Beiträge von Estebenjo

    Das man sich unwohl und beobachtet fühlt ist eher ein Zeichen von aufkommendem Paranoia. Leuten zu erzählen dass das mit Sicherheit ein Geist oder ein Dämon war, macht die Situation da nicht besser Kali. Silver hat eine gute Erklärung geliefert und solange keine wirklich paranormalen Dinge passieren, sollte man es dabei belassen.

    Willkommen Iwiomati,


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    Zu den Vorkommnissen:

    Von verschwundenen schlüsseln bis zum bewegen der Stühle , war so ziemlich alles dabei .

    Wir hatten ein Mädchen in der Vollbetreuten (15 Jahre) die sich ein Hexenbrett organisiert hatte und dies von ihrer Rückkehr (heimfahrt am Wochenende) mitgenommen hatte; sie hatte ja auch peinlichst damit angegeben , dass Sie damit in der Nacht geister beschwören wolle.

    Sind diese Dinge vor oder nach dem Ritual passiert, bzw hat überhaupt eine Ritual mit dem Hexenbrett stattgefunden? Was bedeutet es, dass sich die Stühle bewegt haben? Hast du das mit eigenen Augen gesehen?


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    Viele der Mädchen hatten ihr davon abgeraten , aber Sie beharrte drauf es trotzdem tun zu wollen.

    Da unsere Betreuer an so einen Schwachsinn nicht glaubten , hatten sie dagegen nichts unternommen , da es ihr geistiges Eigentum war (deren Begründung).

    Ziemlich Verantwortungslos. Ein Hexenbrett kann schwere psychische Folgen haben, wenn man von dessen Echtheit ausgeht.


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    Ich glaube an Hexenbretter, geister und UFO-Sichtungen und hab mich da etwas angegriffen gefühlt , warum Sie es so unbedingt wollte, da wir sie dann nicht weiter beachtet(ignoriert ) hatten , habe ich geglaubt, dass sie es sein hat lassen .

    Wie bereits vorher gesagt, wenn du mit der Erwartung daran gehst, dass das Hexenbrett funktioniert, dann wirst du auch sehr wahrscheinlich etwas erleben. Dieses Phänomen nennt sich Carpenter-Effekt. Das du der Sache mit der Krähe so viel Aufmerksamkeit schenkst, ist ein Indiz dafür. Aber glaube mir, hierbei besteht keine Korrelation. Es ist lediglich ein Fehlschluss, welchen du wegen der Sache mit dem Hexenbrett hattest, falls es überhaupt benutzt wurde.


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    Bis wir an einem Freitag abends gegen 22:00 Uhr an dem Gebäude unserer Ausbildungsstätte jemanden auf einen Stuhl haben wippen sehen . Das hatte uns sehr irritiert, da der Hausmeister und Die Klosternonnen die einzigen waren die Zugang zum dachgeschoss dieses Gebäudes hatten. Also haben wir unsere Betreuer darauf aufmerksam gemacht, nach 30 min. Nachdem die da rumtelefoniert haben , haben die gemeint, dass da niemand sein kann.

    Was bedeutet jemanden wippen gesehen? War dort tatsächlich eine Person auf diesem Stuhl die ihr sehen konntet oder hat der Stuhl wie durch Geisterhand gewippt? Wenn das Dachgeschoss abgeschlossen war, habt ihr das dann durch ein Fenster gesehen? Wie waren die Lichtverhältnisse?


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    Am Sonntag dann das gleiche nochmal.

    Nur wurde es da noch unangenehmer.

    Nachdem wir uns alle in unsere Zimmer verabschiedet hatten , fing es gegen 2 Uhr morgens aus unserem Dachboden so laut an zu knallen , die Lichter flackerten alle , wir hatten echt angst, selbst unsere Betreuerin wusste nicht was sie tun sollte und vertröstete mit einem Tier das auf dem Dachboden Blödsinn macht.

    Die Betreuer sind die einzigen mit Schlüssel zum Dachboden, doch beide waren mit uns im Gang gestanden, wer war dann da oben?

