Beiträge von Kassiopeia

    Letzten Endes ist der Glaube an etwas Höheres, Geister, Gott, etc. eben nur ein Glaube; einen Glauben KANN man nicht beweisen.
    Es ist eine aktive Entscheidung an etwas zu glauben, was Du für Dich als Höher ansiehst. Es kann leider für nichts ein absoluter Beweis gefunden werden, was sich im Bereich des Glaubens finden lässt; d.h. es kann hier niemanden geben, der Dir etwas beweisen kann.
    Schaue Dir einfach das Universum an, die Vielfältigkeit des Lebens auf dieser Erde...ist das nicht alles schon zu wunderschön und unglaublich...
    Glaube an das, was Dir gut tut, verliere aber nicht den Bezug zur Realität.
    Es gibt auf Youtube ein paar nette Geisterjäger...die "Geisterakten" finde ich ganz nett...für Skeptiker mit Sicherheit kein Beweis..;)

    Irrwisch : da haben wir aneinander vorbei geredet. Von Symbolen etc halte ich auch nichts. Und von Hochschaukeln halte ich auch nichts, aber man sollte es im Auge behalten und, wenn nötig intervenieren. Und ich halte es auch nicht für falsch das Kind, unabhängig vom vorliegenden Fall, nach seinen Ängsten zu befragen, ohne suggestiv zu werden. Klar, ist es schwierig, wenn die Antwort "Schattenmann" ist, weil dieser ja nur für das Kind existiert. Dann nützt es vielleicht einfach das große Licht anzulassen. Aber wir führen grad einen Dialog..:) der Threadsteller ist wohl bereits zufrieden.

    "Besprechen oder einreden? Aber dazu kann und will ich mich nicht dazu äußern."
    Die Gefahr der Suggestion besteht natürlich immer. Aber ob "gar nichts machen" immer die beste Option ist?


    "Mein böser Freund Fred" kenne ich, glaube ich nicht, hört sich aber gut an :D

    Das mit dem Tagebuch ist ein Rat aus einem Buch von Walter v. Lucadou ("Die Geister, die mich riefen"). Oftmals verschwinden solche Phänomene dann mit der Zeit.
    Oder Du könntest erkennen, ob es z.B. immer mittwochs um 18 Uhr ist und vielleicht findet sich dann doch noch eine irdische Ursache.

    "Das ist auch absolut richtig. Die Frage ist allerdings, so wie Du es hier schreibst, wer belastet ist. Das Kind oder die Eltern? "


    Das ist die große Frage. Dazu müsste man wissen, wieviel das Kind mitbekommen hat und in die Handlungen des leiblichen Vaters involviert war. Natürlich beeinflusst das Verhalten der Mutter und des Stiefvaters das Kind und es finden Übertragungen auf das Kind statt. Wenn es denn so ist, was ich anhand der Beschreibungen, außer der liegenden Acht, nicht beurteilen kann. Vielleicht kann man gewisse Dinge auch klar mit dem Kind besprechen, sofern es geistig schon dazu in der Lage ist und so Ängste vertreiben. Es ist von "Hass" des Ex die Rede, ein großes Wort und, wenn das Kind es mitbekommt eben auch ein angstauslösender Faktor, der sich, eben in anderen Ängsten wiederspiegeln KANN, eben weil es das alles noch nicht so verstehen kann.


    "Ich glaube, wenn man ein Kind zu einem Kinderpsychologen schickt, dann fühlt es sich abgeschoben. Wenn man das Kind zu einem Kinderpsychologen schickt, dann sollte es schon etwas heftigeres als ein imaginärer Freund sein."
    Wenn der imaginäre Freund aber noch zu schlimmeren als Würmer fressen anleitet, ...weiß ich nicht? Aber wie ich bereits sagte, ein imaginärer Freund ist nicht das Problem, sondern die Ängste, die daraus beim Kind entstehen, da es ja kein "Freund" ist, sondern sich eher als "Feind" darstellt, der geliebte Dinge wegnimmt, oder zum Würmer essen verleitet (kann man natürlich auch in Richtung "Rechtfertigung" deuten "der hat gesagt ich soll sie essen", wie du es auch schon erwähnt hast).
    Es kann, muss aber natürlich nicht, mit der Verarbeitung des Traumas zu tun haben. Kinder haben schnell Angst und da muss es noch nicht mal etwas Beängstigendes sein...Clowns z.B. :).



