Beiträge von wilfriedstevens

    Morgen Tina,


    finde es auch nicht so schwer, mal eben anzuklopfen, wer bist du, was interessiert dich...


    Schon seltsam, ist doch eines der besten Foren zu den Themen....


    Aber will das gar nicht dramatisieren...


    Liebe Grüsse


    Wilfried

    Liebe Leute,


    hatte eigentlich vor, hier einige bzw.weitere Beiträge von mir einzustellen, die ich teilweise schon vor Jahren veröffentlichte, wollte mitzudiskutieren usw...


    Hatte in keiner Weise vor mich "zu profilieren", ist nur ein Hobby von mir...


    Bekam aber schon am zweiten Tag einige Mails mit "Bulshit", "wo hast Du abgeschrieben". "das ist eine Straftat" usw...


    Daher hatte ich gebeten, das meine Beiträge und mein Account wieder gelöscht wird.


    Für Interessierte findet ihr einige meiner Beiträge hier, bitte beachten "Copyright Wilfried Stevens"


    http://www.onlinezeitung24.de/p/Wilfried%20Stevens


    http://wilfriedstevens.jimdo.com/


    Alles Gute für das Forum


    Wilfried Stevens

    In der heutigen Weltraumforschung beobachten und lernen wir jeden Tag was Neues, müssen unsere bisherigen Ansichten über Galaxien, Phänomene im All, das Alter des Universums und anknüpfende Wissenschaften oft korrigieren und ergänzen. Das Weltall hat nach den bisherigen uns bekannten Messmethoden eine Ausdehnung von mindestens 78 Milliarden Lichtjahren, besteht aus Milliarden von Sonnensystemen mit Planeten, Monden und eine Vielzahl an Erscheinungen wie Schwarze Löcher oder galaktische Nebel. Wer immer noch der Meinung ist, es gab und gibt kein ausserirdisches Leben, derjenige hat noch immer nicht begriffen, das das Universum ein Lebensraum ist, keine Steinwüste. Der Mensch hat in diesem Zeitalter gerade mal einen Türspalt aufgemacht, um das dahinter liegende grosse Tor zum Weltraum aufstossen zu können.


    Wenn die Spezies Mensch, als Gemeinschaft der Erde, und noch ehrgeiziger, in Zusammenarbeit, die Raumfahrt vorantreiben würde, wäre sicher schon die erste Tür zum dahinter liegenden Tor offen. Für die Astrophysik besteht die Herausforderung, auch die Erscheinungen und die für uns noch unerklärlichen Beobachtungen, in und zwischen Galaxien zu erforschen und erklären zu können, wobei sie jeden Tag dazulernt und manche alte Ansicht korrigieren muss. Eines der interessantesten Phänome sind die Gammablitze.


    Gammablitze - unvollstellbare Energieexplosionen
    Gammablitze sind ein unglaubliches Ereignis im Weltraum, das auch den Planten Erde beeinflusste und beeinflussen kann. Lange Zeit war es physikalisch überhaupt nicht erklärbar, doch durch heutige moderne Weltraumteleskope und die daraus folgenden Messungen haben ergeben, das es ein regelmässiges Ereignis im Rhythmus des Universums zu sein scheint. Messungen haben ergeben, das ein Gammablitz in zehn Sekunden mehr Energie freisetzen kann als die Sonne in Milliarden von Jahren. Die Dauer von Gammablitzen beträgt in der Regel wenige Sekunden bis zu einige Minuten, jedoch gab es schon einzelne Gammablitze die sogar mehrere Wochen glühten. Mit Hilfe des Röntgen-Satelliten BeppoSAX konnte 1997 erstmals festgestellt werden, das Gammablitze nach der Explosion noch nachglühen. Jahre später hat der NASA-Forschungssatellit Swift am 19.März 2008 den bislang hellsten beobachteten Gammablitz beobachtet, der unglaubliche 7,5 Miliarden Lichtjahre von der Erde entfernt war. Bei der Explosion war die Helligkeit um 2,5 Millionen mal größer als bei einer bisher beobachteten Supernova und konnte trotz der riesigen Entfernung sogar mit dem blossen Auge beobachtet werden. Es wird vermutet, das Gammablitze entweder Ursache einer Supernova oder die Verschmelzung von Neutronensternen durch Kollision sind.


    Die Folgen eines Gammablitzes
    Frühere Studien gingen davon aus, das, in kosmischen Maßstäben, ein naher Gammablitz, der direkt auf die Erde gerichtet ist, wenige oder gar keine Schäden anrichten könnte, weil die gesamte Strahlung in der Atmosphäre absorbiert würde. Heute Weltraumteleskope unterstützen aber eher neue Studien, das ein Gammablitz durchaus in der Lage ist, bis zu schwerwiegende Schäden anzurichten. Die ausgehend Gammastrahlung kann als alles durchdringende elektromagnetische Strahlung oder elektromagnetischen Impuls die Erde treffen und hätte für sämtliche elektrischen Geräte eine nachhaltige bis zu vernichtende Wirkung. Dies nennt man auch EMP (Elektro-Magnetischer-Puls). Selbst wenn die Ozon-Schicht nicht so sehr beschädigt würde, wären die Auswirkungen eines EMP für die gesamte Erde katastrophal, denn sämtliche computergesteuerte elektroniche Systeme würden sofort ausfallen und innerhalb weniger Sekunden eine Apokalypse für die gesamte Menschheit auslösen !


    Massensterben auch durch Gammastrahlung ?
    Wissenschaftler gehen davon aus, das es seid Milliarden von Jahren Gammablitze gibt, und das man auch auf der Erde Spuren finden müsste, als es die heutige Spezies Mensch noch nicht gab. US-Forscher um Adrian Melott von der University of Kansashatten die Theorie vorgestellt, dass solch ein Gammablitz vor rund 440-480 Millionen Jahren eine so hohe Konzentration an Gammastrahlen entwickelte, das zum zweitgrößte Artensterben der Geschichte in den Meeren der Erde ausgelöst haben könnte. Die Folgen für das irdische Leben, das zu dieser Zeit hauptsächlich in den Ozeanen vorgekommen sein soll und oberhalb einer Wassertiefe von einem Meter lebten, wären tödlich gewesen. Plankton und andere Lebensformen an der Wasseroberfläche hätten nicht überlebt. Plankton ist und war die Grundlage für die Nahrungskette im Meer, seine weitgehende Zerstörung wäre die Erklärung dafür, das Fossilienfunde aus dieser Zeit ergaben, das 50-60 Prozent aller Arten im Meer innerhalb kurzer Zeit ausgestorben waren.
    Untermauert wurde ihre Theorie, indem sie eine Simulations-Software entwickelten, das von der US-Raumfahrtbehörde Nasa unterstützt wurde, und bestätigte, das schon ein kosmisch naher kurzer Gammablitz verheerende Auswirkungen hätte und eine Kettenreaktion auslösen würde. Die Ergebnisse der Simulation ergaben, das nur 10 Sekunden ausreichten schwerste Schäden zu verursachen. Die Strahlung verursacht das die Stickstoffmoleküle in der Atmosphäre in einer ungeheuren Geschwindigkeit in Stickstoffatome aufspaltet, diese mit Sauerstoff reagieren und dabei Stickoxid bilden. Die so entstehende grosse Menge an Stickoxid, zerstört das Ozon, so das das die ultraviolette Strahlung der Sonne die Erdoberfläche fast ungefiltert erreichen könnte. Es entwickelt sich in der Atmosphäre Stickstoffdioxid, das mit atomarem Sauerstoff reagiert und noch mehr Stickoxid bildet. Weitere Schäden in der Ozonschicht wären die Folge und es könnte eine Eiszeit entstehen. Berechnungen ergaben, das ein nur 6.000 - 12.000 Lichtjahre entfernter Gammablitz dazu ausreichen würde, aber dies bei einer geringen Wahrscheinlichkeit. Es soll sich theoretisch nur alle paar hunderttausend Jahren ereignen.

