst sich dadurch, dass er bei einem partiellem Hydraulikausfall bei schweren Seitenwinden die Maschine sicher landen kann. "Sicher" nur in dem Sinne, weil das fliegerische Können nur ein ganz kleiner Teilbereich dabei ausmacht. Wichtig sind die "procedures".... Dass die relevanten Checklisten abgearbeitet wurden, sicherheitsrelevante Entscheidungen nach Lehrbuch gefällt wurden und anderes aus dem Bereich "crew ressource management". "Fliegen" ist heute nun mal anders als früher....




    Ist doch völlig irrelevant ob Hanjour auf den Tacho guckte. Wir jedenfalls wissen wie schnell er laut offiziellen Angaben flog.


    Es soll nur aufzeigen, wie wohl geflogen wurde... Und nochmal: Es gibt nicht "die offizielle Angabe", es gibt lediglich eine offizielle Schätzung...

    Nun hast Du schon wieder nicht auf meine Frage nach der Geschwindigkeit des Niederländers geantwortet... Machst Du das mit Absicht?

    Ist das nun der Mitschnitt dort im Video, bei welchem man keine Armaturen sieht? Sieht für mich auch nach Microsoft Flightsim aus. Man kann dort eben auf unterschiedlichen Monitoren unterschiedliche Sichten "anzeigen". Das heisst er kann auf einem Monitor mit Instrumenten alles fliegen, nimmt aber lediglich den Monitor auf, welcher eben eine andere Perspektive hat. Die Geschwindigkeit, wie ich sie abschätzen kann, kann mit 800 km/h hinkommen... Ich weiss, es ist manchmal etwas verwirrend, die Bodendetails beispielsweise unterscheiden sich horrend in den beiden Videos. Beim scheinbaren Holländervideo ist die ganze Landschaft "flach", man überfliegt kaum Fixpunkte zur Orientierung, beim anderen hats durchaus Erhebungen, welche die Geschwindigkeit höher wirken lassen... und leider ruckelt das Video in der finalen Phase, was zu so kurzen, ruckartigen Springer nach vorne führt. Aber es bleibt nun mal subjektiv...

    ne Fluw96, lass dir vom Kommentar von zuvor nicht einreden, ein Versager zu sein!" solche Wesen, die einem so ein "Floh ins Ohr setzen" laben sich nur an das Negative und wachsen daran. Du erkennst diese Energieräuber an ihrer Selbstverherrlichung.

    Tina hat nie nicht im Ansatz zu verstehen gegeben, dass Fluw96 sowas wie ein Versager wäre...




    Fluw96
    Ich deute das im übrigen auch ganz ähnlich wie Tina:
    Der Traum beschreibt irgendwie die Emotionen, dass du für deine Verwandtschaft bereit wärst, sogar deinen lieben Kater zu "opfern" und das scheinbar immer noch nicht genug wäre, dass du von ihnen die Wertschätzung erhälst, welche du in deinen Augen verdienen würdest.
    Versteh das nicht falsch, dass müssen keine allgemeingültigen Emotionen sein, das ganze kann durch ein einmaliges Ereignis kurz vor dem Traum z.B. getriggert worden sein...

    Der Hex-Code ergab bei mir

    Whaaaaat?
    Mein Ergebnis:

    Zitat

    Somewhere in Los Santos, we have hidden a special, encrypted message. Decode this message and it will tell you how you have to proceed from now on. This message may be manipulated so it might be unusable in the current state and only be solved by replacing some of it's contents with a special number.
    Many people found help in the holy bible. Johannes helped many of those. (13-18)

    Das FBI ist doch kein Geheimdienst;

    Naja, hypothetisch gesehen nicht. Praktisch aber durchaus, auch das FBI leistet "Geheimdienstarbeit" und kriegt nicht deklarierte Budgets direkt oder indirekt durch andere Geheimdienste.

    Frage mich aber, ob tatsächliche Geheimdienste das vielleicht wirklich tun; die NSA zum Beispiel.

    Ich denke auch da gehts auch à la "Ausbildung vor Können".


