Beiträge von Knurzhart

    Vor einiger Zeit bin ich auch auf eine Wikinger-Folk Band gestoßen, die mir auf Anhieb zugesagt hat, Heilung nennt die sich. Die Band wurde 2014 gegründet. Bisher gibt's von denen ein 2015 selbst veröffentlichtes Album namens Ofnir und ein Live-Album von 2017, Lifa. Außerdem gibt's auch einige Teaser und Veröffentlichungen eines neuen Albums namentlich Futha das unter dem Label Season of Mist rauskommen wird.



    Das Lied Krigsgaldr ist, finde ich, mit Abstand das Beste:




    Grundsätzlich ist mir der Wikinger-Folk-Charakter der Musik egal. Ich steh aber auf die ausgedehnten, repetitiven, Rhythmus-bestimmten Soundscapes. Sehr atmosphärisches Zeug ist's auf jeden Fall.

    Hier nen Link zu nem Buch, dass Mohenjo Daro thematisiert:


    https://books.google.de/books?…&q=mohenjo%20daro&f=false


    Dort ist nirgendwo die Rede über vitrifiziertes Gestein( Ich habe das Buch nicht gelesen aber die Textsuche ergab dahingehend nichts) und sowas sollte eigentlich schon ein erwähnenswertes Detail sein. Auch wurden Skelette mit beträchtlichen Altersunterschieden von mehreren Jahrhunderten in Mohenjo Daro gefunden, was gegen ein singuläres Ereignis zu Lebzeiten dieser Menschen spricht. Ich persönlich habe keine Details zu den radioaktiven Skeletten finden können außer durch Berichte eines Herrn David Davenport, womit mir der Fakt dubios erscheint. Außerdem, wenn dort eine nukleare Explosion stattfand, warum stehen die Gebäude dann noch? ^^


    Falls jemand ein Exemplar von Davenports Buch "Atomic Destruction in 2000 B.C." hat, wie siehts mit seiner Quellenlage aus? Was steht da zu den radioaktiven Skeletten?

    Moin Dexio,


    noch würde ich mir nicht allzusehr den Kopf zerbrechen, was das sein könnte. Unüblich ist das nicht, dass man sich einbildet jemand irgendwo zu gehen, vor allem, wenn man nur kurz schaut. Zumindest geht es mir so jemanden zu sehen und beim zweiten Blick ist dann keiner da. Schnell passiert es aber auch, wenn man einmal sensibilisiert ist, sich solche Gegebenheiten häufen können, da das Gehirn nun geprimed, aktiv die Wahrnehmung derart interpretiert.

    Notre Dame ist ein weltweit bekanntes Kulturdenkmal und ein Wahrzeichen für den katholisch-christlichen Glauben und für die Stadt Paris. Klar kommt da innerhalb kürzester Zeit viel Geld zusammen.


    Ob das Geld anderswo, also in meiner Hosentasche, besser aufgehoben wäre, darüber lässt sich durchaus streiten.

    Kann das vielleicht noch aus Kindertagen herrühren? Ich hab beispielsweise an einem Finger auch eine "Narbe", Beschädigungen am Unterhautbindegewebe, die so normal nicht zu sehen sind, nur manchmal ist das Gewebe so durchblutet, dass man dann diese "Narbe" erkennt.


    Allerdings wäre es in deinem Fall schon erstaunlich, dass sich das Muster derart klar erhalten konnte.

    Son Tank für eine Brennstoffzelle finde ich auch ziemlich heikel. Das ist reiner Wasserstoff, über 200 bar Druck. Alleine dieser Druck könnte einen ansehnlichen Wumms erzeugen aber das reicht ja nicht, nein. Es muss auch noch leicht entzündlicher Wasserstoff sein! ^^


    Zum Acetonperoxid stimme ich Black Crow zu, je kälter desto unempfindlicher wird der Stoff wohl sein. Inwieweit das Zeug dann aber noch schlagempfindlich ist, entzieht sich meiner Kenntnis. Von Selbstversuchen Rate ich ab.


