Beiträge von Kassiopeia

    Ich persönlich glaube jetzt nicht an Yeti´s, von daher kann ich mich damit nicht so recht anfreunden. An Außerirdische glaube ich, auch allein deshalb, da das Universum einfach zu "groß" ist, um anzunehmen, dass wir die einzige intelligente Lebensform darin sein sollen; dass wir alleine sein sollen, ist meiner Meinung nach einfach unlogisch; allerdings würde ich doch erstmal die irdischen Theorien prüfen.
    Ich habe, ich hoffe man verzeiht mir, nicht alle Beiträge gelesen, ein paar Dinge gingen mir aber durch den Kopf, als ich in das Thema hier einstieg (ich habe auch damals den "Horrorfilm" "The Devils Pass" gesehen und bin darauf hin neugierig, bezüglich der tatsächlichen Hintergründe dieses Themas geworden).
    Die Sache mit der Mutterkornvergiftung hört sich zwar plausibel an (auch wegen der wahnhaft scheinenden Begebenheiten), allerdings wird geschrieben, dass der Tod wohl 6-8 Stunden nach der letzten Mahlzeit eingetreten sein soll. Da ich jetzt einfach mal davon ausgehe, dass sich die Studenten nicht freiwillig vergiftet haben und das Gift somit unbemerkt über die Nahrung aufgenommen haben, ist die Frage, ob es nun tatsächlich 6-8 Stunden dauert bis das Mutterkorn seine Wirkung erzielt, und es daraus gehend zu den, doch sehr mysteriösen Begebenheiten kam, aber leider habe ich dazu nichts wissenschaftliches im Netz gefunden. 2. müssten alle Studenten zur gleichen Zeit seine Wirkung in, scheinbar, gleicher Stärke erfahren haben, was eher unwahrscheinlich ist, da höchstwahrscheinlich nicht jeder die gleiche Menge zu sich genommen hat.
    Was ich ebenfalls seltsam finde, sind die Verletzungen, die bei einigen vorhanden waren; klar kann man im Wahn rasend werden und Kräfte entwickeln, die man vorab nicht "hatte", allerdings werden diese Kräfte wahrscheinlich nicht unbedingt die Wucht eines Autounfalls (wie in einigen Quellen beschrieben) erreichen? Zudem wurden wohl keine Weichteile verletzt (ja, ich weiß, die Quelle Wikipedia ist jetzt wahrscheinlich nicht wissenschaftlich genug^^).
    Die fehlende Zunge finde ich auch seltsam, jemand schrieb hier, dass er denkt, dass es auf Aafraß zurückzuführen sei; da kann ich mich nicht anschließen, warum sollte ein Tier erstmal die Zunge essen, wenn es doch die Extremitäten und auch Nase, Augen etc. zur Verfügung hätte, zum anderen (vielleicht irre ich mich) wurde nicht beschrieben, dass noch andere Teile angefressen wurden, warum sollte da nach der Zunge Schluss sein?


    Leider werden wir es nicht erfahren, solange sich niemand als Schuldiger zeigt. Vielleicht war es einfach Pech, eine Verkettung dummer Zufälle, Panik durch die Sichtung einer Interkontinentalrakete (die sollen ja, laut wikipedia, damals auch gesichtet worden sein); wobei es nicht erklärt, warum einige unbekleidet umher liefen und andere bekleidet waren und auch die Reste der Kleidung der anderen trugen. Es ist nur ein Gefühl und wissenschaftlich auch leider nicht zu belegen, aber irgendwie kommt es mir doch so vor, als hätte es "Besuch" im Camp gegeben, die vielleicht unter Waffengewalt, die Leute zum Ausziehen der Kleidung zwangen, damit diese erfrieren; vielleicht konnten die, die man weiter entfernt vom Camp fand, fliehen (und es wurde daher auch das Zelt aufgeschnitten, um unbemerkt zu entkommen) und haben sich die Kleidung der anderen geschnappt? Vielleicht wurden sie dann von den "Entführern" aufgefunden und daraufhin gequält (Zunge entfernt, mit irgendetwas enormen Druck auf den Brustkorb ausgeübt)? Ist das so abwegig und spricht was dagegen? Wir Menschen können grausam genug sein, dafür braucht man keine Außerirdischen.

