Beiträge von Vulpecula

    Hallo,


    die Kreuze und die Zettel sind eindeutig Bestandteil eines "Geocahing-Pfad", der Kreis aus Zweigen hat damit vermutlich allerdings nichts direkt damit zu tun.
    DA haben sich die "Geocacher" vermutlich nur der vorhandenen Kreise bedient damit man die doch eher unauffälligen Holzkreuze - die ja auch schon mal umfallen oder niedergetrampelt werden - leichter finden kann.
    Die Urheber oder die Funktion der Kreise lassen viele Spekulationen zu:
    Ich würde einfach einmal darauf tippen dass diese irgendetwas mit der Forstwirtschaft zu tun haben.
    Möglicherweise als bewuchsfreie Standplätze für Schutzzelte als Regenschutz für irgendwelche Geräte (Motorsägen usw.), als Lagerplatz für Treibstoffkanister oder andere Gefahstoffe, oder vielleicht auch nur als ebener Standort für "Dixie-Klos".


    LG


    Füchslein

    Warum dreht man immer neue Folgen von Schmonzetten wie "Pilcher", "Traumschiff" usw., auch wenn jedes Thema schon dutzende Male bis zum Erbrechen ausgelutscht wurde?
    Und warum schiebt nach jedem erfolgreichem neune Film immer noch weitere, immer aberwitzigere Fortsetzungen nach?
    Ich sage nur "Alien 1" - bei dem man das Monster faktisch gar nicht wirklich zu sehen bekam, über die Nachfolger in denen zuletzt ganze Alienarmeen auftauchten?
    Ganz einfach:
    Weil es immer Publikum gibt welches danach verlangt und zufriedengestellt werden soll, aber zu möglichst minimalen Kosten.

    Was die Mondlandung angeht, so habe ich als "Zeitzeuge"- immerhin war ich damals schon alt genug um mir die erste und auch die folgenden Mondlandungen bewusst ansehen zu können - eine ganz eigene Meinung dazu.
    Ich glaube schon dass die Astronauten von Apollo 11 und Apollo 12 tatsächlich auf dem Mond waren.
    Allein schon deshalb waeil sich das Equipment - wie die Laserreflektoren - dort wohl kaum alleine aufgestellt und ausgerichtet haben wird.
    Was die späteren Mondmissionen angeht bin ich mir da aber gar nicht mehr so sicher ob diese nicht - zumindest teilweise - ein Fake waren.
    Warum?
    Nun, einerseits weil das Apollo-13-Desaster gezeigt hatte dass diese Reise alles andere als ein Routineausflug ist, andererseits weil - rationell betrachtet - auch eigentlich keinerlei Notwendigkeit bestand weitere gefährliche und vor allem immens teure Reisen zum Mond zu unternehmen.
    Gesteinsproben hatte man gesammelt und so wirklich unterscheidet sich Mondgestein ja nun einmal nicht vom irdischen Gestein, sieht man einmal davon ab dass Mondgesteine nicht durc Wasser chemisch beeinflusst worden sind.
    Wie es dort oben aussieht wusste man jetzt auch genau und die Wahrscheinlichkeit dass sich unbekannte Gebiete gravierend von den bekannten Gebieten unterscheiden dürfte gegen Null tendieren?
    Also warum enorme Summen investieren und Menschenleben riskieren, nur um noch mehr bereits bekanntes Gestein zur Erde transportieren?
    Dazu kamen natürlich noch kritische Stimmen wegen des Apollo-13-Zwischenfalles und das Interesse der Bevölkerung liess auch spürbar nach.
    Was würde also näher liegen als die Mondlandschaft möglichst exakt nachzubilden und die ganze "Reise" in irdischer Umgebung völlig risikolos und zu einem Bruchteil der Kosten nachzustellen?
    Wie gesagt als "Zeitzeuge" war es für mich schon verblüffend wie sich nicht nur die Qualität der übertragenen Fernsehbilder schlagartig um Klassen verbesserte, sondern vor allem welche "Gimmicks" plötzlich mit auf den Mond konnten.
    Mondautos zum Beispiel und genug Sauerstoff und Treibstoff um den Aufenthalt von Stunden auf mehrere Tage zu verlängern.
    Wir alle wissen doch dass Neil Armstrong bei der Landung beinahe der Treibstoff ausgegangen wäre und die Mondfähre aus Gewichtsgründen aus einem mit einer Art besserer "Alufolie" überzogenen Gerüst bestand, welches der Erdanziehung kaum gewachsen wäre.
    Und plötzlich konnte man einen "Mond-Rover" an diesem Gerüst befestigen, damit mühelos landen und auf dem Rückflug ein Vielfaches an Gestein mitnehmen?
    Und "Quarantäne" war plötzlich auch verzichtbar?
    Sorry, als Techniker habe ich es mir abgewöhnt an "Wunder" in Form von solch immensen Technologiesprüngen zu glauben.


    Ergo glaube ich dass der Mensch zwar tatsächlich auf dem Mond war, aber als man das Ziel erreicht hatte und festgestellt hatte dass dort nichts Spektakuläres vorzufinden war, hat man wohl den Rest des Programmes nur noch recht halbherzig als "Show" weitergeführt.

    Auch wenn es bei einem solch uralten Thread wohl schon so etwas wie Leichenschändung ist:
    So einen Quark wie den "Abhacker" habe ich noch nie irgendwo gehört.
    Und da man ja auch nur eine sehr begrenzte Zeit mit dem Kopf unter der Bettdecke schlafen kann bevor einem die Luft aus geht, müssten andernfalls ja jede Menege Mittbürger morgens ohne Kopf aufwachen.
    Denn der guckt bekanntlich immer irgendwie aus der Decke hervor.

