Beiträge von SoulWind

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    Genauso denke ich über die andere Seite. Kein Skeptiker kann das Gegenteil beweisen, alles beruht nur auf deine sogenannten Indizien.


    Ja, deswegen das Beispiel von mir. Mir ist aufgefallen dass Du das oft zu einem deiner Hauptargumente machst, nach dem Motto: "Beweis mir doch einfach das Gegenteil."
    Deswegen mein Beispiel mit den grossen, orangenen Mäusen, zu denen auch niemand das Gegenteil beweisen kann. Damit wollte ich ausdrücken, dass nicht automatisch alles von dem man das Gegenteil nicht beweisen kann richtig ist. In meinen Augen darf man soetwas deshalb nicht als Argument sehen.



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    Diesen Eindruck habe ich öfters. Das schlimme an der Sache ist, das die Naturvölker als DUmm dargestellt werden und deren Aussagen nicht so akzeptiert werden wie sie aufgeschrieben wurden bzw. mündlich weitergegeben wurden. Wieso viele Skeptiker diesen Fehler machen kann ich mir nur mit dem Wort "IGNORANZ" erklären.


    Damit sind wir dann ja eigentlich einer Meinung :) Wie oben beschrieben tendiere ich ja eher dazu, dass sie den Unterschied zwischen Vögeln und Flugobjekten, die nicht deren gewohntem Bild von Vögeln entsprechen, erkennen würden.
    Ausserdem unterschätzt doch gerade deine Theorie mit ausserirdischem Besuch deren Fähigkeiten. Sie läuft doch im Grunde darauf hinaus, dass sie ohne "fremde" Hilfe niemals im Stande gewesen wären uns solche Bauwerke zu hinterlassen, wie sie es getan haben.
    Demnach stellen die Anhänger der "Allbesucher"-These die damaligen Völker dümmer dar, als die Leute die glauben dass diese Völker selber dazu in der Lage waren.



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    Leider weiss ich nicht welches Volk befragt wurde. Auch kenne ich die Reportage darüber nicht aber ich kann dir Sagen was die Studien sagen.


    Ich weiss es leider auch nicht mehr, da es schon etliche Jahre her wo ich diese Reportage gesehen habe. Ich meine mich noch zu erinnern, dass sie dann aus Stroh oder ähnlichem die beobachteten Flugzeuge versucht haben nachzubilden (Vielleicht sagt das irgendjemand was der die Reportage auch gesehen hatte).


    Das mit dem Übersetzen und Verstehen (das sind 2 paar Schuhe) von uralten Texten ist immer so eine Sache. Ich habe aus dem japanischen übersetzte Bedienungsanleitungen für Weihnachtslämpchen, die sich fast lesen als hätte man ein Ufo gekauft :)
    Ok, ist kein ernstzunehmender Vergleich, aber ich denke wir haben trotzdem einige Probleme mit alten Texten:
    - verdammt schwer zu übersetzen
    - wir können sie wenn überhaupt nur schwer verstehen, da wir ganz anders denken
    - gibt es viel "Interpretationsfreiraum" bei den Übersetzungen, die von vielen GreWis auch so genutzt werden (bzw. füllt man die "Lücken" automatisch mit seiner eigenen Voreingenommenheit).



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    Das mit der Zahl PI ist immenrochnicht geklärt. Auch wenn Dörnenburg einiges darüber geschrieben hat. Die Ägypter haben soviel Kraft und perfektion in ihre Pyramiden gesteckt, so das es eine verunglinfung ist das ganze als Zufall abzutun.


    Ja, die Pyramiden sind auf alle Fälle was, was man nur bewundern kann! Da stimme ich Dir zu. Viel Aufwand und Perfektion haben sie auch reingesteckt.... alleine wenn man sich vorstellt, wieviele Leute daran als Lebensaufgabe mitgewerkelt haben.
    Dennoch sind manche "Rätsel" oder Myterien reine Erfindungen oder Möchtegern-Interpretationen von uns (bzw. so manchen Autoren). Ich finde Dörnenburgs Seite stellt das auch gut dar. Selbst wenn man nicht alles von der Seite "annimmt", so zeigt sie gut auf woher so manche Irrtümer kamen, finde ich.



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    Woher weisst du denn, das dieser SPruch nicht genau auf dich und die anderen angeblichen Realitätsseher zutrifft. STändig werden wir als Pseudomenschen dargestellt, ständig für Bekloppt erklärt, für Fantasten, aber warum bitteschön akzeptieren wir auch die andere Seite und die Skeptiker nicht? Sorry aber mit solchen Sprüchen stellen sich bei mir die Nackenhaare auf. Dennoch akzeptiere ich deine Meinung und authe mich deswegen als sogenannter Fantast. Fantasie ist was schönes, ohne diese hättest du heutzutage vielleicht noch immer eine Holhüte, kein Auto, kein Strom, kein Fast-Foot, kein Leben welches dir heute bekannt ist. den unsere Fantasten machen die Erfindungen!