    Gewissheit will ich gar nicht. Eigentlich finde ich es "interessanter" im Ungewissen zu sein. Das Leben ist ein Abenteuer und so sehe ich es. Vielleicht habe ich schon einmal gelebt, vielleicht auch nicht. Aber selbst, wenn ein Leben nach dem Tod Gewissheit wäre, wäre es ja nicht gleichzeitig klar, wie es aussehen wird.
    @ Ichbins
    Ich bin jetzt kein Bibelheld, aber heißt es nicht, dass uns Gott nach seinem Ebenbild geschaffen hat? Wenn es ihn in irgendeiner Form geben sollte (an den christlichen Gott der Kirche glaube ich nicht, ich mag diese Institutionalisierungen nicht, an etwas "Höheres" schon, allerdings kann ich es nicht definieren, es ist etwas, dass über Allem steht und in Allem ist), dann dürfte er uns nicht allzu unähnlich sein. Und da wir nicht perfekt oder gar vollkommen sind, wie sollte Gott es dann sein? Und die zweite Frage: was ist Vollkommenheit?
    Ich glaube übrigens, frei nach Monroe, tatsächlich daran, dass ggf. wir das haben, dass "Gott" (damit meine ich mein "Höheres" an das ich glaube) will, nämlich unsere Empfindungen; das "Gott" durch uns lebt und erlebt. Und vielleicht ist es so, wenn wir hier auf Erden alle Erfahrungen gemacht haben, alle möglichen Empfindungen hatten, vielleicht werden wir dann Eins mit "Gott". Wer weiß das schon? Und durch diese Ungewissheit, finde ich dieses Leben umso interessanter und aufregender...:)

    Jeder hier hat sich freiwillig angemeldet, um mit seiner Meinung, Erfahrung und Wissen an den Themen teilnehmen zu können. Man kann hier von keinem verlangen, dass er diese alle über Bord wirft, nur um eine Art Ausgleich zu erschaffen.
    Viel eher sind dann die Meinungen und Erfahrungen der Gläubigen gefragt. Werdet selbst aktiv, bringt Lösungsvorschläge und deckt die Ideen ab, die von der Skeptiker-Seite nicht kommen. :)


    Ich hoffe diese Antwort ist noch kurz erlaubt:
    Ich finde das aber gerade schwierig. Ich bin weder 100%- ig gläubig, noch 100%- ig skeptisch; ich schließe nichts aus, alles kann, nichts muss.
    Klar, könnte man bestimmte Dinge vorschlagen, die in die paranormale Richtung gehen; ich persönlich hätte aber meine Bedenken dahin gehend, dass man die Personen, die hier ihre Ängste schildern nicht kennt, man nicht weiß, ob sie in irgendeiner Art und Weise labil sein könnten (was ich hiermit in keinster Weise irgend jemandem unterstellen will).
    Es besteht aber ein Unterschied, ob ich einfach meine persönlichen, vielleicht paranormalen Erfahrungen schildere, oder aber, wie geschehen, explizit nach Hilfe ersuche.
    Wenn ich erzähle:1."mir ist da letztens was passiert, was haltet ihr davon?"
    oder 2. "mir ist da was passiert ich habe Angst und brauche dringend Hilfe"
    Wenn ich jemandem bei Punkt 2 erzähle, dass ist ein Geist oder sonstiges, können sich ja vorhandene Ängste eher verstärken und damit wäre niemandem geholfen, egal, was ich vielleicht wirklich denke, würde ich in solchen Fällen eher die "skeptische" Seite wählen.