    Hallo,


    soweit mir aus mehr oder wenigerer Quelle zugetragen wurde ist eine Empfehlung durch einen administrative Behörde eines beliebigen Planeten der Systeme Tau Ceti, Aldebaran oder Epsilon Centauri sehr hilfreich um sich für einen Job in der Area 51 zu bewerben.
    Aber jetzt einmal im Ernst,:
    Ich glaube auch in den USA bewirbt man sich nicht um einen Job in einer geheimen Behörde, dort suchen sich die Behörden ihre Mitarbeiter aufgrund deren spezieller Qualifikation selbst aus und sprechen diese - selbstverständlich nach sorgfältigster sicherheitsrelevanter Überprüfung - von sich aus an.
    Es ist ja nicht wie bei den Schlapphüten bein deutschen BND, wo sich offenbar jede Pappnase die sonst für nichts zu gebrauchen ist, für eine einfache, mittlere oder gehobenen Beamtenlaufbahn bewerben darf.
    Und wer selbst dafür zu dämlich ist, der kann in diesem Land immer noch Minister werden.

    Hallo,


    was kau jemand weiß - da es von den USA und auch von Russland totgeschwiegen wird - ist die Tatsache dass die wesentlichen Grundlagen der biologischen Kriegsführung von den Japanern entwickelt wurde.
    Und zwar in der Mandschurei, als große Teile Chinas von den Japanern besetzt waren.
    Das Schreckensregime der Japaner stand dort keineswegs den Verbrechen der Nazis nach, nur scheint es halt die Welt weit weniger zu interessieren wenn Millionen Asiaten (wahlweise auch Afrikaner oder andere) ermordet werden als Menschen aus dem eigenen Kulturkreis.
    Mao hat schließlich auch mehr Chinesen verhungern lassen als Hitler und Stalin zusammen umgebracht haben und wird von machen Linken immer noch verherrlicht.


    Aber zurück zum Thema:
    Man muss schon wirklich explizit im Internet recherchieren, um überhaupt etwas über diese "Forschungsarbeiten" die unter grässlichsten Bedingungen in der Mandschurei stattfanden herauszufinden.
    Bei Youtube gibt es dazu zwar kaum filmische Dokumente, aber Interviews mit überlebenden Opfern, meist in englisch kommentiert.


    Es ging den Japanern, die sich genauso als "Herrenrasse" betrachteten wie die Nazis, darum biologische Waffen zu entwickeln die nur Menschen mit bestimmten "rassischen Merkmalen" ausrotten sollten.
    Genforschung war damals noch unbekannt, so dass man tatsächlich glaubte "minderwertige Rassen" gezielt "aussortieren" zu können, da man noch an "physiognomische Rassenmerkmale" glaubte.
    Auf jeden Fall wurden dort schreckliche Experimente an lebenden Menschen durchgeführt, die eigentlich genauso von einem internationalen Tribunal hätten abgeurteilt werden müssen wie die Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse.
    Nichts ist geschehen, weil sowohl die Amerikaner als auch die Russen die geheimen "Forschungsergebnisse" konfisziert, als Geheimsache deklariert und in der eigenen "Forschung" nutzbar machen wollten.


    Dass die Russen ein gewaltiges Labor auf einer Insel im mittlerweile ausgetrockneten Aralsee betrieben haben, welches jetzt als enormes Sicherheitsrisiko gilt, ist bekannt.
    Nicht bekannt ist dagegen was die Amerikaner mit diesen "Forschungsergebnissen" gemacht haben.
    So gesehen ist es - auch angesichts der immer noch nicht überwundenen Rassenproblematik in den USA - nicht unbedingt unwahrscheinlich das zumindest auf diese Basis weitergeforscht wurde.
    Also versucht wurde einen Virus zu entwickeln, der nur auf Angehörige einer bestimmten Rasse "letal" wirkt.
    Möglicherweise ein Virus für negroide oder eben asiatische Rassen.
    Das Problem ist halt nur dass so primitive Viren (diese sind bekanntlich noch nicht einmal Lebewesen, da diese ohne "Wirt" nicht reproduzierbar existieren können) ständig mutieren und sich eben NICHT auf bestimmte Opfer programmieren lassen.


    So gesehen könnte die "Verschwörungstheorie" zumindest eine logische Basis besitzen.


    mfG


    Das Füchslein

    Hallo,


    meine Tochter hat auch einen Fernseher der eine Zeit lang ein seltsames Eigenleben führte, ohne dass es eine erklärbare Ursache dafür zu geben schien.
    Erst als ihre Computermaus defekt war war damit plötzlich Schluss.
    Des Rätsels Lösung:
    Sie hatte eine Maus mit einem unsichtbaren Infrarot-LED-Sensor und das Infrarotlicht wurde vom Fernseher als Signal zum Einschalten, Ausschalten oder Regelung der Lautstärke interpretiert.


    In Eurem Fall würde ich aber auf ein fehlerhaftes Relais oder defekten Ein-Aus-Schalter tippen.


    Bei mir zu Hause schaltete sich nämlich vor einiger Zeit hin und wieder das Licht im Korridor von alleine an.
    Der Grund war ein fehlerhaftes Relais im Sicherungskasten (wir haben da keine Kreuzschaltung sondern Taster die auf ein Relais wirken) und schon leichte Erschütterungen - z.B. wenn in der Wohnung über uns jemand nachts auf die Toilette ging - konnten bewirken dass die Selbsthaltung der Aus-Stellung heraus sprang.

    Uhren die immer bei einer bestimmten Uhrzeit stehen bleiben, haben meist einen mechanischen Defekt.
    Das kann ein Fremdkörper zwischen den Zahnrädern, ein verbogener oder fehlender Zahn oder auch ganz einfach ein verbogener Zeiger sein.
    Wenn der Minutenzeiger krumm ist, dann bleibt er schon mal auf dem Stundenzeiger hängen.
    Wenn das immer so um 12 Uhr passiert spricht eine Menge dafür.


