Beiträge von Knurzhart

    Bei dürren Beinen hilft Sport am ehesten. Dein Körper muss spüren, dass dünne Beine nicht ausreichen und zum Muskeln ansetzen angeregt werden. Nicht unerheblich ist hier aber auch die Veranlagung. Ich würde spontan sagen, dass wohl Kurz- bis Mittelstreckenläufe bei zügigem Tempo dir am ehesten helfen sollten. Pur auf Ausdauer setzt keine Muskeln an, daher mehr Tempo und weniger Strecke. Falls du Laufsport nicht gewöhnt bist, fange aber langsam an und gewöhne den ganzen Stützapparat an die Belastung, bevor du mit dem eigentlichen Training beginnst.


    Bei 1,70 m mit 60 Kilo kratze ich auch leicht am Untergewicht. Das ist aber auch meine körperliche Norm, da sich mein Körpergewicht seit fast 15 Jahren, also seit der Pubertät und ohne Diät oder sonstige weitergehende Beachtung nicht verändert hat.

    Und warum sollte ich, aus Sicht eines Politikwissenschaftlers, die Linkspartei wählen, wenn ich das nicht eh schon tun würde und nicht den anderen parteipolitischen Rand? Würde die Linkspartei wählen so einen Angriff wie in Halle verhindern beziehungsweise unwahrscheinlicher machen, wenn sie mehr politische Mitsprache erhält?

    Tot sein und Sterben sind zwei paar Schuhe.


    Im Traum war ich noch nie mit dem Tod konfrontiert, "Gefährliche" Situationen hatte ich erlebt aber niemals stand mein Leben zur Disposition, noch bin ich sonst wie auch immer dahingeschieden. Ich kann mir also das Gefühl des Sterbens so gar nicht vorstellen.


    Mich würde auch interessieren, wie sich denn das Sterben so ganz real anfühlen soll? Ist das überhaupt beschreibbar? Gibt's Vergleiche?

    Bist du denn auch in der Lage ohne motorisierte Fortbewegungsmittel dein Refugium zu erreichen, sprich: ohne Flugzeug, ohne Schiff, ohne Zug und auch ohne Auto, im Zweifelsfall also zu Fuß?


    Habt ihr, die sich vorbereiten, Tipps und Vorschläge, gegebenenfalls etwaige Literatur?

    Braucht es auch nicht, sowas passiert halt, wie im Beispiel von Bartonella gezeigt, wenn bestimmte biochemische Mechanismen auch unter anderen Umständen auslösen. Mir wäre kein Beispiel bekannt, bei denen Bakterien gezielt Erbinformationen auf höhere Organismen übertragen oder die Erbinformationen von ihnen verändern, zu welchem Zweck auch immer oder auch sonst.


    Viren dagegen gibt's einige, die ihre Erbinformationen in die Wirtszelle übertragen als Form der "passiven" Vermehrung (lysogener Zyklus), bis ein bestimmter Trigger die eingebaute Viren-DNA aktiviert und so zum "Krankheitsausbruch" führt. Beispiele sind HIV-Viren und auch Herpes-Viren. Was sich darüber hinaus im Laufe der Evolution so alles in unserer "Junk"-DNA tummelt, will ich mir gar nicht erst ausmalen (siehe Sines, Lines).


    Generell werden aber nur einzelne Zellen des Wirtes manipuliert und nicht das Erbgut als Ganzes im Organismus. Vorstellbar wären natürlich alle möglichen Formen von Mutationen aber das ist unglaublich unwahrscheinlich.

    Vielleicht sorgen sie ja in diesem /oder in allen Altenheimen

    Und wieso denn auch nur in Altenheimen? Stories dass irgendjemand oder -etwas die Alten und Sterbenden aus dem Leben zieht, gibt's seit zumindest der Antike. In der Moderne werden nun viele Alte an einem Ort gesammelt, was wiederum solche Sichtungen an diesen Orten und ähnlich auch in Krankenhäusern verdichtet. Womit aber immer noch nicht geklärt ist, ob es sich bei diesen Sichtungen um eine komplexe Verkettung psychologischer, sozialer und biophysikalischer Faktoren handelt oder ob tatsächlich eine eigenständige Kraft dahinter steht, oder vielleicht, je nach Betrachtungsebene, auch beides? ^^

    Vielleicht haben sich aber auch eine menschliche Forschungssonde aus der Zukunft, die den Roswell-Absturz dokumentieren wollte und ein transdimensionales Flugobjekt auf der Durchreise am selben Ort zur selben Zeit materialisiert, wodurch ein Raumzeitriss in eine weit entfernte Vergangenheit geöffnet wurde, der ein Alien auf seinem E-Ufo von seinem Weg zur Arbeit, einer Frisbee-Manufaktur, nach Roswell 1947 translozierte, der dann wiederum aufgrund eines zufällig sehr ungünstigen Bewegungsvektors unsanft mit dem Boden kollidierte, also abstürzte?