    Experimentieranlage Wendelstein 7-X
    Wendelstein 7-X ist eine der weltweit wenigen Experimentieranlagen, die zur Erforschung dienen, um einen beherrschbaren Fusionsreaktor entwickeln und bauen zu können, der selbst die heutige Atomenergie im Schatten stellen wird. Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Greifswald baut seid gut 10 Jahren, mit internationaler Beteiligung, an der äusserst komplexen Anlage. Ähnliche Projekte sind auch das Joint European Torus in Grossbritanien, das Iter in Frankreich oder und das Large Helical Device in Japan. Die Anlage in Greifswald ist die drittgrösste und modernste Anlage auf diesen Planeten und die bisherigen Gesamtkosten liegen bei rund einer Milliarde Euro.


    Diese Forschung und Technik ist derart kompliziert, das man eigentlich nur auf das Herzstück der Forschungsanlage eingehen sollte, dem optimierten Stellarator oder auch Sonnenofen genannt. In diesem Sonnenofen will man kontrollierte Verschmelzung von Atomkernen zur Energiegewinnung erforschen, so wie es auf der Sonne jeden Tag verläuft. In der Anlage von Greifswald verschmelzen dazu die beiden Wasserstoff-Sorten Deuterium und Tritium. Dabei entstehe das unschädliche Edelgas Helium und Neutronen, also elektrisch geladene Teilchen. Dessen Energie kann über Dampferzeuger in elektrischen Strom umgewandelt werden. Dabei sind die notwendigen Rohstoffe für den Fusionsprozess praktisch unbegrenzt vorhanden. Deuterium lässt sich leicht aus Wasser gewinnen und Tritium wird aus Lithium gewonnen, das wiederum sehr häufig im Gestein vorkommt. Man errechnete, das bei der Kernfusion von nur einem Gramm beider Stoffe eine derart enorme Energiemenge freigesetzt wird, die dem Brennwert von rund 11 Tonnen Kohle entspricht, wobei es hier weder einen schädlichen Kohlendioxid-Ausstoß gibt oder schädliche radioaktive Abfälle, wie wir es aus herkömmliche Atomanlagen kennen. Die Forscher versprechen sogar Fusionsreaktoren, die keinen Atomgau erreichen können. Damit es in solch einer Anlage zu einer kontrollierten Verschmelzung von Wasserstoffkernen kommt, muss etwa hundert Millionen Grad heißes Plasma aus den Wasserstoffisotopen Deuterium und Tritium eine Zeit lang mit genügend hoher Dichte eingeschlossen werden. Das versucht man mit dem optimierten Stellarator erreichen zu können, der über eine höchst komplizierte Konstruktion von starken Magnetspulen, den stärksten Magneten auf der Welt, und Hitzeschilden verfügt. Die Zielsetzung der komplexen wissenschaftlichen Berechnungen ist es, mit Wendelstein 7-X unter Laborversuchen unbegrenzte Energie wie auf der Sonne erzeugen zu können !


    Unbegrenzte Energie - erstmals Wasserstoffplasma erzeugt !
    Bereits im Dezember 2015 war es gelungen Heliumplasma bei einer Temperatur von sechs Millionen Grad zu erzeugen. Dieses Gas geht leichter in Plasma über als Wasserstoff. Am 03.02.2016 wurde offiziell verkündet, das es nun auch gelungen istWasserstoffplasma zu erzeugen ! Der erste erfolgreiche Versuch dauerte zwar nur eine Viertelsekunde, wobei ein 2-Megawatt-Puls und eine Temperatur von sagenhafte 80 Millionen Grad erzeugt wurden, ist aber das Startsignal, um die Erzeugung schrittweise immer weiter zu erhöhen. Bis 2020 ist eine Energieerzeugung von mindestens 30 Minuten geplant. Durch diese neuen Erkenntnissen, sollen ab 2020 die Planungen für den Bau eines kleinen Fusionskraftwerk vorangetrieben werden, um die Zeiträume der Energieerzeugung weiterhin auf mehrere Stunden zu erhöhen. Nach dem bisherigen Wissensstand geht man davon aus, das ab 2030 der erste Fusionsreaktor mit 20 Megawatt Leistung mit Dauerbetrieb gebaut werden kann. Forscher rechnen damit, das eine tatsächliche industrielle Nutzung, um z.B. eine ganze Stadt mit dieser neuen Energieform zu versorgen, ab 2040 möglich sein wird. Damit wurde ein sehr wichtiger Meilenstein gesetzt, um eine mögliche zukünftige und fast unbegrenzte und umweltfreundliche Energieerzeugung zu entwickeln. Praktisch erzeugen 4 Eimer Wasserstoff die selbe Energie wie 40 Tonnen Kohle. Um auch weiterhin den technischen Vorsprung zu sichern und um grössere Fusionsreaktoren zu entwickeln, wird Wendelstein 7-X weiterhin von der Bundesregierung gefördert. Das Large Helical Device in Japan und Wendelstein 7-X gehören bisher zu den modernsten Anlagen auf den Planeten. Dabei hat man auch den nicht den Blick dafür verloren, zukünftige Antriebe für Raumschiffe zu entwickeln, die eine fast unbegrenzt Reichweite hätten und somit das Tor zum All öffnen würden.


    Zukünftige mögliche Entwicklungen
    - ab 2040 Fusionsreaktoren bis zu 100 MW (=Megawatt)
    - ab 2050 Fusionsreaktoren bis zu 1000 MW
    - ab 2060 Fusionsreaktoren bis zu 2000 MW
    - neue Antriebe für Raumschiffe, Schiffe, Autos und Flugzeuge
    - mobile tragbare Fusionskerne / Batterien
    - ab 2070 Wegfall sämtlicher fossiler Energieerzeugung auf der Erde


    Epilog
    Wissen über unbegrenzte Energie bedeutet in der Zukunft, das eine Milliarden schwere Lobby- und Machtelite, aber auch Staaten, mit ihren Reserven an fossilen Energien immer weniger verdienen werden und es an der gesamten Menschheit liegen wird,dieses Wissen so gerecht zu teilen und zu verteilen, ohne an das Bestreben von Kapital, Macht und Einfluss zu denken, ohne das eine Lobby und Staaten aus Hab- und Machtgier Patente unter Verschluss hält, zum Wohle des Planeten Erde. WISSEN wird unsere Zukunft entscheiden, nicht Kapital oder Macht. Es wäre wünschenswert, das es gelingt, saubere Energie für den ganzen Planten und für eine Expansion im ganzen Sonnensystem zu erzeugen und zu nutzen. Wasserstoff sei fast unbegrenzt vorhanden, daher wird diese fast kostenlose Energieform eine Gegner für radikale Kapitalisten und Lobbyisten der Energiewirtschaft sein, und dem muss vorgebeugt werden...