    Das Altbauten oft nicht richtig warm werden ist ein altbekanntes Problem.
    Grund sind die vergleichsweise dicken Wände, denn wenn der Raum ausgekühlt ist und man die Heizung einschaltet "saugen" die massiven kalten Wände die Wärme regelrecht auf.
    Meine erste eigene Wohnung war auch in einem Altbau und weil ich als Junggeselle immer knapp bei Kasse war, habe ich versucht Heizkosten zu sparen indem ich tagsüber die Heizung herunterdrehte.
    Wenn ich dann abends die Heizung aufgedreht hatte wollte die Bude auch nicht warm werden.
    Bis mir dann ein Bekannter den Tipp gab die Heizung tagsüber an zu lassen.
    Denn wenn die Wände einmal warm sind bleibt die Hütte warm und die Heizung muss nicht "powern".
    Das spart dann sogar Heizkosten.


    Womit wir beim Problem 3 wären.
    Wenn mir vor Kälte die Zähne klappern fühle ich mich nicht wohl, wenn mir fröstelt halte ich das für die eiskalte Berührung eines Geistes.
    Und wenn ich mich nicht wohl fühle dann bin ich gereizt und streitsüchtig.
    Wenn alle streitsüchtig und gereizt sind und das in ist einer WG - wo ohnehin alle ständig Rücksicht auf die Macken der anderen nehmen müssen - fast immer der Fall, dann fühlt sich niemand wohl, von den anderen beobachtet und unterdrückt.
    Klar ist man dann froh wenn man endlich einmal aus dem Haus kommt und fühlt sich "befreit".


    Ich denke einmal am Haus liegt es wohl weniger.

    Hallo,


    irgendwie kommt mir das Ganze doch bekannt vor.


    In meiner Junggesellenzeit - lange ist das her - habe ich auch manchmal das Gefühl gehabt das Bett bewegt sich und morgens lagen dann leere Flaschen zwar nicht IM, sondern VOR dem Bett. :twisted:


    Sorry, aber irgendwie werde ich das Gefühl nicht los dass man uns hier in der Karnevalszeit kräftig veralbern wollte.

    Hallo,


    sagen wir es einmal durch "die Blume":


    Nicht nur bei bekennenden Atheisten wie mir gehen ganz schnell die Vorhänge herunter wenn Religion zum Gesprächsthema wird.


    Und ich glaube auch nicht dass sich ein ganzes Dorf verändert hat, sondern sich eher Eure Sichtweise auf das Dorf und das Verhalten der Einwohner dramatisch verändert hat.
    Sorry, aber als Lokalpoltiker (Stadtrat) weiß ich dass eher die Sonne im Westen aufgehen wird, als dass sich die allgemeine Meinung in einer Gemeinde ändert.


    Ergo denke ich dass sich die Ursache einzig und allein bei Euch finden lässt.
    Hattet Ihr irgendwelche Probleme in letzter Zeit?
    (Beruflich, Finanziell, Beziehungsmäßig, in der Verwandtschaft, bei engen Freunden oder sonstwo?)
    Stimmt zwischen Euch wirklich alles?


    Nach meiner Erfahrung gibt es so etwas wie "das Böse" gar nicht, es gibt lediglich böse, weil verbitterte Menschen oder gefühlsarme Menschen die man selbst als "böse" wahrnimmt.
    Und genauso wenig gibt es "das Gute", sondern einfach nur Phasen die man als "gut" empfindet weil nichts wirklich "schief" läuft und auch niemand irgendwie "böse" also hemmend eingreift.


    Versucht doch einfach einmal pragmatisch zu sein.
    Das Leben so zu nehmen wie es ist.
    Ich bin selbst chronisch krank und habe lernen müssen mich darüber zu freuen was ich noch alles KANN und damit aufzuhören mich darüber zu ärgern was ich heute NICHT mehr kann.


    Also hört doch einfach auf Euch Gedanken darüber zu machen was sein KÖNNTE und freut Euch einfach nur darüber was tatsächlich IST.
    Nehmt diese Welt so wie sie ist und betrachtet sie als Geschenk und hört endlich auf Euch darüber Gedanken zu machen was alles sein KÖNNTE.


    Ändern könnt Ihr sowieso nichts, allenfalls Euch selbst, aber niemals die Welt an sich sich.
    Es gibt nichts "Böses", es sei denn man erschafft es sich selbst.


    LG


    Das Füchslein

    Hallo,


    eigentlich gebe ich ja nicht viel auf Träume, da ich die meisten Träume ohnehin schon vor dem Aufwachen wieder vergessen habe und die Träume an die ich mich noch erinnern kann sehr wohl als "Verarbeiten" aktueller Geschehnisse zuzuordnen weiß.


    Jetzt hatte ich aber gestern einen "Deja-Vu-Traum" der mich - wenn auch nicht beunruhigt - doch zumindest verblüfft.
    Vor allem weil ich diesen vor ungefähr 8 Jahren mehrere Nächte nacheinander, also sozusagen als "Episodentraum" erlebt hatte und dieser jetzt ohne erkennbaren Anlass sozusagen als "Wiederholung" (und sogar in "zusammengefasster Form" ) lief.


    Die "Handlung" ist ebenso bizarr wie im Grunde genommen völlig belanglos und hat keinerlei erkennbaren Bezug zum realen Leben oder irgendwelche Ereignisse darin.


    Hier die "Zusammenfassung" in Kurzform:


    Ich beziehe mit meiner Familie (meine Kinder sind dabei noch klein, obewohl diese in der Realität längst erwachsen sind) ein älteres Haus als Mieter.
    (Eigentlich völlig unsinnig, weil ich eine eigene Immobilie besitze)
    Das Haus ist schon älter und teilweise sind Renovierungen erforderlich.
    Im Erdgeschoss wohnt der Hausbesitzer, ich habe die ganze erste Etage gemietet und wenn man die Treppe weiter hochgeht gehört noch eine Art große Mansarde mit zur gemieteten Wohnung.
    Diese Mansarde ist seltsamerweise riesengroß, aber nicht nutzbar weil der Fußboden nicht stabil ist.
    Warum ich mir ständig um den instabile schwankenden Fußboden Gedanken mache ist nicht nachvollziehbar, da die eigentliche Wohnung so groß ist dass ich diese noch nicht einmal ansatzweise wirklich nutzen kann.
    Also kann mir doch diese Mansarde völlig egal sein, oder?
    Warum mache ich mir also im ganzen Traum ständig Gedanken darum?