    Das hattest Du zwar an JD gerichtet, aber zu dem wollte ich Dir zustimmen. Man muss für beide "Seiten", oder generell für alles offen sein können, damit man überhaupt die Möglichkeit hat objektiv an etwas heranzugehen. Beides ist im Grunde richtig: Man sollte sich weder zu sehr an das festklammern was einem die Wissenschaft erzählt, noch sollte man zu sehr der Spekulation verfallen. Ich denke mal irgendwo da in der Mitte liegt der Weg :)
    Ga$$i ist zwar z.B. anderer Meinung als ich, aber er kann im Gegensatz zu vielen anderen die dieser Meinung sind auch argumentativ begründen wie er auf diese Meinung kommt. Ausserdem geht er ja auch auf Gegenargumente ein.
    Deshalb macht es auch Spass mit ihm darüber zu reden, egal wer jetzt letzendlich Recht hat und wer nicht (fall es überhaupt einer hat) :)


    Jedenfalls bin ich jetzt dadurch neugieriger auf das Thema geworden und habe mir auch ein paar Buchkapitel zu dem Thema rausgesucht, die ich mir jetzt mal vornehmen will. mal sehen, was bei rauskommt :)


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    Mythen erschaffen ? Gerade dass macht EvD nicht, er nimmt die Ueberlieferungen wörtlicher als zb.unsere Religionen, die diese Ueberlieferungen drehen und wenden wie sie es brauchen können.


    Naja, meiner Meinung nach neigt der Mann schon extrem dazu. Er scheint alles in eine bestimmte Richtung interpretieren zu wollen, ohne für die "Gegenseite" offen zu sein. Er ist einfach nicht objektiv. Dazu schafft er Rätsel, die keine sind. Die auch von Ga$$i genannte Seite von Dörnenburg hat einige gute Beispiele dazu. Wenn das erstmal nicht reicht, kann ich auch einige dazu raussuchen, aber vielleicht sollte man dazu einen anderen Thread aufmachen, weil wir lansgam sowieso schon anfangen total am eigentlichen Thema vorbeizureden?



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    Warum kommen Hinweise zu Prä-Astronautik in allen Ueberlieferungen vor, die unabhängig voneinander, in unterschiedlichen Epochen und rund um den Globus verfasst wurden ?


    Tun sie ja nicht :)
    Ich denke mal das wirkt so wenn man zu dem Thema was liesst. Dann werden natürlich nur Beispiele von Kulturen angeführt, wo das scheinbar vorkam. Was sollten auch Beispiele in so einem Buch zu suchen haben, die nichts mit dem Thema zu tun haben?
    Dazu kommt noch, dass was ich in den oberen Post schon meinte: Vieles wird einfach in die Richtung interpretiert. Ein gutes Beispiel ist der Adler von Chlodwig. Wenn man nun jeden Vogel der mal irgendwo in einer Geschichte vorkam so interpretiert, dann hat man direkt nahezu endlose Beispiele.
    Würde bei UNS heutzutage die weitverbreitete Meinung herrschen, dass Schamanen oder Medizinmänner von Indianervölker oder Urvölker in der Lage waren, einen Schutzgeist zu entsenden der über den zu Beschützenden schwebte, dann würdest Du in den Vögeln dafür eine Menge Beispiele finden. Ebenso in Zeichnungen von fliegenden Kugeln wo ein menschenähnliches Wesen drin zu sehen ist. Das wäre der Schutzgeist usw usw.
    Ist kein perfektes Beispiel auf die schnelle, ich weiss, aber es soll nur veranschaulichen dass WIR dazu neigen Dinge so zu interpretieren, wie WIR uns etwas vorstellen, passend zu unserem Weltbild. Das bedeutet aber bei weitem nicht, dass diese Dinge auch so gemeint waren.
    Wir assoziieren mit dem was WIR kennen, und nicht mit dem was man damals kannte und dachte.
    Meiner Meinung nach vergessen viele hier, dass sich die Art der Weltbetrachtung und sogar der Denkweise die die Menschen damals hatten stark von unserer heutigen unterscheidet. Sogar Kulturen die gleichzeitig leben (z.B. heutzutage) empfinden ein und dieselben Dinge sogar vollkommen unterschiedlich.