    Na, da irrst du diesmal nicht ;) schön das du es einsiehst, hihihihihihihi.


    das hättest Du wohl gerne...;)


    Mit Deiner jetzigen Antwort gehe ich konform. Jeder glaubt eben an etwas, und wenn jeder Glaube immer wissenschaftlich zu beweisen wäre, dann gäbs ja nichts mehr zum Diskutieren und dann wäre es auch kein Glaube, sondern Fakt :).


    Je mehr ich lese und mich informiere, desto sicherer bin ich mir z.B., dass wir (und damit meine ich alle Menschen) nur einen Bruchteil vom "Ganzen" verstehen und auch erst wissen.
    Jedes Jahr gibt es neue Theorien "Urknall ja/nein", Panspermie etc. aber alles sind eben nur Theorien, die genauso falsch, wie richtig sein können.
    Wichtig ist es mir, nichts komplett auszuschließen. Aber ich will niemanden bekehren, will aber eben im Gegenzug natürlich auch, dass dies niemand bei mir versucht.

    @ Silver: Wissenschaftlich und nüchtern betrachtet, stimme ich mit deiner Ausführung überein; wissenschaftlich und nüchtern betrachtet :).
    Einen wissenschaftlichen Beweis für Gott gibt es aber nun auch nicht, oder irre ich? Ich glaube an Dinge, die ich selbst erlebt habe (z.B. wie auch der Neurologe Dr. Eben Alexander, der glaubt allerdings, nach einem Nahtoderlebnis, nun an den Himmel). Für mich persönlich, sind meine subjektiven Erlebnisse für mich mein subjektiver Beweis. Objektiv und wissenschaftlich gesehen, ist es natürlich nicht. Aber das ist die Existenz Gottes auch nicht (an Gott glaube ich zum Beispiel nicht).
    Versteh mich nicht falsch, ich meine es nicht provokant, sondern auch eher nüchtern.
    Jeder nimmt natürlich seine Realität anders wahr, und ja, vieles ist hirnorganisch mit Sicherheit zu begründen. Ich bin keine realitätsfremde Esoterikerin. Mein Vater ist (kritischer) Philosoph und Wissenschaftstheoretiker, daher sind mir diese Diskussionen nicht fremd und auch nicht die wissenschaftlichen Erklärungen.
    Ich meinte mit meinem Kommentar, dass es meinem subjektiven Empfinden nach, nicht die absolute Wahrheit gibt, die kenne weder ich, noch du, noch Liam :). Selbst Lucadou gibt Grenzen der "Erklärbarkeit" gewisser Phänomene an, es gibt Dinge die er wissenschaftlich erklären kann, allerdings gibt es eben auch Dinge, bei denen dies nicht funktioniert oder eben gewisse Zweifel vorhanden sind.
    Das Einzige was ich möchte, und was auch für eine gute Diskussion wichtig ist, ist das man wenigstens versucht die Meinung anderer zu respektieren und zu akzeptieren, indem du schreibst "Du irrst", impliziert das ja, dass ich mit allem falsch liege und du mit allem Recht hast. :)

    Seid mir jetzt nicht böse, ich bin zwar sehr neu hier, habe aber auch schon länger mitgelesen (allerdings habe jetzt hier auch nicht alle Posts gelesen, da man sich teilweise im Kreis dreht und sich, so scheint es, jeder immer mal wieder angegriffen fühlt). Ich hab folgende Frage: habt ihr das Gefühl, dass eure Diskussionen hier momentan zielführend sind?
    Ich kann verstehen, dass die alteingesessenen Poster hier vorsichtig sind, da es natürlich Menschen gibt, die sich einen Spaß daraus machen sich hier anzumelden und die Leute zu verarschen. Natürlich ist es da verständlich, dass man nicht direkt alles einfach so hin nimmt. Aber das heißt natürlich nicht per se, dass jeder Neue ein Fake ist, nur weil man sich in einem Satz mal widerspricht oder nicht der Held in der Kommasetzung ist. Mir passiert es auch öfter, dass ich etwas schreibe, und später erst merke, dass ich da absoluten Quark geschrieben habe (und dann kann ich es, wie hier, nach 30 Minuten, nicht mehr berichtigen).
    Und ich finde es gut, dass nach "normalen" Erklärungen gesucht wird, denn oftmals sind diese ja die Lösung des Problems, wenn man jemandem der Angst hat erzählt, dass es Dämonen gibt oder sonstigen Kram, ist das meines Erachtens eher fahrlässig. Gerade bei Jugendlichen kann das fatal sein.