    Wie gesagt, die gemietete Wohnung ist riesengroß, toll geschnitten aber es sind doch einige Renovierungsarbeiten nötig.
    Die alten Tapeten müssen herunter, es müssen Fliesen und Teppichböden gelegt werden usw. soweit alles wie im richtigen Leben.
    Das bizarre Problem daran ist dass der Fußboden zwischen Küche, Schlafzimmern, Bad usw. und dem zur Küche/Diele offenen Wohnzimmer eine "Böschung" hat.
    Dass heißt es gibt eine Schräge weil die Ebenen zueinander versetzt sind und genau diese Ebene macht die Verlegung eines Fußbodens schwer und erfordert den Einbau einer (bisher nicht vorhandenen) Treppe.
    Irgendwie freut man sich darauf in tollen Wohnung zu wohnen, trotzdem geht es nicht voran.


    Wie gesagt, ein völlig schräger Traum, der noch nicht einmal irgendetwas Beunruhigendes an sich hat, der sich aber nach 8 Jahren ohne erkennbaren Anlass auf solch verblüffend identische Weise wiederholt, dass ich mich frage was dahinter stecken könnte.
    Ich befinde mich derzeit in einer seelisch sehr stabilen Phase, habe (im Gegensatz zum ersten Auftreten dieses "Serientraumes") keinerlei Existenzsorgen und gesundheitlich geht es mir derzeit auch nicht schlecht.
    Also liebe Traumexperten, bitte melden wenn Ihr dazu etwas zu sagen habt.


    Füchslein

    Hallo,


    möglicherweise lassen sich die meisten paranormalen Phänomene paradoxerweise ja durch so etwas mathematisch-trockenes wie die String-Theorie erklären.
    Wobei letztere wiederum eine gute Basis zur Erklärung der Heisenbergschen Unschärferelation, also der Quantenmechanik darstellt.


    Nach den oben genannten Theorien besteht das Universum aus mindestens 12 Dimensionen - was sich zwar mathematisch beweisen aber halt nicht verstehen lässt .
    Denn jedes Lebewesen - zumindest soweit wir diese "verstehen" - kann eben nur 4 Dimensionen wahrnehmen und auch verstehen oder begreifen.
    Also 3 räumliche Dimensionen und die Zeit als vierte Dimension.
    Alle anderen Dimensionen - die alle gleichzeitig existieren - entziehen sich unserer Wahrnehmung, da wir weder die Sinne noch das Verständnis dafür besitzen.
    Es gibt also durchaus die Möglichkeit dass es noch mindestens 3, kombiniert aber eventuell sogar unendlich viele parallele 4-dimensionale Parallelwelten gibt, die wir nur einfach nicht wahrnehmen können.
    Und falls es darin ebenfalls intelligente Lebewesen gibt,können uns diese ebenfalls weder wahrnehmen noch mit uns in Kontakt treten.


    Nun besagt aber die Heisenbergsche Unschärferelation dass sich kleinste Teilchen gleichzeitig an mehreren Orten aufhalten können.
    Erklärbar ist dies aber nur wenn man davon ausgeht das Grenzen zwischen den Dimensionen sich nicht in den gewöhnlichen räumlichen Dimensionen anordnen lassen, sondern ihrerseits an der Ausrichtung der zweidimensionalen "Strings" orientieren.
    Und da diese Strings in jeder Dimension angeordnet sein können, können auch die Grenzen zwischen den 12 Dimensionen variabel sein, zumindest sind diese nicht immer stabil.


    Ich halte es daher durchaus für möglich dass "Geistererscheinungen", Ufos, "Hellsicht" und ähnliche paranormale Erscheinungen dadurch entstehen dass sich die Ausrichtung der Dimensionen zwischen zwei sonst "parallelen Universen" kurzfristig - vielleicht auch periodisch - parallel zu den Dimensionen in dem für uns wahrnehmbaren Universum befindet und wir sozusagen ein "temporäres Guckloch" in eine uns sonst unbekannte Parallelwelt haben.


    Ich gebe zu eine gewagte Theorie, aber zumindest wäre so vieles was uns verstört zumindest mathematisch erklärbar.


    Gruß


    Füchslein

    Hallo,


    mal eine simple Frage:


    Wie alt bist du?


    Warum ich dies frage?


    Weil ich einmal ähnliche Probleme hatte und mein Arzt - der mich schon seit Ewigkeiten kennt und vielleicht deshalb nicht auf das Naheliegenste gekommen ist - mir auch lange Zeit nicht helfen konnte.
    Ich würde das auch nicht als "Vibrationen" oder "Körpersprache" beschreiben, sondern als ständiges, ziemlich schnelles Hin- und Herpendeln zwischen einem Schlaf- und Wachzustand.
    Der Verdacht einer Schlafapnoe lag da natürlich nahe, obwohl das Schlaflabor mich eigentlich nur als "leichten Grenzfall" einstufte.
    Das Beatmungsgerät bekam ich dann trotzdem, genützt hat es allerdings herzlich wenig.
    Im Gegenteil es wurde immer schlimmer.
    Die eigentliche Ursache war dann zwar eigentlich erschreckend simpel aber nicht leicht zu diagnostizieren, nämlich eine spezielle Form der Diabetes.
    Beim normalen Urintest war von der Diabetes nämlich nichts zu merken, obwohl die Zuckerwerte im Blut extrem hoch waren.
    Der Grund dafür ist eine Nierenschädigung durch die bereits fortgeschrittene Diabetes, so dass der überflüssige Zucker auch nicht mehr über die Nieren ausgeschieden werden kann.


