Beiträge von Ungläubiger

    Ich glaube, wenn es soweit ist, dass eher ein Kampf - Maschine gegen Maschine stattfinden wird bei militärischem Einsatz.
    Man darf da nicht so schwarz sehen. Die Technik darf halt nicht in die falschen Hände geraten und leicht manipulierbar sein.

    Sehr cool, wie man den Gleichgewichtssinn in einer Maschine jetzt schon implementieren kann.


    Interessant finde ich bei den Hunderobotern, wie man die Anatomie eines Hundes vereinfacht hat. Nicht, weil es eventuell besser ist als das Vorbild.
    Die sparen erstmal 4 Gelenke (Hand- und Fußgelenke), was eine viel kompliziertere Zusammenarbeit und Auswertung der Sensoren ausmachen würde.
    Die Hand- und Fußgelenke hätten dann auch keinen Sinn, wenn man ihre tatsächliche Aufgabe nicht in dem Roboter technisch umsetzen könnte.
    Und wie es aussieht, braucht man die nicht wirklich als Stoßfänger, Tastsensorik und Unterstützung bei einer sicheren Fortbewegung auf 4 Beinen.
    Es funktioniert so wohl recht zufriedenstellend für das, was der Roboter leisten soll. Bin echt begeistert. :P

    Was denkt ihr üblichweise wird solche technik erst durchs militär vergewaltigt und dan an die breite masse verkauft sobald es bessere techniken gibt. Ergo wenn die roboter demnächst 0815 sind was hatt das (us)militär neues ?

    Besser könnte ein Roboter zur Minenräumung oder Bombenentschärfung eingesetzt werden.
    Das Militär nutzt doch schon moderne Technik in den Krisengebieten wie z.B. Drohnen und andere Schußsysteme mit Fernsteuerung.
    Als Kundschafter ist die Blechbüchse einfach zu laut und zu langsam in unwegsamem Gelände.
    Ich denke, dass zum jetzigen Zeitpunkt ein Vergleich mit humanoider Technik wie dem Terminator weit hergeholt ist.
    Kann sein, dass vor Erreichen dieser Technik der Planet schon längst durch den Menschen selbst zerlegt wurde.

    :) Wo hast Du das denn gefunden.


    Irgendwie könnte dieser Versuch, die Enstehung fleisch- und pflanzenfressender Arten, einer konservativ-religiösen Gemeinschaft entstammen.
    Absolut verleugnen kann man die Evolution dann doch nicht. Irgendwie muss es ja evolviert sein - jetzt ist es zu spät, moralische Aspekte dabei abzuwägen.

    Hallo!
    Ich habe mir ein paar YouTube Beiträge von bekannten Philosophen angetan, ja die Betonung liegt auf "angetan".
    Einfach grausam, wie schwülstig und abgehoben, sogar eingebildet sie ihre Gedanken in einer unverständlichen Weise formuliert haben.
    Es klingt schon fast wie eine Geheimsprache, die nur sie untereinander verstehen konnten.


    Wieso konnten oder wollten sie ihre Gedanken und Theorien nicht für jeden verständlich machen.


    Ich habe den Eindruck, dass ihr familiärer Background und diese furchtbaren Kriegszeiten in Europa sie selten hat objektiv
    philosophieren lassen. Ok, man kann nicht nicht subjektiv gefärbte sozialkritische oder existenzielle Theorien aufstellen, weil


    man ja keine wirkliche Wissenschaft betreibt, die nur beobachtet und logische Schlüsse zieht.


    Ich sach mal so - die haben viel Zeuch gelabert, was kaum einer verstanden hat. Die Kohlen haben andere aus dem Feuer geholt,


    um die Hirarchie dieser Zeit an den Pranger zu stellen.
    Jeder kennt bestimmt Harald Lesch, der uns als TV-Astrophysiker bekannt wurde in den 90gern. Daneben ist er Prof. für Physik, Naturphilosoph und Moderator wissenschaftlicher Sendungen im TV.
    Was ich bisher von ihm gehört und gesehen habe, gefällt mir. Es gibt Stimmen, die sagen, er war mal gut - jetzt würde er sich in Medienformate hineinpressen lassen, was seine Predikten gegen Mißstände in der Welt angeht. Das kann ich nicht erkennen, was soll daran falsch sein.
    Sein Verständnis der Dinge dürfte durch seinen astrophysikalischen Hintergrund größer sein als das eines unbedarften Philosophen.
    Er wettert über Konzerne, die ausbeuterisch der Natur entgegen treten - versucht, aufzuklären und in den Medien Umweltsünden publik zu machen.