    silvercloud , auch wenn irgendwie alle, für mich interessanten Themen, schon uralt sind und sich keiner mehr dafür interessiert, dennoch mal kurz meine Meinung dazu: man kann weder beweisen, dass AKE nicht existieren, noch zu 100% beweisen, dass sie existieren. Pauschal aber mit Sicherheit deren Existenz ausschließen oder behaupten zu können, alles sei nur Phantasie, ist deine Meinung, aber genauso wenig zu beweisen und auch genauso wenig die Wahrheit.
    Da ich bereits selbst diverse Erfahrungen gemacht habe, kann ich natürlich ebenso nicht mit Sicherheit sagen, dass alle meine Erfahrungen AKE waren; auch Träume waren darunter, mit aller größter Wahrscheinlichkeit sogar. Aber meiner Meinung nach, waren nicht alle Erfahrungen bloße Träumereien und Phantasien, dafür waren sie zu real, teilweise so real und so bewusst wie ich unsere "Realität" erlebe (und ich weiß auch was luzide Träume sind, die können zwar auch teilweise eine andere Qualität haben, unterscheiden sich aber in dem Grad, in dem ich über den Trauminhalt entscheiden kann, was bei einer AKE nicht der Fall ist). Wichtig ist bei allem aber, dass man mit beiden Beinen im Hier und Jetzt steht. Und das Eine schließt das Andere nicht aus.
    Gefahren bei einer AKE gibt es nicht, selbst, wenn ich einmal schlechte Erfahrungen gemacht habe, ist alles problemlos verlaufen; auch die Seele kann einem niemand "stehlen". Naturgeister sind mir jetzt bisher aber noch keine über den Weg gelaufen :).
    Das ist nur meine Meinung..:)

    Es gibt für mich kaum ein Thema, was ich so interessant finde, wie die AKE. Komischerweise sind mir diese seltsamen "Träume" vorher nie so aufgefallen, erst nachdem ich die Bücher von Monroe gelesen
    hatte, habe ich mich, so scheint es, bewusst dafür entschieden mich zu erinnern. Ich hab mal nachgelesen, das "falsche Aufwachen" hört sich ganz danach an, und das hatte ich auch schon öfter, es kam sogar schon vor, dass ich zwei bis dreimal falsch aufgewacht bin (hintereinander und es war eine rasche Abfolge).
    Es kommt vor, dass sich Nächte der seltsamen Begebenheiten häufen, ich z.B. auf einer befahrenen Straße laufe und die Autos durch mich hindurch fahren; vor Kurzem erst, war ich auf einer Art "Treffen" und habe
    "Menschen" getroffen, die ich im "Traum" kannte, aber hier in der tatsächlichen "Realität" noch nie gesehen habe. Ich habe mich dort über die anderen "Ebenen" unterhalten, leider kann ich mich nicht mehr an alles erinnern. Es wurde nur gesagt, dass sie nicht alle Ebenen besuchen. Im Traum kannte ich auch die Namen von einigen, aber leider hatte ich sie vergessen sobald ich aufgewacht bin.
    Ich hatte auch mal eine kleinere "Vorhersage", die auch halbwegs zu beweisen ist, da ich meinem Mann von meinen Träumen erzählt hatte, damals war es etwas Akustisches. Ich hörte die Stimme meiner Mutter, die mir was über Schumi und Kranken-/Feuerwehwagen erzählte und ganz aufgeregt war (ich interessiere mich nicht für Motorsport und Schumi ist jetzt auch nicht so wirklich wichtig und interessant für mich). Am Abend sahen mein Mann und ich Fern und schalteten auf ntv und dort erschien die Schlagzeile "Eilmeldung..Schumi beim Skifahren schwer verunglückt". Tja, komischer Zufall, aber es machte uns doch erstmal stutzig.
    Ich frage mich halt, warum hat man mir sowas, für mich Unbedeutendes, mitgeteilt? Ich weiß, es hört sich ziemlich schräg an, mir persönlich wären ja die Lottozahlen lieber gewesen...vor allem, hätte ich dann einen ultimativen "Beweis", dass eben nicht nur alles meine Fantasie ist (mein Vater ist Skeptiker und benötigt natürlich für alles einen objektiven Beweis, den man, bei so etwas, leider schwer erbringen kann).
    Aber ich finde es einfach toll, welche Möglichkeiten sich ergeben würden, wenn man, bzw. ich es steuern könnte. Leider passiert es bei mir nur spontan, ich habe es schon mit Entspannungsübungen am Tag probiert, aber leider funktioniert es bei mir nur, wenn ich mich Nachts ins Bett lege und furchtbar müde bin.