    Von mir auch zum Abschluss eines meiner Leiblingszitate:
    "Aufklärung ist der ausgang des Menschen aus der eigens verschuldeten Unmündigkeit."

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    Gib mir Beweise das sie nie da waren und dann lass ich mit mir auch reden, aber so ein einfacher Satz der in den Rauch geworfen wurde bringt uns hier nicht viel weiter


    Es lässt sich leider weder das eine, noch das andere Beweisen. Genausowenig kann man wiederlegen, dass es mal irgendwann grosse, orangene Mäuse auf dem Mars gegeben hat, die aus Spass in Taucheranzügen rumliefen und gerne zu Zungenbrechern tanzten :)
    Nur weil man von etwas nicht das Gegenteil 100% beweisen kann, heisst es nicht zwangsläufig das es wirklich so war. Vor allem sogenannte "Indizienbeweise" können sich plötzlich sehr schnell ändern (siehe die angeblichen Wasserkanäle die man vor Jahrzehnten auf dem Mars entdeckt zu haben glaubte, was für viele auch ein Indiz für intelligentes Leben war).
    Mit Indizien kommt mein leider nicht wirklich weiter, das ist das Problem. Sie können Hinweise geben, in welche Richtung man noch genauer nachforschen sollte. Aber solange man dann nichts Hintergründigeres findet, bleibt es was es ist: reine Spekulation.


    Ich will nicht von vorneherein alles ausschliessen, sonst wäre ich ja nicht hier in so einen Forum :) Aber man muss immer etwas aufpassen, dass man sich nicht nur in reine Spekulationen verliert und dabei den "objektiven" bzw neutralen Blick verliert. (Erich von Däniken hat meiner Meinung nach z.B. schon lange die Objektivität verloren, er WILL quasi schon dass alles auf ein bestimmtes Ziel hinausläuft).



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    ich halte mir einfach vor augen wie ich ein solches objekt beschreiben würde wenn ich es nicht kennen würde.


    Ich habe den Eindruck, dass man hier die Menschen von damals etwas dumm hinstellt. Ich gehe davon aus, dass sie den Unterschied zwischen etwas gewohntem wie einem Vogel oder einem UFO erkennen würden.
    Ich habe mal einen interessanten Bericht gesehen über Eingeborene, die wohl zum ersten Mal ein Flugzeug sahen. Sie haben es ungefähr so umschrieben: "Es flog wie ein Vogel, aber es war keiner!".
    Die Leute "damals" waren sich vermutlich auch bewusst darüber, ob ein Flugobjekt was sie sehen ein Vogel ist oder nicht. Sie hätten dann vermutlich genau wie diese Eingeborenen Vergleiche gezogen zu einem Vogel, aber auch genauso darauf hingewiesen das es keiner war, sondern etwas anderes.


    Ich habe das Gefühl, man unterschätzt generell oft die Menschen von früher. Kaum jemand traut den Ägyptern z.B. zu die Pyramiden selber gebaut zu haben, bzw ohne "fremde" Technik. Dieser Eindruck musste auch zwangsläufig fast entstehen, dadurch weil WIR selber das ganze mystifiziert haben (und gewisse Autoren ihren grossen Beitrag dazu lieferten, ohne etwas selber wirklich zu hinterfragen). Heutzutage, wo wir ein besseres Bild und mehr Informationen haben, sieht das ganze schon wieder ganz anders aus, und viel "Mysteriöses" darüber hat sich in nichts aufgelösst (Das beste Beispiel ist wohl das mit der Zahl PI, die angeblich in den Pyramiden mit "eingebaut" wurde, was allerdings überhaupt nicht der Fall ist).


    Naja, lange Rede, kurzer Sinn: Man sollte für alles offen sein, aber sich nur auf wilde Spekulationen zu verlassen geht sicher auch am Ziel vorbei. Gerade bei Sachen die viele Jahrtausende zurückliegen und die sich agr nicht mehr wirklich rekonstruieren lassen: Dort lässt sich nahezu unbegrenzt spekulieren, in alle möglichen Richtungen.

