Beiträge von utnapishtim

    Die einen sagen: Der Klimawandel ist menschengemacht und immer strengere Umweltauflagen müssen her.


    Andere meinen: Der Klimawandel ist zum größten Teil natürlichen Ursprungs.


    Kann es auch sein, dass der Planet Erde ein Bewußtsein hat und auf die Umweltzerstörungen durch den Menschen

    mit Klima-Veränderungen REAGIERT ?


    Danke im voraus für eure Antworten.


    LG

    Die Tasse ist zwar bauchig, aber sie steht stabil.


    Die Version von gleiskatze klingt recht einleuchtend.


    Es ist auch mal vorgekommen, dass ich nachts aufwache und das Licht ist an, obwohl

    ich es beim Zubettgehen ausgemacht hatte.


    Na ja, vielleicht etwas Schlafwandeln.

    Hallo,


    ich schreibe es mal hier rein, könnte aber genausogut mit rationaler Psychologie zu tun haben.


    Ich hatte ein Erlebnis für das ich bisher keine überzeugende Erklärung gefunden habe.


    Ich hatte mir einmal eine Tasse (s. Bild) mit Wasser vor dem Schlafengehen neben dem Bett auf ein Buch auf dem Boden

    gestellt, um in der Nacht was zu trinken parat zu haben. Die Tasse war so etwa 3/4 voll.

    Als ich am nächsten Morgen aufgewacht bin stand die Tasse natürlich immer noch da, mit dem Unterschied,

    dass darunter Wasser auf dem Teppich ausgeschüttet war.

    In der Tasse selbst war immer noch ein guter Rest Wasser und sie war NICHT umgekippt.


    Kann mir das mal jemand erklären ?


    Habe ich ohne es zu merken schlafgewandelt ? Wenn nicht, könnte es ja nur ein Geist oder sowas gewesen sein.


    Ich schlafe jedes Wochenende bei meinem Freund (Beziehung seit 20 Jahren, getrennt lebend) und der hat sich

    noch nie über ein Schlafwandeln meinerseits geäußert.


    Ich habe auch eigentlich keinerlei Anzeichen für die Anwesenheit von Geistern ö.ä. im Alltag.


    Ich habe von 2006 bis 2012 hinein eine Psychose durchgemacht, wo ich nur zuhause Stimmen gehört habe.

    Ich habe eine medikamentöse Behandlung gemacht und jetzt ist das Ganze gegessen.

    Visuelle Halluzinationen hatte ich dabei übrigens nicht ein einziges Mal.


    PS:

    Ich hatte in den 90er Jahren, als ich noch im Haus meiner Eltern wohnte, eine Begegnung mit einer schwarzen Gestalt.

    Das war am hellichten sonnigen Tag. Sie schaute in 2-3 m Entfernung hinter einer sperrangelweit offenen Tür hervor.

    Wir haben uns etwa 15 sec lang wortlos gegenseitig angeschaut, dann verschwand sie lautlos hinter die Tür.

    Ich bin sofort hinterher, aber sie war weg. Ich habe mich dabei nicht bedroht gefühlt und war eher neugierig.


    Im gleichen Zeitrahmen hatte es auch mal als ich im Dunkeln im Bett lag dreimal von außen auf den Schrank geklopft, so in regelmäßigem

    1 sec Abstand. Es war definitiv kein Arbeiten des Holzes oder sowas.


    Aber das ist eigentlich lange her.


    Danke im voraus für eure Postings.

    Ich habe inzwischen mehrere Theorien zum Zweck der Cheops-Pyramide zur Kenntnis genommen und bisher
    hat noch keine einer Überprüfung standgehalten.
    1. Grabstätten-Hypothese