    Es existiert eine wage Sage der Hirten-Nomaden die dort leben, die von "Himmels-Zelten" erzählen, die "auf eine grossen Tisch" am See "niedergingen" und dann, nach einiger Zeit, wieder weg flogen. Sehr sehr wage natürlich, nach meinen Recherchen bezeichnete man Himmels-Zelte als einen Art Balllon. Ob das was mit den Rohren zu tun haben könnte, ist sehr hypothetisch.

    Finde das Thema auch hochinteressant, aber bei den heutigen Einträgen im Internet, weiss man nicht, ob dies alles Fälschungen sind... kenne noch kein Skelett oder Schädel das/der echt sein soll...


    So bleiben uns nur alte Sagen und Mythen...

    Von allerlei Fabelwesen und Geistern
    Seit Urzeiten beschäftigt sich der Mensch mit der Welt der Fabelwesen, den mythischen Gestalten und den rätselhaften, übernatürlichen Wesen alter Sagen und Legenden. Manchem von uns sind sicher Bezeichnungen wie Trolle, Kobolde und Feen, aber auch Zentauren, Einhörner und Riesen und Zwerge bekannt. Schon als Kind wurden wir von solchen Geschichten fasziniert und in Bann gehalten. Gegenüber den Erwachsenen haben Kinder eine bessere Auffassungsgabe und finden sich in solchen, scheinbaren Märchenwelten viele besser zurecht. In fast all diesen Fabelreichen und Geisterwelten, so wird überliefert, herrscht der ewige Kampf zwischen Gut und Böse, zwischen Dämonen und Engeln oder zwischen guten und bösen Geistern. Die große Auswahl solcher Geister füllt ganze Bände. Obwohl unsere moderne Zivilisation all dies als Humbug und Geisterglaube bezeichnet, bin ich aus persönlicher Erfahrung eher zu einer anderen Überzeugung gekommen. Zumindest in Thailand scheint es Geister zu geben.


    Thailand hat viele Geister
    Bei meinen Reisen nach Thailand konnte ich feststellen, dass die Thais eine Vielzahl von Geistern kennen, wobei die bösen Geister zahlreicher und gegenwärtiger sind als die guten. Die Thai nennen die Geister "Phii". Diese Phii vertreten alle guten und schlechten Eigenschaften des Menschen. Da ich mich in Thailand mehr auf die ländlichen Bereiche als auf die Grossstädte konzentrierte, konnte ich viele enge Kontakte zu den einheimischen Bauernfamilien knüpfen und dabei einiges aus der Geisterwelt Thailands erfahren. Aber auch der familiäre Landalltag gab mir fast so etwas wie die innere Gewissheit, dass die Phii´s hier allgegenwärtig sind. Nicht jeder Phii ist ein böser Geist oder Dämon. Es kann sich dabei auch um den Geist eines verstorbenen handeln. Die geläufigsten sind in Thailand jedermann bekannt und haben die eigenartigsten Namen, deren Herkunft im Dunkel der Vergangenheit verborgen liegt. Hier werden einige vorgestellt.


    Phii Grasü
    Dieser Geist erscheint meistens als altes Weib und lebt mit unter der Bevölkerung. Parallelen an die Hexengeschichte im Europa des Mittelalters sind verblüffend Isoliert und ohne jeden Kontakt haben seine Augen den bösen Blick, den jeder Phii in Menschengestalt besitzen soll. Charakteristisch für den Grasü ist seine Vorliebe für rohe und verfaulte Speisen, sowie für menschliche Exkremente und Leichenteile. Des Nachts wandert er grausig nur mit seinem Kopf und den Eingeweiden umher. Eine rationale Erklärung für den Geist gibt es nicht und trotz intensiver Kontakte zur einheimischen Bevölkerung bleibt uns die Welt der Geister rätselhaft und verschlossen. Sollte dennoch jemand in der Nacht ein Schimmern sehen, so ist es ganz gewiss ein Phii Grasü - das wird Ihnen jeder Thai bestätigen. Der Name Grasü bedeutet ins Deutsche übersetzt etwa soviel wie "glühen, schimmern, leuchten". Eine Geburt, so einst der Volksglaube, lockt die Anwesenheit eines Grasü hervor. Wenn hier keine entsprechenden Vorsichtsmassnahmen getroffen werde, so fürchtet man, wird der Phii Grasü durch den Blutgeruch angelockt, dringt in den Körper des Kindes ein und frisst dessen Eingeweide auf, so dass das Kind stirbt. Anschließend geht er in die Mutter über und bedient sich dort. Während dieser Phase isst die Mutter nur noch angefaulte Speisen und wird immer schmaler, bis sie einem qualvollen Tod erliegt. Schützen kann man sich dagegen nur durch einen streng einzuhaltenden Ritus. Der Eingang des Hauses wird mit Dornen versperrt und der Raum, in dem die Mutter das Kind gebärt mit einer geweihten Schnur abgegrenzt. Auch werden die verschiedensten Schutzgeister angerufen und um Beistand gebeten. Da der Phii Grasü sich meist mit menschlichen Exkrementen zufrieden geben muss, kommt es häufig vor, dass er sich seinen Mund mit einem sauberen Wäschestück abwischt, das in der Nacht zum Trocknen draußen hängt. Deshalb achten die Thais darauf, dass die Wäsche am Abend reingeholt wird. In den Städten wird der Phii Grasü kaum noch beachtet, doch auf dem Land scheint er noch gegenwärtig zu sein, obwohl die Furcht vor ihm auch hier stetig abzunehmen scheint.


    Phii Tai Thang Glom
    Dieser Phii dient einem makabren Ritual zur Herstellung eines Liebeszaubers. Wenn eine Frau im Kindbett gestorben ist und keine Vorsichtsmassnahmen getroffen wurden, schleichen nachts auf dem Friedhof magiekundige Leichenschänder. Schnell wird das Grab mit einer magischen Schnur umspannt damit der Geist nicht fliehen kann. Nach einer Weile erscheint ein Licht, das auf und nieder hüpft. Es ist der Geist der Verstorbenen. Von einem "Phii-Doktor" wird das Licht in einem versiegelten Gefäss eingefangen. Nun wird die Leiche ausgegraben und aufgesetzt. Eine brennende Kerze wird ihr unters Kinn gehalten. Durch die Hitze der Flamme tropft Fett vom Kinn, das in einem Gefäss aufgefangen wird, wo der Geist haust. Wird mit diesem Fett eine junge Frau heimlich eingeschmiert, so entsteht eine Magie, die die Frau nach dem Mann verrückt werden lässt, der sie damit eingeschmiert hat. Dieses makabre Ritual hat bis heute seine Wirkung nicht verloren und soll noch immer heimlich angewandt werden.