    Ach ja:
    Stehe immer noch beim Rätsel der geheimen Botschaft in Los Santos, welche man angeblich mit der Zahl 666 entschlüsseln kann^^ Ich dachte mir ja mal, das mit Los Santos die gleichnamige Stadt in GTA V gemeint war, hab aber festgestellt, dass es dort mehr solcher "Eastereggs" gibt als Sand am Meer^^

    Laut den pilots4truth beschreiben die veröffentlichten Flugdaten ein Abfangen des Sturzfluges, das physikalisch unmöglich ist. Nun würde ich denen nicht unbedingt blind vertrauen, aber immerhin sind gerade unter deren Wortführern Airlinerpiloten mit vielen Flugstunden auf den betreffenden Flugzeugtypen, einer flog sogar zwei der verwendeten Flugzeuge, nicht nur die Typen.

    Jup, denen würde ich tatsächlich nicht trauen... Nur schon die lapidare Aussage "Sturzflug". Es gab keinen "Sturzflug", die vertikale Geschwindigkeit war innerhalb der Parameter eines normalen Sinkfluges wie ich das sehe... Solche Leute behaupten auch, dass ne Maschine jenseits der Perfromancelimiten sofort auseinanderfallen muss... Dabei gibts viele Gegenbeispiele. "Theoretische" Piloten halt.


    Unabhängig davon, ob deren Behauptung tatsächlich auf den Pentagonanflug zutrifft, scheint es mir schon irgendwie einleuchtend, dass ein Sturzflug nicht beliebig schnell abgefangen werden kann, sodass ich der Crashphysik allein schon von diesem Gesichtspunkt her mehr Bedeutung beimessen würde als Du.

    Das hat nichts mit der "Crashphysik" zu tun, das ist die Physik, wie sie am Flugzeug simuliert wird, da sind wir wieder bei Luftströmungen, usw.. was recht adäquat simuliert wird.


    Hinzu kommt grundsätzlich, dass ja anscheinend eine Baumkrone getroffen wurde, dann noch fünf Laternen, ein Generatortruck und schließlich noch eine Bordsteinkante - alles vor dem Einschlag in die Fassade. Allerdings sind Simulatoren vermutlich dann doch nicht so akkurat, dass sie die genannten getroffenen Objekte beinhalten...


    Das ist dann eher "Crashphysik", hier allerdings auch recht irrelevant. Solche kleinen Hindernisse halten um die 150 Tonnen, welche auf um die 800 km/h beschleunigt sind, nicht so schnell auf...


    Ihm wurde aber nicht verweigert eine mickrige Cesna zu mieten, weil er so schlecht englisch sprach, sondern weil er so ein schlechter Pilot war.

    Den Punkt würde ich nicht nur von einer Seite beleuchten... Stell dir vor, du musst in nem Land noch eine praktische Führerprüfung machen, in welchem du die Sprache nicht richtig beherrschts. Rechts von dir sitzt ein Instruktor, welcher Anweisungen gibt, welche du nur schwer verstehst... Wie sieht das am Ende aus? Die Sprachbarriere hat Einfluss auf das gesammte wahrgenommene Können! Der Instruktor steht am Ende auch nur einfach hin und sagt: "Der kann nicht Fahren"


    Schliesslich gibts hier auch Gegenbeispiele... Zum einem hat er den CPL-Zertifizierungsflug bestanden! Wenn du ne Nilpe bist im Fliegen, schaffst du den nicht.. Zu dem Flug gabs noch eine Aussage:


    Zitat

    One 9/11 Commission footnote (to Chapter 7) is relatively positive. 170. FBI report, "Summary of Penttbom Investigation," Feb. 29, 2004, pp. 52­57. Hanjour successfully conducted a challenging certification flight supervised by an instructor at Congressional Air Charters of Gaithersburg, Maryland, landing at a small airport with a difficult approach.The instructor thought Hanjour may have had training from a military pilot because he used a terrain recognition system for navigation. Eddie Shalev interview (Apr.9, 2004).

    Auch hier gibts positives zu berichten, hier sagt ein ehemaliger Instruktor, dass er wohl ein durchschnittlicher Pilot ist, der sich wohl einfach entsprechend mehr anstrengen musste, um die Leistungen zu erbringen, welche verlangt wurden.
    Es ist aber eine Mär zu Glauben, dass man eine CPL mit IR einfach so bekommt, wenn man ein "schlechter" Pilot ist.