    Was spricht genau gegen ein Tier? Das sich Tiere in Häusern und besonders in Dachgeschossen einnisten können ist nichts außergewöhnliches. Was bedeutet, die Lichter haben geflackert? Auf dem Dachboden? In euren Zimmern? Im Flur? Auch hier kann es sich wieder um einen Fehlschluss handeln. Es könnte auch an der Haustechnik gelegen haben. Kenne mich aber bezüglich Elektronik nicht so gut aus, vielleicht wissen da andere mehr. Wie alt ist das Haus überhaupt? Hat es eine negative Geschichte? Wenn ja, kanntest du diese zu diesem Zeitpunkt?


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    Da wir die Nacht kein Auge zugekriegt haben , hatten wir uns 5 krank gemeldet.

    Um 8 Uhr morgen gingen wir mit den Betreuern auf den Dachboden (da wurde meist alles für Veranstaltungen usw. Gelagert unter anderem eine Gefriertruhe 1x2 m in etwa + viele alte schränke und kommoden mit Faschingskleidung und so zeug).

    Als die Betreuerin meinte wir sollen vor der Tür warten , hatte ich ein mulmiges , beklemmendes Gefühl , dass mich jemand beobachten würde , als sie uns rein holte , war alles verwüstet , der schwere schrank , der auf einmal kaputt auf dem Boden lag , alles an Chickenwings usw. Lag überall am Boden verteilt , der Anblick war echt erschreckend, ich bin da nach 5 min. Raus, weil ich es nicht ausgehalten hab .

    Wenn Schlüssel geklaut wurden, was spricht dagegen, dass dort jemand eingebrochen ist? Es scheinen ja viele Menschen in dem Haus gelebt zu haben, zumindest schließe ich das aus dem Kontext. Gerade wenn Kinder aus Problemfamilien auf diese Erz-Konservative Führungsphilosophie stoßen, kann es durchaus passieren, dass bei dem ein oder anderen die Lampen durchbrennen.


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    Nachdem wir den Nonnen geschildert hatten von Anfangan was passiert war , Hatte diese einen Pfarrer informiert , der kam und segnete das Haus nochmal , ich hatte zwar noch paar mal einige Erlebnisse Aber es hatte danach aufgehört.

    Ich finde es mal wieder lustig, dass Menschen meinen sie könnten Geister austreiben, mit ein bisschen Baumharzsaft. Sollte es Geister geben, dann wage ich stark zu bezweifeln, dass dies funktioniert. Bei euch hat es ja scheinbar nicht funktioniert. Negativ ist trotzdem, dass statt nach einer rationalen Spurensuche sofort auf einen Priester zugegriffen wurde. Das hat dann eine ähnliche Funktion wie das Hexenbrett, wobei wir noch immer nicht wissen, ob dieses überhaupt oder überhaupt in eurem Heim benutzt wurde.

    Was sind denn ein paar einige Erlebnisse?


    Das sind erstmal die Fragen von meiner Seite

    Gruß Estebenjo

    Das liegt eher daran, dass diese Eigenschaften dermaßen Oberflächlich sind und bei einem Komplexen Lebewesen wie dem Menschen alle irgendwo zutreffen.

    Also ich wollte das Buch auch noch lesen, aber kannst es ja trotzdem schreiben, falls es jemand lesen will ;)
    Ok, aber auch eine sehr gute und rationale These ist nicht die Lösung. Ich denke die Lösung werden wir auch nicht erfahren, weil alle Beteiligten tot sind.

    Ich weiß nicht mehr genau was ich gemacht habe, ich war damals 13 oder 14 und ich glaube ich war mit Freunden draußen. Aber was ich noch ziemlich genau weiß, das an diesen und am nächsten Tag ausnahmslos jeder darüber gesprochen hat. Das habe ich vorher und nachher noch bei keinem Ereignis erlebt, was ich bis heute auf eine komische Weise faszinierend finde.