    Phii Pret
    Ein weitere ruheloser Geist, von dem ich häufig hörte, ist ein Geist mit dem man eher Mitleid als Furcht vor ihm empfinden könnte. "Phii Pret" hat seinen Ursprung im Sanskrit und bedeutet, aus dem "preta" abgeleitet, dass es sich um einen heimatlosen Geist oder hungrigen Dämon handelt. Dem Glauben der Hindu nach wird der Mensch nach seinem Tod ein ruheloser Hungergeist. Wenn er in den ersten zehn Tagen nach seinem Tod keine Gaben wie Reis und Wasser erhält, leidet der Geist des Toten Hunger und bleibt ein ruhelos wandernder Geist. So ist der thailändische Phii Pret ein sehr grosser und dürrer Geist, dessen Haar wirr und ungepflegt ist. Sein Hals ist ungewöhnlich lang, die Wangen eingefallen und die Augen liegen tief in den Höhlen. Das markanteste Merkmal aber ist sein winziger Mund. Die Thais halten ihn für einen ziemlich hässlichen Geist, der zudem mit Vorliebe Eiter und Blut saugt, aber nie seinen Hunger stillen kann, weil die Öffnung seines Mundes nicht grösser als eine Stecknadel ist. Darum kann er auch nicht sprechen, sondern nur einen unbeschreiblichen, markerschütternden Schrei ausstossen, mit dem er seine Ankunft offenbart. Um die Menschen zu erschrecken streckt er seine lange, fadenartige Zunge heraus und lässt seine Augen hervorquellen. Sein Aufenthaltsort ist häufig ein Friedhof oder zumindest ein menschenleerer Ort. Sein Auftreten ist während der Nacht. Der Volksglaube lehrt, dass auch jemand, der im Leben viel Schlechtes getan hat, dazu verdammt wird als Phii Pret zu leiden. Dieser Geist zählt zu den menschenähnlichen Geistern.


    Phii Lang Gluang
    Der Name dieses Geistes bedeutet zu Deutsch soviel wie "der menschenähnliche Geist mit dem offenen Rücken". Durch eine Öffnung im Rücken kann man seine Eingeweide sehen, in denen ekelige Würmer hausen. Wie es inzwischen mit vielen anderen Geistern der Fall ist, spielt er seine Rolle fast ausschliesslich bei der Landbevölkerung und geriet bei den Städtern fast schon in Vergessenheit. Er soll vor allem Leute besuchen, die auf dem Land beim Feuer zusammensitzen oder fischen. Ohne die Menschen zu erschrecken gesellt er sich zu ihnen und bittet sie ihm den Rücken zu kratzen. Erst dann sehen die betroffenen Personen, wen sie vor sich haben und weichen entsetzt zurück. Seine Heimat ist der Wald, in dem noch viele andere Geister hausen. Er ist der Ursprung vieler Dämonen und Geister. Daneben zählen aber auch Höhlen und das Wasser zu den Orten, an denen die geheimnisvollen Wesen hausen. So kann man in drei Hauptkategorien unterscheiden: Waldgeister, Höhlengeister und Wassergeister.


    Khwan - ein ganz persönlicher Geist
    Kommen wir zum Schluss zu einem Geist, der uns nach dem Glauben der Thais alle angeht, dem Khwan. Jeder soll ihn als persönlichen Geist besitzen, der uns gewissermaßen schützt und behütet. Wird jemand krank oder erschrickt in kurzer Zeit häufig, so bedeutet dies im Volksglauben der Thais, dass er vom Khwan verlassen wurde. Wenn der Geist dann nicht zurückfindet, so wird der Betroffene schwer krank oder stirbt gar. Um dies zu verhindern bedarf es einen speziellen Ritus mit Beschwörung und Opferspeisen um den pflichtvergessenen Khwan zurückzuholen. Was wir vielleicht als Seele oder Psyche verstehen, ist bei den Thais eine lebendige Vorstellung. So können durchaus auch Tiere oder gar Gegenstände einen Khwan haben. Auch für sie werden vom jeweiligen Besitzer Zeremonien abgehalten, damit sie ihnen wohlgesinnt sind. Die Zeremonie heisst "Tham Khwan", was soviel wie "das machen des Khwan" bedeutet. Im Laufe der letzten Zeit verliert der Khwan als Geist jedoch an Bedeutung und mit Khwan meint man inzwischen eher Glück und Unglück - so wie wir es verstehen. In den Wurzeln des Geisterglaubens aber bezeichnet man das dann als einen gut- oder schlechtgelaunten Khan.