    Die Cheops-Pyramide wird wesentlich älter sein als angenommen und zu Cheops Zeiten längst da gestanden haben.
    Ich vermute sie wurde vorm dem Ende der letzten Eiszeit erbaut,.
    Vielleicht war die Pyramide in Betrieb, als der Nil sein Flussbett nahe an der Pyramide hatte.
    2. Dunns Theorie eines Kraftwerks zur Energieerzeugung aus Erdwellen oder so
    Es gibt tatsächlich ein Erdbrummen (tieffrequenter Schall in der Erde), aber das im Milli-Hertz-Bereich.
    Dunn mixt das mit der Schumann-Frequenz durcheinander, die sich auf stehende elektromagnetische
    Wellen in der Atmosphäre zwischen Erde und Ionosphäre als kugelförmiger Resonator bezieht
    und absolut nichts mit Schallwellen im Boden zu tun hat.
    Die durch das Erdbummen übertragenen Energien sind auch zu schwach für eine Nutzung.
    Desweiteren sollen in der Königinnenkammer Wasserstoff erzeugt worden sein, durch zwei Chemikalien
    die durch den südlichen Luftschacht und den nördlichen Luftschacht zugeführt worden sein sollen.
    Erstens enden diese Luftschächte blind innerhalb der Pyramide und zweitens waren sie in der
    Königinnenkammer ursprünglich verschlossen, bis sie gegen Ende des 19. Jh. gewaltsam geöffnet wurden.
    Der Erdschall soll dann auch noch in der großen Galerie installierte Helmholtz-Resonatoren angeregt haben.
    Da liegen frequenzmäßig aber Potenzen dazwischen.
    Auf geheimnisvolle Weise soll dann die akustische Energie plötzlich in Mikrowellen umgewandelt worden sein.
    Irgendwie bemüht man dabei den piezoelektrischen Effekt.
    Passt alles gar nicht zusammen.
    3. Wasser-Pumpen-Theorie
    Ein Ingenieur hat praktisch mit einem Modellnachbau der Cheops-Pyramide nachgewiesen, dass sie
    als Wasserpumpe funktioniert.
    Es gibt aber keinen Sinn Wasser aus den kleinen Öffnungen der nach draußen führenden Luftschächte der
    Königskammer herauspumpen zu wollen.
    Man hätte dann auch nicht den Aufwand mit dem Granit in der Königskammer betreiben müssen.
    Ich halte diese Theorie aber teilweise für richtig und einleuchtend.
    4. Was bleibt ist Reverse-Engineering Stück für Stück und ein Zusammensetzen wie ein Puzzle
    bis sich ein stimmiges und sinnvolles Gesamtbild ergibt.
    Man muss da Annahmen machen dürfen, um zu sehen, ob man zu einem stimmigen Gesamtbild kommt.
    Interessant finde ich die Annahme, dass es sich bei der Königskammer samt Ausgang um ein akustisches
    Konstrukt handeln könnte.
    Jedenfalls läßt sich die Königskammer (als Resonanzkörper) und sein Ausgang als Hals als
    Helmholtz-Resonator leicht berechnen.
    Man kommt dabei auf eine Frequenz auf etwa 1,66 bis 1,8 Hz je nachdem mit welchen Abmessungen man
    von der Königskammer rechnet, da verläßliche Quellen als Berechnungsgrundlage im Internet absolute Mangelware sind.
    Wem diese Frequenzen für die Abmessungen des Raumes zu tief vorkommt, dem sei gesagt, dass nicht wie bei
    elektromagnet. Wellen mit der Lichtgeschwindigkeit gerechnet werden muss, sondern mit der Schallgeschwindigkeit.
    Die große Galerie als Transmission-Line mit einer Länge von Schallwellenlänge / 4 passt von ihrer Länge zwar nicht genau
    aber liegt in der Größenordnung.
    Auch hier geben die Quellen leider unterschiedliche Längen für die große Galerie an (46,7 m oder 48 m ?)
    Bei Schall dieser Frequenz handelt es sich natürlich um Infraschall.
    Vor dem Hintergrund, dass Wasser in der Cheops-Pyramide eine Rolle gespielt haben könnte, fällt mir ein,
    dass Wasser für Infraschall ein sehr guter Leiter ist.
    Elektromagnet. Wellen werden im Wasser dagegen schlecht übertragen und für niedrige Frequenzen (wegen Reichweite) bräuchte man
    viel zu große Antennen.
    Heutzutage setzt man Infraschall übrigens für Unterwasser-Kommunikation ein. Reichweite bis 1000km.
    Frage:
    Könnte es sein, dass die Cheops-Pyramide eine Infraschallquelle ist, die die Schallenergie in das Wasser einleitet zur
    Energieübertragung an andere Stätten entlang des damaligen Nils ?
    Vielleicht erlaubt die Cheops-Pyramide sogar gleichzeitig eine Energiegewinnung aus einer uns noch unbekannten Quelle.
    Ich möchte anmerken, dass man unsichtbare elektromagnetische Wellen im Mittelalter auch als Blödsinn abgetan hätte
    oder man wäre wegen Hexerei oder Ketzerei auf dem Scheiterhaufen gelandet.
    Fest steht, dass der Zweck der Cheops-Pyramide extrem wichtig gewesen sein muss, um einen solchen Aufwand
    mit einer solchen Genauigkeit zu betreiben.
    Zivilisationen betreiben üblcherweise dann eine großen Aufwand wenn es um folgende Dinge geht:
    1. Das Überleben
    2. Energieerzeugung, Energieverteilung und Energiespeicherung