    Und da Du ja angibst dass Du bereits 4 Jahre lang diese Beschwerden hast, kann ich Dir nur raten dringend die Blutzuckerwerte über das Blut und nicht indirekt über den Urin mittels Teststreifen kontrollieren zu lassen.
    Sprich Deinen Arzt direkt darauf an, denn auch Ärzte vertrauen - wie in meinem Fall mit fatalen Folgen - viel zu sehr auf die Urin-Teststreifen.


    Gruß


    Füchslein

    Hallo,


    so ganz schweigsam waren Sowjets auch nicht unbedingt wenn es um die Veröffentlichung von Informationen bei Unglücken ging.
    Auch wenn man es da selten wirklich eilig damit hatte.
    Es kann sein dass dies bei den ersten bemannten Flügen anders war, aber nach der Apollo 1-Katastrophe hatte man im Kreml wohl deutlich weniger Hemmungen zuzugeben dass es auch mit sowjetischen Raumkapseln zu tödlichen Unfällen gekommen ist.
    Mit dem kleinen Nebeneffekt dass man so, nachdem man in Punkto neue und spektakuläre Manöver etwas ins Hintertreffen geraten war, den Kosmonauten noch einen höheren "Heldenstatus" einräumen konnte.
    Dafür vertuschte man lieber die fürs Renommee schädliche Tatsache dass die angeblich so robusten und zuverlässigen russischen Raketen gerne einmal schon auf der Startrampe explodierten.
    Wenn es nur um die Raumfahrt gegangen wäre, dann hätte man das wohl nicht zu verheimlichen versucht, aber der Ruf der Taktischen, interkontinentalen Trägerraketen stand ja mit auf dem Spiel.


    Dasselbe gilt wohl auch für misslungene Missionen, bei denen ein Scheitern wirklich spektakulär gewesen wäre.
    So halten sich hartnäckig Gerüchte dass die UdSSR schon vor den Amerikanern versucht hätte Kosmonauten zumindest in einen Mondorbit und zurück zu bringen, diese Mission aber gescheitert wäre und die Kosmonauten im All verschollen sind.
    Das Lied "ground control to Major Tom" soll darauf zurück gehen und eigentlich russischen Ursprungs sein.
    Außer dem (ohnehin als "schräg" geltenden) David Bowie hätte sich aber niemand an den Stoff gewagt.
    Ob da etwas daran ist weiß kein Mensch, würde aber gut zur sowjetischen Taktik passen große Erfolge erst nach dem Gelingen zu veröffentlichen.


    Ob den Amerikanern immer alles glauben darf, dass steht auch wieder auf einem anderen Blatt-
    Ich persönlich bin davon überzeugt, dass die ersten Apollo-Missionen NICHT gefaket wurden, man sich aber nach dem Apollo 13-Desaster dann aber entschlossen hatte die späteren Missionen - die ohnehin niemanden mehr sonderlich interessierten - dann doch lieber in irdischen Studios gedreht hatte.
    Es gab ja eigentlich keine wirkliche Notwendigkeit mehr wirklich das Risiko einzugehen und man wusste halt wie es dort oben aussieht.
    Es gibt sogar Theorien dass die Astronauten auf der Mond-Rückseite etwas gesehen hätten, was man dort nicht erwartet hatte und man die Apollo 13-Mission extra inszenierte um auch den misstrauischen NASA-Technikern die Sache mit dem Fake "schmackhaft zu machen".
    Die ganze Entwicklung mit den "Mondautos" , der "Surveyor-Mission", der urplötzlich um Klassen besseren Kameratechnik usw. verlief einfach zu schnell und zu perfekt um glaubhaft zu sein.
    Und interessanterweise findet man bis heute kaum hochaufösendes komplettes Bildmaterial von Mondrückseite
    Irgendetwas muss da aber wohl doch durchgesickert sein und die Folge war wohl die Rache Hollywoods mit dem Film "Unternehmen Capricorn".


    Gruß
    Füchslein












    Hallo,


    ich habe mir zwar nicht Beiträge durchgelesen, kann mich als Foren-Gruftie noch sehr gut an den Wettlauf zum Mond erinnern, den sich die USA und die UdSSR in den 60er-Jahren geliefert hatten.


    Damals gab es Gerüchte dass die Sowjetunion unbedingt noch vor den Amerikanern - die ja die Mondlandung wie üblich mit riesigem Bohei medienwirksam angekündigt hatten - auf dem Mond landen wollten.
    Nur war das russische Raumschiff für diesen Flug noch mitten in der Erprobungsphase und deshalb hatte man den Start verheimlicht.
    Einerseits weil ein Fehlschlag mit dem Verlust von Menschenleben dem Renommee der UdSSR erheblich geschadet hätte, aber auch weil zusätzlich zu den unausgereiften, technischen Unzulänglichkeiten auch überall Sabotage witterte.


    Ein paar Jahre später kamen dann so die ersten Gerüchte auf, dass ein Mondflug der UdSSR tatsächlich gescheitert war weil die Zündung zum Verlassen des Erdorbits unzureichend war und auch das Abbremsen zum Wiedereintritt in die Erdatmosphäre misslang.
    Angeblich weil die Missionsleitung im Kontrollzentrum aus Angst vor dem Kreml den Versuch trotzdem noch den Erdorbit zu verlassen zu oft wiederholte und der Treibstoff ausging.
    Die Kosmonauten starben dann im "Nirgendwo" einen einsamen Tod.
    Da nach dem Hype der ersten Landungen das Interesse am Mond ziemlich schnell wieder abebbte und Moskau die Gerüchte einfach ignorierte und auch nie wieder versuchte eine eigene Mondlandung zu initiieren, geriet das angeblich verschollene Raumschiff schnell wieder in Vergessenheit.