    Nach ein wenig Suche im webZ kam ich hier hin:


    Zitat


    In einem Fallhammerversuch mit einem 1 kg-Fallhammer (üblich sind bei normalen Sprengstoffen Untersuchungen mit einem 2 kg-Fallhammer) detoniert es bei Schlag aus nur 3 cm Höhe. Acetonperoxid ist damit einer der schlagempfindlichsten Stoffe und deutlich empfindlicher als übliche Initialsprengstoffe oder beispielsweise Nitroglycerin (2 kg Fallhammer aus 10–12 cm Höhe). Nitroglycerin hat eine Reibungsempfindlichkeit von nur 0,2 Nm, TATP aber eine von 0,3 Nm, wonach Nitroglycerin empfindlicher ist.

    aus http://www.chemie.de/lexikon/Acetonperoxid.html

    der Artikel war auch noch ganz interessant: https://www.chemie-schule.de/KnowHow/Ladedichte


    Noch ein wenig mehr Suche:


    Zur Temperaturabhängigkeit der Schlagempfindlichkeit im Allgemeinen konnte ich auf die Schnelle auch nichts konkretes finden aber wie ich es in den folgenden Quellen herauslesen konnte ergibt sich die Schlagempfindlichkeit aus einer Temperaturerhöhung und damit folgenden Reaktionen des Stoffes am Punkt des Impakts:

    https://vdocuments.mx/sensitiv…to-frictional-impact.html

    https://www.researchgate.net/p…High_Explosives_to_Impact


    Somit ist eine niedrige Temparatur also per se gut zur Reduzierung des Explosionsrisikos durch eine größere Energiemenge, die durch den Impakt aufgebracht werden muss um die notwendigen Reaktionen auszulösen aber sie ist kein Garant für einen sicheren Umgang mit den Stoffen

    Und wer soll sowas behauptet haben und vor allem, wer hat's geglaubt? xd


    In einem Wirtschaftssystem, dass primär auf Profit und Wachstum und nicht auf das wesentliche, die Produktion ausgelegt ist, passt schon rein systemisch eine Verkürzung der Wochen- bzw. Lebensarbeitszeit nicht rein, bedeuteten diese ja mehr Personal für dieselbe Arbeit und damit einen erhöhten Verwaltungsaufwand und damit mehr Ausgaben also weniger Profit.


    Wir können eigentlich glücklich sein, dass wir nicht noch mehr Arbeiten müssen, weil langfristig kaum mehr als 40 Wochenstunden drin sind, da sonst die Produktivität der Arbeitenden zu stark Abfallen würde.

    Und was passiert mit der Materie genau auf dem Ereignishorizont? Könnte man nicht aus den wegen dem schwarzen Loch entstehenden Teilchen Rückschlüsse auf dessen Beschaffenheit ziehen, zumindest lokale Varietäten des Ereignishorizonts erfassen und daraus dann ein mögliches Bild der Singularität konstruieren?

    In Farbe, und bunt gibt's einer der Pressekonferenzen auch dazu:


    Der aufmerksame Zuhörer wird feststellen, dass dieses Bild eigentlich kein Schwarzes Loch zeigt, sondern nur seinen "Schatten" aber mehr ist wohl noch nicht drin.

    Das Exemplar, das du meinst, Black Crow ist kein Bigfoot, daß ist nen "Smallhand". Die sind gar nicht mal so selten und ursprünglich aus Europa. Wie sie nach Amerika kamen, weiß man nicht so genau, wahrscheinlich sind einige als blinde Passagiere an Bord eines Schiffes nach Amerika gekommen und haben sich dort nicht nur gegen die heimische Fauna behaupten, sondern sogar fortpflanzen können.

    Nein. Wenn eine Schlaufe zusammen mit dem angedachten Band eingezogen wird, sind potenziell drei Lagen der Filmrolle der Belichtung ausgesetzt, die nicht direkt aufeinanderfolgen. Nun is die Frage, ob das Band der mechanischen Belastung beim weiterrollen des Bandes wiederstehen kann oder reißt, im ersten Falle zieht sich die Schlaufe dann auseinander, bis das Band wieder normal weiterlaeuft.

    Wie sich sone Schlaufe bildet und wie wahrscheinlich die Bildung ist, überlasse ich deinem Ermessungsvermögen.

    Denn lass am Ende der Rolle ne Schlaufe sein, meinetwegen zufällig, die Kamera zieht die Schlaufe, arbeitet sich an ihr entlang, belichtet dabei einige Bilder doppelt oder sogar dreifach und beim zurückspulen wird das Filmband dann geglättet.

    Nen cooles optisches Phänomen ist das sog. Haidinger Büschel. Damit ist man in der Lage, linear polarisiertes Licht zu erkennen. Auf Wikipedia gibt es einige Anleitungen, wie man das Haidinger Büschel gut beobachten kann.


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Haidinger-B%C3%BCschel


    Interessanterweise hat das Büschel dieselben Farben, wie die Figur in Ronins Beitrag. Vielleicht nutzt sie ja auch die Ermüdung der Fotorezeptoren aus, ich konnte bisher nichts dazu finden.