    Hey, mein Lieblingsmysterium mal wieder :D


    Also der erste Link, kA, sobald ein Werbebanner vom Kopp-Verlag aufblinkt werde ich spontan lesefaul... :verschwoer:


    Der zweite Link war da schon etwas besser, obwohl ich von manchen Dingen auch noch nichts gehört habe, wie z.B. die graue Substanz in den Mündern zweier Leichen oder von diesem Patrushev. Nachdem es lange Zeit ruhig war, kommt neuerdings richtig fahrt in diesen Fall und es läuft mehr und mehr darauf hinaus, dass es sich bei den Studenten nicht um eine unschuldige Wandergruppe gehandelt hat. Besonders rätselhaft ist vor allem Zolotarev, bei dem nicht einmal sicher gestellt ist, ob es sich bei "seinem" Leichnam wirklich um ihn handelt. Des Weiteren sind wohl neue Akten aufgetaucht, welche von dem Tot der Gruppe berichtet, bevor offiziell überhaupt nach ihnen gesucht wurde.
    Ich beziehe meine Informationen vom Mythen Metzger, welcher zusammen mit Leuten in Russland arbeitet. Dort ist der Fall aktuell richtig heiß. Er hat auch ein Buch empfohlen, welches der Autor des zweiten Links ebenfalls empfohlen hat, "Die Toten vom Djatlow-Pass" von Aleksei Rakitin. Dieses soll den ganzen Fall wohl am besten zusammenfassen, bietet aber am Ende auch keine Lösung. Wenn man alle Fakten zusammen nimmt, dann passt keine Theorie. Bei den meisten Theorien werden Dinge ausgelassen um sie passend zu machen. Heißt also a) es wurde wirklich irgendwas vertuscht, b) es ist eine Anordnung von extrem krassen Zufällen, die man sich so gar nicht erträumen kann oder c) es gab dort etwas was wir nicht kennen und hiermit meine ich nicht unbedingt etwas paranormales. Vielleicht auch ein bisschen was von allem.


    Die Raketen Theorie ist natürlich eine der rationalsten. Allerdings muss diese Platte nicht zwingend von einer Rakete stammen. Das Gebiet ist im Sommer mehr oder weniger eine Moorlandschaft und selbst mit Geländewagen schwer zu befahren, weshalb gerne solche Metalplatten mitgeführt werden um sich aus dem Dreck ziehen zu können.


    Naja das ganze bleibt weiterhin spannend, mal gucken was uns da noch so erwartet :)

    Wie gesagt, ich gehe deswegen von einem Fake aus, habe nicht gesagt das es einer ist ;) Tatsächlich ist aber alles paranormale in diesem Video ziemlich einfach zu faken

    Also das ganze wurde nicht mit einer Nachtsichtkamera aufgenommen, was man sieht das Schatten geworfen werden wenn das Licht "aus" ist...von daher eher Fake :D



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    Kann man es dann als Stadium einer Entwicklung bezeichnen, weil es keinen Anfang und kein Ende gibt. Aber wovon, das Kind braucht einen Namen.


    Nein, es geht niemand hin und sagt das aus Tier A jetzt Tier B werden muss. Die Veränderungen sind genetisch so dermaßen minimal von Generation zu Generation, dass wie Menschen mit unserer sehr begrenzten Lebenszeit diese gar nicht wahrnehmen können. Es wird niemals ein Ende geben, es gab nur irgendwann mal einen Anfang. Somit auch kein Stadium einer Entwicklung, sondern nur ein fertiges Lebewesen, welches wenn es Glück hat seine Gene weit streut.

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    Das ist nicht so leicht zu verstehen. Sind denn Ambulocetus und Basilosaurus keine Entwicklungsstufen, wo dann irgendwann der Wal auftauchte, aber eben mit den Vorfahren Ambulocetus und Basilosaurus. Entwicklungsstufen = Stufen der Entwicklung dazwischen. Jeder hat Vorfahren, bei uns Menschen sind es offensichtlich die Affen. Von irgendwas stammt jedes Lebewesen doch ab?