    Hmm, ich denke dass das weder Götter, noch Ausserirdische waren. Es sind halt sehr alte Überlieferungen mit sehr viel Symbolik, die damals garantiert anders gemeint war als wir sie heute zu verstehen glauben.
    Z.B. das mit dem kreisenden Adler über Chlodwigs Kopf während der Schlacht. Mal abgesehen davon, dass ein Adler in einem Handgemenge nicht gezielt über dem Kopf einer Person kreisen kann, stand der vielleicht einfach für Kraft, Dynamik, Zielstrebigkeit oder Ähnliches auf das wir heute gar nicht mehr kommen.
    Bei Jean D'Arc gabs es ja angeblich auch viele göttliche Zeichen, und das Mädel wird heute als "Heilige" gefeiert. Dabei hat sie im Grunde nur dafür gesorgt das Tausende von Leute sinnlos abgeschlachtet wurden, und gebracht hat es nix (Ok, ist ein anderes Thema :)).
    Ausserdem wird die Geschichte in der Regel von den Siegern geschrieben. Da wurde gerne was eingebaut, was dem Herscher/Anführer Attribute des auserwähltseins andichtete.
    Bei Überlieferungen die gar Jahrtausende zurückliegen, wird es noch wesentlich schwerer diese zu verstehen, denn dazu müste man ausser der Schrift auch die Denkweise der jeweiligen Gruppierungen heute nachvollziehen können (und das schaffen die Menschen heute ja noch nichtmal zwischen den heute existierenden Kulturen).
    In der Quellenangabe kommt auch direkt 2 mal Erich von Däniken vor, der eigentlich bekannt dafür ist dass er die Dinge gerne so auslegt wie er sie gerne sehen möchte. Der Mann neigt einfach dazu Mythen zu schaffen, die keine sind, nur damit einer da ist :)
    Rätsel oder Mythen zu erschaffen ist einfach ein Hobby von dem Mann, und er ist eigentlich das genaue Gegenteil von einem Wissenschaftler in meinen Augen.
    Gute Beispiele die ich auf die Schnelle gefunden habe (aber mit sehr guten Quellenangaben) sind z.B. hier:
    http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/piramid.php
    http://doernenburg.alien.de/alternativ/pyramide/pyr11.php


    Ich denke mal im Laufe der Zeit wird man diese alten Geschichten immer wieder anders interpretieren. Jede Epoche hat ihr eigenes Modell um die Dinge zu interpretieren, die sie nicht verstehen: damals waren es Götter, heute Ausserirdische, Morgen irgendwas anderes was dann zeitgemäss passt.
    Bitte nicht falsch verstehen, ich bin eigentlich für beide "Seiten" offen, nur sollte etwas auch "Hand und Fuss" haben (wo auch immer der Spruch herkommt).


    Aber eins geht mir die ganze Zeit nicht aus dem Kopf: Was war Kukulkan denn für ein fauler Ego-Kerl, dass er erst andere für sich schwimmen lässt, obwohl er selber (und scheinbar wesentlich sicherer) zu sowas in der Lage war? So ein verwöhnter Typ ... :)

    MS Train..... ist das realistisch gemacht? Als Kind wollte ich mal eine Zeitlang gerne Lockführer werden, vielleicht wäre das dann was für mich :)


    Ich habe mal eine Zeitlang (einige Jahre) Team Fortress Classic im Clan gespielt (ist ein Half-Life Mod).
    Ansonsten.... irgendwie immer weniger (ich glaube ich werde echt alt)... ab und zu mal ein paar von den guten alten Strategiespielen, wie z.B.
    Age of Empires
    Alpha Centauri (Ja ich weiss, sehr alt :P )
    Starcraft


    Momentan noch ab und zu Thief 2, aber irgendwie ist da der fesselnde "Thrill" weg den das Spiel mal ursprünglich hatte.


    Ach ja... und das Steinzeitspiel ab und zu nebenbei: http://www.steinzeitspiel.de?ref=16724



    Rincewind? Bist du der Rincewind den ich von TFC her kenne? :)

    Ja, das ist auch quasi das Fazit von "Bowling for Columbine". Die Mordrate ist in den USA am höchsten, weil es ein sehr verängstigstes Volk ist. Man glaubt es so kaum, wenn man sich die "Stärke" der Weltmacht Amerkas vor Augen führt, aber auf das Volk an sich bezogen scheint das wirklich so zu sein.
    Jedem der sich für die Details interessiert wie es zu diesem Ergebnis kam, kann ich diesen Film wirklich nur immer wieder ans Herz legen :)


    Im Grunde hast du ja Recht, Passiflora. Im Vergleich zum Mittelalter hat sich in der von Dir angesprochenen Richtung ja auch schon zumindest etwas getan, aber noch haben wir leider keine Möglichkeit diesen Vorschlag zu realisieren.
    Das von Dir angesprochene würde ich auch bevorzugen. Aber solange das nicht möglich ist finde ich es besser überführte Mörder hinter Gitter zu wissen, um die Menschen vor diesen Leuten zu schützen.
    Natürlich muss man hier unterscheiden um welche Art Mord es sich handelt. Meine Forderung nach lebenslänglicher Haft bezieht sich auf _vorsätzlichen_ Mord.