    Wie gesagt, ich habe keine Ahnung ob da irgendetwas Wahres daran ist, und falls doch würde dieses Raumschiff vermutlich dort in der Erdumlaufbahn herumtreiben wo sich die Schwerkraft von Erde und Mond gegenseitig aufheben.
    Dauerhaft kann nämlich kein Satellit in der Flughöhe der ISS oder früher der Shuttle-Missionen verbleiben, da die Atmosphäre dort zwar unglaublich dünn ist, aber immer noch ausreicht um Körper ganz langsam abzubremsen.


    Aber zumindest ist es doch eine schöne Hypothese, die keineswegs unwahrscheinlicher sein dürfte als irgendwelche außerirdische oder geheime irdische Spionagesatelliten.


    Gruß vom Füchslein

    Hallo,


    sehen wir es doch einmal philosophisch aus der Sicht eines potenziellen Aliens.


    Wer es durch den Weltraum von einem fernen Sonnensystem bis zur Erde schafft , der muss schon auf einem extrem hohen technischen Level sein.
    Dass High-Tech nicht unbedingt ein Garant für eine ebenso hochentwickelte, friedliebende und tolerante Gesellschaft ist, das sehen wir auf der Erde tagtäglich und steht auf einem anderen Blatt.


    Also welchen Grund sollten Aliens haben die Erde zu besuchen, wenn diese vermutlich auch jeden anderen bewohnten oder unbewohnten Planeten im Universum erreichen könnten?


    Theorie 1 (weil für mich am wahrscheinlichsten) :
    Die Aliens sind auf "Safari" und sie interessieren sich zu Forschungszwecken oder zum Erreichen eines "wohligen Schauers" für unsere primitive und barbarische "Zivilisation".
    Was bedeutet das sie uns beobachten, aber keinen direkten Kontakt suchen.


    Theorie 2 (ebenfalls absolut logisch):
    Die Aliens bewachen die Erde um dafür zu sorgen dass wir erst gar nicht damit anfangen uns wie einst die Konquistadoren das Universum unter den Nagel zu reißen.
    Also machen sie es wie die Briten, bei der Erhaltung ihres Kolonialreiches.
    Die Briten waren nämlich viel schlauer als die Amerikaner und hielten ihr Empire nur mit einer lächerlichen Handvoll Soldaten und Verwaltungsbeamten zusammen, indem sie einfach dafür sorgten dass sich die lokalen Machthaber gegenseitig "klein hielten".
    Als Alien würde ich genauso handeln.
    Solange sich die Menschheit gegenseitig bekriegt, wird diese niemals ihre Energien bündeln und sich zur Eroberung fremder Welten aufmachen.


    Theorie 3 (nicht wirklich schlüssig, aber vielfach propagiert, u.a von Däniken und Kohlenberg):
    Die Aliens suchen auf der Erde Rohstoffe, die auf ihrem Heimatplaneten knapp sind oder bereits verbraucht wurden.
    Nun ja, es stimmt zwar dass die Verteilung der Elemente im Universum stark davon abhängt welche Elemente bei der Supernova-Explosion entstanden sind, welche dort die sekundäre Bildung von Sonnensystemen ausgelöst hatte.
    Ob ich mir als High-Tech-Alien aber ausgerechnet die lebensgefährliche Erde als Rohstofflieferant auswählen würde, oder nicht doch lieber auf einem unbewohntem und daher ungefährlicherem Planeten schürfen würde, sei einmal dahingestellt.


    Theorie 4 (nicht wirklich schlüssig, da ebenfalls von Däniken und anderen propagiert):
    Die Erde ist von den Aliens als langfristiges Versuchslabor eingerichtet worden, auf dem sie sich die Menschheit als Versuchskaninchen halten.
    Da kann man natürlich darüber streiten ob wir nur beobachtet werden sollen, oder vielleicht doch hin und wieder von Außen - zwecks Start neuer Experimente - manipuliert werden.


    Theorie 5:
    Die Aliens sind gar keine Aliens, sondern stammen von der Erde.
    Und zwar aus einer hochentwickelten Kultur, die durch irgendein Ereignis - zum Beispiel die Eiszeiten - gezwungen war auf die Rückseite des Mondes oder irgendwo anders hin auszuwandern.
    Und da dort der Lebensraum begrenzt ist und die vermutlich aus Gründen wie kosmischer Strahlung usw. unterirdische Lebensweise(welche sogar die ungesunde Hautfarbe und die großen Augen erklären würde) deren Zahl sehr begrenzt, können sie jetzt nicht mehr auf die inzwischen übervölkerte Erde zurück.
    Daher schaut man wenigstens ab und zu einmal vorbei um davon träumen zu können wie es sich auf einem grünen Planeten so leben ließe.


    Wie gesagt, Theorien gibt es mit absoluter Sicherheit weit mehr als gesicherte Beobachtungen und solange kein Alien einen Facebook-Account aufmacht, um sich von "Followern" dafür "liken" zu lassen dass er uns über seine Spezies aufklärt, darf man alles Glauben.


    Gruß


    Füchslein

    Hallo,


    die Theorie aus der SZ würde allenfalls halbwegs befriedigend erklären warum Menschen an Orten "unheimliche Gefühle" oder gar Halluzinationen haben, an denen sie eine gewisse "Erwartungshaltung" mitbringen, oder sich in einer psychischen Phase befinden in der sie dafür anfällig sind.
    Also zum Beispiel in "Geisterhäusern" oder nach prägenden Ereignissen, wie zum Beispiel dem Tod nahestehender Menschen.