    Das Fest der hungrigen Geister
    Eines der spektakulärsten und interessantesten Feste in Thailand ist das chinesische "Fest der hungrigen Geister", das im Monatswechsel Juli/August stattfindet. Die größten Austragungsorte dieses Festes sind Phuket/Thailand und Singapur. Da Thailand jedoch ein Überangebot an Nahrungsmitteln aufweist, kann man sich anfangs kaum vorstellen, dass es noch "hungrige Geister" geben soll. Der Anlass des Festes ist ein altes, traditionelles Erbe, das die chinesischen Einwanderer aus ihrer Heimat mitbrachten und hier weiter pflegen. Wie bei den Thais spielt auch hier der alte Mondkalender eine elementare Rolle. Nach den Vorstellungen der Chinesen öffnen sich am letzten Tag des sechsten Mondmonats die Pforten der Hölle für einen Monat. Sobald sie geöffnet sind, begeben sich unzählige hungrige Geister zur Erde. Diese armen Geschöpfe sind gezwungen auf Nahrungssuche zu gehen, denn sie wurden von ihren Angehörigen vernachlässigt, als diese ihnen keine ausreichenden Opfergaben mehr darbrachten. Die leidgeprüften und ausgehungerten Geister durchwandern ziellos die Welt und sind dabei zu allen Schandtaten bereit. Wie bei den lebenden, so sind auch die Bewohner der Geisterwelt schlechtgelaunt, wenn man mit einem leeren Magen durch die Gegend ziehen muss. Dabei ist man auch eher bereit allerlei Unsinn anzustellen. Um diesen Unsinn möglichst zu verhindern, müssen die ungerufenen Geister durch Opfergaben besänftigt werden. Doch das ist gar nicht so einfach. Da alle hungrigen Geister in ihren Vorleben als Menschen allerlei Untaten zu verantworten hatten, wurden sie in Geisterwelt mit einem kleinen Mund, schmal wie ein Nadelöhr, bestraft. Dadurch sind sie bei der Nahrungssuche derart beeinträchtigt, dass sie als ganz dürre Wesen beschrieben werden. Die Opfergaben, die ihnen die Menschen anbieten, müssen sich schliesslich in irgendeiner Form dem kleinen und nur schwer zu befriedigenden Mund anpassen. Im Gegensatz zum thailändischen Geist Phii Pret, der ein enger Verwandter der hungrigen Geister ist und sich nur mit unappetitlichem Essen zufrieden gibt, wird für die hungrigen Geister eine ganz spezielle Süßspeise zubereitet: das khanom laa. Dabei handelt es sich um fadendünne Nudeln aus Reismehl und braunem Zucker, die hergestellt werden, indem man den dünnflüssigen Teig durch zahlreiche nadelfeine Löcher eines ganz speziellen Siebes laufen lässt. Aus dem Sieb heraus fällt der Teig direkt in siedendes Öl, wo er sich zu den haardünnen Nudeln verfestigt. Diese Nudeln werden nun den hungrigen Geistern in der Zuversicht angeboten, dass sie die engen Münder sättigen können. Während ihrer einmonatigen Aufenthaltes auf der Erde halten sich die Geister am liebsten auf Friedhöfen oder anderen abgelegenen Orten auf, die ein Mensch zu nächtlicher Stunde kaum betreten würde. Die Geistergläubigen zeigen zu dieser Zeit noch weniger Neigung als sonst, über solche Orte zu gehen. Erläuterung muss dabei angemerkt werden, dass die Chinesen im Gegensatz zu den Thais ihre Toten nicht verbrennen, sondern begraben. In der späten Nacht verstecken sich die hungrigen Geister auch gerne hinter Kokospalmen und alten Gemäuern, wo sie sich nur durch eine lange, hervorstehende Nase und eine schlangenartige Zunge verraten. Ihre Opfer sind die Lebenden, die ihnen über den weg laufen. Sie werden dann von ihnen in Panik versetzt. Zeitweise stossen die Geister auch schrille Schreie aus, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Aber ganz sicher kann man sich dabei nicht sein, denn es könnte sich in diesem Fall auch um einen Phii Pret handeln. Wenn das Fest der hungrigen Geister beginnt, wird auch dem "Gott der Teufel" gehuldigt, dem Por Tor Kong. An der Nordseite der Grundschule von Bang Niu in Phuket-City ist ihm sogar ein Schrein gewidmet, an dem regelmässig traditionelle Tanz-Vorstellungen geboten werden. Auch ihm wird eine Süßspeise als Opfer angeboten. Dabei handelt es sich um einen Kuchen aus Reismehl und Zucker, der rot gefärbt und in der Form einer Schildkröte gepresst wird. Die Schildkrötenform symbolisiert bei den Chinesen ein langes und glückliches Leben. Die Kuchen können dabei die Grösse einer Riesenschildkröte erreichen. Wer nach Abschluss aller Fest-Zeremonien einen dieser Kuchen mit nach Hause nehmen möchte, bedarf der Erlaubnis des Por Tor Kong. Ob diese gegeben wird, entscheiden zwei Orakelsteine, die auf einen Altar geworfen werden. Die Art und Weise, wie die Steine dabei fallen, gibt Auskunft über den Entscheid des "Teufelsgottes". Am letzten Tag des Monats wird den hungrigen Geistern ein Abschiedsfest bereitet. Da sie sich inzwischen ausgiebig satt gegessen haben, bringt man ihnen keine Speisen mehr. Schließlich sollen die Geister wieder in ihre Welt zurückkehren und sich nicht allzu wohl auf der Erde fühlen. Stattdessen verbrennt man in den chinesischen Tempeln Utensilien, die ein jeder Geist in der Geisterwelt benötig: Papiergeld, Papierkleidung und andere Gegenstände aus Papier für den täglichen Gebrauch. Nun sollten die hungrigen Geister sollen nun für die nächsten elf Monate gut versorgt sein und in ihrer Welt ihre Ruhe haben. Uns mag dies vielleicht lächerlich oder unzeitgemäß vorkommen, doch beiden in Thailand lebenden Chinesen ist das eine alte Tradition, Dies sollte man respektieren und dabei Nachts keine abgelegene Orte aufsuchen, wer weiß denn schon, das dort nicht ein Phii Pret wartet !


    Das Phi Ta Khon-Fest
    Mögen wir nicht in irgendeiner Weise auch lustige oder spannende Geistergeschichten ? Bekannt bei uns ist das Halloween, wo die teilnehmenden Menschen in unterschiedlichen phantasievollen Verkleidungen nicht nur die Geister und die Geisterwelt auf die Schippe nehmen, sondern auch für diesen Augenblick selber zu den Geistergestalten werden, die sonst in ihrem Unterbewußtsein, auf unterschiedliche Weise, eine instinktive Neugier, Angst und Spannung erzeugen. Auch in Thailand kennt man eine Vielzahl von Geistern, die man dort Phi nennt. Ein Phi kann gut oder böse sein, und es gibt kaum einen Thai, trotz aller Ängste, der nicht gespannt auch gerne einen Geisterfilm sieht. Da wundert es wohl kaum, das es in Thailand auch eine Art thailändisches Halloween gibt, das Phi Ta Khon Fest. Das Phi Ta Khon Fest ist wahrscheinlich eines der ungewöhnlichsten Feste im Königreich. Der Ursprung des Festes liegt in der Legende des Prinzen Vessandorn, der die vorletzte Inkarnation Buddhas gewesen sein soll. (Inkarnation = lat. ""Fleischwerdung", wird auch als "Das Annehmen einer menschlichen Hülle oder eines Geistes" übersetzt). Prinz Vessandorn war ein sehr beliebter Prinz, und wegen seiner Sanftmut und Großzügigkeit bei den Menschen sehr beliebt. Eines Tages jedoch beschloss der junge Prinz übermütig, auf den weißen Elefanten seines Vaters, dem König, eine lange Reise zu unternehmen. Doch der Prinz vergaß, das der weiße Elefant für die Menschen ein Symbol für Fruchtbarkeit und Regen war. Als der Prinz auch nach längerer Zeit nicht zurückkehrte, fürchteten sich die Menschen vor einer möglichen Dürre und Hunger, da ja der weiße Elefant nun weg war. In ihrer Angst gingen sie zum König, und beklagten, das sein Sohn mit dem weißen Elefanten weg ritt, ohne an die möglichen Folgen zu denken. Daraufhin schickte der König Eilboten im ganze Königreich aus, und befahl, das der Prinz schnell mit dem weißen Elefanten zurückkehren sollte. Als Prinz Vessandorn dann mit dem weißen Elefanten zurückkehrte, waren die Menschen derart glücklich, das sie ein so lautes Fest veranstalteten, das sogar die Geister der Toten davon aufwachten, die dann ebenfalls freudig den Prinzen begrüßten und an der Feier einfach teilnahmen.Fest im Dorf Dan Sai
    Das mehrtätige Geister-Fest findet, in der Regel, jedes Jahr im Monat Juni im Dorf Dan Sai statt. Dan Sai gehört zur Provinz Loei und liegt im Nordosten des Lande, etwa 70 km westlich der Stadt Loei oder rund 80 km nördlich der Stadt Phetchabun. Am ersten Tag gibt es eine farbenprächtige Parade, wo hauptsächlich junge Leute in ihren schönen bunten Kostümen und bizarren hölzernen und bunt bemalten Masken tanzend aufmarschieren, und die Zuschauer gerne dabei necken. Begleitet wird das Spektakel mit Musikkapellen und einem großen Menschenauflauf. Die Geistermasken stellen die Toten dar, die nicht mehr da sind, an die Festlichkeiten teilnehmen zu können. Es gibt auch einen Wettbewerb für das ausgefallenste und schönste Kostüm sowie für die besten Tänzer. Als Preise gibt es für jede Altersklasse Messing-Plaketten als Preis. Natürlich dürfen nicht die vielen Essenstände fehlen, die die Besucher mit den lokalen Köstlichkeiten versorgen sowie Stände mit lokalen Produkten. Der weitere Höhepunkt des Festes ist die Chao Pho Kuan Zeremonie, wo die heilige Buddha-Figur Phra Uppakhut aus dem Wat Ponchai durch das Dorf und dann wieder zurück zum Wat getragen wird. Dabei tanzen auch hier traditionell hinter der Buddha-Figur als Geister verkleidete Einheimische, um religiösen Verdienst zu erwerben und Regen zu erbitten. Anschließend gehen die Dorfbewohner zum Wat Ponchai, um den Predigen der Mönche zuzuhören und zu beten. Am Ende des Festes werden noch Bambusraketen in den Himmel geschossen, in der Hoffnung, das man dadurch genügend Regen für die Ernten erhält.