    Ich kann vielleicht nichts Neues hinzufügen und den Fall kann ich leider auch nicht lösen, aber dennoch...:)
    Da ich auch beruflich mit Menschen zu tun hatte, die psychotische Schübe hatten, halte ich diese Vermutung nicht ganz ausgeschlossen. In dem Video scheint es so zu sein, als würde sie mit mehreren Menschen sprechen..einmal wendet sie sich nach links und zählt ihre Finger ab, ein anderes Mal "tanzt" sie mit ihren Händen zur rechten Seite und scheint dort mit jemandem zu sprechen. Panik oder Angst kann ich dort, anhand des Bildmaterials,
    keine ausmachen: wieso drückt sie erst alle Knöpfe im Aufzug und entschliesst sich dann doch den Aufzug wieder zu verlassen?
    Im psychotischen Schub kann es, zum Beispiel, vorkommen, dass diese Menschen denken alle um sie herum seien Außerirdische oder sie sehen und sprechen mit Personen, die gar nicht vorhanden sind; teilweise ziehen sie manche tatsächlich nackt aus und rennen vollständig unbekleidet durch eine Großstadt (oft aufgrund Drogenabusus). Auch ein Suizid in einem solchen Fall ist auch nicht unmöglich, da z.B. schizophrene Menschen z.B. auch Stimmen hören können und diese geben vielleicht gewisse Anweisungen, die zu einem Suizid führen könnten.
    Die FAZ schreibt aber, dass der Tank gesichert war und sie anscheinend nicht ganz so einfach dort hinein hätte kommen können, daher ist es schwierig, da einem eine Halluzination ja nicht einen schweren Tankdeckel aufhält...
    Manchmal ist es leider so, dass Dinge passieren und sich vielleicht erst Jahre später die Lösung des Falles zeigt, vielleicht ist es auch doch ein "Fake" und demnächst kommt ein Film in die Kinos...

    Hallo Princepessa,
    ich bin zwar noch nicht lange im Forum aktiv, interessiere mich aber schon länger für diese Themen. Ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass Du echt und kein Fake bist und daher will ich dich ernst nehmen.
    Ich finde es auch schwierig auf solche Fälle den 100%- igen Rat zu geben. Walter von Lucadou und seine Beratungsstelle, wäre in dem Fall ggf. der richtige Ansprechpartner, da er ja auch gewisse Poltergeistphänomene untersucht hat und auch herausgefunden hat, wodurch diese bedingt waren. Du beschreibst einen Konflikt mit der Ex-Frau deines jetzigen Mannes, der anscheinend auch schon gewisse Grenzen überschreitet; Konflikte können sehr stark beeinflussen und Ängste schüren...Ängste des Verlustes oder ähnlichem und ggf. können sich diese unterbewusst auch noch anders zeigen.
    Wenn Du weiterhin davon ausgehst, dass es mit normalen Erklärungen wie z.B. Schlafparalyse etc. nicht getan ist, dann würde ich persönlich dazu raten tatsächlich Kontakt zu der Beratungsstelle in Freiburg aufzunehmen.
    An Dämonen und den Teufel glaube ich persönlich nicht, nur an die selbst erschaffenen und die kann man nur selbst besiegen in dem man ihnen keine Macht mehr über sich gibt.