    3. Kommunikation
    Natürlich kann ich mit dem Akustik-Kram genauso gut völlig falsch liegen, aber es erscheint mir zunächst als naheliegend.
    Irgendwo muss man ja ansetzen.
    Ich bin von Beruf übrigens Industrieelektriker und sehe was da ist (Cheops-Pyramide) und versuche es ohne schulwissenschaftliche
    Scheuklappen zu analysieren.
    Es hat in der Geschichte anerkannte Beispiele für technische Rückentwicklungen gegeben.
    Man vergleiche dazu mal die vergleichweise fortschrittlichen Städte der alten Römer
    mit denen des viel späteren Mittelalters.
    Ich rechne damit, dass die Cheops-Pyramide vor dem Ende der letzten Eiszeit betrieben wurde als
    der Nil wohl viel näher an der Pyramiden vorbeifloss (ehrlich: mir fehlt hier mal eine Quelle / ist nur eine Annahme)
    Anhand des Bauwerks läßt sich feststellen, dass die Erbauer von einer technisch entwickelten Kultur stammen, die dann
    irgendwie untergegangen ist oder sich technisch zurückentwickelt hat.
    Das Ende der letzten Eiszeit könnte Katastrophen mit sich gebracht haben, die sich in der Sintflutgeschichte in den Keilschrifttafeln
    und später in der Bibel niedergeschlagen haben.


    Was meint ihr dazu ?
    Danke im voraus für konstruktive Beiträge
    Die Königskammer ist wie die Königinnenkammer mit Rosengranit ausgekleidet.
    Beide Kammern kann man als Helmholtz-Resonatoren ansehen mit einem
    Resonanzkörper (Kammer) und einem Hals (Zugang).
    Die Resonanzfrequenz der Königinnenkammer würde liegen bei knapp 0,8 Hz.
    Die Resonanzfrequenz der Königskammer würde liegen bei etwa 1,177 Hz.
    Mit Hilfe der Fallsteine ließ sich der Hals des Königskammer-Resonators ändern und
    damit dessen Resonanzfrequenz abstimmen.
    Vermutlich hat man damit beide Resonanzfrequenzen exakt aufeinander abgestimmt.
    Die große Galerie könnte als Transmission-Line gedient haben.
    Die Nischen und Vertiefungen an den Seiten könnte einen Einbau aus Holz
    getragen haben, um den Schall sozusagen zickzack laufen zu lassen, um


    die große Galerie in ihrer Länge (relativ !) klein zu halten.
    Hier ist ein Beispiel für eine Transmission-Line-Box:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Transmissionline-Geh%C3%A4use
    Die ursprünglich abgeschlossenen Luftschächte der Königinnenkammer sind mir allerdings noch ein Rätsel.
    Sie könnten eine Funktion wie beidseitig geschlossene Orgelpfeifen gehabt haben, aber deren Frequenz passt nicht:
    f = c /( 2 * Länge) mit c = Schallgeschwindigkeit


    Die nach draußen führenden Luftschächte der Königskammer könnten auf irgendeine Weise dazu gedient haben,


    die akustischen Schwingungen in der Königskammer anzuregen (oder auch nicht).
    Vermutlich wurde auch Wasser hochgepumpt; deswegen die Felsenkammer und die Gänge dahin.
    Die Verbindung könnte sein, dass Wasser Infraschall hervorragendst leitet (z.B. über 1000 km hinweg), s. als Beispiel die heutige Unterwasserkommunikation:
    https://www.net.in.tum.de/file…07-1/NET-2011-07-1_07.pdf
    Ob die Pyramide auf eine uns noch unbekannte Weise selber in der Lage war Energie zu erzeugen, weiß ich nicht.
    Jedenfalls könnte sie sich zur kabellosen Energieübertragung über Infraschall in Wasser entlang des Nils geeignet haben.
    Interessant wäre jetzt eine seriöse Quelle mit Angaben zur Geschichte des Nilverlaufs vor 5000 bis 20000 Jahren, um
    Hinweise zu bekommen, wann die Pyramide nahe genug am Nil war, um mit Wasser zu arbeiten.
    Ich möchte noch anfügen, ob man mit den akustischen Anordnungen gezielt die Resonanzfrequenz der Pyramide
    treffen wollte.
    Das würde die großen Abmessungen der Pyramide erklären und auch ihre Bauweise als Pyramide, was
    die stabilste Form ist.
    Die Abmessungen der Resonanzkörper innerhalb der Pyramide fallen deswegen relativ gering aus, weil die
    Schallgeschwindigkeit in Luft etwa 343 m/s beträgt.
    Die Schallgeschwindigkeit in Kalksandstein dagegen liegt zwischen 2000 bis 3000 m/s.
    Ich habe leider keine Formel um mir selber die Resonanzfrequenz des Bauwerkes Cheops-Pyramide ausrechnen zu können.
    Kann jemand helfen ?