    Nein, es war nicht von heute auf morgen plötzlich ein "moderner" Wal da. Ich würde dich bitten, dass was Davy Jones geschrieben hat genau zu lesen, er beschreibt es sehr gut. Als das Ambulocetus sich ins Wasser zurückgezogen hat, brauchte es seine Beine nicht mehr zu benutzen, somit haben diese sich von Generation zu Generation weiter zurück entwickelt - und jetzt das wichtigste, das hat Millionen von Jahren gedauert und ist auch nicht abgeschlossen, wird es auch niemals sein. Es gibt also kein dazwischen.
    Der Mensch stammt vielleicht offensichtlich (!) vom Affen ab, aber genetisch haben die heutigen Affen und der Mensch lediglich den gleichen Vorfahren, den Australopithecus um genau zu sein. Jedes Lebewesen stammt zuerst einmal von seinen Eltern ab und hat eine minimale genetische Veränderung, bzw trägt Allele beider Elternteile, wobei eines dominant ist und den Phänotypen bestimmt. Unsere Eltern sind fertige Lebewesen, wir sind fertige Lebewesen, obwohl wir schon wieder anders sind, als unsere Eltern. Unsere Ur-Großeltern waren auch fertige Lebewesen, und Ur-Ur-Großeltern...und wenn ich jetzt vor das Ur-Großeltern noch ein paar Millionen Ur- dran hänge, dann waren das Australopithecus, welche auch fertige Lebewesen waren, aber nicht die gleichen genetischen Merkmale hatten und auch keine schlechteren, sondern einfach nur andere. Am Ende des Tages stammen wir alle von Einzellern ab und diese sind vielleicht aus anorganischer Materie entstanden.

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    Wenn man den Wal mal weiterdenkt - vieleicht entwickelt sich noch was in Form von besserer Kommunikation, Ortung oder Wahrnehmungsorganen. Auch der Körper könnte sich noch effektiver entwickeln, keine Ahnung :) aber irgendwas tut sich immer, wenn es auch ultralange dauert. Die Veränderungen sind, so glaube ich, bei den heutigen Arten nciht mehr so gravierend, denn der Lebensraum verändert sich in seiner Art ja auch kaum merklich. Wenn der Sauerstoffgehalt sich drastisch verändert in der Luft oder die Schwerkraft sich verringert, sind die Lebewesen gezwungen, sich anzupassen. Aber da sich nichts mehr ändert auf dem Planeten an seiner lebensfördernden Oberfläche, passiert in den Arten, die geistig unterbemittelt sind, kaum etwas.

    Auch hier denkst du am Anfang wieder an ein Ziel. Es gibt dieses Ziel aber nicht.
    Der Lebensraum ändert sich immens aktuell und wir werden wahrscheinlich Zeuge eines der nächsten großen Massensterbens in der Erdgeschichte. Das Geschenk Gottes zerpflückt die Erde aktuell mit einer derartigen Geschwindigkeit, dass sehr viele Arten nicht die Zeit haben werden, sich daran anzupassen und uns verlassen werden.
    Der Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre hat sich zwar verändert, aber mit Sicherheit nicht drastisch, auch dass hat Millionen von Jahren gedauert und die Schwerkraft ändert sich schon mal gar nicht, die ist nämlich von der Gravitation abhängig und diese wird von der Masse der Erde bestimmt. Der Mensch kann aber die Bedingungen auf der Erdoberfläche in nicht mal 1000 Jahren so gravierend ändern, dass sich niemand mehr anpassen kann.
    Geistig unterbemittelt? Ist das dein fucking ernst? Zuerst einmal ändert sich in jeder neuen Generation etwas, egal wie viel oder ob überhaupt kognitive Fähigkeiten gegeben sind. Gene verändern sich und wenn sie gut sind werden sie weiter gegeben, ansonsten halt nicht. Zweitens und was noch viel wichtiger ist. Alles was die Krone der Schöpfung bisher mit ihrer grandiosen Intelligenz für unsere Welt, besser gesagt unser Ökosystem getan hat, war bzw. ist dieses kontinuierlich zu zerstören. Was meinst du warum es drölfhundert Arten mit überdurchschnittlich ausgeprägten Augen gibt, aber nur eine Spezies mit überdurchschnittlich ausgeprägtem Verstand? Weil ein ausgeprägter Verstand dermaßen evolutionsfördernd ist? Wohl eher nicht


