Beiträge von Trunny

    RoryMercury : Warum ich meine Erfahrungen teile ist eigentlich nur, weil ich darüber sprechen möchte. Mir geht es gar nicht darum die Lösung und Antwort zu finden, sondern meine Erfahrungen zu teilen und auch die Sichtweise anderer Menschen zu betrachten.

    Das Gute hierbei ist, dass es anonym ist und ich damit objektive Antworten von euch erhalte.


    Ich werde meine restlichen Erlebnisse hier im Kommentarbereich fortführen, sobald ich die Zeit dazu finde.


    Dass ich Erfahrungen aus meiner Kindheit verarbeite und deshalb von meinem verstorbenen Onkel geträumt habe, kann durchaus sein.


    Danke für die Anregungen :)

    Hallo Community,


    hier wäre dann mein 3. Beitrag und damit ein weiteres Erlebnis, das mir wiederfahren ist.


    Die Geschichte, die ich euch jetzt erzähle ist ziemlich aktuell. Ich würde sagen, dass sie innerhalb der letzten 3 Jahre passiert ist.

    Es hat angefangen, als ich von meiner langen Neuseelandreise nachhause gekommen bin.

    Es war eine warme Sommernacht und ich und meine beste Freundin waren auf dem Weg um uns mit Freunden am See für ein Lagerfeuer zu treffen. Es war 22 Uhr und ich holte sie mit meinem Auto ab. Die Straße, die zu diesem See führte, geht an mehreren kleinen Seen vorbei.

    Es war eigentlich wie immer. Wir hörten Musik, sangen mit, lachten und quatschten. Wir fuhren durch eine kleine Ortschaft, die an einem kleinen See lag.

    Ich traute meinen Augen nicht, als ich einen alten Mann in Fischerstiefeln auf der Fahrbahnbegrenzung stehen sah, allerdings stand er seltsam da, so dass man ihn nur von der Seite erkennen konnte. Beinahe hätte ich ihn beim Vorbeifahren erwischt, als ich gerade rechtzeitig noch das Lenkrad rumreißen konnte um ihm auszuweichen.

    Ich hab leicht geschmunzelt, weil es gerade noch gut gegangen ist. Ich habe direkt in den Rückspiegel geschaut um seine Reaktion zu sehen, aber er scheint weggegangen zu sein.

    Meine Freundin schaute mich total verwirrt an: "Was war das denn gerade?" - "Na ein verrückter alter Mann, der uns einen Schrecken einjagen wollte. Hast du den denn nicht gesehen?" Sie hat mich angesehen, als wäre ich verrückt: "Da war niemand!"

    Ich dachte sie hätte vielleicht nicht richtig auf die Straße gesehen, aber sie war sich sicher, dass da niemand war. Habe ich mir das nur eingebildet?


    Auf dem Heimweg haben wir extra nochmal am selben Platz nachgesehen, ob da nicht irgendein Baum oder ähnliches stand, mit dem ich mir vielleicht irgendetwas eingebildet haben könnte, aber da war nichts.

    Vor allem, dass dieser Mann Fischerstiefel am See trug wäre ja ein krasser Zufall für eine Einbildung gewesen..

    Ich weiß es nicht. Was meint ihr?


    Im nächsten Beitrag erfahrt ihr zwei weitere seltsame Erlebnisse.

    Hallo zusammen,


    dieser Beitrag ist eine Fortsetzung meines ersten Beitrages "Verstorbener im Traum erschienen?", in welchem ich meine Vorgeschichte und das erste meiner 5 unerklärlichen Erlebnissen schildere.

    Um den folgenden Text nachvollziehen zu können, solltet ihr meinen ersten Beitrag lesen.


    Und jetzt zu Teil 2:

    Wie ihr schon mitbekommen habt, hatte ich in der neunten Klasse diesen interessanten Traum, welcher zu dieser Zeit immer mehr in Vergessenheit geraten ist.

    Inzwischen war ich in der zehnten Klasse der Realschule und bereitete mich auf die Abschlussprüfungen vor. Teil des Abschlusses ist natürlich auch der Abschlussball, für welchen man schon Monate vorher im Tanzunterricht vorbereitet wird.

    Ich bin schon immer sehr modeinteressiert und habe natürlich sehr lange vorher nach einem perfekten Ballkleid gesucht. Stundenlang habe ich abends in meinem Zimmer im Internet nach den damaligen Trends recherchiert und mich inspirieren lassen.

    Es war ein stink normaler Abschlussball für Teenager, aber egal welcher Anlass es war, ich wollte meine Kreativität immer ausleben.

    Zu dieser Zeit habe ich bei meinem Vater gelebt, da ich damals ein eher schlechtes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Ich hatte sehr selten Kontakt mit ihr.

