Beiträge von Knurzhart

    Nen cooles optisches Phänomen ist das sog. Haidinger Büschel. Damit ist man in der Lage, linear polarisiertes Licht zu erkennen. Auf Wikipedia gibt es einige Anleitungen, wie man das Haidinger Büschel gut beobachten kann.


    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Haidinger-B%C3%BCschel


    Interessanterweise hat das Büschel dieselben Farben, wie die Figur in Ronins Beitrag. Vielleicht nutzt sie ja auch die Ermüdung der Fotorezeptoren aus, ich konnte bisher nichts dazu finden.

    Ein Foto wäre gut.


    Bis dahin würde ich mal sagen, jemand in eurem Haus hatte Langeweile und hat auf dem Spiegel rumgegriffelt. Das habe ich auch schon so gemacht. Die Fingerspitzen leicht auf das Glas setzen und mit zunehmenden Druck ein wenig drüber ziehen um dann die Hand aufzusetzen. Schon hat man ungewöhnlich lange Finger. Den zusätzlichen Finger fügt man dann im Nachhinein einzeln dazu. Das Muster könnte man nachträglich einprägen, indem man etwas mit einem reliefartigen Muster auf den Abdruck presst.


    Denn man muss sich auch die Frage stellen, warum ein 11-fingeriges Etwas seine Hände nach innen gedreht in gut einem Meter Höhe bei euch zuhause, und nur dort, auf den Spiegel pressen sollte. Da fallen ne Menge Eventualitäten mehr rein.

    Das könnte auch zu seiner LebensForm dazugehören, als innere Energiequelle im Falle eines Fusionsprozesses oder verschiedene mögliche Funktionen bei nem schwarzen Loch, so als formgebendes und stabilisierendes Element, wegen dem Magnetfeld als Schutzbarriere oder um Nahrung heranzuziehen, oder so...

    Das größte, von dem ich gehört habe, sind Nepenthes rajah. Kannenpflanzen, die häufiger Mal Überreste von mausgrossen Nagetieren enthalten haben sollen. Deine Hand würde auch problemlos reinpassen. Ob es bereits ausgestorbene fleischfressende Pflanzen gab, die größere Beute machten, weiß ich nicht. Ich bezweifle das aber.

    Die Schwerkraft ist nicht der einzige limitierende Faktor. Genauso maßgeblich und der Grund, warum Wale oder andere bereits vergangene Riesen der Meere nicht größer wurden, ist das Kreislaufsystem, und der mit der Größe steigende Bedarf an Nahrung und Sauerstoff, bei begrenzter Möglichkeit sich fortzubewegen. Größer ist nicht zwangsläufig schneller, daher kommt hier auch irgendwann eine Grenze. Auch auf Enceladus oder Europa.


    Denkbar wären spezielle Körperformen, wie ein Myzel, um das Kreislaufproblem zu lösen. Herrscht dann noch eine ausreichende Strömung, könnte sich ein gigantisches Geflecht eines Organismus entwickeln. Viele Quadratkilometer oder sogar Kubikkilometer Groß und hunderte oder tausenfe Tonnen schwer.

    Was verstehst du unter einem (ökologischen) Gleichgewicht?


    Zur Sache der Korrelation vom Wachstum von Pflanzen mit der CO2 Konzentration: Das ist nicht bei nur bei einigen Nutzpflanzen so, sondern bei allen Pflanzen, weil die CO2 Konzentration einen direkten Einfluss auf die CO2 Fixierung in Pflanzenzellen hat, also den grundlegenden Stoffwechselprozess direkt und positiv beeinflusst.


    Damit sind die Pflanzen ein wichtiger Faktor, der das Ökosystem stabilisiert und Veränderungen abpuffert. Der Nachteil allerdings, dass durch Fossilierung und Sedimentation von Pflanzen oder allgemeiner von Biomasse der Kohlenstoff und andere wichtige Elemente, wie Phosphor aus dem Kreislauf gezogen werden. Ganze Gebirgsketten sind dadurch schon verloren gegangen.