    Genau so ist es richtig. Außerdem kann man verstehen, was er sagt. Seine Reden sind von einer leichten Prise Humor geprägt, was ihn symphatisch macht.
    Im Vergleich dazu kann ich den medial stark vertretenen Philosophen RICHARD DAVID PRECHT nicht verknusen. Schaut immer grimmig und macht einen eingebildeten Eindruck.
    Eigentlich kann das, was ein Philosoph absondert, nur so gut sein, wie er sich mit dem Thema befaßt hat - oder welchen Wissensstand bzw Erfahrungen er in dem Bereich hat, den er glaubt zu verstehen, sodaß er mit besserwisserischen Theorien herumwedeln darf. Ich bin geneigt, zu sagen, dass Philosophie nur solchen Themen gewidmet werden sollte, die rein wissenschaftlich nicht ergründbar sind. Deshalb klingen die geistigen Ergüsse alter Philosophen heute auch so witzig, weil vieles heute vollkommen klar und logisch erscheint, worüber sie sich den Kopf zerbrochen haben. Aber teilweise verständlich, weil die ganze Welt ein Pulverfass und jeder nur sich selbst der Nächste war. Heute in Regionen humanistischer Rückständigkeit nicht anders.

    Oh, und eine Politische Laufbahn.


    Ja, das Vertrauen in unsere Steuermänner und -frauen leidet dieser Tage gewaltig :)
    Aber Du hast vollkommen Recht. Wenn man eine einflussreiche Position in der Gesellschaft einnimmt, hat man das Steuer quasi in Reichweite. Trotz der medialen Kontrolle bleiben Schlupflöcher zur Manipulation und Bereicherung.

    Wow, vielen Dank für Deinen Beitrag. Eine sehr plausible Erklärung, wie ich finde, die man wohl nur rational und mit viel Sachverstand objektiv geben kann.


    Hast Du zufällig etwas mit Landwirtschaft und Tierhaltung zu tun? :)


    Rein subjektiv und mit biblischer Weltanschauung konstruiert empfinde ich den Videobeitrag von Edi Maurer.
    Jetzt kann man sich fragen, ob das Video bewußt zum indoktrinieren rein gestellt wurde oder ob Edi sich seiner Ideologie erwehren möchte,
    weil halt jedem Bibeltreuen eine steife Brise ins Gesicht weht in allen sozialen Medien.
    Bemängeln darf man das Video aufgrund seiner Ausnahmebeobachtungen von Tieren, worauf haarsträubende Theorien gefolgert werden.
    Grüße,
    Joachim

    Ich weiss nicht, wie real SCHWARZE MAGIE in der heutigen Zeit ist. Aber es gibt Menschen, die glauben fest an ihre Wirkung und versuchen, sie für ihre "üblen" Vorhaben einzusetzen.
    Der Wille ist schonmal da, Wissen für moralisch indiskutable Aktionen zu nutzen.


    Man hat ja so einiges gehört und Freikirchen oder die Zeugen Jehovas raten dringend davon ab. Also muss irgendwas eventuell dran sein an Schwarzer Magie - Naja, das würde die Existenz von Dämonen wiederum voraussetzen. :?:
    Ich Seppel - Magie war ja ausgeschlossen bei der Wahl verbotener Waffen.
    Ok, neuer Versuch :|


    So ganz banal fällt mir nur ein, dass das Wissen eines Trickbetrügers, seine Art wie er Opfer aussucht und wie er sie dazu bringt, ihm zu vertrauen und noch Schlimmeres...
    Ich glaube, man muss ne dunkle Ader in sich haben, um auf solche Ideen zu kommen, Leute um ihr Hab und Gut zu bringen.
    Dreist lügen zu können, keine Empathie zu haben - reicht das nicht schon, um einen Schritt weiter zu kommen auf der Leiter der bösen Macht.

    Naja, vieleicht hat der Umstand fehlender Rattenvernichter das Fass aber zum überlaufen gebracht. In den Ursprungsländern der Mittelalterpest, China und Indien, forderte die Pest nicht so hohe Verluste wie in Europa. In Indien gab es sogar laut Wikipedia einen Bevölkerungsanstieg.

    Ich habe kein Werk oder Gedankengut der alten Denker gelesen, wobei ich meine, dass man es eventuell vernachlässigen darf, deren Gedanken wieder heraus zu kramen. Vieles ist ja zeitspezifisch, was die alten Philosophen so umtrieb, und deren Ideen zur Existenz der Erde und allem Drum und Dran sind sicher auch von der damaligen Zeit geprägt und angestaubt.