    Ich bin absolut gegen die Todesstrafe, und zwar aus folgendne Gründen:


    - man würde sich auf dieselbe Stufe wie die Verbrecher stellen. Meiner Meinung nach sollte ein Staat eher eine Vorbildfunktion anstatt eine "Auge um Auge"-Strategie ausüben.
    - die von Dir angesprochene Gefahr, Unschuldige zu töten
    - Weil die Todesstrafe nicht "besser" abschreckt. Bestes Beispiel: Die USA. Die haben die Todesstrafe, aber auch die mit ABSTAND meissten Morde (auch pro Kopf, also prozentual umgerechnet).


    (In dem Zusammenhang fällt mir ein empfehlenswerter Film ein: Bowling for Columbine. Dort wird versucht herauszufinden woher die "Mordlust" der Amerikaner kommt)



    Ich gebe dir vollkommen Recht dass hierzulande viele Strafen viel zu lau sind, bzw die Gefängnisse fast wie Feriencamp. Da muss sich wirklich was ändern, aber die Todesstrafe halte ich für das absolut falsche Mittel.
    Man sollte meiner Meinung nach lieber was anderes ändern, z.B. indem für vorsätzlichen Mord das sogenannte "lebenslänglich" wirklich ein lebenslänglich wird.

    Hi,


    so kleine Objekte kann man wirklich leider nicht sehen. Z.B. wenn Hubble auf den Mond gerichtet ist, dann bekommt man eine Auflösung von im besten Fall 100 Meter.
    Irdische Teleskope sind da noch wesentlich schlechter, plus die atmosphärischen Störungen.



    Dieser "Echo-Sattelit" soll aber wo er uns am nächsten war doppelt soweit entfernt gewesen sein wie der Mond. Also wäre er selbst bei unserer heutigen Technik weder von der Erde noch von Hubble aus sichtbar.


    Also könnten wir das Ding heute gar nicht sehen mit seinen kleinen 10qm, geschweige denn konnten wir das damals.
    Deswegen ist mir das ein Rätsel wie das das gesehen haben wollen, obwohl es selbst heute nichtmal geht.


    Sonneflecken sind übrigens WEITAUS grösser als 10qm :-)

    Wo gibt/gab es denn das Video von Bob Lazar?


    Ich habe mir mal seine Geschichte auf der Page hier angesehen:
    http://www.freezone.de/sde/sde02laz.htm


    Einige Sachen verstehe ich nicht:
    Wenn das US-Militär ihn für eine kürzere Zeit zum Back-Engineering geholt hat, warum haben die ihn dann über soviele geheime Details aufgeklärt, die er gar nicht wissen muss? Wo die Aliens herkamen, dass es überhaupt von Aliens ist etc. Das sind alles Dinge die er zur Durchführung seines Jobs gar nicht wissen muss. Ausserdem halte ich das US-Militär nicht für so dumm, ihm dieses Wissen dann zukommen zu lassen. Die sind seit Jahrzehnten sehr effektiv im Vertuschen was in Area51 vorgeht, aber füttern ihn geradezu mit heiklen Sachen die er nicht Wissen muss? Oh bitte...


    Die physikalischen Erklärungen von ihm sind sehr Interessant. Was ich nur merkwürdig finde ist, dass Teile davon in etwa genau dem entsprechen was man vor etwa 5-15 Jahren dachte, was aber heute widerlegt/erneuert wurde.



    Naja, ich glaube ihm vielleicht dass er in Area51 war, aber nicht was er über seinen Besuch dort erzählt. Mein Eindruck ist, dass er seinen (angeblichen) Aufenthalt dort nur Ausnutzt um sich zu proffilieren und damit Geld zu machen. (Finde das Interessant wieviel Geld der für sein Video haben will)


    Sorry, aber ich halte den Kerl einfach für einen Betrüger

    Wie will man die Dinger überhaupt gesehen haben?


    Aus der page:
    "1991-VG passierte die Erde in nur 776 999 km. Das ist etwa die doppelte Entfernung Erde – Mond. "


    Angeblich ist es nur 10qm gross. Kein Teleskop das wir heutzutage haben, könnte das Ding sehen, selbst Hubble nicht.



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    Ich weiss trotzdem nicht wie sie auf dieses Datum kamen, woher will man wissen wann etwas explodierte, und dazu noch so genau?


    Kann man eigentlich auch nicht. Man kann zwar die Flugbahn von etwas natürlich zurückberechnen, aber nicht wann es "begonnen" hat so zu fliegen.


    Ich denke dass sind alles nur Legenden/Gerüchte/wie auch immer man sowas nennt.