    Es erklärt aber nicht warum Menschen völlig unabhängig voneinander an denselben Orten ähnliche Erlebnisse haben, oder dass zum Beispiel Tiere an gewissen Orten regelrecht in Panik verfallen, die auch bei Menschen als "unheimlich" empfunden werden.
    In Polen gibt es zum Beispiel eine alte Ordensritterburg, in der Hunde sich mit allen Mitteln dagegen sträuben durch einen bestimmten, völlig harmlos erscheinenden Gang zu gehen und in dem Menschen selbst bei 30 Grad im Schatten immer frösteln, selbst wenn diese vorher - mangels Geschichts- und Polnischkenntnissen - keine Ahnung haben dass dieses Phänomen dort bekannt ist.


    Fazit:
    Auch die Forscher wissen nichts wirklich, müssen aber irgendein Ergebnis präsentieren um ihre Forschungen zu begründen.


    Gruß


    Füchslein



    Hallo,


    ich denke da eher daran dass es sogar mehr als einmal einen plötzlichen "Anschub" in der Evolution gegeben hat, über dessen Ursache man sich nicht klar ist.
    Also zu Beginn des Proterozoikum, in dem sich das erste Mal Einzeller zu Mehrzellern zusammenschlossen (was durchaus evolutionär erklärbar wäre) und den Übergang zum Neoproterozoikum, in dem auf plötzlich DNA durch den Zusammenschluss von Zellen ausgetauscht wurde.
    Also der Zeitpunkt in dem Zellen sich nicht mehr einfach nur durch Teilung vermehrten, sondern das bei der Vereinigung von Zellen eine neue DNA erzeugt wurde, also sozusagen der Sex erfunden wurde.
    Allerdings kam mit diesem Zeitpunkt auch erst die "Sterblichkeit" auf die Erde, denn Einzeller sind in gewisser Hinsicht "unsterblich", da beider Teilung ja stets völlig exakte Kopien entstehen, welche die alten Zellen ersetzen.
    Das passiert natürlich prinzipiell auch bei Mehrzellern, denn auch unserer Körperzellen werden ständig erneuert, nur ist halt so ein komplexer Zellverbund als Ganzheit nicht dauerhaft zu erhalten.


    Wie gesagt dieser Übergang von der ungeschlechtlichen zur geschlechtlichen Vermehrung ist wissenschaftlich noch nicht genau zu erklären.
    Es gibt da Vermutungen die von Genmutation durch kosmische Strahlung ausgehen, andere Theorien mutmaßen dass die irdische DNA durch eine zweite Variante aus dem Kosmos ergänzt wurde.
    Leider hab es damals noch keine BILD-Zeitung, denn BILD-Redakteure haben zwar bekanntlich von gar nichts eine Ahnung, können aber immer alles erklären.
    Was bei BILD-Lesern keinen Unterschied macht, denn glauben jeden Mist.


    Gruß


    Füchslein

    Hallo,


    es gibt auch namhafte Wissenschaftler die die Theorie entwickelt haben dass das Leben einst mit Hilfe von Kometen auf die Erde gelangte.
    Dann wäre die Erde - und vermutlich auch andere Himmelskörper - sozusagen von Außen mit Leben "infiziert" worden.
    Andere Wissenschaftler gehen sogar noch weiter und glauben dass dies sogar gleich mehrfach geschehen ist und führen die "Kambrische Explosion" als Argument an.
    Denn nachdem das Leben auf der Erde fast 3 Milliarden Jahre lang nicht über das Stadium der Blaualgen und Stromatolithen hinausgekommen ist, schien es dann urplötzlich einen genetischen Impuls gegeben zu haben der geradezu ein evolutionäres Feuerwerk startete.
    So gesehen kehren diese hypothetischen Mikroben auf den Raumsonden also in gewisser Weise möglicherweise in ihre Heimat zurück.


    Gruß


    Das Füchslein

    Hallo,


    was soll denn daran ungewöhnlich sein, wenn im Koran Thora und Bibel zitiert sein?


    Der Islam basiert genauso auf der Thora wie das Christentum mit dem "Alten Testament".
    Jesus hatte nie vor gehabt eine neue Religion zu gründen, sondern war ein tiefgläubiger Jude, der das verkrustete und von religiösen Dogmatismen der Priesterschaft beherrschte Judentum reformieren wollte.
    Also ähnlich wie Johan Hus oder Martin Luther, was bekanntlich dem Herrn Hus genauso schlecht bekommen ist wie dem Joshua Ben Joseph, bekannt als Jesus von Nazareth.


    Als Mohammed lebte existierten Judentum und das Christentum schon lange nebeneinander.
    Allerdings begrenzt auf das Gebiet der Levante bis zu den Grenzen des - damals schon längst zerfallenen Römischen Reiches.
    In Arabien war das anders, da hatte jeder Stamm seine eigenen Götter und in der KAABA wurden Unmengen an lokalen Götzenbilder sozusagen "archiviert".
    Damals ging es wohl in Arabien ähnlich wild zu wie heute in den Tälern des Hindukusch, nur gab es damals weder eine gemeinsame Religion als Begründung für die Mordlust, noch interessierte sich irgendeine Großmacht für diesen damals als völlig wertlos angesehenen Haufen Sand und Steine.
    Araber waren damals für die Europäer eine Art "notwendiges Übel", weil über deren Land halt zwangsläufig der Handel mit Gewürzen und ähnlichen Produkten lief.


    Mohammed war einer dieser Kaufleute und kam deshalb ziemlich weit herum.
    So weit bekannt ist ist er zwar nie bis Indien gekommen sondern war so eine Art "regionaler Klein-Spediteur", für größere Reisen zur Erweiterung des eigenen, begrenzten Horizontes war er schlicht und ergreifend zu ungebildet.
    Trotzdem kam er natürlich mit christlichen und orientalischen Händlern zusammen und da wird man wohl abends bei den "geschäftlichen Gelagen" - so nach dem fünften oder sechsten zusammen geleerten "Schlauch Wein" lebhafte politische und religiöse Diskussionen geführt haben.
    Ich persönlich glaube dass Mohammeds militante Abneigung gegenüber Wein wohl eher darauf begründet sein dürfte dass ihn trinkfestere Christen und Inder als er, ihn häufig im Vollrausch geschäftlich über den Tisch gezogen haben.