    Tja, der Thread ist zwar schon etwas älter, aber das Thema ist ja irgendwie immer aktuell.
    Durch meine Erlebnisse in der Vergangenheit und durch meine "vermeintlichen" AKE´s bin ich einfach der Meinung, dass es irgendwie und in irgendeiner Form weitergeht.
    Vor dem Vorgang des Sterbens an sich, habe ich schon Angst, allerdings bringt mir diese Angst nichts, da ich mein Sterben sowieso nicht beeinflussen kann (höchstens bewusst durch aktive Sterbehilfe). Die Angst des lebendig begraben Werdens habe ich auch, lebendig verbrannt zu werden ist aber auch keine tolle Alternative, also hoffen wir mal, dass ich dann tatsächlich tot bin :)
    Da eine Existenz nach dem Tod weiterhin nicht zu belegen, aber auch nicht zu widerlegen ist (gut, für mich belegt z.B. die Transkommunikation etc. schon etwas, aber der kleine Skeptiker in mir ist sich natürlich auch nicht 100% sicher) nützen alle Diskussionen leider nichts, weil jeder seine eigene Sicht hat.
    Für manche ist es mit Sicherheit beruhigend zu denken, dass danach einfach NICHTS ist, alles schwarz und vollkommene Ruhe, einfache NICHTEXISTENZ. Aber ob es so einfach ist?
    Und wenn es eine Existenz nach dem Leben geben wird, dann betrifft es mit Sicherheit auch jedes Tier, denn auch, wenn ich leider selbst ab und an noch Fleisch esse, denke ich nicht, dass wir etwas Besseres sind.
    Ich persönlich denke, entweder ist die Erklärung für ALLES einfach zu komplex und wir hier, in unserem momentan doch eher beschränkten geistigen "Fassungsvermögen", können die Wahrheit, selbst wenn wir sie vor uns hätten, nicht verstehen...oder aber da gibt es nichts.
    Da aber selbst die Wissenschaft nicht auf jede Frage eine Antwort hat und selbst unsere Erde (z.B. unsere Weltmeere, ich glaube erst 5-10 % davon sind erforscht) zum Großteil noch nicht komplett erforscht ist, wie können wir da irgend etwas ausschließen?
    (ich hoffe ich habe mich nicht verzettelt und man versteht worauf ich hinaus wollte)

    Na ja, im Krieg bringen sich die Menschen auch gegenseitig um, Tag für Tag.
    Ob ein "Tier" ohne Moral ist, kann ich nicht wirklich beurteilen.
    Eine Orka Gemeinschaft hat z.B. auch bestimmte Verhaltensregeln, es ist nicht so, dass dort jeder macht, was er will. Das Sagen hat das älteste und erfahrenste Weibchen.
    In einem Wolfsrudel bestimmen auch Gesetze und Regeln das Zusammensein, wer sich nicht daran hält, wird bestraft.
    In meinen Augen sind die Rudelbildungen ähnlich wie unsere Gesellschaft..ohne Regeln kein Zusammenhalt.
    Und unsere Gesetze und die Moral halten ja auch nicht jeden Menschen vom Töten und Vergewaltigen ab. Verstörend mag dies für die Mehrheit sein, aber dennoch wird es diese Dinge wahrscheinlich dauerhaft geben (es sei denn unsere geistige Entwicklung schreitet noch etwas voran, da ist noch viel Raum nach oben ^^)
    Klar, technisch und wahrscheinlich auch künstlerisch sind wir definitiv anderen Tieren überlegen, das ist wohl unbestritten.
    Na ja, manchmal schäme ich mich ein Mensch zu sein, weil viele so wenig Respekt vor anderen Lebewesen haben...aber da wir wohl die "herrschenden" Tiere unseres Planeten sind, ist es wahrscheinlich besser ein Mensch zu sein, als irgend etwas anderes Terrestrisches :)