    Was Philosophen aller Zeiten beschäftigte, waren sicherlich Fragen nach einem einheitlichen moralischen Verhaltenskodex. Der ist ja immer noch recht unterschiedlich je nach Herkunft, Nationalität ,Erziehung und Konfession. Auch Gerechtigkeit ist ein heisses Thema nach wie vor.



    Die Welt braucht Philosophen. Sie sind die unabhägigen Prediger und Freigeistliche, denen man Gehör schenken sollte. Einigen hört die Welt auch zu, wenn sie sich einen gewissen Ruf erarbeitet haben. Jeder Politiker oder Kanzler/Präsident eines Landes muss mit pilosophichem Feingefühl die Geschicke seines Landes führen und in die Zukunft schauen können, denke ich.


    Gerade diese Personen brauchen philosofischen Beistand, gute Ideen und Verstand auf vielen Ebenen.



    Bei der Frage nach dem Großen Ganzen sollte man aber unbedingt abwarten und die wissenschaftlichen Erkenntnisse, die nach und nach eintreffen, als handfeste Fakten anerkennen.
    Wie erhält man eigentlich den Titel Philosoph?
    Kann jeder Mensch mit höherer nachweislicher Bildung Philosoph werden?
    Muss man voller gesellschaftlich fördernder Ideen sein und über ein moralisch wertvolles Gewissen verfügen?
    Voraussetzungen in der Person ja, aber welche?
    Naja, irgendwie muss das ja auch Hand und Fuß haben, was man als Philosoph von sich gibt, deshalb können es wahrscheinlich nur von natur aus weise Menschen, um der Gesellschaft einen Dienst erweisen zu können.

    Einfach nur klasse, dieses Forum. :D Der Verlauf der Diskussion hat so seinen Unterhaltungswert.
    Es erinnert mich an alte Ausgaben der Jugendzeitschrift Bravo, wo Dr. Sommer den Aufklärungsnotstand ausbügeln mußte.

    Ich frage mich, ob man - abgesehen vom mittelalterlichen Aberglauben - aufgrund eigener Erfahrungen oder psychischer Probleme imstande sein könnte, einen solchen Dämon gewissermaßen selbst zu erschaffen. So, wie es auch möglich ist, gewisse Spukphänomene selbst zu manifestieren ohne sich dessen bewusst zu sein. Damit möchte keinesfalls die User angreifen oder beleidigen, die hier ihre eigenen Geschichten erzählt haben - was ich übrigens sehr mutig finde angesichts mancher Reaktionen - sondern meine die Frage ganz allgemein.

    Mitunter gibt es auch da sexuelle Wunschvorstellungen oder einen sonderbaren Fetish. Sicher gibt es Menschen, die sich Sex mit einem Außerirdischen Wesen vorstellen können, auch wenn so eine Kreatur nicht jedem als attraktiv erscheinen mag. Solche Menschen sind oft streng erzogen worden, Sex war etwas anrüchiges und verbotenes. Entweder bestanden nie sexuelle oder nur unzureichende Erfahrungen im Umgang mit dem anderen Geschlecht, sodass sie sich eine Traumwelt zusammen zimmern mußten, in der sie ihre individuelle Befriedigung finden konnten.



    Wenn eine natürliche Entwicklung des Sexuallebens einer Person nicht möglich war durch eine Persönlichkeitseinschränkung oder Unterdrückung, Zwang bzw Gewalt, Traumatische Erfahrungen, kann es echt merkwürdige Formen annehmen, wie sich eine Person den Sex nun erträumt und wünscht.


    Kann man relativ gut nachvollziehen, dass bei unerfüllten Grundbedürfnissen des Menschen, dazu gehört ja schon das Bedürfnis körperliche Nähe, irgenwas schief laufen muss, wenn man das nie erleben durfte. Sie Dir die Vergewaltigungen durch Priester der Kirche an - ich will nicht wissen, was bei denen noch auf der Sexwunschliste steht.

    Ok, wenn beide einwilligen, dann gibt es vieleicht sogar 2 Verrückte weniger nach Ausgang des Schiessens. :D


    Mal ehrlich. In so einem Staat will ich nicht leben, wo "Mord" in Ausnahmefällen genehmigt wird. Niemals wird es dafür eine rechtliche Grundlage geben. Wäre das Gesetz oder der Staat dann noch vertrauenswürdig.

    Absolut furchtbar finde ich, was in der Vergangenheit passierte, wenn der Weisse Mann sich Kontinent und Bevölkerung zu eigen machte. Oft endete es mit einem regelrechten Abschlachten der Ureinwohner, wenn sie sich natürlicherweise gegen Ausbeutung auflehnten. :evil: Echte Christen können es nicht gewesen sein, die in die neuentdeckten Kontinente einfielen.