    Die Sage um den See Loch Ness in Schottland ist weltberühmt, eine ähnliche Sage gibt auch über einen See in Malaysia. Im südwestlichen Winkel des Bundesstaates in Malaysia, gibt es den rätselhaften Tasek Bera (tasik bera), den “See der wechselnden Farben”. Wegen der dicken Torfschicht, die zum Teil hier abgebaut wird und sich am Grunde des Sees befindet, ist das Wasser weinrot verfärbt. Dieser mysteriöse See im Dschungel ist auch Malaysias größtes Binnengewässer: 28 km lang und 5 km breit. Auf dem See schwimmen riesige Lotosblüten.


    Nach einer alten Legende soll ein „Seemonster“ seit Jahrhunderten über eine versunkene Khmer-Stadt am Grunde des Sees wachen. Somit verfügt der Bundesstaat Pahang über ein eigenes „Loch-Ness-Monster“. In der Nähe des Tasek Bera gibt es noch einen intakten Primärwald, der zu den ältesten Wäldern der Welt gehören soll. Die hiesigen Eingeborenen, die Orang Semelai, die vor Jahrhunderten aus Kambodscha einwanderten, behaupten, dass das Seemonster wie eine riesige Schlange aussieht und sich an ihrem Körper Höcker befinden. Der Kopf soll Hörner haben. Wenn sie sich aus dem Wasser erhebt, stößt sie einen traurigen, trompetenartigen Schrei aus, der einem Angst einjagt.


    Als britische Soldaten in den 40er und 50er Jahren, während des kommunistischen Aufstandes, die Gegend auf dem See patrouillierten, wollen sie auch das Seemonster gesehen, und aus Furcht mit Granaten beworfen haben. Hat hier vielleicht eine Art der Plesiosaurier überlebt ?


    Der See ist wie der Primärwald auch heute noch fast unerforscht. Es ist nur eine Frage der zeit, wann der Forscherdrang des Menschen auch hier mit Kleinst-U-Booten und einer guten Ausrüstung, dass Rätsel des Sees und vielleicht des Waldes lüften wird. Am Ende bleibt die Angst, sollte irgendwo solch ein Tier tatsächlich überlebt haben, dass es von Wissenschaftlern oder Geschäftemachern gejagt wird und zum guten Schluss in einem Labor verschwindet.
    Die Krypto-Zoologie, die Lehre von Tieren, die unbekannt sind und vielleicht aus der Urzeit stammen und im Verborgenen überlebt haben (griech: Kryptos = geheim, versteckt), versucht ebenfalls das Geheimnis zu lüften und gegebenenfalls das Tier zu schützen. Dabei ist der Krypto-Zoologie u.a. schon die Entdeckung des als Millionen Jahre ausgestorbenen Quastenflossers geglückt. Weiterhin wurden unzählige unbekannte Pflanzen- und Insektenarten in Südamerika entdeckt. Die Geschichten um das womögliche Urtier (Seemonster) werden jedenfalls solange nicht als Phantasie abgewertet, bis man das Gegenteil beweisen kann.

    Das gepflegte Glaubensbekenntnis von konservativen Forschern, die lange davon ausgingen, das es nur eine Wiege der Menschheit gab und der Homo sapiens etwa vor 15.000 Jahren begonnen haben soll, durch Wanderungen die Welt zu besiedeln, wurde schon lange durch neue Entdeckungen widerlegt. So wurde ja u.a. ein 12.000 Jahre altes Skelett eine jungen Frau im Jahr 2007 in der Hoyo-Negro-Höhle auf der Halbinsel Yucatan gefunden und in Monte Verde fand man rund 30.000 Jahre altes verkohltes Holz in einer alten Besiedlung. Diese Funde wirkten wie eine Schockwelle die konservativen Forscher erschütterte. Dies ist einer der Gegen-Beweise, das erst in der Eiszeit über die Beringstrasse die amerikanischen Kontinente besiedelt worden sein soll, und der Mensch erst etwa 6000 v.Chr. Südamerika entdeckt und besiedelt haben soll. Da müssen einige Bücher umgeschrieben werden, denn diese Theorie ist längst widerlegt. Doch die wenig bekannten Entdeckungen gehen weiter.


    Caral - eine 5000 Jahre alte Stadt in Peru
    Caral ist die bisher älteste gefundene und bekannte Stadtsiedlung, die man auf dem amerikanischen Kontinent entdeckte. Diese Entdeckung ist für die Zivilisations-Geschichte so bedeutend, das 2009 Caral zum UNESCO-Welterbe ernannt wurde. Nach einer alten Legende der Inkas...sollen einst viele Schiffe mit einem Volk angekommen sein, die wegen einer Naturkatastrophe ihre Heimat verlassen mussten. Sie waren im Wissen allen Völkern überlegen und bauten Städte und Tempel für ihre Götter. Keiner wagte sie zu bedrohen, denn ihre Krieger waren erbarmungslos. Hier entstammte Wiraqucha (Gottheit), der den Völkern eine neue Zivilisation brachte... Soweit die Legende. Ob Caral eine dieser Städte des unbekanntes Volkes ist ?


    Die Ruinen von Caral mit 18 Siedlungen findet man in Peru, rund 200 km nördlich von Lima, dann etwa 25 km landeinwärts im Tal des Rio Supe. Über die Radiokohlenstoff-Methode untersuchte man zum Beispiel Überreste uralter Schilftragetaschen, und datierte diese Funde auf 5000 Jahre. Damit ist Caral eines der ältesten Ursprungszentren der menschlichen Zivilisation wie auch Ägypten, China, Mesopotamien und Ägypten und Indien. Die Gesamtfläche der Stadtsiedlung beträgt ca. 60 Hektar und man fand komplexe landwirtschaftliche Flächen, worauf man Überresten von Kürbis, Bohnen und Baumwolle fand, aber auch Fischgräten, Schneckenhäuser und Muscheln von Tieren, die auch im Amazonasgebiet vorkommen. Eindrucksvoll sind die Überreste der Wohnsiedlungen, von sechs großen pyramidenförmigen Strukturen, Tempel für zeremonielle Funktionen, ein Amphitheater sowie ungewöhnliche versunkene kreisförmige Plätze und Wohngebiete. Die grösste Pyramide ist 160 Meter lang, 150 Meter breit und 18 Meter hoch. An deren Eingang befinden sich zwei 3,5 m hohe Monolithen aus Granit. Woher die Steine stammen, ist noch nicht geklärt. Die Bewohner der Stadt schienen sich sehr in Sicherheit, denn bisher fand man keine Befestigungsanlagen. Insgesamt dürften hier ca. 3000 Menschen gelegt haben. Man schätzt das etwa 1200 v.Chr. die Stadt verlassen wurde und niemand weiss bisher welches Volk hier lebte. Es war eine fortschrittliche komplexe Gesellschaft, die wie die Mayas plötzlich einfach verschwand.
    Rätsel Amphitheater Die Architektur erinnerte zunächst an eine Art Amphitheater oder an einen zeremonieller Kultplatz, aber bis heute ist man eigentlich ratlos, eindeutig zu sagen, um was es sich genau gehandelt haben mag. Wenn man die Dimensionen gegenüber der Stadtgrösse vergleicht, muss aber dieses runde Konstruktion aber sehr bedeutsam gewesen sein.