    Man könnte also frech behaupten, daß der Mensch einen nicht unerheblichen Teil toter Materie wieder vitalisiert und damit den nächsten ökologischen Boom vorbereitet. Dabei muss das alte dem Neuen allerdings den Weg räumen. Aber wohlmöglich hat sich die Natur das auch genauso "ersonnen", um dem Erstarrungstot, also dem Gleichgewicht zu entgehen?

    Bevor du irgendwelche Begriffe definierst, deren Relevanz meines Erachtens gen null tendieren (Symbiose) oder Strohmänner aufbaust, um sie argumentativ auszuschlachten (der Käse mit der "Wachstumsoptimierung" von (Nutz) Pflanzen und ihre agrarwirtschaftlichen und ökonomischen Aspekte) sag mir: was verstehst du hier unter Balance? Wenn du das klar und frei von Schwurbel hinkriegst, bekommst du nen sprichwörtliches Bienchen von mir.


    Ansonsten betrachte meine Ausführungen mit der Definition der Balance als dynamisches Gleichgewicht und verstehe, weshalb ich dir nur widersprechen kann.


    Die Definition, die du geliefert hast, für ein ökologisches Gleichgewicht ist totaler Humbug und realitätsfern, weil sie von Prämissen ausgeht, die bestenfalls utopisch, faktisch aber unmöglich sind. Gerade in Bezug auf lebende Systeme ist aber diese Position ab vom Ideal maßgeblich, denn nur dadurch wird das (Über) Leben realisiert und die Merkmale des Lebens als Solche ersichtlich.


    Es gibt keinen Sollzustand in der Natur. Die Benennung eines Solchen ist überflüssig.

    Damit ist zeitgleich auch die Abgrenzung eines ökologischen Ungleichgewichts überflüssig weil das Ungleichgewicht ein Wesensmerkmal der Ökologie ist.


    Damit ist auch die Rolle des Menschen klar. Er stellt nicht mehr als einen weiteren Faktor der Umwelt und ist Teil dieser, Teil der Natur.


    Er muss nicht bekämpft werden. Nicht von der Natur, nicht von der Erde. Entweder er passt sich an oder er vergeht. Ob mit oder ohne den Menschen, das Leben geht weiter. Wenn nicht heute, spätestens morgen.

    Eine Symbiose ist aber alles andere als ein Gleichgewicht oder ein ausbalanciertes System. Tatsächlich ist die CO2 Konzentration in der Luft im Laufe der Äonen immer weiter zurückgegangen und der momentane Wert ist unterhalb des Optimums der meisten Pflanzen, sogar ziemlich nah der unteren Machbarkeitsgrenze, ausgenommen der C4-Pflanzen. Daraus resultiert die offenkundige nicht-Balance. Für die meisten Pflanzen wäre der doppelte oder sogar dreifache Wert der CO2-Konzentration in der Luft besser, weshalb einige Gewächshäuser sogar mit CO2 begast werden.

    Ich wüsste nicht, was es zu retten gäbe auf der Erde. Einen status quo gab es nie und wird es nie geben, egal wieviel CO2 wir einsparen. Nie war die Natur ausbalanciert und sie musste sich stetig wandelndn Bedingungen stellen. Homo oekonomicus ist auch nicht die erste Spezies, die massiv ihre Umwelt beeinflusste. Massenaussterben sind außerdem ein Teil der Natur und Motoren für eine Fortentwicklung, ohne die es selbst uns Menschen niemals gäbe.