    Da wäre ich dann voll bei dir, wenn man die "Jagdmethoden" vergleichen könne. Wenn du einen körperlich jagenden Prädator hast macht es für Ihn keinerlei Sinn, eben seine Kraft und Gesundheit zu riskieren, da gebe ich dir vollkommen Recht.


    Geht man aber vom "Dämon" im z.B. katholisch Religiösen Sinne aus, ist mir aus der Literatur noch kein rein physischer Angriff bekannt. Oftmals finden diese mit List und Tücke statt.


    Und ist es dann nicht einfacher einen Knaben von 10 Jahren (mit hohem Entwicklungspotenzial) zu umgarnen, als einen erfahrenen Menschen, der

    a) nichts mehr zu verlieren hat und b) wie die betreffende Generation noch fest zum Glauben steht.

    Sie sind vergleichbar, behaupte ich mal dreist, weil das Beziehungsverhältnis zueinander ausschlaggebend ist, nicht die Form des Daseins.

    Womit wir zur nächsten notwendigen These kommen, dass es neben dem physischen noch eine immaterielle Daseinsebene vorhanden sein muss, weil der Angriff, so wie ich ihn dargelegt habe, eben nicht physisch stattfindet, sondern über dem, oder besser neben dem Physischen, nichtsdestoweniger aber mit Auswirkungen darauf.

    Einer dämonischen Wesenheit würde ich damit also pauschal nicht das ausschließliche Streben nach Macht zusprechen, wie du es beschrieben hast.

    Hier hab ich mich ungünstig ausgedrückt, lass dämonisch einfach weg, weil ich verstehe Dämonen nicht aus dem religiös-christlichen Glauben heraus, sondern allgemeiner als Laster oder auch Trieb. Weshalb ich hier ungerne von einem Dämon spreche und in Ermangelung einer passenderen Kategorisierung lieber bei Wesenheit bleibe.


    Nehmen wir aber mal dämonische Züge an, so ist ein Kind das unwahrscheinlichste Opfer eines dämonischen "Angriffs", weil es die Laster noch nicht in dem Maße ausprägen konnte, wie es einem gereiften und vor allem alten Menschen möglich war, der höchst wahrscheinlich irgendeinem Laster unterliegt, mehr oder weniger stark ausgeprägt.


    Mich interessiert was der "Dämon" deiner Meinung nach zum Selbsterhalt benötigt, was wäre da dein Ansatz? Hast mich neugierig gemacht.



    Was wir aus den Erzählungen von Herrfrau Bronz erfahren durften:


    Es trifft alte und geschwächte Menschen stärker als junge Menschen

    Es tritt überwiegend zur späteren Stunde auf

    Es manipuliert die Umwelt durch sich bewegende Gegenstände, in Form eines sichtbaren Subjekts, durch hörbares Gelächter oder als spürbare Präsenz

    Der Kontakt folgt einem bestimmten Schema


    Und hiermit betreten wir die Anderswelt, das Übernatürliche, das Reich der Fantasie, viel Spass.


    Kleiner Scherz, ich weiß nicht was es ist, entweder ein Mem, das unglaublich gut darin ist, seit Jahrhunderten zu bestehen, weil es physikalische und geistige Strukturen des Menschen äußerst elegant ausnutzt oder eine andersartige Wesenheit, die, warum auch immer, einen negativen Einfluss auf Menschen hat. je schlechter dabei die Verfassung, desto stärker der Einfluss, wie an Frauherr Bronz selbst aus der Schilderung heraus zu deuten. Die Alten sterben dabei wie die Fliegen aber auch ersie selbst, spürt die negativen Auswirkungen. Dabei ist die Wirkung nicht nur auf das Materielle (körperlicher Verfall) beschränkt, sondern betrifft auch das Geistige (Demenz beispielsweise) und vielleicht auch das Emotionale (Lebenswille, Lebensfreude), wo ich tendenziell auch die "Seele" verorte, sofern ich daran Glauben würde. Viel gesponnen und gezwirnt, entsteht so in meiner Gedankenwelt ein seelensaugendes Ungeheuer.