    Ich weiß nicht, was der Kram mit "Loyalität", "Weniger Ich-Bezug" und "Nicht auf Vorteile aus" soll; langsam geht es mehr und mehr in Richtung Glorifizierung.

    Ich glaube nicht, dass Autisten dies bewußt tun - also die Lüge vermeiden und auf Ehrlichkeit bedacht sind.
    Du hast es davor schon treffend beschrieben. Dass Sie einem direkt ins Gesicht sagen, wie es auch ein Kind macht, wie sie etwas empfinden. Das kann man auch bei Menschen mit Down-Syndrom beobachten.

    Ok, der Quellencheck ging wohl daneben. :X
    Keine Abschweifungen mehr in fremde Quellgebiete - ich gelobe Besserung.


    Kann es sein, dass mit der Aussage"Sie lügen nicht" ein grundlegend loyales Verhalten oder ein Charakterzug beschrieben wird, der nicht Ich-bezogen auf Bevorteilung abzielt, wodurch die Zahl der Lügenbarone bei Autisten sehr niedrig ausfällt.

    Die Erfindungen in der Steinzeit waren glaube ich mehr vom Zufall oder "Aha-Erlebnis" geprägt, als dass man mit mechanisch-technischer Grundbildung herumexperinmentiert hätte. ;)
    Von Begabungen in der Motorik oder technischem, 3 - dimensionalem höher entwickeltem Verständnis habe ich noch nicht gehört.
    Die Arbeitsbereiche in Forschung und Entwicklung, in denen heute Autisten arbeiten können, und zwar erfolgreicher als ihre nichtautistischen Kollegen, kommen fast schon Tätigkeiten nahe, die man einem Roboter überlassen würde. Wegen der sozial interaktiven Einschränkung kommt ihre Arbeitsweise einer Maschine sehr nahe. Wenn man folgende Liste betrachtet, kommt einem der Gedanke.


    (Quelle: Bild der Frau)

    • Sie haben z. B. besondere Fähigkeiten zur Mustererkennung. Sie
      können gleichartige und wiederkehrende Muster mit großen Mengen an Daten
      und Informationen schnell erkennen. Autisten können dadurch sehr gut
      bei der Analyse von Betrugsfällen unterstützen.
    • Außerdem haben
      sie eine Leidenschaft für ein Spezialinteresse. Das kann Astrophysik,
      Sport, Kunst, Mathematik usw. sein. Hat ein Asperger-Autist sein
      Spezialinteresse gefunden, hat er ein unglaublich tiefes Detailwissen
      und einen sehr guten Überblick über das Gesamtthema.
    • Autisten
      haben ein intrinsisches Qualitätsbewusstsein: Sie suchen nicht unbedingt
      nach Fehlern, sie sehen sie einfach – und sie haben generell einen
      hohen Qualitätsanspruch. Das gilt ganz besonders für ihr
      Spezialinteresse.
    • Ehrlichkeit: Autisten lügen nicht, das hat
      Vor- und Nachteile. In Berufsfeldern wie bspw. Compliance-Anwendungen
      ist das ein klarer Vorteil.

    Du meinst, es leben noch kleine Gruppen der Aborigines völlig zivilisationslos im Busch?
    Vieleicht tun sie das, weil man sie als Menschen zweiter Klasse behandelt.
    Im Grunde wollen sie aber dazugehören und sich in der westlich geprägten Welt integrieren.

    Ich denke, dass ausgeprägte Formen von Autismus eher ein Problem waren in der Steinzeit, weil so eine Persönlichkeit kaum auf Verständnis und Hilfe traf. Der oder diejenige konnten froh sein, wenn man sie geduldet und mitgeschleift hat. Ich vermute, jeder hatte eine Aufgabe zu erfüllen in den kleinen Gruppen, die umher zogen. Da waren Sonderlinge eher Ballast, wenn die Nahrung knapp wurde.
    Aber genausogut kann ich mir auch vorstellen, dass sich das empathische Potenzial des Menschen gezeigt hat - zumindest bei den Frauen in so einer Gemeinschaft von Jägern und Sammlern.

    Vieleicht spielt Uri der Welt nur vor, dass er nichts drauf hat aus reinem Selbstschutz vor Ausbeutung seiner Fähigkeiten - obwohl er aber genau das möchte - berühmt sein und sich der Welt präsentieren als Wunderkind. Ich denke wie Du, Rönin, dass Uri zu Zeiten seines Outcomings einfach Glück hatte, dass Übersinnliches hoch im Kurs war und nur wenig Forschung in diesem Bereich betrieben wurde. :D Die Welt verlangte nach Uri Geller.