    Wenn das so wenig Einfluss hat, warum fliegen dann alle Debunker immer mit einer Geschwindigkeit die niedriger ist als die offizielle? Deiner Ansicht nach sollte doch jeder Pilot Hanjours Anflug schaffen können. Warum hat´s dann nach 15 Jahren immer noch keiner geschafft - mit der offiziellen Geschwindigkeit, gerne auch einer höheren?
    Wenn das so wenig Einfluss hat, warum lügt der niederländische Novize dann über die Geschwindigkeit mit der er fliegt? Ach ja, Du hattest meine Frage zu Deiner Einschätzung, wie schnell der Niederländer fliegt, gar nicht beantwortet... Magste das vielleicht nachholen?

    Meiner Meinung nach achtet ein Pilot eben nicht auf seine Geschwindigkeit bei solch einem Manöver. Man ist zu sehr damit beschäftigt die visuellen Refernzpunkte zu beobachten, um zu steuern. Der Schubhebel wird irgendwann einfach ganz nach Oben gedrückt und ab da schauste nicht mehr auf die Geschwindigkeit.

    Jau, verstehe was Du meinst. Aber ist das wirklich so? Ist dieser Simulator so realistisch, bzw ist er zwangsläufig so realistisch eingestellt? Crashphysics, Bodeneffekt...

    Unter dem Blickpunkt dieses Manövers:
    Da es sich hierbei nur um eine Art "Sturzflug" und "Treffen" handelt, wäre die einzige wesentliche Komponente für den Simulator "Wind". Dieser recht adäquat simuliert, sofern eingestellt. Allerdings war ja an 9/11 sowieso 1A Flugwetter, also braucht man hierbei eigentlich nichts zu simulieren. "Crashphysik" braucht man eigentlich auch nicht zu simulieren, das ja nur um die Machbarkeit des "Treffens" geht. Bodeneffekte kann man bei dem Manöver eigentlich vergessen.
    Und moderne Flugzeuge steuern sich durch das Fly-By-Wire eigentlich wie ein Simulatorflieger, das "Spüren wie man Fliegen muss" ging in der Aviatik seit der 3.Generation


    Selbst wenn der Flug physikalisch machbar war, heißt das noch nicht unbedingt, dass er auch einem derart schlecht eingestuften Piloten wie Hanjour zuzutrauen ist, beim ersten/einzigen realen Versuch.

    Ich bin überzeugt, jeder Pilot könnte das Manöver fliegen. Hanjour war ein ausgebildeter, lizensierter Pilot. Soweit es mir bekannt ist, sind die Vorbehalte seiner fliegerischen Fähigkeiten immer auf die Englischkenntnisse zurück zu führen.


    Und grundsätzlich würde ich der Geschwindigkeit nicht zu viel beimessen. Ob das Manöver mit 800 km/h oder 850 km/h geflogen wird, macht für die Machbarkeit kaum einen Einfluss. Und nochmal: Die "offiziellen" Geschwindigkeiten sind mehr Schätzwerte, aus den Angaben gings bei diesen Schätzwerten mehr um die relative Geschwindigkeit, also die Aufprallgeschwindigkeit. Geschwindigkeiten in der Luftfahrt sind immer als relativ zu betrachten, nämlich relativ z.B. zur umgebenden Luft, relativ zur zurückgelegten Strecke, mit Luftdruck korrigiert, nicht korrigiert, dann noch Differenzen zwischen vertikaler Geschwindigkeit und horizontaler Geschwindigkeit, usw...

    Sorry, aber: noch mal auf deutsch bitte...

    Wenn der gesammte Flugverlauf mit der Hilfe der Steuerinputs rekonstruiert werden kann, ist es möglich, ihn zu Fliegen... Soll das in etwa heissen.


    Wäre das dann dieser hier von mir grün markierte Wert?:

    Aufgrund der schlechten Auflösung bin ich mir nicht ganz 100% sicher, aber ja, das dürfte er sein. Es gibt eben unterschiedliedliche Flug- und Simulatormodelle. Und bei den meisten Modellen kann man auch noch selber gewisse Layouts verändern, weshalb nicht immer alles am gleichen Ort zu finden ist^^

    Inwiefern wäre das ein Indiz für die Machbarkeit?

    Na wenn man anhand der Steuerinputs den Flug rekonstruieren kann, ist nun mal möglich...


    Du weißt sicher besser wo genau Du hinschauen musst und kannst vielleicht auch besser einschätzen was sich hinter den Pixeln verbirgt - kannst Du mir sagen wie schnell hier geflogen wurde?

    Die Auflösung ist arg verpixelt... Ich schätz, irgendwas zwischen 403 und 433 Knoten...