    Wie Ireland sehe ich nicht die notwendig für ein bewusstes Handeln der Erde. So ein Ökosystem ist ein komplexes System, dass in der Lage ist gewisse veränderte Bedingungen abzupuffern. Aber genau gleich chemischer Puffersysteme ist auch ein Ökosystem nicht in der Lage gegenzusteuern, wenn ein bestimmter Wert überschritten wird. Das führt dann letztlich zu einer Reaktionskaskade, an deren Ende unser Schaden steht. Aktio Reaktio, mehr braucht es nicht. Natürlich könnte man es als Immunreaktion interpretieren, oder so. Aber wozu?

    fjordson


    Zitat


    Es geschehen sachen und dinge die ich nicht verstehe schon seid kindesalter an nicht-ich spüre wen jemand stirbt-und es trifft zu auch wen ich diese person nicht keenne--diese aussstrahlungen was ich da ausgesetzt bin sind nicht zu beschreibeneinfach unwirklich und grauenhaft

    Spürst du jeden Todesfall? Da kommt am Tag dann so einiges zusammen oder ist diese Fähigkeit örtlich und/oder zeitlich beschränkt, so 1km Radius um dich herum, oder so? ^^ Beschränkt sich diese Fähigkeit denn auf Menschen? Gibt's Unterschiede, je nach dem wer beziehungsweise was gestorben ist? Brauchst du Blickkontakt zum Verstorbenen? Sollte es so sein, diesen Todesfall würde ich mit ziemlicher Sicherheit auch spüren... ohne das ich bisher jemanden sterben sehen habe.


    Ich mein, gesetzt dem Fall, du hast diese Fähigkeit, so unwahrscheinlich dieser Fall auch sein mag, so ist dein Zweizeiler doch sehr sparsam mit Informationen zu dieser Fähigkeit selbst und den näheren Umständen gewesen, wie Ireland und Black Crow bereits feststellten.

    Meine Abstimmung:


    12 - Ganja

    10 - Farbwechsel

    8 - Paradice

    7 - SETImental

    6 - Rônin

    5 - Black Crow

    4 - Feynûri

    3 - Melancholic Sky

    2 - mister x

    1 - Knurzhart


    Der Contest war insgesamt ziemlich nice. Mein Favorit war mit Abstand aber Feel Food inc. Demon Days war glaube ich sogar die erste CD, die ich mir selbst gekauft habe, das ganze Album kracht einfach. Der Rest war dann sonst ziemlich en par außer Modern Talking, nichts für ungut mister x.

    Die Wolke ist kalt, deshalb leuchtet sie nicht. Keine Sterne sind in ihr, weil sich die Masse der Wolke nicht ausreichend verdichten konnte um Fusionsprozesse einzuleiten. Damit konnten sich auch keine schwereren Elemente bilden und sie ist somit "rein". Auch weil sie sich nicht verdichtet hat, ist sie kalt.

    Es scheint auch wichtig zu sein, dass die primären Gesichtsmerkmale, also Auge Nase und Mund als Fixpunkte ziemlich deckungsgleich sind. Die Bilder sind zumindest so konzipiert und damit das passt auch unterschiedlich stark vergrößert. Damit dann das Verhältnis der Größe dieser Gesichtsmerkmale zum Rest des Kopfes passt, trickst das Gehirn ein wenig rum, Damit sind dann beispielsweise Augen übergroß, oder Gesichter viel zu klein für den Kopf.


    Der Effekt scheint auch stärker zu werden, je länger man es schafft das Kreuz zu fokussieren, weil die Fehlinterpretation sich wohl mit Bild zu Bild immer weiter verstärkt.

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    Neutral zu sein ist was anderes als indifferent zu sein oder in der Mitte zu stehen.

    Das habe ich auch nicht behauptet. Du scheinst aber allergisch auf beide Formen zu reagieren, kann auch an mir liegen.


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    z.B. wird ja gerne mal bereits ewig sauber bewiesenes Zeug wie der vom Menschen verursachte Klimawandel politisiert (Und die Leugnung mit konservativen Parteien verbunden und von diesen gestützt), sodass es plötzlich als politisches Statement verstanden wird, wenn man sich einfach an die Fakten hält

    Richtig, sehe ich genauso. Wer fing eigentlich hier mit dem Politisieren an und schmeißt emotional aufgeladene Themen in den Ring? So eine Neigung kann auch unbewusst sein, wo wir schonmal beim Reflektieren sind.