    Heute ist man da wesentlich kritischer. Ich stelle auch fest, dass fast ausnahmlos junge Leute auf den Zug der Esoterik aufspringen, was einer blühenden Fantasie und überschäumenden Hormonen geschuldet ist - kenne ich auch von meiner Jugend. Im Alter wird man dann doch ruhiger und hinterfragt mehr die Dinge ;) Ich hoffe, die CIA ist mittlerweile erwachsen geworden.
    Mir fällt gerade noch ein , dass letzten Freitag im "Kölner Treff" (WDR) Jan Becker, Gewinner von "the next Uri Geller", zu Gast war und seine Gabe zum Besten gab.
    Er konnte Gegenstände erspüren mit seiner Hand - dazwischen befanden sich aber 10 - 80 cm Luft. Seine Augen waren demonstrativ total abgedeckt durch mehrere Lagen schwarzes Tape.


    Nichts soll abgesprochen sein, sonst wären die Moderatoren Lügner sowie auch Herr Becker.


    Tut mir leid, aber ich kann das nciht glauben, Gegenstände erspüren zu können durch Mikrowellen oder Magnetwellen :nerd:. Oder kann unser Tastsinn solche Wellen doch ertasten, dafür müßte man sie erst einmal aussenden können :?:

    Bei einer Katze, die von Kindesbeinen an nur das Innere einer Wohnung kennt und keine Katzenmami ihr das Beschaffen von Nahrung in der freien Natur beibringen konnte, kann man die Essgewohnheiten bestimmt ein Stück weit steuern. Bei Freigängerkatzen zeigt sich, dass Vögel und Mäuse normalerweise auf dem Jagdplan stehen.


    Die Katze liefert im Mittelalter den Beweis, dass ein "ökologisches Nischensystem" kippen kann. Damals hatte es für den Mensch schwerwiegende Folgen, da sich Ratten ungehindert vermehrten und sie die Todesboten schlechthin waren - der schwarze Tod. Katzen wurden im Mittelalter grausam hingerichtet aufgrund eines zutiefst abergläubischen Weltbilds - und so schaufelte sich der Mensch das eigene Grab - ich würde fast schon sagen - verdient.


    Vegane Ernährung: Es soll Belege geben, dass die Urchristengemeinde eine vegane Lebensweise bevorzugte und auch den Menschen nahe bringen wollte. Das führt darauf zurück, dass Jesus das Töten von Tieren zum Verzehr und als Opfergabe verurteilte. Er soll vegan gelebt haben, wie alten Aufzeichnungen zu entnehmen war. In der Bibel wurde dies unter den Teppich gekehrt, denn das Verzehren von Fleisch wollten sich die Oberen des folgenden römisch katholischen Christentums nicht nehmen lassen.
    Hierzu gibt es tatsächlich Belege, Namen und Daten >> YouTube >> Die gefälschte Bibel.

    Hallo,


    und wieder bringt jemand etwas durcheinander, was offensichtlich vollkommen klar ist.
    Denn dass eine Katze ein Jäger ist, sieht man doch zumindest auf den zweiten Blick, wenn sie ihre Zähne zeigt und die Krallen ausfährt.
    Aber hier in diesem Bericht wird zwischen den Zeilen erwähnt, dass Raubtiere einmal zahm waren und sich genausogut von Pflanzen ernähren können.
    Genau so nen Schmu habe ich schon von den Zeugen Jehovas gehört, dass Raubtiere vor dem Einzug auf die Arche zahm waren.
    Ja hat denn der Filmbeitragsersteller Edi Maurer die rosarote Bibelbrille aufgesetzt und nur das Paradies im Rückblick?


    Komisch, dass in dem Beitrag meist nur kuschlige Tiere vorkommen. :D
    Die Ernährungsweise räuberischer Insekten hat Herr Maurer links liegen lassen - ach ja, das sind ja auch keine Geschöpfe Gottes - die dürfen machen was sie wollen.
    Und da gibt es noch die Gruppe der Aasfresser. Merkwürdig, dass alle fleischfressenden Tiere rein physisch auf das Fangen, Reissen, Zerkauen und Verdauen von Fleisch
    eingerichtet sind, und das schon lange, bevor Noah die ersten Bäume zum Bau der Arche fällte.
    Die einizigen wahren Aussagen im Film lauten:"Tiere gewöhnen sich an Menschen und verlieren ihre Scheu."
    Das ist alles und es zieht sich durch den ganzen Film, als ob es so einzigartig wäre. Dabei weiß das jeder.


    https://www.youtube.com/watch?v=zdLTRH96NEI