    Warum sollte sich dann ein uraltes Wesen jemanden nehmen der seine Macht nicht mehr mehren kann? Warum sollte er Ihn "töten"? Wäre es nicht sinnvoller für Ihn, sich einen jungen Menschen mit mehr "Machtsteigerungspotenzial" zu suchen?

    Aus denselben Gründen, weshalb Prädatoren nicht die Wohlgenährten und Kräftigen jagen, sondern die Kranken und Schwachen.


    Einer dämonischen Wesenheit würde ich damit also pauschal nicht das ausschließliche Streben nach Macht zusprechen, wie du es beschrieben hast. Sie kann auch ganz schlicht und einfach nur dem Selbsterhaltungstrieb folgen. Und als heterotrophes Organisationssystem, das sich zumindest zum Teil durch andere "lebende" Organisationssysteme selbst erhält, unterliegt es einer Räuber-Beute-Beziehung und damit einhergehend entsprechenden Gesetzmäßigkeiten.


    Wie nun genau die Räuber-Beute-Beziehung dieser Wesenheiten zum Menschen ausschauen, ist nicht zu ergründen. Offensichtlicher Weise ist das Ergebnis aber der langsame Abbau und schließlich das Ableben der Beute, also uns.


    Junge Menschen, oder Seelen oder whatever haben scheinbar eine ausreichende Wehrhaftigkeit, genauso wie ein kräftiger junger Wasserbüffel sich ebenfalls gegen angreifende Löwen zur Wehr setzen kann und deshalb per se schon nicht als erstes Ziel von diesen Löwen in Betracht gezogen wird, sofern es noch andere, geeignetere Beute gibt. Da junge Leute wahrscheinlich erstmal nicht bejagt werden, bekommen sie diese Wesenheiten erst gar nicht zu Gesicht und Berichte junger Leute über sie bleiben damit selten.

    Sehe ich genauso wie Docmat.


    Einen Versuch könnte man wagen, an einem Punkt anzusetzen, den wohl jeder nachvollziehen kann. Beispielsweise wenn man gerade seine eigene momentane Handlung betrachtet, oder die eigenen Gedanken beobachtet. Wenn ich mich in diese Perspektiven begebe, kommt es mir zumindest in Ansätzen auch so vor, dass durch diese weitere Standpunkte sozusagen ein weiteres Subjekt in meinem Geist vorhanden wäre, dass außerhalb der Handlung oder des Denkprozesses steht, also neben dem "Ich" im Körper und Geiste. Ähnlich wie in einem Roman, der personale Erzähler.


    Den Sprung zur Fünfdimensionalität und zum Mental-Parasitismus kriege ich aber auch nicht mehr hin.


    Wie bist du eigentlich zu dem theoretischen Gebilde gekommen, Rudidur? Hast du darüber gelesen und wenn ja, wo hast du darüber gelesen, gibt es sonstige theoretische Grundlagenwerke oder bist du selbst der Urheber?

    Man könnte auch noch die Bilderberg-Meetings (<- klickst du dort) anführen, in denen die drei von Ireland genannten Kasten offenkundig und regelmäßig geheime Treffen abhalten. Einige Wissenschaftler und Funktionäre aus der Industrie sind auch immer dabei. Schäuble und Ursula waren mehrmals Teilnehmer, genauso wie Mathias Döpfner (Springer) Angela Merkel (Kanzlerin Deutschlands) und Paul Achleitner (Deutsche Bank) auch mindestens einmal teilnahmen. Dort besprechen diese durchaus einflussreichen Personen so für uns vollkommen irrelevante Themen wie dort (-> hier) aufgelistet. 2018 war Ursula auch beim Bilderberg-Meeting ein paar Wochen vor ihrer überraschenden Nominierung zur EU-Kommissionspräsidentin. Die Annegret war ebenfalls eingeladen, ging aber nicht hin, weil sie besseres zu tun hatte.

    Es wäre Meerjungfrauenfleisch und somit bedenkenlos essbar. Allerdings gilt das nur, sofern es sich um eine eigene Spezies handele und nicht um irgend ein auf dem OP aus Mensch und Fisch zusammengesetztes Individuum, das aus einer Transplantation hervorging. Dann wäre es obenrum tatsächlich Menschenfleisch und unten Fisch. Am Schwänzchen knabbern wäre somit okay, in den Hals beißen nicht.