Beiträge von JD

    ja :oops: Meinte entsorgen, sorry :)


    Versuche an Leichen wären ja nicht "realistisch", eine Leiche hat ja keine Körperfunktionen und so können zb. mögliche Hauterkrankungen oder Reaktionen des Körpers nicht fest gestellt werden. Versuche mit Medikameten oder aber Kosmetika sind daher wohl nur am lebenden "Objekt" möglich.

    Tierversuche waren und werden wohl immer "notwendig" sein, wenn man es realistisch betrachtet. Nur sollte man dies "eingrenzen" und nur im notwendigen Rahmen tun, sowie die davon betroffenen Tiere nicht einfach versorgen, sondern ihnen auch ein Gnadenbrot nach "getaner Arbeit" gewähren.


    Nicht, das ihr mich falsch versteht. Ich bin gegen Tierversuche, glaube allerdings, das es zur Medikamentenerprobung nicht wirklich viel Alternative gibt, da Versuche an Menschen z.Zt. verboten sind.


    Kosmetikartikel sind entsprechend gekennzeichnet, wenn sie nicht bei Tierversuchen eingesetzt werden/wurden.


    Die Symbole dazu findest du hier: http://www.tierversuchsgegner.…ik-ohne-tierversuche.html Sowie einige weitere Informationen darüber

    Hier etwas "ausführlicher", aber umso schockierender.


    http://www.datenbank-tierversuche.de/mainframe.php4


    Diesen Thread sollten sich keine Leute antun, die empfindlich sind.


    Und bitte noch etwas: Lasst diesen Thread nicht in Spam ausarten wie "Oh, die tun mir ja so leid." oder "Mir kamen die Tränen". Das solche Bilder und Berichte uns nahe gehen ist eigentlich nur klar. Allerdings sollte dies vielleicht eher eine richtige Diskussion über Pro und Contra von Tierversuchen.


    Dankeschön ;)

    Dieses "ich hasse" eine bestimmte Musikrichtung ist doch absoulter (tschuldigung) Bullshit :) Man kann eine bestimmte Musikrichtung nicht hassen und wenn, dann nur weil man sich das einredet. "Ich höre xxx und nichts anderes." Auch völliger Schwachsinn.


    Ich höre HipHop und Rap. Zum größten Teil!!! Ich mag aber auch Metal, Rock, Pop, einige Schlager, sogar so Gothic Zeugs gefiel mir und neuerdings finde ich sogar einige Country Sachen gut. Techno und Trance kann ich rein gar nichts abgewinnen, aber gut, jedem das seine.


    Allerdings muss ich auch sagen, das ich unter HipHop und Rap auch nicht solche Zeitgenossen wie Bushido (und wie die alle heißen) verstehe, das sind für mich so Möchtegern-"Gangsta", die einen auf Cool machen :)


    Auch finde ich diesen ganzen HipHop Kult, der in den letzten Jahren in Erscheinung getreten ist, alles andere als gut. Ihr wisst schon, die Leute, die dann mit ihren übergrossen Baggys und überlangen T-Shirt überall herum laufen, beladen mit Goldkettchen (zumeist Modeschmuck) und alles und jeden mit Schimpfwörtern belegen. Solche Leute also, die "Black" oder "Gangsta" sein wollen und im Prinzip eigentlich gar nicht wissen, was ihre großen Vorbilder, die zumeist schwarzen Rapper in den Staaten eigentlich sagen wollen... :roll:


    Naja, aber dieses Nichtwissen ist eben das, warum man den HipHop "hasst", was? :)

    In solch alten Gemäuern leben auch oft mal Obdachlose...


    Außerdem habe ich nur einen Ranzen gesehen.


    Und ich denke mal, so einen Ranzen benutzt man höchstens 4 jahre in der Grundschule, da sich auf den weiterführendenen Schulen niemand damit blicken lassen will... und wenn der ranzen dann gepflegt wurde...

    Ich find die Schultasche rein gar nicht verwunderlich.


    Wenn ihr mal im Wald herum läuft oder in alten, verlassenen Gebäuden werdet ihr euch wundern, was ihr alles so findet. Alleine wenn ich schon daran denke, was die Leute manchmal so in den Fluss schmeißen. Nen Kumpel hat mal ne nagelneue Playstation mit Spielen nen Gebüsch runter geworfen, weil er auf irgend was wütend war.


    So was gibts halt :)

    Ich glaube nicht an Gott oder eine Kirche, aber trotzdem ist eine Beerdigung ein wichtiges Ritual Abschied von einem geliebten Menschen zu nehmen. Es mag Menschen geben, denen das nicht wichtig erscheint, aber ich finde einfach das dieser letzte Weg des Menschen einem vor Augen führt, wie endlich das Leben doch ist. Außerdem finde ich es eine schöne Geste, den Verstorbenen auf seinem letzten Weg zu begleiten.