    Aber ich mag gar nicht mehr tiefer ins Detail gehen, weil man Menschen auch was einreden kann, was nicht vorhanden ist :).


    Vielleicht benötigt es für alle noch Zeit das Trauma zu verarbeiten; es sind jedenfalls keine Geister. Und es ist auch keine Schande sich professionelle Hilfe zu suchen, weder für Erwachsene, noch für Kinder....

    Irrwisch : ich denke mal, so pauschal kann man es aber auch nicht ablehnen. Klar, ist ein imaginiärer Freund noch kein Problem an sich. Ich hatte auch einen imaginären Hund und auch nächtliche Ängste als Kind und wollte nicht schlafen. Es kommt aber eben auf die Qualität der Angst und die Dauer an. Wenn es nur eine Phase ist und sich wieder gibt, ist ja auch alles okay.
    Nur, wenn ggf. das Trauma noch eine Rolle spielt, und darum ging es mir, ist es mit Plüschlöwen nicht getan. Aber dafür kenne weder ich, noch du die Situation der Familie so genau, um pauschal ja oder nein zu einer professionellen Intervention zu sagen. Letztendlich liegt es im Ermessen der Eltern inwieweit sie die Situation als belastend ansehen, bzw. auch denken, ob es mit dem traumatischen Erlebnis zu tun hat. Außerdem, und so hoffe ich doch, werden Menschen, die in der Kinder- und Jugendpsychologie arbeiten auch das gewisse Feingefühl besitzen um herauszufinden, ob die Angst nur eine "normale" Angst ist oder eben nicht. Letztendlich muss auch nicht unbedingt das Kind mit zum Gespräch, sondern die Eltern könnten sich Rat holen (hierzu gibt es auch diverse Beratungsstellen).

    @ Knurzhart: Na ja, wir hatten mal ein älteres Surroundsystem zu Hause und dazugehörig eine große Bassbox, die ziemliche Schwingungen und fast schon eine Art "Wind" erzeugt hat. Ich habe beim Sport schon mal genau davor gelegen und bekam Gänsehaut, Schauer und Druck auf den Ohren. Je nachdem, wie eine DVD Box davor plaziert ist, könnte ich mir schon eine Art der "Bewegung" vorstellen, die durch die Vibration (z.B. duch Bass) ausgelöst werden könnte. Aber ich habe es noch nicht getestet. Hat jetzt nichts mit Infraschall zu tun, aber eine Wirkung durch Vibration und Schwingung ist durchaus möglich....

    Ein Foto wäre tatsächlich ganz interessant um weiteres auszuschließen. Grundsätzlich scheint es aber nichts bösartiges zu sein. Vielleicht führt ihr mal ein genaues Tagebuch wann der Schatten immer erscheint. Uhrzeit, Datum etc. Vielleicht ergeben sich daraus auch gewisse "Gewohnheiten".