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    Das komische ist aber, wie kann so ein großer Entwicklungssprung stattfinden. Hierzu gibt es ja keine Funde, an denen man das erkennen kann.

    Es gibt noch immer keine Entwicklungssprung! Ich bitte dich erneut, dass was wir dir schreiben genau zu lesen. Ein Organ hat sich von Generation zu Generation entwickelt, in minimalen Schritten. Das war nicht von heute auf morgen da.


    Und nein, es gab niemals einen Bauplan und es wird auch niemals einen geben. Es gibt Mutationen, welche etwas neues erschaffen und falls dieses Neue dabei hilft sich anzupassen, dann wird es übernommen, ansonsten stirbt man und es wird nicht übernommen. Oder kurz gesagt, der Zufall erschafft etwas und wenns passt, dann wirds genommen.

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    Also ich versuche es mal aus psychologischer Sicht zu sehen und stelle jetzt einfach mal die Frage in den Raum, wieso man überhaupt verbrechen begeht?


    Mir fallen da spontan zwei Hauptgründe ein. Um Dinge zu bekommen, die man sonst nicht haben kann, oder weil man eine psychische Störung besitzt, welche einen dazu verleitet. Das ist natürlich jetzt sehr verallgemeinert von mir, aber ich denke zum Großteil läuft es auf eines von beidem hinaus. Ein Drogendealer will sich über Wasser halten, ein Drogenkartell will seine Macht ausbauen und ein Triebtäter will seinen Trieben nachgehen. Das alles auf 12 Stunden im Jahr zu begrenzen halte ich für schwer utopisch. Der einzige Unterschied wäre, dass man es in dieser Nacht dürfte ohne ernsthafte Konsequenzen davon zu tragen und jeder der darauf keinen Bock hätte, wäre auf gut deutsch gesagt gefickt, sobald er ins Fadenkreuz einer Person kommt, welche halt mal Bock hat ein paar Leute über den Haufen zu schießen ohne dafür belangt zu werden. Das kann einem auch so passieren, aber ich glaube die Angst vor Strafe ist für viele noch ein Hindernis.


    Natürlich kann man jetzt sagen, dass die Moral der Menschen einen davon abhält andere zu töten, auch wenn man es darf. Aber ganz ehrlich, der Mensch ist am Ende des Tages auch nur ein Primat und unsere niedersten Instinkte, wie z.B. töten lassen sich schneller animieren, als uns wahrscheinlich lieb ist. Dabei geht es nicht mal ums ziellose meucheln, aber wenn es dort jemanden gibt, den man aus welchen Gründen auch immer (vor allem Eifersucht) lieber ohne aktiven Stoffwechselvorgang sehen würde und das auch noch auf legale Weise...naja


    Zählen zu Verbrechen auch Ordnungswidrigkeiten? Denn diese begeht man oftmals, ohne es sich bewusst zu sein.


    Also ich denke mal es würde nicht weniger werden über das restliche Jahr. Die eine Seite würde losziehen, Plündern, Vandalismus begehen, vergewaltigen, morden, während der Rest sich versuchen würde so gut es geht zu verbarrikadieren, was naja, nicht überall so gut klappt. Ergo viele unschuldige Tote oder Traumatisierte durch andere Straftaten wie Vergewaltigung. Also lassen wir das mal besser.


    Ich selber würde mich wahrscheinlich auch verbarrikadieren, aber je nachdem was bzw wer mir genommen würde, könnten sich bei mir auch so einige Schalter umlegen und ich würde Amok laufen, oder noch besser fahren...