    Der Abschlussball kam immer näher. Ein schönes Kleid und eine passende Clutch hatte ich schon gefunden, aber mit den Schuhen gab es noch Probleme. Niemand wusste von meinen Outfitsvorbereitungen, weil ich meine Familie und Freunde überraschen wollte. Außerdem wollte ich natürlich auch nicht, dass plötzlich jemand das selbe Kleid trägt wie ich. So sind die Mädels eben 8o


    Eines Abends erhielt ich einen Anruf von meiner Mama. Sie meinte sie wäre bei einem Medium gewesen, weil sie auf viele Fragen keine Antworten hatte. Dieses Medium ist eine Frau, die ungefähr 20 Minuten von uns entfernt wohnt. Ich habe noch nie zuvor von ihr gehört. Meine Mutter hat über eine Freundin von ihr erfahren und direkt einen Termin vereinbart.

    Als es dann so weit war und meine Mama reingebeten wurde, fielen der Frau direkt noch andere Personen im Raum auf, die meine Mutter aber nicht wahrnehmen konnte. "Sie hatten ein sehr gutes Verhältnis zu ihrer Oma mütterlicherseits, richtig?"

    Meine Mutter wusste natürlich, womit sie es zu tun hatte, aber sie ist vorher noch nie einer Person mit diesen Fähigkeiten begegnet und war anfangs eher beängstigt. Trotzdem hatte die Frau Recht.

    Sie führten stundenlang Gespräche und immer wieder tauchten Verstorbene im Raum auf, die in Verbindung mit meiner Mutter standen.

    Das Medium erzählte, dass sie zwar nicht mit den Verstorbenen selbst reden kann, aber sie kann sie sehen und diese geben ihr Zeichen. Oft fühlt sie auch die Energien, ob diese voller Liebe, Wut, Enttäuschung... sind und spürt daher wie die Beziehung ist. Was sie aber warnehmen kann sind Stimmen von Engeln, welche Botschaften überbringen.


    - Für den ein oder anderen mag das jetzt vielleicht unsinnig klingen, das hat es für mich anfangs auch. Wie ihr wisst war ich zu dieser Zeit eher ein Realist und habe nur die Sachen geglaubt, die ich gesehen habe, aber nach und nach hat sich das Blatt gewendet. -


    Das Medium beschrieb eine weitere Person im Raum. "Dunkelhaariger Mann, starker Bartwuchs... aha, das ist ihr Bruder. Er scheint viel bei seinen zwei Töchtern in Berlin und seiner Frau im Allgäu zu sein. (Meine Mutter hatte ihr nie davon erzählt) Außerdem hat er eine starke Verbindung zu Ihrer Tochter. Ihrer ältesten. Sie ist momentan wohl sehr beschäftigt mit der Suche nach den passenden Schuhen für den Ball. Ihr würde es anscheinend sehr liegen ein eigenes Modegeschäft zu eröffnen."

    Anfangs war ich noch sehr skeptisch, aber als ich das hörte blieb mir der Atem weg. Keiner wusste davon! Meine Mutter wollte daraufhin natürlich wissen, ob das stimmt. Das war der Grund ihres Anrufs.

    Das ganze rief auch meinen Traum aus dem ersten Beitrag wieder ins Gedächtnis. Konnte das wirklich Zufall sein?


    Inzwischen war auch meine Schwester bei dem Medium und auch ich möchte unbedingt mit ihr sprechen, weil ich ja noch mehr als diese zwei Erlebnisse hatte.

    Ich konnte mich bisher noch nicht dazu überwinden, weil ich auch sehr großen Respekt davor habe.


    Nach diesen Ereignissen ist drei Jahre lang nichts weiteres passiert. Ich habe kaum mehr daran gedacht und konnte mich voll und ganz auf mein Fachabitur konzentrieren.

    Was dann allerdings geschah war ausschlaggebend für die weiteren Erlebnisse, die ich hatte.

    Das erzähle ich im nächsten Beitrag.


    - Fortsetzung folgt!

    Hallo zusammen,


    ich habe mich endlich hier im Forum registriert, nachdem ich die Beiträge schon jahrelang mitverfolge.


    Bei mir haben sich innerhalb von acht Jahren 5 unerklärliche Erlebnisse ereignet, die mir heute noch unter die Haut gehen.

    In diesem Beitrag schildere ich erst Mal meine Vorgeschichte und erzähle euch von meinem ersten - vielleicht paranormalen - Erlebnis.


    Was ihr im Vorraus über mich wissen solltet:


    Meine Mutter hat jahrelang versucht schwanger zu werden. Es war wirklich schlimm für sie, weil sie unbedingt eine Familie mit meinem Vater gründen wollte. Besonders ihr Bruder hat sie in dieser Zeit seelisch unterstützt. Er hatte zu diesem Zeitpunkt schon 2 kleine Töchter. Als er dann mit Krebs diagnostiziert wurde und nur noch 1 Jahr zu leben hatte sagte er meiner Mutter immer wieder: "Du wirst sehen, ein Leben geht und ein neues kommt." Und er hatte recht.

    Meine Mutter war nach einigen Monaten tatsächlich schwanger. Die Freude war riesig, aber je schlechter es ihrem Bruder ging desto schlechter ging es auch ihr.

    Sie konnte es anfangs nicht wahrhaben, dass der Krebs ihn irgendwann besiegt. Sie war fest davon überzeugt, dass er es schaffte. Sie wollte, dass er Onkel wird!