    Ich darf das übrigens so sagen, denn ich bin überzeugter Atheist und muss mich daher weder vor der christlichen, noch vor der islamischen "Hölle" fürchten.
    Und sowohl Petrus, als auch Gabriel (als Wächter des islamischen Himmels), werden auch dort zu mir sagen:
    Du kömmst hier net rein!


    Zurück zu Mohammed, der damals wohl auch ein nur halbherzig überzeugter Anhänger irgendeines altarabischen Provinzgottes oder auch eines "Wüsten-Pantheons" war.
    Ich denke mal seine Beweggründe waren damals eher pragmatischer Natur, denn für Kaufleute war die kunterbunte arabische Götzenwelt und die Stammesfehden natürlich genauso lästige Handelshemmnisse wie heutzutage unterschiedliche Normen, Schutzzölle und bürokratische und ideelle Hindernisse.
    Also hat er wohl in seiner selbst gewählten "Auszeit" in der Wüste - unterstützt durch Hungerphantasien und chronische Dehydrierung (mit noch schlimmeren Auswirkungen) - aus dem Gehörten seitens der internationalen Geschäftspartner - eine ziemlich krude Religion zusammen gemixt.


    Da passt dann schon der Vergleich mit "Mein Kampf" irgendwie, denn auch dieses Machwerk - welches ich (derzeit noch, denn das "Copyright" läuft aus) verbotenerweise gelesen habe - ist ein wüster Eintopf aus verschiedenen, willkürlich fragmentierten Ideologien.


    Wenn man sich mit dem Koran wirklich einmal näher beschäftigt hat, dann fällt auf dass die christlichen Einflüsse nicht völlig kongruent mit dem abendländischen Christentum sind.
    So feiopühjhinden sich Passagen die von den okzidentalen Kirchen aus verschiedenen Gründen unter Verschluss gehalten werden.
    So gibt es genauso viele Evangelien wie Apostel, 8 davon schweigen Vatikan und Orthodoxie aber tot, weil diese die absolutistische Macht der Amtskirchen in Frage stellen könnten.
    Was den Schluss nahe legt, dass Mohammed auch Kontakte zu koptischen Christen hatte.
    Genauso wie zu traditionellen und "reformierten" Juden.


    Das Ganze hat Mohammed also schön klein geschnibbelt und den daraus entstanden religiösen Eintopf noch mit ein paar indischen und chinesischen "Gewürzen" aufgepimpt und als Religion zu verkaufen versucht.
    In Mekka war man davon wenig begeistert, was dann später zu Grundlage der "Hadsch" wurde.


    Mohammed war mit ziemlicher Sicherheit - wie damals 99,9 Prozent der Bevölkerung - Analphabet und hatte allenfalls ein durchschnittliches "Bildungsniveau".
    Und das war damals wirklich eher bescheiden.
    Egal was uns die muslimischen "Schriftgelehrten" weismachen wollen, Mohammed hat mit der Niederschrift des Korans absolut nichts zu tun.
    Man geht heute davon aus dass der Koran frühestens 100 Jahre nach Mohammeds "Himmelfahrt" - selbst da hat er noch "plagiert" - niedergeschrieben wurde.
    Von so eine Art "religiös motivierten Historikern" die natürlich auch - aus Rücksicht auf die eigene Sicherheit - dien bis dahin bereits stattgefundenen und gerade stattfindenden Machtkämpfe Mohammeds selbsternannten Nachfolger Tribut zollten.
    Und was machen Historiker wenn verlässliche Quellen fehlen?
    Richtig, die kupfern einfach anderswo ab und berufen sich dann auf "historisch verbürgte Quellen".
    In diesem Fall also nicht bei Mohammed selbst - denn von diesem waren ja nur bereits interpretierte mündliche Überlieferungen vorhanden, sondern aus schriftlichen Quellen, die zumindest oberflächlich allgemein bekannt waren.


    Also eben Thora und Bibel.


    Und deshalb finden sich im Koran überall Hinweise auf die Thora und die Evangelien.
    Auf die Thora deshalb, weil gemeinsame "Stammväter" wie Noah, Abraham, Jakob und Isaac das eigene Selbstbewusstsein und den "Nationalstolz" zuträglich sind, die Evangelien weil man sich halt "moderner" verkaufen wollte als dass uralte, als reaktionär und ideologisch erstarrt geltende Judentum.
    Das Judentum war halt viel zu "introvertiert", als dass man es als solide Grundlage für die Missionierung der Welt hätte nutzen können.
    Man kann in jede Religion konvertieren, nur das Judentum beschränkt sich auf das "auserwählte Volk" der 12 Stämme - man achte auf die Zahl der Apostel - Israels beschränken.
    Selbst heute kann man als konvertierungsbereiter Nichtjude nur so eine Art "Duldungsstatus" erreichen, wird aber nie voll anerkannt wenn man nicht nachweisen kann seine Wurzeln in einem der archaischen Stämme Israels zu besitzen.


    Ergo ist der Islam im Prinzip nur das missratenen "Remake" eines "Remixes" des Judentums, welches Jahrhunderte zuvor schon einmal ausnicht nachvollziehbaren Gründen ein "Gassenhauer" wurde.
    Der Ballermann lässt grüßen, denn heute "predigen" Jürgen Drews und Micki Krause den hirmberfreiten Glauben an die Spiritualität der Spiritousen mit ganz ähnlichen Methoden.
    Du sollst nichts wissen sondern glauben und Du sollst nicht den Text verstehen, sondern ihn nur auswendig mitgröhlen können.


    Das war mein persönliches "Wort zum Sonntag".
    Alles ist schon mal da gewesen, nur in anderer Form.


    Grüße vom


    Füchslein