    @ pantheon81: Ich würde ggf. auch empfehlen mit dem Kind zu einem Kinderpsychologen zu gehen, wenn sich die Situation nicht bessert oder eher verschlimmert. Kinder bekommen sehr viel mit, auch in jungen Jahren, dass wird oft sehr unterschätzt. Sie verarbeiten es einfach anders, als wir Erwachsenen. Und die Situation die beschrieben wird, scheint eine sehr traumatische Erfahrung gewesen zu sein und dies mit Sicherheit nicht nur für deine Partnerin, sondern auch für das Kind....Wenn ein Mensch (der leibliche Vater), der eigentlich sein Kind lieben soll, es versucht zu töten, ist das glaube ich, eine der traumatischsten und schlimmsten Erfahrungen, die ein Kind machen kann...
    Sie hat, in ihrem jetzigen Alter, einfach die Möglichkeit es besser zu verarbeiten und auch nach außen zu zeigen, vorher war ihr das ja einfach, aufgrund des Alters, nicht möglich.



    Selbst Babies können bereits eine Depression entwickeln, nur mal am Rande erwähnt. Vielleicht sind diese Links auch interessant für dich:
    http://www.baby-und-familie.de…fig-unerkannt-336513.html
    http://www.depressionen-depres…tome-nach-lebensalter.htm


    Mit Geistern hat das Ganze nichts zu tun. Geht einfach mit Ruhe und Empathie an die Sache heran. Wenn ihr das Gefühl habt, nicht mehr selbst Herr der Lage zu sein, oder überfordert, ist das nichts Schlimmes; ihr solltet euch dann nur einfach schnell professionelle Hilfe suchen.

    @ Tina: Man sieht auf allen Bildern die Reflektion eines Gesichts auf der Schachtel (auf dem Deckel), kann es leider nicht einrahmen. Man erkennt Nase, Augen, anscheinend auch einen (Haar-) Pony und es scheint ein weibliches Gesicht zu sein.


    Es kann natürlich auch am schlechten Handy, bzw. der Kamera liegen, aber der Fokus scheint mir auch nicht auf dem tatsächlichen Geschenk zu liegen sondern auf dem Deckel (jedenfalls beim dritten hochgeladenen Bild)...ohne irgendwas unterstellen zu wollen. Aber gut, Markennamen sind ja heutzutage wichtiger..:)
    GeisterNudel : erkennt sich deine Freundin da nicht ggf. selbst wieder? Nur weil dort "Kratzer" zu sehen sind, heißt es nicht, dass die Person tot sein muss. Geister halte ich da für eher unwahrscheinlich. Trägt deine Freundin vielleicht T-Shirts mit Aufdrucken, die sich ggf. reflektiert haben können?

    Bis Ende Juli sollen sie auch noch fliegen:
    "Die Käfer fliegen von Ende Mai bis Ende Juli. Davon leitet sich der deutsche Name "Johanniswürmchen" ab, da die Männchen um den Johannistag im Juni fliegen. Durchschnittlich lebt ein Männchen nur 5-7 Tage und ein Weibchen 7-10 Tage. Die Männchen fliegen in warmen Sommernächten, vom Einbruch der Dunkelheit an etwa 1-3 Stunden." Quelle: http://www.laternentanz.eu/Content/Informations/Living.aspx
    Außerdem gibt es auch männliche, leuchtende Glüwürmchen, Lamprohiza splendidula, sie schlüpfen im August. http://www.chemie.uni-jena.de/institute/oc/weiss/gloworm.htm
    Nur mal so als Richtigstellung. :)
    Aber bei unserer Hitzewelle in den letzten Tagen, kann ich mir durchaus Irrwischs Erklärung vorstellen. Ich weiß nicht wie wahrscheinlich Kugelblitze sein könnten. Es sind ja eher seltene Erscheinungen in der Nähe eines Gewitters...Was hat denn die Nachfrage beim Wetterdienst ergeben? Gab es Gewitter in der Nähe?
    Wir wohnen direkt gegenüber des Rheins, hier entladen sich manchmal ziemliche Gewitter und schlagen sogar im Rhein ein, ich habe "leider" hier so etwas wie einen Kugelblitz noch nicht gesehen...Aber es gibt ja youtube. Da könntest Du ja nachschauen, ob es tatsächlich so ausgesehen hat...https://www.youtube.com/watch?v=6ioN-3UWYrY