    Von Monat zu Monat ging es ihm allerdings schlechter..

    Eines abends, meine Mutter war im 6. Monat schwanger mit mir, saßen meine Großeltern, meine Mutter, meine Tante und mein Onkel (also Mama's Bruder) zusammen am Tisch und spielten Karten. Mein Onkel hatte immer wieder Phasen, in denen er klar bei Verstand war trotz der ganzen starken Medikation. Sie spielten ein paar Runden, als mein Onkel plötzlich wegnickte. Keine Atmung, kein Puls. Panik brach aus. Die Sanitäter schafften es zum Glück ihn wiederzubeleben woraufhin mein Onkel nur sagte: "Es war so ein schöner Moment zu gehen. Ich habe keinen Schmerz gespürt. Es war warm und so ein helles Licht.. Hättet ihr mich doch gehen lassen."

    Von Woche zu Woche ging es ihm schlechter. Meine Mutter war im 7. Monat, als er dann mit 29 Jahren von uns ging. Es war schrecklich. Die Trauer war groß. (Wichtiger Fakt für später: Ich habe meinen Onkel also nie wirklich kennengelernt bzw. gesehen)

    Den einzigen Lichtblick den sie hatten war.. meine Geburt. Ich kam einen Monat zu früh auf die Welt. Musste einige Wochen im Krankenhaus bleiben, weil sich meine Lunge nicht vollständig entwickeln konnte, aber es ging nach und nach wieder bergauf.

    Nach 1,5 Jahren hat dann auch meine Schwester das Licht der Welt erblickt und nach weiteren 2 Jahren dann meine andere Schwester.

    Der Tod meines Onkels war noch immer nicht ganz verdaut, aber wir fanden viel Trost in unserer Familie.

    Und so verstrichen die Jahren. Wir hatten eine tolle Kindheit, bis auf die Trennung meiner Eltern, als ich 7 Jahre alt war. Dass wir aber alle im selben Ort gewohnt haben, machte die Lage erträglicher.

    Inzwischen lebe ich wieder bei meinem Vater, im Haus in dem ich aufgewachsen bin. Meine Schwestern wohnen noch bei meiner Mutter, jedoch sehe ich sie jeden Tag.


    Eine allgemeine Info, die ihr auch noch über mich wissen solltet:


    Ich hatte als Kind viele luzide Träume. Das heißt, dass ich mir im Traum bewusst war, dass ich nur träume und konnte somit meinen Traum kontrollieren.

    Als Kind habe ich das natürlich nicht spirituell genutzt, weil ich davon keine Ahnung hatte, dafür war aber Justin Bieber meistens zu Gast in meinen Träumen. :D

    Außerdem bin ich eine Person, die sich an die Träume der vergangenen Nacht meist sehr gut erinnern kann.



    Kommen wir zum ersten meiner 5 Ereignissen:


    Ich war in der 9. Klasse der Realschule. Zu diesem Zeitpunkt habe ich nicht wirklich an Paranormales geglaubt. Ich war sehr objektiv, was das alles betraf, bis ich dann diesen einen Traum hatte.

    Es war einer dieser "Filmträume". Ich bezeichne alle meine Träume so, die sich besonders real angefühlt haben. Ich sehe dort immer besonders klar und die Situationen machen auch, nicht wie in manch anderen Träumen, Sinn.

    Und zwar war ich in der Einfahrt des Hauses meiner Großeltern. Ich habe zwei Kinder spielen sehen und ich wusste sofort, dass es meine Mutter und mein Onkel im Alter von 2 und 5 waren. Sie haben mich gar nicht bemerkt, also ging ich nach meinen Großeltern sehen. Ich betrat das Wohnzimmer, als ich sie am Tisch sitzen sah.

    Sie haben sich glücklich mit einem jungen Mann unterhalten, der vor ihnen stand. Meinem Onkel, als er ca. 28 Jahre alt war.

    Als dieser mich bemerkte, strahlte er: "Genauso hab ich mir dich vorgestellt! Ach.. wir kenn uns ja noch gar nicht," Er reichte mir seine Hand. "Ich bin dein Onkel, schön dich endlich mal kennenzulernen. Leider geht es nur über diese Art und Weise, aber immerhin haben wir uns jetzt mal gesehen! Bis hoffentlich bald."

    Im Traum hab ich das natürlich nicht ganz so gerafft, aber als ich danach aufgewacht bin sind mir die Tränen übers Gesicht gelaufen. Es war wirklich schön, aber unheimlich zugleich. Anfangs dachte ich mir, dass das nur ein Traum war, aber was die Jahre danach geschah, lässt mich das nicht mehr ganz so sicher sein.


    --FORTSETZUNG FOLGT--


    In weiteren Beiträgen erzähle ich euch von den anderen Ereignissen.

    Ich muss das leider alles splitten, weil es sonst zu lange wird.

    Zudem versichere ich euch zu 100%, dass das wirklich alles so passiert ist und ich mir da nichts ausgedacht habe.