    Zum Glück war ich noch nicht auf vielen Beerdigungen, aber ich kann sagen, das es mich jedes Mal mitgenommen hat. Bei meiner Oma habe ich mich am Sterbebett verabschiedet und bei meinem Opa nur kurze Zeit nachdem er schon verstorben war. Beide sahen so friedlich aus, so erleichtert, das ich es auch war. Ich habe mich glücklich und erleichtert gefühlt, das sie es jetzt endlich "geschafft" hatten, von ihrem Leiden erlöst zu wérden.


    Richtig getrauert habe ich zumindest bei meinem Großvater (bis jetzt) noch nicht. Am Tag an dem er gestorben ist (letzten Oktober) war ich natürlich sehr geschockt und traurig.
    Noch an seinem Todestag war ich wieder sehr fröhlich, wir haben mit der Familie zusammen gesessen und viel gelacht und dabei ist es auch bis zu seiner Beerdigung geblieben. Da gab es dann noch einmal ein kurzes Schockerlebniss, als der Sarg dann ins Grab gelassen wurde und uns diese Endlichkeit wieder bewusst wurde. Das wir ihn nie wieder sehen würden und nie wieder mit ihm sprechen konnten.


    Die Gräber meiner Großeltern besuche ich regelmässig, wenn es geht einmal in der Woche. Nicht, weil ich glaube, das sie "dort" sind. Ich glaube, ein Friedhof ist ein Platz für die Lebenden, für die Trauernden. Wir mögen unsere Toten dort bestatten, aber sie sind nicht dort.
    Ich gehe gerne auf den Friedhof, stehe oder hocke an ihren Gräbern, lächle und freue mich über die vielen Erinnerungen die an diese Menschen hatte. Wenn es mir schlecht geht, weine ich auch, aber ich weiß, das sie immer da sind und das wir dafür nicht den Friedhof brauchen. Es ist einfach nur ein stiller Ort zum Verweilen und Gedenken.

    Treffen sich zwei Planeten sagt der eine:"Man, du siehst ja gar nicht gut aus." Sagt der Andere:"Ja, weißt Du, ich hab Homo-Sapiens." Sagt der Erste: "JA, hatte ich auch mal, erledigt sich von selbst!"

    @ Deadra


    Genau und wenn die sich alle selbst helfen, werden die dann bestimmt alle bald wohlhabende Länder und Völker... :shock:


    Ich kann gar nicht sagen, wann ich zuletzt so "etwas" gelesen habe. Du kannst Deine Meinung wohl nicht ernsthaft vertreten.


    Zitat

    und wenn ich teilweise sehe, wie leute in interviews sagen, dass sie zwar kondome kennen um sich gegen aids zu schützen, aber es nicht nehmen (obwohl sie teilweise kostenlos verteilt werden) weil es gesellschaftlich schlechtes ansehen ist... da könnte ich jedesmal vor die wand laufen


    Dann lauf mal gegen die Wand... weil der Grund nämlich u.a. ein ganz anderer ist. Die Kirche und religiöse Fhrer zum Beispiel. Sie "verbieten" Kondome, weil Sex ja der Fortpflanzung dient und nicht zum Spaß.


    Außerdem stecken z.b. in Afrika Aidskranke Jungfrauen an, da es dort den Aberglauben gibt, das man durch die Entjungferung einer Frau geheilt wird.


    Diesen Aberglauben könnte man natürlihc durch bessere Bildung vernichten. ach ja, geht ja nicht, diese Länder sind arm, können sich so etwas nicht leisten. Und wenn doch, dann müssen die Kinder ja noch arbeiten gehen... sagst du, gibts ja nicht... hmmm.. lies mal ein wenig mehr darüber, dann weißt Du, das es so etwas sehr wohl gibt.


    Kinderprostitution fällt u.a auch darunter. Sowie auch Kindersoldaten. Im Sudan unter anderem. Wo sie bei den Völkermorden helfen... Kinder gegen Kinder...


    Aber da Du ja so schlau bist, wirst Du das natürlich alles wissen :wink:

    @ Nixe: Ich wette, Du lebst jetzt in Deutschland, oder? :lol:


    Man soll ja Menschen nicht über einen Kamm scheren, mich wundert es nur immer, das so viele "Ausländer" die hier nach Deutschland kommen, so über unser Land schimpfen und dann selbst ihr Land in den höchsten Tönen leben...


    aber war wohl :offtopic: Aber das mußte ich mal los werden :)