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    Jemand der sich dann, im Glauben geradezu außergewöhnlicher intellektueller Überlegenheit (Siehe deine selbstgerechte Wahnvorstellung "Zu wenige machen das" in Bezug auf das sachliche Nachdenken über ne Problematik, im Gegensatz zu dir natürlich)

    Das hat nichts mit "außergewöhnlicher intellektueller Überlegenheit" oder Intelligenz zu tun, wie du hier sagst, oder im letzten Post zu suggerieren versucht hast. Ich bin doch ein gutes Beispiel dafür. Ich bin nicht intellektuell noch sonderlich intelligent. Jeder ist dazu befähigt. Meiner Meinung nach, nutzen allerdings zu wenige diese Fähigkeit. Ich kann auch falsch liegen, so kommt's halt bei mir an und argumentiere deshalb in dem Sinne.


    Deine Sachlichkeit erstaunt mich allerdings immer wieder.... wie war das nochmal mit der mentalen Selbstbefriedigung?


    Hast du schonmal was von Sophismen gehört? Nicht schön sowas, würde an deiner Stelle mal was dagegen machen, scheint bei dir nämlich gehäuft vorzukommen.


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    "Beide Seiten haben ihr Für und Wider", liegt am Ende nicht 50% richtig und 50% falsch, sondern 100% falsch, weil es sowas wie die halbe Wahrheit nicht gibt. Entweder sagt man die Wahrheit, oder man lügt. Enthält die Lüge Teile der Wahrheit, ist sie einfach nur ne geschicktere Lüge. Wie bei esoterischen Gurus, die ihr Orgonit verkaufen indem sie erst korrekt das Nervensystem erklären, und dann Auswirkungen ihres Stoffes auf das Nervensystem frei erfinden.

    Mit einem Begriff wie Wahrheit bei menschlichen und gesellschaftlichen Formen des Zusammenlebens kommen ( siehe deine vorherigen Absätze und deinen vorherigen Post), ist auch ein wenig gefährlich. Wohin die Kombination von Ideologien mit einem absoluten Wahrheits- und Geltungsanspruch führen kann, kennen wir ja zu Genüge.


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    Was hier der Punkt sein soll weißt du selbst nicht.

    Okay.


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    Die moderne Welt ist den Sentinels weit überlegen, d.h. schlussendlich ist das Volk ja tatsächlich und ohne dies zu wissen v.a. deswegen noch da, weil die moderne Umwelt es nicht aktiv böse mit ihm meint.

    Ja wer ist denn hier die moderne Welt? Sie pauschal als monolithisches Gebilde darzustellen und ihr aufgrund der Entscheidung einer einzelnen oder weniger Personen irgend eine Art Gesinnung zuzuordnen, passt nicht wirklich zusammen. Richtiger wäre zumindest in Interessensgruppen zu differenzieren. Zuspruch hatten die Sentinelesen zuletzt von dem oder der Entscheidungsträger oder sie hatten den rechtlich eindeutigen Rückbau, kenne mich da nicht genug aus, wie es zur Entscheidung, damals in Indien, kam.


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    Indien hätte auch die Entscheidung treffen können, die Insel zu ner Hotel-Oase zu machen.


    Sonderlich attraktiv als Urlaubsziel ist die Insel, zumindest für den durchschnittlichen Urlauber aus Fernwest, jedenfalls nicht. Das Wasser ist zwar warm aber nicht sehr klar und sauber. Dazu gibt's nen Haufen tektonischer Aktivität, wie man kürzlich feststellen konnte. Außerdem sind dort noch genügend andere Inseln, die besser und sicherer erreichbar und noch zu erschließen wären. Aber ja, das hätte Indien wohl machen können. Ich würde aber mal behaupten, dass es damals eher nicht zu den Erwägungen irgendwelcher relevanter Personen zählte.

    Wie du immer ein Problem mit einer "neutralen" oder indifferenten Position hast. Sie ergänzt die Realität, die eigenen Werte und das Handeln, ersetzt sie aber nicht. Sie ist nicht viel mehr als ein Mittel um abzuchecken, ob der Weg, den man gerade begeht, überhaupt der richtige ist, oder ob man vielleicht schon falsch abgebogen ist, um dementsprechend dann sein Handeln anzupassen.