    Weitere alte Stadtsiedlungen gefunden Das Caral kein Einzelfall ist beweisen weitere Entdeckungen in Südamerika, die zum Schluss die Erkenntnis offenlegen, das zumindest Südamerika keine weisses Land war, das erst besiedelt werden musste, sondern Spuren von Kulturen hinterließen, die so alt sind wie die ägyptische Kultur, und das ist doch sehr beeindruckend. So gibt es weitere alte Siedlungen wie etwa die 3000 v.Chr. entstanden Siedlungen von El Paraiso, Salinas de Chao und Sechín Banjo in Peru.

    Die Theorie, das der Homo sapiens etwa vor 15.000 Jahren begonnen haben soll, durch Wanderungen die Welt zu besiedeln, und die ersten Menschen erst etwa 6000 v.Chr. Südamerika entdeckt und besiedelt haben sollen (Beringstrasse-Theorie), wurde bereits durch die in Chile und Peru entdeckten über 5.000 Jahre alten Stadtsiedlungenwiderlegt, so das man diese Theorie soweit korrigierte, das man annimmt, das die Besiedlung Südamerikas schon vor 10.000 Jahren begonnen haben muss. Die Ruinen von El Paraiso, Salinas de Chao und Sechín Banjo in Peru, um nur einige zu nennen, wurden ja bereits zwischen 3.200 - 3.000 v.Chr. besiedelt, daher favorisiert man, um die Stadtsiedlungen in Südamerika erklären zu können, nun eher die Küsten-Theorie, die davon ausgeht, das Küsten-Seefahrer bereits vor 15.000 bis 13.500 Jahren (wahrscheinlich) von Japan und Südostsibirien her kommend, entlang der eisfreien Küsten schließlich den gesamten Kontinent bis nach Feuerland befuhren und besiedelten. Unter der Berücksichtigung, das zu dieser Zeit der Meeresspiegel wesentlich tiefer lag als heute, schließ man nicht aus, weitere noch ältere Siedlungen unter Wasser zu finden. In Monte Verde (Südchile) fand aber auch schon 30.000 Jahre verkohltes Holz mit menschliche Spuren, so das sogar die Küsten-Theorie bald ebenfalls offiziell korrigiert werden müsste.


    Naia ist mindestes 12.00 Jahre alt
    Der bedeutsame Fund eines über 12.000 Jahre altes Skelettes auf Yucatan scheint dies felsenfest zu belegen, das die Besiedlung Südamerikas mindestens 10.000 v.Chr. erfolgte. Im Jahr 2007 wurde in der Hoyo-Negro-Höhle, einer Unterwasser-Höhle auf der Halbinsel Yucatan, Tierknochen und das Skelett einer jungen Frau gefunden. Die Hoyo-Negro-Höhle gehört zum Sac-Actun-Höhlensystem. Auch fand man fossile Tierknochen längst ausgestorbener Tierarten wie vom Säbelzahnkatze, Ur-Elefant, vom Riesenfaultier, dem Riesengürteltier (Pampatherii) und weitere Arten aus der Zeit des Holozän.


    Das vollständig gehaltene menschliches Skelett gehörte zu einer kleinen Frau, dessen Alter man auf etwa 15 oder 16 Jahre alt schätzt. Liebevoll gab man ihr den NamenNaia, was im Griechischen Wassernymphe bedeutet. Wissenschaftler schätzen das Alter auf mindestens 12.000 Jahre, vermutlich ist das Skelett sogar 20.000 - 26.000 Jahre alt. Den Schädel identifizierte man als eine typischen der Paläoamerikaner: Er ist lang und hoch und hat eine stark betonte Stirnpartie. Damit unterscheidet sich der Schädelaufbau deutlich gegenüber den heutigen Nachkommen der Ureinwohner Amerikas. Es wird vermutet, warum das Skelett und die viele Tierknochen in der Höhle lagen, das vor etwa 26.000 bis 20.000 Jahren, in der Eiszeit, die Landschaft mit Eisgletschern überzogen war, und ein offenes Loch zur Höhle der jungen Frau und vielen Tieren zum Verhängnis wurde und sie in die Tiefe stürzten. Als vor etwa 10.000 Jahren die Gletscher abschmolzen, hat sich die Höhle mit Wasser gefüllt, Teile der Höhle stürzten ein und spülten viele Knochenreste an jenen Teil der Höhle wo man sie in jüngster Zeit fand. Das man das Skelett in einem noch so guten Zustand fand, ist ein Glücksfall. So schliesst man heute nicht mehr aus, das die Besiedlung Südamerikas schon vor 26.000 Jahren erfolgt sein könnte.


    Eine Kontroverse unter Wissenschaftler bleibt das Rätsel, das die wenigen Knochen- und Schädelfunde aus dieser Zeit sehr unterschiedliche anatomische Merkmale gegenüber den modernen Indianer aufweisen. So geht man davon aus, das es mindestens zwei Besiedlungswellen gab, wobei Naia aus dem asiatischen-sibirischen Raum stammen müsste. Die Geschichte über die Besiedlung Amerikas bleibt also eine spannende Geschichte, die bereits mehrmals korrigiert werden musste.

    Vielleicht für manche interessant...
    Bei meinen Reisen nach Asien sah ich nicht nur seltsame religiöse Rituale und erlebte einen gepflegten Ahnenkult und Geisterglauben, sondern hörte auch immer gespannt zu, wenn es um mündlich überlieferte Geschichten über alte Götter, Götterwesen, heilige Berge oder seltsame Fabelwesen wie Drachen und Himmelsschlangen ging. Ich empfinde heute noch jene Regionen als mystisch, wo es einen heiligen Berg und Gebiete geben soll, so der Volksglaube, die man nur mit Gebeten und Opfergaben betreten darf, sonst kehrt man nicht mehr zurück. Natürlich gibt es auf der ganze Welt heilige Berge und jene aus Asien, wie den bekannten Kailash im autonomen Gebiet Tibet oder den Nyainqêntanglha, die neun heiligen Berge in China, die drei heiligen Berge in Japan, den heiligen Chomolhari in Bhutan, den heiligen Kangchendzönga in Nepal, der heilige Doi Suthep in Thailand und viele weitere in Asien, alle haben einen kultischen oder religiösem Hintergrund. Fabel- und Geisterwesen wie die schrecklichen Dämonen Ghul oder Oni, der Götterbote Garuda, Naga die Himmelsschlange, der Yeti und Drachen werden genannt, die in den für Menschen verbotene Gebiete wohnen oder dieses sogar bewachen. All diese mündlichen Geschichten werden mit Ehrfurcht erzählt.
    Und jene mythologischen oder legendären Geschichten, ob teilweise ausgeschmückt oder nicht, die von einer (göttlichen) Stadt oder Festung im Himalaya erzählen, faszinierten mich. In alten Sanskrit-Schriften wird von einer alten Stadt erzählt, von Fabelwesen oder Drachen bewacht, in dessen Nähe ein See sei, wo es einen unterirdischen Zugang zu einer unterirdischen Stadt gäbe. Die Version gibt es in verschiedenen Regionen Asiens. Doch erst durch die Geschichte des indischen Mönchs Pútídámó wurde die Erzählungen lebendiger.