    Könnten es vielleicht Glühwürmchen gewesen sein?
    Die Videos sind vielleicht jetzt nicht die besten:
    https://www.youtube.com/watch?v=y4pWAxnfL8w
    https://www.youtube.com/watch?v=8Dc7KL4RRQo


    Sie haben ja auch ein gelbliches Licht..ich kam auf die Idee, weil du meintest, sie wären eher unkoordiniert geflogen...
    Und wie du schon selbst festgestellt hast, trügt uns leider unsere Wahrnehmung des Öfteren, vielleicht waren die Objekte näher und somit kleiner, als es den Anschein machte. Daher wäre natürlich eine gewisse ungefähre Größenangabe durchaus sinnvoll, damit man Dinge ausschließen kann.

    Ja, leider gibt es auch unmenschliche und linke Chefs, die einem bei jedem Fehler dumm anmachen. Heutzutage sind kompetente Chfes leider Glückssache und nicht alltäglich.

    Ich will jetzt niemanden angreifen, aber als ich mir die alten Threads nochmal durchgelesen habe, schrieb EyesWideshut einmal, dass es sich auf der linken und zwei Beiträge weiter, dass es sich auf der rechten Seite befindet (oder umgekehrt, ich krieg das mit dem Zitieren gerade nicht hin). Finde ich dann schon etwas seltsam, wenn etwas so erstaunliches passiert, weiß ich schon auf welcher Seite es genau ist?

    Knurzhart , das ist eine gesunde Einstellung zur Arbeit (und das meine ich ernst). Die Welt bleibt nicht stehen, wenn man etwas falsch macht. Ein bisschen "Gleichgültigkeit" ist immer ganz gut und gesund. Das Problem ist nur dann, wenn man von solchen Hektikern und Schwarzmalern umgeben ist (die dann noch Chef sind)...dann ist diese Art des Denkens manchmal schwierig (jedenfalls für mich).

    owas wie Angst vor Spinnen kann ich nachvollziehen, aber lässt sich "therapieren". ;) Mein Bruder hatte Angst vor Spinnen. In der Garage meiner Eltern gibt es viele dieser kleinen schwarzen Spinnen. Ich hab ihn damit beworfen. Irgendwann hat er zurückgeworfen. Seitdem ist er "geheilt". ;) (Keine dieser Spinnen wurde gekillt. Könnten höchstens einen emotionalen Schock bekommen haben ;) )


    Ich denke bei mir ist es wahrscheinlich eher großer Ekel, als Angst. Meine Ururoma hat mir damals Weberknechte gezeigt und wir haben sie gemeinsam angefasst, daher ist mein Ekel vor Weberknechten (auch großen) nicht ganz so groß, wie der vor den großen, schwarzen Hausspinnen. Es schüttelt mich jetzt noch, wenn ich daran zurückdenke, dass ich damals, in meiner Studentenbude, gleich zwei riesige Exemplare in meinem Zimmer hatte und sie dann, meiner zur Hilfe gerufenen, Mitbewohnerin auf dem Rücken herum gelaufen sind...BEIDE...das war so eklig...:)


    Bei einem tatsächlichen und keinem "Fastunfall" ist die Zeit mit Sicherheit zu kurz, um Angst zu entwickeln, da greifen dann wahrscheinlich auch keine großartigen Reflexe mehr. Ich denke da gibt es wahrscheinlich viel zu differenzieren, wenn es um das Thema "Angst" geht.
    Viele würden das, was ich als Angst definieren würde, vielleicht eher unter Streß ablegen. Aber grundsätzlich würde ich das als "Kreislauf" bezeichnen. Ich bin im Streß, weil ich Angst habe nicht rechtzeitig mit der Arbeit fertig zu werden (z.B.), für viele wäre da wahrscheinlich "Angst" der falsche Ausdruck. Diese Angst wiederum bewirkt Streß und immer so weiter...