    Wer sich dabei verliert, so à la Solipsismus, Matrix, Nihilismus, alles ist egal, was auch immer, ist selbst schuld. Man kann es dann vorsorglich auch lassen, braucht sich dann aber nicht wundern, wenn irgendwie alles anders kam, und vor allem, als man dachte.

    Weil ich meine, dass das zu wenige machen, beharre ich so darauf. Ich meine außerdem, genau dieses Reflektieren und die Fähigkeit andere Perspektiven einnehmen zu können, die Vorausschau machen doch den Menschen aus. Warum sollte ich das dann nicht nutzen und nur den inneren Impulsen vertrauen?


    Außerdem ist das hier doch ein Diskussionsforum, oder nicht? Wenn jeder einfach nur sein Argument äußert, beispielsweise: "Ich finde, die Sentinelesen sollten bis auf Weiteres ungestört ihre Lebensweise fortsetzen können, weil sie eine natürliche Lebensweise führen", und der Gegenüber: "Ich finde das nicht so, weil ihnen keine Sonderrechte zugesprochen werden sollten.", wäre es um irgendwelche Diskussionen schnell geschehen, stehen doch Aussage gegen Aussage.

    Rônin  

    Zitat


    Manche Werte sind objektiv besser als andere. Wir haben ja auch die moralische Pflicht, uns durch Sanktionen und dergleichen in Diktaturen einzumischen, damit die Menschen da irgendwann vielleicht frei sein können. Es macht keinen Sinn, Leid geschehen zu lassen, wenn man recht leicht was dagegen machen kann.


    Ja ne. So aus meiner bescheidenen Sichtweise heraus und auch ganz prinzipiell sind Wertevorstellungen nicht objektiv. Es geht gar nicht anders.


    Aus der moralisch-ethischen Betrachtung heraus, stimme ich dir aber zu. Es gibt bessere Wertevorstellungen als andere. Aber wer bin ich, sowas umfänglich einschätzen zu können?


    Das grenzt irgendwo auch an die Geschichte um die Stadt Omelas, und da kommen wir zum Kern: es hängt von der Betrachtungsebene ab und lässt sich nicht eindeutig mit richtig oder falsch, besser oder schlechter beantworten. Ergo es ist subjektiv.



    Wie du bereits erwähnt hast, weiß man im Falle der Sentinelesen zu wenig, als dass man moralkeulenschwingend dort einmarschieren und das Völkchen demokratisieren sollte. In so einem Falle wäre es wohl am Besten, erst einmal gar nichts zu tun und die größtmögliche Freiheit lassen. Und zwar für die Sentinelesen als Gruppe, über das Individuum kann man nicht viel sagen.

    Moin Du


    Ich kann nur von mir sprechen, so als Ottonormal-Durchschnittsmensch aber im Traum bin ich ganz einfach. Ich identifiziere mich darin nicht als männlich oder weiblich sondern ich identifiziere mich mit mir. Ich habe nie überlegt, welches Geschlecht ich im Traum habe. Falls es doch mal einen Traum gab, in dem ich eine Frau gewesen wäre, so habe ich es entweder nicht bemerkt oder vergessen.


    Jetzt bleibt zu überlegen, warum du so darauf fixiert bist. Da spielen sicherlich deine gemachten Erfahrungen und die Dinge mit rein, die dich beschäftigen.


    Hat das Geschlecht denn überhaupt eine Relevanz für den Traum? Wie fühlst du dich im Traum als Mann? Beschäftigst du dich sonst auch mit der Frage deines Geschlechts?


    So grundsätzlich als Tipp, mach dir nicht allzu sehr Gedanken um deine Träume. Meiner Meinung nach dienen sie dazu, Erlebtes und Gedankengänge aufzuarbeiten und können dabei einige Baustellen aufzeigen, mehr nicht.