    Die legendäre Drachenfestung
    Der Mönchs Pútídámó (* um 440; † um 528) in der westlichen Welt als Bodhidharma bekannt, soll viele Reisen von Indien nach China, innerhalb von China und von dort öfters in die Himalaya-Regionen gereist sein. Folgendes Legende wird erzählt, die sich etwa 500-510 n.Chr. ereignet haben soll, die leider lückenhaft ist, weil in einer andern Version Bodhidharma ganze 7 Tage in einer geheimnisvollen Stadt gewesen sein soll. Daher ist es interessant genug, diese anscheinende reale Begebenheit hier als alte Volkssage niederzuschreiben…


    Und so soll der Mönch es mündlich erzählt haben...
    ...Es herrscht Krieg in China, und unbehelligt von Süden nach Norden zu reisen ist ein Wagnis. Doch König Liang Wu Di, auf der Suche nach Unsterblichkeit, gibt mir Mittel, meine lange Reise zu erleichtern… ich folge den gleichen Weg wie von König Mu Wang, um den Jadepalast des Huangdi zu finden. Mein Vorhaben ist verschwiegen, den ich suche auch die Heiligen Männer von Xian, die einst in die Berge aufzogen, wenn ich nicht vorher sterbe... König Mu Wang traf einst die heilige He Xiangu auf seiner Suche, mein Weg ist aber nicht vorbestimmt. Aber ich las die Schriften von Mu, er wurde älter als jeder andere König, und studierte seine Wege genau.
    Mein erster Weg führt zu den Drachenbergen (Kunlun) dann weiter zum Nordosten bis zum See mit den 4 Quellen… Mu schrieb "habe Ausschau nach der Steinsäule an der östliche Quelle, ein erster Long (Drache) wacht über den Weg, dann schreite 99 mal 1 Li nach Osten, dort wacht der zweite Long, dann siehe nach Norden bei Vollmond, dann siehst Du das Tor"...
    Nach 3 Tagen erreichte mein letzter Begleiter und ich den zweiten Long an der Schneegrenze der Berge… da wir Tag und Nacht kein Tor erblickten, warteten wir auf Vollmond…da sahen wir einen runden Felsen auf dem Berg leuchten und gingen voran… das Zeichen war mir fremd, der Kopf eines Drachen und den Körper einer Schlange…als wir es berührten schleuderte uns die Schlange mit einem Licht zu Boden und uns schien der Tod nahe und unser Geist schwindete…als ich erwachte war ich alleine. Um meine Geist nicht müde werden zu lassen, las ich das Bado Thöröl (Totenbuch) um meine Furcht vergessen zu machen.
    Ein Tag verging, dann erwachet ich abermals und war in einer Halle aus Fels gehauen, in jeder Ecke war ein eisernes Drachenmaul voller Feuer und mir schien mein Ende nah…in der Mitte ein runder eiserner Tisch mit dem gleichen Zeichen wie am Felsen, es leuchtete wie Silber…mir schien das hier ein Drachen hausen musste, den die Länge mag 1 Li gewesen sein und die Höhe ein halbes Li… im Boden schien mir ein Geräusch, wie ein Fluss in Bewegung… es war sicher dieses Geschöpf und ich war ein Gefangener...
    Als ich erneut erwachte sah ich zwei grosse Menschen in eiserner Rüstung, mit dem Zeichen der Drachenschlange...ihre Haare waren wie Gold, ihr hellen Gesichter die von harten Kriegern, wie ich sie noch nie sah, ihre Waffen waren schrecklich anzusehen...und sie führten mich zu einem Platz und ließen mich alleine frei bewegen... ich konnte den Himmel sehen und wusste, ich bin in einem Berg…mein Ende schien mir oft so nahe...im Platz sah ich einen eisernen hohen seltsamen Turm, es brauchte zwei Menschen in zu umfassen und hatte keine Fenster… es war eine Festung im Berg mit vielen Kriegern, die mich nicht beachteten…an vielen Stellen sah ich eiserne Drachenköpfe, einige atmeten Feuer und einige atmeten heißen Nebel aus…gewiss das werk eines Dämons oder Gottes….
    Unter dem Platz schien mir eine Schmiede mit viel flüssigem Eisen aus dem Berg...und an einer anderen Stelle sah ich eine Halle in einer endlosen Tiefe mit vielen Säulen, alles schien aus einem Felsen gewachsen…dort sah ich einen unheilvollen grossen Schatten und atmete den Geruch von Metall am Boden, hier wohnte also die Drachenschlange…
    …ein anderer Raum war seltsam, in der Mitte ein Tisch auf den 3 verschiedene Steinkugeln lagen und im Tisch sah ich 3 runde Löchern mit vielen seltsamen Zeichen einer Drachenschlange, die sich im Schwanz biss… bei all meine Reisen sah ich nie so etwas...als ich eine der Kugelsteine in ein Loch tat, hörte ich nach 3 Pranayamas (Atemzug) einen gewaltigen Ton in meine Kopf, und die Steinkugel kam hervor und rollte an die selbe Stelle wo ich sei nahm… da dies wohl das Tor zur Höhle war, wollte ich eiligst den Ort verlassen…
    ...da erschien ihr mächtiger Anführer mit einem gehörnten Helm, einen Zauberstab in der Hand, er kam auf mich zu und seine Füße berührten dabei den Boden nicht, sein Gesicht war voller schrecklicher Narben, wie von Feuer entstellt… ich verstand ihn nicht, aber er sprach in meinem Kopf, von einem Geschenk …dann war mein Geist wieder verschwunden.
    Ich vermochte nicht zu sagen, wie lange ich dort war, den mein Schlaf war ganz anders…als ich dann einmal erwachte, war ich wieder an der Stelle der ersten Long-Stele, aber sie war weg…das Geschenk war mein Leben… enttäuscht fand ich weder den Jade-Palast, noch sah ich He Xiangu…mein Begleiter war verschwunden oder tot…ich berichtete König Liang Wu Di, und warnte ihn, den Weg nochmals zu suchen…


    Auch wenn hier Lücken vorhanden sind, ist es doch beachtlich, das nach so langer Zeit diese Volkssage noch immer existiert… was Bodhidharma wohl gesehen hat, kann bis heute niemand erklären...