    Und ich gehe eben davon aus, dass der Input aus den offiziellen Flugdaten bestand. Inwiefern kannst Du das ausschließen?

    Du kannst dort keine "Flugdaten" eingeben und dass dann simulieren lassen... Allenfalls könnte man die Steuerinputs "programmieren", dazu müssen die dann aber bekannt sein und das wäre dann ja das stärkste Indiz für die Machbarkeit^^
    Das ist ein Simulator und keine Animationssoftware!


    Nein?
    Also bei Deinen 404 Knoten Groundspeed, was steht denn da über der 404? Ich sehe da eine Null... Und was steht über dem Wort Groundspeed? Ich lese da Airspeed...

    Richtig, Nein! Die Anzeige, welche du jetzt abliest, wird extrahiert aus den Berechnungen für die "Fuel Statistics"... Vermutlich hat die 0, weil die Statistikberechnungen nicht auf solche Geschwindigkeiten ausgelegt sind und die verfügbaren Daten so für nicht plausibel halten.
    Die eigentliche Geschwindigkeitsanzeige (analog) befindet sich voll am Anschlag (> 400 Kn) und die digitale Anzeige (links vom künstlichen Horizont) zeigt auf einen Wert zwischen 420 Kn und 430 Kn, ziemlich mittig dazwischen.


    Warum sollten die geschätzt haben, wo ihnen doch der Datenschreiber zur Verfügung stand?

    Vermutlich, weil für den Aufschlag die KIAS nicht wirklich interessant sind, sonder vielmehr die tatsächliche Geschwindigkeit. Und die muss man schätzen... Ausserdem darf man bei nem Flieger ab einer Geschwindigkeit von ca. 300 Knoten nicht mehr mit zuverlässigen Geschwindigkeitswerten rechnen. Denn schneller sollte man nicht fliegen und von daher ist es irrelevant , wie genau er ab da ist.


    Im Report des NTSB steht ja: (http://www.ntsb.gov/about/Docu…light_Path_Study_AA77.pdf )

    Zitat

    The airplane accelerated to approximately 460 knots (530 miles per hour) at impact with the pentagon.

    Leider fehlt hier die Angabe, ob damit die airspeed, die corrected airspeed oder relative Aufschlaggeschwindigkeit, oder was auch immer gemeint ist...
    Anhand der Angabe (530 miles per hour) erschliesst sich mir aber, dass dieser Bericht eher für Nicht-Aviatiker gedacht ist und damit eher die relative Aufschlaggeschwindigkeit schätzt...


    Na siehste. Hierbei handelt es sich um eine auf den offiziellen Daten basierende Animation, die mithilfe eines Microsoft Flightsimulators erstellt wurde. Das eine schließt das andere also keineswegs aus.

    Aus dem Duden über Computeranimation:

    Zitat

    durch Computer erzeugte Darstellung mehrdimensionaler bewegter Bilder auf einem Bildschirm

    "Logisch", jeder Simulator ist am Ende eine "Animation"... Die Frage ist, wie man das bewerkstelligt... Und die Leute dahinter müssen die Steuerinputs geben, sonst geht an einem Simulator gar nichts... Also ja, auch dieses letzte Beispiel entstammt einem Microsoft Flight Sim, diesmal FSX. Und nein, der Typ hinter dem Bildschirm muss die Steuerinputs geben, wie bei einem Simulator...

    Es ist ein Blockplan. Wozu willst Du das entschlüsseln? Es bringt dir nichts, weil es Festplattengebunden ist. Wenn Du nur den Schlüssel hast, aber nicht die Festplatte, die dazu gehört, dann ist es einfach nur sinnlos.

    Ich seh das jetzt nicht als Blockplan... Das ist einfach ne hexadezimale Schreibweise. Wenn man mal davon ausgeht, dass das Endresultat wahrscheinlich einen Text darstellen soll, ergeben sich verschiedene Herangehensweisen:
    Character Encoding drüber laufen (ASCII, Unicode, ... unbekannt) --> Entschlüsselung
    Oder zuerst:
    Entschlüsselung --> Character Encoding --> Allenfalls nochmals Entschlüsselung.


    Edit:
    ...Ok, ich habs geprüft... Das "Rätsel" ist einfacher als Banen schälen... Führt aber nur zum nächsten Schritt... Ob das ernsthaft gemeint ist, mag ich zu bezweifeln...