    Ich bin auch noch neu hier :winks:


    Ich denke, dass einige Säugetiere/Tiere dem Menschen nicht wirklich in vielem nachstehen.
    Orkas z.B. haben sehr komplexe Emotionen, sie leben in Gemeinschaften zusammen und haben daher auch ihre Familie. Sie jagen zusammen und wenden geschickte Manöver an. In Gefangenschaft verletzten sie sich selbst.
    Elefanten trauern um tote Angehörige.
    Hunde essen nicht mehr, wenn das Herrchen stirbt.
    Und das sind nur einige Beispiele und ich denke, man sollte davon abkommen die "Menschheit" als das Non plus Ultra anzusehen, denn
    so ist es nicht.
    Wir sind auch nur Tiere, die ihren Meister noch nicht gefunden haben ;).
    (Und nein, ich bin kein Misantroph...bin auch sympathisch *g).


    Liebe Grüße
    Kassiopeia

    Hallo erstmal :)


    ich beschäftige mich auch seit einiger Zeit mit diesem Thema, habe ich Dinge erlebt die einfach zu erklären sind, andererseits aber auch eben nicht.


    Natürlich habe ich auch einige Bücher gelesen "Out of body" und die Bücher von Monroe. Unter anderem auch einen Teil der Kybalion Reihe, in der ich einige Passagen sehr interessant fand.
    Es wird die Theorie benannt, dass wir, zwecks, ich nenne es mal unserer Fantasie, dazu fähig sind, Dinge, Menschen und auch Dämonen etc. in einer bestimmten, ich nenne es mal "Dimension" selbst zu erschaffen.
    Sie existieren so lange wir an sie glauben. (ich muss mich leider etwas kurz fassen, weil ich gerade etwas in Zeitnot bin).
    So könnte es zur Vorstellung der Hölle und des Himmels kommen und auch zu "Dämonen", die aber quasi durch uns selbst erst entstanden sind.
    Ich hatte solche beängstigenden Begegnungen in vermeintlichen AKE´s als meine Großmutter gestorben war.
    Unbewusst hatte ich Ängste, dass meine Oma durch eine böse Macht getötet wurde und natürlich hatte ich eine "Fratzenerscheinung" während eines "Austritts". Meiner Meinung nach, habe ich diese Erscheinung, durch meine unterbewussten Ängste, selbst erschaffen.


    Jetzt mal eine Frage an Euch:
    Ist es euch auch schon mal so ergangen, dass ihr in einer ähnlichen Realität "aufgewacht" seid? Eines Nachts bin ich eingeschlafen und kurz danach wieder "aufgewacht". Ich wusste, dass ich nicht mehr in meinem "normalen" Schlafzimmer war, da es anders aussah.
    Neben mir saß ein Mann mit einem Buch und eine Lichtquelle erleutete sanft den Raum.
    Klar, man könnte sagen, es war nur ein Traum, seltsam fand ich aber, dass ich mit meinen Händen im Bett herum gewühlt habe
    und auch über meinen Kopf gegriffen habe,
    dort lag ein Arm, den ich deutlich gefühlt habe (der Arm meines Mannes war es nicht und mein eigener auch nicht, da ich kurz danach aufgewacht bin und überprüft habe, ob ich mir das alles nur eingebildet habe..da lag kein Arm).
    Ich fühlte alles, als ob es komplett real war.